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    • Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken1991
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  • Titel
    • "Carmol tut wohl, lindert Schmerzen" Schloss Rheinsberg (Mark)1
    • "Eno" Oster-Eier, Tiere und Figuren1
    • "Kronprinz" Aktiengesellschaft für Metallindustrie, Solingen- Ohligs. 10 Aktien1
    • "Nordseewerke" Emder Werft und Dock Aktien-Gesellschaft, Emden. Aktie Nr. 10811
    • "Nordseewerke" Emder Werft und Dock Aktien-Gesellschaft, Emden. Gewinnanteilscheine Aktie Nr. 10811
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    • "Schein der Not" über 50 Mark des Verlags "Die Stimme vom Rhein", ausgestellt am 15.10.1922 in Köln. Querrechteckig, 9,2cm x 13,7 cm. Grün verziert, auf der Rückseite ist ein Gedicht von Felix Dahn.1
    • "Zum ewigen Gedächtnis des Herrn Ernst Becker, der als Beamter unseres Instituts im Weltkriege das Gelöbnis der Treue zum Vaterlande mit dem Tode besiegelt hat, kündet die heute in unserm Bankgebäude enthüllte Ehrentafel seinen Namen den kommenden Geschlechtern. Wir bitten Sie, als Vertreter der Familie des Gefallenen, die beifolgende Wiedergabe dieser Ehrentafel und den Abdruck der Worte entgegenzunehmen, die bei der heutigen Enthüllungsfeier den Toten gewidmet wurden, Köln den 9. September 1921"; Unterschriften: Pferdmenges Bürgers, et al1
    • , Kakao". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • 10 4 3/4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 0063, 0118, 0158, 0338, 0834, 1067, 1391, 1455, 1487, 1555 der Ruhrwohnungsbau- Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1934 in Dortmund. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und bunt guilllochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 10 4 Schiffpfandbriefe der Reihe 12, Buchstabe C, mit den Nrn. 04491, 05853, 05854, 07133, 07134, 07803-07807 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Deutschen Schiffskreditbank Aktiengesellschaft in Duisburg, ausgestellt am 1.4.1942 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 013206- 013213, 013220, 013221 mit einem Nennwert von 00 Reichsmark der Gelsenkirchener Bergwerks- Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im September 1942 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 18889, 18891, 18899, 21567, 21572, 22425, 22428, 22431, 22432, 22433 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Essener Steinkohlebergwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 10 41/2 Schiffspfandbriefe der Reihe IX, Buchstabe C, mit den Nrn. 0730, 2556, 3759- 3761, 3825- 3829 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Deutschen Schiffskreditbank Aktiengesellschaft in Duisburg, ausgestellt am 1.10.1937 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 41/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 093360- 093363, 113921, 117411, 119384- 119387, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gelsenberg- Benzin Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1940 in Gelsenkirchen. Hochrechteckig, 30cm x 21,2cm. Grün und rosa guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Inneren befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare für die Schuldverschreibung.1
    • 10 Aktien der Aachener Kleinbahn- Gesellschaft mit den Nummern 5714; 5702; 5703; 5701; 5710; 5711; 5712; 5713; 5692; 5693 mit einem Nennwert von 2000 Mark, Ausgestellt am 4.6.1907. Querrechteckig, 27cm x 34,5cm, schwarz und orange guillochiert. Prägestempel auf weißem Grund. Stempel: "Reichs-Stempel-Abgabe, Eins von Hundert". "Umgestellt auf RM 2000.-". "Firma gemäß H.V.- Beschluß vom 30. Juli 1942 geändert in Aachener Strassenbahn und Energieversorgungs- Gesellschaft.".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 000099, 000788, 000790- 000797 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Vereinigten Rumpuswerke Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im November 1941 in M. Gladbach. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 00123, 02278, 02281, 02282, 01194-01199; mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Actien- Bierbrauerei in Essen an der Ruhr, ausgestellt am 1.10.1930 in Essen. Querrechteckig, 32,2cm x 25cm. Grün, lila und schwarz guillochiert.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 00158, 00212, 00214, 00219, 00379, 00380- 00383, 00421 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Crefelder Baumwoll- Spinnerei, ausgestellt am 15.1.1898 in Krefeld. Querrechteckig, 24,2cm x 35,7cm. Mit Prägestempelt. Gestempelt mit Reichs-Stempel-Abgabe, "Gültig lauf Generalvers. Beschluss vom 12. August 1902", "Umgestellt auf RM 400,-, Vierhundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 002240, 002048, 001433, 001434, 001435, 001850, 001578, 001592, 001593, 001594 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark, ausgestellt am 1.9.1932 in Wuppertal- Barmen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau guillochiert. Doppelseitig, an der Längsseite geknickt, Innen Auszug der Satzung und Übertragungs-Nachweise.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 002604, 002606, 002607, 002617- 002623 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Emil Herminghaus Aktiengesellschaft, ausgestellt am 10.3.1927 in Velbert. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und grau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Herabgesetzt auf RM. 100.- (Einhundert Reichsmark) lt. Generalversammlungsbeschlu0 vom 19. Dez. 1932.".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 00377- 00385, 00474 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Walther1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 004321- 004330 Nennwert von 1000 Reichsmark der Gebrüder Goedhart Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Berlin. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 005243- 005252 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Gebrüder Goedhart Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Berlin. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0053, 0636, 0637, 0647- 0653, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der EUMUCO Aktiengesellschaft für Maschinenbau in Schlebusch- Manfort, ausgestellt im September 1926 in Schlebusch- Manfort. Querrechteckig, 21,1cm x 30,1cm. Grün guillochiert, mit Prägstempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 01202-01205, 01207-01212 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Büttner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1942 in Krefeld. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und lila guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 012150- 012154; 012086- 012090, mit einem Nennwert über 100 Reichsmark der Actiengesellschaft Schwabenbräu Düsseldorf, ausgestellt im März 1942 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und blau guillochiert, mit buntem Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 023018- 023021, 023023- 023028 mit einem Nennwert von 1000 Mark, der Colonia Kölnische Feuer- und Kölnische Unfall- Versicherungs- Aktiengesellschaft, ausgestellt am 20.6.1923 in Köln. Querrechteckig, 30,5cm x 22,3cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 100,-, Einhundert Reichsmark", "Heraufgestempelt auf RM. 200,- Zweihundert Reichsmark gemäß Kapitalberichtigungsbeschluß vom 6. November 1941.". Alle Aktien sind ausgestellt auf den Namen: Frau Wwe. Geh. Baurat Herrn Rumschottel, Berlin. Auf der Rückseite der Aktie befinden sich Übertragungs- Vorlagen.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0307, 0308, 0311- 0317, 0847 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Aktien- Gesellschaft Schlossbrauerei Neunkirchen vorm Fr. Schmidt, ausgestellt im April 1936 in Neunkirchen- Saar. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0388- 0397, ausgestellt im März 1937 und 3 Aktien mit den Nrn. 1401, 1404, 1406, ausgestellt im Januar 1938 in Saarbrücken. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grau guillichiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 04965, 04966, 04968, 13790, 13791, 26625, 26624, 26627, 42308, 42309 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Demag Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1942 in Duisburg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0550, 0687, 0688, 0690, 0692- 0697 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Eschweiler Bergwerks- Vereins, ausgestellt im Juni 1942 in Kohlscheid, Herzogenrath. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0628, 0630- 0635, 0557- 0559 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Essener Bergwerks- Verein König Wilhelm, ausgestellt im September 1935 in Essen- Borbeck. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau und braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0643- 0652 mit einem Nennwert von 1000 Mark Reichswährung der Elektrizitätswerk und Strassenbahn Landsberg Aktiengesellschaft, ausgestellt am 16.6.1900 in Köln. Hochrechteckig, 35,5cm x 24,3cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", durchgestrichen: "Umgestellt auf RM 1000,- Tausend Reichsmark", "Heraufgestempelt auf RM. 1.300,- Tausenddreihundert Reichsmark, gemäß Kapitalberichtigungsbeschluß vom 30. Januar 1942".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 0764- 0768, 0755-0757, 0759, 0761 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gebrüder Kiefer Aktiengesellschaft, ausgestellt am 27.10.1941 in Duisburg. Querrechteckig, 21,3cm x 30cm. Grau, orange und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 08549, 08550, 10955, 10956, 12502, 12503, 12504, 12571, 12573, 12574 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Gebrüder Stollwerck Aktiengesellschaft, ausgestellt im September 1932 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 11035, 11061- 11067, 11074, 11457 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Essener Aktien- Brauerei Carl Funke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1942 in Essen. Querrechteckig, 21,3cm x 30cm. Rot und schwarz guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 11225, 11226, 11228, 11229, 11444, 11445, 11455- 11457, 13380 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Kalkwerke, ausgestellt im Juli 1907 und Augst 1913 in Dornap. Querrechteckig, 26,7cm x 36,8cm. Im rechten Rahmen Arcantusblätter und Putten. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Versteuert", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 11901, 102226, 102228 - 102235, über 100 Reichsmark der J.D. Bemberg Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1933 in Wuppertal- Barmen. Querrechteckig. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 124863, 124864, 124865, 136149, 152261, 156111, 167814, 170496, 172868, 174207 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im Mai 1922 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 35cm x 25cm. Braun und rosa guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 1320- 1326, 1328- 1330 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Farbwerke Franz Rasquin Aktien- Gesellschaft in Köln- Mülheim, ausgestellt im März 1937 in Köln- Mülheim. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 1412- 1416, 1446- 1450 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der "Kronprinz" Aktiengesellschaft für Metallindustrie, ausgestellt im Juni 1935 in Solingen- Ohligs. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 1457, 1458, 1461, 1465- 1469, 0997, 0428 mit einem Nennwert von 1000 Mark des Braunkohlen- und Briketwerks Berggeist Aktiengesellschaft, ausgestellt am 9.5.1908 in Brühl. Hochrechteckig, 34,5cm x 23,9cm. Grün guillochiert, mit Prägstempel. Stempel: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei von Hundert". "Umgestellt auf R M 200.-, Zweihundert Reichsmark, C.G.T.". Auf der Rückseite befindet sich ein Stempel: "Bezugsrecht auf junge Aktien [...] Braunkohlenbriketwerk Berggeist A. ausgeübt. Brühl, den 24. Aug. 1920, Zuckerfabrik Brühl."1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 14637, 15196, 16505- 16512 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Schiess Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar und Juni 1942 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 15499, 15501, 15502, 15503, 15505- 15510 mit einem Nennwert von 300 Mark der Aktien- Gesellschaft Rheinisch- Westfälisches Kohlen- Syndikat, ausgestellt am 10.1.1918 in Essen- Ruhr. Hochrechteckig, 34,4cm x 23,1cm. Gelb guillochiert mit braunem Rahmen. Die Aktie ist auf "Steinkohlebergwerk "Graf Bismarck", Gelsenkirchen" ausgestellt. Auf der Rückseite sind Übertragungsformulare.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 1655, 1662, 1700, 1741, 1760, 1761, 1811, 1885, 1915, 2159 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark, der Kammgarn- Spinnerei Düseldorf, ausgestellt im März 1925 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 1912, 2403, 2405, 2406, 2407, 2459, 2460, 3140, 3141, 3142 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Hein, Lehmann1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 2077- 2086 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Crefelder Baumwoll- Spinnerei, ausgestellt am 26.11.1920 in Krefeld. Querrechteckig, 24,2cm x 35,7cm. Mit Prägestempelt. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 400,-, Vierhundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt".1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 2418- 2424, 2516- 2518 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der National- Bank Aktiengesellschaft Essen, ausgestellt im Dezember 1938 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 285371, 302623, 302624, 302632, 374443, 374444, 374445, 382256, 382257, 468783 mit einem Nennwert 1000 Reichsmark der Vereinigte Stahlwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im August 1934 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Unterschrift Fritz Thyssen1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 30888, mit einem Nennwert von 200 Reichsmark, der Basalt- Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.11.1924 in Linz am Rhein. Querrechteckig, 21,2cm x 29,5cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 3927- 3929, 3931- 3937 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der National- Bank Aktiengesellschaft Essen, ausgestellt im 4.12.1942 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 4006, 4007, 4009- 4016 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark des Essener Bergwerks- Verein König Wilhelm, ausgestellt im September 1935 in Essen- Borbeck. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau und braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 5734- 5737, 5755, 6081- 6085 mit einem Nennwert von 300 Mark der Aktien- Gesellschaft Rheinisch- Westfälisches Kohlen- Syndikat, ausgestellt am 24.2.1905 in Essen. Hochrechteckig, 34,4cm x 23,1cm. Orange guillochiert mit braunem Rahmen. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert". Die Aktie ist auf "Die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne i. W." ausgestellt. Auf der Rückseite sind Übertragungsformulare.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 58311, 58312, 58315, 65246- 65248, 65251-65254 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinmetall- Borsig Aktiengesellschaft, ausgestellt im Oktober 1941 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Aktien mit den Nrn. 82726, 82708, 73838, 76319, 77436, 77437, 77438, 82685, 84221, 84224 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im Februar 1918 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 35cm x 25cm. Braun und rosa guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1927 ausgeübt", "Bezugsrecht 1928 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 10 Aktien mit den Nrn.05052, 05055-05063 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Hein, Lehmann1
    • 10 Namensaktien der Aachener Rückversicherungs- Gesellschaft mit den Nrn. 14519-14527; 13731, mit einem Nennwert von 1200 Mark, ausgestellt am 6.3.1923 in Aachen. Querrechteckig, 24,2cm x 36,3cm, grün und schwarz guillochiert. Stempel: "Auf Grund der DAV vom 12.6.1941 Nennwert heraufgestempelt auf RM. Dreihundert, Aachen den 18. November 1941 [...]". Auf den Rückseiten der Aktie befinden sich die Umschreibungen auf andere Aktionäre.1
    • 10 Stamm- Aktien mit den Nrn. 1006- 1015, mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Elberfelder Papier- Fabrik Aktien- Gesellschaft, ausgestellt am 13.4.1922 in Elberfeld und Berlin- Zehlendorf. Querrechteckig, 26,2cm x 32,8cm. Blau und orange guillochiert. Mehrfach gestempelt: "Umgestellt auf RM 1000,- Tausend Reichsmark", Firma laut Generalversammlungsbeschluss vom 6. September 1928 geändert in Schönower Immoblilien Aktiengesellschaft", "Laut Beschluß der Haupt-versammlung vom 29.5.1937 lautet die Firma: Spinnstofffabrik Zehlendorf Aktiengesellschaft".1
    • 10 Stammaktien mit den Nrn. 0064, 0107, 0132, 0478, 0550, 0594, 1037, 1536, 2221, 2222 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gebrüder Goedhart Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1928 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,3cm x 29,8cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Stammaktien mit den Nrn. 018139, 018146, 018172, 018178- 018180, 025833, 025836- 025838 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im April 1922 in Weisweiler. Querrechteckig, 22,4cm x 29,6cm. Gelb und Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Brikettanleihe Februar 1923 gezeichnet.", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt". "Umgestellt auf R M 300.- Dreihundert Reichsmark, ASB1".1
    • 10 Stammaktien mit den Nrn. 018139, 018146, 018172, 018178- 018180, 025833, 025836- 025838 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im April 1925 in Weisweiler. Querrechteckig, 22,4cm x 29,6cm. Blau und Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Stammaktien mit den Nrn. 2588, 2590- 2598 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Gladbacher Wollindustrie Actien Gesellschaft vorm. L. Josten, ausgestellt im April 1930 in M. Gladbach. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 10 Stammaktien mit den Nrn. 6356- 6364, 6394 mit einem Nennwert von 800 Reichsmark der Gladbacher Wollindustrie Actien Gesellschaft vorm. L. Josten, ausgestellt im April 1930 in M. Gladbach. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Heraufgestempelt auf RM. 1000,- Tausend Reichsmark, gemäß Kapitalberichtigungsbeschluß vom 24. September 19[..]".1
    • 10 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 02196- 02205, Buchstabe B, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gauhauptstadt Koblenz, ausgestellt am 1.4.1942 in Koblenz. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 10 Zwischenscheine zu den Aktien Nrn. 3855- 3864, ausgestellt auf Simon Hirschlang, Bankgeschäft Essen, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Deutsche Schiffskreditbank Aktiengesellschaft, Duisburg, ausgestellt am 15.11.1926 in Duisburg. Querrechteckig, . Grün und schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Vorderseite befinden sich Einzahlungsbelege, von denen einer ausgefüllt ist. Auf der Rückseite befinden sich Übertragungsbelege.1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 020217, 020221- 020230 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinische Metalwaaren- und Maschinenfabrik, ausgestellt im Dezember 1928 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Firma geändert laut Generalversammlungsbeschluß vom 18. Dezember 1935 in Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft", "Bezugsrecht 1936 ausgeübt".1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 1723, 3292, 3294- 3296, 3298- 3303 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Farbwerke Franz Rasquin Aktien- Gesellschaft in Köln- Mülheim, ausgestellt im März 1937 in Köln- Mülheim. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 234262, 234265, 234684, 253124, 253127, 256842, 256843, 257303, 266869, 271105, 271294, mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im September 1928 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 3006, 3007, 3009, 3011, 3012, 3023, 3024, 3025, 3334, 5094, 5095 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Tuchfabrik Aachen vorm. Süskind1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 35715, 36054- 36063 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinische Metalwaaren- und Maschinenfabrik, ausgestellt im Dezember 1934 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Orange guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Firma geändert laut Generalversammlungsbeschluß vom 18. Dezember 1935 in Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft", "Bezugsrecht 1936 ausgeübt".1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 39103, 39104, 39209, 39210, 39212, 39481- 39486 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinische Metalwaaren- und Maschinenfabrik, ausgestellt im Dezember 1934 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Firma geändert laut Generalversammlungsbeschluß vom 18. Dezember 1935 in Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft", "Bezugsrecht 1936 ausgeübt".1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 42126, 44134- 44139, 46247, 46326, 46518, 51685, mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Deutsch- Atlantische Telegraphengesellschaft Berlin, ausgestellt am 20.12.1926 sowie dem 1.4.1928 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Im Hintergrund ist eine Adler mit Blitzen in den Klauen zu sehen.1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 45102- 45104, 45106-45111, 46311, 46315 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark, der Basalt- Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.11.1924 in Linz am Rhein. Querrechteckig, 21,2cm x 29,5cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 11 Aktien mit den Nrn. 82764, 82765, 78644, 78646- 78653 mit einem Nennwert von 100 Mark, der Colonia Kölnische Feuer- und Kölnische Unfall- Versicherungs- Aktiengesellschaft, ausgestellt am 5.4.1929 in Köln. Querrechteckig, 30,5cm x 22,3cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Heraufgestempelt auf RM. 200,- Zweihundert Reichsmark gemäß Kapitalberichtigungsbeschluß vom 6. November 1941.". Aktien Nrn. 82764, 82765 wurden ausgestellt auf den Namen Wera von Zitzewitz, geb. Bürgers, Potsdam. Aktien Nrn. 78644, 78646- 78653 wurden ausgestellt auf den Reichsbund des Textileinzelhandels E.V. Berlin Auf der Rückseite der Aktie befinden sich Übertragungs- Vorlagen.1
    • 11 Aktien mit den Nrn.0802- 0812 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Hein, Lehmann1
    • 11 Stammaktien der Serie H, mt den Nrn. 55468- 55473, 56500, 56501, 58823, 58824, 58826 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt am 8.2.1928 in Köln. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm. Die Aktie hat einen Rahmen aus Eichenblättern. Auf der Aktie selbst befindet sich eine Darstellung der Germania, die zwei Schilde mit den Wappen der Rheinprovinz sowie dem Wappen von Westfalen in den Händen trägt, vor einer Burgenlandschaft.1
    • 12 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 0031, 0470, 0471, 0472, 1270, 1273, 1297, 2641, 4055, 5931, 5932, 5934 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1940 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau und grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Im Innerteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 12 Aktien mit den Nrn. 00059-00069; 14821; 14823, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Aachener und Münchener Feuerversicherungs Gesellschaft, ausgestellt am 1.7.1930 in Aachen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und grün Guillochiert, mit Prägestempel. Auf den Aktien eingetragene Namen: Nrn. 00059-00069, General- Direktor Wilhelm Spans, Aachen. Nrn. 14821; 14823, Fritz Beissel, Aachen. Auf den Rückseiten der Aktie befinden sich die Umschreibungen auf andere Aktionäre.1
    • 12 Aktien mit den Nrn. 00453- 0464 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Deutschen Papier- Handelsgesellschaft Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Juni 1934 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und lila guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 12 Aktien mit den Nrn. 0264- 0275 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Deutschen Schiffskreditbank Aktiengesellschaft, Duisburg, ausgestellt im April 1938 in Duisburg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Deutsche Schiffskreditbank Aktiengesellschaft, Duisburg. 12 Aktien1
    • 12 Aktien mit den Nrn. 106655, 106656, 106658, 106659, 106660, 108244, 108237, 108247, 111133, 111140, 111143 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark, der Dürener Bank in Düren, ausgestellt am 19.6.1925 und 27.5.1927 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grau guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite von Aktie Nr. 111143 befindet sich ein Stempel mit der Aufschrift: "Jrrtümlich entwertet. Urkunde gültig geblieben. Düren, 1. Sept. 1938. Dürener Bank, Der Vorstand"1
    • 13 Aktien mit den Nrn. 00002, 00003, 01360, 03281, 03935, 05567, 05568, 05569, 05997, 06000, 06937, 06938, 09003 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinischen Stahlwerke, ausgestellt im September 1942 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 13 Aktien mit den Nrn. 553810, 553813- 553816, 554048- 554051, 557721, 557722, 597111, 613601 mit einem Nennwert von 400 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt in Essen. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 13 Schuldverschreibungen der Stadt Bonn, 16. Ausgabe, Buchstabe B, Nrn. 1146, 1147, 1173, 1174, 1175, 1328, 1411, 1420, 1421, 1422, 1925, 1927, 1928, über 1000 Reichsmark, ausgestellt am 1.4.1942 in Bonn. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite der Schuldverschreibung befindet sich eine Erklärung sowie eine Aufführung von Zahlstellen.1
    • 14 Aktien mit den Nrn. 2433, 2434, 2544, 2649, 3174, 3301- 3307, 3707 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 16.2.1900 in Essen. Querrechteckig, 25,8cm x 35,7cm. Rosa guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", "Bezugsrecht 1906 ausgeübt", "Bezugsrecht 1910 ausgeübt", "Bezugsrecht 1918 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1930 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 15 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 02250, 02253- 0225, 03515-03525 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im Dezember 1939 in Weisweiler. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau und braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf der Rückseite der Aktie befinden sich die Übertragungs-Urkunden, im Innenteil die Anleihe-Bedingungen.1
    • 15 Aktien mit den Nrn. 05914, 05915, 05918- 05920, 07824, 07825, 07984- 07989, 08631, 14297 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinischen Spiegelglasfabrik, ausgestellt am 24.10.1922 in Eckamp. Hochrechteckig, 31,6cm x 24cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300.- Dreihundert Reichsmark". Auf der Rückseite der Aktie ist eine französische Übersetzung.1
    • 17 Aktien mit den Nrn. 00221, 00223- 00227, 00229, 00230, 01724,01726- 01733 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinische, Pappenfabrik Aktiengesellschaft, ausgestellt in Monheim. Querrechteckig, 21,1cm x29,9cm. Braun und grün guillochiert.1
    • 19 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 14470- 14475, 13918- 13922, 15141, 06273- 06276, 15144-15146 über 1000 Reichsmark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1941 in Brühl. Hochrechteckig, 21,1cm x 30cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf der Rückseite der Aktie befinden sich die Übertragungs-Urkunden, im Innenteil die Anleihe-Bedingungen.1
    • 2 4 Pfandbriefe der 6. Ausgabe, Buchstabe D mit den Nrn. 6060, 6219 mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank, ausgestellt am 1.10.1938 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 4 Pfandbriefe der 8. Ausgabe, Buchstabe A mit den Nrn. 01528, 01529 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark, der Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank, ausgestellt am 1.10.1940 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 13361 und 13362 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, Gemeinsame Anleihe der Gutehoffnungshütte, Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, Nürnberg und der Gutehoffnungshütte Oberhausen Aktiengesellschaft, Oberhausen, ausgestellt im Mai 1943 in Nürnberg und Oberhausen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 18564 und 18565 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark, Gemeinsame Anleihe der Gutehoffnungshütte, Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, Nürnberg und der Gutehoffnungshütte Oberhausen Aktiengesellschaft, Oberhausen, ausgestellt im Mai 1943 in Nürnberg und Oberhausen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 41/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 064999, 077887 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und rot guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 5 Teilschuldverschreibung mit den Nrn. 26653, 26654 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, Gemeinsame Anleihe der Gutehoffnungshütte, Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, Nürnberg und der Gutehoffnungshütte Oberhausen Aktiengesellschaft, Oberhausen, ausgestellt im Dezember 1939 in Nürnberg und Oberhausen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Im Innerteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 5 Teilschuldverschreibung mit den Nrn. 46990, 46488 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark, Gemeinsame Anleihe der Gutehoffnungshütte, Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, Nürnberg und der Gutehoffnungshütte Oberhausen Aktiengesellschaft, Oberhausen, ausgestellt im Dezember 1939 in Nürnberg und Oberhausen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Im Innerteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 09497, 09498 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Ruhrgas Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Zinssatz ab 1. August 1943 auf 4 herabgesetzt und Rückzahlungsbedingungen geändert gemäß Angebot der Schuldnerin vom 21. April 1943 (Reichsanzeiger Nr. 94 vom 22. April 1943)." Doppelseitig. Innen befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 17830, 29107 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinischen Aktiengesellschaft für Braunkohlebergbau und Brikettfabrik, ausgestellt im Januar 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 21577, 21578 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Ruhrgas Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Zinssatz ab 1. August 1943 auf 4 herabgesetzt und Rückzahlungsbedingungen geändert gemäß Angebot der Schuldnerin vom 21. April 1943 (Reichsanzeiger Nr. 94 vom 22. April 1943)." Doppelseitig. Innen befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 8 Goldpfandbriefe 3. Ausgabe Buchstabe C Nrn. 6976, 6986 mit einem Nennwert von 1000 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 2.1.1930 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen dunkeltgrün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 8 Schuldverschreibungen der Stadt Aachen, 28. Ausgabe, Buchstabe C, Nr. 07052 und 07055, Nennwert 500 Reichsmark (Eine Reichsmark = 1/2790kg Feingold). Ausgefertigt am 1. März 1929, Aachen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, grün und gelb guillochiert. Mit Prägestempel auf weißem Grund. Unterschrift Oberbürgermeister von Aachen Wilhelm Rombach.1
    • 2 Aktien 33217, 43952 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Kalkwerke, ausgestellt im Dezember 1922 in Dornap. Querrechteckig, 26,7cm x 35,7cm. Im rechten Rahmen Arcantusblätter und Putten. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • 2 Aktien der Serie E mit den Nrn. 017494, 017611 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestelt am 1.10.1922 in Köln. Querrechteckig, 26cm x 34,2cm. Die Aktie hat einen Rahmen aus Eichenblättern. Auf der Aktie selbst befindet sich eine Darstellung der Germania, die zwei Schilde mit den Wappen der Rheinprovinz sowie dem Wappen von Westfalen in den Händen trägt, vor einer Burgenlandschaft. Die Aktie ist gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 100,- Hundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1926 ausgeübt".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 001676, 001678 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinischen Textilfabriken A.- G., ausgestellt im Dezember 1930 in Wuppertal. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Laut Generalversammlungsbeschluß vom 11. 7. 32. herabgesetzt auf RM. 500.-, Fünfhundert Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 00369, 00370 mit einem Nennwert von 400 Reichsmark der Bonner Portland- Zementwerk A.- G., ausgestellt im Februar 1944 bei der Zementfabrik bei Oberkassel. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Lila und schwarz guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 004200,006675 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinischen Textilfabriken A.- G., ausgestellt im Dezember 1930 in Wuppertal. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Gültig geblieben gemäß Generalversammlungsbeschluß vom 11. Juli 1932".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 004233, 004236 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Schloßfabrik- Aktiengesellschaft vorm. Wilh. Schulte, ausgestellt im März 1932 in Schlagbaum bei Velbert. Querrechteckig, 21,3cm x 30,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 004418, 004421 mit einem Nennwert von 1200 Mark der Kölnische Gummifäden- Fabrik vormals Ferd. Kohlstadt1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 007165, 008566 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Vereinigten Westdeutsche Waggonfabriken AG., ausgestellt im Oktober 1937 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 009620, 009621, mit einem Nennwert über 1000 Reichsmark der Actiengesellschaft Schwabenbräu Düsseldorf, ausgestellt im März 1942 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und braun guillochiert, mit buntem Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 016393, 016388 über 1000 Mark (Reichswährung) der Hermann Bergfeld, Aktien- Gesellschaft, Elberfeld, ausgestellt am 1.12.1922 in Elberfeld. Hochrechteckig, 28,4cm x 21,9cm. Balu guillochiert.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 0276, 0277 mit einem Nennwert von 500 Francs der Süddeutsche Lederwerke A.-G., ausgestellt am 9.11.1923 in St. Ingbert. Querrechteckig, 22,5cm x 29,3cm. Grün guillochiert, mit Darstellungen der Fabriken in St. Ingbert und in Biebermühle. Gestempelt mit: "Fünfhundert Franken, Gültig geblieben gemäß Gen.Vers. Beschluß v. 24.7.1929", "Gemäß Gen.-Vers.-Beschluß v. 1. Februar 1936 auf Nennbetrag RM. 200.- umgestellt.".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 02840, 02841 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Felten1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 03949, 03950 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Hilgers Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Juni 1942 in Rheinbrohl. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 0460, 0462, mit einem Nennwert von 1000 Mark der Gesenberg- Brauerei Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1922 in Elberfeld. Querrechteckig, 25,1cm x 35,2cm. Braun und grün guillochiert. Gestempelt mit "Umgestellt auf RM 300,-, Dreihundert Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 0623, 0633 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rhenser Mineralbrunnen Fritz Meyer1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 07237, 07239, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Eisen- und Hüttenwerke Aktiengesellschaft, Bochum, ausgestellt im Dezember 1936 in Bochum. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 07790, 09121 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Alexanderwerk A. von der Nahmer Aktiengesellschaft, Remscheid, ausgestellt im August 1937 in Remscheid. Querrechteckig, 21,3cm x 30cm. Braun und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 0916, 0917 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Walsheim- Brauerei A.- G., ausgestellt am 30.9.1938 in Saarbrücken. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 09928, 09929 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Stettiner Oderwerke Aktiengesellschaft für Schiff- und Maschienebau, ausgestellt im November 1941 in Stettin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 10084, 10085 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1916 in Elberfeld. Querrechteckig, 24,5cm x 32,7cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark", Stempel: "Bezugsrecht [...] ausgeübt" für die Jahre 1920, 1921, 1922, 1926, 1927, 1928.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 101280 und 101281 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gutehoffnungshütte Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt am 12.11.1942 in Nürnberg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 1055, 1889, mit einem Nennwert von 1000 Mark der Coblenzer Strassenbahn- Gesellschaft zu Coblenz, ausgestellt am 1. Juli 1900 in Koblenz. Hochrechteckig, 35,5cm x 24,3cm. Grün guillochiert. Mit Stempeln: "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", "Umgestellt auf RM 1000,- Eintausend Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 113304, 134728 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälisches Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Januar 1921 in Essen. Querrechteckig, 29cm x 38,5cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit:"Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1930 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 133086, 133087 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Felten1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 155143, 274207 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälisches Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im April 1922 in Essen. Querrechteckig, 26,8cm x 35,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1930 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 15588, 45408 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der vom Rath, Schoeller1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 167788, 167814 mit einem Nennwert von 100 Goldmark der Sarotti Aktiengesellschaft, ausgestellt am 23.8.1924 in Berlin. Querrechteckig, 21,4cm x 29,8cm. Im Hintergrund und im Rahmen befinden sich Darstellungen des Firmenzeichens.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 178613, 257273 mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt im August 1927 in Elberfeld. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1928 ausgeübt".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 201484 und 201487 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Gutehoffnungshütte Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt am 12.11.1942 in Nürnberg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 2149, 2152 ausgestellt Mai 1903, 3 Aktien mit den Nrn. 4734- 4736 ausgestellt im April 1909, 2 Aktien mit den Nrn. 5086, 5093 ausgestellt im August 1913 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt in Elberfeld. Querrechteckig, 24,5cm x 32,7cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs-Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert", "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark", Stempel: "Bezugsrecht ausgeübt" für die Jahre 1904, 1908, 1909, 1913, 1916, 1920, 1921, 1922, 1926.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 2494 und 2583, mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Arienheller Sprudel- und Kohlensäure Actien Gesellschaft, ausgestellt am 1.7.1926 in Arienheller- Rheinbrohl. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 2866, 2846 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Coblenzer Strassenbahn- Gesellschaft zu Coblenz, ausgestellt am 1.7.1905 in Koblenz. Hochrechteckig, 35,5cm x 24,3cm. Schwarz und grün verziert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf R M 1000,-, Eintausend Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 3358, 3359 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Crefelder Baumwoll- Spinnerei, ausgestellt am 15.12.1921 in Krefeld. Querrechteckig, 24,2cm x 35,7cm. Mit Prägestempelt. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 400,-, Vierhundert Reichsmark",1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 5426, 5455 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Schoeller'schen und Eitorfer Kammgarnspinnerei Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.5.1908 in Breslau. Hochrechteckig, 31cm x 24cm. Gelb guillochiert mit schwarzem Rahmen. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert", "Schoeller'sche Kammgarnspinnerei Eitorf Aktiengesellschaft Eitorf, Gemäß Beschluß der Generalversammlung v. 17.12.1925.", "Gültig geblieben mit RM. 400.- Vierhundert Reichsmark, gemäß Beschluß der Generalversammlung v. 26.5.1926.".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 5799, 5801 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Aktien- Gesellschaft der Cöln- Bonner Kreisbahnen, ausgestellt am 23.3.1909 in Köln. Hochrechteckig, 30,5cm x 22,7cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Stempel: "Reichs-Stempel-Abgabe, Zwei von Hundert". "Gemäß Generalversammlungsbeschluss vom 29. September 1924 abgestempelt auf Goldmark 1000.- Köln- Bonner Eisenbahnen Aktiengesellschaft".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 6136, 6141 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Pongs1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 62425, 62502 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im Mai 1914 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 35cm x 25cm. Braun und rosa guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1927 ausgeübt", "Bezugsrecht 1928 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 6372, 6373, ausgestellt September 1938, sowie 2 Aktien mit den Nrn. 09276, 09696, ausgestellt 28.5.1940, außerdem 3 Aktien mit den Nrn. 10265, 11461, 11462, ausgestellt im August 1941 jeweils mit einem Nennwert von 1000 Mark, der Rheinischen Kunstseide Aktiengesellschaft, ausgestellt in Krefeld- Uerdingen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 654017, 662287 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rudolph Karstadt Aktiengesellschaft, ausgestellt am 12.1.1926 in Hamburg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1928 ausgeübt", "Bezugsrecht 1928 II. ausgeübt".1
    • 2 Aktien mit den Nrn. 73861, 73863, mit einem Nennwert von 1000 Mark Reichswährung des Gutehoffnungshütte Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt am 31.5.1920. Querrechteckig, 26,9cm x 36,2cm. Gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf 1000 RM (Eintausend Reichsmark) gemäss Beschluss der ausserordentl. Generalversammlung vom 4. März 1925.".1
    • 2 Aktien mit jeweils 10 Aktien über je 100 Reichsmark den Nrn. 113161- 113170, 125331- 125340 mit einem Nennwert von insgesamt 1000 Reichsmark der Dürener Bank in Düren, ausgestellt am 24.10.1928 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Broschüren und ein Informationsblatt über "Zughub, das Werkzeug der 1000 Möglichkeiten" der BKS H.G.m.b.H. aus Velbert.1
    • 2 Faltprospekte und eine Preisliste der Firma Gebrüder Friedrichs, Köln Nippes, Merheimer Straße 229, zu Efficienta- Magnet- Planungstafeln von August 19681
    • 2 Genussscheine mit den Nrn. 0431, 0467 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Walsheim- Brauerei A.- G., ausgestellt im Februar 1939 in Saarbrücken. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Gold- Hypotheken- Pfandbriefe, Serie VI, Lit. C, 5. Abteilung, mit den Nrn. 002418, 002419, mit einem Nennwert von 1000 Goldmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im Februar 1926 in Köln. Hochrechteckig, 35cm x 23,4cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiertsteuer Versteuert 32". Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 Gold- Hypotheken- Pfandbriefe, Serie VI, Lit. E, 12. Abteilung, mit den Nrn. 000232, 000233, mit einem Nennwert von 5000 Goldmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im Februar 1926 in Köln. Hochrechteckig, 35cm x 23,4cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiertsteuer Versteuert 32". Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 Gold- Hypotheken- Pfandbriefe, Serie XVI, Lit. E, 27. Abteilung, Nr. 1255, 1399, mit einem Nennwert von 3000 Goldmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im Juli 1930 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,2cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Rosa guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiertsteuer 32". Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 Gold- Hypotheken- Pfandbriefe, Serie XVI, Lit. F, 7. Abteilung, Nrn. 0307, 1586, mit einem Nennwert von 5000 Goldmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im April 1930 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,2cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiertsteuer 32". Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 2 Prospekte der Firma H. Valentin OHG, aus Wupperthal, für Betriebs- und Lagereinrichtungen1
    • 2 Schuldverschreibungen Buchstabe C, Nr. 00418, 00624 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Stadtgemeinde Elberfeld, ausgestellt am 1.10.1928 in Elberfeld. Hochrechteckig, 29,7cm x 21,2cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen und die Genehmigungs- Urkunde.1
    • 2 Schuldverschreibungen auf den Inhaber mit den Nrn. 1763, 3943 mit einem Nennwert von 3000 Reichsmark der Ruhrgas Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1933 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Bedingungen der Schuldverschreibung.1
    • 2 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 002621, 002720 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark für eine 8 Goldanleihe der Stadt Solingen, ausgestellt am 1.10.1928 in Solingen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 2 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 07291, 17291 mit einem Nennwert von 50 Reichsmark des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 2 Schuldverschreibungen, 19. Ausgabe, Buchstabe E, mit den Nrn. 0270, 0271 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark, der Stadt Essen, ausgestellt am 31.12.1926 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiersteuer- Steuerfrei".1
    • 2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 00280, 01589 mit einem Nennwert von 5000 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im September 1936 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Orange guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 18696, 22988 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 26979, 26982 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rosa und grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 2823, 2824 mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 373, 1382 mit einem Nennwert von 5000 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 41217, 41218, mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im September 1936 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 2 Werbeblätter mit Anzeigen für Blauband-Margarine aus der Zeitschrift "Die Woche" ("Schwan im Blauband"; "Blauband wie Butter"); 1 Postkarte "Schwan im Blauband Frisch gekirnt" der Margarinewerke Van den Bergh, Kleve.1
    • 2 ausklappbare Werbepostkarten und Briefbogen der Continental Agentur für Transporte GmbH aus Aachen. Gedruckt von: Werbekunst- Druckerei Farny G.m.b.H., Krefeld1
    • 25 Jahre Tätigkeit bei der Firma Sarotti GmbH, Hauptverwaltung Frankfurt/Niederrad, verliehen vom Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie, Bonn1
    • 25 Jahre Tätigkeit bei der Firma Sarotti GmbH, Hauptverwaltung Frankfurt/Niederrad, verliehen von der Firma Sarotti , Berlin, Frankfurt, Hattersheim1
    • 25 Jahre, Ingenieur Heinrich Rohde in Firma Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft, Büro Düsseldorf, 15.8.19611
    • 25 Jahre, Ingenieur Heinz Rohde in Firma Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft, Büro Düsseldorf, 15.8.1961, Unterschriften der Kollegen1
    • 25jähriges Arbeitsjubiläum von Johann Strauß bei der Rheinischen Bahngesellschaft AG, Düsseldorf; Zeichnung des Götterboten Hermes. Abbildung eines Farbholzstiches von Rudolf-Werner Ackermann1
    • 3 4 Kommunalschuldverschreibungen der 9. Ausgabe, Buchstabe A mit den Nrn. 00793, 02661, 02662 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank, ausgestellt am 1.10.1941 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Lila und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 4 Kommunalschuldverschreibungen der 9. Ausgabe, Buchstabe E mit den Nrn. 20012- 20014 mit einem Nennwert von 10000 Reichsmark der Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank, ausgestellt am 1.10.1941 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 4 Pfandbriefe der 8. Ausgabe, Buchstabe C mit den Nrn. 17916- 17918 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank, ausgestellt am 1.10.1940 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 4 Schiffpfandbriefe der Reihe 12, Buchstabe B, mit den Nrn. 0257, 02061, 02062 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Deutschen Schiffskreditbank Aktiengesellschaft in Duisburg, ausgestellt am 1.4.1942 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 4 Schiffpfandbriefe der Reihe 12, Buchstabe D, mit den Nrn. 13616, 13994, 13995 mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Deutschen Schiffskreditbank Aktiengesellschaft in Duisburg, ausgestellt am 1.4.1942 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 4 Schuldverschreibung mit den Nrn. 26449, 32668, 32917 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinmetall- Borsig Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1944 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich ergänzende Anleihebedingungen.1
    • 3 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 31589, 31592, 31596 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1943 in Duisburg. Hochrechteckig, 30,3cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf den Innenseiten befinden sich Anleihebedingungen, auf der Rückseite ergänzende Anleihebedingungen.1
    • 3 4 Teilschuldverschreibung mit den Nrn. 05596, 06011, 06012 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke, ausgestellt im Dezember 1943 in Völklingen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 4 Teilschuldverschreibung mit den Nrn. 23012, 23016, 23017 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke, ausgestellt im Dezember 1943 in Völklingen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 41/2 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 01095, 02192, 02366 mit einem Nennwert von 3000 Reichsmark der Wasserwirtschaft im Rheinisch- Westfälischen Industriegebiet (Ruhrkohlebezirk), ausgestellt im März 1934 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiersteuer 3". Unter den laufenden Nummern ist handschriftlich die laufende Nummer des Dollarbonds eingetragen: 4606, 8844, 9372.1
    • 3 41/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 110943, 110944, 113039 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 3 6 Goldpfandbriefe der 2. Ausgabe, Buchstabe A, Nrn. 4351, 4358, 4360 mit einem Nennwert von 500 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen lila guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 6 kumulative Vorzugs- Aktien mit den Nrn. 006907, 006908, 006915, Lit. A, der Kölnische Gummifäden- Fabrik vormals Ferd. Kohlstadt1
    • 3 8 Schuldverschreibung der Stadt Aachen, 28. Ausgabe 1929 Buchstabe A, Nr. 00070, 00729 und 00733, Nennwert 5000 Reichsmarkt (Eine Reichsmark = 1/2790kg Feingold). Ausgefertigt am 1. März 1929, Aachen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, grün und braun guillochiert. Mit Prägestempel auf weißem Grund. Unterschrift Oberbürgermeister von Aachen Wilhelm Rombach.1
    • 3 Ablöseanleihen mit den Nrn. Buchstabe A: 01442, 01501, 01502 mit einem Nennwert von 12 Reichsmark und 50 Reichspfennig, Stadt Barmen, ausgestellt am 20.8.1927 in Barmen. Hochrechteckig, 30cm x 21cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Auslosungsscheine der Ablöseanleihen.1
    • 3 Ablöseanleihen mit den Nrn. Buchstabe B: 05028, 05240, 05262 mit einem Nennwert von 25 Reichsmark, Stadt Barmen, ausgestellt am 20.8.1927 in Barmen. Hochrechteckig, 30cm x 21cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Auslosungsscheine der Ablöseanleihen.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 000007, 000008, 000160 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Adler- und Hirsch- Brauerei Aktiengesellschaft, ausgestellt am 24.7.1931 in Köln. Querrechteckig, 21,3cm x 30cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Hirsch- Bräu Aktiengesellschaft", und "Firma geändert laut Generalversammlungsbeschluß vom 24. Mai 1938 Dom- Brauerei Carl Funke Aktiengesellschaft".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 000311, 000314, 000315 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Lozalit Aktien- Gesellschaft, Fabrik Keramisch- Technischer Artikel, ausgestellt im November 1929 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und grau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Herabgesetzt laut Beschluß der ordentlichen Generalversammlung vom 20. April 1934 auf Einhundert Reichsmark.".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 000925, 000928, 000929 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Bedburger Wollindustrie Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1937 in Bedburg Erft. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert. Mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 000943, 000946, 000947 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Neußer Papier- Pergamentpapierfabrik Aktiengesellschaft, ausgestellt am 2.6.1927 in Neuß. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 001146, 001148, 001149, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Allgemeine Rohrleitung Aktiengesellschaft, Düsseldorf, ausgestellt im Juli 1942 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Schwarz und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 001503, 001506, 001507 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Losenhausenwerk Düsseldorfer Maschienebau Aktiengesellschaft, ausgestellt im November 1935 in Düsseldorf- Grafenberg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 001532, 001534, 001535 mit einem Nennwert von 400 Reichsmark der Rheinborn A.- G., (Rheinisch- Bornesischer Handelsverein), ausgestellt am 26.7.1926 in Barmen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. An der unteren Kante gezahnt.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 001923, 002781, 002782 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Neußer Papier- Pergamentpapierfabrik Aktiengesellschaft, ausgestellt am 15.7.1929 in Neuß. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 002231, 002232, 002229 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Angerer, Koch1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 00265, 00266, 00268 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Bonner Portland- Zementwerk A.- G., ausgestellt im Februar 1944 bei der Zementfabrik bei Oberkassel. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Braun und schwarz guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 00309, 00310, 00312 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Westdeutschen Handelsgesellschaft Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1932 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Bunt guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 003416, 003491, 003903 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Neußer Papier- Pergamentpapierfabrik Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Neuß. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 00492, 00494, 00495 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Bonner Portland- Zementwerk A.- G., ausgestellt im Februar 1944 bei der Zementfabrik bei Oberkassel. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Gelb und schwarz guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 007351, 007353, 007354 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Kraftwerk Zukunft Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.6.1927 in Weisweiler. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 008834, 008835, 009214 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Flender Aktiengesellschaft für Eisen-, Brücken- und Schiffbau, ausgestellt im Mai 1927 in Benrath (Rhld.). Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und blau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Gültig geblieben laut Generalversammlungsbeschluss vom 28. Juli 1932.".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0129, 0132, 0425 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Motoren- Werke Mannheim Aktiengesellschaft vorm. Benz, Abt. stationärer Motorenbau, ausgestellt am 15.10.1932 in Mannheim. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 01359, 01360, 1370 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Viersener Actien- Gesellschaft für Spinnerei und Weberei, ausgestellt im Juni 1943 in Viersen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 017347, 017349, 017350 mit über 500 Reichsmark der Aktiengesellschaft der Gerresheimer Glashüttenwerke vorm. Ferd. Heye Düsseldorf, ausgestellt im Juni 1942 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 02073, 02078, 02079, mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der "Sachtleben", Aktiengesellschaft für Bergbau und chemische Industrie, Köln, ausgestellt am 10.11.1926 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite der Aktie befindet sich ein Stempel mit der Aufschrift: "Den Vorschriften über den Gesellschafts- stempel ist nach der Bescheinigung des Haupt- steueramtes Saarbrücken vom 4. April 1922 No. 899 des Ei...amtsbuches II genügt.".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0226, 0228, 0229, mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Aktiengesellschaft für Steinindustrie Oberhausen Rhld., ausgestellt am 15.1.1939 in Oberhausen. Hochrechteckig, 30cm x 21,2cm. Grün und schwarz guillochiert.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0228, 0231, 0232 mit einem Nennwert von 1000 Mark des Bürgerliches Brauhaus, Bonn, ausgestellt am 1. Oktober 1897 in Bonn. Querrechteckig, 22,2cm x 36,2cm. Grün und schwarz guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", "Umgestellt auf 1000 R.M., Tausend Reichsmark.". Doppelseitig, geknickt an der langen Kante. Das Papier hat ein Easserzeichen: "JWZanders", auf der anderen Seite sieht man eine Frau mit Speer und Schild (Germania).1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0257, 0259, 0260 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinische Möbelstoff- Weberei vorm. Dahl1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0257, 0260, 0305 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Westdeutschen Handelsgesellschaft Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1942 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0269, 0271, 0292 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Hermann Schött Actiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1939 in Rheydt. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0317, 0321, 0322 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Garbe, Lahmeyer1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0418, 0422, 0423 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Niederrheinische Papier- und Pappenfabrik Aktien- Gesellschaft, ausgestellt am 19.3.1937 in Neuß. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert. Mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 04423, 04427, 04428 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Gladbacher Wollindustrie Aktien- Gesellschaft vorm. L. Josten, ausgestellt am 30.11.1941 in Mönchengladbach. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0443, 0446, 0447 mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Pongs1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0453, 1408, 1409 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Mechanische Seidenweberei Viersen Aktiengesellschaft, ausgestellt am 28.3.1928 in Viersen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0470, 0473, 0474 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Actien- Gesellschaft Vulkan, ausgestellt am 31.7.1909 in Köln. Querrechteckig, 24,5cm x 34,2cm. Schwarz und beige guillochiert. Stempel: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei von Hundert", " Umgestellt auf 1000,- Reichsmark".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0478, 0498, 9704 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Westdeutschen Bodenkreditanstalt, ausgestellt in Köln. Querrechteckig, 25,1cm x 35,2cm. Gelb und braun guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel-Abgabe, Fünf vom Tausend", "Bezugsrecht ausgeübt 1912", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", " Angemeldet April 1923", "Umgestellt auf RM 100.- Hundert Reichsmark":1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 04901, 04902, 04909 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Textil- Industrie Niederrhein A.- G., ausgestellt am 23.1.1922 in M.- Gladbach. Querrechteckig, 26,3cm x 35,3cm. Gelb guillochiert mit schwarzem Rand. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1923 ausgeübt.", "Umgestellt auf GM 80.- Achtzig Goldmark".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 050, 054, 055 mit einem Nennwert von 1000 Mark der C. L. Senger Sohn Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.1.1914 in Crefeld. Querrechteckig, 26,8cm x 36,6cm. Grün und braun guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 05586- 05588 mit einem Nennwert von 1200 Reichsmark des Kabelwerks Duisburg, ausgestellt am 6.12.1924 in Duisburg. Hochrecheckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und blau guillochiert. Gestempelt mit: "Durch Beschluß der außerordentlichen Hauptversammlung vom 20. Januar 1932 auf R.M. 1000.-, Eintausend Reichsmark, herabgesetzt.", "Durch Aufsichtsratsbeschluß vom 3. Juli [....] (auf Grund der Dividendenabgabeverordung vom 12. Juni 1941 auf RM 1400.-, Eintausendvierhundert Reichsmark, heraufgesetzt."1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 0798- 0800 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Isola Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1935 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb und schwarz guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 08309, 08325, 08326 mit einem Nennwert von 400 Reichsmark der Schiess Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1939 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 10051, 10489, 10493, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gladbacher Wollindustrie Aktien- Gesellschaft vorm. L. Josten, ausgestellt am 30.11.1941 in Mönchengladbach. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1088, 1091, 1092 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Lozalit Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1938 in Höhr- Grenzhausen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1118, 1917, 1918 mit einem Nennwert von 1000 Mark Deutscher Reichswährung der Sieg- Rheinischen Germania- Brauerei Aktiengesellschaft, ausgestellt am 16.8.1922 in Hersel bei Bonn. Hochrechteckig, 33,8cm x 21cm. Grün und gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.- Dreihundert Reichsmark", "Nennbetrag laut Beschluß der Generalversammlung vom 23. März 1936 auf Reichsmark 200.- herabgesetzt.". Hersel ist ein Stadtteil von Bornheim1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 11430, 11431, 11445 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Cöln- Bonner Eisenbahnen Aktiengesellschaft, ausgestellt am 31.12.1918 in Köln. Hochrechteckig, 30,5cm x 22,3cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Gemäss Generalversammlungsbeschluss vom 29. September 1924 abgestempelt auf Goldmark 1000,-, Köln- Bonner Eisenbahnen Akttiengesellschaft".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1151, 1153, 1154 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinische Möbelstoff- Weberei vorm. Dahl1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 126383, 126390, 126393 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark, der Dürener Bank in Düren, ausgestellt im Oktober 1938 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1379, 1381, 1383 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinischen Spiegelglasfabrik, ausgestellt am 10.1.1891 in Eckamp. Hochrechteckig, 31,6cm x 24cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Fünf von Tausend", "Bezugsrecht 1910 ausgeübt", Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.- Dreihundert Reichsmark". Auf der Rückseite der Aktie ist eine französische Übersetzung.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1406, 1410, 1411 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Neufang-Jaenisch Brauerei Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1938 in Saarbrücken. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 14122, 14123, 14206 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Kalkwerke, ausgestellt im Februar 1920 in Dornap. Querrechteckig, 26,7cm x 35,7cm. Im rechten Rahmen Arcantusblätter und Putten. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 14514, 14529, 14532 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Kölnische Gummifäden- Fabrik vormals Ferd. Kohlstadt1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 15541, 15543, 27290 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1920 in Elberfeld. Querrechteckig, 24,5cm x 32,7cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark", Stempel: "Bezugsrecht [...] ausgeübt" für die Jahre 1921, 1922, 1926, 1927, 1928.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1565- 1567, ausgestellt auf Herrn Adolf Buhlmann, Bauunternehmer, Köln- Mühlheim, 7 Aktien mit den Nrn. 1669-1675, ausgestellt auf Die Handwerkskammer, Köln, und 10 Aktien mit den Nrn. 2260-2268, 2270, ausgestellt auf Der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag, Berlin NW 7, mit jeweils einem Nennwert von 200 Reichsmark. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rahmen gelb verziert. Doppelseitig, an der langen, oberen Seite geknickt. Übertragungsformulare innenliegend.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1659, 1661, 1662, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Arienheller Sprudel- und Kohlensäure Actien Gesellschaft, ausgestellt am 15.7.1922 in Arienheller- Rheinbrohl. Hochrechteckig, 34,3cm x 23,2cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1694, 1696, 1697 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1900 in Aachen. Querrechteckig, 24,5cm x 32,7cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs-Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark", "Sitz der Gesellschaft Elberfeld gemäss dem Beschluss der General-versammlung 14.6.1901.", "Bezugsrecht ausgeübt" für die Jahre 1903, 1904, 1908, 1909, 1913, 1916, 1920, 1921, 1922, 1926, 1927, 1928.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1702, 1706, 1707 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Kraftversorgung Rhein-Wied Aktien- Gesellschaft, ausgestellt am 8.7.1927 in Neuied. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rot und grau guillochiert.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 17646, 17654, 46002 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinischen Aktiengesellschaft für Braunkohlebergbau und Brikettfabrik, ausgestellt im Dezember 1941 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Bunt guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 1950, 1953, 1954, mit einem Nennwert von 100 Reichsmark, der Isola Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im November 1941 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Orange und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 2328, 2332, 4474 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Motoren- Werke Mannheim Aktiengesellschaft vorm. Benz, Abt. stationärer Motorenbau, ausgestellt am 15.10.1932 in Mannheim. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 270, 273, 469 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Clarenberg Actien- Gesellschaft für Kohlen- und Thon- Industrie, ausgestellt am 1.4.1894 in Frechen. Hochrechteckig, 37,4cm x 26,9cm. Blau und schwarz verziert, mit Prägestempel. Stempel: "Reichs- Stempel- Abgabe", "Bezugsrecht 1898 ausgeübt.".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 27594, 27615, 27617 mit einem Nennwert von 700 Reichsmark des Mühlheimer Bergwerks- Vereins, ausgestellt im September 1927 in Mülheim a.d. Ruhr. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 282, 314, 331 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Schermbecker Thon-1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 3101, 3105, 3116 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinischen Spiegelglasfabrik, ausgestellt am 1.7.1910 in Eckamp. Hochrechteckig, 31,6cm x 24cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Versteuert", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.- Dreihundert Reichsmark". Auf der Rückseite der Aktie ist eine französische Übersetzung.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 3499, 3533, 3534 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Hermann Schött Actiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1936 in Rheydt. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 38049, 38050, 0866 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Deutsch- Atlantische Telegraphengesellschaft Berlin, ausgestellt am 27.4.1925 sowie dem 1.4.1928 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Im Hintergrund ist eine Adler mit Blitzen in den Klauen zu sehen.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 3808, 4458, 4459 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rhenser Mineralbrunnen Fritz Meyer1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 4506, 4508, 4509 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Wickrather Lederfabrik Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.10.1941 in Wickrath. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Bunt guillochiert, mit Prägestempel. Wickrath gehört heute zu Mönchengladbach.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 48243, 48245, 48268 ausgestellt im Mai 1921, 3 Aktien mit den Nrn. 94525, 94528, 94530, ausgestellt im Februar 1922 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt in Elberfeld. Querrechteckig, 24,5cm x 32,7cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark", Stempel: "Bezugsrecht [...] ausgeübt" für die Jahre 1922, 1926, 1927, 1928.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 54, 4140, 4253 mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Mainzer Actien- Bierbrauerei, ausgestellt am 1.1.1873 in Mainz. Querrechteckig, 22,6cm x 24,5cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht von Schuldverschreibung laut Beschluss der Generalversammlung vom 11 December 1888 ausgeübt", "Bezugsrecht auf neue Aktien laut Beschluss der Generalversammlung vom 4. Juni 1904 ausgeübt.", "Wert nach der Umstellung Reichsmark 300.-, Dreihundert Reichsmark laut General- Versammlungs- Beschluß vom 5.6.24".1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 5788, 5792, 5793 über 1000 Mark (Reichswährung) der Hermann Bergfeld, Aktien- Gesellschaft, Elberfeld, ausgestellt am 1.12.1922 in Elberfeld. Hochrechteckig, 37cm x 25,5cm. Gelb und braun.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 6715, 6716, 6726 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Krefelder Hotel- Aktiengesellschaft Krefelder Hof, ausgestellt am 20.12.1940 in Krefeld. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 6943, 6945, 6946 mit einem Nennwert von 10000 Mark der Westdeutschen Eisenindrustrie Actiengesellschaft, ausgestellt am 20.3.1923 in Bonn. Querrechteckig, 21cm x 30,2cm. Grün guillochiert.1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 8421, 8424, 8425 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Pongs1
    • 3 Aktien mit den Nrn. 9053, 9780, 9782 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Pongs1
    • 3 Aktien mit den Nummern 007035, 004226, 004228 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Walther1
    • 3 Aktien, Lit. B mit den Nrn. 1967, 1971, 1972 der Krefenlder Eisenbahn- Gesellschaft, ausgestellt am 30.6.1934 in Krefeld. Querrechteckig 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Auslosungsscheine zur Ablösungsanleihe, Buchstabe G mit den Nrn. 00783, 00785, 00787 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, ausgestellt am 15.3.1927 in Köln. Hochrechteckig, 30cm x 21,2cm. Gelb guillochiert.1
    • 3 Namensaktien der Aachener Rückversicherungs- Gesellschaft mit den Nrn. 8439; 8350 und 9701 mit einem Nennwert von 1200 Mark, ausgestellt am 1.1.1921 in Aachen. Querrechteckig, 24,2cm x 36,3cm, gelb und schwarz guillochiert. Stempel: "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Auf Grund der DAV vom 12.6.1941 Nennwert heraufgestempelt auf RM. Dreihundert, Aachen den 12. November 1941 [...]". Auf den Aktien eingetragene Namen: No. 8439, Eigentümer: Bankgeschäft A. Levy in Cöln No. 8350, Eigentümer, Bankgeschäft Emil Knoop in Köln No. 9701, Eigentümer: Paul Hubert, Aachen Auf den Rückseiten der Aktie befinden sich die Umschreibungen auf andere Aktionäre.1
    • 3 Preislisten der Lithopone-Kontor GmbH aus Köln. Eine Preisliste für Maler, Anstreicher und Kleinverbraucher, eine Preisliste für Handel, Industrie und Großverbraucher und eine Preisliste für den Einzelhandel.1
    • 3 Prospekte der Mannesmannröhrenwerke A.G. Düsseldorf. Prospekt 2633 über Derrick-Kräne, Mannesmann Verkaufsgemeinschaft Düsseldorf; Schweissen im Stahlrohrbau. Prospekt 3964 über Rohrkonstruktionen, Mannesmann Verkaufsgemeinschaft Düsseldorf; Mannesmann Derrick-Kran in Dreigurt-Hochkonstruktion. Prospekt, Westdeutsche Mannesmannröhren-AG, Düsseldorf1
    • 3 Prospekte in einer Mappe der Firma Steffens Elektro- Akustik aus Köln, für Mikrofone, Beschallungsanlagen und Verstärkersysteme1
    • 3 Schuldverschreibungen Buchstabe B Nrn. 01156, 01488, 02329 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stadtgemeinde Elberfeld, ausgestellt am 1.10.1928 in Elberfeld. Hochrechteckig, 29,7cm x 21,2cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen und die Genehmigungs- Urkunde.1
    • 3 Schuldverschreibungen Buchstabe B, Nrn. 002 mit einem Nennwert von 25 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 1.4.1927 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Schwarz und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf der Rückseite befindet sich lila guillochiert der Auslosungsschein zur Ablösungsanleihe.1
    • 3 Schuldverschreibungen Buchstabe C, Nrn. 019, 127, 138 mit einem Nennwert von 25 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 1.4.1927 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Schwarz und rosa guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf der Rückseite befindet sich lila guillochiert der Auslosungsschein zur Ablösungsanleihe.1
    • 3 Schuldverschreibungen Buchstabe C, Nrn. 1068, 1150, 1213 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Stadt Düsseldorf, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf der Rückseite befindet sich lila guillochiert der Auslosungsschein zur Ablösungsanleihe.1
    • 3 Schuldverschreibungen der Stadt Bonn, 16. Ausgabe, Buchstabe C, No. 2630, 2633, 2632, über 500 Reichsmark, ausgestellt am 1.4.1942 in Bonn. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite der Schuldverschreibung befindet sich eine Erklärung sowie eine Aufführung von Zahlstellen.1
    • 3 Schuldverschreibungen der Stadt Bonn, 16. Ausgabe, Buchstabe D, Nrn. 3727, 3737, 3739, über 100 Reichsmark, ausgestellt am 1.4.1942 in Bonn. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite der Schuldverschreibung befindet sich eine Erklärung sowie eine Aufführung von Zahlstellen.1
    • 3 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 000557, 001056, 001057 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark für eine 8 Goldanleihe der Stadt Solingen, ausgestellt am 1.10.1928 in Solingen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 003995, 004129, 006537 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark für eine 8 Goldanleihe der Stadt Solingen, ausgestellt am 1.10.1928 in Solingen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe A, mit den Nrn. 1395- 1397 mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.12.1926 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe B, mit den Nrn. 01792- 01794 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.5.1928 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe B, mit den Nrn. 6863- 6865 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.12.1926 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe C, mit den Nrn. 05459, 05460, 05463 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.5.1928 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe C, mit den Nrn. 8409- 8411 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.12.1926 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen. Schuldverschreibung der Stadt Duisburg, Duisburg. 3 Schuldverschreibungen1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe D, mit den Nrn. 11170, 12940, 13673 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.5.1928 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 Schuldverschreibungen, Buchstabe D, mit den Nrn. 9256, 9258, 9259 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Stadt Duisburg, ausgestellt am 31.12.1926 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Orange und grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 3 Stamm- Aktien mit den Nrn. 13855, 13862, 13863 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Kabelwerk Rheydt Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Februar 1936 in Rheydt. Querrechteckig, 21,7cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 10338, 24893, 28170, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im September 1936 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 3 Vorzugsaktien mit den Nrn. 0291, 0292, 1108 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinborn A.- G., (Rheinisch- Bornesischer Handelsverein), ausgestellt am 1.7.1929 in Barmen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und grün guillochiert. An der rechten Kante gezahnt.1
    • 3 Vorzugsaktien mit den Nrn. 035254, 035259, 035260 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten "Hermann Göring", ausgestellt im Februar 1939 in Berlin. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 3 Vorzugsaktien mit den Nrn.0262, 0265, 0266 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im September 1929 in Weisweiler. Hochrechteckig, 29,6cm x 22,4cm. Gelb und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 1/2 Hypotheken- Pfandbrief Nr. 06843 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im April 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 1/2 Hypotheken- Pfandbrief Nr. 0970 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im Juli 1938 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,2cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Lila guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 1/2 Hypotheken- Pfandbrief Nr. 4078 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im Juli 1938 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,2cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 4 1/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 28673, 28674, 28678, 28897 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Mühlheimer Bergwerks- Vereins, ausgestellt im Juli 1940 in Mülheim a.d. Ruhr. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 4 1/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 42332, 42341, 42342, 42343 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark des Mühlheimer Bergwerks- Vereins, ausgestellt im Juli 1940 in Mülheim a.d. Ruhr. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 15555, 15556, 19400, 19402 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1943 in Berlin. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 13038, 13039, 17726, 17727 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1942 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 16249, 16360, 16361, 16362 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Mühlheimer Bergwerks- Vereins, ausgestellt im Juli 1942 in Mülheim a.d. Ruhr. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 19043, 19653- 19655 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark des Mühlheimer Bergwerks- Vereins, ausgestellt im Juli 1942 in Mülheim a.d. Ruhr. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 38341, 38910, 38911, 40397 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1942 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 41/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 132968- 32971 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Gelsenberg- Benzin Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1940 in Gelsenkirchen. Hochrechteckig, 30cm x 21,2cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Inneren befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare für die Schuldverschreibung.1
    • 4 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 06554, 06557, 09722, 12577 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Steinkohlen- Elektrizität Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 21066, 27120, 27829, 27830 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Steinkohlen- Elektrizität Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 43898, 56176, 56178, 56179 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Rheinischen Aktiengesellschaft für Braunkohlebergbau und Brikettfabrik, ausgestellt im Januar 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 Ablösungsanleihen Buchstabe G mit den Nrn. 00783, 00785, 00787, 02722 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stadt Köln, ausgestellt am 15.4.1927 in Köln. Hochrechteckig, 30cm x 21,2cm. Orange guillochiert.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 00010, 17761, 17767, 19183 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Lothringer Hütten- und Bergwerks- Verein Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im November 1917 in Nilvingen/ Post Kneuttingen- Hütte. Hochrechteckig, 37cm x 26,7cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Klöckner- Werke Aktiengesellschaft laut Generalversammlungsbeschluss vom 9. Februar 1923.", "Umgestellt auf RM 600 .-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 00096, 01389, 01458, 01462 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Lehnkering Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Duisburg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 00160-00163 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Büttner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1929 in Uerdingen am Rhein. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 002119, 002121, 002123, 002124 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Dürrwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Ratingen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grau und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 0047, 0051, 0052, 0508 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Tuchfabrik Aachen vorm. Süskind1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 014, 018, 019,173 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Kohlensäurewerk Deutschland Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 1.3.1913 in Hönningen am Rhein. Querrechteckig, 25,2cm x 36,2cm. Rosa guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel-Abgabe, Versteuert", Umgestellt auf G.M. 500.-, Fünfhundert Goldmark", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 0383, 0389, 0393, 0394 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der "OFAG" Ofenbau- Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1943 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rot und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 038749, 038751, 038752, 038756, mit einem Nennwert von 20 Reichsmark, der Basalt- Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.11.1924 in Linz am Rhein. Querrechteckig, 21,2cm x 29,5cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 04800, 35631, 35632, 35643 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rudolph Karstadt Aktiengesellschaft, ausgestellt am 2.2.1938 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Schwarz und orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 06021, 06321- 06323 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Lehnkering Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Duisburg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 06294, 03630, 06301, 06303 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Zuckerfabrik Jülich Alex. Schoeller1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 07957, 07959, 16662, 16663 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt am 29.5.1942 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 1051, 1052, 2241, 2242 mit einem Nennwert von 1000 Mark D.R.W. der Dürener Dampfstraßenbahn A.- G., ausgestellt am 1.9.1922 in Düren. Hochrechteckig, 36,5cm 22,3cm. Grün, raun und gelb guillochiert. Über dem Namen der Gesellschaft wurde "Dürener Eisenbahn A.- G." gestempelt. Ansonsten gestempelt mit: "Laut Beschluss der Generalversammlung vom 18. Dezember 1924 auf Dreihundert Reichsmark umgestellt." Doppeltes Blatt mit Wasserzeichen: "Dürener Dampfstraßenbahn Aktien- Gesellschaft, eingetragen 1892". AUf der Rückseite befinden sich ergänzende Anleihebedingungen sowie Übertragungsurkunden.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 11680- 11682, 11688, 12547, 12510, 11686, 12377, 12378, 12381, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Basalt- Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.11.1924 in Linz am Rhein. Querrechteckig, 21,2cm x 29,5cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 119171- 119173, 119178 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Lothringer Hütten- und Bergwerks- Verein Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Mai 1921 in Berlin. Hochrechteckig, 37cm x 26,7cm. Grün guillochiert. "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Klöckner- Werke Aktiengesellschaft laut Generalversammlungsbeschluss vom 9. Februar 1923.", "Umgestellt auf RM 600 .-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 125368, 125371, 125374, 127660 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Klöckner- Werke Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Februar 1923 in Berlin. Hochrechteckig, 32,5cm x 24,9cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf R.M. 600.-, 600 Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 1516, 1527, 1612, 1618 mit einem Nennwert von 1000 Mark Deutsche Reichswährung der Hirsch- Brauerei Cöln Aktiengesellschaft, ausgestellt am 31.12.1919 in Köln. Hochrechteckig, 33,6cm x 24. Braun gerahmt. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Mehrfach gestempelt. Der Namenszug wurde überstempelt, darüber steht: "Adler- und Hirschbrauere Aktiengesellschaft Köln, früher", sowie: "Hirsch- Bräu Aktiengesellschaft", mit: "Firma geändert laut Generalversammlungsbeschluß vom 24. Mai 1938 Dom- Brauerei Carl Funke Aktiengesellschaft". Außerdem gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 1713, 1717, 1718, 1910 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Aktien- Brauerei Merzig, ausgestellt am 5.12.1921 in Merzig a. d. Saar. Hochrechteckig, 31,6cm x 21,3cm. Schwarz verziehrt mit Torbogen und Bier-Brauerin. Doppelblatt. Auf der Aktie befinden sich mehrere Stempel. Der Nennwert und die Währung der Aktie wurde mehrfach mittels Stempel geändert, in Franken, und schließlich in 400 Reichsmark. Außerdem der Stempel: "Bezugsrecht 1931 ausgeübt".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 1781, 3550, 3551, 3557 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Maschinenfabrik Carl Zangs Aktiengesellschaft, ausgestellt im Jahr 1920 in Krefeld. Querrechteckig, 26,6cm x 35,5cm. Braun und gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf R.Mk. 200.- Zweihundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 19308, 19325, 19332, 19707 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Schiess Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1942 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 205887, 205890, 206343, 206344 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im Februar 1927 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 42539, 42540, 48590, 48591 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.6.1913 in Essen. Querrechteckig, 27,6cm x 36,3cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Versteuert", "Bezugsrecht 1918 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1930 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 46202, 46203, 48822, 48824, mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rudolph Karstadt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1942 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Orange und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 470- 472, 467 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Allgemeine Rohrleitung Aktiengesellschaft, Düsseldorf, ausgestellt im Juli 1931 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 54346, 58075, 59805, 59806 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt am 1.4.1920 in Essen. Querrechteckig, 28,5cm x 39,8cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 55630, 55631, 55761, 55764 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Felten1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 6061, 6062, 8422, 8423, ausgestellt am 22.12.1903 sowie die Aktien Nrn. 24861, 24892, 24897 ausgestellt am 14.3.1906 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Actien- Gesellschaft, ausgestellt in Essen. Querrechteckig, 25,8cm x 35,7cm. Gelb guillochiert mit schwarzem Rahmen, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert", "Bezugsrecht 1906 ausgeübt", "Bezugsrecht 1910 ausgeübt", "Bezugsrecht 1913 ausgeübt", "Bezugsrecht 1918 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1930 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 61045, 61046, 82641, 82642 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Juli 1920 in Essen. Querrechteckig, 29,2cm x 40,3cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1930 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 6106, 08936- 08938 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stettiner Oderwerke Aktiengesellschaft für Schiff- und Maschienebau, ausgestellt am 29.6.1937 und 1.11.1941 in Stettin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rot und orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 636, 657, 659, 660 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Düsseldorfer Baubank, ausgestellt am 1.5.1898 in Düsseldorf. Querrechteckig, 26,7cm x 35. Guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", "Umgestellt auf RM 400,-, Vierhundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 67639, 67642- 67644 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Lothringer Hütten- und Bergwerks- Verein Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im November 1917 in Nilvingen/ Post Kneuttingen- Hütte. Hochrechteckig, 37cm x 26,7cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Klöckner- Werke Aktiengesellschaft laut Generalversammlungsbeschluss vom 9. Februar 1923.", "Umgestellt auf RM 600 .-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 4 Aktien mit den Nrn. 870, 885, 2304, 2354 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Westdeutschen Eisenindrustrie Actiengesellschaft, ausgestellt in Pattscheid. Querrechteckig, 25cm x 34cm. Blau guillochiert. Pattscheid ist heute ein Ortsteil von Leverkusen.1
    • 4 Aktien ohne Nummer, 7 Aktien mit den Nrn. 06641, 06815, 09078, 09081, 09084, 09090, 09091 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark, der Concordia Bergbau- Aktien- Gesellschaft Oberhausen, ausgestellt im Dezember 1926 in Oberhausen. Querrechteckig, 20,8cm x 30cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Preislisten für Automobil-, Kutschen-, Boots- u. Dekorationslacke der Kölner Niederlassung der Firma Jenson1
    • 4 Schuldverschreibungen Buchstabe B, Nr. 05718, 07990, 07991, 08154 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stadt Düsseldorf, ausgestellt am 31.12.1926 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 30cm x 21cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Schuldverschreibungen Buchstabe C, mit den Nrn. 4088, 4310, 4313, 4314 über einen Nennwert von 1000 Reichsmark, über 6 Goldanleihen der Stadt Oberhausen, ausgestellt am 1.3.1927 in Oberhausen. Hochrechteckig, 21,1cm x 30cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Schuldverschreibungen mit den den Nrn. 00114, 01412, 07881, 12288 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 4 Schuldverschreibungen mit den den Nrn. 0082, 1321, 1326, 1327 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 4 Schuldverschreibungen mit den den Nrn. 06099, 06962, 08130, 08133 mit einem Nennwert von 12 Reichsmark und 50 Rpf. des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 4 Schuldverschreibungen mit den den Nrn. 0869, 3198, 5199, 5268 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 4 Schuldverschreibungen mit den den Nrn. 2939, 3926, 3938- 3940 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 4 Stammaktien mit den Nrn. 42016, 42019- 42021 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im April 1928 in Weisweiler. Querrechteckig, 22,4cm x 29,6cm. Grün und schwarz guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Teilschuldverschreibung mit den Nrn. Buchstabe A: 2866, 0758, 2537, 0061 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Basalt- Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.11.1924 in Linz am Rhein. Hochrechteckig, 29,5cm x 21,2cm. Grün guillochiert. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befinden sich die Übertragungsformulare, im Innenteil die Anleihebedingungen.1
    • 4 Teilschuldverschreibung mit den Nrn. Buchstabe B: 5750, 5917, 6597, 5751 mit einem Nennwert von 200 Reichsmark, der Basalt- Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 14.11.1924 in Linz am Rhein. Hochrechteckig, 29,5cm x 21,2cm. Grün guillochiert. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befinden sich die Übertragungsformulare, im Innenteil die Anleihebedingungen.1
    • 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 02763, 02918, 02919, 06614, mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, ausgestellt im September 1936 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innen liegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen und der Tilgungsplan, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 Hypotheken- Pfandbrief Nr. 03263 mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im Dezember 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Rot guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Hypotheken-Pfandbrief Em.16, Serie 3, Lit.F, Nr. 00544 über 100 Reichsmark, Deutsche Centralbodenkredit-Aktiengesellschaft, Berlin, 21. August 1940. Guillochiert, mit Prägestempel, Darstellung eines Bauers und einer Bäuerin. Hochrechteckig, 30,1cm x 21,3cm.1
    • 4 Kommunal- Schuldverschreibung Nr. 24650 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im April 1941 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, gerahmt mit Kornähren und Weinreben. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Kommunal-Schuldverschreibung Nr. 38168 mit einem Nennwert von 5000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt im April 1941 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Im unteren Bildrahmen ist eine Darstellung des Bankgebäudes in Köln, Unter Sachsenhausen 2. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Kommunalschuldverschreibung der 9. Ausgabe, Buchstabe D mit der Nr. 18878 mit einem Nennwert von 5000 Reichsmark der Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank, ausgestellt am 1.10.1941 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 4 Schuldverschreibung mit der Nr. 03669 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Ruhrverbandes, ausgestellt im März 1942 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Schuldverschreibung mit der Nr. 14487 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark des Ruhrverbandes, ausgestellt im März 1942 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 4 Teilschuldverschreibung Nr. 10592 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gebrüder Stumm Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ausgestellt im Dezember 1941 in Neunkirchen- Saar. Hochrechteckig, 30cm x 21,1cm. Blau und grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4 Teilschuldverschreibung Nr. 27240 mit einem Nennwert von 400 Reichsmark der Gebrüder Stumm Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ausgestellt im Dezember 1941 in Neunkirchen- Saar. Hochrechteckig, 30cm x 21,1cm. Braun und rot guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 4iger Schlesischer Landschaftlicher Pfandbrief der Emission 4, Buchstabe F, Nr. 2645 über Einhundert Reichsmark, Breslau, 21. Oktober 1940. Guillochiert, mit Prägestempel. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,3cm.1
    • 5 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 08385, 08410, 08421, 08423, 12844 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Ruhrchemie Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1942 in Oberhausen- Holten. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Im Inneren befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 5 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 17559, 19738, 19739, 21897, 22254 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Ruhrchemie Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1942 in Oberhausen- Holten. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Im Inneren befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 5 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 002032, 002034- 002037 mit einem Nennwert von 1000 Franken Schweizer Währung der Stadt Krefeld, ausgestellt am 20.9.1926 in Krefeld. Hochrechtecktig, 30,5cm x 25,1cm. Gelb und schwarz guillochiert. Gestempelt mit: "Verlängerung zu 4 (vier Prozent) p.a. bis 30. September 1944. Auf Grund des im Oktober 1936 von der Reichsbank als Treuhänderin dieser Anleihe den Obligationären gemachten Angebotes. Der Umfang der treuhänderischen Tätigkeit der Reichsbank ergibt sich aus dem Text der Ziffer 6 der hier aufgedruckten Bestimmungen der Schuldverschreibungen."1
    • 5 Aktien der Aachener Kleinbahn- Gesellschaft mit den Nummern 4770; 4879; 4642; 5332; 4651, mit einem Nennwert von 1200 Mark, Ausgestellt am 5.6.1896. Querrechteckig, 27cm x 34,5cm, schwarz und grün guillochiert. Prägestempel auf weißem Grund. Stempel: "Reichs-Stempel-Abgabe, Eins von Hundert". "Umgestellt auf RM 1200.-". "Firma gemäß H.V.- Beschluß vom 30. Juli 1942 geändert in Aachener Strassenbahn und Energieversorgungs- Gesellschaft.".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 004527, 005206, 005207, 005209, 005210 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Felten1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 037115, 037116, 037122, 037123, 052127 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Felten1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 05056, 05061, 09312, 09317, 09325 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Nordstern und Vaterländische Allgemeine Versicherungs- Aktiengesellschaft, ausgestellt im August 1931 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9xm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Vom 15. Juni 1932 ab firmiert die Gesellschaft: Nordstern Allgemeine Versicherungs- Aktiengesellschaft.".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 0588, 0594, 1434, 1436, 1437 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Isola Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im November 1941 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 07575, 09948, 10023, 10069, 15950, ausgestellt 15.1.1900 und 7 Aktien Nrn. 33433, 33435, 33437, 33442, 34813, 34815, 34779, ausgestellt am 1.1.1901, mit einem Nennwert von 1000 Mark der Felten1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 07866, 07867, 08768, 34633, 34635 der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Dezember 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen. Auf der Rückseite befinden sich Übertragungsformulare.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 1153, 1157, 1158, 1159, 1187 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Norddeutschen Seekabelwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt am 18.10.1917 in Nordenham. Hochrechteckig, 35,2cm 25,1cm. Braun und grün guillochiert auf rosa Papier, mit Prägestempel. Gestempelt mit: " Umgestellt auf RM 1000.- Tausend Reichsmark".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 12095, 12124, 3981, 4033, 4167, mit einem Nennwert von 100 Thaler (= 300 Reichsmark = 375 Francs.) der Bergwerks- Gesellschaft Dahlbusch mit Sitz in Düsseldorf, ausgestellt am 1.4.1873 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 33,7cm x 24cm. Grün guillochiert, mit Darstellungen der Zeche und Bergleuten im Rahmen. Auf der Rückseite ist die Aktie auf französisch.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 13593, 13598, 13599, 14262, 14984 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Alexanderwerk Aktiengesellschaft, Remscheid, ausgestellt im Juni 1941 in Remscheid. Querrechteckig, 21,2cm x 30,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 147776, 147777, 147961, 160886, 160890 mit einem Nennwert von 1200 Mark Deutsche Reichswährung des Siegen-Solinger Gussstahl- Aktien- Vereins, ausgestellt im Februar 1923 in Solingen. Hochrechteckig, 32,5cm x 24,4cm. Braun und gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf GM 40.-, Vierzig Goldmark".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 1520, 1546, 1547, 1549, 1551 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1907 in Düsseldorf. Querrechteckig, 24,6cm x 32,9cm. Gelb und blau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert", "Umgestellt auf RM 500.-, Fünfhundert Reichsmark", durchgestrichen, "Laut Generalversammlungsbeschluss vom 3. Dezember 1932 Nennwert herabgesetzt auf RM. 200.- (Reichsmark zweihundert).", "Erste Liqudationsrate ausgeschüttet. Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft i.L.", "Zweite Liquidationsrate ausgeschüttet. Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft i.L.", "Schlussausschüttung bezahlt. Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft i.L.".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 1585, 1586, 1528, 1540, 1526 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Actien- Bierbrauerei in Essen a. d. Ruhr, ausgestellt im Juli 1922 in Essen. Hochrechteckig, 32,2cm x 25cm. Grün und schwarz guillochiert. Stempel: "Umgestellt auf RM 600,-".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 1693, 1920,1923- 1925, mit einem Nennwert von 1000 Mark des Braunkohlen- und Briketwerks Berggeist Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.8.1920 in Brühl. Hochrechteckig, 34,5cm x 23,9cm. Grün guillochiert, mit Prägstempel. Stempel: "Umgestellt auf R M 600.-, Sechshundert Reichsmark, C.G.T."1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 20208, 20209, 20210, 21803, 21804 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigte Ultramarinfabriken vormals Leverkus, Zeltner1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 2074, 2077, 2080, 4314, 4326 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigte Ultramarinfabriken vormals Leverkus, Zeltner1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 214662, 218767- 218769, 229038 mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Rheinischen Aktiengesellschaft für Braunkohlebergbau und Brikettfabrik, ausgestellt am 27.7.1929 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Nennwert auf Grund des Aufsichtsratsbeschlusses vom 15. Dezember 1941 gemäß Dividendenabgabeverordnung vom 12. Juni 1941 von RM 300.- heraufgestempelt auf RM 500.- (in Worten: Fünfhundert Reichsmark)".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 308321, 469168, 414056, 584208, 584209 mit einem Nennwert 100 Reichsmark der Vereinigte Stahlwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im August 1934 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Unterschrift Fritz Thyssen1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 31146, 31152, 31155, 31156, 36774 mit einem Nennwert von 1000 Mark Reichswährung des Gutehoffnungshütte Actien- Vereins für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt am 16.5.1917. Querrechteckig, 26,9cm x 36,2cm. Gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf 1000 RM (Eintausend Reichsmark) gemäss Beschluss der ausserordentl. Generalversammlung vom 4. März 1925.", "Den Vorschriften über den Gesellschaftsstempel ist nach der Bescheinigung des Hauptzollamtes in Essen vom 4. April 1917 Nr. 4 des Anmeldebuches genügt.".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 3354, 3357, 3358, 4655, 7188 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Schermbecker Thon-1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 3467, 3468, 3470, 3472, 4628 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Waggon- Fabrik Uerdingen A.G., ausgestellt in Krefeld- Uerdingen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 37981, 37982, 44046, 44047, 44049 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Demag Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1937 in Duisburg. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 4233, 5533, 5535- 5537 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Dampfschiffahrts- Gesellschaft für den Nieder- und Mittel- Rhein, ausgestellt im Januar 1922 in Düsseldorf. Querrechteckig. Braun und gelb guillochiertm, mit abbildung eines Dampfschiffes im Hintergrund. Gestempelt mit: "Umgestellt auf GM 200.-, Zweihundert Goldmark".1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 620, 632, 1766, 1769,1770 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Schermbecker Thon-1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 633654, 651431, 779805, 819672, 819686 mit einem Nennwert von 400 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im November 1928 in Essen. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Aktien mit den Nrn. 8244, 9587, 12969, 12997, 13078 mit einem Nennwert von 1200 Mark Deutsche Reichswährung des Siegen-Solinger Gussstahl- Aktien- Vereins, ausgestellt im Dezember 1920 in Solingen. Hochrechteckig, 32,5cm x 24,4cm. Braun und gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 II. ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", Umgestellt auf GM 40.-, Vierzig Goldmark".1
    • 5 Namensaktien mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark, der Rheinischen Zellwolle Aktiengesellschaft, ausgestellt im März 1937 in Köln. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Grün und orange guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen oberen Kante geknickt, darauf Übertragungsformulare. Auf den Aktien sind folgende Eigentümer eingetragen: Aktie Nr. 1937, ausgestellt auf Delbrück von der Heydt1
    • 5 Optionsscheine zu Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 016260, 017816, 112903, 118260, 118261 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Vereinigte Stahlwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.7.1926 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Schuldverschreibungen Buchstabe A, Nr. 01301, 01308, 01311, 01723, 01727 mit einem Nennwert von 2000 Reichsmark der Stadt Düsseldorf, ausgestellt am 31.12.1926 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 30cm x 21cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 00331, 00462, 04009, 07559, 09831, mit einem Nennwert von 25 Reichsmark des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Auf der Rückseite befindet sich ein Auslosungsschein zur Ablöseanleihe der Rheinprovinz.1
    • 5 Stamm- Aktien der Reihe B mit den Nrn. 07269- 07271, 08601, 08603 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Kabelwerk Rheydt Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Mai 1925 in Rheydt. Querrechteckig, 21,7cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Stamm- Aktien mit den Nrn. 0924, 0926, 0927, 0928, 0933 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Aktien- Gesellschaft der Köln- Bonner Kreisbahnen, ausgestellt am 15.6.1900 in Köln. Hochrechteckig, 32,5cm x 23,6cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 5 Teilschuldverschreibungen der Serie C mit den Nrn. 09499, 09601- 09603, 09605 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Krupp Treibstoffwerk G.m.b.H, ausgestellt im Februar 1937 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innenliegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 5 Teilschuldverschreibungen, Serie 12: 04439, 04575; Serie 18, Nr 06841, ausgestellt im August 1942, sowie eine Teilschuldverschreibungen Serie 4: Nr. 04435; Serie 5: Nr. 05172; Serie 6: Nr. 07153, ausgestellt im März 1943 mit je 1000 Reichmark Nennwert der Arado Flugzeugwerke G.m.b.H., Potsdam. Hochrechteckig, 29,1cm, x 21,3cm. Gelb guilochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite die Übertragungsformulare.1
    • 5 Teilschuldverschreibungen, Serie 25, Nrn. 28874, 28913, 28914; Serie 23, Nr. 28558 ausgestellt im August 1942, sowie eine Teilschuldverschreibung Serie 8 Nr. 20032, ausgestellt im März 1943 mit je 500 Reichmark Nennwert der Arado Flugzeugwerke G.m.b.H., Potsdam. Hochrechteckig, 29,1cm, x 21,3cm. Grün guilochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite die Übertragungsformulare.1
    • 5 Vorzugs- Aktien mit den Nrn. 009781, 009783, 009794, 009798, 009799 mit einem Nennwert von 1200 Mark Deutsche Reichswährung des Siegen-Solinger Gussstahl- Aktien- Vereins, ausgestellt im Februar 1923 in Solingen. Hochrechteckig, 32,5cm x 24,4cm. Braun und gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 12.-, Zwölf Reichsmark".1
    • 5 Teilschuldverschreibung Nr. 43357 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1939 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich Übertragungsformulare.1
    • 6 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 1750-1753, 1755, 1756 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gesellschaft für elektrische Unternehmungen, Aktiengesellschaft, ausgestellt im August 1941 in Berlin. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 52260, 52656, 53002, 53003, 56347, 53820 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1939 in Duisburg. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich Übertragungsformulare.1
    • 6 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 7173, 7174, 7178, 7179, 7180, 7247 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1940 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Kante geknickt. Im Innerteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 6 Aktien der Serie A mit den Nrn. 01059, 01061, 01071, 01072, 01266, 01268, ausgestellt am 1.8.1894, 4 Aktien der Serie B mit den Nrn. 6018, 6021, 6223, 6226, ausgestellt am 1.12.1895, 3 Aktien der Serie C mit den Nrn. 9813, 11466, 11467, ausgestellt am 1.1.1905, 3 Aktien mit den Nrn. 12064, 12747, 12749, ausgestellt am 1.10. 1910, jeweils mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestelt in Köln. Querrechteckig, 26cm x 34,2cm. Die Aktie hat einen Rahmen aus Eichenblättern. Auf der Aktie selbst befindet sich eine Darstellung der Germania, die zwei Schilde mit den Wappen der Rheinprovinz sowie dem Wappen von Westfalen in den Händen trägt, vor einer Burgenlandschaft. Die Aktie ist gestempelt mit: "Reichs-Stempel-Abgabe, Eins vom Hundert", "Umgestellt auf RM 100,- Hundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1926 ausgeübt".1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 00193, 01503, 01505, 01506, 01514, 03476, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Alexanderwerk A. von der Nahmer Aktiengesellschaft, Remscheid, ausgestellt im August 1937 in Remscheid. Querrechteckig, 21,3cm x 30cm. Braun und lila guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 0059, 0087, 0088, 0610, 0921, 0922 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Waggon- Fabrik Uerdingen A.G., ausgestellt im Juni 1942 in Krefeld- Uerdingen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 015385, 015388, 015389, 017716, 017719, 017720 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Westdeutschen Bodenkreditanstalt, ausgestellt in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 052720, 057838, 057839, 057842, 057843, 057851 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Ford- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im März 1941 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Mintgrün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 07112, 07113, 07116, 07117, 12855, 12856 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Stollberger Zink Aktiengesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt im November 1942 in Aachen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Schwarz und lila guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 1141, 1176, 1187, 1357, 2793, 3009 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Dornap- Angerthaler Actien-Gesellschaft für Kalkstein und Kalkindustrie zu Dornap, ausgestellt im Juli 1887 sowie Januar 1888 in Dornap. Querrechteckig, 24,4cm x 37,4cm. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Fünf vom Tausend", "Laut Beschluss der Generalversammlung vom 30. Juni 1888 ist die Firma abgeändert in: Rheinisch- Westfälische Kalkwerke zu Dornap.", "Umgestellt auf RM 300,-, Dreihundert Reichsmark". "Bezugsrecht 1896 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt",1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 1616, 1709, 1710, 2262, 2265, 2266 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Düsseldorfer Baubank, ausgestellt im September 1921 und September 1922 in Düsseldorf. Querrechteckig, 26,7cm x 35. Guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 400,-, Vierhundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt".1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 2079, 2081, 2084- 2086, 4360 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt am 1.4.1913 in Köln. Querrechteckig, 25,6cm x 37,3cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs-Stempel- Abgabe, Versteuert". "Brikettanleihe Februar 1923 gezeichnet. Stamm- (Aktie)", "Bezugsrecht auf Stammaktien 1919 ausgeübt", "Bezugsrecht, Vorz. Aktien 1919 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt". "Umgestellt auf R M 300.- Dreihundert Reichsmark, ASB1".1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 37738, 37742, 37748, 37899, 43315, 43331 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Felten1
    • 6 Aktien mit den Nrn. 5521, 5522, 10592, 11394, 11398, 11399 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutsche Reichswährung der Deutschen Babcock1
    • 6 Anteilsscheine mit den Nrn. 1598, 1602- 1606 mit einem Nennwert von 500 Mark der Ostafrika Kompanie, ausgestellt am 2.1.1909 in Berlin. Hochrechteckig, 35cm x 26,2cm. Braun guillochiert. Gestempelt mit: "Gewinnanteilscheine für die Geschäftsjahre 1920- 1929 ausgehändigt.", "Gemäß Beschluß der a.o. Hauptversammlung v. 24.9.29 heraufgesetzt auf Hundert Reichsmark", "1.1.24. Gemäss Umstellung auf Goldmark herabgesetzt auf Zehn Goldmark". Unten rechts befindet sich ein unleserlicher Stempel.1
    • 6 Preislisten für Oldenkott Rauchtabake der OREHA Tabakhandelsgesellschaft mbH, Rees am Rhein, der Verkaufsgemeinschaft der Firmen Oldenkott, sowie 4 Informationsschreiben über Steuern und Rabatte der Firma.1
    • 6 Stamm- Aktien mit den Nrn. 09257, 09260, 16304,16308- 16310 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Kabelwerk Rheydt Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im September 1941 in Rheydt. Querrechteckig, 21,7cm x 29,9cm. Rosa guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 6 Stamm-Actien- Urkunden der Serie G mit den Nrn. 051060, 051061, 052051, 052053, 053565, 053566 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt am 30.9.1926 in Köln. Querrechteckig, 24,8cm x 34,3cm. Die Aktie hat einen Rahmen aus Eichenblättern. Auf der Aktie selbst befindet sich eine Darstellung der Germania, die zwei Schilde mit den Wappen der Rheinprovinz sowie dem Wappen von Westfalen in den Händen trägt, vor einer Burgenlandschaft. Die Aktie ist gestempelt mit: "Bezugsrecht 1928 ausgeübt".1
    • 6 Teilschuldverschreibungen der Serie C mit den Nrn. 02039, 02132, 02866, 02870, 02891, 02911 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Krupp Treibstoffwerk G.m.b.H, ausgestellt im Februar 1937 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Gelb und braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den innenliegenden Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 6 Anleihe, 3 Schuldverschreibungen auf den Inhaber, Reihe B, Nrn. 3121, 3123- 3125 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Emschergenossenschaft zu Essen, ausgestellt im Mai 1927 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befindet sich ein Tilgungsplan, Zahlstellen und ein Auszug der Genossenschaftsregeln.1
    • 6 Goldpfandbrief der 2. Ausgabe, Buchstabe B, Nr. 7405 mit einem Nennwert von 1000 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 1.7.1927 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen dunkeltgrün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 7 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 116694, 116699, 116700, 143388- 143391 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Gelsenkirchener Bergwerks- Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im September 1942 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien der Reihe A mit den Nrn. 12091, 12093, 12094, 12097, 12098, 12099, 12106 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Dolerit- Basalt Aktien-Gesellschaft Köln, ausgestellt im März 1939 in Köln. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Schwarz und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien der Reihe F mit den Nrn. 35042, 35044, 35046, 35047, 35052, 35053, 35105 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Dolerit- Basalt Aktien-Gesellschaft Köln, ausgestellt im Januar 1928 in Köln. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Schwarz und orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien der Serie F mit den Nrn. 022615, 022842, 022843, 022844, 022845, 023934, 023935 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestelt im Oktober 1923 in Köln. Querrechteckig, 26cm x 34,2cm. Die Aktie hat einen Rahmen aus Eichenblättern. Auf der Aktie selbst befindet sich eine Darstellung der Germania, die zwei Schilde mit den Wappen der Rheinprovinz sowie dem Wappen von Westfalen in den Händen trägt, vor einer Burgenlandschaft. Die Aktie ist gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 100,- Hundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1926 ausgeübt".1
    • 7 Aktien der Zweiten Serie mit den Nrn. 14702, 14703, 16362, 16364, 14705, 14709, 14710 über 1000 Mark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1935 in Brühl. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 002214, 002216, 002217, 001862, 002220, 00221, 002222 der Metall- Waltz- und Plattierwerke Hindrichs- Auffermann Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Wuppertal- Oberbarmen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 006481, 006513, 006516, 006517, 006519, 006799, 006800 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinische Metalwaaren- und Maschinenfabrik, ausgestellt im Dezember 1928 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rot guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Firma geändert laut Generalversammlungsbeschluß vom 18. Dezember 1935 in Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft", "Bezugsrecht 1936 ausgeübt".1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 009210- 009212, 009218, 009877- 009879 mit einem Nennwert von 1200 Mark der Kölnische Gummifäden- Fabrik vormals Ferd. Kohlstadt1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 00969, 00976, 00979, 02826- 02829 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Schiess Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1939 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 01055, 01057, 01058, 01061, 01062, 01063, 01136 der Metall- Waltz- und Plattierwerke Hindrichs- Auffermann Aktiengesellschaft, ausgestellt im Oktober 1929 in Barmen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rot und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 020527, 020528, 020739, 020740, 020748, 020756, 020757 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Ford- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im März 1941 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Rostrot guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 036354, 036456, 03358, 036359, 036360, 078907, 078908 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rudolph Karstadt Aktiengesellschaft, ausgestellt am 6.2.1934 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 07298, 07830- 07833, 07835, 18092 der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Dezember 1933 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 107016, 107023, 107024, 103677- 103679, 107018 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Gebhard Co. Aktiengesellschaft, ausgestellt am 22.1.1942 in Wuppertal- Vohwinkel. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 1246- 1250, 1263, 2300 mit einem Nennwert von 300 Mark der Actien- Gesellschaft Rheinisch- Westfälisches Kohlen- Syndicat, ausgestellt am 1.10.1893 in Essen. Hochrechteckig, 34,3cm x 24,3cm. Grün guillochiert mit braunem Rahmen. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Fünf vom Tausend". Die Aktie ist handschriftlich auf "Die Gewerkschaft des Steinkohlen- Bergwerks "Graf Bismarck" Schalke i/W." ausgestellt. Auf der Rückseite sind Übertragungsformulare.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 21280, 21281, 21284, 22679, 22681, 23168, 23169 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1920 in Essen. Querrechteckig, 26,5cm x 35,6. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 200,-, Zweihundert Reichsmark".1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 2260, 2262, 2263, 2610- 2612, 2620 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Hilgers Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Juli 1935 in Rheinbrohl. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Orange guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 23350, 23351, 23354, 23355, 23356, 23470, 23471 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Stollberger Zink Aktiengesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt im November 1942 in Aachen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 26886, 26893 ,26894, 28376, 28378, 28382, 28383, mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der "Sachtleben", Aktiengesellschaft für Bergbau und chemische Industrie, Köln, ausgestellt am 10.03.1942 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün, rosa und lila guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 44865, 44866, 44867, 45238, 45381, 54710, 54711 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinmetall- Borsig Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1937 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 5099, 5109, 5111, 9568, 9569, 9570, 10064 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Kalkwerke, ausgestellt im August 1896 und August 1897 in Dornap. Querrechteckig, 25cm x 37,4cm. Im rechten Rahmen Arcantusblätter und Putten. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", "Bezugsrecht 1913 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • 7 Aktien mit den Nrn. 60940, 63503, 63504, 67147, 67148, 69913, 69916 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rudolph Karstadt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1942 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Stamm- Aktien mit den Nrn. 002162, 006242, 006251, 006253, 002166, 002167, 022168 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Niederrheinischen Bergwerks- Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Februar 1929 in Neukirchen- Vluyn. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 7 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 00309, 00310, 02589, 03979, 03980, 04232, 04686 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Concordia Bergbau- Aktien- Gesellschaft zu Oberhausen, ausgestellt im Oktober 1938 in Oberhausen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Inneren befinden sich die Anleihebedingungen, auif der Rückseite die Übertragungsurkunden.1
    • 70. Geburtstag1
    • 8 4 1/2 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 18090, 18093, 18575, 18576, 18578, 18581, 18582, 18583 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im Mai 1940 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Innen befinden sich die Anleihebedingugen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 8 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 10089, 10090, 10093, 10095, 10101, 20614, 20615, 20616 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1943 in Duisburg. Hochrechteckig, 30,3cm x 21,1cm. Grün und orange guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich ergänzende Anleihebedingungen.1
    • 8 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 25703, 25704, 25706, 25709, 25710, 25711, 27318, 27652 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1943 in Duisburg. Hochrechteckig, 30,3cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich ergänzende Anleihebedingungen.1
    • 8 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 131231, 31232, 31304, 31437, 31439, 32174, 32230, 32313 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Essener Steinkohlebergwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Dezember 1941 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 8 4 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 59323- 59325, 59115, 53058, 59060, 57999, 58000 über 500 Reichsmark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1941 in Brühl. Hochrechteckig, 21,1cm x 30cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf der Rückseite der Aktie befinden sich die Übertragungs-Urkunden, im Innenteil die Anleihe-Bedingungen.1
    • 8 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 1126, 1168, 1170- 1174, 1176- 1178 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Mainzer Aktien- Bierbrauerei, ausgestellt im April 1938 im Mainz. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn.11345- 11347, 09892, 09894, 09105, 09107, 11342 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im Dezember 1939 in Weisweiler. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau und braun guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen Seite geknickt. Auf der Rückseite der Aktie befinden sich die Übertragungs-Urkunden, im Innenteil die Anleihe-Bedingungen.1
    • 8 Aktien der Serie F mit den Nrn. 021223- 021227, 021275, 021279, 021280 mit einem Nennwert von 3000 Mark der Rheinisch- Westfälischen Boden- Credit- Bank, ausgestellt am 10.1.1923 in Köln. Querrechteckig, 26cm x 34,2cm. Die Aktie hat einen Rahmen aus Eichenblättern. Auf der Aktie selbst befindet sich eine Darstellung der Germania, die zwei Schilde mit den Wappen der Rheinprovinz sowie dem Wappen von Westfalen in den Händen trägt, vor einer Burgenlandschaft. Die Aktie ist gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300,- Dreihundert Reichsmark", "Bezugsrecht 1926 ausgeübt", "Bezugsrecht 1928 ausgeübt".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 000033, 000035, 002349, 002355, 002984- 022988, mit einem Nennwert über 100 Reichsmark der Actiengesellschaft Schwabenbräu Düsseldorf, ausgestellt im Januar 1929 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 005161, 004626, 8452, 8460, 8611, 8700, 8703, 8704, mit einem Nennwert über 1000 Reichsmark der Actiengesellschaft Schwabenbräu Düsseldorf, ausgestellt im Januar 1929 und Januar 1930 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Actiengesellschaft Schwabenbräu, Düsseldorf. 8 Aktien1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 03943, 03945, 03946, 03949, 03950, 03951, 05716, 05723 der Metall- Waltz- und Plattierwerke Hindrichs- Auffermann Aktiengesellschaft, ausgestellt im Oktober 1929 in Barmen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 0526, 8394, 9067, 9645, 9652, 12982, 14612, 14613 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark des Mühlheimer Bergwerks- Vereins, ausgestellt im August 1898 in Mülheim a.d. Ruhr. Querrechteckig, 26,8cm x 36,5cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "ausgegeben am 31. Oktober 1898", "Reichs- Stempel- Abgabe, Eins vom Hundert", "Umgestellt auf G.M. 700.-, Siebenhundert Goldmark". Unterschriften: Hugo Stinnes, Josef Thyssen1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 05297, 05301, 05302, 05305, 05306, 05514, 05515, 05517 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Gebrüder Stollwerck Aktiengesellschaft, ausgestellt im September 1932 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Bunt guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 0555, 0557, 0558, 0561- 0564, 0571 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Hilgers Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im Juli 1935 in Rheinbrohl. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 08005, 08006, 08009, 08010, 08011, 13549, 13550, 13552 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Hochtief Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann/ Essen, ausgestellt am 1.10.1940 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 10049, 10989, 10991, 11047, 11048, 11049, 11050,11058 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Westdeutschen Bodenkreditanstalt, ausgestellt am 1.10.1922 in Köln. Hochrechteckig, 36,4cm x 25,8cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: ""Bezugsrecht 1927 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 100.- Hundert Reichsmark":1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 112334, 112333, 110603, 110981, 110987, 110602, 112331, 112329, über 1000 Reichsmark der J.D. Bemberg Aktiengesellschaft, ausgestellt im November 1941 in Wuppertal- Barmen. Querrechteckig. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 179294, 179296, 179297, 194319, 194667, 199945, 199948, 199949 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Felten1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 20757, 20759, 20877, 20885, 20891, 20892, 20898, 20897 über 1500 Mark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1909 in Brühl. Hochrechteckig, 35cm x 25,5cm. Braun guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs-Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert", "Umgestellt auf R M 600.-, Sechshundert Reichsmark, D.B.1"."Bezugsrecht 1917 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1935 ausgeübt".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 21460, 21461, 4390, 4392, 16814, 16815, 16817, 21457 über 1000 Mark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1910 in Brühl. Hochrechteckig, 35cm x 25,5cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Reichs-Stempel- Abgabe, Zwei vom Hundert", "Umgestellt auf R M 400.-, Vierhundert Reichsmark, D.B.1"."Bezugsrecht 1917 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1935 ausgeübt".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 21566, 21567, 21571, 28056, 28057, 28062, 28063, 28064 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinisch- Westfälischen Kalkwerke, ausgestellt im September 1921 in Dornap. Querrechteckig, 26,7cm x 35,7cm. Im rechten Rahmen Arcantusblätter und Putten. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 25272- 25275, 25905, 104736, 107332, 107333 mit einem Nennwert von 1000 Mark Deutscher Reichswährung, der Rheinischen Rückforth- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt am 12.6.1923 in Köln. Querrechteckig, 18,2cm x 26,5cm. Grün guillochiert.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 25932, 25937, 25934, 27707, 25928, 25930, 27705 über 1000 Mark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1918 in Brühl. Hochrechteckig, 35cm x 25,5cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf R M 400.-, Vierhundert Reichsmark, D.B.1". "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1935 ausgeübt".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 26906, 26914, 27436, 27437, 27441, 27462, 27463, 27464 ausgestellt im Oktober 1910, 5 Aktien mit den Nrn. 30093, 30101, 30103, 30121, 32355 ausgestellt im Oktober 1911, 8 Aktien mit den Nrn. 35667, 35814, 38766- 38768, 39556, 40066 ausgestellt im März 1912, 6 Aktien mit den Nrn. 45708, 47443, 47969, 48539, 48540, 48919 ausgestellt im Dezember 1912, jeweils mit einem Nennwert von 1000 Mark der Mannesmannröhren- Werke. Hochrechteckig, 35cm x 25cm. Braun und rosa guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Versteuert", "Bezugsrecht 1914 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1927 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 35433, 35435, 34364, 34363, 34370, 34366, 34367, 34371 über 1000 Mark, der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1920 in Brühl. Hochrechteckig, 35cm x 25,5cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf R M 400.-, Vierhundert Reichsmark, D.B.1". "Bezugsrecht 1935 ausgeübt".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 39447, 39448, 39486, 39494, 39520, 40010, 40025, 40027 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1921 in Essen. Querrechteckig, 26,5cm x 35,6. Braun guillochiert. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 200,-, Zweihundert Reichsmark".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 43629, 43632- 43635, 43653, sowie zwei unnummerierte Aktien mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinmetall- Borsig Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1936 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 5050, 6210, 6213, 6214, 6216, 6216, 8765, 8766, mit einem Nennwert von 1000 Thalern preussisch Curant der Gutehoffnungshütte Actien- Verein für Bergbau und Hüttenbetrieb, ausgestellt am 2.1.1873 in Sterkrade (Oberhausen). Querrechteckig, 26,5cm x 35,9cm. Schwarz umrahmt, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Diese Aktie ist zufolge Gesellschaftsbeschlusses vom 30. Januar 1896 und 10. März 1896 auf 1000 Mark Nominalwert erhöht worden.", "Bezugsrecht ausgeübt", "Bezugsrecht ausgeübt 1897", "Bezugsrecht ausgeübt 1898 (II1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 63119, 63125, 63493, 63494, 74788, 96953, 97813, 97818 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Februar 1922 in Essen. Querrechteckig, 26,5cm x 35,6. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 200,-, Zweihundert Reichsmark".1
    • 8 Aktien mit den Nrn. 83131, 83132, 83135, 88138, 88139, 88061, 88065, 88071 ausgestellt am 20.2.1926 sowie die Aktien Nrn. 101942, 101946 ausgestellt 4.7.1927 in Essen, mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Hochtief Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: " Bezugsrecht 1927, 3, augeübt".1
    • 8 Namensaktien der Aachener Rückversicherungs- Gesellschaft mit den Nrn. 4107; 4326; 4392; 4862; 4392; 5130; 5577; 5702 mit einem Nennwert von 1200 Mark, ausgestellt am 28.5.1853 in Aachen. Querrechteckig, 24,2cm x 36,3cm, grün und schwarz guillochiert. Stempel: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Auf Grund der DAV vom 12.6.1941 Nennwert heraufgestempelt auf RM. Dreihundert, Aachen den 12. November 1941 [...]", ""Reichs-Stempel-Abgabe, Eins vom Hundert". Auf den Aktien eingetragene Namen: No. 5702, Emil Heuser, Rentner, Wiesbaden No. 4326, Oberstabsarzt Dr. Kortum, Ernst, Eduard, Metz No. 5130, Leo Delhaes jr. Kaufmann, Aachen No. 4937, Aachener Disconto- Gesellschaft, Aachen No. 4107, Firma Joh. Ohligschlaeger, Aachen No. 4392, Landrath a. D. Wilhelm Janssen, Burtscheid No. 4862, Clara Rinck, Eupen No. 5577, Frau K. Schumann, Antonie, geb. Tancre, Berlin Auf den Rückseiten der Aktie befinden sich die Umschreibungen auf andere Aktionäre.1
    • 8 Namensaktien der Aachener Rückversicherungs- Gesellschaft mit den Nrn.199; 200; 973; 1056; 1869; 1870; 1842; 1845 mit einem Nennwert von 400 Tahler preußisch Kurant, ausgestellt am 28.5.1853 in Aachen. Querrechteckig, 24,2cm x 36,3cm, grün und schwarz guillochiert. Stempel: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Auf Grund der DAV vom 12.6.1941 Nennwert heraufgestempelt auf RM. Dreihundert, Aachen den 12. November 1941 [...]". Auf den Aktien eingetragene Namen: No. 199; 200 Bölling, Aachen No. 973, Max Haniel, Ruhrort No. 1056, Conrad Heucken, Aachen No. 1869; 1870, August Eggersmann, Aachen No. 1842; 1845, Heinrich Nütten, senior, Aachen Auf den Rückseiten der Aktie befinden sich die Umschreibungen auf andere Aktionäre.1
    • 8 Stammaktien mit den Nrn. 13627, 13849, 14042, 14044, 14047- 14049, 16351 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im Januar 1921 in Weisweiler. Querrechteckig, 25,6cm x 37,3cm. Grün und Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Brikettanleihe Februar 1923 gezeichnet.", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt". "Umgestellt auf R M 300.- Dreihundert Reichsmark, ASB1".1
    • 8 Stammaktien mit den Nrn. 7877, 7878, 7880, 7884-7886, 8153, 8155 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Braunkohlen- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft, ausgestellt im November 1919 in Weisweiler. Querrechteckig, 25,6cm x 37,3cm. Grün und Braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Brikettanleihe Februar 1923 gezeichnet.", "Bezugsrecht auf Stammaktien 1919 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt". "Umgestellt auf R M 300.- Dreihundert Reichsmark, ASB1".1
    • 8 Vorzugsaktien mit den Nrn. 04907, 04908, 05611, 05612, 07120, 10429, 11604, 24983 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt im Januar 1938 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 8 Vorzugsaktien mit den Nrn. 28626, 28630, 29284, 29288, 29298, 30038, 30037, 35201 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1921 in Essen. Querrechteckig, 26,5cm x 35,6. Gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Mit Wirkung vom 1. Januar 1923 ab gemäß §5 Absatz 3 der Satzung in eine Stammaktie umgewandelt. Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft.", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 200,-, Zweihundert Reichsmark".1
    • 8 Anleihe, 3 Schuldverschreibungen auf den Inhaber, Reihe A, Nrn. 3756, 4054, 4070 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Emschergenossenschaft zu Essen, ausgestellt im Mai 1926 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befindet sich ein Tilgungsplan, Zahlstellen und ein Auszug der Genossenschaftsregeln.1
    • 8 Anleihe, Schuldverschreibung auf den Inhaber, Reihe A, Nr. 2347 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Emschergenossenschaft zu Essen, ausgestellt im Mai 1926 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befindet sich ein Tilgungsplan, Zahlstellen und ein Auszug der Genossenschaftsregeln.1
    • 8 Gold- Pfandbrief Emission XXIV Litera P Nr. 0340 mit einem Nennwert von 1000 Goldmark, der Westdeutschen Bodenkreditanstalt, ausgestellt am 1.3.1930 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Wertpapiersteuer, 32"1
    • 8 Goldpfandbrief 3. Ausgabe Buchstabe A Nr. 0880 mit einem Nennwert von 100 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 2.1.1930 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen grün guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 8 Goldpfandbrief 3. Ausgabe Buchstabe B Nr. 1743 mit einem Nennwert von 500 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 2.1.1930 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen lila guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 8 Goldpfandbrief 3. Ausgabe Buchstabe D Nr. 7760 mit einem Nennwert von 2000 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 2.1.1930 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen rot guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 8 Goldpfandbrief 3. Ausgabe Buchstabe E Nr. 8887 mit einem Nennwert von 5000 Goldmark der Landesbank der Rheinprovinz, ausgestellt am 2.1.1930 in Düsseldorf. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rahmen blau guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Anleihebedingungen.1
    • 8 Schuldverschreibung der Stadt Aachen, 28. Ausgabe, Buchstabe B, Nr. 04116, Nennwert 1000 Reichsmark (Eine Reichsmark = 1/2790kg Feingold). Ausgefertigt am 1. März 1929, Aachen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, grün und braun guillochiert. Mit Prägestempel auf weißem Grund. Unterschrift Oberbürgermeister von Aachen Wilhelm Rombach.1
    • 8 Schuldverschreibung der Stadt Aachen, 28. Ausgabe, Buchstabe D, Nr. 10272, Nennwert 100 Reichsmark (Eine Reichsmark = 1/2790kg Feingold). Ausgefertigt am 1. März 1929, Aachen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm, lila und rosa guillochiert. Mit Prägestempel auf weißem Grund. Unterschrift Oberbürgermeister von Aachen Wilhelm Rombach.1
    • 8iger Gold-Pfandbrief Serie XIX, Litera A, Nr. 004939 über Einhundert Goldmark der Thüringischen Landes-Hypothekenbank AG, Weimar, 1. April 1930. Guillochiert, mit Prägestempel. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,3cm.1
    • 9 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 01521, 01522, 01525, 03417, 03419, 03420, 03423, 03424, 03425 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Chemische Werke Essener Steinkohle Aktiengesellschaft, Essen, ausgestellt im August 1942 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Rot und schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die ergänzenden Anleihebedingungen.1
    • 9 4 Schuldverschreibungen mit den Nrn. 10392, 10393, 10396, 11323, 11325, 11326, 11329- 11331 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Chemische Werke Essener Steinkohle Aktiengesellschaft, Essen, ausgestellt im August 1942 in Essen. Hochrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die ergänzenden Anleihebedingungen.1
    • 9 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 44189, 44833, 44835, 46373, 46376, 49041, 49363, 49364, 49365 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Essener Steinkohlebergwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Grün und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 9 5 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 54356, 54395, 54474, 54480, 54481, 54608, 54615, 55315, 55316 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Essener Steinkohlebergwerke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1939 in Essen. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Gelb und blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Im Innenteil befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsformulare.1
    • 9 Aktien Lit. A. mit den Nrn. 11727, 12393, 12550, 12552, 123651, 13689, 17147, 20872, 21180 mit einem Nennwert von 1000 Mark der deutsch- oesterreichischen Mannesmannröhren- Werke, ausgestellt am 14.11.1890 in Berlin. Hochrechteckig, 35cm x 25cm. Rot und grau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Fünf vom Tausend", "Firma durch Beschluss der Generalversammlung vom 31. October 1908 abgeändert in Mannesmannröhren- Werke.", "Bezugsrecht 1928 ausgeübt", "Bezugsrecht 1914 ausgeübt", "Bezugsrecht 1910 ausgeübt", "Bezugsrecht 1912 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1927 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichsmark". Unterschrift von Max Mannesmann.1
    • 9 Aktien der Reihe A mit den Nrn. 03501, 03503, 03505, 03506, 03509, 03510, 09694, 09701, 09702 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Dolerit- Basalt Aktien-Gesellschaft Köln, ausgestellt im Juni 1932 in Köln. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Schwarz und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 000435, 000437, 000438, 001886, 001880, 001910, 002326, 002329, 002328, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Allgemeine Hoch- und Ingenieurbau - Aktiengesellschaft Düsseldorf, ausgestellt im Dezember 1937. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und schwarz guillochiert, mit Prägestempel. Stempel: "Bezugsrecht 1940 ausgeübt". "Kapitalberichtigung 1941 [...]".1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 000575, 000576, 000579- 000585 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Heinrich Kaufmann1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 0329- 0337 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Georg Geiling1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 1312; 1796; 1860; 2278; 3049; 3171; 3371; 3423; 3717 mit einem Nennwert von 500 Mark D.R.W. der Aachener und Burtscheider Pferdeeisenbahn- Gesellschaft, ausgestellt am 1.10.1880 in Aachen. Querrechteckig, 27,5cm x 35,3cm, schwarzer Rahmen. Prägestempel.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 141531, 41523, 46472, 46515, 46517, 46564, 46555, 54969, 54971, mit einem Nennwert von 1200 Mark der Bergwerks- Gesellschaft Dahlbusch zu Rotthausen, Kreis Essen, ausgestellt im Juli 1920 in Rotthausen. Hochrechteckig, 32cm x24cm. Grün guillochiert. Auf der Rückseite ist die Aktie auf französisch.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 150490, 150492, 150493, 153097, 153098, 153240, 153243, 161240, 161247 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im November 1927 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 16993, 029078, 36116, 056294, 056567, 056664, 080616, 080617, 095714 mit einem Nennwert von 1200 Mark Deutsche Reichswährung des Siegen-Solinger Gussstahl- Aktien- Vereins, ausgestellt im Juni 1921 und im April 1922 in Solingen. Hochrechteckig, 32,5cm x 24,4cm. Braun und gelb guillochiert. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 II. ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", Umgestellt auf GM 40.-, Vierzig Goldmark".1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 18341, 18494, 18495, 18498, 18499, 18500, 22898, 22938, 22941 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Hochtief Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann/ Essen, ausgestellt am 1.10.1940 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grau-braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 20929, 20930, 20932, 21702, 21704, 21705, 21708- 21710, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Eisen- und Hüttenwerke Aktiengesellschaft, Bochum, ausgestellt im Juni 1940 in Bochum. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 23983, 23984, 23987, 24402, 24404, 24405, 24407- 24409 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Concordia Bergbau- Aktien- Gesellschaft Oberhausen, ausgestellt im Dezember 1926 in Oberhausen. Querrechteckig, 20,8cm x 30cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 3413, 3415, 3416 ausgestellt am 1.7.1908, die Nrn. 4183, 4200, ausgestellt am 20.09.1913 sowie Aktien mit den Nrn. 5569, 5571 ausgestellt am 4.12.1920 und die Nrn. 10937, 10940 mit jeweils einem Nennwert von 1000 Mark, der Coblenzer Strassenbahn- Gesellschaft zu Coblenz. Hochrechteckig, 35,5cm x 24,3cm. Schwarz und blau verziert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf R M 1000,-, Eintausend Reichsmark".1
    • 9 Aktien mit den Nrn. 7955, 7957, 7958, 8190, 8191, 10722, 10723, 13887, 13888 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Vereinigte Ultramarinfabriken vormals Leverkus, Zeltner1
    • 9 Namensaktien, mit den Nrn. 4115, 4116, 4117, 4119, 4120, 4121, 4122, 4124, 4125, mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Rheinischen Zellwolle Aktiengesellschaft, ausgestellt auf die Firma Max Arnz, Rheydt, ausgestellt im Juli 1939 in Siegburg. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Grün und orange guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig, an der langen oberen Kante geknickt, darauf Übertragungsformulare.1
    • 9 Stammaktien mit den Nrn. 100341, 110483, 116639, 116642, 120476- 120478, 120480, 120481, mit einem Nennwert von 200 Reichsmark der Th. Goldschmidt Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juni 1942 in Essen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • 9 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 03753, 03754, 03756, 04216, 04218, 04219, 04228, 04229, 04230 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Eisen- und Hüttenwerke Aktiengesellschaft, Köln, ausgestellt im August 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Orange guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsurkunden.1
    • 9 Teilschuldverschreibungen mit den Nrn. 18194, 18195, 18197, 19759, 19760, 20368, 20370, 20371, 21174 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Eisen- und Hüttenwerke Aktiengesellschaft, Köln, ausgestellt im August 1940 in Köln. Hochrechteckig, 29,9cm x 21,1cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Doppelseitig. Auf den inneren Seiten befinden sich die Anleihebedingungen, auf der Rückseite Übertragungsurkunden.1
    • A. Hoflieferant H. Underberg-Albrecht, am Rathause in Rheinberg am Niederrhein, Erfinder1
    • AMPAG GmbH + Co. K.-G., Automatische Umreifungs- und Verschlussmaschienen, Köln Rodenkirchen, 2 Prospekte für Verschnürungsautomaten Rapid- T. Beiliegend ist ein Schreiben der AMPAG GmbH + Co. K.-G. an Dr. A. Osterloh mit Werbung für den Firmenstand auf der Leipziger Frühjahrsmesse 19711
    • Ablöseanleihe Buchstabe C, Nr. 10552 mit einem Nennwert von 50 Reichsmark der Stadt Barmen, ausgestellt am 20.8.1927 in Barmen. Hochrechteckig, 30cm x 21cm. Orange guillochiert, mit Prägestempel. Auf der Rückseite befinden sich die Auslosungsscheine der Ablöseanleihen.1
    • Actie Nr. 833 über Dreihundert Mark, Berliner Actien-Gesellschaft für Eisengießerei und Maschinen-Fabrikation, Charlottenburg, 1. Juni 1882. Guillochiert. Querrechteckig, 24,2cm x 31,2cm. Vier Stempel: Umgestellt auf Zwanzig Reichsmark. Bezugsrecht 1920 ausgeübt. Bezugsrecht 1922 ausgeübt. Steuer-Stempel.1
    • Adey aus Solingen. Auf dem Katalog-Umschlag ist das Firmenzeichen in einem geprägten Metallblech angebracht.1
    • Aktie Lit. A, Nr. 05724 über Zwanzig Reichsmark, Panagiotis Avramikos Aktiengesellschaft, Hamburg, Februar 1926. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 000080 über Vierhundert Slow. Kronen, Gebrüder Stollwerck Aktiengesellschaft, Bratislava, 1. März 1940. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,8. Die Aktie ist auf der kurzen Seite geknickt mit weißem Umschlagblatt. Stempel: "Bezugsrecht 1943 auf Gratisaktien ausgeübt.","Bezugsrecht 1943 auf Aktien gegen Einzahlung ausgeübt." Aktie Nr. 000079 mit dem gleichen Nennwert.1
    • Aktie Nr. 001421 mit einem Nennwert von 1000 Mark der C. ED. Schulte Aktiengesellschaft, ausgestellt im November 1921 in Velbert. Hochrechteckig, 38,9cm x 28,8cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umstellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • Aktie Nr. 002065 über Einhundertfünfzig Deutsche Mark. Delbrück von der Heydt1
    • Aktie Nr. 002928 über Zwanzig Reichsmark, Chemische Werke Gebr. Schultz, Aktiengesellschaft in Perleberg, Januar 1925. Guillochiert. Hochrechteckig, 30cm x 21,3cm.1
    • Aktie Nr. 004205 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Emil Herminghaus Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.6.1940 in Velbert. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 0043 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Carl Lindström Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1935 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 0049478 über Fünfzig Deutsche Mark. Frau Jutta Loth, Köln, der Agrippina Lebens-Versicherungs Aktiengesellschaft, Berlin, Januar 1978. Guillochiert. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 0064 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Friedr. Remy Nachfolger Aktiengesellschaft, ausgestellt am 4.2.1925 Neuwied. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau und gelb guillochiert.1
    • Aktie Nr. 00659 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Jute- Spinnerei und Weberei, ausgestellt im März 1942 in Kassel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 00837 über Eintausend Reichsmark, Gebrüder Fahr Aktiengesellschaft, Pirmasens, Juli 1929. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,8cm.1
    • Aktie Nr. 011719 über Zweihundert Reichsmark, Maschinenfabrik Kappel, Chemnitz-Kappel, 15. März 1929. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 01973 über Tausend Mark, Hermann C. Starck Kommanditgesellschaft auf Aktien, Berlin, November 1921. Guillochiert. Querrechteckig, 27,5cm x 38cm.1
    • Aktie Nr. 02140 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Linke- Hofmann- Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1936 in Breslau. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 024136 über Hundert Reichsmark der Allgmeinen Elektricitäts- Gesellschaft, Berlin, August 1936. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 29,9cm x 21,2cm.1
    • Aktie Nr. 02955 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Felten1
    • Aktie Nr. 03847 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Motoren- Werke Mannheim Aktiengesellschaft vorm. Benz, Abt. stationärer Motorenbau, ausgestellt am 18.7.1942 in Mannheim. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 044671 über 100 Reichmark, Warsteiner und Herzoglich Schleswig-Holsteinische Eisenwerke Aktiengesellschaft in Warstein, 17.09.1925. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 053 über 12 Gulden, Amsterdamsche Textiiel Im- en Export-Maatschappij, Amsterdam, 25.09.1920. Hochrechteckig, guillochiert.1
    • Aktie Nr. 0589 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Isola Werke Aktiengesellschaft, ausgestellt im Januar 1935 in Düren. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 06452 über 100 Reichsmark der Beton- und Monierbau Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im August 1941 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 07074 über Eintausend Mark, Oelwerke Stern-Sonneborn Aktiengesellschaft, Hamburg, 09.05.1921. Guillochiert. 29,2cm x 22,5cm (bzw. 45cm). Doppeltes Blatt, in der Mitte gefaltet. Stempel: "Im Verfolg der Liquidation sind 65 vom Nennwert -RM39.- ausgezahlt","Umgestellt auf Sechszig [sic] Reichsmark","Stempel Bezugsrecht 1923 ausgeübt.".1
    • Aktie Nr. 072214 über Eintausend Mark, Lothringer Hütten- und Bergwerks-Verein, Berlin, Mai 1921. Guillochiert, mit Prägestempel. Hochrechteckig, 36,7cm x 26,7cm.1
    • Aktie Nr. 0750 mit einem Nennwert von 500 Reichsmark der Brüggener Aktiengesellschaft für Thonwaaren- Industrie, ausgestellt am 1. Mai 1929 in Brüggen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und braun guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Heraufgestempelt auf RM 750.-, Siebenhundertfünfzig Reichsmark, gemäß Kapitalberichtigungsbeschluß vom 11. November 1941. T."1
    • Aktie Nr. 0823 über Eintausend Mark, Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther Aktiengesellschaft, Selb, 2.4.1902. Guillochiert, mit Prägestempel. Aktie ist in der Mitte gefaltet. Auseinandergefaltet: 49,5cm breit und 33cm hoch. Gefaltet 24,7cm hoch und 33cm breit. Stempel: Umgestellt auf Dreihundert Reichsmark. Bezugsrecht 1921/ 1923 ausgeübt. Reichs-Stempel-Abgabe, Zwei vom Hundert.1
    • Aktie Nr. 0924 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Friedr. Remy Nachfolger Aktiengesellschaft, Bimsbaustoffwerk, ausgestellt im April 1928 in Neuwied. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 098220 über Eintausend Mark der Muldentalwerke Aktiengesellschaft, Freiberg, vom 30.12.1922. Querrechteckig, 26,6cm x 35,2cm. Guillochiert, mit Prägestempel. Stempel 2. und 3. Bezugsrecht 1923 S1 ausgeübt.1
    • Aktie Nr. 100804 über Fünfhundert Reichsmark, Norddeutsche Wollkämmerei1
    • Aktie Nr. 10194 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Sarotti Aktiengesellschaft, ausgestellt am 9.7.1928 in Berlin- Tempelhof. Querrechteckig, 21,3cm x 30cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 1081 über Eintausend Mark, "Nordseewerke" Emder Werft und Dock Aktien-Gesellschaft, Emden, 29. September 1903. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig 24,9cm x 34,1cm. Steuerstempel, Stempel: Vorzugsaktie gemäss Generalversammlungsbeschluss vom 27.Juli 1907 Nordseewerke Emder Werft und Dock, A.G.1
    • Aktie Nr. 11406 über Eintausend Reichsmark, Inhaber: W. Schlechter, Wuppertal-Barmen, Spinnstofffabrik Zehlendorf Aktiengesellschaft; Berlin, September 1941. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Eintragung auf der Rückseite: "Übertragung auf Ernst Molineus, Oberammergau, 25.2.1942; Übertragung auf Dr. W. Hamann, Remscheid, 29.4.1942.".1
    • Aktie Nr. 115523 über Tausend Deutsche Mark, Gutehoffnungshütte- Aktienverein, Nürnberg, Juli 1961. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 11923 über Tausend Reichsmark der Schultheiss-Patzenhofer Brauerei-Aktiengesellschaft, Berlin, August 1932. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 29,9cm x 21,2cm.1
    • Aktie Nr. 129356 über Tausend Reichsmark, Hoesch Aktiengesellschaft, Dortmund, Januar 1943. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 1322 auf den Namen der Firma Carl Beckmann in Solingen, der Actien Brauerei Ohligs, ausgestellt am 22.9.1900 in Ohligs. Hochrechteckig, 33,5cm x 23,5cm, Doppelblatt. Schwarz gerahmt und grün guillochiert. Mit Prägestempel. Stempel: "Reichs-Stempel-Abgabem, Zwei von Hundert", " Der Nennbetrag dieser Actie ist laut Generalversammlungsbeschluss vom 26. März 1925 auf 1000 Reichsmark umgestellt.".1
    • Aktie Nr. 137588 mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt im April 1926 in Elberfeld. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit "Bezugsrecht 1927 ausgeübt", "Bezugsrecht 1928 ausgeübt".1
    • Aktie Nr. 156 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark der Zuckerfabrik Jülich Alex. Schoeller1
    • Aktie Nr. 1566 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Carl Lindström Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1941 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 177699 über Einhundert Reichsmark, Preußische Central-Bodenkredit- und Pfandbrief-Bank, Berlin, 12. Juni 1930. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 178039 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Rheinischen Stahlwerke zu Duisburg- Meiderich, ausgestellt im Juli 1923 in Duisburg- Meiderich. Querrechteckig, 19,6cm x 26cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 500.- Fünfhundert Reichsmark".1
    • Aktie Nr. 1791-1794 über je Hundert Reichsmark, Goldina Aktiengesellschaft, Bremen, 1. Oktober 1929. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm. Stempel: "Gültig geblieben gemäß Generalversammlungsbeschluß vom 19. September 1931.". Auf der Rückseite handschriftlich: Deutsche Bank Köln1
    • Aktie Nr. 184743 über Eintausend Mark der Muldentalwerke Aktiengesellschaft, Freiberg, vom 4.7.1923. Querrechteckig, 26,6cm x 35,5cm. Guillochiert, mit Prägestempel. Stempel: "3. Bezugsrecht 1923 S1 ausgeübt".1
    • Aktie Nr. 187771 über Hundert Deutsche Mark, Gutehoffnungshütte- Aktienverein, Nürnberg April 1975. Guillochiert. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 19626 über Dreihundert Reichsmark, Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther Aktiengesellschaft, Selb, 30. Juni 1927. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 196783 über Hundert Deutsche Mark, Gutehoffnungshütte- Aktienverein, Nürnberg, April 1975. Guillochiert. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 245936 über Tausend Deutsche Mark, Gutehoffnungshütte-Aktienverein, Nürnberg, April 1975. Guillochiert. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 2564 mit den Nennwert von 200 Thalern der Dampfschiffahrts- Gesellschaft für den Nieder- und Mittel- Rhein, ausgestellt am 31.12.1839 in Düsseldorf. Querrechteckig, 29cm x 36,5cm, mit schwarzem Rahmen und der Abbildung eines Dampfschiffes. Wellenschnitt an der linken Seite. Gestempelt mit: "Umgestellt auf GM 200.-, Zweihundert Goldmark", Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Der Nennwert dieser Aktie ist durch Zuzahlung von Mk. 400.- auf Nennwert M. 1000.- erhöht. Düsseldorf, im Februar 1922. Dampfschiffahrts- Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein Düsseldorf.".1
    • Aktie Nr. 269230 über Hundert Reichsmark, Hoesch Aktiengesellschaft, Dortmund, Januar 1943. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 2704 über Eintausend Reichsmark, Disch Hotel und Verkehrs Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M., Dezember 1929. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 28859 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Schantung- Eisenbahn- Gesellschaft, ausgestellt im August 1929 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Laut Generalversammlungsbeschluß vom 24. April 1936 Firma abgeändert in Schantung andels- Aktiengesellschaft".1
    • Aktie Nr. 2911 mit einem Nennwert von 1000 Mark Deutscher Reichswährung der Brohlthal- Eisenbahn- Gesellschaft, ausgestellt am 1. Juni 1900 in Köln. Hochrechteckig, 34cm x 23,7cm. Schwarz, rosa und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel-Abgabe, Eins vom Hundert", "Umgestellt auf R.M. 200.-"1
    • Aktie Nr. 3706 mit einem Nennwert von 1000 Mark der Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft, ausgestellt im Oktober 1920 in Düsseldorf. Querrechteckig, 24,6cm x 32,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 500.-, Fünfhundert Reichsmark", durchgestrichen, "Laut Generalversammlungsbeschluss vom 3. Dezember 1932 Nennwert herabgesetzt auf RM. 200.- (Reichsmark zweihundert).", "Erste Liqudationsrate ausgeschüttet. Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft i.L.", "Zweite Liquidationsrate ausgeschüttet. Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft i.L.", "Schlussausschüttung bezahlt. Stahlwerk Oeking Aktiengesellschaft i.L.".1
    • Aktie Nr. 3837 über Hundert Reichsmark, Patentpapierfabrik zu Penig, 15.12.1928. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 3934 über Zwanzig Reichsmark, Stock-Motorpflug Aktiengesellschaft, Berlin, Juli 1929. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 40003 über Hundert Reichsmark, Merkur Aktiengesellschaft Zwickau-Sachsen, Oktober 1941. Guillochiert, mit Prägestempel, Querrechteckig, 21,1cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 404988 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Vereinigten Glanzstoff- Fabriken Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1942 in Elberfeld. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 4688 über Einhundert Reichsmark, Disch Hotel und Verkehrs Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M., Dezember 1929. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr. 5813 über Einhundert Reichsmark, Stock-Motorpflug Aktiengesellschaft, Berlin, Juli 1929. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 5823 über 100 Reichsmark, der Union-Werke Aktiengesellschaft, Kunstdruck-Metallwaren- und Plakatfabrik in Radebeul bei Dresden, Mai 1942. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Aktie Nr. 6747 mit einem Nennwert von 300 Reichsmark der Mainzer Actien- Bierbrauerei, ausgestellt am 1.11.1891 in Mainz. Querrechteckig, 22,6cm x 24,5cm. Gelb guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: Reichs- Stempel- Abgabe, Fünf vom Tausend", "Bezugsrecht von Schuldverschreibung laut Beschluss der Generalversammlung vom [...] ausgeübt", "Bezugsrecht auf neue Aktien laut Beschluss der Generalversammlung vom 4. Juni 1904 ausgeübt.", "Wert nach der Umstellung Reichsmark 300.-, Dreihundert Reichsmark laut General- Versammlungs- Beschluß vom 5.6.24".1
    • Aktie Nr. 68 über Tausend Gulden, Inhaber: Paul Schnitzler. Cultuur-Maatschappij der Padangsche Bovenlanden, Amsterdam, Juni 1893. Guillochiert, mit Prägestempel, in der Mitte geknickt. Aufgeklappt hochrechteckig, 35,2cm x 24, 5cm. Anhängend Diviedendbewies Nr. 8- 20 der Talon für Aktie Nr. 68.1
    • Aktie Nr. 7075361, Zehn Namensaktien zu je fünfzig Deutsche Mark, der DBV Holding Aktiengesellschaft, Wiesbaden, August 1990. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktie Nr. 72053 über Eintausend Mark der Muldentalwerke Aktiengesellschaft, Freiberg, vom 20.5.1922. Querrechteckig, 27cm x 35,8cm. Guillochiert, mit Prägestempel. Stempel 1-3. Bezugsrecht 1923 S1 ausgeübt".1
    • Aktie Nr. 8045 über Hundert Reichmark der Süddeutsche Immobilien-Gesellschaft AG, Frankfurt a. M., vom 1.6.1928. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm. Guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktie Nr.608956 über Fünfzig Deutsche Mark, Gutehoffnungshütte- Aktienverein, Nürnberg Februar 1970. Guillochiert. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Aktien Nr. 001 bis 050, Anteile im Wert von je Tausend Gulden, N.V. Internationale Kamgarenmaatschappij, Amsterdam, 6.6.1929. Hochrechteckig.1
    • Aktien Nrn. 0191, 1689 über 1000 Reichsmark der Beton- und Monierbau Aktien- Gesellschaft, ausgestellt im August 1936 in Berlin. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun und grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Aktien mit den Nrn. 31869, 31870, 36086, 36087 mit einem Nennwert von 1000 Mark deutscher Reichswährung der Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerk Actien- Gesellschaft, ausgestellt am 24.9.1910 in Essen. Querrechteckig, 25,8cm x 35,7cm. Gelb guillochiert mit schwarzem Rahmen, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs- Stempel- Abgabe, Versteuert", "Bezugsrecht 1913 ausgeübt", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1922 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 400.-, Vierhundert Reichsmark".1
    • Allgemeine Liste für Laboratoriums- Apparate und Gerätschaften der Fabrik Chem.-Techn. Apparate Paul Klees aus Düsseldorf. Zahlreiche Abbildungen der Apparate.1
    • Anleihe No. C15609 im Wert von $100 U.S. Gold, Institution of Encouragement of Irrigation Works and Development of Agriculture (S.A.), Mexico D.F., vom 02.11.1908. Anhängend (geklebt): Zinsscheine über $2,25 für die Jahre 1928-1943. Diverse Stempel. "Reichs- Stempel- Abgabe, 29.7.09.".1
    • Anleihe der Stadt Darmstadt Nr.12428 Buchstabe D Abteilung IV; 9 Schuldverschreibung über 5000 Mark in Reichswährung, Darmstadt, den 20. Januar 1923. Guillochiert, mit Prägestempel und Steuerstempel. Hochrechteckig, 36,3cm x 24,2cm.1
    • Anna Watermann, seit 1.10.1903 bei Herrn Eduard Wilsmann, ist vom Deutschen Gastwirts-Verband durch den Wirte-Verein für Bückeburg und Umgebung für treu geleistete Dienste diese Urkunde zuerkannt, Berlin den 4. Mai 19091
    • Anschreiben und Preisliste für Essbesteck und Stapelporzellan der Firma Wilhelm Esmeyer KG, Besteckfabrik aus Düsseldorf.1
    • Anschreiben, Referenz und Prospekt der Firma Bühnenbau R. Schnakenberg GmbH.1
    • Anteile Nrs. 226-230 bis 296-300 zu je 12 Gulden, N.V. Amsterdamsche Textiel- Im- en Export Maatschappij, Amsterdam, 15. April 1930. Guillochiert, hochrechteckig 34,2cm x 22,4cm.1
    • Anteilschein Nr. 00011 über Einen Anteil, Marcard, Stein-Universal-Rentenfonds, Frankfurt a.M., Oktober 1988. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Anteilschein Nr. 00019 über Einhundert Anteile, Marcard, Stein-Universal-Rentenfonds, Frankfurt a.M., Oktober 1988. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Anteilschein Nr. 00035 über Zehn Anteile, Marcard, Stein-Universal-Rentenfonds, Frankfurt a.M., Oktober 1988. Guillochiert, mit Prägestempel. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm.1
    • Anteilschein Nr. 1445 über Fünfhundert Mark, Inhaber: I.H. Stein, Deutsch-Chinesische Seiden-Industrie-Gesellschaft (Kolonialgesellschaft), Berlin, 21. Juni 1905. Guillochiert. Hochrechteckig 33,3cm x 25cm.1
    • Anweisung zur Aufstellung und Bedienung von Spezialnutmotoren (Type KOL-1Lm KOs-1s, SK), Drehstrommotoren (Type DKH und NWD) und Schleifringmotoren (Type S) der Schorch-Werke A.G. aus Rheydt.1
    • Anweisung über 50 Pfennig der Stadt- Sparkasse Potsdam, ausgestellt am 28.11.1921 in Potsdam. Hochrechteckig, 9,5cm x 6cm, gelb und braun. Auf der Rückseite Darstellung von Soldaten: "Bombenschmeißer" Teil einer Reihe: 51
    • Anweisung über 50 Pfennig der Stadt- Sparkasse Potsdam, ausgestellt am 28.11.1921 in Potsdam. Hochrechteckig, 9,5cm x 6cm, gelb und braun. Auf der Rückseite Darstellung von Soldaten: "Heufresser". Teil einer Reihe: 11
    • Anweisung über 50 Pfennig der Stadt- Sparkasse Potsdam, ausgestellt am 28.11.1921 in Potsdam. Hochrechteckig, 9,5cm x 6cm, gelb und braun. Auf der Rückseite Darstellung von Soldaten: "Laubfrösche". Teil einer Reihe: 31
    • Anweisung über 50 Pfennig der Stadt- Sparkasse Potsdam, ausgestellt am 28.11.1921 in Potsdam. Hochrechteckig, 9,5cm x 6cm, gelb und braun. Auf der Rückseite Darstellung von Soldaten: "Mehlsäcke" Teil einer Reihe: 21
    • Anweisung über 50 Pfennig der Stadt- Sparkasse Potsdam, ausgestellt am 28.11.1921 in Potsdam. Hochrechteckig, 9,5cm x 6cm, gelb und braun. Auf der Rückseite Darstellung von Soldaten: "Paddenstecher". Teil einer Reihe: 61
    • Anweisung über 50 Pfennig der Stadt- Sparkasse Potsdam, ausgestellt am 28.11.1921 in Potsdam. Hochrechteckig, 9,5cm x 6cm, gelb und braun. Auf der Rückseite Darstellung von Soldaten: "Strippenjungs" Teil einer Reihe: 41
    • Anzeige der Hansabank Essen eGmbH aus Essen.1
    • Anzeigen-Blatt mit Werbung für die Motor-Dreschmaschine, Verkaufsbüro Rheinland bei V. Faßbender, Köln. Werkzeuge für alle Gewerbe bei Julius Krewerth, Köln. "Erika" Motordreschmaschine der Bevenser Maschinenfabrik, Zweigbüro Köln. Kleiderstoffe Benno Hirsch, Köln. Hufbeschlag, Eisenwaren und Haus- und Küchengeräte Chr. Wirtz, Köln. Beleuchtungskörper, Waschtische, Badeöfen und Badewannen bei Gustav Haag in Köln.1
    • Anzeiger1
    • Arbeitsjubiläum3
    • Arbeitsjubiläum, 25 Jahre1
    • Aretz, 1890-1930, Marche di Fabrica, Düsseldorf" Links des Kranzes ist eine Weinrebe zu sehen, rechts zwei gekreuzte Äxte. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke ist mit gelbem Rand auf rotem Hintergrund in weißer und schwarzer Schrift zu lesen: "Cigarren, Werkbund, Cigaretten, Jos. Feinhals, Coeln, Kgl. Bayrischer Hoflieferant, Hofl. Sr. Hoheit D. Herzogs V. Anhalt". In der Mitte der Marke befindet sich ein großes weißes W, umgeben von drei gelben Kronen. Das große W mit den drei Kronen ist das Zeichen der Werkbund-Ausstellung von 1914. Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m² großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs. Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet. Josef Feinhals, geboren 31. Dezember 1867 in Köln, gestorben am 1, Mai 1947 in Hegau, war deutscher Unternehmer, Kunstmäzen und Sammler aus Köln. Er übernahm im Jahr 1907 das exklusive Geschäft für Tabak und Rauchbedarf seiner Eltern. Sein Geschäft lag in der Hohen Straße 63. Seit 1903 durfte er sich Königlich bayerischer Hoflieferant nennen. Der Titel "Königlich bayerischer Hoflieferant" wurde von den Bayerischen Königen vergeben, ebenso der Titel des Hoflieferanten der Herzogs von Anhalt, der vomm Herzog selbst vergeben wurde.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gelbem, gezahnten Rand ist vor blauem Hintergrund eine Dose zu sehen. Um die Dose herum sind rechts und links zwei Bänder mit jeweils acht rot-orangen, stilisierten Rosen. Darüber steht in schwarzer Schrift: "Liebig's, Fleisch, Extract". Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gezahntem weißen Rand steht im Vordergrund eine blaue Kiste mit drei verpackten Toilette-Seifen Stücken. Dahinter scharen sich fünf Personen um die Seife (von vorne nach hinten): Eine Frau mit lilafarbenem Hut; ein Mann mit grüner Mütze, der den Zeigefinger erhoben hat; eine Person mit rot-grünem Hut; zwei Personen mit roten Narrenkappen. Darunter befindet sich der schwarze Schriftzug "Parfümerie "Trollhetta", Toilette-Seifen, Grümer1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gezahntem, roten Rand steht in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund "Das feine, Schuhpflege-, Mittel." Dazwischen ist ein Glas in schwarz, rot und weiß mit der Aufschrift: "Leather Cream, Famos, Schutz- Marke, Extra Qualität, Creme". Am unteren Bildrand steht in weiß:" Heydt1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand sieht man eine grün-rote Dose auf beigem Grund. Auf der Dose steht in weißer und schwarzer Schrift: "Unübertreflich, Marke geschützt, Sidol, bester, Metall-Putz, Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit rotem, gezahntem Rand sieht man einen Blitz, der auf eine Flamme niedergeht, im Hintergrund Gebüsch. In der oberen Bildhälfte in rot die Aufschrift: "Deutsche wachet auf!", in der unteren Bildhälfte in gelb: "Kauft deutsche Cigaretten!". Am unteren rechten Rand steht in schwarzer Schrift: "Jean Frank, Fürth i.B." Fürth ist eine kreisfreie Großstadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Sie bildet mit Nürnberg und Erlangen das Kerngebiet des Ballungsraums Nürnberg, zu dem auch Schwabach zählt.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem gezahnten Rand ist vor einem blauen Hintergrund ein orange-schwarzer Kreis abgebildet, auf dem ein weißer Schwan im hellblauen Wasser zu sehen ist. Die Schrift oberhalb und unterhalb des Kreises ist in Weiß gehalten: "Dr. Thompson's Seifenpulver" Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieer Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten, dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem gezahnten Rand ist vor einem schwarzen Hintergrund ein König auf einem weißen Pferd abgebildet. Er trägt einen roten Mantel, die Reichskrone sowie ein Zepter. Ein grauer Wappenschild rechts neben dem Reiter zeigt den schwarzen Reichsadler. Bei dem König könnte es sich um Karl den Großen oder um Otto I. handeln. Im Zuge der Bestimmungen des Versailler Vertrags von 1919 und der daraus resultierenden Besetzung der linksrheinischen Gebiete in Deutschland herrschte vor allem in diesen Regionen eine gespannte Stimmung. Im Span-nungs-feld zwi-schen der „Ver-sa-ckungs-po-li-ti-k der Reichs-re-gie-rung und der Se-pa-ra-tis-mus-ge-fahr im Rhein-land selbst er-wuch-sen die Plä-ne für ei-ne gro-ßan-ge-leg-te ge-schichts-po-li-ti-sche Ope-ra-ti-on, wel-che die „un-trenn-ba-re Ver-bun-den-heit der be-setz-ten Ge-bie-te mit dem deut-schen Staat zum Aus-druck brin-gen soll-te. Man griff weit in die Ge-schich-te zu-rück, um ei-ne sehr mo-der-ne Form der Iden-ti-täts-kon-struk-ti-on zu voll-brin-gen: die Er-fin-dung ei-nes völ-ki-schen Kol-lek-tivs. Schon am 1922 hat-te der Düs-sel-dor-fer Ar-chiv-di-rek-tor Paul Went-z-cke in Aa-chen bei der Haupt-ver-samm-lung der deut-schen Ge-schichts- und Al-ter-tums-ver-ei-ne erst-mals ge-äu-ßert, es ge-be An-lass, im Jah-re 1925 ei-ne „tau-send-jäh-ri-ge Ju-bel-fei-er des Deut-schen Rei-ches zu be-ge-hen. Als zu fei-ern-des Ge-schichts-er-eig-nis betrachtete er die im Jah-re 925 voll-ende-ten Ein-ver-lei-bung des mit-tel-frän-ki-schen Lo-tha-rin-gi-en in das ost-frän-ki-sche Reich un-ter Kö-nig Hein-rich I. (Re-gie-rungs-zeit 919-936). Schon am 12.9.1922 hat-te der Düs-sel-dor-fer Ar-chiv-di-rek-tor Paul Went-z-cke in Aa-chen bei der Haupt-ver-samm-lung der deut-schen Ge-schichts- und Al-ter-tums-ver-ei-ne erst-mals ge-äu-ßert, es ge-be An-lass, im Jah-re 1925 ei-ne „tau-send-jäh-ri-ge Ju-bel-fei-er des Deut-schen Rei-ches zu be-ge-hen. Als zu fei-ern-des Ge-schichts-er-eig-nis be-trach-te-te er die im Jah-re 925 voll-ende-ten Ein-ver-lei-bung des mit-tel-frän-ki-schen Lo-tha-rin-gi-en in das ost-frän-ki-sche Reich un-ter Kö-nig Hein-rich I. (Re-gie-rungs-zeit 919-936). Un-ter den His-to-ri-kern blieb die Be-deu-tung des Jah-res 925 um-strit-ten. Aber die ge-schichts-po-li-ti-schen Im-pe-ra-ti-ve ent-fal-te-ten bald dar-auf ih-re Wirk-sam-keit. An-fang 1923 be-gann man in Köln, sich mit der Pla-nung ei-ner Jahr-tau-send-fei-er zu be-schäf-ti-gen. Das zunächst lokal geplante Ereignis weitete sich zu einem großen, allgemein rheinischen Projekt aus. Von staat-li-cher Sei-te wur-de die Jahr-tau-send-fei-er vor al-lem mit ei-ner Ket-te von Fest-ak-ten be-gan-gen, die mit ei-ner Fei-er des Pro-vin-zi-al-land-ta-ges am 18.6.1925 in Düssel-dorf be-gann. Die Feiern beinhalteten vor allem Umzüge, Musikdarbietungen, Sportwettbewerbe und Ausstellungen. Die vom Aa-che-ner Ar-chiv-di-rek-tor Al-bert Huys-kens (1879-1956) ge-lei-te-te Aa-che-ner Jahr-tau-send-aus-stel-lung ist von den Zeit-ge-nos-sen häu-fig als „Krö-nungs-aus-stel-lun- an-ge-spro-chen wor-den. Tat-säch-lich stell-ten die vom 9. bis zum 16. Jahr-hun-dert in Aa-chen voll-zo-ge-nen Kö-nigs-krö-nun-gen den the-ma-ti-schen Kern die-ser Aus-stel-lung dar. Hier-bei konn-te an die für 1915 ge-plan-te und we-gen des Ers-ten Welt-kriegs aus-ge-fal-le-ne Krö-nungs-aus-stel-lung an-ge-knüpft wer-den, mit der das hun-dert-jäh-ri-ge Jubiläum der Zu-ge-hö-rig-keit der Rhein-pro-vinz zu Preu-ßen hat-te be-gan-gen wer-den sol-len. Da-mals wa-ren für 168.721 Mark ori-gi-nal-ge-treue Ko-pi-en der in Wien lagernden Reichs-klein-odi-en des „Hei-li-gen rö-mi-schen Reichs deut-scher Na-ti-on her-ge-stellt wor-den, die nun erst-mals ei-ner brei-te-ren Öf-fent-lich-keit prä-sen-tiert wer-den konn-ten. Dies ge-schah vom 3.5. bis zum 6.9.1925 in den Räu-men des Aa-che-ner Rat-hau-ses, wor-in im Spät-mit-tel-al-ter das Krö-nungs-mahl stattfand (widersprüchlich ist auf der Reklamemarke für die Ausstellung ein Zeitraum von Mai bis Juli angegeben).1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem gezahnten Rand spaziert vor einem orangenen Hintergrund ein in einen grauen Anzug gekleideter, überproportional großer Mann durch einen breiten Straßenzug und zeigt Passanten und dem Betrachter seine Schuhsohle. Auf dieser steht "Constantin". Darüber ist zu lesen: "Constantin Gummiabsätze und -Ecken, unentbehrlich auf der Straße, im Hause." Am unteren Rand der Marke ist der Hersteller angegeben: "Deutsche Gummiwaren-Industrie Düsseldorf" Rückseite: "Interessenten für diese Reklame-Marken wollen sich an ihren Schuhmacher wenden, dieser kann die Marken jederzeit kostenlos von dem nächsten Lederhändler erhalten. Eventuell können Sie sich auch selbst an einen Lederhändler wenden." Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand ist vor gelbem und blauem Hintergrund eine Dose zu sehen, die aus dem Meer auftaucht. Unter der Dose steht in schwarzer Schrift und in weißer Schrift auf rotem Grund: "Liebig's, Fleisch-Extract". Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand ist vor rotem Hintergrund ein Rind zu sehen, auf dessen Rücken eine Dose steht. Unter dem Rind steht in blauer Schrift auf schwarzem Grund: "Liebig's, Fleisch-Extract". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand ist vor schwarzem Hintergrund eine Dose zu sehen. Die Dose befindet sich in einem roten Kreis, der umgeben ist von einer rechteckigen, blauen, ornamentalen Verzierung. In der unteren Bildhälfte steht in gelber Schrift auf schwarzem Grund: "Liebig's, Fleisch-Extract". . Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sieht man vor einem gemusterten Hintergrund eine Frau mit Kopftuch und Schürze, die mit einem Lappen mehrere Töpfe poliert. Recht neben der Frau sieht man einen grünen Sack mit der Aufschrift in schwarz und weiß: "Sirax, Scheuerpulver, macht alle, Geschirre, schnell, Blitzblank, Fabrik, Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sieht man vor einem grün-schwarzen Hintergrund einen glänzenden schwarzen Schuh. Unter dem Schuh ist eine Dose mit der Aufschrift in schwarz und weiß: "Der Schuhputz, Lodix, ist der beste, Marke und Bild gesetzlich geschützt, Fabrik: Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sind vor blau-grün gemustertem Hintergrund eine Dose zu sehen. Über und unter der Dose steht in roter Schrift auf schwarzem Grund: "Liebig's, Fleisch=Extract". Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sind vor blau-grün gestreiftem Hintergrund eine kleine Dose und dahinter ein größeres Glas zu sehen. In der unteren Bildhälfte steht in gelber Schrift auf rotem Grund: "Liebig's, Fleisch=Extract". Auf beiden Behältern ist die gleiche Aufschrift. Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke sieht man eine grün-rote Dose vor blau-schwarzem Hintergrund. Auf der Dose steht in weißer und schwarzer Schrift:"Vor Gebrauch umschutteln, Marke geschützt, Sidol, bestes Putz- und, Polier -Mittel, für alle Metalle, Fabrik: Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke steht in einer weißen Umschrift mit rotem Hintergrund: "Ausstellung, Mai-Oktober, Köln 1928, Intern. Presse". In der Mitte der Marke befindet sich ein schwarzes P auf gelbem Grund, darunter das Wort "Pressa". Die Pressa war eine fünf Monate dauernde internationale Presse-Ausstellung in Köln im Jahr 1928. Die Pressa wurde am 12. Mai 1928 eröffnet und sollte der wachsenden kulturellen und ökonomischen Bedeutung des Zeitungswesens und der Kommunikationstechnik Rechnung tragen. Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Auf der querrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand ist vor der schwarzen Silhouette der Stadt Köln in weißer Schrift auf rotem Hintergrund die Schrift: "Kolono-Licht". Im unteren Bereich der Marke ist in rot auf weiß zu lesen: "Glühkörper sind die Besten".1
    • Auf der rechteckigen Marke befindet sich vor lila-weiß gestreiftem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift: "Internationaler, Wäsche- und, Mieder-, Salon, Köln, 15.-18- Sept., 1966".In der rechten Bildhälfte sieht man die Halbfigur einer Frau mit Hochsteckfrisur und großer Schleife. In der unteren Bildhälfte sieht man das Logo der Koelnmesse und den Schriftug "Wir stellen aus".1
    • Auf der rechteckigen Marke befindet sich vor lila-weiß gestreiftem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift: "Internationaler, Wäsche-, und, Mieder-, Salon, Köln, 18.-21.Okt., 1962, Salon International de la Lingerie et de, la Corsetterie - International Fair of Linge-, rie, Foundation, Garments and Underwear." In der rechten Bildhälfte sieht man die Halbfigur einer Frau mit Hochsteckfrisur und großer Schleife.1
    • Auf der rechteckigen Marke befindet sich vor rosa-weiß gestreiftem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift: "Internationaler, Wäsche-, und, Mieder-, Salon, Köln, 20.-22- Okt., 1961, Salon International de la Lingerie et de, la Corsetterie - International Fair of Linge-, rie, Foundation, Garments and Underwear." In der rechten Bildhälfte sieht man die Halbfigur einer Frau mit Hochsteckfrisur und großer Schleife.1
    • Ausgeschnittene und aufgeklebte Zeitungsausschnitte und Prospekte für Papierverarbeitungsmaschinen der Maschinenfabrik Walter Kellner aus Barmen.1
    • Aushilfsschein über 10 Millionen Mark der Bürgermeisterei Hennef, ausgestellt am 24.8.1923 in Hamburg. Querrechteckig, 8cm x 18cm. Vorderseite blau hinterlegt. Rückseite nicht bedruckt. Gedruckt von: Broschen1
    • Ausstellungs-Katalog des Kunstgewerbehauses Malmedé1
    • Auszug aus Katalog für elektrische Apparate der Firma Franz Baumgartner, Fabrik elektrischer Apparate in Köln-Klettenberg.1
    • Auszug aus dem Werkzeug-Katalog Ausgabe 36 der Firma Rohde1
    • Auszug aus dem Werkzeug-Katalog Ausgabe 40 der Firma Rohde5
    • Auszug aus den Sonderheften über Mannsteadt Treppenstufen-Schutzschienen und Mannsteadt Mauerkanten-Schutzecken der Mannstaedt- Werke A.G., eingetragene Firma: Faconeisen-Walzwerk L.Mannsteadt1
    • Axmacher, Rheydt bei Crefeld." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • B Oliva-Corset ist am beliebtesten" Umrandet ist das Bild von einem schmalen gelben Rahmen. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Bau-Skizzen der Firma Hürtgen, Mönnig1
    • Baumann befand sich seit 1971 in der Solinger Innenstadt, Hauptstraße. 1987 wurde das Unternehmen in die Douglas-Gruppe übernommen seit 1990 hieß die Filiale Appelrath-Cüpper. Es gab noch eine weitere Filiale in Lennep, eines Stadtbezirks von Remscheid (eingemeindet in die Stadt Remscheid im Jahr 1929), für das diese Marke produziert wurde. Demnach wurde die Filiale in Lennep im Jahr 1908 eröffnet.1
    • Baumann in Solingen seit 1827, Lennep, 25 Jahre am 1. Okt. 1933" Umgeben ist die Zahl 25 in der Mitte von einem Lorbeerkranz. Das 1827 gegründete Damen Modegeschäft Klasing1
    • Baumschulbuch mit Preisanhang der Baumschulen Christian Fey in Meckenheim, für den Herbst 1937 und das Frühjahr 1938. 183 Seiten Auf Seite 3 mit Todesanzeige für Christian Fey. Gedruckt von: Bachemdruck Köln1
    • Baustein über 20 Mark der Stadt Osterwieck am Harz zur Baugenossenschaft "Selbsthilfe", ausgestellt am 1.5.1922 in Osterwieck. Querrechteckig, 11,5cm x 15cm. Gedruckt von: Buchdruckerei A.W. Zickfeldt, Osterwieck Der Schein wurde auf Leder gedruckt.1
    • Bechthold, Köln1
    • Bechtold, Köln6
    • Bedienungs- und Waschanleitung Matura Waschautomaten der August Lepper, Maschinen- und Apparatebau G.m.b.H. aus Honnef.1
    • Bei dem hochrechteckigen Dokument handelt es sich um einen Erneuerungsschein und sieben Gewinnanteilscheine mit den Nummern 4 bis 10 für die Geschäftsjahre 1926 bis 1930 für die Aktie No. 8058 mit einem Nennwert von Tausend Mark der Vereinigten Grauwacke- Basalt- Aktiengesellschaft, Remagen a. Rhein, ausgestellt Dezember 1922. Das Dokument ist in einem schlechten Erhaltungszustand. Starke Schäden und braune Flecken an den Ecken und Blatt- Kanten.1
    • Beispielabbildungen und Bestellliste für schmiedeeiserne Türzargen der Mannsteadt-Werke A.G. aus Troisdorf.1
    • Berner, um 1906 Scheffelmann1
    • Berner. Halle a/S.-Diemitz" Das Unternehmen Püpcke1
    • Berufsjubiläum, 25 Jahre1
    • Bescheinigung Nr. 126886 des Rheinisch-Westfälischen Kassen-Vereins über 6 1/2 Kölner Stadt-Anleihevon 1925, M2228, im Nennbetrag von 1.000 Dollar Das querrechteckige Dokument ist 21cm hoch und 29,6cm breit. Sie ist auf grünem Papier gedruckt. Es ist die Bescheinigung Nr. 126886, für die vom Reichswirtschaftsministerium vorgeschriebenen Voraussetzungen für die Zulassung zum Handel im Inland, festgestellt am 12. Februar 1934 in Essen, für die Kölner 6 1/2 Stadt- Anleihe, Stück Nr. M 2228, von 15. März 1925 aus New York, über 1.000 Dollar des Rheinisch- Westfälischen Kassen-Vereins. Unterschrieben ist das Dokument von der Effektengirobank. Auf der linken unteren Seite befindet sich die Stücknummer der Aktie sowie die Aufschrift: Geschäftstelle der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Effektengirobanken.1
    • Bescheinigung Nr. 169938 der Bank des Berliner Kassen-Vereins, Berlin, Berlin über Wertpapier Nr. 3512 über Eintausend Dollar der 6 1/2 Berliner Städtische Elektrizitätswerke Akt.-Ges. Bond, fällig am 1.2.1959, ausgestellt am 1.2.1929. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Bescheinigung Nr. 205081 Stuttgarter Kassen-Verein und Effektengirobank AG vom 25.07.1935 über Wertpapier Nr. 2194, 6 Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Stuttgart, im Nennwert von 1.000 Dollar, ausgestellt am 1.06.1928. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm.1
    • Bescheinigung Nr. 30141 der Effektengirobank Frankfurter Bank vom 28.05.1932 über Wertpapier Nr. 3284 über Eintausend Dollar der Anleihe 7 Bayer Pfalz Städte Serien, ausgestellt am 1.1.1926. Querrechteckig, 21,1cm x 30cm.1
    • Bescheinigung Nr. 51657 der Bank des Berliner Kassen-Vereins über 6 Neckar-AG Stuttgart Anleihe Nr. 2706 mit dem Nennbetrag von 1.000 hfl., Berlin, 24. Mai 1932. Querrechteckig, 21,2cm x 30cm.1
    • Bestehend aus einem 8seitigen Prospekt über die Jagenberg Pappen- Kaschier- Maschinen sowie 3 weiteren Blättern1
    • Bild- und Informationsprospekt über Tropftrichter, Schliffkupplungen, Vakuumregler der Firma Ernst Haage aus Mülheim, Ruhr.1
    • Bond über 100 Pfund Sterling, City of Cologne, Six per Cent. Sterling Loan of 1928 for 1.150.000 Pfund, General Bond. Unterschrieben von Oberbürgermeister Konrad Adenauer. Anhängend befinden sich die dazugehörigen Zinscoupons der Geschäftsjahre 1957 bis 1973 über 2.5 Pfund Sterling, zahlbar jeweils April und Oktober jeden Jahres.1
    • Bonn". Die Seifenfabrik Adam Helbach wurde 1868 in Köln-Deutz gegründet und hatte noch eine Fabrik in Bonn. Die Firma produzierte alle Arten von Seife, sowie Soda und destilliertes Glyzerin.1
    • Bovenkamp, Kettenwerk und Maschinenfabrik, Wuppertal-Barmen.1
    • Brauchst net z' grinna.1
    • Brauerei Carl Bremme, Wuppertal-Barmen, widmet diese Ehrenurkunde ihrem Kassierer Erich Wolf in dankbarer Anerkennung einer 25jährigen hingegebenden treuen Mitarbeit1
    • Breuer AG, Alfter-Witterschlick1
    • Brockengutschein über 10 Pfennig, einzulösen an Zahlungsstellen auf dem Brocken, ausgestellt am 1.7.1921 vom Brockenwirt. Querrechteckig, 5,5cm x 8,5cm. Auf der Vorderseite Abbildung von Hexen, die zum Brocken fliegen, auf der Rückseite Szene mit Faust und Mephistopheles. Gedruckt von: Appelhans, Braunschweig1
    • Brockengutschein über 25 Pfennig, einzulösen an Zahlungsstellen auf dem Brocken, ausgestellt am 1.7.1921 vom Brockenwirt. Querrechteckig, 5,5cm x 8,5cm. Auf der Vorderseite Abbildung von Hexen, die zum Brocken fliegen. Gedruckt von: Appelhans, Braunschweig1
    • Brockengutschein über 50 Pfennig, einzulösen an Zahlungsstellen auf dem Brocken, ausgestellt am 1.7.1921 vom Brockenwirt. Querrechteckig, 6cm x 9,5cm. Auf der Vorderseite Abbildung der Versammlung der Hexen. Gedruckt von: Appelhans, Braunschweig1
    • Brockengutschein über 75 Pfennig, einzulösen an Zahlungsstellen auf dem Brocken, ausgestellt am 1.7.1921 vom Brockenwirt. Querrechteckig, 6cm x 9,5cm. Auf der Vorderseite Abbildung von tanzenden Hexen, auf der Rückseite Szene mit Faust und Mephistopheles. Gedruckt von: Appelhans, Braunschweig1
    • Broschüre "100 Jahre Merten" mit Aktionen und Programm zum 100-jährigen Firmenjubiläum der Firma Merten GmbH1
    • Broschüre "Allerlei Gutes für festliche Stunden" mit Kochrezepten und Werbung für von der Firma hergestellte Produkte (Putzmittel) der Firma Siegel1
    • Broschüre "Badeöfen einst und jetzt", Prospekte und Werbemittel für den Vaillant Mulden-Auto-Geyser, Vaillant Zirkulations-Automat der Remscheider Centralheizungs- u. Badeapparate-Bauanstalt Joh. Vaillant aus Remscheid.1
    • Broschüre "Die Verwendung der Seife in der Textilindustrie" der Crefelder Seifenfabrik Stockhausen1
    • Broschüre "Die Wolle" der Chemischen Fabrik Stockhausen u. Cie. aus Krefeld, verfasst von Alexander Prior, Chemnitz.1
    • Broschüre "Emulsionen für die Textilindustrie", verfasst von Dr. Hans Friedrich aus Krefeld, der Firma Chemische Fabrik Stockhausen1
    • Broschüre "Inside", Kunden- und Mitarbeiter Information der Dörrenberg Edelstahl GmbH aus Engelskirchen.1
    • Broschüre "Mitteilungen aus Wissenschaft und Praxis" Hausmitteilung der Firma Chemische Fabrik Stockhausen2
    • Broschüre brehmermechatronics, Kundenspezifische Produktentwicklungen und Umweltsimulationen der Brehmer GmbH1
    • Broschüre der Düsseldorfer Treuhand-Gesellschaft Altenburg1
    • Broschüre der Firma Dr. H. Oidtmann Linnich, zu Glasmalerei in Kirchen. Gedruckt von Phönixdruck Krefeld1
    • Broschüre der Werbeagentur Rother's Büro GmbH aus Köln. Gedruckt von: plumans druck1
    • Broschüre für "Das Brotzeit-Steak- Pizza- Messer" der Firma Picard1
    • Broschüre für Feld- und Industrie-Bahnen, Muldenkipper und Kehrichtsammler der Firma Leipziger1
    • Broschüre für das Mittel Tallosan der Firma Chemische Fabrik Stockhausen1
    • Broschüre für den Constructa deluxe Vollwaschautomaten der Peter Pfennigsberg G.m.b.H., Maschinen- und Apparatebau, aus Düsseldorf.1
    • Broschüre für den Festigkeitsprüfer für Textilien, Drähte, Gummi, Kunststoffe usw. der Spezialfabrik für Prüfmaschinen, Lohmann-v. Tarnogrocki aus Essen.1
    • Broschüre für den VIX-Gassparer des Generalvertreters W. Kartenberg aus Essen-Kray. Gedruckt von: W. Giradet, Essen1
    • Broschüre für den Volks- Wäschetrockner von Franz Walterscheid, Ing. aus Hennef-Sieg.1
    • Broschüre für die Mannstaedt-Spezial- Türzargen der Klöckner Werke A.-G., Abteilung Mannsteadtwerke, in Köln-Troisdorf1
    • Broschüre für die Waschmaschine "Niki", Katalog und Preisliste für Waschmaschinen für das Jahr 1954, sowie eine Grafik über alle verfügbaren Waschmaschinen der Waschmaschinenfabrik Gustav Kobbelöer aus Essen.1
    • Broschüre mit Fotos ausgeführter Bauprojekte der KWE Köln-Wesselinger Eisenbau m.b.H. Köln, Wesseling. Bildunterschriften auf Deutsch, Englisch, Französisch.1
    • Broschüre mit Mustern von Herberts Hammerschlag und Effektlacken der Herberts GmbH aus Wuppertal und Köln.1
    • Broschüre und Anschreiben für Reinigungsmittel u. a. "P3 - Henkels schnellwirkendes Reinigungs- und Entfettungsmittel für Industrie, Handwerk und Gewerbe" und "Durch P3-Steril hygienische Frische im ganzen Betrieb" der Firma Henkel1
    • Broschüre und Preisliste für die Perga-Packung der Jagenberg-Werke AG aus Düsseldorf.1
    • Broschüre über Ber-Lei Putzdeckleisten mit Einlegeblatt über Treppenschienen der Wilhelm Bertrams Metallwarenfabrik aus Leichlingen.1
    • Broschüre: "Die Textilveredelung auf neuen Wegen" der chemischen Fabrik Baur, Gaebel1
    • Broschüren für den Godesia Badeofen mit Anschreiben des Godesia-Werks G.m.b.H., Fabrik moderner Badeapparate aus Bad Godesberg.1
    • Brückner, Weimar6
    • Buhler befand sich in Neuwied. Inhaber waren Jacob Welcker und Friedrich Buhler. Eine Rechnung von 1893 belegt die Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. 1920 schloss sich das Unternehmen mit 11 weiteren Seifenfirmen (darunter „P.H. Schrauth, „Welter und „de Greiff) zu der „Dreiring-Werke KG zusammen. 1924 beteiligt sich Henkel4
    • Buhler, Neuwied." Die Dampfseifen4
    • Buhler, „Welter und „de Greiff) zu der „Dreiring-Werke KG zusammen. 1924 beteiligt sich Henkel3
    • Bücklers in Düren beteiligt. Im Jahr 1930 trat die Gesellschaft in Liquidation.2
    • Büttig GmbH.3
    • C. Arnold G.m.b.H., aus Schorndorf, Stendal, Kempen-Rhein.1
    • C. Hardtmuth wurde k.u.k. Hoflieferant. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen durch die nun kommunistische Tschechoslowakei verstaatlicht, die österreichischen Eigentümer verloren den Besitz. Dennoch gelang es den Nachkommen von Joseph Hardtmuth, die Bleistiftfabrik in Attnang wieder in Betrieb zu nehmen und die Rechte auf den Namen zu wahren. Die Produktionsstätte in der Tschechoslowakei wurde 1992 wieder privatisiert und 1994 von der Gama Group aufgekauft. Nachdem 1996 die österreichische Koh-i-Noor Hardmuth AG in die Insolvenz ging, wurde im November 2006 die Nachfolgegesellschaft Koh-i-Noor Hardtmuth Austria GmbH mit Sitz in Donnerskirchen durch den tschechischen Konzern wieder gegründet, um Koh-i-Noor als Marke erneut auf dem österreichischen Markt zu etablieren. Aufgrund der Finanzkrise ab 2007 wurde am 26. Juni 2009 über die Koh-i-Noor Hardtmuth Austria GmbH das Konkursverfahren eröffnet.2
    • C. Hardtmuth, Dresden" zu lesen, unterhalb des Bildes in ebenfalls weißer Schrift "'Koh-I-Noor' Drehstifte von hervorragender Qualität." Die Marke ist Teil von Sammelserie I, Bild 4. Koh-i-Noor Hardtmuth a. s. ist ein weltweit agierender Hersteller von Schreib-, Mal- und Zeichenartikeln in České Budějovice (Budweis) in Südböhmen, Tschechien. Die Bleistift-produktion des Unternehmens reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück, somit ist es einer der ältesten Bleistifthersteller der Welt. 1790 gründete der Österreicher Joseph Hardtmuth eine Bleistiftfabrik in Wien, nachdem es ihm gelungen war, aus Ton und Graphitpulver künstliche Bleistiftminen herzustellen. Die Erfindung von Hardtmuth war für Österreich von großer Bedeutung, da es das Land von der Einfuhr englischen Graphits unabhängig machte. Mitte des 19. jahrhunderts stellte Hardtmutha Fabrik knapp 2,5 Millionen Bleistifte pro Jahr her, was damals 15 des Weltbedarfs entsprach. Nach Hardtmuths Tod am 23. Mai 1816 übernahmen seine Söhne Ludwig und Carl das Familienunternehmen und die Produktion wurde aus wirtschaftlichen Gründen in die böhmische Stadt Budweis verlagert. Unter Carls Sohn Franz wurde der „Koh-i-Noor Hardtmuth-Stift entwickelt, ein Zeichenstift in 12 Gradationen, der 1889 auf der Weltausstellung in Paris vorgestellt wurde. Das erfolgreiche Produkt wurde zum Standardmaßstab für weitere Bleistifte. Die Inspiration für den Namen war der berühmte Koh-i-Noor-Diamant (aus dem Persischen: „Berg des Lichtes) aus Indien. L.1
    • C. Meyer, Bad Oeynhausen4
    • Ch. H. Eiovan war eine Hautcreme, der Hühnerei zugemischt wurde. In einem Arznei- und Kosmetikbuch von 1919 (7. Auflage) wird das Produkt erwähnt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Ch.-M. Dr. Walther Schrauth (anders als auf der Marke geschrieben) (1881-1839) war ein deutscher Chemiker und Unternehmer, der an der Erfindung desinfizierender Seifen zusammen mit Walter Julius Viktor Schoeller beteiligt war. Die Magdeburger Seifenfabrik seines Vaters Hermann Emil Schrauth, "Müller1
    • Charakterisierung: ; weiß-gelb-braun-blau Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 2, Bild 8 Hängemattsreinigen, Zeugwäsche, Malen und Reinschiff Antreten mit Hängematte Von Zeit zu Zeit ist Musterung der Hängematten zur Kontrolle, die auf ihre Sauberkeit, auf Übereinstimmung der Nummern mit den Schiffsnummern und dergl. untersucht werden. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Chocolade". Darunter ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, ein Dreieck, auf dem sich über den Buchstaben R1
    • Chocolade, feinste Marken, Aug. Wiese1
    • Cia. aus Elberfeld.1
    • Cie (Zusatz: Première Marque Française) hatte seinen Sitz in Cambrai. U.a. hat der Künstler Alfons Mucha (1860-1939) für das Unternehmen Plakate entworfen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Cie AG, Hamburg. Ab 1929 wurde Palmin von Unilever vertrieben.3
    • Cie GmbH, ausgestellt in Düsseldorf, einzulösen bis 30.10.1923. Querrechteckig, 9,4cm x 15,8cm, grün guillochiert. Auf der Rückseite sind Abbildungen der Henkel-Produkte.1
    • Cie Nachfolger, Verdauung befördernder, Magen-Liqueur, allein ächt destillirt von Herm. Jos. Peters1
    • Cie in Aachen. Als erstes Produkt stellte er ein Pulver-Waschmittel, das er Universalwaschmittel nannte. Wegen besserer Verkehrsanbindungen und höherer Absatzchancen verlegte er seine Firma 1878 nach Düsseldorf am Rhein. Seit März 1900 produzierte Henkel in Düsseldorf-Holthausen; noch heute befinden sich dort die Firmenzentrale und der zweitgrößte Produktionsstandort des weltweit agierenden Konzerns. Im Juni 1907 brachte Henkel Persil auf den Markt. Dieses Produkt wurde als „erstes selbsttätiges Waschmittel der Welt beworben.1
    • Cie".2
    • Cie, 1884, 50, 1934, Köln-Radertal". Gegründet 1884 als chemische Fabrik zur Herstellung von Seifen und Entfettungsmitteln. Ist bis heute in Köln als Baur, Gaebel GmbH in der Brühler Strasse 210 in 50968 Köln, tätig.1
    • Cie, Actien- Gesellschaft aus Mühlheim am Rhein wurde 1864 gegründet und 1898 in eine AG umgewandelt. Sie betrieb eine Weberei mit 250 Webstühlen, 48 Verarbeitungs- und Appreturmaschinen und 80 Nähmaschinen. Es wurden Segeltuche, schwere Leinen, Jute- und Baumwollstoffe, Filter- und Presstuche, wasserdichte Segeltuche, Leih- und Pferdedecken, Regenröcke, Schürzen, Säcke sowie Zelte aller Art herstellt.4
    • Cie, Actien- Gesellschaft, Köln- Mülheim vom 2. Januar 1921. Die Scheine haben jeweils einen roten, ornamentierten Rahmen und einen blau guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "J. P. Bachem, Köln." Auf dem Erneuerungsschein ist auf der linken unteren Ecke ein roter Stempel mit Reichsadler und der Aufschrift. "Stempelfrei" aufgestempelt. Die Rommel, Weiss1
    • Cie, Actien- Gesellschaft, Köln- Mülheim von Dezember 1922. Die Scheine haben jeweils einen roten, ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "J. P. Bachem, Köln." Die Rommel, Weiss1
    • Cie, Actien- Gesellschaft, Köln- Mülheim von Oktober 1929. Die Scheine haben jeweils einen roten, ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "W. Peipers1
    • Cie, Actien- Gesellschaft, Mühlheim am Rhein., Actie Nr. 274, über, Eintausend Mark, Deutsche Reichswährung., Der Inhaber dieser volleinbezahlten Actie ist nach Ver-. hältniss deren Betrages an dem gesammten Eigenthume, sowie, an dem Gewinne und Verluste der Gesellschaft nach Maass-, gabe der Satzungen betheiligt., Mühlheim am Rhein, den 1. Dezember 1898." Es befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates und des Vorstandes auf der Aktie, sowie des Kontrollbeamten. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Bachem, Köln." Es sind fünf verschiedene Stempel auf der Aktie abgedruckt. In roter Tinte der Steuerstempel mit der um den Reichsadler umlaufenden Schrift: "Reichs-Stempel-Abgabe, Eins von Hundert, 35". Darunter in blauer Tinte: "Bezugsrecht, 1918, ausgeübt". Daneben "Bezugsrecht, 1921, ausgeübt" und "Bezugsrecht, 1922, ausgeübt". Darunter in rot: "Umgestellt auf R. M. 100,-, Hundert Reichsmark, J. H. S." Die Rommel, Weiss1
    • Cie, Elberfeld, Kurzwaren Grosshandlung u. Fabrikation.", wie in einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes zu lesen ist. Das Unternehmen Alfred Schnock, Herrenartikel, Kurz-, Weiß- und Wollwaren wurde im Jahr 1900 in Elberfeld gegründet. 1938 wurde das Unternehmen arisiert mit Ernst Dings als neuem Besitzer. Das Geschäft ging 1970 in Konkurs.1
    • Cie, Köln a/Rh.". Unterhalb der Flasche steht:"Essig-Essenz".1
    • Cie, Köln a/Rh.". Unterhalb steht:"Essig-Essenz".1
    • Cie. (auch: Eisen- und Metallgesellschaft Meno Lissauer1
    • Cie. A.- G. aus Düsseldorf.3
    • Cie. A.G. aus Düsseldorf.1
    • Cie. Aktien-, gesellschaft in Bendorf a. Rhein nach Maßgabe ihrer Satzungen als, Aktionär beteiligt., Bendorf a. Rhein, im Mai 1923., Friedr. Wilh. Remy1
    • Cie. Aktiengesellschaft aus Düsseldorf.1
    • Cie. Aktiengesellschaft, ausgestellt am 1.8.1922 in Köln- Dellbrück. Hochrechteckig, 35,3cm x 24,1cm. Grün guillochiert. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 300.-, Dreihundert Reichsmark".1
    • Cie. Aktiengesellschaft, ausgestellt im Juli 1942 in Köln- Dellbrück. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Cie. Aktiengesellschaft, ausgestellt im Mai 1923. Am unteren weißen Rand jeder Marke steht: "Strüder Neuwied". Die Firma wurde am 09.09.1922 gegründet. Zweck der Aktiengesellschaft waren vor allem die Herstellung und der Handel mit Bleiweiß, Menninge, Lacken, Lackrohstoffen und chemischen Produkten aller Art.1
    • Cie. Aktiengesellschaft.". Die Aktie trägt Unterschriften des Vorsitzenden, des Aufsichtsrates und des Vorstands. Am unteren weißen Rand steht: "Strüder Neuwied". Die Firma wurde am 09.09.1922 gegründet. Zweck der Aktiengesellschaft waren vor allem die Herstellung und der Handel mit Bleiweiß, Menninge, Lacken, Lackrohstoffen und chemischen Produkten aller Art.1
    • Cie. G.m.b.H. und war eine Spezialfabrik für Sägen- und Maschinenmesser. Das Unternehmen (heute Koll Königssäge) ist bis heute für seine Marke "Königssäge" bekannt, die 1922 patentiert wurde.1
    • Cie. GmbH aus Düsseldorf.1
    • Cie. GmbH nach einer 240jährigen Geschichte: Königsallee 24, 40212 Düsseldorf.1
    • Cie. GmbH, Düsseldorf (Düssel-Waage E.S.1
    • Cie. GmbH. In dieser Zeit übernimmt Henkel erste Geschäftsanteile. Ende 1995 schließt Henkel das Werk in Neuwied. 2004 erwirbt Theo Siegert, der Ur-Enkel der Gründer, die Stammfirma Siegert1
    • Cie. an diesem Unternehmen. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.4
    • Cie. an diesem Unternehmen. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt. Hermann Emil Schrauth (1851-1904) allerdings, der aus der Gründerfamilie des Unternehmens stammte, wurde 1883 Mitinhaber der Magdeburger Seifen- und Waschmittelfabrik Müller3
    • Cie. aus Krefeld.18
    • Cie. aus Krefeld. Gedruckt von: Phönixdruck, Krefeld1
    • Cie. aus Leverkusen.1
    • Cie. in Krefeld.1
    • Cie. in Köln-Ehrenfeld wurde im September 1866 durch Peter Herbrand gegründet, der zuvor in der Geschäftsleitung der Waggonfabrik Talbot1
    • Cie. in Ratingen, Abth. Schiffskesselbau" Die Düsseldorf-Ratinger Röhrenkesselfabrik vorm. Dürr1
    • Cie. produziert bis heute Blankwaffen. Seit 1971 werden Fahrräder mit dem Markennamen Patria von der Fahrradmanufaktur Ernst Kleinebenne, später Kleinebenne GmbH, in Leopoldshöhe bei Bielefeld hergestellt.1
    • Cie. von Henkel zurück und beteiligt mit seinen Kindern die achte Generation an der Firma. Im Jahr 2017 lautet die Adresse von Siegert1
    • Cie. wurde 1883 durch den Zusammenschluss der beiden alteingesessenen Traditionsfirmen Gebr. Weyersberg und W. R. Kirschbaum begründet, die beide bisher ausschließlich Waffen hergestellt hatten. Ab Mitte der 1890er Jahre stellte das Unternehmen auch Fahrradteile Kurbelgetriebe, Naben, Pedale sowie Ketten her. 1898 kam das erste komplette Fahrrad unter dem Markennamen „Patria (lat. patria = Vaterland) auf den Markt. Die Firma, eine der größten der Stadt, erhielt die ersten beiden Telefone Solingens mit den Nummern 1 und 2. 1897/1898 kam es zu einer ersten Krise der Fahrradindustrie, weshalb die Hälfte der Belegschaft entlassen wurde. Das Unternehmen verlegte sich fortan zusätzlich auf die Produktion weiterer Geräte wie Haarschneidemaschinen, Äxte und Zuckerhauer (Macheten). Zwischen 1899 und 1901 stellte das Unternehmen in geringer Anzahl auch Automobile mit Einzylindermotoren her. Seit 1922 gehörte der WKC zum Siegen-Solinger Gussstahl-Aktien-Verein, der 1929 in Konkurs ging. Zwischen 1933 und 1945 erlangte die Firma WKC wieder einen Namen für hochwertige blanke Waffen und wurde zum wichtigsten Säbel-Lieferanten für die Wehrmacht. 1953 musste das Unternehmen, das inzwischen neben Fahrrädern auch Mopeds und kleine Motorräder herstellte, die Produktion einstellen. Die Waffensparte von Weyersberg, Kirschbaum1
    • Cie.)1
    • Cie.). Lindauers Sohn Sigmund Lindauer (1862-1935) stieg 1882 in die Firma ein, die dann in S. Lindauer1
    • Cie., A.-G., Abteilung E.W. sud Troisdorf bei Köln. Gedruckt von: J.B.Heimann, Köln1
    • Cie., Aktiengesellschaftm Bleifarben- Lack- und chemische Fabriken, Bendorf a. Rhein, M. 1000.- Aktie Lit. B No. 24544, über Eintausend Mark., Der Inhaber dieser Aktie ist bei der Friedr. Wilh. Remy1
    • Cie., Düsseldorf1
    • Cie., Düsseldorf, Garantiert reiner gebr. Caffee, hergestellt unter Controlle des Vorstehers des städtischen Nahrungsmittel Untersuchungs Amtes Dr. Loock, Düsseldorf" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Cie., Elberfeld" Hergestellt wurde die Marke von Josef B. Scholz, Elberfeld. Auch in Silber vorhanden. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht zu ermitteln.1
    • Cie., Inhaber H. Tosse" Verziert wird die Schrift von stilisierten Senfpflanzen. Laut einem Rechnungsbeleg aus dem Jahr 1881 hatte die Firma zu diesem Zeitpunkt schon Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Cie., Krefeld.7
    • Cie., Köln-Ehrenfeld. Damals hatte das Unternehmen 480 Beschäftigte; zwei Jahre später waren es bereits 700. 1917 ging das Unternehmen in der Linke-Hofmann-Werke Aktiengesellschaft auf. In den Räumen befindet sich heute ein Gastronomiebetrieb.1
    • Cie., Köln-Radertal. Gedruckt von: H. Rheindorff GmbH, Köln1
    • Cie., Lunawerk, Solingen" Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Das Unternehmen wurde im Jahr 1850 in der Eintrachtstr. 29 in Solingen gegründet und hatte bis 1948 Bestand. Es war bis zuletzt im Besitz der Familie Feist.1
    • Cie., Rhens a. Rhein, Landwehrstr. 43, jährl. Versand 10 Mill. Flaschen" In der Mitte ist eine grüne Flasche Rhenser Sprudel abgebildet sowie die Telefonnummer des Unternehmens: "7386" 1862 findet eine erste gewerbliche Abfüllung von Mineralwasser in Rhens durch die heutige Rhenser Mineralbrunnen GmbH statt. 1904 erfolgte die Gründung des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM) mit Rhenser als Initiator und Gründungsmitglied. 1918 wurde eine amerikanische Niederlassung in New York errichtet. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé übernimmt 1974 den Brunnenbetrieb. 2017 übernehmen die Brüder Christian und Friedrich Berentzen den Brunnen und richten die Unternehmensphilosophie neu aus.1
    • Cie., Solingen" Das Unternehmen Weyersberg-Kirschbaum1
    • Cie., Wuppertal-Elberfeld" In der rechten oberen Ecke ist ein dunkelblaues Feld mit den goldenen Jahreszahlen 1878-1938 zu sehen. Im unteren Teil eine quadratische Raute mit den Initialen RBE. In der linken unteren Ecke ist ein dunkelblaues Feld mit einem Zweig voller Blätter zu sehen. Das Unternehmen scheint bis 1967 bestanden zu haben. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Cie., aus Krefeld.1
    • Cie., ausgestellt am 10.8.1923 in Köln-Kalk. Querrechteckig, 9,2cm x 13,5cm, grün guillochiert, braun verziert. Gedruckt von: Greven1
    • Cie., ausgestellt am 10.8.1923 in Köln-Kalk. Querrechteckig, 9,2cm x 13,5cm, rot guillochiert, braun verziert, im Hintergrund das Firmenwappen. Der linke Rand ist wellenförmig beschnitten. Gedruckt von: Greven1
    • Cie., die unter anderem blanke Waffen, Motorräder, Fahrräder und Haarschneidemaschinen produzierte. Am 29. Februar 1932 meldete die Firma ein Konkursverfahren an.1
    • Cie., die unter anderem blanke Waffen, Motorräder, Fahrräder und Haarschneidemaschinen produzierte. Am 29. Februar 1932 meldete die Firma ein Konlunsverfahren an.2
    • Cigaretten-Fabriken wurde 1862 von Baron Joseph Michael von Huppmann-Valbella gegründet. Sie ist die älteste Zigarettenfabrik Dresdens und hatte ihren Sitz in der Seevorstadt, Große Plauensche Straße 8,102
    • Claus, Wernigerode4
    • Co Fabrik pharmazeutischer Präparate GmbH ist ein 1889 gegründeter Hersteller von Hals- und Hustenbonbons mit Sitz in Hofheim am Taunus. Das Unternehmen gehört seit 2012 zum Katjes-Konzern. 1889 gründete der Apotheker Georg Dallmann (1858) in Gummersbach zur Produktion von medizinischen Spezialbonbons die Firma Dallmann1
    • Co Fabrik pharmazeutischer Präparate GmbH.1
    • Co G.m.b.H. Köln a Rh. Sanguinal, Hammer und Ambos". Die Krewel2
    • Co KG die Markenrechte an Carmol.1
    • Co KG" hat ihren Sitz heute im Diakonissenweg 54 in Wülfrath. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Co Köln." Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co Nach, in Cöln vor St. Martin No. 9., Gesetzlich deponirt". H. J. Peters1
    • Co ein Familienbetrieb in dritter Generation. Danach übernahm die Katjes International GmbH1
    • Co m.b.H., Cleve" Der Holländ. Verein für Margarinefabrikation Wahnschaffe, Muller u. Co. G.m.b.H., Kleve, war Teil der Van den Bergh Gruppe und war einer der ersten Betriebe, der von Van den Bergh ab 1902/03 übernommen wurde. Das Unternehmen produzierte die Margarine-Sorten Bona, Pura, Hero und Das Allerfeinste udn bestand bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Weiteres ist über das Unternehmen nicht bekannt.6
    • Co m.b.H., Emmerich am Rhein - 'SRB' Margarine für die feine Tafel, 'Ohne Tadel' Margarine ersetzt beste Landbutter" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Reihe über Emmerich. Hier handelt es sich um Bild Nr. 3: An der Stadtmauer. Die Firma C. van Rossum wurde als Käsefabrik für Gouda und Edamer bereits 1850 gegründet. In Emmerich stellte die Firma Margarine unter mehreren Namen her. Nach der Übernahme und der Einführung von Rahma durch Jurgens1
    • Co wiederbelebt und die Rexgläser sind mit neuem Sortiment und Markenauftritt im Retro-Style wieder am Markt erhältlich.1
    • Co" zu sehen. Umrahmt wird der Kreis von goldglänzender Schrift auf mattgoldenem Grund: "J. Hengen1
    • Co, Emmerich a. Rhein wurde 1913 von der Van den Bergh Margarinegesellschaft m.b.H. erworben, produzierte jedoch unter eigenem Namen weiter.9
    • Co, Emmerich a/Rh., Weisser Rabe der beste Butter-Ersatz, Bild u. Wortzeichen gesetzlich geschützt" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich a/Rhein" Am linken unteren Rand steht zu lesen: "Weisser Rabe und Stolz des Hauses, feinse Süssrahm-Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich a/Rhein" Das Unternehmen Dr. Max Boemer2
    • Co, Emmerich a/Rhein", eingerahmt von Bildern der Packungen der beiden Margarinesorten Palmkönig und Bömona. Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich a/Rhein". Oberhalb des Bildes sind die Produktnamen angegeben: "Weisser Rabe und Stolz des Hauses, Beste Süssrahm-Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich" Rechts unten finden sich Informationen zum Produkt: "Dr. Boemers 'Weisser Rabe' und 'Stolz des Hauses', feinste Süssrahm Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Hannover"1
    • Co, Köln". Links hinter dem Sack sieht man eine Frau mit Kopftuch, die einen Tisch mit einer Bürste schrubbt, sowie einen Eimer im Vordergrund. Im unteren weißen Rand steht in schwarzer Schrift: "E.Gundlach A.-G., Bielefeld.". Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co, Köln". Sowie rechts und links an den Seiten des Sackes auf rotem Hintergrund:" Tischen, Stühlen, Bänken, Fußböden, Treppen usw., Sirax ist auch ein verzügliches Reinigungsmittel". Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co, Spezialfabrik für Ventile aller Kolbenarbeitsmaschinen aus Köln-Lindenthal.1
    • Co, die am 1. August 1838 in „Ermen2
    • Co, m.b.H., Cöln, Specialfabrik, für Massenartikel, der Zucker- und, Spielwaren-, branche".1
    • Co, umgeben von einem Lorbeerkranz. Ober- und unterhalb des Schilds ist zu lesen: "Die Krone des Butterersatzes liefert Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Co. (Kolonial-Gesellschaft)." Querrechteckig, 29,9cm x 21,2cm.1
    • Co. - Genau auf Name Arlatte1
    • Co. - Welter Hebezeuge wurden im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, unter der Leitung von Heinrich Pellenz erfolgte bis 1950 der Wiederaufbau. Im Jahr 1967 löste Heinrich Pellenz das Unternehmen auf und veräußerte die Liegenschaften an die Siemens AG1
    • Co. - Welter Hebezeuge wurden im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, unter der Leitung von Heinrich Pellenz erfolgte bis 1950 der Wiederaufbau. Im Jahr 1967 löste Heinrich Pellenz das Unternehmen auf und veräußerte die Liegenschaften an die Siemens AG.3
    • Co. A.G. aus Porz.1
    • Co. Ab 1959 produzierte Dallmann1
    • Co. Akt.-Ges." zur Fabrikation und Ankauf von Materialien, Werkzeugen, Wagen und Maschinen zum Bau und zur Ausrüstung von Eisenbahnen. In Köln, in der Komödienstraße 85-87 hatte die AG eine Zweigniederlassung. Am 14.06.1906 wird die AG aufgelöst.1
    • Co. Aktiengesellschaft ausgestellt am 15.02.1921 in Wülfrath. Hochrechteckig, 36cm x 26cm. Grün und gelb guillochiert, mit Prägestempel. Stempel: "Gültig geblieben mit RM. 300.- Dreihundert Reichsmark lt. Gen.- Vers.- Beschl. v. 30.7.1928". "Umgestellt auf GM. 400,-, Vierhundert Goldmark".1
    • Co. Aktiengesellschaft in Köln- Ehrenfeld. Die Scheine haben jeweils einen braunen, ornamentierten Rahmen und einen braun guillochierten Hintergrund. Unter dem Erneuerungsschein steht auf dem weißen Rand: "J. P. Bachem, Köln. 189222" Die unteren zwei Gewinnanteilschein wurden abgeschnitten. Das Unternehmen wurde am 29.07.1921 gegründet. Dabei wurde das früher unter der Firma Fabrication für Lessive Phenix Patet J. Picot Paris L. Minlos1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken und Signalbau, als, Aktionär mit allen satzungsmäßigen Rechten und Pflichten beteiligt. - Düsseldorf, im August 1940. Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Die Aktie hat einen weißen Prägestempel mit dem Namen der Aktiengesellschaft. Der Stempel wurde gelocht. Im unteren weißen Rand steht: "Leipzig - Giesecke1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken und Signalbau, als, Aktionär mit allen saztungsmäßigen Rechten und Pflichten beteiligt. - Düsseldorf, im Juni 1942. Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Die Aktie hat einen weißen Prägestempel mit dem Namen der Aktiengesellschaft. Der Stempel wurde gelocht. Im unteren weißen Rand steht: "Leipzig - Giesecke1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau., Aktie Nr. 04667, über, Eintausend Reichsmark, Der Inhaber dieser Aktie ist mit dem Betrage von Eintausend Reichsmark bei der, Hein, Lehmann1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau., Aktie Nr. 3995, über, Einhundert Reichsmark, Der Inhaber dieser Aktie ist ist dem Betrage von Einhundert Reichsmark bei der, Hein, Lehmann1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktrionen, Brücken- und Signalbau, ausgestellt im August 1940 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktrionen, Brücken- und Signalbau, ausgestellt im August 1940 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Gültig geblieben auf Grund des Kapitalherabsetzungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 4. Juni 1940.".1
    • Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktrionen, Brücken- und Signalbau, ausgestellt im August 1940 in Düsseldorf. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün und orange guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Gültig geblieben auf Grund des Kapitalherabsetzungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 4. Juni 1940.".1
    • Co. Aktiengesellschaft, augestellt am 6.2.1934 in Bacharach. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co. Aktiengesellschaft, ausgestellt im August 1942 in Aachen. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co. Aktiengesellschaft, in Köln- Ehrenfeld., Aktie, No. 10385, über, Eintausend Mark, Inhaber dieser Aktie ist für den Betrag von, Eintausend Mark, bei oben bezeichneter Gesellschaft mit allen, statutenmässigen Rechten und Pflichten, beteiligt., Köln- Ehrenfeld, den 11. Dezember 1922." Darunter befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf dem unteren weißen Rand steht: "J. P. Bachem, Köln. 189222". In der oberen linken Ecke ist ein Stempel mit: "Bezugsrecht 1923 ausgeübt". Das Unternehmen wurde am 29.07.1921 gegründet. Dabei wurde das früher unter der Firma "Fabrication für Lessive Phenix Patet J. Picot Paris L. Minlos1
    • Co. Aktiengesellschaft. Sie wurde zum Zwecke der Übernahme der KGaA Walter Goldschmidt gegründet. Bereits kurze Zeit später am 11.11.1924 musste bereits ein Konkursverfahren eröffnet werden, da das Unternehmen mit ungenügenden Mitteln gegründet wurde, dass heißt, die Aufwendungen standen im Missverhältnis zu den tatsächlich vorhandenen Mitteln. Das Grundkapital bestand auch 200 Million Reichsmark und wurde von den Gründern zu 200 übernommen.1
    • Co. Aktiengesellschaft. Sie wurde zum Zwecke der Übernahme der KGaA Walter Goldschmidt gegründet. Bereits kurze Zeit später, am 11.11.1924, musste bereits ein Konkursverfahren eröffnet werden, da das Unternehmen mit ungenügenden Mitteln gegründet wurde, dass heißt, die Aufwendungen standen im Missverhältnis zu den tatsächlich vorhandenen Mitteln. Das Grundkapital bestand auch 200 Million Reichsmark und wurde von den Gründern zu 200 übernommen.1
    • Co. Aktiengesellschaft." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstands. Im unteren weißen Rand der Aktie steht: "Kölner Verlags-Anstalt und Druckerei A.-G." Die Aktie wurde mehrfach gestempelt. Von oben nach unten, in schwarzer Stempelfarbe: "Auf diese Actie ist die erste, Quote der Liquidationsmasse mit, 10 des Nominalbetrages, RM. 210.-, zurückgezahlt.","Auf diese Actie ist die zweite Quote der Liquidationsmasse mit 10 des Nominalbetrages, RM. 70.-, zurückgezahlt.", in roter Farbe ein runder Stempel mit dem Preussichen Adler in der Mitte: "Reichs-Stempel- Abgabe, Versteuert, 35", ein eckiger, roter Stempel: "Umgestellt auf RM 700.-, Siebenhundert Reichmarkt, C. B.1
    • Co. Biebrich a/Rh." Die Biebricher Maccaroni- und Eierteigwaren-Fabrik Vater1
    • Co. Chemische Fabrik und Farbenwerk GmbH.1
    • Co. Da den Teigwaren das 1880 erfundene Aleuronat zugesetzt war, galten sie außerdem als besonders haltbar und darum auch als bestens geeignet als Schiffsproviant und zur Verpflegung von Soldaten und Expeditionsreisenden. „Biebricher Schloß-Eier-Nudeln reisten um die halbe Welt. Weil sie viel Eiweiß enthielten, galten sie außerdem als sehr nahrhaft.1
    • Co. Das erste Produkt war Kola-Dallmann oder (Dallkolat). Es folgten weitere medizinische Tabletten. 1901 verlegte Dallmann aus Raumnot den Betriebsstandort zu seiner Schwester nach Wiesbaden-Schierstein und firmierte dort unter Fabrik pharmazeutischer Präparate Dallmann1
    • Co. Düsseldorf" Franz Schoenfeld (1834-1911) war ein deutscher Chemiker und als Industrieller der Begründer von Lukas Künstlerfarben. Die Künstlerfarben- und Maltuchfabrik Dr. Fr. Schoenfeld in Düsseldorf gründete er 1862. 1900 wurde „Sankt Lukas, der Schutzpatron der Maler, zum Namensgeber der Produkte aus dem Hause Dr. Fr. Schoenfeld. Auch das Logo, entworfen von dem Maler Eduard Gebhardt und über die Jahre dem Zeitgeschmack und graphischen Strömungen angepasst, bezieht sich darauf. Anfang 2013 wurde Lukas Nerchau Farben vom britischen Unternehmen Daler-Rowney übernommen und ist seit 2016 ein Teil der italienischen F.I.L.A. Group.1
    • Co. Düsseldorf. Besitzer war der jüdische Kaufmann Paul Carsch, dessen Vater Gustav in den 1880er-Jahren in Frankfurt den Grundstein für eine Warenhauskette gelegt hatte. 2017 schloss das Geschäft. Unter den Nationalsozialisten erfolgten die „Arisierung und Umbenennung in „Modehaus Seiffert. Paul Carsch starb 1951 in Amsterdam, ohne dass er jemals eine Entschädigung für sein Haus erhalten hätte. Berühmt wurde das Nachkriegs-Carsch-Haus, als es 1979 dem U-Bahn-Bau weichen musste. 4800 Fassadensteine wurden abgetragen und nummeriert. Schließlich wurde das Carsch-Haus 23 Meter versetzt wieder aufgebaut.1
    • Co. Elberfeld, Leverkusen/Rh." Das 1863 ursprünglich in Wuppertal-Barmen gegründete Unternehmen wurde 1878 nach Wuppertal-Elberfeld verlegt. Zwischen 1895 und 1905 wurde die Produktion Stückweise nach Wiesdorf am Rhein verlegt. Neuer Sitz wurde das Firmengelände des Alizarinherstellers Leverkus und Söhne, dem eine Arbeitersiedlung mit Namen Leverkusen angeschlossen war. 1912 wurde der Sitz endgültig nach Wiesdorf bzw. Leverkusen verlegt.2
    • Co. Fabrik für Feld- und Industrie-Bahnen aus Köln.1
    • Co. G.m.b.H. Cöln."1
    • Co. G.m.b.H. Elberfeld1
    • Co. G.m.b.H. aus Viersen.1
    • Co. G.m.b.H.", unterhalb des Kreises ist zu lesen "Senffabriken Niederdorf Kr. Geldern - Düsseldorf." Die Nölken1
    • Co. G.m.b.H., Barmen - Am roten Band wird Luhns erkannt!" - In den 1890er Jahren wurden der Werbespruch „Am roten Band wird Luhns erkannt sowie mehrere Wortmarken eingeführt und rechtlich geschützt. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe III, 4. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen - Bims die Händ mit Abrador!" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe III, 6. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, Luhnit-Seife" zu lesen. Die Marke hat einen Wert von 20 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe I. 5. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, Wasche mit Luhns, denn viele thuns, Modernster Grossbetrieb seiner Art Deutschlands" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe I. 1. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegr. 1869 - Luhns Seife- u. Glycerin-Fabriken" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe VI. 1. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegr. 1869 - Wasche mit Luhns, denn viele thuns" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe VI. 4. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegründet 1869 - Der Name 'Luhns' verbürgt Qualität" Das Bild wird auf der linken Seite flankiert von einer Frau, die ein Kleidungsstück in einem Bottich wäscht und auf der rechten Seite von einem Mann, der sich über einem Zuber wäscht, der auf einem Amboss steht. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe II, 5. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegründet 1869 - Modernster Grossbetrieb seiner Art Deutschlands" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe II, 6. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Niederdorf Kr. Geldern, Düsseldorf" Umrahmt wird die Schrift von einem hochovalen Rahmen aus gelben Punkten. Die Nölken1
    • Co. G.m.b.H.. Dreden." Rechts und links des Feldes mit der Zeichnung befindet sich jeweils die Abbildung einer weiblichen Gestalt. Sie trägt ein mit Sternen übersätes Kleid. Ein Stern schwebt über ihrem Kopf sowie das Spruchband "Fee-Tee". Sie steht auf einem Sockel, auf dem "Ges. Gesch. Marke" zu lesen ist. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.3
    • Co. Gerätebau, Hannover, Milchkühlanlagen Schnakenberg1
    • Co. GmbH Asbestzementwerks in Neuß.1
    • Co. GmbH Künstler: Simon-Schäfer1
    • Co. GmbH aus Düsseldorf1
    • Co. GmbH in Remscheid-Vieringhausen.1
    • Co. GmbH wird 1893 von dem Apotheker August Krewel in Köln in der Steinstraße 12 gegründet. Das Mittel "Sanguinal" sollte ein natürliches Blutbildendes Mittel sein, welches bei Schwächeanfällen und Blutarmut helfen sollte.2
    • Co. GmbH, Berlin. In der linken oberen Ecke findet sich ein Symbol, das Hinweise auf den Künstler gibt. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Co. GmbH, Berlin. In der rechten oberen Ecke findet sich ein Symbol, das Hinweise auf den Künstler gibt. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.2
    • Co. GmbH, Berlin. In der rechten unteren Ecke findet sich ein Symbol, das Hinweise auf den Künstler gibt. Auf dieser Marke wirkt es jedoch lediglich wie ein blauer Fleck. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Co. GmbH, Chemische Fabriken aus Köln-Braunsfeld. Außerdem Reklame-Blätter für "Lodix farbfrisch" und "Sigella" Edel-Bohner-Wachs.1
    • Co. GmbH, Dachfenster- und Shedlüfter-Fabrik aus Köln-Lindenthal. Viele Abbildungen.1
    • Co. Hamburg2
    • Co. Ilmenau4
    • Co. K.G. aus Rheydt.1
    • Co. K.G. aus Rösrath.1
    • Co. KG 1919 in Berlin-Friedrichshain. Die Marke Osram bestand jedoch schon vorher. 1906 ließ sich die Deutsche Gasglühlicht-Anstalt aus Berlin das Warenzeichen Osram für ihre Waren patentieren. Die Deutsche Gasglühlicht AG gliederte im Oktober 1918 ihr Glühlampengeschäft in die Osramwerke G.m.b.H. mit Sitz im Berliner Ortsteil Friedrichshain aus. Nach dem Verlust der Auslandsmärkte durch den Ersten Weltkrieg erschien es den drei führenden deutschen Glühlampenherstellern AEG, Siemens4
    • Co. KG alle Anteile an der Dallmann1
    • Co. KG ansässig. Ob die beiden Unternehmen etwas miteinander zu tun haben, ist unklar. Eine Reklamemarke von 1927 sowie din Brief von 1955 belegt die Existenz des Unternehmens für diesen Zeitraum. Weiterführende Informationen sind nicht verfügbar.6
    • Co. KG aus Wiehl.1
    • Co. KG aus Wuppertal für das Bühnen- PATENT- Podest 2000.1
    • Co. KG die gesamten Produktionsrechte, Rezepturen sowie geschützte Warenzeichen aller Nigrin-Produkte.2
    • Co. KG in Duisburg1
    • Co. KG ist ein 1876 gegründetes Familienunternehmen der Lebensmittelindustrie mit Sitz in Esslingen am Neckar. Das Unternehmen brachte 1932 weltweit das erste pasteurisierte Sauerkraut auf den Markt.1
    • Co. KG ist heute ansässig in der Koblenzer Straße 48-56 in Andernach. Finzelberg war der Vater der Bildhauerin Lilli Wislicenus-Finzelberg (1872-1939).1
    • Co. KG mit Sitz in Remscheid. Hergestellt werden nach wie vor Bandsägeblätter, Bandmesser und Textilmesser.1
    • Co. KG und Rich. Schmidt Söhne GmbH1
    • Co. KG und der Junghans Microtec GmbH, die Wehrtechnik herstellt. Beide Gesellschaften sind aus der früheren Gebrüder Junghans AG hervorgegangen.1
    • Co. KG vertrieben. Die Schuhmarke Mercedes hat nichts mit der Automarke zu tun.1
    • Co. KG wurde 1825 als Kolonialwarengeschäft in Bielefeld gegründet. Frau Johanna Holste (Witwe von Arnold Holste) gründet am 5. Februar 1886 die Firma Arnold Holste Wwe. und übergab das Geschäft ihrem Sohn August Holste. Um 1881 wurde mit der Produktion und dem Vertrieb von KAISER-NATRON® begonnen.1
    • Co. KG wurde 1834 als Federmesser-Fabrikation duch Peter Daniel Pauls, einem ehemaligen Scherenmacher, gegründet. Ab 1950 spezialisiert sich das wachsende Unternehmen auf die Herstellung von hochwertigen drei- und vierteiligen Taschenmessern. Das Unternehmen erhält einen ersten großen Auftrag aus den USA. Die Fabrikmarke "Störche" wird 1893 eingetragen. Das Unternehmen hat heute noch Bestand mit Sitz in der Pfeilstraße 37 in Solingen.2
    • Co. KG, Lösungen für intelligente Gebäude, Wiehl, vom 11.8.2006.1
    • Co. KG, Wuppertal, Waso-Vertrieb Milchkühlung Mielewerke A.G., München, Miele Melkeimer EXPORT1
    • Co. KG.1
    • Co. KG. Gründungsdatum und Beginn der ersten Geschäftsjahres wurden rückwirkend auf den 1. Juli 1919 festgesetzt. Bereits in den 1930er Jahren zählte Osram zu den weltweit größten Herstellern von Leuchtmitteln.4
    • Co. KG. war ein nicht näher bestimmbares Industrie-Unternehmen und existierte 1952 noch. Vermutlich handelte es sich um ein für das Ruhrgebiet typisches Unternehmen der Montanindustrie.1
    • Co. Karlsruhe. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Co. Keks- und Teigwaren-Fabrik wurde 1888 in Hamburg gegründet. Der Kaufmann Karl Rolf Seyferth suchte 1927 im Hamburger Fremdenblatt einen Markennamen für seine bestehende „Deutsch-Chinesische Eisproduktionsgesellschaft, die sich auch mit der Abfüllung und Vermarktung von Honig beschäftigte. Zu dieser Zeit gab es in Hamburg die Biskuit-Fabrik des Exportkaufmanns Viktor Emil Heinrich Langnese. Noch im selben Jahr übernahm Seyferth die Firma für 300 Reichsmark und sicherte sich so den Markennamen Langnese. Das Firmenzeichen, ein Mädchen, das eine lange Nase macht, scheint in der Anfangszeit der Eismarke Langnese (1935 importierte Seyferth das erste Eis am Stiel aus Dänemark) übernommen worden zu sein, indem das Firmenzeichen einen Jungen zeigt, der mit einem Eis am Stiel eine lange Nase machte.1
    • Co. Köln Lindenthal.1
    • Co. Köln a. Rh.". Darüger steht in weißer Schrift:"Kalenderfabrik". Rechts unter dem Zeppelin steht in weißer Schrift:"Reklame-, Neuheiten, Plakate". Im rechten weißen Rand steht:"M. Fickel Nürnberg".1
    • Co. Köln" Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Der Mann umschießt mit dem rechten Arm den Buchstaben o in weiß. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Die Kölner Traditionsfirma Siegel2
    • Co. Köln". Im unteren weißen Rand steht in schwarzer Schrift: "E.Gundlach A.-G., Bielefeld.". Die Kölner Traditionsfirma Siegel4
    • Co. Köln". In der Mitte des Siegels befindet sich das Wappen der Firma. Die Sal. Oppenheim jr.2
    • Co. Köln". Rechts neben der Dose ist ein großes, weißes S. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Rechts oben neben der Dose ist ein großes, weißes L. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Rechts oben neben der Dose ist ein großes, weißes d. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Rechts oben neben der Dose ist ein großes, weißes i. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln-Deutz, Aktie Nr. 001426, über Einhundert Deutsche Mark, Der Inhaber dieser Aktie ist mit obigem Nennbetrag bei der Aktiengesellschaft "Kölnische Gummifäden-Fabrik vormals Ferd. Kohlstadt1
    • Co. Köln. Aktie Nr. 2131, ausgestellt auf C.F. Klein- Schlatter K. G. Wuppertal- Barmen. Aktien Nrn. 2401 und 2402, ausgestellt auf Mech. Trikotagefabrik Taura Guido Unger G.m.b.H. Taura i. Sa.. Aktie Nr. 2540, ausgestellt auf Müller1
    • Co. Metallgießerei und Bronzewarenfabrik aus Düsseldorf Heiligenhaus.1
    • Co. Mit der Entstehung des Freistaates Preußen im Jahr 1918 wurde das Produkt Königlich Fachingen zu Staatlich Fachingen umbenannt. Im Juni 2011 erwarb die Sinalco GmbH den Fachinger Brunnen.7
    • Co. Nachf.", darunter in roter Schrift: Cognac- Verschnitt, Köln a/Rh." H. J. Peters1
    • Co. Nachfolger war eine Cognac-Brennerei und Likörfabrik in Köln, in Vor St. Martin 9.2
    • Co. Nachfolger war eine Cognac-Brennerei und Likörfabrik, ansässig in Vor St. Martin 9 in Köln.1
    • Co. Oldenburg i.O.3
    • Co. Stahlgesellschaft aus Düsseldorf.1
    • Co. Technisch-Chemisches Laboratorium und Gasglühlichtfabrik. In zwei Werkhöfen stellte er seine besonders bruchsicheren Pfeil-Glühkörper her, mit denen er sich auf die Eisenbahn- und Waggonbeleuchtung spezialisiert hatte. Nach Patentstreitigkeiten mit der Auergesellschaft trat Feuers Unternehmen 1904 dem Auer-Konzern bei. Die Firma Richard Feuer1
    • Co. Welter Hebezeuge wurden im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, unter der Leitung von Heinrich Pellenz erfolgte bis 1950 der Wiederaufbau. Im Jahr 1967 löste Heinrich Pellenz das Unternehmen auf und veräußerte die Liegenschaften an die Siemens AG.1
    • Co. achten, vor Nachahmung wird gewarnt" Der Text wird eingerahmt von zwei weißen Cichorienblüten (Gemeine Wegwarte). Das französische Unternehmen Chicorée Arlatte1
    • Co. an den Consum-Verein für Leipzig1
    • Co. aufgekauft. Die Firma spezialisierte sich auf Hebezeuge. Die Produktionsanlagen der Firma Pellenz4
    • Co. aus Bad Godesberg.1
    • Co. aus Düsseldorf und Wuppertal.1
    • Co. aus Düsseldorf.4
    • Co. aus Elberfeld.3
    • Co. aus Hilden.1
    • Co. aus Köln.7
    • Co. aus M. Gladbach.1
    • Co. aus Rheydt.1
    • Co. aus Siegburg.1
    • Co. aus Solingen.3
    • Co. aus Wickrath.1
    • Co. aus Wuppertal-Barmen.1
    • Co. bereits Bestand. Für das Jahr 1915 und 1921 finden sich Hinweise, dass die Fabrik in Grefrath bei Krefeld lag. Ob sie dort von Anfang an ihren Sitz hatte von Krefeld umgesiedelt ist, lässt sich nicht ermitteln.1
    • Co. blieb als Tochtergesellschaft erhalten und zog 1910 die riesige Fabrik an der Warschauer Brücke (Warschauer Platz 9-10), wo sie zum Marktführer für Eisenbahnbeleuchtung aufstieg. Richard Feuer starb Anfang der 1920er Jahre.1
    • Co. bzw. Gebr. Nelsbach OHG bei seiner Löschung aus dem Handelsregister 2010. Der Sitz befand sich in der Untergathstr. 49 in Krefeld.1
    • Co. ein produzentenunabhängiger Stahl- und Metallhändler.1
    • Co. finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Co. firmiert, war eine der ältesten Radiergummispezialfabriken und gilt als Wegbereiter von Radiergummis als Markenartikel. Das Unternehmen bestand von 1893 bis 1999. Bereits zur Zeit des Ersten Weltkrieges bewarb das Unternehmen 1916 als „Größte Radiergummi-Spezialfabrik Europas beispielsweise in der Deutschen Levante-Zeitung ihre verschiedenen Marken, darunter AKA oder beispielsweise die Weichgummimarke Elefant für Architektur- und Zeichenbüros. Später wurden auch die Marken Hirsch, Jockey, Perplex, Tiger und Leopard bekannt. 1925 führte der Sohn des Firmengründers, Max Ramhorst, den Firmennamen AKA-Radiergummifabrik ein.1
    • Co. firmierte. Die Firma spezialisierte sich auf Hebezeuge und kaufte 1931 das Düsseldorfer Unternehmen Welter Kranbau. Die Produktionsanlagen der Firma Pellenz1
    • Co. für Putz- und Pflegemittelprodukte der Marke Sidol wurde 1903 von den Kaufleuten Otto Siegel und Eugen Wolff in der Kölner Eifelstraße gegründet und verlagerte seine Produktion 1910 zunächst nach Nippes und nur kurz darauf nach Braunsfeld.7
    • Co. für Putz- und Pflegemittelprodukte der Marke Sidol wurde 1903 von den Kaufleuten Otto Siegel und Eugen Wolff in der Kölner Eifelstraße gegründet und verlagerte seine Produktion 1910 zunächst nach Nippes und nur kurz darauf nach Braunsfeld. Die Gundlach A.G: ist ein 1847 gegründetes Unternehmen der Druck- und Verlagsbranche, mit Sitz in der Stadt Bielefeld.5
    • Co. für Putz- und Pflegemittelprodukte wurde 1903 von den Kaufleuten Otto Siegel und Eugen Wolff in der Kölner Eifelstraße gegründet und verlagerte seine Produktion 1910 zunächst nach Nippes und nur kurz darauf nach Braunsfeld.3
    • Co. gegründet, es folgten Niederlassungen in ganz Deutschland. Die Firma war als Handelshaus für die Eisen- und Stahlindustrie konzipiert. Heute ist die Klöckner1
    • Co. gegründet. Am 27.06.1901 wurde die Firma in Welter Elektriztäts- und Hebezeug-Werke AG umgeändert. Zweck war die Herstellung, der Betrieb, Erwerb und Vertrieb von allen mit der Elektrotechnik in Verbindung stehenden Anlagen und Unternehmen. 1931 wurde das Unternehmen, von Pellenz4
    • Co. gegründet. Nach einem Großbrand 1895 musste sich das Unternehmen stark verschulden. Als sich der hiesige Werksdirektor 1901 wegen eines Betrugsverfahrens erschoss, brach der Betrieb zusammen und wurde kurz darauf in die Kammgarnspinnerei und Weberei Eitorf AG übergeführt. Die Breslauer Schoeller-Gruppe stieg dann in das Unternehmen ein. Unter Rudolfs Sohn Arthur Schoeller (18521933) aus Zürich und Ernst Michels aus Köln konnten 1904 wieder 900 Mitarbeiter beschäftigt werden. 1908 erwarb die Schoellersche Kammgarnspinnerei die Aktienmehrheit. Beide Werke wurden am 14. März als Schoeller'sche und Eitorfer Kammgarnspinnerei vereint mit Hauptsitz in Breslau. Nach der Schließung des Breslauer Werkes 1925 wurde das Eitorfer Werk in Schoeller'sche Kammgarnspinnerei Eitorf Aktiengesellschaft umbenannt.1
    • Co. gegründete Familienunternehmen betrieb Anfang des 20. Jahrhunderts eine der größten Seifenfabriken Deutschlands. Ende 1972 schied die Familie Luhn aus dem Unternehmen aus, das Unternehmen wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und ging in Besitz des belgischen Unternehmens Tensia über.13
    • Co. hatte bereits vor 1903 Bestand. Neben Nähnadeln, Stecknadeln und Sicherheitsnadeln wurden auch Grammophonnadeln hersgestellt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co. hatte ihren Sitz in Dresden-Niedersedlitz, das sich in seinen verschiedenen Abteilungen auf Holzhausbau, Holzbearbeitung, Eisengießerei, Gewächshausbau, Chemische Werke sowie Putzmittelwerke spezialisiert hatte. Gegründet wurde das Unernehmen 1895 von Paul Georg Höntsch (1872-1945). Höntsch gilt als Pionier der modernen Gartenbautechnik und später auch der Siedlungsarchitektur mit Holzhäusern. Im Jahr 1934 erfolgt die Umwandlung in die Höntsch-Werke Aktiengesellschaft für Holz-, Eisen- und Glasbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen in einen VEB (Volkseigener Betrieb) umgewandelt und gehörte als Werk Dresden seit 1969 zum VEB Metalleichtbaukombinat, nach der Wende firmiert der Betrieb seit 2001 unter MBM Metallbau Dresden GmbH.1
    • Co. hatte ihren Sitz in Grunbach und war eine Malzextrakt- und Milchzuckerfabrik. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co. hervor. Sie wurde 1891 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1897 besaß die Firma Bauterrain in Köln-Neustadt, Köln-Marienburg, Ackerland bei Köln-Marienburg und Rodenkirchen sowie 33 Häuser in Köln und Umgebung. 1914 wurde der Beschluss zur Aulösung der Gesellschaft gefasst, die sich aber noch bis 1932 hinzog.2
    • Co. ihr einziges heute noch verbliebenes Produkt, Dallmann's Salbei-Bonbons. Bis zum März 2012 war Dallmann1
    • Co. in Düren, Eschweiler und Heimbach. Die Gesellschaft betrieb eine mechanische Weberei für Leinen und Halbleinen. Der Firmengründer Carl Bücklers war außerdem bereits seit dem Jahr 1872 an der Flachsspinnerei Schöller, Mevissen2
    • Co. in Düsseldorf tätig1
    • Co. in Düsseldorf.1
    • Co. in Düsseldorf." Im Jahre 1876 gründete Friedrich Karl Henkel, allgemein bekannt als Fritz Henkel die Waschmittelfabrik Henkel1
    • Co. in Harburg bei Hamburg gegründet. Zwei Jahre später zog das Unternehmen nach Hannover um und stieg dort zum Königlichen Hoflieferanten auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schokoladenproduktion 1948 wieder aufgenommen und Sprengel entwickelte sich zu dem größten Unternehmen der Branche. Der Einstieg des US-amerikanischen Lebensmittelkonzerns Nabisco 1967 bedeutete den Anfang vom Ende der Ära Sprengel. 1979 übernahm Hans Imhoff als Besitzer des Kölner Schokoladenunternehmens Stollwerck das hannoversche Unternehmen von Bernhard Sprengel, einem Nachfahren des Unternehmensgründers. Das Stammwerk in der Nordstadt wurde nur ein Jahr später geschlossen. Seit 1986 ist Sprengel eine 100ige Tochter von Stollwerck, der Name wird bis heute weiterverwendet.1
    • Co. in Köln-Ehrenfeld betriebene Geschäft übernommen und fortgeführt. Es wurde Seife, Seifenpulver und Waschpulver jeder Art sowie sonstige chemische Produkte hergestellt.1
    • Co. in Köln-Ehrenfeld" betriebene Geschäft übernommen und fortgeführt. Es wurde Seife, Seifenpulver und Waschpulver jeder Art sowie sonstige chemische Produkte hergestellt.1
    • Co. in Oberhausen aufgenommen. 1910 wurde die AG der Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb angegliedert.1
    • Co. in die Phoenix AG aufgenommen, Charles Détillieux wurde Generaldirektor, der Sitz des Unternehmens wurde von Eschweiler nach Köln verlegt. Zur Phoenix gehörten damit zahlreiche Erzgruben in Nassau (Lahn), an der Sieg sowie an Rhein und Mosel. 1955 wurden die Hüttenwerke Phoenix AG in Duisburg-Ruhrort und die Rheinischen Röhrenwerke AG in Mülheim an der Ruhr, jeweils Nachfolgeunternehmen der Vereinigte Stahlwerke AG, zur neu gegründeten Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke zusammengeschlossen.2
    • Co. m.b.H. Maschinenfabrik und Eisengiesserei aus Düsseldorf-Reisholz.1
    • Co. m.b.H. aus Wuppertal-Ronsdorf.1
    • Co. stellte "Triumph" Pat.-Hilfsfarbe-Zusatzpaste her. Eine Werbung mit dem Poststemepl 1959 belegt, dass das Unternehmen in diesem Jahr noch existierte und das erwähnte Produkt herstellte. Welche Produkte vorher hergestellt wurden - oder welche weiteren Produkte -, ist unbekannt.1
    • Co. sächsischer Hoflieferant. Es wurde 1950 enteignet und 1991 erfolgreich reprivatisiert.62
    • Co. umgewandelt. Die Bayer Aktiengesellschaft (kurz Bayer AG) mit Sitz in Leverkusen ist ein börsennotierter Chemie- und Pharmakonzern mit insgesamt rund 99.600 Mitarbeitern1
    • Co. verkauft. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb nur das Werk Marienberg bei Bensheim erhalten. 1971 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt.1
    • Co. vom 23. November 1922. Die Scheine haben jeweils einen grün und schwarz ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Am unteren rechten Rand fehlt Gewinnanteilschein Nr. 1. Die Deutsche Pflanzenbutter und Margarinewerke W. Jagdfeld1
    • Co. vom 23. November 1922. Die Scheine haben jeweils einen grün und schwarz ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Die linke Kante des Scheins ist unregelmäßig abgeschnitten, und am unteren rechten Rand fehlt Gewinnanteilschein Nr. 1. Die Deutsche Pflanzenbutter und Margarinewerke W. Jagdfeld1
    • Co. war eine deutsche Bank mit Sitz in Köln. Sie wurde 1789 als Privatbank gegründet und gehörte Angehörigen der Familie von Oppenheim. Bis zum Verkauf der Bank durch die Familie im Oktober 2009 an die Deutsche Bank für 1,3 Milliarden Euro war Sal. Oppenheim mit einer Bilanzsumme von 41,4 Milliarden Euro und über 150 Milliarden Euro an verwalteten Vermögen das größte unabhängige Bankhaus Europas. Seit Oktober 2009 war sie eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit bis 2018 war die Vermögensverwaltung.2
    • Co. war seit mindestens 1833 in Mülheim ansässig. Die Fabrik wurde während des Nationalszialismus enteigent und Teile der Familie ermordet.1
    • Co. weiterzuführen. 1922 wurde die Niederlassung Bendorf der Westdeutschen Creditbank übernommen. 1930 meldete die Commanditgesellschaft Konkurs an.4
    • Co. wurde 1883 durch Gustav und Walther Dürr in Ratingen gegründet und 1889 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1972 fusionierte das Unternehmen mit der Maschinenbau-Aktiengesellschaft Balcke in Bochum zur Balcke-Dürr AG.1
    • Co. wurde 1912 gegründet. Sie übernahm die 1885 errichtete Kommandit-Gesellschaft Carl Bücklers2
    • Co. wurde im April 1922 in Köln gegründet. Bei ihrer Gründung übernahm sie zwei Werke im Rheinland, eine Ölhärtungsanlage sowie eine Seifenfabrik. 1925 ging die Gesellschaft bereits wieder in Liquidation.4
    • Co. wurde im Jahr 1900 von Wilhelm Vater. 1920 musste der Betrieb wegen Zulieferschwierigkeiten komplett eingestellt werden. Auch der Versuch, das Unternehmen durch eine Fusion mit der heute bekannten Firma Birkel zu retten, scheiterte. Die Biebricher Firma Vater1
    • Co."1
    • Co." Produziert wurde die Marke von August Haiduk, Berlin. Der Kaufmann Otto Ring gründete 1878 in Berlin-Schönefeld die "Fabrik chemisch-technischer Spezialitäten". Ab 1880 brachte er den ersten deutschen Alleskleber auf den Markt. Das Produkt beherrschte lange Jahre den Markt, auch dank Rings konsequent durchgeführten Werbestrategie. Dies beinhaltete einprägsame Werbeslogans und humorvolle Plakat- bzw. Reklamemarkenwerbung. Dazu arbeitete er oft mit der im Jahr 1900 gegründeten "Steglitzer Werkstatt" zusammen, die sich aus den drei Künstlern Fritz Helmuth Ehmcke, Georg Belwe und Friedrich Wilhelm Kleukens zusammensetzte. Die jungen Grafiker zeigten sich besonders beim noch recht neuen Werbemedium Reklamemarken als sehr innovativ in ihren Werbedarstellungen.3
    • Co." als Aktionär mit allen satzungsmäßigen Rechten und Pflichten beteiligt., Köln-Deutz, im Mai 1951". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes, sowie des Kontrollbeamten. Auf der Aktie befindet sich in der linken Bildhälfte ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Das Unternehmen Ferd. Kohlstadt1
    • Co." hierß; er war der Erfinder der Hautana, dem ersten seriell gefertigten Büstenhalter, der 1913 patentiert wurde. Seit 1890 ist der Markenname Prima Donna geschützt und existiert noch heute, seit 1990 allerdings als Teil des belgischen Dessous-Herstellers Van de Velde1
    • Co.", und in schwarzer Farbe: "Auf diese Actie ist die Dritte, Quote der Liquidationsmasse mit, - des Nominalbetrages, RM. 103,63, zurückgezahlt.". Auf der Rückseite der Actie befinden sich weitere Stempel: "Auf diese Actie ist die Vierte, Quote der Liquidationsmasse mit, 5 des Nominalbetrages, RM. 35.-, zurückgezahlt.", "Auf diese Actie ist die Fünfte, Quote der Liquidationsmasse mit, 5 des Nominalbetrages, RM. 35.-, zurückgezahlt.", "Auf diese Actie ist die Sechste, Quote der Liquidationsmasse mit, 2 1/2 des Nominalbetrages, RM. 17,50.-, zurückgezahlt." und "Auf diese Actie ist die letzte, Quote der Liquidationsmasse mit, RM. 18,00.-, zurückgezahlt." Das Unternehmen Carl Bückler1
    • Co.) 1921 wurde das Beueler Unternehmen in in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen Dr. L. C. Marquart AG umgewandelt. Im Jahr 1936 fiel die AG an die Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt (kurz Degussa AG) aufgrund der jüdischen Abstammung des neuen Besitzer. Die Degussa profitierte während der NS-Herrschaft durch „arisierende Ankäufe von jüdischen Firmen, Besitzungen und Patenten. Heute ist das Werk Teil der Evonik Degussa AG.1
    • Co., (Kolonial-Gesellschaft) zu Berlin, August 1935. Guillochiert, mit Prägestempel, Stempel: "Gemäß § 5 Absatz 4 der Satzung umgewandelt mit Wirkung ab 1.1.1940 in eine Stammaktie von gleichem Nennbetrag. Berlin, den 31. Dez. 1940, Allgemeine Baugesellschaft Lenz1
    • Co., Aachen-Lange" Das Unternehmen Georg Printz1
    • Co., Abteilung Venditor- Kunststoffverkauf Troisdorf (Köln).1
    • Co., Actien-Weberei, Crefeld" Im Jahr 1908 hatte die Aktienweberei R. Schwartz1
    • Co., Akt..- Ges.- Jülich, 100 Reichsmark, Aktie Nr. 06088, über Einhundert Reichsmark, [...], Jülich, den 1. April 1929." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstands. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Schleicher1
    • Co., Aktien- Gesellschaft". Gründung 1891 durch den Kaufmann Julius Freudenstein als reines Handelsunternehmen. 1898 wird die erste Dampflokomotive gebaut. Am 14.04.1899 Eintragung der Aktiengesellschaft "Stahlbahnwerke Freudenstein1
    • Co., Aktiengesellschaft in Bonn, Aktie, Serie A Nr. 02216 1000 Mark, über, Eintausend Mark, (Deutsche Reichswährung), Inhaber dieser Aktie ist mit Eintausend, Mark an der Bank Walther Goldschmidt,1
    • Co., Aktiengesellschaft in Bonn, ausgestellt am 26. Juni 1923, für die Geschäftsjahre 1924-1933. Die einzelnen Scheine haben einen braunen, verzierten Rahmen und eine gelb-grün guillochierten Hintergrund. Im weißen Zwischenraum unter dem Erneuerungsschein steht: "M.Dumont Schauberg, Köln. 28.8715.". Es fehlt der untere rechte Gewinnanteilschein 1 für das Geschäftsjahr 1923/24. Die Aktie Nr. 02216 ist ein Gründerstück der Hans Walter Goldschmidt1
    • Co., Aktiengesellschaft in Bonn, mit allen, satzungsmäßigen Rechten und Pflichten beteiligt. - Bonn, den 26. Juni 1923." Darunter befinden sich die Unterschriften des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Im unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln. 23.8715." Auf dem obeneren rechten Rand wurde ein Stempel mit blauer Farbe "Bezugsrecht, 1923, ausgeübt." aufgebracht. Die Aktie ist ein Gründerstück der Hans Walter Goldschmidt1
    • Co., Aktiengesellschaft, Aktie No. 0878, über, Eintausend Mark, Deutscher Reichswährung, Der Inhaber dieser vollbezahlten Aktie ist nach Maßabe, des Statuts an dem Vermögen der Aktiengesellschaft beteiligt., Düren, im Juli 1912., Carl Bücklers1
    • Co., Aktiengesellschaft, Düren, ausgestellt im Juni 1923. Die Scheine haben die Nr. 17 - 20 für dei Geschäftsjahre 191928-1931. Die einzelnen Scheine haben einen schwarzen, ornamentalen Rahmen und eine grün guillochierten Hintergrund. Im weißen Zwischenraum der Scheine steht: "M.DuMont Schauberg, Köln. 23.8599". Im unteren Teil des Dokuments wurden Scheine entfernt. Das Unternehmen Carl Bückler1
    • Co., Bandfabrik, Barmen" In der Mitte befindet sich in einem runden Feld das Logo der Firma, ein Turm von zwei Fahnen eingerahmt. Auf dem Turm ist ein Dreieck mit einem Auge zu sehen, von dem Strahlen abgehen. Umrahmt wird das weiße Feld von einem Muster aus einem gekräuselten Band. Über die Bandweberei Weth1
    • Co., Barmen Die Papierfabrik Weissenstein AG hatte ihren Sitz in Dillweißenstein, einem Ortsteil von Pforzheim. Sie wurde am 2. September 1861 von dem Pforzheimer Fabrikaten Ernst Heydegger gegründet und bestand unter wechselnden Eigentümern bis zum Oktober des Jahres 2001. 1899 wurde das Unternehmen in die Papierfabrik Weißenstein AG umgewandelt. In selben Jahr kaufte die AG zwei Konkurrenten in Barmen (Buntpapierfabrik Friedrich Funk Nachfolger) und in Wangen. Im Ersten Weltkrieg wurden die Beteiligungen an den Papierfabriken in Barmen und Wangen wieder verkauft.2
    • Co., Barmen" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe XIV, 2. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co., Barmen" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe XIV, 4. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co., Barmen" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe XV. 1. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co., Biebrich a Rh" Im Jahr 1900 eröffnete Wilhelm Vater mit zwei Geschäftspartnern die Biebricher Maccaroni- und Eierteigwaren-Fabrik Vater1
    • Co., Chemische Fabriken aus Cöln-Braunsfeld.1
    • Co., Cöln a. Rh.". Die Firma "Freudenthal und Co." war ein Schuhmacher-Großhandel mit Sitz in Köln, gegründet von Benjamin Freudenthal (gestorben 1905). Die Firma wurde von seinem Sohn Max Freudenthal weitergeführt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor die Familie Freudenthal ihre Firma und ihren Wohnsitz. 1941 wurde die gesamte Familie in das Ghetto Riga und weiter in das Lager Stutthof deportiert. Nur Max Freudenthals Tochter Hanneliese überlebte und emigrierte 1945 nach Kanada.1
    • Co., Desden, Wilsdrufferstr. 12." Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht finden.1
    • Co., Duisburg, Inhaber Paul Sticht" In den vier Ecken der Marke sind rote Balken mit goldglänzender geprägter Schrift zu sehen: "40 Jahre, 1897-1937" Ist auch in Blau mit rotem Hintergrund vorhanden. Die J. Hengen1
    • Co., Düsseldorf1
    • Co., Düsseldorf" Seit der Gründung im Jahre 1885 ist das Düsseldorfer Traditionsunternehmen HMC H. Meyer ein Spezialist für Qualitätsstahl, Federstahl und anderen Spezialstahl.1
    • Co., Düsseldorf" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Ehrenfeld-Köln.". Die Waggonfabrik P. Herbrand1
    • Co., Emmerich" Unterhalb des Bildes werden die beiden Produkte beworben: "Dr. Boemers Palmkönig und Bömona. Feinste Pflanzen-Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co., Esslingen" Die Sektkellerei Kessler wurde 1826 von Georg Christian von Kessler in Esslingen gegründet. Die Marke wurde 1904 von dem "Simplicissimus"-Karikaturist Josef Benedikt Engl (1867-1907) entworfen. Die beiden herbeieilenden (Piccolos - so wurden damals junge Kellner in der Gastronomie/Hotellerie bezeichnet) sind noch heute das Markensymbol des Sektkellerei.1
    • Co., Fittings- und Flanschenfabriken aus Düsseldorf.1
    • Co., Frankfurt a.M.1
    • Co., G.m.b.H. Viersen, Rhld. Spezialfabrik für Bonbonmaschinen, Leipziger Herbstmesse vom 26.8. bis 1.9.1928. Halle 6, Stand 96/99" Auf der linken Seite ist außerdem ein ringähnliches Gebilde mit einer Kufe darin zu sehen, auf dem ein rundes Bonbon liegt. Zu lesen ist das Wort "endlos". Die Hansella GmbH produziert bis heute am Standort Viersen (Kölnische Straße 1) Maschinen zur Herstellung von Süsswaren. Gegründet wurde das Unternehmen 1921. Im Laufe der Jahre kamen Maschinen zur Verpackung dieser Süsswaren sowie Anlagen zum Abfüllen und Verschliessen von Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelprodukten hinzu. Hansella ist Teil der Rotzinger Group.1
    • Co., G.m.b.H., Essen" Die Marke ist Teil der "Sinn-Bilder" Serie Nr. 1-6, "Weisse Woche", Nr. 4. Ob es sich bei dem Unternehmen um die Modehauskette Sinn (Sinn GmbH, die 1997 mit der Firma Leffers zur SinnLeffers AG fusionierte) handelt, lässt sich nicht sagen oder ob es sich dabei eher um ein Unternehmen handelt, das Waschmittel herstellt.1
    • Co., G.m.b.H., Essen" Die Marke ist Teil der "Sinn-Bilder" Serie Nr. 1-6, "Weisse Woche", Nr. 5. Ob es sich bei dem Unternehmen um die Modehauskette Sinn (Sinn GmbH, die 1997 mit der Firma Leffers zur SinnLeffers AG fusionierte) handelt, lässt sich nicht sagen oder ob es sich dabei eher um ein Unternehmen handelt, das Waschmittel herstellt.1
    • Co., G.m.b.H., Essen" Die Marke ist Teil der "Sinn-Bilder" Serie Nr. 1-6, "Weisse Woche", Nr. 6. Ob es sich bei dem Unternehmen um die Modehauskette Sinn (Sinn GmbH, die 1997 mit der Firma Leffers zur SinnLeffers AG fusionierte) handelt, lässt sich nicht sagen oder ob es sich dabei eher um ein Unternehmen handelt, das Waschmittel herstellt.1
    • Co., G.m.b.H., Senffabrik, Oel- und Gewürzmühlen wurde 1808 als Gewürzmühle im niederrheinischen Straelen-Niederdorf im ehemaligen Kreis Geldern gegründet.7
    • Co., Gesellschaft für Wasserveredlung mbH aus Köln-Braunsfeld. Anschreiben der Fa. Hans Reisert1
    • Co., GmbH aus Herford.1
    • Co., Hamburg2
    • Co., Hamburg 15." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Hamburg 22 Gebr. Hirschfeld ist der Name einer Damenbekleidungsfirma in Hamburg, die am 14. August 1892 von Isidor Hirschfeld und seinem Bruder Joseph sowie Benno Hirschfeld gegründet wurde. Der Architekt Johannes Grotjan errichtete 1906 das Modehaus am Neuen Wall in Hamburg. Weitere Geschäfte gab es auch in Lübeck, Bremen, Hannover und Leipzig. Wie viele andere jüdische Geschäfte wurde auch das Hamburger Modehaus am Neuen Wall in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 verwüstet. Kurz danach wurde das Unternehmen zwangsenteignet und an den Hamburger Geschäftsmann Franz Fahning verkauft. Fahning war bis dahin 1. Prokurist im Haus Hirschfeld gewesen. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Benno Hirschfeld im KZ Buchenwald ermordet, sein Sohn Kurt-Manfred im KZ Neuengamme erschlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Eigentum dem überlebenden Sohn von Benno Hirschfeld, Hans Simon Hirschfeld zurückgegeben, während Franz Fahning das Geschäft weiterführen durfte. 1956 kaufte Fahning von den im Ausland überlebenden Hirschfelds 50 der Immobilie zurück und betrieb das Geschäft bis 1991 weiter. Fahning beantragte 1991 die Zwangsversteigerung. Im Rahmen des 1994 über die Schneider AG eröffneten Insolvenzverfahrens ging die Immobilie in den Besitz der Berliner Pfand und Hypotheken Bank über, die diesen dann an die HOEST Pensionskasse verkaufte.11
    • Co., Hannover" zu lesen. Die AKA-Radiergummifabrik in Hannover,[1] auch als Ferd. Marx.1
    • Co., Keks-, Biscuit- u. Zwiebackfabrik, Crefeld" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Kom. Ges., Schloss- und Metallwarenfabrik aus Velbert.1
    • Co., Kom.-Ges. Auf Aktien Köln, Aktie Nr. 74553, über, Fünftausend Mark, Der Inhaber dieser Aktie ist mit dem Betrage von Fünftausend Mark, bei der Gesellschaft nach Maßgabe der Satzungen beteiligt. Köln, 23. Nov. 1922.". Es befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates und des Vorstandes auf der Aktie, sowie des Kontrollbeamten. Auf der Aktie befindet sich ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Kunstanstalt Hermann Rabitz, Solingen" Die Deutsche Pflanzenbutter und Margarinewerke W. Jagdfeld1
    • Co., Kom.-Ges. Auf Aktien Köln, Aktie Nr. 81898, über, Zehntausend Mark, Der Inhaber dieser Aktie ist mit dem Betrage von Zehntausend Mark, bei der Gesellschaft nach Maßgabe der Satzungen beteiligt. Köln, 23. Nov. 1922.". Es befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates und des Vorstandes auf der Aktie, sowie des Kontrollbeamten. Auf der Aktie befindet sich ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Kunstanstalt Hermann Rabitz, Solingen" Die Deutsche Pflanzenbutter und Margarinewerke W. Jagdfeld1
    • Co., Krefeld" sowie blaue Schrift in einem weißen querovalen Feld in der Mitte: "Bank-Geschäft" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Köln - Mülheim". Auf der Marke selbst ist vor rotem Hintergrund in goldener Schrift zu lesen: "50, Jahre, Frauentrost- Kaffee, 1884-1934".1
    • Co., Köln a/Rh.". In der Mitte der Marke ist ein Reichsapfel abgebildet, auf dem umlaufend: "Handelsgesellschaft Noris" steht. Die Handelsgesellsvhaft wurde 1885 von Carl Friedrich Zahn in Nürnberg gegründet. 1902 hatte das Unternehmen eine Großhandlung in Köln, die Pharmazeutische Lebensmittel, Mähr-Präparate, Verbandsstoffe und chirugische Gummiwaren verkaufte. 1923 fusionierte die Gesellschaft mit der Frankfurter Firma J.M. Andreae.1
    • Co., Köln". Auf der rechten Seite befindet sich ein roter Stempel mit der Aufschrift: "Gültig geblieben gemäß, Zusammenlegungsbeschluß, vom 25. August 1930.". Die Welter Elektrizitäts- und Hebezeug-Werke Aktien-Gesellschaft wurde 1898 als Kölner Elektricitäts-Akt.-Ges. vorm. Louis Welter1
    • Co., Köln". Jeder Schein hat einen Prägestempel auf weißem Grund mit Firmenzeichen und Firmennamen. Außerdem befindet sich auf jedem Schein ein roter Stempel mit der Aufschrift: "Gültig geblieben gemäß, Zusammenlegungsbeschluß, vom 25. August 1930.". Die Welter Elektrizitäts- und Hebezeug-Werke Aktien-Gesellschaft wurde 1898 als Kölner Elektricitäts-Akt.-Ges. vorm. Louis Welter1
    • Co., Köln". Jeder Schein hat einen braunen, ornamentierten Rahmen und einen blau guillochierten Hintergrund. Auf jedem Schein befinden sich mehrere Stempel in schwarz: "Gültig geblieben gemäss, Generalversammlungs-, Beschluss vom, 31. April 1931." Darunter ist in der Aktiennummer ein Teil mit Stempel geschwärzt. Die Gesellschaft wurde am 21.11.1899 gegründet für den Betrieb einer Großschlachterei, Wurstfabrikation und dem Betrieb von Eiswerken. 1914/15 war das Unternehmen Heereslieferant. Im Aufsichtsrat saß unter anderen Bankier Carl Theodor Deichmann.1
    • Co., Köln, der Agrippina Lebens-Versicherungs Aktiengesellschaft, Berlin, August 1958. Guillochiert. Querrechteckig, 21,2cm x 29,9cm.1
    • Co., Köln.2
    • Co., Köln." Die Rommel, Weiss1
    • Co., Langenberg Rhld." Das 1892 gegründete Unternehmen Dr. Wachtel1
    • Co., Maschinenfabrik AG in Düsseldorf. Zahlreiche Abbildungen. Alleinvertrieb durch Kauermann G.m.b.H. Düsseldorf.1
    • Co., Niederdorf, Düsseldorfer Tafelsenf" Die Nölken1
    • Co., Remscheid-Hasten" An der Oberseite der Marke ist ein roter Wappenschild aufgesetzt, auf dem in Gold "100 Jahre" zu lesen ist. Das Unternehmen ist heute unter dem Namen B+S Germany bekannt und setzt sich zusammen aus den beiden Unternehmen Friedrich Bickenbach GmbH1
    • Co., Rheydt1
    • Co., Schierstein a. Rhein" zu sehen. Unterhalb des Bildes ist in einem roten Feld zu lesen: "Das ist was für dich Dicker" Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Dallmann1
    • Co., Schillerplatz, Tel. 4649, Düsseldorf." Über die Wäscherei lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Co., W. Barmen" Bei dem 1881 gegründeten Unternehmen handelte es sich um eine Bandfabrik, die bis Ende der 1970er Jahre Bestand hatte. Ein anderer bekannter Name ist "Friedrich Graf Söhne". Ob dies ein früherer oder späterer als auf der Marke angegebener Name ist, lässt sich nicht sagen. Das Unternehmen war ansässig in der Albertstraße 7-9 in Barmen. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co., Wuppertal-Barmen" sowie ein bekröntes Wappen in der Mitte, das einen Turm zeigt. Bei dem 1881 gegründeten Unternehmen handelte es sich um eine Bandfabrik, die bis Ende der 1970er Jahre Bestand hatte. Ein anderer bekannter Name ist "Friedrich Graf Söhne". Ob dies ein früherer oder späterer als auf der Marke angegebener Name ist, lässt sich nicht sagen. Das Unternehmen war ansässig in der Albertstraße 7-9 in Barmen. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co., Wuppertal-Ronsdorf, Bandwebstuhlfabrik, 1850-1950" Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Co., aus Gressenich /Rhld. (heute: Stolwerk-Gressenich).1
    • Co., aus Köln-Deutz, ausgestellt im Juni 1960. Die Scheine haben einen grün guillochierten Hintergrund und beide jeweils auf der linken Seite einen Prägestempel mit dem Firmennamen vor weißem Grund. Das Unternehmen Ferd. Kohlstadt1
    • Co., ausgestellt am 1.10.1923 in Leverkusen. Querrechteckig, 7,4cm x 11,9cm. Die Vorderseite ist mit dem Namen "Bayer" in blau guillochiert. Auf der linken Seite ist das Firmenzeichen dargestellt, ein geflügelter, stehender Löwe, der in seiner rechten Pfote einen Hermesstab hält, und mit der linken auf einem Globus steht. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls das Firmenzeichen in blassem grün.1
    • Co., ausgestellt am 1.10.1938 in Köln. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co., ausgestellt am 1.12.1922 in Leverkusen. Querrechteckig, 9,5cm x 14,5cm. Auf Vorder- und Rückseite gelb und braun guillochiert. Gedruckt von: M. DuMont Schauberg, Köln Auf der Vorderseite gestempelt mit: "Gegen Rückgabe dieses Gutscheines zahlt unsere Hauptkasse in Leverkusen bis zum 1. Oktober 1923 Fünfhundertausend Mark. Leverkusenm den 20 Juli 1923. Das Direktorium der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer1
    • Co., ausgestellt am 1.4.1929 in Jülich. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co., ausgestellt am 1.8.1923 in Leverkusen. Querrechteckig, 10,3cm x 15cm. Die Vorderseite ist mit dem Namen "Bayer" in gelb guillochiert. Auf der linken Seite ist das Firmenzeichen dargestellt, ein geflügelter, stehender Löwe, der in seiner rechten Pfote einen Hermesstab hält, und mit der linken auf einem Globus steht. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls das Firmenzeichen in blassem gelb.1
    • Co., ausgestellt am 1.8.1923 in Leverkusen. Querrechteckig, 7,6cm x 12cm. Die Vorderseite ist mit dem Namen "Bayer" in rot guillochiert. Auf der linken Seite ist das Firmenzeichen dargestellt, ein geflügelter, stehender Löwe, der in seiner rechten Pfote einen Hermesstab hält, und mit der linken auf einem Globus steht. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls das Firmenzeichen in blassem gelb.1
    • Co., ausgestellt am 1.8.1923 in Leverkusen. Querrechteckig, 9,3 x 16,8 cm. Die Vorderseite ist mit dem Namen "Bayer" in gelb guillochiert. Auf der linken Seite ist das Firmenzeichen dargestellt, eni geflügelter, stehender Löwe, der in seiner rechten Pfote einen Hermesstab hält, und mit der linken auf einem Globus steht. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls das Firmenzeichen in blassem gelb.1
    • Co., ausgestellt am 1.8.1923 in Leverkusen. Querrechteckig, 9,3 x 16,8cm. Die Vorderseite ist mit dem Namen "Bayer" in grün guillochiert. Auf der linken Seite ist das Firmenzeichen dargestellt, eni geflügelter, stehender Löwe, der in seiner rechten Pfote einen Hermesstab hält, und mit der linken auf einem Globus steht. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls das Firmenzeichen in blassem grün.1
    • Co., ausgestellt am 10.8.1923 in Coblenz. Querrechteckig, 9cm x 12,2cm. Die Vorderseite ist gelb guillochiert und braun verziert. Die Rückseite ist gelb guillochiert und braun verziert, es ist der Spruch abgebildet: "Decke mit rheinischem Schiefer Dein Dach, Nimm' dieses Notgekd und mach' keinen Krach, Handle entschieden, dann glückt Dir Dein' Sach'!".1
    • Co., ausgestellt am 12.6.1928 in Rhens a. Rhein. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Braun guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co., ausgestellt am 12.6.1928 in Rhens a. Rhein. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co., ausgestellt am 22.6.1920 in Köln. Hochrechteckig, 36cm x 24,5cm. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Zweites Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 100.-, Hundert Reichsmark".1
    • Co., ausgestellt am 29.3.1923 in Köln. Hochrechteckig, 36cm x 24,5cm. Gestempelt mit: "Zweites Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 100.-, Hundert Reichsmark".1
    • Co., ausgestellt am 4.6.1921 in Köln. Hochrechteckig, 36cm x 24,5cm. Gestempelt mit: "Laut Beschluß der General- Versammlung vom 28. Juni 1924 in Nom. Mark 1.200.- Stammaktie umgewandelt", "Umgestellt auf RM 100.-, Hundert Reichsmark".1
    • Co., ausgestellt im Dezember 1937 in Jülich. Querrechteckig, 21,1cm x 29,9cm. Grün guillochiert, mit Prägestempel.1
    • Co., die für ihre Nudeln zahlreiche Auszeichnungen gewann, wurde 1927 aus dem Handelsregister gelöscht.1
    • Co., die in New York eine Fabrikation von Stollwerck-Automaten errichtete. Allein in New Yorker Bahnhöfen standen Anfang der 1890er Jahre über 4000 ihrer Automaten. Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (Gebr. Stollwerck A. G.) wurde 1902 das Kapital beschafft, um weiter wachsen zu können. Hierzu traten die Gebrüder Stollwerck auch dem Kolonialwirtschaftlichen Komitee bei, das seit 1905 in Köln vertreten war. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Co., vorm. Otto Louis Herberts, gegr. 1866, Wuppertal-Barmen. Deckbaltt lose1
    • Co.-A.G. aus Aachen.1
    • Co.KG in Mönchengladbach (heute Untereickener Str. 26), wurde 1892 auf der Künkelstraße 43 gegründet.1
    • Comp, 1858, 75, 1933, Köln- Mülheim".1
    • Comp. Friedrich Breslau4
    • Comp. KG. Hannover-Berlin". Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m² großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs. Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet.1
    • Comp. KGaA oder auch nur kurz Barmer Bank-Verein oder Barmer Bankverein mit Sitz in Barmen wurde 1867 gegründet und war bis zur Fusion mit der Commerzbank AG während der Bankenkrise 1932 eine der größten deutschen Regionalbanken. 1924 wurde der Hauptsitz nach Düsseldorf in die Breite Straße 25 verlegt.1
    • Comp. Neubabelsberg b. Berlin." Umrahmt wird das Bild von einem schwarzen Rahmen mit ornamentalen dunkelgrünen Verzierungen. Die Byrollin-Werke von Dr. Graf1
    • Comp. W. Friedrich Breslau8
    • Comp. W. Friedrich Breslau 11
    • Comp. W. Friedrich, Breslau5
    • Comp. aus Remscheid aus dem Jahr 1934 (auf dem Umschlag 1936). Kleines Buchformat mit 272 Seiten.1
    • Comp. hatten eine Zweigstelle in der Gürtelstraße 25 von Berlin sowie in Wien.2
    • Comp. weitergeführt. Die Vereinigung des Geschäftes mit der Firma J. G. Klingers Kunsthandlung in Nürnberg 1850 mit deren ausgedehntem Erd- und Himmelsglobenverlag schuf am 1. Juli 1850 die neue Firma C. Abel-Klinger.1
    • Comp. wurde 1843 am Eigelstein 37 in Köln durch Ferdinand Kohlstadt und Marcus Breuer als Gummiwarenfabrik gegründet. In der berühmten Londoner Weltausstellung von 1851 wurden Hosenträger aus Köln präsentiert. Mit der Eigenproduktion vulkanisierter Gummifäden entstand 1857 in der Niehler Straße in Nippes eine neue Fabrikanlage. 1864 erfolgte die Umsiedlung nach Deutz an die Deutz-Mülheimer Straße.2
    • Comp., Elberfeld, Eröffnung Sommer 1914." Das Kaufhaus Michel war mit seinem 1914 errichteten Neubau Ecke Kirchstraße/Wall zu finden. Zwischen 1929 und 1930 erfolgte abermals ein Neu- bzw grundlegender Umbau. Architekt dieses heute unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes war der Düsseldorfer Architekt Emil Fahrenkamp, weshalb das Gebäude auch Haus Fahrenkamp genannt wird. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Comp., Remscheid-Hasten" 1868 wurde as Unternehmen in Remscheid-Hasten gegründet. Ab einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt hieß das Unternehmen Koll1
    • Comp., gegründet 1889, befanden sich in Neubabelsberg bei Berlin und stellten Byrolin-Gelée her, ein "modernes, nicht fettendes Hautpflegemittel von außerordentlich feinem Geruch." Die Byrolin Werke Dr. Graf2
    • Company in Boston gegründet. Der Hauptsitz entstand ab den 1860ern in New York.2
    • Conservenfabrik (oder auch Fino-Werk GmbH) von Hermann Luithlen und Walter Neumann. Die beiden meldeten 1912 ein Patent für Suppenwürfel an. Das Werk lag in der Koblenzer Str. 58 in Andernach. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.5
    • Conservenfabrik, Andernach a/R" Produziert wurde die Marke von H. Grünbaum, Kassel. Gegründet wurde die Andernacher Dörrgemüse-5
    • Consorten, ausgestellt am 12.5.1923 in Köln am Rhein. Hochrechteckig, 36cm x 23,8cm. Blauer Rahmen, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Umgestellt auf RM 200.-, Zweihundert Reichsmark".1
    • Consorten, ausgestellt in Köln am Rhein. Hochrechteckig, 36cm x 23,8cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 200.-, Zweihundert Reichsmark".1
    • Consorten, ausgestellt in Nürnberg. Hochrechteckig, 36cm x 23,8cm. Blau guillochiert, mit Prägestempel. Gestempelt mit: "Reichs-Stempel-Abgabe, Fünf vom Tausend", "Bezugsrecht 1920 ausgeübt", "Bezugsrecht 1921 ausgeübt", "Bezugsrecht 1923 ausgeübt", "Umgestellt auf RM 200.-, Zweihundert Reichsmark".1
    • Consorten, in, Köln a. Rhein. 1000 Mark, No. 15034, Aktie, über, Tausend Mark., Der Inhaber dieser volleinbezahlten Aktie, ist nach Verhältnis des obenbezeichneten Betrages, derselben an dem gesamten Eigentume, sowie am Gewinn und Verluste der Gesellschaft, nach Maßgabe des Statuts beteiligt., Köln a. Rhein, den 12. Mai 1923.". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf der Aktie befindet sich in der unteren Bildhälfte ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Werner1
    • Consorten, wurde 1890 gegründet und übernahm in kürzester Zeit mehrere Firmen. Bereits 1890 wurde der Sitz von Nürnberg nach Köln verlegt. Das Leverkusener Werk wurde 1918 an Fried. Bayer1
    • Constructa Verkäufer Fibel des CONSTRUCTA- Werks in Lintorf Düsseldorf. Mit handschriftlichen Eintragungen.1
    • Coupon Nr. 23 des Geschäftsjahrs 1936 zu der Aktie No. 026.832 über 37.50 France Suisse, zahlbar zum 1. Feb. 1936, Staatliche Anleihe des Königreichs Ungarn, Schweizer Ausgabe1
    • Coupon Nr. 30 zu Aktie Nr. 531564, Serie A, über 30 Belgische Franken, zahlbar zum 1. Sept. 1939, Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen, Saint- Gilles. Querrechteckig, 3,3cm x 5,9cm. Guillochiert.1
    • Coupon Nr. 38096 über $ 3,50, Kingdom of Roumania Monopolies Institute, 1. Februar 1938. Querrechteckig, 3,1cm x 7,2cm. Coupon American Bank Note Co.1
    • Coupon Serie 50153 Nr. 20 über Zwei Franken Fünfzig, zahlbar am 2. Jan. 1940, Anleihe Stadt Antwerpen 1887, Antwerpen. Querrechteckig, 3,5cm x5,9cm. Guillochiert.1
    • D' Wildhändler woll'n1
    • DIe Marke hat die Form eines liegenden Ovals. In der Mitte der Marke steht auf rotem Grund in weißer Schrift: "40 Jahre". Umlaufend mit grünem Hintergrund in weißer Schrift: "Franz Kalker, Köln, Samen- Fachgeschäft, 1893, 1933".1
    • DIe hochrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt schwarze Schrift auf weißem Grund: "Rheydt - Die Industriestadt am Niederrhein, mit weltbekannter Maschinen-, Textil-, Schuh-, Kabel-, elektrotechnischer und lithografischer Industrie." sowie das gold-schwarz-rot-weiße Wappen von Rheydt mit Mauerkrone.1
    • DIe hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein weinrot umrahmtes gelbes Feld in dem der kolorierte Druck einer Frau zu sehen ist. Sie trägt ein grün-gelbes Gewand mit einem weißen Untergewand. In ihrem schwarzen hochgesteckten Haar trägt sie eine Rose am linken Ohr. In der rechten erhobenen Hand präsentiert sie ein Stück Pe-En Seife. Im anderen Arm hält sie einen Korb mit weiteren Produkten. Rechs neben ihrem Kopf ist das Logo der Marke Pe-En zu sehen, eine Pyramide mit einer stilisierten aufgehenden Sonne darin. Die Seifenfabrik von Peter Ney befand sich am Marschiertor von Aachen. Weitere Informationen lassen sich nicht ausmachen.1
    • DIe querrechteckige Marke weißt weiße, rote und blaue Felder auf. Im linken Bildfeld mit weißem Hintergrund kann man in schwarzer Schrift lesen:"Internationale, Möbel-Messe, Köln 1964, 28.1. - 2.2., Salon International, du Meuble Cologne, International, Furniture Fair Cologne". In der rechten Bildhälfte ist das Koelnmesse-Symbol vor einem blauen Hintergrund, und ein großes weißes M vor einem roten Hintergrund. Die interzum ist ein Messe der Zulieferer der Möbelindustrie und des Innenausbaus.1
    • DR).1
    • Darlehenskassenschein der Reichsschuldenverwaltung über 20 Mark, ausgestellt am 20.2.1918 in Berlin. Querrechteckig 9cm x 14cm, rot guillochiert.1
    • Darlehenskassenschein der Reichsschuldenverwaltung über 20 Mark, ausgestellt am 5.8.1914 in Berlin. Querrechteckig 8cm x 12,5cm, grün guillochiert.1
    • Darlehenskassenschein der Reichsschuldenverwaltung über 20 Mark, ausgestellt am 5.8.1914 in Berlin. Querrechteckig 9cm x 14,2 cm, gelb und rot guillochiert. Auf der Rückseite Darstellung von Athene- und Hermeskopf1
    • Darlehenskassenschein der Reichsschuldenverwaltung über 50 Mark, ausgestellt am 5.8.1914 in Berlin. Querrechteckig, rot und grün guillochiert.1
    • Darlehenskassenschein über 1 Mark der Reichsschuldenverwaltung, ausgestellt am 1.3.1920 in Berlin. Querrechteckig, 5,9cm x 9,1cm. Grün guillochiert, mit Prägetempel.1
    • Darlehenskassenschein über 1 Mark der Reichsschuldenverwaltung, ausgestellt am 1.3.1920 in Berlin. Querrechteckig, 6,5cm x 10cm. Grün guillochiert.1
    • Darlehenskassenschein über 1 Mark der Reichsschuldenverwaltung, ausgestellt am 12.8.1914 in Berlin. Querrechteckig 6cm x 9,5cm, grün guillochiert. Mit Prägestempel.1
    • Darlehenskassenschein über 1 Mark der Reichsschuldenverwaltung, ausgestellt am 12.8.1914 in Berlin. Querrechteckig, 6cm x 9,8cm. Grün guillochiert, mit Prägetempel.1
    • Darlehenskassenschein über 2 Mark der Reichsschuldenverwaltung, ausgestellt am 1.3.1920 in Berlin. Querrechteckig, 6,1cm x 10cm. Rot und braun guillochiert, mit Prägetempel.1
    • Darlehenskassenschein über 2 Mark der Reichsschuldenverwaltung, ausgestellt am 1.3.1920 in Berlin. Querrechteckig, 6,5cm x 10cm. Grün guillochiert.1
    • Das Dokument ist 15,5cm hoch und 25,2cm breit. Es hat einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen blauen, guillochierten Hintergrund. Die Ecken des Rahmens schmücken vier Davidssterne, sowie ein großer Stern in der Mitte des oberen Rahmens mit der Inschrift: "UOBB". Das Dokument hat die Aufschrift: "Die Rheinlandloge EV in Köln, bescheinigt, von Herrn Wilhelm Seldis, Köln, ein mit 4 1/2 verzinsliches Darlehen von, Mk. 500.- (fünfhundert- Mark) empfangen zu haben., Köln, den 1 Oktober 1921. No. 1116" Darunter befinden sich die Unterschriften des Präsidenten un des protokollierenden Sekretärs. Es befindet sich eine gelbe Stempelmarke für eine Mark auf der rechten Dokumentseite, außerdem ein blauer Stempel mit der Aufschrift: "Hierzu 1,- zur Hauptausfertigung in Marken entw [...] Köln, 20. Mai 1922, Finanzamt Köln und [...] Land in Köln." sowie drei unleserliche runde Stempel in schwarzer Tinte. Auf dem unteren Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln, 22.1258.". Der Unabhängige Orden Bne Briss (U.O.B.B.) oder Bnei Briß genannt, ist eine jüdische Organisation, die im Jahr 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland gegründet wurde. Sie widmet sich laut Selbstdarstellung der Förderung von Toleranz, Humanität und Wohlfahrt. Ein weiteres Ziel von Bnai Brith ist die Aufklärung über das Judentum und die Erziehung innerhalb des Judentums. Zurzeit gibt es rund 500.000 organisierte Mitglieder in ungefähr 60 Staaten.1
    • Das Dokument ist 27cm hoch und 27,2cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und vier Gewinnanteilscheine für die Geschäftsjahre 1924 bis 1927 für die Aktie No. 0099 für die Niederrheinische Güter- Assekuranz- Gesellschaft Wesel, ausgestellt am 1. März 1921. Jeder Schein hat einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund, sowie eine Lochkante. Jeder Schein hat außerdem einen Prägestempel. Auf dem Erneuerungsschein ist außerdem ein roter Steuerstempel, sowie am unteren Rand der Aufdruck: "Buch- und Kunstdruckerei: A. Babal, Düsseldorf". Die Niederrheinische Güter-Assekuranz-Gesellschaft wurde im Jahr 1839 gegründet zwecks Gewährung von Versicherungen gegen die Gefahren des Land- und Wassertransports einschließlich der Lagerungen. Das Rückversicherungsgeschäft wurde 1854 in einen Rückversicherungs-Verein ausgeliedert, der erst 1913 als Vesalia Versicherungs-AG juristisch selbständig wurde.1
    • Das flach-ovale Siegel hat einen rund-gezahnten, weißen Rand. Das Siegel zeigt auf blauem Grund in weißer Schrift die Worte: "Vereinigte, Koeln-Rottweiler, Pulverfabriken, Koeln". Die Pulverfabrik Rottweil war ein bedeutendes Unternehmen in Rottweil, das vor allem Patronen für Jagd- und Kriegszwecke herstellte. Das Pulver wurde außerdem im Bergbau eingesetzt. Sie ging 1863 mit der Übernahme durch Max Duttenhofer aus einer Pulvermühle aus dem 15. Jahrhundert hervor. 1890 fusionierte es mit anderen zur Vereinigte Köln-Rottweiler Pulverfabriken AG (ab 1919 Köln-Rottweil AG).1
    • Das flach-ovale Siegel hat einen rund-gezahnten, weißen Rand. Das Siegel zeigt auf blauem Grund in weißer Schrift umlaufend die Worte: "Sürther Maschinen-Fabrik, Sürth b. Köln". In der Mitte des Siegels befindet sich ein fünf-zackiger Stern mit der Aufschrift: "Schutz-, Marke, SM". Die 1871 gegründete Firma H. Hammerschmidt wurde 1889 in eine AG umgewandelt. Sie betrieb eine Eisengießerei und Kesselschmiede. Es wurden Gewinnungs- und Verflüssigungsanlagen für Kohlensäure, Kompressoren für Ammoniak, schwefelige Säure und andere Gase hergestellt. Nach Problemen ging die Firma nach der Jahrhundertwende in Liquidation und dann in Konkurs. Das Geschäft ging in die Maschinenfabrik Sürth GmbH über, die 1920 in die Gesellschaft für Linde's Eismaschinen AG eingegliedert worden ist.1
    • Das hochrechteckige Dokument hat einen verzierten Rahmen in der Farbe Schwarz, und einen guillochierten Hintergrund in den Farben Gelb und Grün. Es handelt sich bei dem Dokument um acht Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 0614 im Nennwert von Vierhundert Reichsmark der Rheinischen Linoleumwerke Bedburg Aktien- Gesellschaft, Bedburg (Erft) vom 1.1.1936. Jeder Schein hat einen Prägestempel mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln.". Die Rheinischen Linoleumwerke Bedburg wurden 1898 gegründet. In den Jahren1909/10 wurde eine eigene Leinölfabrik und 1915 eine Jute-Spinnerei und -Weberei in Bedburg angeschlossen.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 14,6cm breit und 22,6cm hoch. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und zehn Gewinnanteilscheine mit den Nummer 1 bis 10 der Geschäftsjahre 1923 bis 1932 für die Aktie Nr. 230329 mit einem Nennwert von 1000 Mark für die Chemische Werke Severin Abells, Aktien- Gesellschaft aus Rheyd- Zoppenbrioch, ausgestellt am 12. Oktober 1923. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen Rahmen und einen guillochierten Hintergrund. Auf dem weißen Rand unter dem Erneuerungsschein steht: "Ziegler Beekmann, Köln".1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 16,1cm hoch und 21,2cm breit. Bei dem Dokument handelt es sich um einen Erneuerungsschein und zehn Zinsscheine mit den Nummern 11 bis 20 über 12.50 RM No. 11674, zahlbar in den Jahren 1945 bis 1949, für die Braunkohle- Industrie- Aktiengesellschaft Zukunft in Weisweiler, ausgestellt Dezember 1939. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen Rahmen und einen orange und blau guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "M.DuMont Schauberg, Köln". Die oberen Kante des Dokuments wurde beschnitten. Die Braunkohlen-Industrie-Aktien-Gesellschaft Zukunft wurde am 7. Februar 1913 gegründet als Zusammenschluss verschiedener Gewerkschaften. Das Anlagevermögen betrug 7,5 Millionen Reichsmark, und ihr Ziel war der Bau eines Elektrizitätswerkes. 1915 erfolgte die Verlegung der BIAG Zukunft von Köln nach Eschweiler in das Gebäude des früheren Kirschenhofes Ecke Dürener-/Parkstraße. 1957 zog die Hauptverwaltung der BIAG Zukunft innerhalb von Eschweiler vom Gebäude Kirschenhof in den wenige 100 Meter entfernten Neubau in der Peter-Paul-Straße ein.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 17cm hoch und 24,5cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um vier Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 0878 im Nennwert von 1000 Mark der Carl Bücklers1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 18cm hoch und 22,9cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um drei Gewinnscheine mit den Nummer 22 bis 24 der Geschäftsjahre 1929 bis 1932, sowie einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 01566 der Rommel, Weiss1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 22,1cm hoch und 23,6cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und fünf Gewinnanteilscheine der Jahre 1928 bis 1932 mit den Nummern 6 bis 10 zu der Aktie Nr. 007830 der Dempewolf-Maschinen und Zahnräderfabrik Aktiengesellschaft, Köln-Ehrenfeld. Die Scheine haben jeweils einen schwarz ornamentierten Rahmen und einen braun guillochierten Hintergrund. Am unteren Rand fehlen die Gewinnanteilscheine Nr. 1 bis 5. Die Dempewolf-Maschinen- und Zahnräderfabrik Aktiengesellschaft, Köln-Ehrenfeld wurde 1921 gegründet. Ihr Zweck war die Fabrikation von Maschinen und Zahnrädern aller Art.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 24,2cm hoch und 22cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und acht Dividendenscheine für die Jahre 1908 bis 1915 für die Aktie Nr. 041 der Actien- Gesellschaft für Feuerungsanlagen aus Köln am Rhein, ausgestellt am 1. Oktober 1906. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, verzierten Rahmen und einen orange guillochierten Hintergrund. Jeder Schein ist mindestens zwei Mal gelocht, es sind 21 Löcher in das Dokument gestanzt worden.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 24,3cm hoch und 18cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und neun Gewinnanteilscheine der Jahre 1923 bis 1932 zu der Aktie Nr. 74553 der Deutschen Pflanzenbutter und Margarinewerke W. Jagdfeld1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 24,3cm hoch und 18cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und neun Gewinnanteilscheine der Jahre 1923 bis 1932 zu der Aktie Nr. 81898 der Deutschen Pflanzenbutter und Margarinewerke W. Jagdfeld1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 25,6cm hoch und 23,8cm breit. Bei dem Dokument handelt es sich um einen Erneuerungsschein und acht Gewinnanteilscheine mit den Nummern 3 bis 10 für die Geschäftsjahre 1924 bis 1932 der Aktie 20966 der Eisen- und Stahlwerke Krone Aktien-Gesellschaft aus Velbert vom 15. Dezember 1922. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen blau guillochierten Hintergrund. Auf dem weißen Rand unter dem Talon steht: "Westdeutsche Verlagsdruckerei A.G., Düsseldorf, Klosterstraße 140.". Das Dokument hat Schmutzflecken auf dem Rand. Die Eisen- und Stahlwerke Krone Aktien-Gesellschaft aus Velbert wurde 1911 als "Eisen- und Fittingswerke AG" durch Fusion der Eisenwerk Krone GmbH, Velbert und der Fittingswerk GmbH, Mettmann gegründet. Im Jahr 1915 verkauft die Gesellschaft die Abteilung Mettmann an die Wagner1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 25cm hoch und 20cm breit. Es hat einen verzierten, braunen Rahmen und einen guillochierten Hintergrund in gelber Farbe. Es handelt sich bei dem Dokument um zehn Dividendenscheine und einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 24544 im Nennwert von 1000 Mark für die Jahre 1923 bis 1932 der Friedr. Wilh. Remy1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 27,4cm hoch unf 24,4cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um acht Gewinnscheine mit den Nummer 3 bis 10 für die Geschäftsjahre 1923 bis 1930, sowie einen Erneuerungsschein zu einer Aktie derL. Minlos1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 27,8cm hoch und 22,5cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um ursprünglich zehn Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein zur Aktie Nr. 02216 über 1000 Mark der Bank Walther Goldschmidt1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 28cm hoch und 24,5cm breit. Es handelt sich dabei um einen Erneuerungsschein und neun Dividendenscheine mit den Nummern 2 bis 10 für die Jahre 1903 bis 1911 der Aktie No. 049 der Allgemeinen Betriebs-Aktiengesellschaft für Motorfahrzeuge, ausgestellt am 1. August 1902. Die Scheine haben jeweils einen verzierten Rahmen und einen guillochierten Hintergrund. Auf der Aktie ist ein Stempel mit der Aufschrift: "Gültig geblieben, gemäss Zusammenlegungs- Beschluss, vom 10. Juni 1903". Der Dividendenschein Nr. 2 wurde von dem Bogen abgeschnitten und liegt lose vor. Die Allgemeine Betriebs-Aktiengesellschaft für Motorfahrzeuge wurde im Jahr 1898 von Louis Welter gegegründet, zum Bau und Betreib von Elektrodroschken in Köln. Leider erwies sich die Herstellung von Elekrofahrzeugen als unrentabel, weswegen die Gesellschaft 1907 aufgelöst wurde.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,6m hoch und 23,3cm breit. Es handelt sich um einen Erneuerungsschein und acht Gewinnanteilscheine zum Genußschein Nr. 14003 der C. Heckmann Aktiengesellschaft aus Duisburg. Jeder Schein hat einen schwarzen ornamentierten und guillochierten Rahmen und einen grünen, guillochierten Hintergrund. Die Gewinnanteilscheine tragen die Nummern 3 bis 10 für die Geschäftsjahre 1923- 1931. Am unteren weißen Rand des Erneuerungsscheins steht: "Graphische Anstalt der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, Essen." Die C. Heckmann Aktiengesellschaft wurde am 11.03.1909 gegründet. Geschäftszweck war die Fortführung der in Duisburg und Aschaffenburg betriebenen Fabriken und Geschäfte. Es wurden Roh-, Halb- und Fertigfabrikate aus Kupfer hergestellt, sowie Bronzeröhren, Messingröhren, Messingbleche, Messingstangen, Bronzen und Monelmetall. 1927 fusionierte die AG mit der Selve Aktiengesellschaft zur Berg-Heckmann- Selve AG mit Sitz in Altena.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,7cm hoch und 21,1cm breit. Es handelt sich um zehn Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein für die Aktie Nr. 0613 über 200 Reichsmark der Aachener Lederfabrik Aktiengesellschaft, Aachen. Es hat einen schwarzen, ornamentalen Rahmen und einen guillochierten Hintergrund in den Farben Orange und Türkis. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Schleicher1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,7cm hoch unf 21,2cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um zehn Gewinnscheine mit den Nummer 1 bis 10 für die Geschäftsjahre 1921 bis 1931, sowie einen Erneuerungsschein zu einer Aktie der J. Pohlig Aktiengesellschaft Köln vom 20. Januar 1922. Die Scheine haben jeweils einen grün-schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün und gelb guillochierten Hintergrund. Unter dem Erneuerungsschein steht auf dem weißen Rand: "M. DuMont Schauberg, Köln, 22.1219." Julius Pohlig war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer. Er gilt als Wegbereiter des Seilbahnbaus. Schon 1873 fertigte Pohlig eine erste Materialseilbahn im Siegerland und spezialisierte sich auf die Konstruktion von Seilbahnen für den Einsatz beim Kohle- und Erztransport in den Bergwerken. 1874 gründete er die Firma „J. Pohlig in Köln und Theobald Obach in Wien, für die er 1892 sämtliche Patente von Theodor Otto erwarb und die er ab 1. Juli 1899 als „J. Pohlig AG weiterführte. In der Zwischenzeit siedelte Pohlig 1890 nach Köln über, wo 1894 nach Plänen des Architekten Peter Gaertner die Pohlig-Fabrik in Köln-Zollstock entstand, die 1912 erweitert wurde. Zunächst baute das Werk Materialseilbahnen wie etwa die im April 1900 in Betrieb genommene Schlacke-Seilbahn für die Bremer Hütte in Geisweid.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,8cm hoch und 21,2cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um neun Gewinnscheine mit den Nummer 2 bis 10 sowie einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 21960 mit einem Nennwert von 20 Reichsmark der Welter Elektrizitäts- und Hebezeug-Werke Aktien-Gesellschaft, Köln- Zollstock vom März 1926. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün und gelb guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "ED. Lintz A.-G., Düsseldorf." Die Welter Elektrizitäts- und Hebezeug-Werke Aktien-Gesellschaft wurde 1898 als Kölner Elektricitäts-Akt.-Ges. vorm. Louis Welter1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,9cm hoch und 21,1cm breit. Es handelt sich um zehn Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein für die Aktie Nr. 00159 der TREUAG Treuhand-Aktiengesellschaft im Nennwert von 500 Deutsche Mark vom 15. September 1979. Die Scheine haben jeweils einen guillochierten orangefarbenen Rahmen und einen blau und orangefarben guillochierten Hintergrund. Die Aktiengesellschaft wurde 1964 als Allgemeine Immobilienfonds AG gegründet. 1967 wurde der Sitz von Düsseldorf nach Essen verlegt. Gleichzeitig kam es zur Umfirmierung in Allgemeine Immobilienfonds- und Finanzierungs-AG und 1969 in Treuhandgesellschaft für Anlageberatung und Vermögensplanung AG. Ab 1973 lautete der Firmenname Treuag Treuhand-AG. Im Jahr 1985 meldete die Gesellschaft Konkurs an.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,9cm hoch und 21,2cm breit. Es handelt sich um zehn Gewinnanteilscheine mit den Nummern 1 bis 10 und einen Erneuerungsschein der Aktie Nr. 0094 der Vereinigte Kölner-Welter-Hebezeug und Eisenwerk Heerdt Aktiengesellschaft, Düsseldorf-Heerdt, ausgedstellt am 1. Februar 1929. Die Scheine haben jeweils einen roten, oranmentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht in roter Schrift auf weißem Rand "W. Peipers1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,9cm hoch und 21,3cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um zehn Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 1103 im Nennwert von 600 Reichsmarkt der Dülkener Baumwollspinnerei Aktiengesellschaft, Dülken, ausgestellt im Oktober 1928. Die einzelnen Scheine haben einen schwarzen, ornamentalen Rahmen und eine grün-rot guillochierten Hintergrund. Im weißen Zwischenraum der Scheine steht: "M.Dumont Schauberg, Köln.". Jeder Schein hat einen Prägestempel auf weißem Hintergrund mit dem Namen der Aktiengesellschaft. Durch die Übernahme der Firma Bücklers1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 29,9cm hoch und 21,3cm breit. Es handelt sich um Gewinnanteilscheine der Aktie Nr. 035 der Großschlachterei, Wurstfabrik und Eiswerke Friedrich Löckendorf Aktiengesellschaft aus Duisburg-Ruhrort mit einem Nennwert von 1000 Mark vom 1. September 1927. Unter jedem Schein steht am unteren weißen Rand: "W. Peipers1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 30,1cm hoch und 21,3cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um neun Gewinnscheine mit den Nummer 22 bis 30 sowie einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 592 mit einem Nennwert von 100 Reichsmark der Rommel, Weiss1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 30cm hoch und 21,1cm breit. Es handelt sich um zehn Gewinnanteilscheine und einen Erneuerungsschein für die Aktie Nr. 005655 über 20 Reichsmark der Mannesmann- Mulag, Aachen. Es hat einen blauen, ornamentalen Rahmen und einen guillochierten Hintergrund in den Farben orange und blau. Sie trägt einen weißen Prägestempel mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "A.D. Haussmann A.-G., Berlin.". Die Mannesmann-MULAG (MULAG ist die Abkürzung von Motoren und Lastwagen AG) war ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Aachen, das Automobile und Nutzfahrzeuge herstellte und dabei einige Innovationen herausbrachte. Im Jahr 1900 als Fritz Scheibler Motorfabrik AG in Aachen gegründet und 1909 nach einer Fusion mit der Maschinenbauanstalt Altenessen AG zur Motoren und Lastwagen AG (MULAG) umfirmiert, wurde sie 1910 von den Brüdern Carl und Max Mannesmann übernommen und ab Ende 1913 als Mannesmann-MULAG weitergeführt. Die Werksanlagen wurden 1928 nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten in die Büssing AG integriert.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 30cm hoch und 21,4cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um zehn Gewinnanteilscheine 31 bis 40 und einen Erneuerungsschein zur Aktie Nr. 0196 über 100 Reichsmark der Losenahusenwerk Düsseldorfer Maschinenbau Aktien- Gesellschaft aus Düsseldorf- Grafenberg, ausgestellt im Januar 1928. Die einzelnen Scheine haben einen braunen, verzierten Rahmen und eine gelb-braun guillochierten Hintergrund. Im weißen Zwischenraum unter jedem Schein steht: "M.Dumont Schauberg, Köln.". 1880 wurde eine Gelbgießerei und Armaturenfabrik durch Robert Franz Joseph Losenhausen in Düsseldorf gegründet. 1882 wurde dieser Handwerksbetrieb unter dem Namen J. Losenhausen in das Handelsregister der Stadt Düsseldorf eingetragen. Das Hauptgeschäft war Eisen- und Maschinenhandel. 1897 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, mit einem Grundkapital von etwa einer Million Goldmark. 1966 wurde sie in den Namen Losenhausen AG. umfirmiert, seit 1973 hieß sie Case-Vibromax, ein deutscher Hersteller von Vibromax-Baumaschinen, Plattenrüttlern, Auswuchtmaschinen, Materialprüfmaschinen, Aufzügen und anderen Maschinenbauprodukten. Das Unternehmen stellte im Jahr 1989 den Betrieb ein.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 31,8cm hoch und 24,1cm breit. Es handelt sich um einen Talon zum Dividendenbogen einer Aktie mit dem Nennwert von 1000 Mark der Rheinischen Spiegelglasfabrik aus Eckamp bei Ratingen vom 24. Oktober 1922, sowie zehn dazugehörigen Dividendenscheinen. Die Scheine haben einen ornamentalen, schwarzen Rahmen und einen grünen, guillochierten Hintergrund. Die Scheine tragen die Nummern 31- 40 in den Geschäftsjahren 1922 bis 1931. Im unteren weißen Rand des Talons steht: "Aachener, Verlags- u. Druckerei - Ges.". Die Rheinische Spiegelglasfabrik wurde am 17.11.1889 gegründet zur Fabrikation von Spiegelglas, Fensterglas und einschlägigen Produkten. 1950 erfolgte die Fusion mit der Schlesischen Spiegelglas-Manufactur Carl Tielsch GmbH und der umfirmierung in Glasfabrik Eckamp-Altwasser AG. 1965 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 31cm hoch und 24,5cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und acht Gewinnanteilsscheine mit den Nummer 3 bis 10, für die Jahre 1924 bis 1931, für die Aktie No. 00738 der Creditbank Mittelrhein Commanditgesellschaft auf Aktien mit einem Nennwert von 1000 Mark. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Die Scheine wurden ausgestellt in Coblenz, am 4. Januar 1922. Der Erneuerungsschein hat auf der linken Seite einen roten Steuerstempel mit der umlaufenden Schrift: "Steuerfrei, 183" um den Reichsadler. Die Gesellschaft wurde 1921 gegründet um das Bankhaus Gebrüder Tilemann, Pulch1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 35,4cm hoch und 25cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und zehn Gewinnanteilsscheine mit den Nummer 1 bis 10, für die Jahre 1924 bis 1933 für die Aktie Aktie Nr. 26090 der Creditbank Mittelrhein Commanditgesellschaft auf Aktien mit einem Nennwert von 1000 Mark. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Die Scheine wurden ausgestellt in Coblenz, am 7. April 1923. Die Gesellschaft wurde 1921 gegründet um das Bankhaus Gebrüder Tilemann, Pulch1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 35cm hoch und 22,7cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument und Dividendenscheine mit den Nummern 1 bis 10 für die Geschäftsjahre 1915 bis 1925 sowie einen Talon für die Vorzugs- Aktie Nr. 0327 der Rheinischen Brauerei- Gesellschaft Köln- Altenberg vom 1. Februar 1917. Die Scheine habe jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Die "Rheinische Brauerei-Gesellschaft Alteburg" bei Köln wurde 1876 durch die Umfirmierung der 1873 gegründeten "Cölner-Actien-Bier-Brauerei" gegründet. 1918 wurde die Brauerei von der "Adler-Actien-Brauerei" übernommen. Firmierung und Braustätte blieben noch bis 1920 erhalten.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 36,3cm hoch und 25,2cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Erneuerungsschein und neun Gewinnanteilscheine der Jahre 1923 bis 1932 zu der Aktie Nr. 17628 der Farbwerk Hipp Aktiengeschaft aus Zündorf a. Rhein, von Januar 1923. Die Scheine haben jeweils einen blau ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Am unteren rechten Rand fehlt Gewinnanteilschein Nr. 1. Die Farbwerke Hipp Aktiengesellschaft wurde 1921 gegründet. Der Geschäftszweck bestand in der Fabrikation und im Vertrieb von Erdfarben und chemischen Farben aller Art, von Kitt und Lacken. Die Gründung erfolgte unter Fortführung des Betriebes der Firma Hipp1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 36cm hoch und 22,1cm breit. Es hat einen blau und braun ornamentierten Rahmen und einen blau guillochierten Hintergrund. Es trägt die Aufschrift: Interims- Schein, zur Actie No. 42., der Actien- Gesellschaft für Feuerungsanlagen. Von Herrn Dr. Rich. Schnitzler, Köln, ist auf diesen Interims-Schein die erste Einzahlung, von fünfundzwanzig Procent des sich auf Eintausend, Mark belaufenden Nominal- Betrages mit, Zweihundert und fünfzig Mark, eingezahlt. Köln, den 12. Mai 1900." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Im unteren Bereich des Schein ist die Aufschrift: "Diesem Interims- Scheine sind die Dividenden- Scheine für die Geschäftsjahre 1900 und 1901 beigegeben. Quittung, über ferner eingezahlte 25, MK Zweihundertfünfzig, Köln, den 30. März 1906, Der Vorstand". Diese Quittung wiederholt sich insgesamt drei Mal, wobei das zweite und dritte Mal ausradiert wurde. Unter dem Rahmen ist noch ein Dividendenschein aus dem Jahr 1901 angefügt. Auf dem oberen Rand hat das Dokument einen Stempel mit der Aufschrift: "Vollauszahlung ist vorausbesteuert, Cöln, den 25. Juni 1900, Königliches- Haupt- Steuer- Amt f. inl. Geg." Auf der Rückseite des Dokuments steht unter dem gedruckten Wort: "Indossamente." handschriftlich: "Quittung, über ferner eingezahlten 30. M. Dreihundert, Köln, den 13. Mai 1910. Der Vorstand", sowie "Quittung, über eingezahlten restlichen 20, M. Zweihundert, Köln, den 15. Juli 1911. Der Vorstand". Der Interimsschein ist 24 mal gelocht worden. Außerdem fehlt der Dividendenschein für das Jahr 1900.1
    • Das hochrechteckige Dokument ist 37,3cm hoch und 26cm breit. Es hat einen schwarzen und grünen, ornamentierten und guillochierten Rahmen und einen grünen, guillochierten Hintergrund. Es handelt sich um einen Genußschein der C. Heckmann Aktiengesellschaft aus Duisburg. Er trägt die Aufschrift: "C. Heckmann Aktiengesellschaft, Duisburg., Genußschein, Nr. 14003, Ausgegeben auf Grund des Generalver-, sammlungsbeschlusses vom 10. März 1923., Der Inhaber dieses Genußscheines hat alle Rechte, und Pflichten, die sich aus dem Generalversamm-, lungsbeschlusse (vgl. Rückseite) ergeben., Die Vorschriften des Kapitalverkehrssteuergesetzes über die Gesell-, schaftssteuer ist nach der Bescheinigung des Finanzamtes Duisburg vom, 5. Januar 1923 Nr. 134 des Anmeldungsbuches für 1922 genügt., Duisburg, den 11. März 1923." Darunter folgen die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Am unteren Dokumentenrand steht: " Diesem Genußschein sind Gewinnanteilscheine für, zehn Jahre und ein Erneuerungsschein beigefügt." Das Wort "zehn" ist rot überstempelt und darunter wurde ein Stempel mit "neun" in der gleichen Farbe gesetzt. Am unteren weißen Rand steht: "Graphische Anstalt der Fried. Krupp Aktiengesellschaft, Essen." Auf der Rückseite des Dokuments ist der Beschluss der Generalversammlung vom 10. März 1923 die Genußscheine betreffend abgedruckt. Die C. Heckmann Aktiengesellschaft wurde am 11.03.1909 gegründet. Geschäftszweck war die Fortführung der in Duisburg und Aschaffenburg betriebenen Fabriken und Geschäfte. Es wurden Roh-, Halb- und Fertigfabrikate aus Kupfer hergestellt, sowie Bronzeröhren, Messingröhren, Messingbleche, Messingstangen, Bronzen und Monelmetall. 1927 fusionierte die AG mit der Selve Aktiengesellschaft zur Berg-Heckmann- Selve AG mit Sitz in Altena.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 10,1cm hoch und 21,1cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um den Gewinnanteilschein Nr. 20 und den Erneuerungsschein zur Aktie Nr. 001426 im Nennwert von Einhundert Mark der Kölnischen Gummifäden-Fabrik, vormals Ferd. Kohlstadt1
    • Das querrechteckige Dokument ist 10,1cm hoch und 21,1cm breit. Es handelt sich um einen Gewinnanteilsschein und einen Erneuerungsschein für die Aktie No. 199146 der Vereinigten Stahlwerke Aktiengesellschaft Düsseldorf von August 1934 mit einem Nennwert von 1000 Reichsmark. Die Scheine haben einen braun guillochierten Rahmen und einen grün-braun guillochierten Hintergrund. Am unteren weißen Rand der Scheine steht: "Leipzig - Giesecke1
    • Das querrechteckige Dokument ist 10,2cm hoch und 21,7cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Gewinnschein mit der Nummer 10, sowie einem Erneuerungsschein der Lit. C Aktie Nr. 3287 mit einem Nennwert von 100,- Reichsemark der Rheinischen Volksbank Aktiengesellschaft zu Köln vom 30. September 1926. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen blau und gelb guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "Bachem, Köln." Die Rheinische Volksbank Aktiengesellschaft wurde 1875 gegründet. 1937 gerieht sie durch Fehlentscheidungen in Konkurs.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 10,2cm hoch und 21,7cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um zwei Gewinnscheine mit den Nummern 9 und 10, sowie einen Erneuerungsschein zur Aktie Lit. A Nr. 01115 mit einem Nennwert von 20,- Reichsemark der Rheinischen Volksbank Aktiengesellschaft zu Köln vom März 1925. Die Scheine haben jeweils einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün und gelb guillochierten Hintergrund. Unter jedem Schein steht auf dem weißen Rand: "Bachem, Köln." Die Rheinische Volksbank Aktiengesellschaft wurde 1875 gegründet. 1937 gerieht sie durch Fehlentscheidungen in Konkurs.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 11,4cm hoch und 22,8cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Talon und einen Dividendenschein mit der Nr. 10 für das Geschäftsjahr 1931 für die Aktie 71944 des Siegen- Solinger Gusstahl- Aktien- Vereins in Solingen, ausgestellt im August 1922. Auf dem unteren weißen Rand des Talon steht: "Magdeburg - Faber'sche Buchdruckerei - Berlin". Am 23. Dezember 1872 wurde der Siegen-Solinger Gußstahl-Aktien-Verein am Solinger Weyersberg gegründet. Im Jahr 1922 erfolgte die Übernahme der Weyersberg, Kirschbaum1
    • Das querrechteckige Dokument ist 12,9cm hoch und 23,7cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um einen Gewinnschein mit der Nummer 22 der Geschäftsjahre 1929 bis 1930, sowie einen Erneuerungsschein zur Aktie No. 1427 der Rommel, Weiss1
    • Das querrechteckige Dokument ist 15cm hoch und 21,3cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um vier Gewinnanteilscheine 27 bis 30 und einen Erneuerungsschein zur Aktie Nr. 072214 mit einem Nennwert von 600 Reichsmark der Klöckner- Werke Aktiengesellschaft, Duisburg, ausgestellt im Oktober 1938. Die einzelnen Scheine haben einen gelben, guillochierten Rahmen und einen gelb-grün guillochierten Hintergrund. Im weißen Zwischenraum unter jedem Schein steht: "Giesecke1
    • Das querrechteckige Dokument ist 16,3cm hoch und 22,5cm breit. Es handelt sich dabei um den 18. Dividendenschein zur Aktie Lit. B Nr. 0683 über Mark 1000. für das Jahr 1919 der Kölnischen Baumwollspinnerei und Weberei vom 21. Juli 1909. Der Schein hat einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen rot guillochierten Hintergrund. Die Kölnische Baumwollspinnerei und Weberei aus Köln wurde am 01.08.1853 gegründet. Ihr Zweck war es, baumwollene Garne, Zwirne und Gewebe herzustellen und zu vertreiben. Das Unternehmen besaß in nächster Nähe der Rheinwerft ein 40.000 qm großes Areal, das von der Bayernstraße, dem Severinswall, der Dreikönigen- und Zwirnestraße begrenzt wurde.Ende 1918 beschloss die Gesellschafterversammlung die Auflösung. Es erfolgten insgesamt drei Teilrückzahlungen zu insgesamt 190 Prozent des Nominalwertes. Im Rahmen der Liquidation wurden alle Liegenschaften, mit Ausnahme der Spinnerei- und Webereimaschinen, an die Firma Gebr. Stollwerck AG verkauft.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 16,3cm hoch und 22,5cm breit. Es handelt sich dabei um drei Dividendenscheine mit den Nummern 18 bis 20 für die Jahre 1918 bis 1920 und einen Talon zur Aktie Lit. A Nr. 0092 über Mark 600 der Kölnischen Baumwollspinnerei und Weberei vom 21. Juli 1909. Der Schein hat einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Auf dem Talon befindet sich ein roter Stempel mit dem Reichsadler und der Aufschrift "Versteuert, 35". Die Kölnische Baumwollspinnerei und Weberei aus Köln wurde am 01.08.1853 gegründet. Ihr Zweck war es, baumwollene Garne, Zwirne und Gewebe herzustellen und zu vertreiben. Das Unternehmen besaß in nächster Nähe der Rheinwerft ein 40.000 qm großes Areal, das von der Bayernstraße, dem Severinswall, der Dreikönigen- und Zwirnestraße begrenzt wurde.Ende 1918 beschloss die Gesellschafterversammlung die Auflösung. Es erfolgten insgesamt drei Teilrückzahlungen zu insgesamt 190 Prozent des Nominalwertes. Im Rahmen der Liquidation wurden alle Liegenschaften, mit Ausnahme der Spinnerei- und Webereimaschinen, an die Firma Gebr. Stollwerck AG verkauft.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 16,3cm hoch und 22,5cm breit. Es handelt sich dabei um drei Dividendenscheine mit den Nummern 18 bis 20 für die Jahre 1918 bis 1920 und einen Talon zur Aktie Lit. B Nr. 0348 über Mark 1000. der Kölnischen Baumwollspinnerei und Weberei vom 21. Juli 1909. Der Schein hat einen schwarzen, ornamentierten Rahmen und einen rot guillochierten Hintergrund. Auf dem Talon befindet sich ein roter Stempel mit dem Reichsadler und der Aufschrift "Versteuert, 35". Die Kölnische Baumwollspinnerei und Weberei aus Köln wurde am 01.08.1853 gegründet. Ihr Zweck war es, baumwollene Garne, Zwirne und Gewebe herzustellen und zu vertreiben. Das Unternehmen besaß in nächster Nähe der Rheinwerft ein 40.000 qm großes Areal, das von der Bayernstraße, dem Severinswall, der Dreikönigen- und Zwirnestraße begrenzt wurde.Ende 1918 beschloss die Gesellschafterversammlung die Auflösung. Es erfolgten insgesamt drei Teilrückzahlungen zu insgesamt 190 Prozent des Nominalwertes. Im Rahmen der Liquidation wurden alle Liegenschaften, mit Ausnahme der Spinnerei- und Webereimaschinen, an die Firma Gebr. Stollwerck AG verkauft.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 2,1cm hoch und 10,2cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um den 25. Gewinnanteilschein zur Aktie Lit. A Nr. 019671 im Nennwert von Tausend Deutsche Mark der Vereinigten Seidenwebereien Aktiengesellschaft, ausgestellt in Krefeld im März 1970. Das Dokument ist blau und gelb guillochiert und besitzt auf der rechten Seite einen Prägestempel auf weißem Grund mit dem Firmenzeichen. Die Vereinigte Seidenweberei Aktiengesellschaft mit Sitz in Krefeld wurde am 16.09.1920 gegründet. Sie verlor im Jahr 1998 seine Unabhängigkeit. Der Name Verseidag lebt heute bei der Verseidag-Indutex fort, einem mittelständischen Hersteller technischer Textilien, der zu der Jagenberg Gruppe gehört.1
    • Das querrechteckige Dokument ist 4,7cm hoch und 10,6cm breit. Es handelt sich um einen Gewinnanteilschein der Aktie No. 12975 mit einem Nennwert von Dreihundert Reichsmark der Rheinischen Spiegelglasfabrik aus Ratingen von Mai 1933. Der Schein hat einen ornamentalen, schwarzen Rahmen und einen blau und grün guillochierten Hintergrund. Der Schein ist der 45. Gewinnanteilschein. Im unteren weißen Rand des Scheins steht: "Giesecke1
    • Das runde Siegel hat einen rund gezahnten, weißen Rand. Auf rotem Grund steht in weißer Schrift: "Sal. Oppenheim Jr.2
    • Dathe A.G. Trier.3
    • Dathe, Trier7
    • Denck, Leipzig2
    • Der hochrechteckige Dokument ist 21,8cm hoch und 30cm breit. Es handelt sich bei dem Dokument um 15 Zinsscheine mit den Nummern 6 bis 20, zahlbar in den Jahren 1946-1953 für die Aktie Nr. 020476 der Gelsenkirchener Bergwerks- Aktien- Gesellschaft Essen zu einer 4igen Teilschuldverschreibung. Der Hintergrund der Scheine ist orange und blau guillochiert. Schein Nr. 5 fehlt. Die Gelsenkirchener Bergwerks-AG war ein deutsches Bergbauunternehmen mit Sitz in Gelsenkirchen bzw. Essen. Gegründet wurde sie am 3. Januar 1873.1
    • Der hochrechteckige Kuxschein ist 32,5cm hoch und 23,2cm hoch. Sie hat einen braunen, ornamentierten Rand. Sie trägt die Aufschrift: "Kuxschein No. 5, des Gewerken Herrn Hugo Böninger zu M.- Gladbach, über 27 Kuxe des in Tausend Kuxe eingeteilten, Steinkohle- Bergwerks, "Rheinland I", bei Homberg am Rhein im Kreise Mörs, Regierungsbezirk Düsseldorf, und Oberbergamtsbezirk Bonn., Im Hewerkenbuche des, Steinkohlen- Bergwerks "Rheinland I", ist auf Seite 23 der Herr Hugo Böhninger zu M.-Gladbach, als Eigentümer von siebenundzwanzig Kuxe verzeichnet., Über diese siebenundzwanzig Kuxe demselen gegenwärtiger, Kuxschein unter der Nummer 5 ausgefertigt., Duisburg- Ruhrort, den 11. Januar 1932". Darunter befindet sich die Unterschrift des Gruben- Vorstandes. Die Aktie wurde ungültig gemacht durch ein großes rotes Kreuz, dass über den gesamten Kuxschein reicht. Außerdem wurde er in einer vertikalen Linie vier Mal eckig eingeschnitten. Seit dem 19. Jahrhundert wurden von der Zeche Rheinpreußene in Duisburg-Homberg mehrere Schachtanlagen betrieben. Franz Haniel begann 1857 mit dem Abteufen von Schacht I der Zeche Rheinpreußen im heutigen Duisburger Stadtteil Homberg. Ein Kux ist der bestimmte Anteil an einem Bergwerk, das in der Rechtsform einer bergrechtlich Gewerkschaft betrieben wird.1
    • Devrient - Berlin" Auf der Aktie befindet sich in der oberen linken Blatthälfte eine gestempelte Aufschrift in roter Tinte: "Gültig geblieben auf Grund, des Kapitalherabsetzungs-, beschlusses der Hauptver-, sammlung vom 4. Juni 1940." Die Aktiengesellschaft wurde am 12.11.1888 von dem Kaufmann Max Hein und dem Ingenieur Anton Lehmann gegründet, die gemeinsam in Berlin eine Wellblechfabrik betrieben. 1889 siedelt die Gesellschaft nach Düsseldorf über, ab 1895 Umorientierung zu Stahl- und Brückenbau. Die Gesellschaft war am Bau der Hohenzollernbrücke 1910 in Köln, der Luftschiffhalle in Düsseldorf im Jahr 1911 und dem Bau des Funkturms in Berlin 1928 beteiligt.1
    • Devrient - Berlin" Auf der Rückseite der Aktie befinden sich acht Genehmigungsformulare zur Übertragung der Aktie. Die Gesellschaft wurde am 12.05.1922 gegründet. Geschäftszweck war die Vermittlung des Einkaufs von Textilwaren sowie die Herstellung dieser Waren.1
    • Devrient - Berlin" Die Gesellschaft wurde am 12.05.1922 gegründet. Geschäftszweck war die Vermittlung des Einkaufs von Textilwaren sowie deren Herstellung.1
    • Devrient - Berlin". Die Aktiengesellschaft wurde am 12.11.1888 von dem Kaufmann Max Hein und dem Ingenieur Anton Lehmann gegründet, die gemeinsam in Berlin eine Wellblechfabrik betrieben. 1889 siedelt die Gesellschaft nach Düsseldorf über, ab 1895 Umorientierung zu Stahl- und Brückenbau. Die Gesellschaft war am Bau der Hohenzollernbrücke 1910 in Köln, der Luftschiffhalle in Düsseldorf im Jahr 1911 und dem Bau des Funkturms in Berlin 1928 beteiligt.1
    • Devrient - Berlin". Die Vereinigte Stahlwerke AG (VSt), zeitgenössisch VESTAG bzw. Vestag genannt,wurden am 14. Januar 1926 in Düsseldorf gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gesellschaft von den Alliierten zerschlagen. Zu den Nachfolgeunternehmen gehörte die August-Thyssen-Hütte AG, eine Vorgängergesellschaft der Thyssenkrupp AG.2
    • Devrient Berlin". Das Unternehmen wurde am 1. August 1863 in Barmen, im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen, von Friedrich Bayer und Johann Friedrich Weskott unter der Firma „Friedr. Bayer et comp. gegründet. 1878 wurden der Hauptsitz und die meisten Produktionsanlagen auf ein größeres Gelände in Elberfeld verlegt.1881, nach dem Tod Bayers unter der Führung seines Sohnes Friedrich Bayer, der 1873 als Chemiker in die Firma eingestiegen war, wurde das Unternehmen in die Aktiengesellschaft „Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer1
    • Devrient München". 1839 eröffnete Franz Stollwerck in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Devrient München". Auf der Rückseite der Aktie stehen die Anleihebedingungen. Die Rheinboden Hypothekenbank AG, Köln wurde im Januar 1894 unter dem Namen Rheinisch-Westfälische Boden-Credit-Bank in Köln gegründet. Maßgeblich an der Gründung beteiligt war der A. Schaaffhausensche Bankverein. Die Rheinboden war bis 2001 eine private Hypothekenbank mit Sitz in Köln.1
    • Devrient München". Die Rheinboden Hypothekenbank AG, Köln wurde im Januar 1894 unter dem Namen Rheinisch-Westfälische Boden-Credit-Bank in Köln gegründet. Maßgeblich an der Gründung beteiligt war der A. Schaaffhausensche Bankverein. Die Rheinboden war bis 2001 eine private Hypothekenbank mit Sitz in Köln.1
    • Devrient". Das Unternehmen wurde am 28. Juni 1906 vom Kaufmann Peter Klöckner in Duisburg als Handelsgesellschaft Klöckner1
    • Devrient". Die Rheinische Spiegelglasfabrik wurde am 17.11.1889 gegründet zur Fabrikation von Spiegelglas, Fensterglas und einschlägigen Produkten. 1950 erfolgte die Fusion mit der Schlesischen Spiegelglas-Manufactur Carl Tielsch GmbH und der umfirmierung in Glasfabrik Eckamp-Altwasser AG. 1965 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt.1
    • Devrient- Berlin". Im Jahre 1848 wurden mehrere Grubenfelder im Bereich der Lipper Heide von verschiedenen Schürfergesellschaften gemutet. Diese schlossen sich zusammen und gründeten 1850 die Bergwerksgesellschaft Concordia als Aktiengesellschaft. Dies war insoweit außerordentlich, da sonst Bergwerksgesellschaften vor allem als bergrechtliche Gewerkschaft firmierten.2
    • Dick, Bremen. Hutkartons, Reisekartonagen, Austragekasten in Holzfournier, Weihnachtskartons, Höchste Leistungsfähgikeit in Lagerkasten" Produziert wurde die Marke von Cabrik Nicolaus Bremen. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die Deutsche Arbeitsfront verleiht dem Volksgenossen Max Schumann in der Betriebsgemeinschaft Telegrafenamt Chemnitz diese Ehrenurkunde für 25jährige Pflichterfüllung und verbindet damit die besten Wünsche für eine weiteres gesundes und glückliches Schaffen, Dresden (gz. Gauobmann)1
    • Die Marke besteht aus zwei aneinander gelegten runden Gold-Medallions mit geprägter Schrift. Vom 29. August bis zum 11. September 1912 fand in Aachen die "Internationale Ausstellung für Kochkunst, Hotel und Wirtefach sowie verwandte Gewerbe" statt. Abgehalten wurde die Ausstellung in den Neubauten am Ponttor und von der Freuen Wirte Innung veranstaltet.1
    • Die Marke hat die Form eines Fasses.Vor blauem Hintergrund ist in goldener Schrift: "Baur, Gaebel1
    • Die Marke hat die Form eines abgerundeten Trapez. Auf ihr ist in schwarz und rot ein Kellner im Frack zu sehen, der eine Karte und ein Tabeltt mit Gläsern hält. Vor ihm geht ein Page, der einen Brief trägt. Umlaufend ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "Gastwirts- Messe Köln 1954 2-10. Okt." Die Gastwirtsmesse fand in der Koelnmesse statt.1
    • Die Marke hat die Form eines aufgeklappten Buches. Vor goldenem Hintergrund ist in goldener Prägung auf der linken Buchseite eine Abbildung der Kirche St. Gereon aus Köln zu sehen. Darunter ist zu lesen: "Blumenhaus, Wilhelm Willichs, Köln, Gereonsstrasse 61, Tel. Rhld. 226161". Auf der rechten Buchseite ist zu lesen: "Blumenspenden, Vermittlung, über die ganze Welt". Am unteren rechten Bildrand ist zu lesen: "M. Kretzschmar Leipzig, Konigsstr. 12".1
    • Die Marke hat die Form eines hochformatigen Zylinders, der die rot-schwarze Packung eines Lucero Glühstrumpfes zeigt. Darauf ist in gelber und schwarzer Schrift zu lesen: "Lucero Ges.Gesch., Man beachte, dass der..." Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die Marke hat die Form eines liegenden Ovals. Die Marke hat einen gezahnten, weißen Rand und zeigt vor rotem Hintergrund eine weiße Dampflokomotive in der Mitte. Darunter stehen in weißer Schrift die Worte: "Köln a/Rh.". Umlaufend ist zu lesen: "Stahlbahnwerke Freudenstein1
    • Die Marke hat eine unregelmäßige Form. Zu sehen ist die goldene Abbildung eines Hauses. Darunter ist ein gelbes Feld in Form eines Wappens mit goldener und roter Aufschrift:" 90 Jahre, Herm. Jos. (Stopfen) Schmitz, Köln". Die Korkenfabrik von Hermann Josef (Stopfen) Schmitz, Korkenfabrik hatte ihre Adresse An der Malzmühle 2, Köln. Vermutlich stellt das Haus auf der Marke die Fabrik an dieser Adresse dar.1
    • Die Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor grünem Grund das Kölner Stadtwappen, flankiert von Greif und Löwe als Wappenhalter. Umlaufend ist zu lesen: "Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft". Die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft wurde 1846 gegründet und nahm 1852 mit Abschluss des ersten Rückversicherungs-vertrags den Geschäftsbetrieb auf. Seit 1994 bildet die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft eine Allianz mit der amerikanischen General Reinsurance Corporation. Die Hauptverwaltung der ehemaligen Kölnischen Rück, heute General Reinsurance AG, ist in Köln am Theodor-Heuss-Ring 11.1
    • Die Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor rotem Grund das Kölner Stadtwappen, flankiert von Greif und Löwe als Wappenhalter. Umlaufend ist zu lesen: "Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft". Die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft wurde 1846 gegründet und nahm 1852 mit Abschluss des ersten Rückversicherungs-vertrags den Geschäftsbetrieb auf. Seit 1994 bildet die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft eine Allianz mit der amerikanischen General Reinsurance Corporation. Die Hauptverwaltung der ehemaligen Kölnischen Rück, heute General Reinsurance AG, ist in Köln am Theodor-Heuss-Ring 11.1
    • Die Marke in Form einer Rosette mit rotem Rand zeigt mit roter Schrift auf schwarzem Grund die umlaufende Schrift. "Schorn1
    • Die Marke in Form eines Würfels hat dunkelblaue Kanten und zeigt blau-weiße Schrift auf goldenem Grund, sowie einen weißen Raben, der vor einer Packung Margarine sitzt: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die Marke in Form eines dreidimensionalen Würfels stellt die rot-weiße Packung von Tomor Margarine dar. Versiegelt ist das Packet mit einer gelben Banderole des Kölner Rabbi Dr. B. Wolf und einerm rot-schwarzen Siegel auf dem der Name Tomor abgebildet ist. Auf der rechten Seite des Würfels steht zu lesen: "Zum Schutze gegen Täuschungen trägt jedes Originalpaket Tomor den Namen Sr. Ehrwürden Rabb. Dr. B. Wolf, Cöln als sichere Bürgschaft dafür, dass der Käufer die seit 1904 zuerst von uns hergestellte koschere Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine 'Tomor' erhält, welche alle Vorzüge und Eigenschaften feinster Naturbutter besitzt, dabei aber fleischig und milchig verwendbar ist und den strengsten Vorschriften entspricht. Vor Nachahmungen wird gewarnt. Sana-Gesellschaft m.b.H., Cleve (Rhld.) 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die Marke in Form eines umgedrehten gleichschenkligen Trapez zeigt auf schwarzem Grund eine Person beim Laufen bzw. wie sie über eine Schlange springt. Figuren, Rand und Schrift sind orangefarben. Oberhalb und unterhalb der Figur ist zu lesen "Düsseldorf 1926, Mai - Okt., Grosse Ausstellung Gesundheitspflege - Sociale Fürsorge - Leibesübungen, Verbunden mit der Düsseldorfer Kunstausstellung. Hergestellt oder wurde die Marke von der Druckerei Schwarzkopf, was unten rechts neben der Figur vermerkt ist. Die Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf - nach anderen Quellen Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf - war mit 7,5 Millionen Besuchern und 400.000 m² die größte Messe der Weimarer Republik. Ihre politische und soziale Zielsetzung war die Erziehung zum neuen leistungsfähigen Menschen.1
    • Die Marke in Form eines umgedrehten gleichschenkligen Trapez zeigt auf schwarzem Grund eine Person beim Laufen bzw. wie sie über eine Schlange springt. Figuren, Rand und Schrift sind orangefarben. Oberhalb und unterhalb der Figur ist zu lesen "Great German Exhibition, Duesseldorf on Rhine, Mai - Okt., Hygiene - Social - Assistance - Sport" Neben der Figur sind die Initialen RS zu lesen, vermutlich das Kürzel der Druckerei, da auf der Deutschen Marke (138-411) an dieser Stelle ein anderer Name steht, das Bild ansonsten aber identisch ist. Die Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf nach anderen Quellen Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf war mit 7,5 Millionen Besuchern und 400.000 m² die größte Messe der Weimarer Republik. Ihre politische und soziale Zielsetzung war die Erziehung zum neuen leistungsfähigen Menschen.1
    • Die Marke ist achteckig. Vor rotem Hintergrund steht umlaufend in weißer Schrift: "Bestes Buttercrèmefett der Welt, Carl Brand G.m.b.H. Köln a./Rh." In der Mitte ist ein Dreieck mit der Inschrift: "Delta". Darunter steht: "Alleinverkauf für Deutschland".1
    • Die Marke ist ein auf der Spitze stehendes Quadradt. Auf ihr sind auf rotem Grund im oberen Bildbereich drei weiße Kronen dargestellt. In weißer Schrift auf rotem Grund steht:"Jahrtausend-, Ausstellung, der Rheinlande, Köln 1925, Mai bis, August". Die Rheinische Jahrtausendfeier (auch Jahrtausendfeier der Rheinlande) im Jahr 1925 fand in den nach dem Ersten Weltkrieg besetzten Rheinlanden statt. In vielen Städten und Gemeinden im deutschen Rheinland wurden zur Demonstration der „nationalen Gesinnung u. a. Ausstellungen, Festumzüge, Demonstrationen und Gottesdienste veranstaltet.2
    • Die Marke ist ein gleichschenkliges Trapez. Auf der langen Seite zeigt sie vor grünem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse Köln 5.-8.Sept. 1958". Auf der kurzen Seite des Trapez sieht man das Logo der Koelnmesse sowie den schwarzen Schattenriss eines Hauses. -1
    • Die Marke ist rund mit einer rechteckigen Ausbuchtung. Auf der Marke ist eine dunkelblaue Kaffeepulververpackung, die auf einem goldenen Kaffeezweig steht, zu sehen, auf der in goldener Schrift steht: "Frauen-Trost, Feinst Gerösteter, Kaffee, Schmitz1
    • Die Marke zeigt den kolorierten Druck eines in rot-grün gekleideten Kindes mit einem gelben, breitkrempigen Spitzhut, auf dem in roten Buchstaben "Palmin feinstes Pflanzenfett" zu lesen ist. Zwischen den Händen hält das Kind eine Packung Palmin feinestes Cocos-Speisefett. Die Form der Marke orientiert sich an den Umrissen des Bildes. Heinrich Schlinck (1840-1909) entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts ein Verfahren, mit dem sich das Fett der Kokosnuss so aufbereiten ließ, dass es als Kochfett verwendet werden konnte. 1887 kam das Produkt unter der Bezeichnung Mannheimer Cocosbutter auf den Markt. Nach Protesten des Bundes der Landwirte wurde der Name 1894 in Palmin umgeändert. Hergestellt wurde Palmin vom Unternehmen H. Schunck1
    • Die Runde Marke mit weiß-goldenem Rand zeigt auf rotem Grund eine Goldprägung einer Frau, vermutlich der Colonia, die über einem ihr zu Füßen sitzenden Mann und Frau steht und ihre Hände über sie ausgebreitet hält. Der Mann hat seine linke Hand auf einem Wappenschild mit dem Reichsadler. Umrahmt wird das Bild von einem grünen Spruchband mit weißer Schrift: "Kölnische Unfall-Versicherungs-Aktien-Gesellschaft zu Köln A/Rh." Ein Konsortium aus den Kölner Bankiers Simon Oppenheim, Johann David Herstatt (1805-1879), Abraham Schaaffhausen, Johann Heinrich Stein, Bankhaus Seydlitz1
    • Die Serie besteht aus zehn Marken mit schwarzem gezahnten Rand, auf denen jeweils ein grau-gelb kolorierter Druck einer Stadt oder Sehenswürdigkeit an der Mosel und der Saar zu sehen sind. Bild 1: Reiterdenkmal des Deutschen Eck in Koblenz. Im Vordergrund ist ein goldenes Steuerrad mit dem Portrait eines Mannes im Profil zu sehen. Bild 2: Eine Stadt aus der Vogelperspektive, möglicherweise Koblenz. Zu sehen sind ein Prachtbau auf der linken Seite und eine Hafenanlage auf der rechten. Bild 3: Im Vordergrund sind Weinbauern im Weinberg zu sehen, im Hintergrund Burg Cochem. Bild 4: Zu sehen ist der Alte Krahnen (auch Trierer Alter Moselkran) in Trier, der Schiffe beläd. Bild 5: Zu sehen ist das Neumagener Weinschiff, das Teil des Grabmals eines römischen Weinhändlers im 3. Jh. n. Chr. war. Außerdem ist eine goldenen Münze mit der Aufschrift "Lucius Vetus Consul" abgebildet - Lucius Antistius Vetus († um 65 in Rom) war ein römischer Senator des 1. Jahrhunderts n. Chr. Laut Tacitus wollte Vetus Saône und Mosel durch einen Kanal verbinden, um so einen schiffbaren Wasserweg vom Mittelmeer über den Rhein bis nach Britannien herzustellen. Bild 6: Abgebildet sind Hafenarbeiter in einem historischen Hafen. Am Horizont ist auf einem Berg eine Burganlage zu sehen. Bild 7: Im Vordergrund ist ein Küfer bei der Arbeit zu sehen, umgeben von Fässern. Im Hintergrund ist ein Schloss am Ufer zu sehen. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um Schloss Lieser. Bild 8: Im Vordergrund ist eine Marktszene zu sehen. Eine Frau sieht wütend auf eine andere Frau, die mit einem Grinsen im Gesicht Waren abwiegt. Im Hintergrund ist eine Stadt am Flussufer zu sehen, oberhalb der Stadt eine Burganlage. Bild 9: Im Vordergrund ist ein Bergarbeiter mit Spitzhacke und Grubenlampe zu sehen, im Hintergrund auf der anderen Flussseite eine Fabrikanlage. Bild 10: Zu sehen ist eine große Fabrikanlage mit einem Schiff im Vordergrund. Ober- und unterhalb der Bilder ist in goldener Schrift zu lesen: "Mosel u. Saar müssen kanalisiert werden - Eine Forderung der Landesverteidigung" Produziert wurden die Marken von Schaar und Dathe, Trier Der Künstler ist ein gewisser Wirtgens. Die Moselkanalisierung war die Stauregelung der Mosel in den Jahren 1958 bis 1964 von Metz bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz. Die deutsche Reichsregierung befasste sich bereits in den Jahren 1938 bis 1940 mit der Schiffbarmachung der Mosel für die Großschifffahrt. Die Marken stammen vermutlich aus dem Zeitraum der zweiten Hälfte der 1930er Jahre. Hinzu kommt, dass das österreichische Bundesministerium für Landesverteidigung zwischen 1936 und 1938 "Bundesministerium für Landesverteidigung" und galt für das gesamte Großdeutsche Reich, nicht nur speziell für Österreich.1
    • Die achteckige Marke im Querformat mit weißem Rand zeigt orangefarbene und lilafarbene Schrift auf weißem Grund: "Vorsorge treffen... ausbilden" Der Text ist umrandet von einem orange-lila Rahmen. Über die Marke finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die achteckige Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt den kolorierten Druck eines Segelboots auf dem offenen Meer bei erhöhtem Wellengang. Umrandet wird das Bild von einem schwarzen Rahmen mit weißer Schrift: "Deutschnat. Verein für Österreich - Durch Muss des Kieles Erz." Der Deutschnationale Verein für Österreich war in Wien in der Lerchenfeldstraße 18-24 ansässig. Er wurde 1882 vom österreichischen Politiker Georg von Schönerer (1842-1921) und Heinrich Fürnkranz, Bürgermeister von Langenlois in Niederösterreich, als Zwei-Mann-Partei gegründet. Im sogenannten Linzer Programm von 1882 wurden die wichtigsten Grundsätze des Deutschnationalen Vereins festgehalten. Es umfasste nationale Postulate, wie den Wunsch nach enger Bindung an das Deutsche Reich und nach Errichtung eines gemeinsamen Zollgebietes. Daneben enthielt es eine Reihe von sozialen bzw. demokratischen Forderungen: die Erweiterung des Wahlrechts, Vereins- und Pressefreiheit, eine progressive Einkommenssteuer, Normalarbeitszeiten sowie eine Eindämmung der Kinder- und Frauenarbeit. Da das Linzer Programm unter jüdischer Beteiligung entstanden war, enthielt es, trotz Schönerers offenem Bekenntnis zum Antisemitismus, keine Judenklausel. Der radikale Antisemit Schönerer übte mit seinen Überzeugungen und Thesen starken Einfluss auf den jungen Adolf Hitler aus.1
    • Die achteckige Marke zeigt weiße Schrift auf dunkelblauem Grund: "Lavanda Tischzeug" In einem weißen Feld in der Mitte der Marke ist in blauer Schrift zu lesen: "Bester Ersatz für Leinen-Damast, Vorzüglich im Gebrauch, Gesetzlich geschützt" Über die Marke sidn keine weiteren Informationen verfügbar.1
    • Die dreieckige Marke zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Packung Spartana Nährsalz Kaffee-Ersatz. Um 1911/1912 wurde das Unternehmen Ludwig Mehlhorn GmbH in die Spartana-Nährsalz GmbH Dresden umgewandelt. Die neuen Eigentümer übernahmen die zuvor hergestellten Produkte wie Blutsalz, Blutnährsalz-Kaffee, Nährsalz-Schokolade u. verschiedene Bonbons. Zur gleichen Zeit wurde Spartana Teil der Unifranck Lebensmittelwerke GmbH Ludwigsburg. Unifranck erwarb bis 1928 zahlreiche Fabriken und Marktanteile konkurrierender deutscher Kaffeemittelhersteller.1
    • Die flachovale Marke hat einen abegrundeten, gezahnten weißen Rand. Vor orangenem Hintergrund zeigt sie die Umlaufende weiße Schrift:"South Eastern und Chatam Eisenbahn, General-Agentur Köln". In der Mitte der Marke sind zwei Kreise mit Wappen darin zu sehen. Die South Eastern and Chatham Railway war eine britische Eisenbahngesellschaft, die von 1899 bis 1922 existierte. Es handelte sich dabei um eine gemeinsame Betriebsgesellschaft der South Eastern Railway (SER) und der London, Chatham and Dover Railway (LC1
    • Die geprägte rosafarbene runde Marke mit gezahntem Rand zeigt ein schwarzes Törtchen mit weißem Gesicht und einem roten Sonnenschirm in einem weißen Papierförmchen. Umrahmt wird das Bild von schwarz-weiß-roter Schrift: "2. Internationale Konditorei Fachmesse, Düsseldorf 4. - 12.5.1957"1
    • Die geprägte runde Marke mit weißem Rand hat ein blaues Band um einen weißen Kreis in der Mitte. Auf dem blauen Band sind in weißer Schrift Firmenname und -ort festgehalten, in dem Kreis in der Mitte in blauer Schrift die Art des Unternehmens. Zwei ineinander übergehende blaue Kreise haben je ein weißes Spruchband mit den Wörtern "Otto Mess" und "Holtbuko" darin. Das Lebensmittelgeschäft Otto Mess, eine der 180 Filialen der Viktualien-Dynastie Frowein1
    • Die geprägte siegelförmige Marke mit gold-glänzendem Rand zeigt gold-glänzende Schrift sowie die Zahl 50 mit einem Lorbeerkranz drumherum auf mattgoldenem Grund : "Qualitätsstähle, H. Meyer1
    • Die geprägte siegelförmige Marke mit goldenem Rand zeigt goldene Schrift auf hellgrünem Grund sowie einen Lorbeerkranz, der sich um die Zahl 40 rankt: "Schröder1
    • Die geprägte siegelförmige Marke mit weißem Rand zeigt weiße Schrift auf rotem Grund: "Desta, Dörrenberg Stahlgesellschaft, Düsseldorf 108" Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht zu ermitteln.1
    • Die geprägte siegelförmige goldene Marke zeigt in der Mitte die Zahl 50 umrahmt von einem Lorbeerkranz und den Jahreszahlen 1875-1925 darunter. Umrahmt wird dies vom Unternehmensnamen "Oertgen1
    • Die goldene Doppelmarke besteht aus zwei sich überlappenden Münzen. Auf der linken Münze ist geprägt goldene Schrift zu sehen: "Nahrungsmittel, Wirtschaftswesen, Gesundheitspflege, Ausstellung Düsseldorf 1902" Auf der rechten Münze ist der Kopf einer Frau im Profil abgebildet. Um sie herum ranken sich die Worte "Für herausragende Leistungen".1
    • Die goldene Marke besteht aus zwei zusammenhängenden Medallien. Die linke Medaille zeigt die Prägung eines Mannes mit bloßem Oberkörper, der einen Lorbeerkranz in der rechten Hand hält. Rechts hinter ihm sitzt ein Engel, der eine Trompete bläst. Die rechte Medaille zeigt geprägte Schrift: "Industrie- und Gewerbe-Ausstellung - nland-Westfalen, verbunden mit einer deutsch nationalen Kunstausstellung, Düsseldorf 1902" Die beiden Marken sind so übereinander gelegt, dass ein Teil des Textes der rechten Marke nicht lesbar ist, dies ist jedoch so gewollt; es handelt sich nicht um zwei voneinander unabhängige, zusammengeklebte Marken.1
    • Die goldene Marke mit roter und blauer geprägter Schrift hat die Form einer runden Uhr, in der "J. Winckels, Wesel" zu lesen ist anstelle von Zahlen. Rechts und links wird die Uhr eingerahmt von schrägstehenden hochrechteckigen Teilen, in denen in roter Schrift "75 Jahre, 1864-1939, Uhren, Gold- und Silberwaren, Optik" zu lesen ist. Das Geschäft J. Winckels Uhren Schmuck und Optik befindet sich heute am Viehtor 13 in der Innenstadt von Wesel. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die goldene runde Doppelmarke zeigt in der linken Münze einen geprägten Frauenkopf, umrahmt von geprägter Schrift: "Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Adolf zu Schaumburg-Lippe, Protectorin" Die rechte Münze zeigt in der Mitte das Wappen von Solingen, einen Anker mit zwei gekreuzten Schwertern. Umrahmt ist das Wappen von geprägter Schrift: "II. Fachausstellung für Kochkunst, Wirtschaftsbedarf etc., Solingen 1905. Die Fachausstellung von vom 30. September bis 9. Oktober 1905 statt.1
    • Die hochaufrechte Marke hat einen weißen Rand. Der Hintergrund ist grün, abgebildet ist ein Rehkitz auf einer Blumenwiese, das den Kopf nach links gedreht hat. Die rote Umschrift lautet:""Pri Potulkách v Prírode, Nerušme Lesnu Zver". Am rechten Rand ist in schwarz gedruckt: "Smrečina B. Bystrica, ČSN-494705, Cena 20 Hal.". Die Aufschrift ist in slowakisch. Übersetzt: "Bei Wanderungen in der Natur, wollen wir die Waldtiere nicht stören." Die obere Schrift enthält vermutlich eine Adresse: Smercina (B)anská Bystrica in Slowenien, und übersetzt "Preis 20 Heller". ČSN 494705 ist eine Norm-Vorschrift die sich häufig auf Zündholzschachteln der CSSR befindet.1
    • Die hochovale Marke hat einen gewellten, weißen Rand. Umlaufend ist in weißer Schrift vor rotem Hintergrund zu lesen: "Handels-Gesellschaft "Noris" Zahn1
    • Die hochovale Marke hat einen weißen Hintergrund. In der Mitte der Marke sieht man den Torso einer Schneiderpuppe mit Zylinder, Monokel, Schnauzbart und Handschuhen, die einen Regenschirm und einen Stoß Blätter tragen. Darunter ist in schwarzer Schrift zu lesen:"Köln, 1958, 24.-26., August". Umlaufen in roter und schwarzer Schrift ist zu lesen:"5. Herren-Mode-Woche- mit Internationalem Herren- Mode- Kongreß".1
    • Die hochovale Marke mit goldenem Rand zeigt goldene geprägte Schrift auf grün-rotem Grund: "Triumph, seit 1892, Dr. Wachtel1
    • Die hochovale Marke mit goldenem siegelartigem Rand zeigt geprägte rote Schrift auf gold-gelbem Grund. Am oberen Rand der Marke befindet sich ein goldener geprägter Lorbeerkranz mit "70 Jahre" darin vor rotem Grund. Rechts und links davon befindet sich ein Spruchband mit den Zahlen 1866, 1936. Darunter sind die großen Initialen BF in Rot zu lesen sowie "Bonner Fahnen Fabrik, Bonn a/Rhein, Größte Fahnenfabrik Deutschlands, seit 1866". Die Bonner Fahnenfabrik (auch BOFA oder BoFa genannt) ist ein Traditionsunternehmen, das bis 2018 im Bonner Ortsteil Graurheindorf beheimatet war. Das Unternehmen, das seit 1866 Dekorationsartikel produziert, gehörte im 20. Jahrhundert zu den größten Fahnenherstellern Deutschlands. Seit 1928 befindet sich der Unternehmenssitz an der Römerstraße 303-305. Seit dem Jahr 2011 gehört der Betrieb zum französischen Familienunternehmen Doublet. Neben der Kaffeerösterei A. Zuntz sel. Wwe., dem Büromaterialhersteller Hebona (Familie Herschel) und der ehemaligen Buchhandlung Bouvier gehört die Fahnenfabrik zu den bedeutendsten Gründungen jüdischer Unternehmer in Bonn. Das Unternehmen wurde 1866 von dem jüdischen Kaufmann Josef Meyer (1818-1884) als Geschäft für Dekorationsartikel und Tapeten gegründet. Der erste Unternehmenssitz befand sich in der Sterntorbrücke 8 im Zentrum der Stadt Bonn. Die Kriege von 1864 und 1866 führten zu einem steigenden Bedarf nach Fahnenschmuck, dem Meyer mit der Herstellung von Fahnen nachkam. In den Folgejahren erwarb die Bonner Fahnenfabrik 15 Hoflieferantenprädikate. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden die jüdischstämmigen Inhaber, die Brüder Otto und Hans Meyer, Opfer von Hetzkampagnen. Um das Unternehmen zu erhalten und die Hetzkampagnen zu stoppen übernahm 1936 Otto Meyers Schwiegervater das Eigentum, sodass die Firma damit als arisiert galt. In den 1940ern wurde Familie dennoch verfolgt. Otto Meyer überlebte den Krieg und nahm seine Tätigkeit in der Bonner Fahnenfabrik nach 1945 wieder auf, die zu altem Erfolg zurückkehren konnte. 2011 musste das Unternehmen Insolvenz beantragen und wurde vom französischen Familienunternehmen Doublet aus Avelin übernommen. Seit Januar 2019 ist der neue Sitz des Unternehmens, welches seit 2012 unter BOFA-Doublet GmbH firmiert, die Meysstr. 22-24 in Hennef.1
    • Die hochovale Marke mit goldener abgerundeter Zahnung zeigt geprägte goldene Schrift auf dunkelblauem Grund: "50 Jahre Wilh. Graf1
    • Die hochovale Marke mit hellblauem siegelartigem Rand zeigt in der Mitte die hellblaue Prägung eines Telefons auf dunkelblauem Grund sowie hellblaue Schrift: "Bergisch-Märkische Telefongesellschaft m.b.H, Elberfeld, System 'Priteg', Fernspr. 4745" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochovale Marke mit siegelförmigem roten Rand zeigt rote, geprägte Schrift auf schwarzem Grund: "Commerz- und Privatbank A.G., Filiale Gelsenkirchen" In der Mitte findet sich das Monogramm CBuP.1
    • Die hochovale Marke mit silbernem Rand zeigt geprägte silberne Schrift auf rotem Grund sowie ein Wappen in der Mitte: "25 Jahre Rheinwerk Meisenburg1
    • Die hochovale Marke mit weißem Rand zeigt auf schwarzem Grund einen weißen Kreis mit der schwarz-weiß Zeichnung eines lachenden Gesichts. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Hopf Pietätsartikel-G.m.b.H., Reilingen Kreis Mannheim, Ein Kunde von uns!" Dreht man das Bild auf den Kopf, sieht man ein trauriges Gesicht mit der Unterschrift "Kein Kunde von uns!" Das Unternehmen für Bestattungszubehör und Friedhofstechnik ist ein 1929 gegründetes Familienunternehmen, das seinen Sitz seit 1939 in Reilingen hat.1
    • Die hochovale Marke zeigt in schwarz und rot einen Kellner im Frack, der eine Karte und ein Tabeltt mit Gläsern hält. Vor ihm geht ein Page, der einen Brief trägt. Umlaufend ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "Westdeutsche Fachschau, Hotel- und Gaststättengewerbe Köln 1952, 28. Sept.- 6. Okt."1
    • Die hochovale Marke zeigt umlaufend in weißer Schrift vor braunem Hintergrundt: "Möbelfachmesse Köln, 21.-24-3. 1952". In der Mitte des Ovals ist das Zeichen der Kölner Messe.1
    • Die hochovale Marke zeigt umlaufend in weißer Schrift vor grünem Hintergrundt: " Internationale Kölner Messe, Frühjahr 1954". In der Mitte des Ovals ist das Zeichen der Kölner Messe.1
    • Die hochovale Marke zeigt umlaufend vor weißem HIntergrund die schwarze Schrift: "Köln erwartet Sie - Visitez Cologne - Welkom in Keulen - Visit Cologne" In der Mitte ist die Silhouette des Kölner Doms abgebildet, sowie drei Kronen.1
    • Die hochovale Marke zeigt vor braunem Grund umlaufend in weißer Schrift: "Möbelfachmesse Köln 1952 21.-24.3., Wir stellen aus!". In der Mitte der Marke ist das Symbol der Koelnmesse.1
    • Die hochrechteckige Aktie hat einen grün guillochierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Vereinigte Grauwacke- und Basalt- Aktiengesellschaft, Remagen a. Rh., Aktie, No. 8058, über, Eintausend Mark, Reichswährung., Der Inhaber dieser Aktie ist bei der "Vereinigte Grauwacke- und, Basalt- Aktiengesellschaft in Remagen" nach Maßgabe ihres Statuts, als Aktionär beteiligt., Den Vorschriften des Kapitalverkehrssteuergesetzes über die, Gesellschaftssteuer ist nach der Bescheinigung des Finanzamtes in, Ahrweiler vom 1.12.1922 Nr. 23/22 des Anmeldebuches genügt. , Remagen, im Dezember 1922." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. sowie des Kontrollbeamten. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Strüdersche Buchdruckerei Neuwied". Die Aktie ist gestempelt in Rot mit: "Umgestellt auf RM 50,-, Fünfzig Reichsmark, [...]". Die Aktie ist in einem schlechten Erhaltungszustand. Starke Schäden und braune Flecken an den Ecken und Blatt- Kanten.1
    • Die hochrechteckige Aktie hat einen grün ornamentierten Rahmen und einen rosa guillochierten Hintergrund. Sie hat die Aufschrift: "Dempenwolf- Maschinen- und Zahnräderfabrik, Aktiengesellschaft, in Köln- Ehrenfeld, No. 007830, Aktie, über Eintausend Mark, Der Inhaber dieser Aktie ist mit den dafür einbezahlten, Eintausend Mark bei der Dempewolf- Maschinen- und, Zahnräderfabrik Aktiengesellschaft in Köln- Ehrenfeld, nach Massgabe der Statuten beteiligt. Köln-Ehrenfeld, den 23. Juli 1923". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Kölner Verlags- Anstalt und Druckerei A-G". Auf der oberen Hälfte der Aktie befindet sich ein Stempel: " Gemäß Reichsmark-Umstellungsbeschluß, gültig geblieben mit RM. 20,-, Zwanzig Reichsmark". Die Dempewolf-Maschinen- und Zahnräderfabrik Aktiengesellschaft, Köln-Ehrenfeld wurde 1921 gegründet. Ihr Zweck war die Fabrikation von Maschinen und Zahnrädern aller Art.1
    • Die hochrechteckige Aktie hat einen verzierten Rahmen in den Farben Schwarz, Grün und Gelb und einen guillochierten Hintergrund in den Farben Gelb und Grün. Sie trägt die Aufschrift: "Vorzugs- Aktie, No. 6149, der, Rheinische, Linoleumwerke Bedburg, Aktien- Gesellschaft, zu, Bedburg, über, Eintausend Reichsmark." Handschriftlich eingetragen: "Herrn W. Trimborn, in Grevenbroich". "ist bei der Rheinische Linoleumwerke Bedburg, Aktien- Gesellschaft zu Bedburg nach Maßgabe ihrer, Satzung als Aktionär mit den in § 3 der Satzung, verzeichneten Vorzugsrechten beteiligt., Bedburg, den 1. Juli 1920." Es befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates und des Vorstandes auf der Aktie. Sie trägt einen Prägestempel mit dem Namenszug Aktiengesellschaft. Außerdem trägt sie einen roten Stempel mit der Aufschrift: "Umgestellt auf R. M. 200.-, Zweihundert Reichsmark, G.". Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln. 20.4861.". Die Rheinischen Linoleumwerke Bedburg wurden 1898 gegründet. In den Jahren1909/10 wurde eine eigene Leinölfabrik und 1915 eine Jute-Spinnerei und -Weberei in Bedburg angeschlossen.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 24,9cm breit und 35cm hoch. Sie hat einen braun onamentierten Rahmen und einen braunen Hintergrund mit hellen Wasserzeichen. Auf der Aktie ist der Werbespruch fürs Waschpulver abgedruckt: "Minlos'sches Waschpulver - wie ein Mann hängen Millionen dran". Sie trägt ansonsten die Aufschrift: "L. Minlos1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 28,7cm hoch und 22,5cm breit. Sie hat einen guillochierten Rand in brauner und gelber Farbe, sowie einen guillochierten Hintergrund in grüner und gelber Farbe. Sie trägt die Aufschrift: "Bank Walter Goldschmidt1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,7cm hoch unf 21,2cm breit. Sie hat einen grün und gelb oranamentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: " J. Pohlig, Aktiengesellschaft, Köln., Aktie, Nr. über, Eintausend Mark, (Reichswährung)., Diese auf den Inhaber lautende, Aktie, mit deren Besitz alle statuta-, rischen Rechte verbunden sind, ist, voll eingezahlt., Köln a. Rh., den 20. Januar 1922." Darunter befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates. Auf der Aktie befindet sich in der unteren Bildhälfte ein Prägestempel mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln. 22.1219." Die Nummer der Aktie ist nicht eingetragen. Julius Pohlig war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer. Er gilt als Wegbereiter des Seilbahnbaus. Schon 1873 fertigte Pohlig eine erste Materialseilbahn im Siegerland und spezialisierte sich auf die Konstruktion von Seilbahnen für den Einsatz beim Kohle- und Erztransport in den Bergwerken. 1874 gründete er die Firma „J. Pohlig in Köln und Theobald Obach in Wien, für die er 1892 sämtliche Patente von Theodor Otto erwarb und die er ab 1. Juli 1899 als „J. Pohlig AG weiterführte. In der Zwischenzeit siedelte Pohlig 1890 nach Köln über, wo 1894 nach Plänen des Architekten Peter Gaertner die Pohlig-Fabrik in Köln-Zollstock entstand, die 1912 erweitert wurde. Zunächst baute das Werk Materialseilbahnen wie etwa die im April 1900 in Betrieb genommene Schlacke-Seilbahn für die Bremer Hütte in Geisweid.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,8cm hoch und 21,1cm breit. Sie hat einen grau, grün und roas guillochierten Rahmen und einen ebenso farbigen guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Gemeinnützige Aktiengesellschaft, für Wohnungsbau- Köln, Buchstabe A Nr. 349811, bis Nr. 349820, Globalaktie, über 10 vinkulierte Vorzugs- Namensaktien, zu je 100,- Deutsche Mark, Die umseitige bezeichnete und als solche in unserem, Aktienbuch eingetragene Person ist nach Massgabe, der Satzung mit, Fünfhundert Deutsche Mark, bei der gemeinnützigen Aktiengesellschaft für, Wohnungsbau, Köln, als Aktionär beteiligt. Zur Übertragung der Aktie ist die Zustimmung der Gesellschaft erforderlich., Köln, im September 2000.". Darunter befindet sich die Unterschrift des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und des Vorstandes, sowie eine Kontrollunterschrift. Auf der rechten Seite befindet sich ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Zeichen der Gesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand befindet sich die Aufschrift: "R. Oldenbourg - München". Auf der Rückseite der Aktie ist eingetragen: "Diese Aktie Nr. 349811- 349820 eingetragen im Aktienbuch Seite 1647, ist Eigentum de Stadtsparkasse Köln, in Hahnenstr. 57 - 50667 Köln". Darunter befindet sich zweimal der Stempel: "Entwertet, GAG Immobilien AG". Die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau Köln wurde im Jahre 1913 auf Initiative des Beigeordneten Wilhelm Greven, welcher auch erster Vorsitzender wurde, mit einem Stammkapital von 1,22 Mio. Reichsmark gegründet. Die GAG Immobilien AG ist das größte Wohnungsunternehmen im Raum Köln. Die Gesellschaft besitzt 43.530 Wohnungen und 679 Gewerbeeinheiten. Mit über 88 ist die Stadt Köln der Hauptaktionär des Unternehmens.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,8cm hoch und 21,1cm breit. Sie hat einen grau, grün und roas guillochierten Rahmen und einen ebenso farbigen guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Gemeinnützige Aktiengesellschaft, für Wohnungsbau- Köln, Buchstabe A Nr. 354156, bis Nr. 354160, Globalaktie, über 5 vinkulierte Vorzugs- Namensaktien, zu je 100,- Deutsche Mark, Die umseitige bezeichnete und als solche in unserem, Aktienbuch eingetragene Person ist nach Massgabe, der Satzung mit, Fünfhundert Deutsche Mark, bei der gemeinnützigen Aktiengesellschaft für, Wohnungsbau, Köln, als Aktionär beteiligt. Zur Übertragung der Aktie ist die Zustimmung der Gesellschaft erforderlich., Köln, im September 2000.". Darunter befindet sich die Unterschirft des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und des Vorstandes, sowie eine Kontrollunterschrift. Auf der rechten Seite befindet sich ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Zeichen der Gesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand befindet sich die Aufschrift: "R. Oldenbourg - München". Auf der Rückseite der Aktie ist eingetragen: "Diese Aktie Nr. 354156 - 354160 eingetragen im Aktienbuch Seite 1767, ist Eigentum der Stadtsparkasse Köln, in Hahnenstr. 57 - 50667 Köln". Darunter befindet sich zweimal der Stempel: "Entwertet, GAG Immobilien AG". Die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau Köln wurde im Jahre 1913 auf Initiative des Beigeordneten Wilhelm Greven, welcher auch erster Vorsitzender wurde, mit einem Stammkapital von 1,22 Mio. Reichsmark gegründet. Die GAG Immobilien AG ist das größte Wohnungsunternehmen im Raum Köln. Die Gesellschaft besitzt 43.530 Wohnungen und 679 Gewerbeeinheiten. Mit über 88 ist die Stadt Köln der Hauptaktionär des Unternehmens.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,9 cm hoch und 22,3cm breit. Sie hat einen mit Ornamenten und floralen Mustern verzierten Rahmen in schwarz, beige und grün, im oberen linken Rahmenfeld ist ein Puttengesicht abgebildet. Der Hintergrund der Aktie ist in Türkis und Gelb guillochiert. Die Aktie trägt die Aufschrift: "Dülkener Baumwollspinnerei, Aktiengesellschaft, zu Dülken., Aktie No 1102, über, Tausend Mark Reichswährung. Der Inahber dieser Aktie hat für den obigen Betrag nach Maßsgabe des Statuts Antheil an dem Vermögen, der Gesellschaft mit allen statutmässigen Rechten und Pflichten., Dülken, 16. Juni 1897." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstands. Auf der Aktie befindet sich ein Prägestempel mit dem Firmennamen. Die Aktie wurde mehrfach gestempelt. Von oben nach unten, in blauer Stempelfarbe: "Die erste Liquidationsrate von 10, = Rm.60.- ist auf diese Aktie gezahlt worden.", "Die zweite Liquidationsrate von 5,5 = RM 33.-, ist auf diese Aktie gezahlt worden.", Beteiligungsrecht , 1918, ausgeübt", in roter Farbe ein runder Stempel mit dem Preussichen Adler in der Mitte: "Reichs-Stempel. Abgabe, Eins von Hundert, 35", ein eckiger, roter Stempel: "Umgestellt auf RM 600.-, Sechshundert Reichmarkt, ASB1", in blauer Farbe: "Schlussrate Rm1 bez" und "Gültig, laut Generalversammlungsbeschluss, vom 3. Dezember 1904". Durch die Übernahme der Firma Bücklers1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,9cm hoch und 20,3cm breit. Sie hat einen grün guillochierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: Luftverkehrsgesellschaft Ruhrgebiet, Aktien- Gesellschaft, (Lurag), Aktie Nr. 1757, über, Eintausend Reichsmark, Der Inhaber dieser Aktie ist mit dem Betrage von, Eintausend Reichsmark bei der Luftverkehrsgesellschaft, Ruhrgebiet Aktien Gesellschaft (Lurag) zu Essen (Ruhr), nach Maßgabe der Gesellschaftsfassung als Aktionär, beteilgt. [...]. Essen (Ruhr), im Januar 1926." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf dem unteren weißen Rand befindet sich der Aufdruck: "Fredebeul1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,9cm hoch und 21,1cm breit. Sie hat einen grün und braun guillochierten Rahmen und einen grünt guillochierten HIntergrund. Sie trägt die Aufschrift: ""Rheintextil", Rheinische Einkaufsvermittlungs- und Beratungsgesellschaft, für Textilgeschäfte Aktiengesellschaft, Vorzugsaktie, (Namensaktie), über, Fünfhundert Deutsche Mark, ist mit dieser Vorzugsaktie bei der "Rheintextil", Rheinische Einkaufsvermittlungs- und Beratungsgesellschaft für Textil-, geschäfte Aktiengesellschaft nach Maßgabe des Gesellschaftsvertrages, als Aktionär beteiligt. Zur Übertragung dieser Stammaktie unter Leben-, den ist nach § 3 der Satzung der Gesellschaft die Genehmigung des Vor-, standes derselben erforderlich. Köln, im Juli 1953." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf der Aktie befindet sich in der rechten Bildhälfte ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "München - Giesecke1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,9cm hoch und 21,1cm breit. Sie hat einen in rechteckige Felder unterteilten, guillochierten Hintergrund. Auf der linken Seite der Aktie wird ein guillochiertes Bild des Kölner Doms dargestellt. Sie trägt die Aufschrift: "1. Juli gzj. 81/2 Inhaber- Schuldverschreibung Serie 737 WKN 315 737 DM 1000,-, Rheinboden Hypothekenbank AG, Serie 737 81/2 Nr., Inhaber- Schuldverschreibung, über, 1000 DM, Die Rheinboden Hypothekenbank Aktiengesellschaft, schuldet dem Inhaber dieser Schuldverschreibung den Betrag von, Eintausend Deutsche Mark, mit 81/2 jährlichen Zinsen., Die Zinsen sind jährlich am 1. Juli nachträglich zahlbar., Die Inhaber- Schuldverschreibung entspricht der Bestimmung, des § 5 Abs. 1 Nr. 4 c des Hypothekenbankgesetztes (HBG)., Sie wird auf den nach § 7 Abs. 1 HBG zulässigen Gesamtbetrag, der im Umlauf befindlichen Hypotheken- Pfandbriefe und, Öffentlichen Pfandbriefe der Hypothekenbank - der den, sechzigfachen Betrag des haftenden Eigenkapitals nicht, übersteigen darf - angerechnet., Die Inhaber- Schuldverschreibung wird von der Rheinboden, Hypothekbank Aktiengesellschaft nach Maßgabe der um-, seitig abgedruckten Bedingungen eingelöst., Köln, im Juni 1991". Darunter befinden sich die Unterschriften des Vorstandes. Auf der linken Seite der Aktie befindet sich ein rechteckiger Prägestempel auf weißem Grund mit dem Firmenzeichen. Die Aktie hat keine Nummer oder Stempel. Auf dem unteren Rand steht "Giesecke1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,9cm hoch und 21,1cm breit. Sie hat einen in rechteckige Felder unterteilten, guillochierten Hintergrund. Auf der linken Seite der Aktie wird ein guillochiertes Bild des Kölner Doms dargestellt. Sie trägt die Aufschrift: "2. Nov. gzj. 8 1/2 Komm.- Schuldverschreibung Serie 521 WKN 315 521 DM 1000,-, Rheinboden Hypothekenbank AG, Serie 521 81/2 Nr., Kommunal- Schuldverschreibung, über, 1000 DM, Die Rheinboden Hypothekenbank Aktiengesellschaft, schuldet unter der im Hypothekenbank-Gesetz sowie, in ihrer Satzung bestimmten Sicherheit dem Inhaber, dieser Kommunal- Schuldverschreibung den Betrag von, Eintausend Deutsche Mark, mit 81/2 jährlichen Zinsen., Die Zinsen sind jährlich am 2. November nachträglich zahlbar. Diese Kommunal-Schuldverschreibung wird von der Rheinboden Hypothekenbank Aktiengesellschaft nach Maßgabe der umseitig abgedruckten Bedingungen, eingelöst., Köln, im Oktober 1990," Darunter befinden sich die Unterschriften des Vorstandes. Darunter steht: "Das Vorhandensein der vorschriftmäßigen Deckung und, die Eintragung im Kommunal- Darlehens- Register bescheinigt, Der staatlich bestellte Treuhänder" Auf der linken Seite der Aktie befindet sich ein rechteckiger Prägestempel auf weißem Grund mit dem Firmenzeichen. Die Aktie hat keine Nummer oder Stempel. Auf dem unteren Rand steht "Giesecke1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 29,9cm hoch und 21,2cm breit. Sie hat einen schwarz ornamentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Ablösungsanleihe, der Stadt Köln, Buchstabe B Nr. 01207, Schuldverschreibung, über, Fünfundzwanzig Reichsmark., Ausgefertigt auf Grund der Genehmigung der Herren Minister des Inneren, und der Finanzen vom 3. März 1927 (Deutscher Reichs- und Preußischer, Staatsanzeiger vom 30. März 1927).". Darunter folgt § 44 des Reichsgesetzes über die Ablösung öffentlicher Anleihen.) "Köln, den 15. April 1927. Der Oberbürgermeister". Unterschrieben ist die Aktie mit "Adenauer". Daneben ist das Siegel der Stadt Köln aufgestempelt.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 30,6cm hoch und 22,6cm breit. Sie hat einen schwarz verzierten Rahmen und einen braun guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Aktie, der, Cöln- Bonner Eisenbahnen, Aktiengesellschaft, Nr. 14232, über, Eintausend Mark, deutscher Reichswährung., Inhaber dieser Aktie ist nach Verhältnis ihres Betrages am gesamten Eigentum sowie, an dem Gewinne und Verluste der Cöln-, Bonner Eisenbahnen, Aktiengesellschaft, beteiligt. - Cöln, den 31. Dezember 1918.". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtrats Konrad Adenauer und des Direktors. Darunter befindet sich ein Prägestempel mit dem Firmenzeichen, einem geflügelten Rad. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln" Auf der Aktie befinden sich zwei Stempel. Der obere Stempel in rot: "Gemäss Generalversammlungsbeschluss, vom 29. September 1924, auf Goldmark 1000, Köln-Bonner Eisenbahnen Aktiengesellschaft." sowie am unteren Rand der Aktie in blauer Tinte: "Den Vorschriften über den Gesellschaftsstempel ist nach der, Bescheinigung des Stempel- und Erbschaftssteueramtes Köln, vom 12.12.1918 No. 7478 des Anmeldungsbuches genügt.". Die Bahn wurde am 05.10.1894 gegründet und firmierte ab 10.06.1918 als Cöln-Bonner Eisenbahn. Sie besaß und betrieb eine normalspurige, zum Teil zweigleisige Eisenbahn mit elektrischem Betrieb für Reisezüge und Dampfbetrieb für Güterzüge von Köln über Vochem-Brühl nach Bonn (Vorgebirgsbahn), mit einer Länge von 32,490 km. 1992 ging die KBE in der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) auf.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 31,6cm hoch und 23,6cm breit. Sie hat einen mit Ornamenten verzierten Rahmen in schwarzer Farbe. Der Hintergrund der Aktie ist in Türkis guillochiert. Die Aktie trägt die Aufschrift: "Carl Bücklers1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 31,8cm hoch und 24,1cm breit. Sie hat einen ornamentalen, schwarzen Rahmen und einen grünen Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Rheinische Spiegelglasfabrik, Aktie, zu, Tausend Mark, Für gegenwärtige auf den Inhaber lautende Aktie von Tausend Mark Deutsche, Reichswährung ist der volle Nominalwert bezahlt worden."" Eckamp bei Ratingen, den 24. Oktober 1922. " Darüber und darunter ein Auszug aus den Statuten. Unterschrieben ist die Aktie von Aufsichtsrat und dem Vorstand. Im unteren weißen Rand steht: "Aachener, Verlags- u. Druckerei - Ges.". Die Rheinische Spiegelglasfabrik wurde am 17.11.1889 gegründet zur Fabrikation von Spiegelglas, Fensterglas und einschlägigen Produkten. 1950 erfolgte die Fusion mit der Schlesischen Spiegelglas-Manufactur Carl Tielsch GmbH und der umfirmierung in Glasfabrik Eckamp-Altwasser AG. 1965 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 32,4cm hoch und 24,6cm breit. Sie hat einen braunen, guillochierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Aktie, Nr. 075706, des, Siegen- Solinger Gusstahl- Aktien- Verein, in Solingen, über, Zwölfhundert Markt, Deutsche Reichswährung, Der Inhaber dieser Aktie [...], Solingen, im August 1922.". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Magdeburg - Faber'sche Buchdruckerei - Berlin". Auf der Aktie wurden zwei Stempel angebracht. Ein Stempel in blauer Tinte mit der Aufschrift: "Bezugsrecht, 1923, Ausgeübt". sowie ein Stempel mit der Aufschrift: "Umgestellt auf G M 40.-, Vierzig Goldmark". Am 23. Dezember 1872 wurde der Siegen-Solinger Gußstahl-Aktien-Verein am Solinger Weyersberg gegründet. Im Jahr 1922 erfolgte die Übernahme der Weyersberg, Kirschbaum1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 32,4cm hoch und 24,6cm breit. Sie hat einen braunen, guillochierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Aktie, Nr. 075709, des, Siegen- Solinger Gusstahl- Aktien- Verein, in Solingen, über, Zwölfhundert Markt, Deutsche Reichswährung, Der Inhaber dieser Aktie [...], Solingen, im August 1922.". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Magdeburg - Faber'sche Buchdruckerei - Berlin". Auf der Aktie wurden zwei Stempel angebracht. Ein Stempel in blauer Tinte mit der Aufschrift: "Bezugsrecht, 1923, Ausgeübt". sowie ein Stempel mit der Aufschrift: "Umgestellt auf G M 40.-, Vierzig Goldmark". Am 23. Dezember 1872 wurde der Siegen-Solinger Gußstahl-Aktien-Verein am Solinger Weyersberg gegründet. Im Jahr 1922 erfolgte die Übernahme der Weyersberg, Kirschbaum1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 32cm hoch und 23,6cm breit. Sie hat einen schwarz ornamentierten Rahmen und einen blau guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Eisen- u. StahlwerkeKrone, Aktien-Gesellschaft1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 33,1cm hoch und 24cm breit. Sie hat einen braunen, ornamentierten Rahmen und einen blau guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Großschlachterei, Wurstfabrik und Eiswerke, Friedrich Löckendorf, Aktiengesellschaft, Duisburg-Ruhrort., Aktie, 1000 Mark No. 035, Tausend Mark, Deutsche Reichswährung., Der Inhaber dieser vollständig eingezahlten Aktie ist bei, der Großschlachterei, Wurstfabrik und Eiswerke Friedrich, Löckenhoff, Aktiengesellschaft in Duiburg-Ruhrort nach, Maßgabe ihres Statuts mit dem Betrage von, Tausend Mark, mit allen Rechten und Pflichten als Aktionär beteiligt., Die Vorschriften über die Entrichtung des Gesellschafts- stempels ist nach der Bescheinigung des Finanzamtes, zu Duisburg vom 8. Juli 1922 unter No. 55 des Reichs-, Einnahmebuchs II genügt., Duisburg-Ruhrort, den 26. Juni 1922." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Am unteren weißen Rand steht: "Kraemer1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 33,5cm hoch und 23,6cm breit. Sie hat einen verzierten Rahmen in den Farben schwarz, grün und türkis und einen guillochierten Hintergrund in der Farbe Gelb. Sie trägt die Aufschrift: "Actie, No 3998, der, Rheinischen Linoleumwerke Bedburg, Actien- Gesellschaft, zu, Bedburg, über, Eintausend Reichsmark, Der Inhaber dieser Actie ist bei den, Rheinischen Linoleumwerken Bedburg, Actien- Gesellschaft zu Bedburg, nach Massgabe ihres, Status als Actionär beteiligt., Bedburg, den 1. Juli 1914." Es befindet sich die Unterschrift des Aufsichtsrates und des Vorstandes auf der Aktie, sowie des Kontrollbeamten. Sie trägt einen Prägestempel mit dem Namenszug Aktiengesellschaft. Außerdem trägt sie einen roten Stempel mit der Aufschrift: "Umgestellt auf R. M. 400.-, Vierhundert Reichsmark, G.". Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln. 14.2070.". Die Rheinischen Linoleumwerke Bedburg wurden 1898 gegründet. In den Jahren1909/10 wurde eine eigene Leinölfabrik und 1915 eine Jute-Spinnerei und -Weberei in Bedburg angeschlossen.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 33,8m hoch und 24,2cm breit. Sie hat einen grün und braun ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Gebrüder Stollwerk, Aktiengesellschaft, zu Cöln, Vorzugsaktie, No. 3798, über, Eintausend Mark, Der Inhaber dieser Vorzugs- Aktie ist bei Gebrüder Stollwerck, Aktiengesellschaft zu Cöln, mit dem Betrage von, Eintausend Mark, als Aktionär beteiligt. [...] Cöln, den 17. Juli 1902." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates, P. J. Stollwerck und des Vorstandes L. Stollwerck, sowie des Kontrollbeamten. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln". Auf der linken Seite der Aktie befindet sich ein roter Steuerstempel mit dem Reichsadler und der Umschrift: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei von Hundert, 35", und auf der rechten Seite befindet sich ein blauer Stempel mit der Aufschrift: "Bezugsrecht, 1907, ausgeübt." 1839 eröffnete Franz Stollwerck in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 33,8m hoch und 24,2cm breit. Sie hat einen grün und braun ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Gebrüder Stollwerk, Aktiengesellschaft, zu Cöln, Vorzugsaktie, No. 5722, über, Eintausend Mark., Ausgefertigt auf Grund des Generalversammlungsbeschlusses, vom 23. Februar 1907. Der Inhaber dieser Vorzugs- Aktie ist bei Gebrüder Stollwerck, Aktiengesellschaft zu Cöln, mit dem Betrage von, Eintausend Mark, als Aktionär beteiligt. [...] Cöln, den 23. Februar 1907." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates, P. Heinr. Stollwerck und des Vorstandes Ludwig Stollwerck, sowie des Kontrollbeamten. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg, Köln". Auf der linken Seite der Aktie befindet sich ein roter Steuerstempel mit dem Reichsadler und der Umschrift: "Reichs- Stempel- Abgabe, Zwei von Hundert, 35". 1839 eröffnete Franz Stollwerck in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 34cm hoch und 23,7cm breit. Sie hat einen schwarz- und rosafarbenen ornamentierten Rahmen und einen gekb und rosa guillochierten Hintergrund.Sie trägt die Aufschrift: "Aktie, der Brohlthal- Eisenbahn- Gesellschaft, Nr. 3042, über, Tausend Mark, Deutscher Reichswährung. Inhaber dieser Aktie ist nach Verhältniss des Betrages der-, selben in Gemässheit des Statuts am gesammten Eigenthum, der Brohlthal- Eisenbahn- Gesellschaft und an dem Gewinn, und Verlust derselben betheiligt., Köln, den 1. Juli 1900." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf der Aktie befindet sich in der linken Bildhälfte ein Prägestempel mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Dumont-Schauberg, Köln, 00.2483". Auf der Aktie befinden sich zwei Stempel in roter Farbe. Einen runden: "Reichs-Stempel-Abgabe, Eins von Hundert, 35" mit dem Reichsadler, und einen eckigen Stempel mit der Aufschrift: "Umgestellt auf R.M. 200, Zweihundert Reichsmark, B.E.G.". Die Gesellschaft wurde am 22.01.1896 gegründet. Der bekannte Vulkan-Express wird seit 1991 von der Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH betrieben.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 35,1cm hoch und insgesamt aufgeschlagen 47,2 cm breit, die Vorderseite ist 23,6cm breit. Die Aktie hat einen grün und schwarz ornamentierten Rahmen und einen grün guillochierten Hintergrund, in dem eine Abbildung des Kölner Doms zu sehen ist. Die Aktie trägt die Aufschrift: "Rheinische Brauerei- Gesellschaft, Köln- Alteburg., Vorzugs- Aktie, No. 0327, über, Eintausend Mark, Der Inhaber dieser Vorzugs- Aktie ist an der Rheinischen Brauerei-, Gesellschaft für den Betrag von Eintausend Mark beteiligt, und hat alle statutgemässen Rechte und Pflichten., Dieser auf Grund des Generalversammlungs- Beschlusses vom, 21. Dezember 1915 ausgefertigten Vorzugs- Aktie sind zehn Dividenden-, scheine pro 1916 bis inklusive 1925 nebst Talon beigefügt., Den Vorschriften über den Gesellschaftsstempelist nach der Be-, scheinigung der Kgl. Zollkasse des Zollamts I für Stempelsteuer, Cöln, Glockengasse 30, vom 14. Februar 1917 Nr. 236 des Anmeldebuches, genügt., Köln- Altenburg, den 1. Februar 1917.". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtrates und des Vorstandes. Die "Rheinische Brauerei-Gesellschaft Alteburg" bei Köln wurde 1876 durch die Umfirmierung der 1873 gegründeten "Cölner-Actien-Bier-Brauerei" gegründet. 1918 wurde die Brauerei von der "Adler-Actien-Brauerei" übernommen. Firmierung und Braustätte blieben noch bis 1920 erhalten.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 35,2cm hoch und 23,7cm breit. Sie hat einen braunen, ornamentierten Rahmen und einen blauen guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Rommel, Weiss1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 35cm hoch und 23,9cm breit. Sie hat einen ausgeschmückten, in ultramarinblau gehaltenen Rahmen, der mit dem Firmenzeichen versehen ist. Sie trägt die Aufschrift: "Vereinigte Ultramarinfabriken, Aktiengesellschaft, vormals, Leverkus Zeltner1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 35cm hoch und 24,3cm breit. Sie hat einen blau guillochierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Creditbank Mittelrhein, Commanditgesellschaft auf Aktien., Aktie Nr. 26090, zu, Eintausend Mark, Für gegenwärtige, auf den Inhaber lautende Aktie von, Eintausend Mark ist der volle Nennwert bezahlt worden, der Inhaber hat dadurch alle ihm satzungsgemäss zustehenden, Rechte erworben., Coblenz, den 7. April 1923." Darunter befinden sich die Unterschriften des Geschäftsinhabers und des Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Jul. Bagel, Mülheim-Ruhr." Auf der Aktie befindet sich auf der linken oberen Hälfte ein Stempel in schwarzer Farbe mit der Aufschrift: "Bezugsrecht, 1923, ausgeübt". Die Aktie weist mehrere starke Beschädigungen am rechten Seitenrand auf, die teilweise durch runde Aufklebungen auf der Rückseite restauriert wurden. Die Gesellschaft wurde 1921 gegründet um das Bankhaus Gebrüder Tilemann, Pulch1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 35cm hoch und 24,5cm breit. Sie hat einen ornamentierten, rosa und grünen Rahmen sowie einen rosa guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Aktie, der, Allgemeinen Betriebs- Aktiengesellschaft, für Motorfahrzeuge, Köln, No. 048, über, Tausend Mark., Inhaber dieser Aktie ist bei der oben bezeich-. neten Gesellschaft nach Massgabe ihres Statuts als, Aktionär beteiligt., Köln, den 1. August 1902." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont Schauberg Köln". Auf der Aktie befinden sich ein roter Steuerstempel mit der Aufschrift: "Reichs-Stempel-Abgabe, Zwei von Hundert", sowie ein Stempel mit der Aufschrift: "Gültig geblieben, gemäss Zusammenlegungs- Beschluss, vom 10. Juni 1903" Die Allgemeine Betriebs-Aktiengesellschaft für Motorfahrzeuge wurde im Jahr 1898 von Louis Welter gegegründet, zum Bau und Betreib von Elektrodroschken in Köln. Leider erwies sich die Herstellung von Elekrofahrzeugen als unrentabel, weswegen die Gesellschaft 1907 aufgelöst wurde.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 36,8cm hoch und 26,3cm breit. Der Rahmen ist stark verziert in gelber und schwarzer Farbe. Er zeigt in zwei Bildtafeln arbeitende Zwerge. Die obere Bildtafel zeigt Zwerge mit Zipfelmütze und Schürzen bei Schmieden. Die untere Bildtafel zeigt Zwerge, die in einem Bergwerk arbeiten. Jede Ecke des Rahmens weist Tafeln mit Werkzeugen zur Metallverarbeitung auf: Oben links eine Tafel mit Hammer, Zange und Ambos, oben rechts zwei Schlüsel, unten links eine Tafel mit Schmelztiegel und Werkzeugen zur Metallverhüttung, unten rechts Hobel und Winkel. Der Rahmen selbst stellt Zahnräder dar, um die sich mehrere Ketten Winden, sowie Weinranken. Die gelbe Guilloche im Hintergrund zeigt weitere arbeitende Zwerge und Weinranken. Die Aktie hat die Aufschrift: "Aktie No. 2685, der Duisburger, Maschinenbau- Actien- Gesellschaft, vormals, Bechem1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 37,1cm hoch und 23,2cm breit. Sie hat auf der linken Seite einen Wellenschnitt, einen schwarz ornamentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Rheinische Bau- Gesellschaft, zu Köln am Rhein, Interims- Schein, No. 428, über die Einzahlung auf Eine Actie a Thlr. 200, in Worten:, Thaler Zweihundert Nominal., Inhaber dieses Interims-Scheines hat die mit der erfolgten Einzahlung von, Achtzig Thalern, im Dreissig- Thalerfusse, gleich 40 Procent des Betrages Einer Actie à 200 Thlr., verbundenen statuta- rischen Rechte erlangt., Gegen Rückgabe das Interims- Scheines werden, nach Leistung sämmtlicher Einzahlungen und vorheriger Publikation, die Actien- Dokumente ausgegeben. , Köln, den 23. März 1872." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Directors. Zwischen den Unterschriften wurde ein Prägestempel vor weißem Grund angebracht mit dem Namen der Gesellschaft. Darunter befinden sich vorgefertigte Quittungen für die zweite bis fünfte Einzahlung. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont- Schauberg. Köln." Die Rheinische Bau- Gesellschaft zu Köln am Rhein wurde 1872 gegründet. Die Gesellschafterversammlung beschloss 1909 die Liquidation, welche bis in die 1930er Jahre andauerte.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 37,1cm hoch und 23,4cm breit. Sie hat auf der linken Seite einen Wellenschnitt, einen schwarz ornamentierten Rahmen und einen grau guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Rheinische Bau- Gesellschaft, zu Köln am Rhein, Interims- Schein, No. 14711 bis incl. No. 14715, über eine Einzahlung auf Fünf Actien à Thlr. 200 jede, mithin im Ganzen, Thlr. 1000, in Worten: Thaler Tausend Nominal., Inhaber dieses Interims-Scheines hat die mit der erfolgten Einzahlung von, Vierhundert Thalern, im Dreissig- Thalerfusse, gleich 40 Procent des Betrages von Fünf Actien à 200 Thlr. = 1000 Thlr., Nominal verbundenen statutarischen Rechte erlangt., Gegen Rückgabe das Interims- Scheines werden, nach Leistung sämmtlicher, Einzahlungen und vorheriger Publikation, die Actien- Dokumente ausgegeben. , Köln, den 23. März 1872." Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Directors. Zwischen den Unterschriften wurde ein Prägestempel vor weißem Grund angebracht mit dem Namen der Gesellschaft. darunter befinden sich vorgefertigte Quittungen für die zweite bis fünfte Einzahlung. Auf dem unteren weißen Rand steht: "M. DuMont- Schauberg. Köln." Die Rheinische Bau- Gesellschaft zu Köln am Rhein wurde 1872 gegründet. Die Gesellschafterversammlung beschloss 1909 die Liquidation, welche bis in die 1930er Jahre andauerte.1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 37,5cm hoch und 26,1cm breit. Sie hat einen blau ornamentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Actie No. 0104, der, Kölnischen Immobilien- Gesellschaft, Actien- Gesellschaft, zu Köln, über, Eintausend Mark, Der Inhaber dieser Actie, für welche 1000 Mark voll eingezahlt sind, hat vermöge derselben verhältnissmässigen Antheil an dem Grundkapital und, dem Gewinne und Verlust der Kölnischen Immobilien- Gesellschaft nach den, Bestimmungen des Statuts., Köln, den 19. März 1892." Darunter befinden sich die Unterschriften des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf der Aktie befindet sich in der linken Bildhälfte ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Kölner Verlags- Anstalt1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 37,5cm hoch und 26,1cm breit. Sie hat einen blau ornamentierten Rahmen und einen gelb guillochierten Hintergrund. Sie trägt die Aufschrift: "Actie No. 0116, der, Kölnischen Immobilien- Gesellschaft, Actien- Gesellschaft, zu Köln, über, Eintausend Mark, Der Inhaber dieser Actie, für welche 1000 Mark voll eingezahlt sind, hat vermöge derselben verhältnissmässigen Antheil an dem Grundkapital und, dem Gewinne und Verlust der Kölnischen Immobilien- Gesellschaft nach den, Bestimmungen des Statuts., Köln, den 19. März 1892." Darunter befinden sich die Unterschriften des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Auf der Aktie befindet sich in der linken Bildhälfte ein Prägestempel auf weißem Grund mit dem Namenszug der Aktiengesellschaft. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Kölner Verlags- Anstalt1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 39,3cm hoch und 24,4cm breit. Sie hat einen grün guillochierten und mit floralen und ornamenalen Verzierungen versehenen Rahmen. Der Hintergrund der Aktie ist grün guillochiert. Die Aktie trägt die Aufschrift: "Creditbank Mittelrhein, Commanditgesellschaft auf Aktien., Aktie No. 00738, zu, Eintausend Mark., Für gegenwärtige, auf den Inhaber lautende Aktie von, Eintausend Mark ist der volle Nennwert bezahlt worden; der In-, haber hat dadurch alle ihm satzungsgemäß zustehenden Rechte erworben., Coblenz, im Januar 1922." Darunter befinden sich die Unterschriften des Geschäftsinhabers und des Vorsitzenden des Aufsichtsrates. Auf dem unteren weißen Rand steht: "Gebrüder Breuer, Coblenz- Lützel." Auf der Aktie befinden sich mehrere Stempel. In schwarzer Farbe: "Bezugsrecht 1922 ausgeübt.", Bezugsrecht 1923 ausgeübt", und in blauer Tinte: "Den Vorschriften über den, Gesellschaftsstempel ist nach der Be-, scheinigung der Finanz[...] Coblenz, vom 2.12.21 Nr. 266 des reichsstempel-, Einnahmebuches II entsprochen." sowie "Den Vorschriften über den Gesellschaftsstempel ist, nach der Bescheinigung des Finanzamts Köln und, Mühlheim Land in Köln vom 24.2.22 Seite 621, des Reichsstempel- Einnahmebuches 2 genügt." Die Gesellschaft wurde 1921 gegründet um das Bankhaus Gebrüder Tilemann, Pulch1
    • Die hochrechteckige Aktie ist 40,2cm hoch und 28,3cm breit. Sie trägt die Aufschrift: "Kalker Brauerei- Actien- Gesellschaft, vormals Jos. Bardenheuer zu Kalk bei Köln., Actie No. 1518, über, Tausend Mark, Diese auf den Inhaber lautende Actie, mit, deren Besitz alle statutarischen Rechte ver-, bunden sind, ist voll eingezahlt. Köln- Kalk, den 7. Dezember 1921.". Darunter befinden sich die Unterschriften des Aufsichtsrates und des Vorstandes, sowie eines Kontrollbeamten. Daneben befindet sich ein Stempel mit der Aufschrift: "Kalker Brauerei- Actien- Gesellschaft". Über den Kopf der Aktie wurde ein Stempel angebracht mit der Aufschrift in rot: "Firma laut Beschluß der Hauptversammlung vom 6. Mai 1938, geändert in "Kronenbrauerei Akt.- Ges. Köln"", sowie: "Laut Beschluß der außerordentlichen Hauptversammlung, vom 26. Mai 1941 Nennwert herabgesetzt auf, RM 200.-- (Zweihundert Reichsmark)". Die Brauerei wurde im Jahr 1888 gegründet, wobei die Brauerei mit Mälzerei von Jos. Bardenheuer übernommen wurde. Seit dem Jahr 1938 lautete der Name der Firma Kronenbrauerei AG und ab 1954 Kölner Mälzerei AG. 1968 wurde die Firma aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke hat an drei Seiten einen gezahnten, weißen Rand. Vor einem schwarz-gemusterten Hintergrund sieht man am linken Bildrand ein Füllhorn, aus dem Spielzeuge fallen. Daneben steht in weißer und blauer Schrift vor schwarzem Grund: "Schubert1
    • Die hochrechteckige Marke hat einem gezahnten, weißen Rand. Vor weißem Hintergrund wird ein stilisierter Keller dargestellt, der auf der rechten Seite die traditionelle blaue Schürze mit Ledertasche eines Kölner Köbes (Brauhaus-Kellner) trägt, sowie einen Kranz mit Kölsch-Gläsern, und auf der linken Seite einen Kellnerfrack, in der Hand hält er ein Tablett mit hochstieligen Gläsern hoch. Am Revers trägt er das Zeichen der Koelnmesse. Darunter ist in blauer und schwarzer Schrift lesen:" 7. Westdeutsche, Gastwirts- und, Hotelfachmesse, Köln- 17. 25. Sept. 1932".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen an drei Seiten gezahnten, weißen Rand. Vor weißem Hintergrund sind zwei rote Quadrate und ein großes grünes Rechteck zu sehen. In der linken oberen Bildecke steht in schwarzer Schrift: "Diese Deutsche, Kampfspiel, Deuka-Werbe-, Marke, kann beim Kauf von, 1. Originalflasche, Kölnisch-Wasser, Johann maria Farina gegenüber, dem Elogiusplatz in Köln/Rhein, auf je M 2.10, als 20 Pf., in Zahlung gegeben werden". Auf der Rückseite steht in schwarzer Schrift: "Wir nehmen durch die, Wiederverkäufer diesen, Abschnitt mit je 20 Pf. auf, je eine Originalflasche, Kölnisch-Wasser, Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-, platz in Köln a. Rhein, bis zum 30. Dezbr. 1926, in Zahlung. Wo nicht erhältlich, sende man den Abschnitt direkt ein, worauf portofreie Zu-, sendung gegen Nach-, nahme von M.1.70. erfolgt, Köln, im April 1926, Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius- ,platz in Köln a. Rhein". Darunter ist eine Unterschrift. Die Deutschen Kampfspiele waren eine Sportveranstaltung zur Zeit der Weimarer Republik mit stark politisch eingefärbter Bedeutung. Unter den veränderten politischen Vorzeichen der Nachkriegsjahre wurden sie dann zu einem Gegenentwurf des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen (DRA) zum internationalen Wettkampfsport, besonders zu den Olympischen Spielen. Die eigentlichen Deutschen Kampfspiele umfassen die in den Jahren 1922, 1926 und 1930 jeweils als Sommer- und Winterspiele ausgetragenen Sportwettkampfveranstaltungen, die vom DRA ausgerichtet wurden und eine Eröffnungsfeier mit Einzug ins Stadion - ähnlich wie bei Olympia - sowie Festlichkeiten, Kunstdarbietungen und Ausstellungen umfassten. Auch sportlich boten die Spiele ein ähnliches Programm wie die Olympischen Spiele.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen blauen Hintergrund. Im oberen Bildfeld steht in schwarzer Schrift:"Aussteller - Exposant - Exhibitor". Im mittleren Bildfeld steht in weißer Schrift "photokina", die großen Buchstaben haben einen langeszogenen schwarzen Schatten im Hintergrund. Im unteren Bildfeld steht in schwarzer Schrift:" Köln, 16.-24.3.1963". Die photokina in Köln galt als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Die erste photokina wurde 1950 auf Initiative des Präsidenten des Fotoverbandes, Bruno Uhl, durchgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand und einen weißen Hintergrund. In der oberen Bildhälfte ist eine Frauenfigur in blau in einem Kleid zu sehen, die einen Stab in der rechten Hand hält, zu ihren Füßen sitzt eine Schlage, auf ihrer linken Hand sitzt ein geflügeltes Wesen. Die Figur ist von einem viereckigen Blätterkranz umgeben. In der unteren Bildhälfte steht blauer Schrift:"Mai, Kölner, Oktober, Ausstellung, Veranstaltet v. d. a.g. Flora, Kunst und Kunstgewerbe, Wechselnde Ausstellungen". Im 19. Jahrhundert wurde die Flora auch als Ausstellungsgelände genutzt; 1875 und 1888 fanden Gartenbau-Ausstellungen statt, 1889 eine Industrie-Ausstellung. Für die „Deutsche Kunstausstellung am 5. Mai 1906 wurden im Parkgelände mehrere von namhaften Architekten wie Peter Behrens entworfene Ausstellungsgebäude zur Verdeutlichung verschiedener Strömungen des Jugendstils als temporäre Gebäude errichtet und 1907 wieder abgetragen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand und zeigt auf weißem Grund ein rotes Wappen mit zehn weißen Schilden, darüber die Halbfigur eines Bischofs mit Bischofsstab und Bischofsmütze. Darunter die Aufschrift in schwarz:"Maler (Köln, 14. Jahrh.".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand und zeigt auf weißem Grund ein weißes Wappen mit Zange, Hammer und Nagel. Darunter die Aufschrift in schwarz:"Schmiede (Köln), 14. Jahrh.".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten weißen Rand. Die zeigt auf gelbem Grund das Logo der Koelnmesse in schwarz und weiß vor einem roten Kreis, sowie in rot und schwarz die Aufschrift:"1928, Kölner, Messe, 12.-17. Februar". Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Auf ihr ist mit rotem und weißem Hintergrund das Kölner Stadtwappen. Der Wappenschild liegt auf einem doppelköpfigen nimbierten, goldbewehrten, gekrönten und rotbezungten Adler, in den Fängen Schwert und Zepter. Unter dem Adler steht in roter Schrift auf weißem Grund: "Ausstellung, Alt- und Neu-,Cöln 1914., Von Mai bis Oktober, Ausstellungshalle, Am Aachener Tor, Geöffnet täglich, 9-7 Uhr". Eine der Marken ist in der Mitte senkrecht perforiert.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Auf rotem Grund mit gelbem Rahmen zeigt sie in schwarzer und weißer Schrift die Aufschrift: "Deutsche, Werkbund, Ausstellung, Mai-Oktober, Coeln 1914, Kunst in Handwerk- Industrie, und Handel- Architektur". In der Mitte der Marke ist ein großes, weißes "W" mit drei Kronen. Im unteren weißen Rand steht:"Peter Bovenschen,GmbH,Rheydt-Cöln". Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m² großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs. Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Auf weißem Grund zeigt sie eine goldene Kornähre. Darüber steht in roter Schrift:"Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, 36. Wander-,Ausstellung". Und darunter:" Köln a/Rh., 27. Mai bis 1. Juni 1930". Die DLG-Ausstellungen wurden seit 1887 von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ausgerichtet. Die erste Ausstellung fand in Frankfurt am Main statt. Danach wechselten die Standorte jährlich. Gezeigt wurde das gesamte landwirtschaftliche Spektrum für die Innen- und Außenwirtschaft.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Der Rand der Marke ist mit goldenen und blauen Verzierungen versehen. In der Bildmitte ist eine Patronenhülse zu sehen mit einer Aufschrift in gold:"VKR,P". Umlaufend ist in schwarzer Schrift auf rotem Grund zu lesen: "Vereinte Köln-Rottweiler Pulverfabriken". Die Pulverfabrik Rottweil war ein bedeutendes Unternehmen in Rottweil, das vor allem Patronen für Jagd- und Kriegszwecke herstellte. Das Pulver wurde außerdem im Bergbau eingesetzt. Sie ging 1863 mit der Übernahme durch Max Duttenhofer aus einer Pulvermühle aus dem 15. Jahrhundert hervor. 1890 fusionierte es mit anderen zur Vereinigte Köln-Rottweiler Pulverfabriken AG (ab 1919 Köln-Rottweil AG).1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Die Marke ist dunkelrot und golden. In einer runden Bildfeld mit golderm Rahmen zeigt sie im oberen Bildteil die Stadtansicht Kölns mit Rhein. Unter dem Bildfeld sieht man das Logo der Firma in einem Spruchband:"Stollwerck" vor einem goldenen Kreis, umlaufend zweimal das Wort "Gold", sowie drei goldene Kronen. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem blauen Kleid auf einem Stuhl mit zwei Puppen spielen. In der rechten oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 4". Über dem Bild steht in blauer Schrift in einem schwarzen Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in blauer und gelber Schrift in einem schwarzen Feld: "Mein Püppchen, folge meinem Rat,, Beim Waschen ist "Reform probat!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem grünen Kleid, das Puppenkleider bügelt. In der linken oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 3". Über dem Bild steht in schwarzer Schrift in einem grünen Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in roter und schwarzer Schrift in einem grünen Feld: "Schau, dieser Wäsche Glanz und Pracht, Hat einzig nur "Reform" vollbracht!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem roten Kleid Wäsche in einer Waschschüssel waschen. Auf der Waschschüssel steht in schwarzer Schrift: "das idealste Waschmittel". In der linken oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 1". Über dem Bild steht in gelber Schrift in einem schwarzen Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in blauer und gelber Schrift in einem schwarzen Feld: "Lieb' Püppchen hör, was Mutter lehrt, Lessive Reform ist vie begehrt!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem roten Kleid, das Puppenkleider auf eine Wäscheleine hängt. In der linken oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 2". Über dem Bild steht in schwarzer Schrift in einem gelben Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in roter und schwarzer Schrift in einem gelben Feld: "Die Wäsche prangt so blütenweiss, "Reform" gebührt der erste Preis!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In roter Schrift ist zu lesen: "Besuchen Sie die, Kölner Messe, 12. -15. Sept. 1926". In der Mitte der Marke ist das Symbol der Kölner Messe in rot, daneben ein grünes Band.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In schwarzer Schrift vor gelbem Hintergrund ist zu lesen: "Kölner, Messe, Allgemeine 20.-23. März, Technisch 20.-25. März". Darüber das Symbol der Kölner Messe in schwarz, darunter die Zahl "1927".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor gelbem Hintergrund das Zeichen der Köln Messe (Dom und Rhein). In schwarz, rot und weiß ist die Aufschrift zu lesen: "1928, Kölner, Messe, 12.-17. Februar". Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor rotem und weißen Hintergrund eine Flasche mit der Aufschrift:"Essig-Essenz, 80 Stärke 80. Vorsicht". Oberhalb der Flasche steht in weiß und schwarz auf rotem Grund:"Decker1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor rotem und weißen Hintergrund ene Frau in einer roten Bluse die eine Flasche in der Hand hält. Im oberen Bildfeld steht in weiß und schwarz auf blauem Grund:"Decker1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor blauem Hintergrund sieht man in der Bildmitte einen gelben, runden Rahmen, in dem ein Mann in einem Rock mit Halstuch vor einem Tisch sitzt. Auf dem Tisch liegen ein aufgeschlagenes Buch und eine Glas-Destille liegen. Neben dem Mann steht in hellblauer Schrift auf blauem Grund:"Johann, Maria Farina, Dr. E, Meitzen, am Dom, zu Köln". Umlaufend im gelben Rahmen:" Ursprung meiner Fabrikation von Paul Feminis Ao 1695., Der Erfinder der Eau de Cologne-". Über und unter dem Bild stehen in hellblauer Schrift:" Origine de ma fabrication, de I'inventeur Paul Feminis Ao 1695" und "Origin of my manufacture, by the inventor Paul Feminis Ao 1695". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor einem grünen Hintergrund zeigt sie zwei Kinder vor einer Schüssel, die sich mit Seife waschen.. Darüber der Schriftzug in einem blauen Schild:"Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz, CÖLN a.Rhein.". Darunter in blauer Schrift vor gelb-weißem Grund: "Eau de Colgne, Seife, fein, zart, mild.". Das Unternehmen "Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz" wurde am 13. Juli 1709 als G. B. Farina in Köln gegründet und ist heute die älteste bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. Ihr Zeichen ist eine rote Tulpe. Die Firmenbezeichnung wurde lange Zeit auch in französischer Sprache- „Jean Marie Farina vis-à-vis de la place Juliers depuis 1709 - verwendet und oft als „Farina gegenüber abgekürzt. Farina war privilegierter Lieferant vieler Höfe in Europa. Die Parfümfabrik wird heute von den Nachkommen des Gründers in der achten Generation fortgeführt. Stammsitz und Geburtshaus des Eau de Cologne ist das „Farina-Haus. Dort befindet sich das Kölner Duftmuseum. Die Marke wurde oft kopiert und fand viele Nachahmer, wie offensichtlich Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor einem roten Hintergrund zeigt sie zwei eingepackte Seifenstücke. Darüber der Schriftzug in weißer Schrift:"Feinste, Eau de Colgne, Seife." Darunter in einem blauen Schild:"Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz, CÖLN a.Rhein.". Das Unternehmen "Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz" wurde am 13. Juli 1709 als G. B. Farina in Köln gegründet und ist heute die älteste bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. Ihr Zeichen ist eine rote Tulpe. Die Firmenbezeichnung wurde lange Zeit auch in französischer Sprache- „Jean Marie Farina vis-à-vis de la place Juliers depuis 1709 - verwendet und oft als „Farina gegenüber abgekürzt. Farina war privilegierter Lieferant vieler Höfe in Europa. Die Parfümfabrik wird heute von den Nachkommen des Gründers in der achten Generation fortgeführt. Stammsitz und Geburtshaus des Eau de Cologne ist das „Farina-Haus. Dort befindet sich das Kölner Duftmuseum. Die Marke wurde oft kopiert und fand viele Nachahmer, wie offensichtlich Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor gelb-weißem Hintergrund ist das Symbol der Kölner Messe zu sehen, mit einem Haus darin. Das Haus trägt die Aufschrift: "Gastwirtschaft". Darunter ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "9. Westdeutsch Gastwirts-, u. Hotelfach-Messe, Köln 8.-16. Sept. 1935".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor schwarzem Hintergrund ist eine Weltkugel zu sehen, links und rechts zwei Blitze, darum gelbe, blaue und rote Kabel, die in den oberen Ecken durch Verteiler umgeleitet werden. In der Weltkugel steht in roter Schrift:"Carloco", darüber in blauer Schrift. "Dauer-, Elemente". Darunter in schwarzer Schrift vor rotem Hintergrund:"Alleinige Fabrikanten:, Carl1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor weißem Hintergrund sind zwei rote Quadrate und ein großes grünes Rechteck zu sehen. In der linken oberen Bildecke steht in schwarzer Schrift:"II- Deutsche, Kampfspiele, Köln, am Rhein, 4.11 Juli 1926". Die Deutschen Kampfspiele waren eine Sportveranstaltung zur Zeit der Weimarer Republik mit stark politisch eingefärbter Bedeutung. Unter den veränderten politischen Vorzeichen der Nachkriegsjahre wurden sie dann zu einem Gegenentwurf des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen (DRA) zum internationalen Wettkampfsport, besonders zu den Olympischen Spielen. Die eigentlichen Deutschen Kampfspiele umfassen die in den Jahren 1922, 1926 und 1930 jeweils als Sommer- und Winterspiele ausgetragenen Sportwettkampfveranstaltungen, die vom DRA ausgerichtet wurden und eine Eröffnungsfeier mit Einzug ins Stadion ähnlich wie bei Olympia sowie Festlichkeiten, Kunstdarbietungen und Ausstellungen umfassten. Auch sportlich boten die Spiele ein ähnliches Programm wie die Olympischen Spiele.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Abgebildet ist eine Frau in rotem Kleid und Hut, die vor einem Fenster mit gemusterten Gardinen steht. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"4 Paar Gardinen zu, färben kostet nur 10 Pf. mit, Heitmann's Gardinenfarbe". Im unteren Bildbereich steht auf einem grünen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Abgebildet ist eine Frau in rotem Kleid und Schürze mit Pinsel in rechter und kleinem Beistelltisch in der linken Hand. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Holzbeizen, für, technische, u. Liebhaberzwecke". Im unteren Bildbereich steht auf einem grünen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Der Hintergrund ist weiß-blau gemustert. Im Bild ist eine Frau in einem roten Kleid zu sehen, die auf einer gelben Bank sitzt. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen: "Dieses Kleid ist gefärbt, mit echter Heitmann's, Kleiderfarbe". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift: "Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Der Hintergrund ist weiß-blau gemustert. In einem runden Bildausschnitt sind zwei Frauen zu sehen mit einem roten und einem blauen Kleid. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Man färbt eine Bluse, für 10 Pfg. mit, Heitmann's Blusenfarbe". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt eine Frau mit Schürze und ein kleines Mädchen in rotem Kleid vor einem Herd mit Topf, in dem rotgefärbter Stoff ist. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Färbe zu Hause, nur mit echten, Heitmann's Farben". Im unteren Bildbereich steht auf einem blauen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt eine orientalisch anmutende Frau auf einem Diwan in einem getreiften Kleid, die ein Osterei in ihrer linken Hand hält. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Orientala - Papier, für Ostereier". Im unteren Bildbereich steht auf einem blauen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt einen Hahn und eine Henne vor gelbem und blauem Hintergrund. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Reformia, Glanz-, Eierfarben". Im unteren Bildbereich steht auf einem grünen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort in damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt einen Osterhasen mit bunten Eiern in der Schürze auf einer Wiese, im Hintergrund einen Wald und eine Mühle. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Colonia, Eier-Farben". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift: "Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt zwei Kinder in rot-gelb gestreifer Kleidung mit einem große, bunt bemalten Ei. Im Hintergrund sind grüne und blaue Hügel. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Kunterbunt, Eierfarben". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift: "Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. In der Mitte der Marke zeigt ein Schlüssellochfenster Gräser und drei Vögel. Vor einem dunkelblauen Hintergrund im oberen und unteren Bildfeld steht in weißer Schrift: "Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnen Rand. Vor blau-schwarzem Hintergrund ist ein langstieliges Weinglas zu sehen, in dessen Glas sich der Kölner Dom und der Messeturm spiegeln. Rechts unter dem Glas ist in weißer Schrift zu lesen:"3. Westdeutsche, Gastwirts-, Messe 1928, Köln 24. Nov. 2. Dez." Daneben ist das Symbol der Koelnmesse. Im unteren Bildbereich steht in gelber Schrift:"Veranstalt.v.d. Provinz.-Verbänden Rheinld. u. Westfal. im, deutsch Gastwirts-Ver-band u.d. Messe u. Ausstellungsamt.". Im unteren weißen Bildrand ist in schwarzer Schrif:" Rheindorf Druck Köln" zu lesen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf der Marke ist in schwarzweiß im oberen Bildbereich ein Fabrikgebäude. In der Bildmitte sieht man eine Weltkugel, um die sich eine Eisenbahnschiene windet, darauf fahren zwei Züge mit zahlreichen Wagons. Um die Weltkugel sieht man ein Wolkenband mit der Aufschrift:"Stollwerck". Darunter befindet sich in schwarzer Schrift die Aufschrift:"Der diesjährige Erweiterungsbau, der Kölner Stollwerck-Fabriken und das neue eiserne Bahnd, das sie mit den Verbrauchern verbindet.". Es handelt sich bei dem Gebäude um die Stollwerck-Fabrik aus der Severinsmühlengasse/Annostraße in Köln, das zwischen 1880 und 1890 erbaut wurde 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf ihr ist vor der Darstellung des Kölner Domes eine Flasche in einem roten Kreis mit weißen Punkten zu sehen. Auf der Flasche selbst steht:"Johann Maria Farina, Dr. E. Meitzen am Dom". Unter der Flasche steht in einem grünen Feld mit schwarzer Schrift:"Wohl sah ich des Domes Wunder, Des Karnevals reizenden Plunder, Des Rheinstroms wogende Well'n;, Doch heimgekehrt bring ich dem Liebchen, Den Frühling in's trauliche Stübchen, Im duftenden Wasser von Köln.". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf ihr ist vor der Darstellung von Meer und Himmel eine Flasche zu sehen. Über der Flasche steht mit schwarzer Schrift:""Unical", Kopfschmerz Eau de Cologne, Seeluft in der , Flasche". Auf der Flasche selbst steht:"Unical, Kölnisches Wasser, Extra angefertigt, bei Kopfschmerzen und, bei Migräne und Kater wohl-, tuend und kühlend. Johann Maria Farina, Dr. E. Meitzen am Dom". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Im oberen Bildbereich ist ein nackter Mann auf einem schwarzen, steigenden Pferd, der eine Fackel in der linken Hand hochhält. Darunter ist vor grünem Grund in schwarzer Schrift die Aufschrift:" Deutsche Werkbund-. Ausstellung, Kunst in Handwerk, Industrie und Handel - Architektur, Mai Cöln 1914 Oct.". Im unteren weißen Rand steht:"A. Molling1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in rot das Logo der Firma, ein dunkelrotes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. Darüber und darunter steht in roter und goldener Schrift:"Gold, Schokolade, Kakao, Gold". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in rot und gold das Logo der Firma, ein dunkelrotes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. Darüber und darunter steht in roter und goldener Schrift:"Gold, Schokolade,1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in weiß und gold das Logo der Firma, ein goldenes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. Darüber und darunter steht in goldener Schrift vor rotem Grund:"Gold, Schokolade, und Kakao, Gold". 11839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in weiß und gold das Logo der Firma, ein goldenes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. In den Ecken der Marke sieht man wie bei einer Spielkarte die Buchstaben in gold und rot, die zweimal das Wort:" GOLD" ergeben. Darüber und darunter steht in gold drei Kronen. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung der Kirche St. Aposteln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, St. Aposteln" zu lesen, in blauer Schrift:"7, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 7 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung der Kirche St. Gereon in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, St. Gereon" zu lesen, in blauer Schrift:"4, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 4 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Nationaldenkmals auf dem Niederwald. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein., Nationaldenkmals auf dem Niederwald" zu lesen, in blauer Schrift:"17, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 17 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Rathauses in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Rathaus am Stadthausplatz" zu lesen, in blauer Schrift:"6, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 6 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Reiterdenkmals Friedrich-Wilhelm III. auf dem Heumarkt in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Denkmal Fr. Wilhelm III." zu lesen, in blauer Schrift:"2, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 2 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung von Schloß Rheinstein. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein, Schloß Rheinstein" zu lesen, in blauer Schrift:"15, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr.15 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß die Erde und den Weltraum mit zwei großen Sternschnuppen. In den Schweifen der Sternschnuppen steht:""Gold", die neue Schokolade". Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß drei Meerjungfrauen im Wasser, die um einen goldenen Schatz schwimmen, in dem sich auch die Stollwerck Schokolade befindet. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, Gold". Dabei könnte es sich um die Rheintöchter aus dem Nibelungenlied handeln, die den im Rhein versenkten Drachenhort - in diesem Fall Stollwerck Schokolade - bewachen. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine barocke Szene aus einem Modesalon. Ein barock gekleideter Herr präsentiert einer Dame die Verpackung der Stollwerck Gold Schokolade auf einer Staffelei. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck", im unteren Bildbereich in schwarzer Schrift:"Ein Meisterstück". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine geblümte Tapete mit einer Pendeluhr. Das Pendel besteht aus dem Stollwerck-Firmen-Zeichen. In einem Schild im unteren, rechten Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, "Gold", zu jeder Stunde.". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in rot und gold die Silhouette der Stadt Köln mit Rhein und Schiff. Im oberen Bildbereich steht in roter und goldener Schrift:"Schokolade1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in schwarz und sepia einen Fluß und eine Promenade mit Balustrade. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, "Gold"". Im vorderen Bildbereich sieht man vor der Balustrade eine Frau in einem weißen Kleid mit Hut, die eine Tafel Schokolade in den Händen hält, und einen großen weißen Hund an der Leine führt. Im unteren Bildbereich steht in weißer Schrift:"Die neue Schokolade.". Der Hund ist ein Saluki. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt vor schwarzem Hintergrund ein grün-rotes Haus und einen Stern mit einem Weinglas und der Mitte. Darüber ist in weißer Schrift zu lesen: "2. Westdeutsche, Gastwirtsmesse". Darunter ist in grüner und schwarzer Schrift zu lesen: "9.- 18. Sept. Köln, Veranstaltet von den Provinzial-, Verbänden Rheinland u. Westfalen, im Deutschen Gastwirts- Verband, u. dem Messe- u. Ausstellungsamt".2
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor buntem Hintergrund mit gelber Umrandung sieht man eine Frau im Schnee stehen und Futter verteilen. Auf dem Boden sitzen vier Vögel. Im oberen und unteren rechten Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 3. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor einem gelben Hintergrund mit grüner Straße zeigt sie ein großes, schwarzes Schild mit weißem Zaun. Vor rotem und schwarzen Hintergrund steht im unteren Bilddrittel in weißer Schrift:"Internationale, Automobil-Ausstellung Köln, für Lastwagen u. Spezialfahrzeuge, 20.-31- Mai 1927". Im unteren Bildbereich steht vor schwarzem Hintergrund in gelber Schrift:"Veranstalter Reichsverband der Automobilindustrie E.V. Deutscher, Automobilhändlerverband E.V. Messe u. Ausstellungsamt Köln". Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ist eine der größten und international bedeutendsten Automobil-Fachmessen. Bis 1939 fand sie überwiegend in Berlin statt, nach einer kriegsbedingten Unterbrechung von 1951 bis 2019 alle zwei Jahre in Frankfurt am Main. Seit 1991 sind die Messen für Personenwagen und Nutzfahrzeuge getrennt. Ausgerichtet wird die IAA vom Verband der Automobilindustrie (VDA). Die 19. IAA fand vom 20. bis 31. Mai 1927 unter politischem Druck des seinerzeitigen Oberbürgermeisters Konrad Adenauer auf dem Messegelände in Köln statt. Es wurden ausschließlich Nutzfahrzeuge gezeigt. Ziel war es, den wirtschaftlichen Einfluss Kölns zu steigern. Es blieb jedoch die einzige Automobilausstellung der Stadt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor einem gelben Hintergund sieht man zwei Schuhe hinter einem Kranz aus Eichenblättern. Darüber steht in schwarzer Schrift: "Turnschuh Bahnfrei". Auf der Schleife des Kranzes steht:" Dem, Sieger". In einem grün umrandeten Bildfeld im unteren Bildbereich wurde ein Stempel mit der Aufschrift:" Sammelt K.C.P. Sammel-, marken, Köln, Breitestraße" aufgedruckt. Joseph Cornelius gründet 1909 die Schuhfabrik „Confluentia AG in der Löhrstraße 51 in Koblenz und fertigte dort Sportschuhe. Er verkaufte die Schuhe auch auf dem internationalen Markt. Die Spezialität seiner Fabrik ist der Turnschuh „Bahnfrei, beworben als der „billigste und beste, prämiert auf der Internationalen Ausstellung für Sport und Spiel in Frankfurt am Main 1910 und auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden 1911. Die Schuhfabrik übersteht den Krieg trotz Handelsbeschränkungen, Zwangsbewirtschaftung, Material- und Arbeitskräftemangel unbeschadet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie im Zuge der Umstellung auf Kriegswirtschaft auch Schuhwerk für den Heeresbedarf produzierte. 1932 schließt die Fabrik. K.C.P. steht für "Kaufhaus Carl Peters". Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Bottmühle aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Bottmühle zu Cöln." Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Eigesteintorburg aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Eigelsteinertor zu Cöln." Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Severinstorburg aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Severinstor zu Cöln." Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Ulrepforte aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Ulrepforte, zu Cöln.". Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor schwarzem Hintergrund sieht man einen Papageien auf einer Sitzstange, der vor sich eine Futterschale. Daneben sieht man drei kleinere Vögel. Im oberen und unteren rechten Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 4. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor schwarzem und gelbem Hintergrund sieht man einen Karton mit der Aufschrift:" Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besondere Mischungen". Im HIntergrund sieht man Vögel fliegen. Im unteren Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 5. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor weißem Hintergrund mit roter Umrandung sieht man eine Frau in rotem Kleid, die einen Papageien auf einer Sitzstange aus einer Kiste füttert. Daneben sieht man drei kleinere Vögel. Im oberen und unteren rechten Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 2. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke ist blau, weiß und rot gemustert. Sie zeigt auf blauem und weißem Grund in schwarzer Schrift: "Internationale, Möbel-Messe, Köln, 11.-15., Febr., 1960. In dem Mitte der Marke ist ein rotes Band mit der stilisierten Logo der Koelnmesse. Die "imm cologne" (Abkürzung für Internationale Möbelmesse) in Köln ist mit rund 1.200 Ausstellern und rund 146.000 Besuchern aus 138 Ländern eine der weltweit größten Fachmessen für Möbel und Innenraumgestaltung. Die Möbelmesse wurde 1949 gegründet und findet seitdem jährlich in den Hallen der Koelnmesse statt.1
    • Die hochrechteckige Marke ist in dreieckige Farbfelder in blau, weiß und schwarz unterteilt. Im blauen Dreick im oberen Bildfeld steht in weißer Schrift:"photokina". Im weißen Dreick im mittleren Bildfeld ist eine schwarz-weiße Kameralinse in Augenform, umgeben von farbigen Flaggen. Im schwarzen Dreieck im unteren Bildfeld steht in gelber Schrift:"Köln 1958, 27. September bis 5. Oktober". Die photokina in Köln galt als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Die erste photokina wurde 1950 auf Initiative des Präsidenten des Fotoverbandes, Bruno Uhl, durchgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundetem, orangefarbenem Rand zeigt vor weiß-orangenem Grund den stilisierten schwarz-weiß Druck einer aufgerollten Fotofilmrolle. Eingerahmt wird diese von den beiden Buchstaben "f", das rechte ist spiegelverkehrt. Auf dem orangefarbenen Rand finden sich in weißer Schrift Informationen zur Ausstellung: "Ausstellung Film und Foto, Düsseldorf, 16.5. - 7.6.1936"1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken und weißem Rand zeigt auf grünem Grund einen kolorierten Druck einer gelben Pyramide. Dafür ist der Kopf der Sphinx in abgestuften Grautönen zu sehen. Ein regenbogenähnliches Band in den Farben der Deutschen Flagge spannt sich vom unteren linken Rand der Marke in den rechten oberen Teil. In einem weißen Feld am unteren Rand der Marke ist "Deutsch-Ägyptische Handelskammer, Kairo" zu lesen. Am oberen Rand befinden sich arabische Schriftzeichen, die vermutlich eine Übersetzung der deutschen Aufschrift ist.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt auf rosafarbenem Grund das Logo der GDS, ein hochrechteckiges graues Feld mit abgerundeten Ecken, in dem ein roter Damenschuh sowie die Buchstaben GDS zu sehen sind. Darüber ist zu lesen: "Besuchen Sie uns in Düsseldorf", darunter "8. Grosse Deutsche Schuhmusterschau, 4. - 6. Oktober 1959".1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt auf rotem Grund das Logo der GDS, ein hochrechteckiges graues Feld mit abgerundeten Ecken, in dem ein roter Damenschuh sowie die Buchstaben GDS zu sehen sind. Darüber ist zu lesen: "Besuchen Sie uns in Düsseldorf", darunter "9. Grosse Deutsche Schuhmusterschau, 8. - 10. Mai 1960".1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt den kolorierten Druck zweier Mädchen in einem Garten. Das rechte Mädchen trägt ein blau-gelbes Kleid und hält eine rosafarbene Blume mit der linken Hand in die Höhe. Das linke Mädchen trägt ein rosanes Kleid und einen Blumenkranz auf dem Kopf. Es reckt sich zu dem anderen Mädchen herüber, so als wolle es an die Blume gelangen. Darunter steht der Spruch "Der Mai macht alle Herzen frei!". Aufgrund der Zahl 6 lässt sich vermuten, dass die Marke zu einer Reihe gehört.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeter Zahnung zeigt weiße geprägte Schrift auf rotem Grund: "Gepfändet von der Steuerzahlstelle Düsseldorf". Darunter ist das Siegel der Stadthauptkasse Düsseldorf zu sehen mit dem Preußischen Adler in der Mitte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgetreppten Ecken und goldenem Rand zeigt auf blauem Grund ein geprägtes bekröntes Wappen. In dem hochovalen Wappenschild ist eine goldene Burganlage zu sehen. Daneben steht "Gegr. 1881" Unterhalb des Wappens ist ein blauen, goldumrahmten Feldern zu lesen: "Wilh. Graf1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf beigefarbenem Grund den kolorierten Druck eines lachenden Kindes, das zwei Dosen Duroleum-Öl in den Armen hält. Darüber ist zu lesen: "Duroleum, anerkannt bestes Glanzöl für Fussböden" Es gab den Fußbodenbelag Duroleum vom deutschen Unternehmer Hermann Diedrich Krages (1909-1992), der diesen in seinem Faserplattenwerk in Scheuerfeld im Westerwald nach dem Zweiten Weltkrieg herstellte. Ob das Reinigungsmittel für Fußböden etwas damit zu tun hat, bleibt unklar. Das Reinigungsöl könnte extra für den Fußbodenbelag entwickelt sein oder es handelt sich um ein älteres Produkt, von dem Krages sich bei er Namenswahl seines neu entwickelten Produkts inspirieren ließ.1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarzes Queroval, in dem der kolorierte Druck einer weiß-roten Packung Waschmittel zu sehen ist. Darunter ist in rot-grünen Buchstaben zu lesen: "Buhler's-Wasch-Extract 'Famos', mit Gratis-Zugaben, J. Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten blau-weißen Druck einer Packung "Holste's Bielefelder Glanz-Stärke". Umrahmt wird das Bild von einem schwarzen Rahmen, in dem in roter Schrift zu lesen ist: "Holste's Glanz-Stärke ist die Königin der Stärken. Goldene Medaille" Die Firma Wwe. Holste-Stärke geht auf einen 1825 gegründeten Gemischtwarenhandel in der Bielefelder Altstadt zurück. Als wichtiger Zulieferbetrieb für die Bielefelder Wäscheindustrie produziert die Stärkefabrik Wwe. Holste seit 1890 vor allem Wäschestärke. Die Produktpalette umfasst aber auch das bekannte Kaiser-Natron (seit 1881), Anilin-Stofffarben und Kosmetika. Der Firmensitz befindet sich seit 1906/07 in der Sudbrackstraße 3 in Bielefeld.1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines kleinen Mädchens in einem weißen Kleid. Es thront auf einem Turm aus roten Seifenpulver Packungen und hält eine davon in der rechten Hand in die Höhe. Ober- und unterhalb des Bildes ist in je einem roten Feld in weißen Buchstaben zu lesen: "Dr. Thompson's Seifenpulver" Die Marke ist Teil der Serie I, Bild 4. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier Frauen mit Schultertüchern, Hüten und Körben, die die Köpfe zum Gespräch zusammengesteckt haben. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Eine sagt es der andern: Gruschwitz Garne1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-blauen Druck der Kölner Skyline mit dem Kölner Dom und Groß St. Martin vom Rhein aus gesehen, auf dem zwei Schiffe zu sehen sind. In der linken oberen Ecke ist das Kölner Wappen zu sehen, rechts der Wert der Marke von 10 Pfennig. Die Brief-Werbemarke ist abgestempelt von "Deutscher Volkskongress Thüringen". Die Volkskongressbewegung wurde auf Initiative der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) am 26. November 1947 gegründet und diente ihr als deutschlandpolitisches Forum zunächst dafür, auch bürgerliche Kreise in plebiszitäre Elemente einer Volksvertretung zu integrieren. Zudem nutzte sie die SED zur Einbindung von Parteien, Massenorganisationen, kulturellen Vereinigungen und Einzelpersonen für die Durchsetzung ihrer politischen Vorstellungen. Aus der Bewegung gingen die Deutschen Volkskongresse hervor. Dieser war ein Gremium, das erstmals am 6. Dezember 1947 zusammengetreten ist. Die Initiative ging von der SED aus; es nahmen Parteien und Organisationen des Antifaschistisch-demokratischen Blocks in der Sowjetischen Besatzungszone sowie einzelne Delegierte aus den Westzonen teil. Die wichtigste Forderung des Deutschen Volkskongresses war die nach einer zentralen deutschen Regierung. Die SED stellte ihren gesamtdeutschen Anspruch auf den insgesamt drei Volkskongressen dar. Die Kongresse tagten in Berlin.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem gezahnten weißen Rand zeigt einen roten achtzackigen Stern mit der gelben Aufschrift "Junghans J" (bis heute das Logo des Unternehmens) vor einer weißen Uhr auf gelb-ockerfarbenem Grund. Oberhalb des Sterns ist "Junghans" zu lesen. Produziert wurde die Marke von Selmar Bayer, Berlin. 1861 wurde der Uhrenhersteller Junghans in Schramberg von Erhard Junghans und seinem Schwager Jakob Zeller-Tobler gegründet. Das Unternehmen trug damals den Namen Zeller1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier gelber Heißluftballons, die über eine Landschaft mit See oder Meer fliegen. Im linken oberen Teil der Marke ist zu lesen: "Gas für Luftsport, Städtische Gasanstalt München" Produziert wurde die Marke von der Firma Böttcher im Jahr 1913. Das Gaswerk Moosach war das letzte Gaswerk der Stadtwerke München. Es befand sich bis 1967 an der Dachauer Straße 148 im Münchner Stadtteil Moosach. Mit dem Bau wurde 1906 begonnen, nachdem die früheren Gaswerke an der Thalkirchner Straße und Am Kirchstein mit dem wachsenden Gasbedarf Münchens nicht mehr Schritt halten konnten. Im Gaswerk Moosach wurde von der Inbetriebnahme am 23. April 1909 bis zum 20. März 1967 durch Vergasung von Steinkohle Stadtgas erzeugt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf dunkelrotem und grünem Grund den kolorierten Druck fünf unterschiedlicher Packungen von Reusch Produkten. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Fabrik CR besteht seit 1807. Feinste Cichorie fertigt Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein." Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck einer blauen Packung Kaffee-Surrogat in einem gelbe hochovalen Feld. In schwarzer Schrift ist zu lesen: "In Kaffee-Surrogat das Beste, Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein, gegr. 1807, approbiertes Kaffee-Surrogat" Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Emmericher Stadtmauer vor der ein Reiter zu sehen ist. Umrahmt wird das Bild von schwarzer Schrift: "Van Rossum1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Hauses in einer Schneelandschaft. Am oberen Rand des Bildes befinden sich gekreuzte Tannenzweige. Darunter sind die Worte "Beste Wünsche!" abgebildet. Am rechten Rand des Bildes ist senkrecht "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck des Königin-Luise-Denkmals in Tilsit. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Tilsit", Bild 10. Das Kaufhaus Ketelsen hatte eine Filiale in der Hamburger Gärtnerstr. 99 sowie im knapp ein Kilometer entfernten Falkenried 49. Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck einer Partie an der Obertrave, einer Stadtansicht von der Obertrave aus gesehen. Erkennbar sind die Kirchen St. Petrie und die Marienkirche. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Lübeck". Das Kaufhaus Ketelsen hatte eine Filiale in der Hamburger Gärtnerstr. 99 sowie im knapp ein Kilometer entfernten Falkenried 49. Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie des National-Denkmals in der litauischen Hafenstadt Klaipėda (deutsch Memel). Dabei handelt es sich um das Borussia-Denkmal, die 1907 eingeweiht wurde und an den Beginn von Preußens Wiederaufstieg zwischen 1806/07 und 1813 erinnern sollte. Die Borussia ist die Personifizierung des Staates Preußen. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Memel", Bild 10. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 10. Weißer Salon im ersten Stock" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 10. Weißer Salon im ersten Stock Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie eines Mädchens mit einem Blumenkorb auf dem Rücken. Im Hintergrund sind Bäume am Wasser und eine untergehende/aufgehende Sonne zu sehen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen, gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Zwerges, der aus einer blauen Gießkanne Wasser auf einen vorbeiziehenden Wanderer gießt. Dieser trägt einen grünen Regenmantel und einen roten Schirm unter dem Arm. Im Hintergrund ist eine Gebirgslandschaft zu erkennen. Oberhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Special Lodenhaus" zu lesen, am unteren Rand "Rudolf Lemmer, Düsseldorf, Benratherstr. 9". Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Das Unternehmen von Rudolf Lemmer hatte seinen Sitz in der Benratherstr. 9 in Düsseldorf und war spezialisiert auf den Verkauf von Lodenkleidung. Loden sind grobe, widerstandsfähige Wollstoffe. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem, weiß gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Federzeichnung des Deininger Tors im bayerischen Nördlingen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit dunkelblau gezahntem Rand zeigt auf sandfarbenem Grund den kolorierten Druck einer lachenden schwarzhaarigen Frau, die sich mit einer Puderquaste das Gesicht betupft. Darunter ist in grünen und schwarzen Buchstaben "Lenicet-Haut-Creme, Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik Charlottenburg" zu lesen. In der rechten oberen Ecke geben die Initalen La Ch. H. einen Hinweis auf den Künstler. Die Firma „Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik entstand 1902 aus dem chemischen Laboratorium von Dr. Rudolf Reiß (1862-1930). Seinen guten Ruf bekam das Unternehmen mit dem Präparat „Rheumasan. Viele weitere Arzneimittel wie die Ester-Dermasane, die aus Aluminiumsalz bestehenden Lenicet-Präparate und das Buccosperin folgten. 1908 wurde eine Zweigniederlassung der Firma in Wien eröffnet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit dunkelblau gezahntem Rand zeigt auf sandfarbenem Grund den kolorierten Druck eines preußischen Schutzmanns, der lachend vor einer gelb-roten Flasche "Lenicet-Wund- u. Schweisspuder" salutiert. Darunter ist in grünen Buchstaben "Lenicet-Wund- u. Schweisspuder, Dr. R. Reiss, Charlottenburg" zu lesen. In der rechten oberen Ecke geben die Initalen La Ch. H. einen Hinweis auf den Künstler. Die Firma „Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik entstand 1902 aus dem chemischen Laboratorium von Dr. Rudolf Reiß (1862-1930). Seinen guten Ruf bekam das Unternehmen mit dem Präparat „Rheumasan. Viele weitere Arzneimittel wie die Ester-Dermasane, die aus Aluminiumsalz bestehenden Lenicet-Präparate und das Buccosperin folgten. 1908 wurde eine Zweigniederlassung der Firma in Wien eröffnet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit dunkelbraunem gezahnten Rand zeigt goldene Schrift auf dunkelbraunem Grund, der die Form einer Pyramide hat: "Gewerbe- Industrie und Kunstausstellung für den Niederrhein vom 24. Mai bis 17. Juli 1911 zu Crefeld, Uerdingerstrasse am Sprödental." Oberhalb der Pyramide finden sich ornamentale Verzierungen sowie drei übereinander gestapelte Kreise mit verschiedenen Symbolen darin: Eine Zange, ein Zahnrad, drei hochovale Behälter (?)1
    • Die hochrechteckige Marke mit einem weißen, gezahnten Rand zeigt in einem schwarz umrandeten, liegenden Oval ein schwarzes Fabrikgebäude mit rauchenden Schornsteinen. Über dem Oval ist ein Hermesstab zu sehen, ein Stab mit zwei Flügeln, der von zwei Schlangen mit einander zugewendeten Köpfen umschlungen wird. Über und unter dem Oval befinden sich Keramikisolatoren wie Verzierungen. Im unteren Bildfeld steht auf gründem Grund in schwarzer Schrift: " Linoleum-Werke, Cöln-Ehrenfeld".1
    • Die hochrechteckige Marke mit gelb-schwarzem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier karikaturhafter Männer mit großen Schnurrbärten, die mit zufriedenen Gesichtsausdrücken auf einen überdimensionierten glänzenden Schuh vor sich blicken. Der rechte der beiden Männer trägt eine Schürze und hält eine Schuhbürste und ein Töpfchen Schuhcreme in den Händen. Zu seinen Füßen stehen weitere Tiegel. Der andere Mann trägt einen schwarzen Frack mit gelbem Revers. Oberhalb der Männer ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "Gebr. Hertzmann, Krefeld, Erstklassige Schuhcreme" Die Gebrüder Hertzmann waren jüdischer Abstammung. Es handelte sich bei dem Unternehmen um eine Schuhcremefabrik, kein bloßes Verkaufsgeschäft. Weiteres lässt sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gelbem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck einer weißen Kerze. In der gelben Flamme der Kerze ist ein lächelndes Gesicht dargestellt. Auf der Kerze ist in einem hochovalen Rahmen das Schutzsiegel des Unternehmens in dunkelblauen Buchstaben abgebildet: "Joh. Gottfr. Siegert1
    • Die hochrechteckige Marke mit gelbem gezahnten Rand zeigt gelbe Schrift auf rotem Grund sowie drei gelbe runde Felder mit ineinander greifenden Kreisen darum: "Elektro Wärme, Ausstellung Essen 1933, 1. Juli - 13. Aug."1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Grund die kolorierte Federzeichnung eines türkischen Soldaten aus der sogenannten Albanesen-Garde. Um das Bild herum befindet sich in weißer Schrift der Werbeslogan "Continental-Absätze schonen Körper und Nerven, enorm haltbar." Die Continental AG, kurz Conti, ist ein börsennotierter deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Reifenhersteller zu einem bedeutenden Automobilzulieferer entwickelt. Keimzelle der heutigen Continental AG war die Konkursmasse der kleinen gummiverarbeitenden Firma „Neue Hannoversche Gummi-Warenfabrik", die 1869 vom Bankier Moritz Magnus für 18.500 Taler übernommen wurde. agnus gruppierte neun finanzkräftige Investoren und erfahrene Fabrikanten als Gründungsgesellschafter der „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie, die am 8. Oktober 1871 als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 300.000 Talern gegründet wurde (umgerechnet 900.000 Mark). Ab 1891 wurden Luftreifen für Fahrräder hergestellt, die „Continental-Pneumatics, mit denen die Firma Marktführer in Deutschland wurde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Produktion von Autoreifen hinzu. Der lange und umständlich gewordene Gründungsname wurde 1929 offiziell in „Continental Gummiwerke AG umgewandelt. Ein Jahr zuvor fusionierte Continental mit den Hannoverschen Gummiwerken Excelsior. Im Werk in Hannover-Limmer wurden unter anderem auch Schuhsohlen produziert.1