Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln

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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-535
Titel:
Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine Ede's Raubzug (Eine Geschichte in 10 Bildern) Nr. 9. Leergebrannt ist die Stätte!
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines offenen leeren Safes. Davor steht ein Koch mit entsetztem Gesichtsausdruck, ein Mann im braunen Anzug, der sich den Kopf kratzt sowie eine Frau, die entsetzt die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat. Ein braun-schwarzer Hund schnüffelt in der linken unteren Bildecke nach Spuren, während eine Schutzmann Zeugenaussagen aufnimmt. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." Am oberen Rand des Bildes steht: "Nr. 9. Leergebrannt ist die Stätte!" Auf der rechten Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 297: Prospekte und Preislisten
Signatur:
297-70
Titel:
Joisten | Kettenbaum GmbH, Maschinenfabrik, Bergisch Gladbach. Faltbroschüre Diprofilmaschine
Beschreibung:
Faltbroschüre über die Diprofilmaschine der Maschinenfabrik Joisten | Kettenbaum GmbH aus Bergisch Gladbach.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-490
Titel:
Cichorie Arlatte | Co., Cambrai Genau auf Name Arlatte | Co. achten, vor Nachahmung wird gewarnt
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt weiße Schrift auf blauem Grund: "Cichorie Arlatte | Co. - Genau auf Name Arlatte | Co. achten, vor Nachahmung wird gewarnt" Der Text wird eingerahmt von zwei weißen Cichorienblüten (Gemeine Wegwarte). Das französische Unternehmen Chicorée Arlatte | Cie (Zusatz: Première Marque Française) hatte seinen Sitz in Cambrai. U.a. hat der Künstler Alfons Mucha (1860-1939) für das Unternehmen Plakate entworfen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen sind nicht bekannt.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-867
Titel:
Verlag Jos. Thum, Kevelaer, "Ruhe am göttl. Herzen", Komplettes Gebetbuch mit Opfergeld-Behälter, gebunden M 3.- (Gesetzlich geschützt) Alleiniger Fabrikant und Verleger: Jos. Thum, Kevelear.
Beschreibung:
Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist Christus, wahrscheinlich beim Letzten Abendmahl. Der Jünger Johannes sitzt neben ihm, den Kopf auf Christi Schulter gebettet. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke B.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 297: Prospekte und Preislisten
Signatur:
297-30
Titel:
J. A. Henckels Zwillingswerk, Solingen. Faltblatt Friodur-Messer
Beschreibung:
Faltblatt für Friodur-Messer der Schneidwarenfabrik und Stahlwerk der J.A: Henckels Zwillingswerk. Gedruckt von: Tiefdruck Bruckmann
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-793
Titel:
Carl Schleicher | Schüll, Düren, Rheinland Eingetragene Schutzmarke
Beschreibung:
Die runde Marke mit zeigt gelbe Schrift auf rostrotem Grund, die einen geprägten Vogel mit Zylinder umrahmt: "Carl Schleichter | Schüll, Düren, Rheinl." Neben und um den Vogel ist zu lesen "Eingetr. Schutzmarke, Immer wirb, das Glück ist hürb". Die Firma Carl Schleicher | Schüll gehört zu den wichtigsten Druckereien in Deutschland, die eine Konzession für das Drucken von Banknoten besaßen. Sie wurde 1862 in das Handelsregister der Stadt Düren eingetragen. Damit wurde die bereits 1856 beschlossene Gründung amtlich besiegelt. Das heute noch existierende Unternehmen hat seinen Sitz mittlerweile in Dassel.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1636
Titel:
Carl Micksch, Konfitüren-Fabrik, Breslau Pfefferminz-Plätzchen Bild 4
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Paares in Abendkleidung, die in einer Theaterloge sitzen. Sie hat den Rücken dem Betrachter zugewendet. Er hält eine lachsfarbene Schachtel mit Pfefferminz-Plätzchen in der erhobenen linken Hand. Im linken unteren Bildrand ist die lachsfarbene Schachtel von Pfefferminz-Plätzchen abgebildet. Rechts daneben ist in einem querovalen schwarzen Feld in gelber und blauer Schrift zu lesen "Carl Micksch, Konfitüren-Fabrik, Breslau". Die Marke gehört zu einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild 4. Ein doppeltes W im rechten unteren Bildrand gibt einen Hinweis auf den Künstler. 1870 legte Carl Micksch im Alter von 24 Jahren in Breslau (Schlesien) den Grundstein seines Unternehmens.Um die Jahrhundertwende war das Unternehmen so erfolgreich, dass die Confiserie Micksch zum königlichen Hoflieferanten gleich mehrerer Höfe ernannt wurde - Königlich-Sächsisch, Prinzlich-Bayerisch und Großherzoglich-Sächsisch. Dank der kompromisslosen Auswahl nur erstklassiger Zutaten und raffinierter Rezepturen wuchs die Confiserie in Breslau und Oberschlesien zum führenden Anbieter handgefertigter Pralinen- und Gebäckkunst. Zur Blütezeit war die Confiserie Micksch in Breslau und Oberschlesien mit 16 Läden und einer großen Manufaktur vertreten. Während des Ersten Weltkriegs musste das Unternehmen mangels Zutaten schließen, konnte nach dem Krieg jedoch erfolgreich wiedereröffnen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Familie Micksch vertrieben und floh nach Westdeutschland, sämtliche Läden und die Manufaktur waren vollständig zerstört. Den Neubeginn machte Rudolf Micksch in einer ehemaligen Reichs-Arbeits-Dienst-Baracke im Niederbayerischen Dorfbach mit einer typischen Micksch-Spezialität - den beliebten Pfefferminzplätzchen, die es auch heute noch gibt. 1952 wurde der neue Firmensitz schließlich nach München-Obergiesing verlegt und 1958 dann nach München-Haidhausen - wo die Confiserie Micksch heute noch zu finden ist.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-241
Titel:
Siegel der Stadt Dortmund
Beschreibung:
Die runed Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt auf blauem Grund das geprägte weiße Wappen von Dortmund (ein Adler mit ausgebreiteten Flügeln, über dem Wappenschild befinden sich drei Türme, die von einer Stadtmauer miteinander verbunden werden, welche jedoch nicht zum Wappen der Stadt gehören), eingerahmt von weißer Schrift: "Siegel der Stadt Dortmund"
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-29
Titel:
Deutsche Gummiwaren-Industrie Düsseldorf Siegeslauf-Gummiabsätze und Ecken dürfen auf keinem Schuh fehlen
Beschreibung:
Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund ein Siegertreppchen, auf dem drei verschiedenen Absätze abgebildet sind. Auf dem mittleren thront die silberne Figur eines Läufers mit einem Siegerkranz in der Hand. Darüber ist zu lesen "Siegeslauf-Gummiabsätze | Ecken". Auf den Stufen des weißen Siegertreppchens steht in roten Buchstaben "Dürfen auf keinem Schuh fehlen." Am unteren Rand der Marke ist "Deutsche Gummiwaren-Industrie Düsseldorf" zu lesen. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-47
Titel:
A. Friedländer, Düsseldorf, Schadowstrasse 70
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines eingerichteten Wohnzimmers. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem blauen Feld zu lesen "A. Friedländer, Düsseldorf, Schadowstrasse 70". Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Das A. Friedländer, Waaren-, Möbel-, Credit-Haus war in der Düsseldorfer Schadowstrasse 70 zu finden. Eine Zeitungsanzeige von 1902 gibt die Hausnummer 65 an. Gegründet wurde das Unternehmen 1854 in Hamburg.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1286
Titel:
Rheinland und Ruhrgebiet in Not! - Essen (Ruhr): Hauptbahnhof
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch dunkelblauen Druck einer Ansicht des Essener Hauptbahnhofs. Umrahmt ist das Bild von einem breiten ornamental gemusterten Rahmen. Am oberen Rand des Rahmens ist zu lesen: "Rheinland und Ruhrgebiet in Not!" Die Marken könnten dazu gedacht gewesen sein, um auf die Besetzung des Rheinlands und des Ruhrgebiets nach dem 1. Weltkrieg aufmerksam zu machen. Zwischen 1923 und 1925 okkupierten französische und belgische Truppen bis dato unbesetzte Teile des Ruhrgebiets mit der Begründung, Deutschland sei absichtlich mit den zu leistenden Reparationszahlungen laut des Versailler Vertrags im Rückstand. Die Besetzung löste in der Weimarer Republik einen Aufschrei nationaler Empörung aus. Die Reichsregierung unter dem parteilosen Kanzler Wilhelm Cuno rief die Bevölkerung am 13. Januar 1923 zum „passiven Widerstand auf, der letztlich jedoch aufgegeben werden musste. Auch in Rot, Grün und Orange vorhanden.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1405
Titel:
Victoria Brikett
Beschreibung:
Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes mit weißem Bart und Glatze (vermutlich ein Zwerg), der zwei überdimensionale Victoria Bricketts in den Armen trägt. Victoria Briketts wurden von der Niederlausitzer Kohlenwerke AG, Berlin, hergestellt. An der AG war vor allem der deutschböhmische bzw tschechoslowakische Montanindustrielle Ignaz Petschek (1857-1934) beteiligt.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1326
Titel:
Holste's Bielefelder Glanz-Stärke - Holste's Glanz-Stärke ist die Königin der Stärken
Beschreibung:
Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten blau-weißen Druck einer Packung "Holste's Bielefelder Glanz-Stärke". Umrahmt wird das Bild von einem schwarzen Rahmen, in dem in roter Schrift zu lesen ist: "Holste's Glanz-Stärke ist die Königin der Stärken. Goldene Medaille" Die Firma Wwe. Holste-Stärke geht auf einen 1825 gegründeten Gemischtwarenhandel in der Bielefelder Altstadt zurück. Als wichtiger Zulieferbetrieb für die Bielefelder Wäscheindustrie produziert die Stärkefabrik Wwe. Holste seit 1890 vor allem Wäschestärke. Die Produktpalette umfasst aber auch das bekannte Kaiser-Natron (seit 1881), Anilin-Stofffarben und Kosmetika. Der Firmensitz befindet sich seit 1906/07 in der Sudbrackstraße 3 in Bielefeld.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1356
Titel:
Neues Bilder-Lotto, Verlag der 'Heimchen Spiele' von C. Abel-Klinger, Nürnberg Loterie aux images. Loteria con imagenes. Prenten Kienspel. Lottery game with pictures.
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines kleinen Mädchens, das mit seinem Teddybären ein Lotto-Spiel spielt. Zu lesen ist: "Neues Bilder-Lotto, Verlag der 'Heimchen Spiele' von C. Abel-Klinger, Nürnberg, Loterie aux images. Loteria con imagenes. Prenten Kienspel. Lottery game with pictures." 1785 begründete Christian Johann Renner einen Kunstverlag in Nürnberg. Seit 1837 wurde die Firma, nachdem 2 Jahre früher Carl Casimir Abel als Teilhaber eingetreten war, unter dem Namen C. C. Abel | Comp. weitergeführt. Die Vereinigung des Geschäftes mit der Firma J. G. Klingers Kunsthandlung in Nürnberg 1850 mit deren ausgedehntem Erd- und Himmelsglobenverlag schuf am 1. Juli 1850 die neue Firma C. Abel-Klinger.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1401
Titel:
Schmelze des Central-Schlachthofes Hamburg, "Hansa" Margarine Serie Bremen
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Bremer Rathauses. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenreihe "Serie Bremen". Der neue "Central-Schlachthof" wurde von 1889 bis 1892 errichtet und im Oktober 1892 in Betrieb genommen. Was der Schlachthof mit Margarine zu tun hatte, lässt sich nicht mehr ermitteln.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-709
Titel:
P. H. Inhoffen's Victoria-Malzkaffee Sammelmarke Serie 3, Bild Nr. 3.
Beschreibung:
Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck von drei kleinen Mädchen in identischen weiß-rot gepunkteten Kleidern und weißen Hüten mit lilafarbener Schleife, die hintereinanderstehen und jede eine Packung Inhoffen's Victoria-Malzkaffee in den Händen halten. Unterhalb ist in einem lilafarbenen Feld zu lesen: "Inhoffen's Victoria-Malzkaffee, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 3. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1170
Titel:
Eiovan: Haut- u. Toilette-Cream
Beschreibung:
Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer grün-lilafarbenen Tube Eiovan Creme sowie die geöffnete Pappschachtel. In einem grünumrandeten, lilafarbenen Feld ist im oberen Teil der Marke zu lesen: "Eiovan: Haut- u. Toilette-Cream." Produziert wurde die Marke von L. | Ch. H. Eiovan war eine Hautcreme, der Hühnerei zugemischt wurde. In einem Arznei- und Kosmetikbuch von 1919 (7. Auflage) wird das Produkt erwähnt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-847
Titel:
Carl Brudewig, Köln
Beschreibung:
Die runde Marke zeigt vor braunem Hintergrund einen weißen Adler mit Pfeilen in den Klauen, über ihm ist ein mehrstrahliger Stern. Im weißen Spruchband unter ihm steht: "Numquam Retrorsum". Umlaufend steht in weißer Schrift: "Schutzmarke, Carl Brudewig Köln". "Numquam Retrorsum" ist lateinisch für "Niemals zurück".
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-164
Titel:
A. Schaaffhausen'scher Bank-Verein, Köln
Beschreibung:
Die runde Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt ein geprägtes weißes Monogramm (ASBV) sowie geprägte weiße Schrift auf augerbinefarbenem Grund: "A. Schaaffhausen'scher Bank-Verein, Köln" Der A. Schaaffhausensche Bankverein war eine Bank mit Sitz in Köln und die erste als Aktiengesellschaft bzw. überhaupt als juristische Person organisierte Privatbank in Deutschland. Vorgänger des A. Schaaffhausensche Bankvereins ist das 1791 gegründete Handelshaus Abraham Schaaffhausen, welches neben Handels-, Speditions- und Immobiliengeschäften auch Bankgeschäfte betrieb. Diese Privatbank gehörte zu den ersten Geldinstituten, die den Aufbau der Montangesellschaften im Ruhrgebiet finanzierten. Spätestens seit 1837 gehörte die Bank zu den wichtigsten Finanzierern der Industrie. Aufgrund schwerer Liquiditätsprobleme wurde die Bank 1848 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, um sie zu retten. Daraus entstand die erste Bank in Form einer Aktiengesellschaft: "Aktiengesellschaft A. Schaaffhausenschen Bankverein zu Köln"
Laufzeit:
o.J.
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Bestand:
Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
Signatur:
138-1204
Titel:
Wuppertaler Werbe Woche vom 4. bis 12. Oktober. Die neue Grosstadt wirbt
Beschreibung:
Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund eine stilisierte blaue Abbildung der Wuppertaler Schwebebahn, die durch ein großes rotes W fährt. Zu lesen ist: "Wuppertaler Werbe Woche vom 4. bis 12. Oktober. Die neue Grosstadt wirbt" Die Marke könnte sich auf die Umbenennung der Stadt Barmen-Elberfeld in Wuppertal im Jahr 1930 beziehen.
Laufzeit:
o.J.