Zurück zur StartseiteZurück zur Startseite
Toggle navigation
  • 0
    • 0 Datensätze in der Merkliste
      • Merkliste
      • Alle auf Merkliste
      • Merkliste zurücksetzen
  • Kund:innenhomepage
  • Navigation
  • Facetten-Suche
  • Erweiterte Suche
  • SUCHEINSTELLUNGEN
  • Ergebnisse
    • 1991 Dokumente
  • Suche
    • Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken in Bestand 
  • Sortieren nach
  • FACETTEN
  • Bestand
    • Findbuch Abt. 138: Reklame- und Siegelmarken
  • Signatur
    • 138-11
    • 138-101
    • 138-1001
    • 138-10001
    • 138-10011
    • mehr
  • Titel
    • "Carmol tut wohl, lindert Schmerzen" Schloss Rheinsberg (Mark)1
    • "Eno" Oster-Eier, Tiere und Figuren1
    • "Pelikan"-Fabrikate Günther Wagner1
    • "Pelikan"-Farben, Günther Wagner3
    • "Pfeil" Glühkörper - unerreicht in Haltbarkeit und Leuchtkraft Donnerwetter! nicht zerbrochen, das muss ein "Pfeil Glühkörper" sein, Machen Sie einen Versuch!1
    • mehr
  • Beschreibung
    • weniger
    • , Kakao". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • A. Hoflieferant H. Underberg-Albrecht, am Rathause in Rheinberg am Niederrhein, Erfinder1
    • Aretz, 1890-1930, Marche di Fabrica, Düsseldorf" Links des Kranzes ist eine Weinrebe zu sehen, rechts zwei gekreuzte Äxte. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke ist mit gelbem Rand auf rotem Hintergrund in weißer und schwarzer Schrift zu lesen: "Cigarren, Werkbund, Cigaretten, Jos. Feinhals, Coeln, Kgl. Bayrischer Hoflieferant, Hofl. Sr. Hoheit D. Herzogs V. Anhalt". In der Mitte der Marke befindet sich ein großes weißes W, umgeben von drei gelben Kronen. Das große W mit den drei Kronen ist das Zeichen der Werkbund-Ausstellung von 1914. Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m² großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs. Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet. Josef Feinhals, geboren 31. Dezember 1867 in Köln, gestorben am 1, Mai 1947 in Hegau, war deutscher Unternehmer, Kunstmäzen und Sammler aus Köln. Er übernahm im Jahr 1907 das exklusive Geschäft für Tabak und Rauchbedarf seiner Eltern. Sein Geschäft lag in der Hohen Straße 63. Seit 1903 durfte er sich Königlich bayerischer Hoflieferant nennen. Der Titel "Königlich bayerischer Hoflieferant" wurde von den Bayerischen Königen vergeben, ebenso der Titel des Hoflieferanten der Herzogs von Anhalt, der vomm Herzog selbst vergeben wurde.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gelbem, gezahnten Rand ist vor blauem Hintergrund eine Dose zu sehen. Um die Dose herum sind rechts und links zwei Bänder mit jeweils acht rot-orangen, stilisierten Rosen. Darüber steht in schwarzer Schrift: "Liebig's, Fleisch, Extract". Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gezahntem weißen Rand steht im Vordergrund eine blaue Kiste mit drei verpackten Toilette-Seifen Stücken. Dahinter scharen sich fünf Personen um die Seife (von vorne nach hinten): Eine Frau mit lilafarbenem Hut; ein Mann mit grüner Mütze, der den Zeigefinger erhoben hat; eine Person mit rot-grünem Hut; zwei Personen mit roten Narrenkappen. Darunter befindet sich der schwarze Schriftzug "Parfümerie "Trollhetta", Toilette-Seifen, Grümer1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gezahntem, roten Rand steht in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund "Das feine, Schuhpflege-, Mittel." Dazwischen ist ein Glas in schwarz, rot und weiß mit der Aufschrift: "Leather Cream, Famos, Schutz- Marke, Extra Qualität, Creme". Am unteren Bildrand steht in weiß:" Heydt1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand sieht man eine grün-rote Dose auf beigem Grund. Auf der Dose steht in weißer und schwarzer Schrift: "Unübertreflich, Marke geschützt, Sidol, bester, Metall-Putz, Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit rotem, gezahntem Rand sieht man einen Blitz, der auf eine Flamme niedergeht, im Hintergrund Gebüsch. In der oberen Bildhälfte in rot die Aufschrift: "Deutsche wachet auf!", in der unteren Bildhälfte in gelb: "Kauft deutsche Cigaretten!". Am unteren rechten Rand steht in schwarzer Schrift: "Jean Frank, Fürth i.B." Fürth ist eine kreisfreie Großstadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Sie bildet mit Nürnberg und Erlangen das Kerngebiet des Ballungsraums Nürnberg, zu dem auch Schwabach zählt.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem gezahnten Rand ist vor einem blauen Hintergrund ein orange-schwarzer Kreis abgebildet, auf dem ein weißer Schwan im hellblauen Wasser zu sehen ist. Die Schrift oberhalb und unterhalb des Kreises ist in Weiß gehalten: "Dr. Thompson's Seifenpulver" Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieer Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten, dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem gezahnten Rand ist vor einem schwarzen Hintergrund ein König auf einem weißen Pferd abgebildet. Er trägt einen roten Mantel, die Reichskrone sowie ein Zepter. Ein grauer Wappenschild rechts neben dem Reiter zeigt den schwarzen Reichsadler. Bei dem König könnte es sich um Karl den Großen oder um Otto I. handeln. Im Zuge der Bestimmungen des Versailler Vertrags von 1919 und der daraus resultierenden Besetzung der linksrheinischen Gebiete in Deutschland herrschte vor allem in diesen Regionen eine gespannte Stimmung. Im Span-nungs-feld zwi-schen der „Ver-sa-ckungs-po-li-ti-k der Reichs-re-gie-rung und der Se-pa-ra-tis-mus-ge-fahr im Rhein-land selbst er-wuch-sen die Plä-ne für ei-ne gro-ßan-ge-leg-te ge-schichts-po-li-ti-sche Ope-ra-ti-on, wel-che die „un-trenn-ba-re Ver-bun-den-heit der be-setz-ten Ge-bie-te mit dem deut-schen Staat zum Aus-druck brin-gen soll-te. Man griff weit in die Ge-schich-te zu-rück, um ei-ne sehr mo-der-ne Form der Iden-ti-täts-kon-struk-ti-on zu voll-brin-gen: die Er-fin-dung ei-nes völ-ki-schen Kol-lek-tivs. Schon am 1922 hat-te der Düs-sel-dor-fer Ar-chiv-di-rek-tor Paul Went-z-cke in Aa-chen bei der Haupt-ver-samm-lung der deut-schen Ge-schichts- und Al-ter-tums-ver-ei-ne erst-mals ge-äu-ßert, es ge-be An-lass, im Jah-re 1925 ei-ne „tau-send-jäh-ri-ge Ju-bel-fei-er des Deut-schen Rei-ches zu be-ge-hen. Als zu fei-ern-des Ge-schichts-er-eig-nis betrachtete er die im Jah-re 925 voll-ende-ten Ein-ver-lei-bung des mit-tel-frän-ki-schen Lo-tha-rin-gi-en in das ost-frän-ki-sche Reich un-ter Kö-nig Hein-rich I. (Re-gie-rungs-zeit 919-936). Schon am 12.9.1922 hat-te der Düs-sel-dor-fer Ar-chiv-di-rek-tor Paul Went-z-cke in Aa-chen bei der Haupt-ver-samm-lung der deut-schen Ge-schichts- und Al-ter-tums-ver-ei-ne erst-mals ge-äu-ßert, es ge-be An-lass, im Jah-re 1925 ei-ne „tau-send-jäh-ri-ge Ju-bel-fei-er des Deut-schen Rei-ches zu be-ge-hen. Als zu fei-ern-des Ge-schichts-er-eig-nis be-trach-te-te er die im Jah-re 925 voll-ende-ten Ein-ver-lei-bung des mit-tel-frän-ki-schen Lo-tha-rin-gi-en in das ost-frän-ki-sche Reich un-ter Kö-nig Hein-rich I. (Re-gie-rungs-zeit 919-936). Un-ter den His-to-ri-kern blieb die Be-deu-tung des Jah-res 925 um-strit-ten. Aber die ge-schichts-po-li-ti-schen Im-pe-ra-ti-ve ent-fal-te-ten bald dar-auf ih-re Wirk-sam-keit. An-fang 1923 be-gann man in Köln, sich mit der Pla-nung ei-ner Jahr-tau-send-fei-er zu be-schäf-ti-gen. Das zunächst lokal geplante Ereignis weitete sich zu einem großen, allgemein rheinischen Projekt aus. Von staat-li-cher Sei-te wur-de die Jahr-tau-send-fei-er vor al-lem mit ei-ner Ket-te von Fest-ak-ten be-gan-gen, die mit ei-ner Fei-er des Pro-vin-zi-al-land-ta-ges am 18.6.1925 in Düssel-dorf be-gann. Die Feiern beinhalteten vor allem Umzüge, Musikdarbietungen, Sportwettbewerbe und Ausstellungen. Die vom Aa-che-ner Ar-chiv-di-rek-tor Al-bert Huys-kens (1879-1956) ge-lei-te-te Aa-che-ner Jahr-tau-send-aus-stel-lung ist von den Zeit-ge-nos-sen häu-fig als „Krö-nungs-aus-stel-lun- an-ge-spro-chen wor-den. Tat-säch-lich stell-ten die vom 9. bis zum 16. Jahr-hun-dert in Aa-chen voll-zo-ge-nen Kö-nigs-krö-nun-gen den the-ma-ti-schen Kern die-ser Aus-stel-lung dar. Hier-bei konn-te an die für 1915 ge-plan-te und we-gen des Ers-ten Welt-kriegs aus-ge-fal-le-ne Krö-nungs-aus-stel-lung an-ge-knüpft wer-den, mit der das hun-dert-jäh-ri-ge Jubiläum der Zu-ge-hö-rig-keit der Rhein-pro-vinz zu Preu-ßen hat-te be-gan-gen wer-den sol-len. Da-mals wa-ren für 168.721 Mark ori-gi-nal-ge-treue Ko-pi-en der in Wien lagernden Reichs-klein-odi-en des „Hei-li-gen rö-mi-schen Reichs deut-scher Na-ti-on her-ge-stellt wor-den, die nun erst-mals ei-ner brei-te-ren Öf-fent-lich-keit prä-sen-tiert wer-den konn-ten. Dies ge-schah vom 3.5. bis zum 6.9.1925 in den Räu-men des Aa-che-ner Rat-hau-ses, wor-in im Spät-mit-tel-al-ter das Krö-nungs-mahl stattfand (widersprüchlich ist auf der Reklamemarke für die Ausstellung ein Zeitraum von Mai bis Juli angegeben).1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem gezahnten Rand spaziert vor einem orangenen Hintergrund ein in einen grauen Anzug gekleideter, überproportional großer Mann durch einen breiten Straßenzug und zeigt Passanten und dem Betrachter seine Schuhsohle. Auf dieser steht "Constantin". Darüber ist zu lesen: "Constantin Gummiabsätze und -Ecken, unentbehrlich auf der Straße, im Hause." Am unteren Rand der Marke ist der Hersteller angegeben: "Deutsche Gummiwaren-Industrie Düsseldorf" Rückseite: "Interessenten für diese Reklame-Marken wollen sich an ihren Schuhmacher wenden, dieser kann die Marken jederzeit kostenlos von dem nächsten Lederhändler erhalten. Eventuell können Sie sich auch selbst an einen Lederhändler wenden." Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand ist vor gelbem und blauem Hintergrund eine Dose zu sehen, die aus dem Meer auftaucht. Unter der Dose steht in schwarzer Schrift und in weißer Schrift auf rotem Grund: "Liebig's, Fleisch-Extract". Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand ist vor rotem Hintergrund ein Rind zu sehen, auf dessen Rücken eine Dose steht. Unter dem Rind steht in blauer Schrift auf schwarzem Grund: "Liebig's, Fleisch-Extract". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand ist vor schwarzem Hintergrund eine Dose zu sehen. Die Dose befindet sich in einem roten Kreis, der umgeben ist von einer rechteckigen, blauen, ornamentalen Verzierung. In der unteren Bildhälfte steht in gelber Schrift auf schwarzem Grund: "Liebig's, Fleisch-Extract". . Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sieht man vor einem gemusterten Hintergrund eine Frau mit Kopftuch und Schürze, die mit einem Lappen mehrere Töpfe poliert. Recht neben der Frau sieht man einen grünen Sack mit der Aufschrift in schwarz und weiß: "Sirax, Scheuerpulver, macht alle, Geschirre, schnell, Blitzblank, Fabrik, Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sieht man vor einem grün-schwarzen Hintergrund einen glänzenden schwarzen Schuh. Unter dem Schuh ist eine Dose mit der Aufschrift in schwarz und weiß: "Der Schuhputz, Lodix, ist der beste, Marke und Bild gesetzlich geschützt, Fabrik: Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sind vor blau-grün gemustertem Hintergrund eine Dose zu sehen. Über und unter der Dose steht in roter Schrift auf schwarzem Grund: "Liebig's, Fleisch=Extract". Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke mit weißem, gezahnten Rand sind vor blau-grün gestreiftem Hintergrund eine kleine Dose und dahinter ein größeres Glas zu sehen. In der unteren Bildhälfte steht in gelber Schrift auf rotem Grund: "Liebig's, Fleisch=Extract". Auf beiden Behältern ist die gleiche Aufschrift. Auf dem Deckel der weißen Dose steht: "Liebig's Fleisch Extract. Man achte darauf". Auf der Dose selbst steht "Liebig's Fleisch-Extract, Hergestellt von der, Liebig Gesellschaft, (gegründet 1865), In ihren Werken in Südamerika, Fray Bentos (Uruguay) Colon (Argentinien) USA, Schutz Marke, Liebiggesellschaft.m.b.H. Köln". Über der Schrift ist in blau die Unterschrift des Herstellers gedruckt: "JvLiebig" Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte ab den 1840er Jahren einen konzentrierten Fleischtrank. Liebig veröffentlichte das Rezept in den Annalen der Chemie unter dem Titel "Eine neue Fleischbrühe für Kranke". Der Unternehmer und Ingenieur Georg Christian Gilbert, der diesen Artikel gelesen hatte, bot Liebig 1862 eine Zusammenarbeit in Uruguay an. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute und Felle gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Dort wurde Liebig-Fleischextrakt in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Um die Bekanntheit und Beliebtheit zu fördern, wurde das Beilegen von Sammelbildern (Liebigbilder) eine wirksame Werbemaßnahme.1
    • Auf der hochrechteckigen Marke sieht man eine grün-rote Dose vor blau-schwarzem Hintergrund. Auf der Dose steht in weißer und schwarzer Schrift:"Vor Gebrauch umschutteln, Marke geschützt, Sidol, bestes Putz- und, Polier -Mittel, für alle Metalle, Fabrik: Siegel1
    • Auf der hochrechteckigen Marke steht in einer weißen Umschrift mit rotem Hintergrund: "Ausstellung, Mai-Oktober, Köln 1928, Intern. Presse". In der Mitte der Marke befindet sich ein schwarzes P auf gelbem Grund, darunter das Wort "Pressa". Die Pressa war eine fünf Monate dauernde internationale Presse-Ausstellung in Köln im Jahr 1928. Die Pressa wurde am 12. Mai 1928 eröffnet und sollte der wachsenden kulturellen und ökonomischen Bedeutung des Zeitungswesens und der Kommunikationstechnik Rechnung tragen. Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Auf der querrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand ist vor der schwarzen Silhouette der Stadt Köln in weißer Schrift auf rotem Hintergrund die Schrift: "Kolono-Licht". Im unteren Bereich der Marke ist in rot auf weiß zu lesen: "Glühkörper sind die Besten".1
    • Auf der rechteckigen Marke befindet sich vor lila-weiß gestreiftem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift: "Internationaler, Wäsche- und, Mieder-, Salon, Köln, 15.-18- Sept., 1966".In der rechten Bildhälfte sieht man die Halbfigur einer Frau mit Hochsteckfrisur und großer Schleife. In der unteren Bildhälfte sieht man das Logo der Koelnmesse und den Schriftug "Wir stellen aus".1
    • Auf der rechteckigen Marke befindet sich vor lila-weiß gestreiftem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift: "Internationaler, Wäsche-, und, Mieder-, Salon, Köln, 18.-21.Okt., 1962, Salon International de la Lingerie et de, la Corsetterie - International Fair of Linge-, rie, Foundation, Garments and Underwear." In der rechten Bildhälfte sieht man die Halbfigur einer Frau mit Hochsteckfrisur und großer Schleife.1
    • Auf der rechteckigen Marke befindet sich vor rosa-weiß gestreiftem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift: "Internationaler, Wäsche-, und, Mieder-, Salon, Köln, 20.-22- Okt., 1961, Salon International de la Lingerie et de, la Corsetterie - International Fair of Linge-, rie, Foundation, Garments and Underwear." In der rechten Bildhälfte sieht man die Halbfigur einer Frau mit Hochsteckfrisur und großer Schleife.1
    • Axmacher, Rheydt bei Crefeld." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • B Oliva-Corset ist am beliebtesten" Umrandet ist das Bild von einem schmalen gelben Rahmen. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Baumann befand sich seit 1971 in der Solinger Innenstadt, Hauptstraße. 1987 wurde das Unternehmen in die Douglas-Gruppe übernommen seit 1990 hieß die Filiale Appelrath-Cüpper. Es gab noch eine weitere Filiale in Lennep, eines Stadtbezirks von Remscheid (eingemeindet in die Stadt Remscheid im Jahr 1929), für das diese Marke produziert wurde. Demnach wurde die Filiale in Lennep im Jahr 1908 eröffnet.1
    • Baumann in Solingen seit 1827, Lennep, 25 Jahre am 1. Okt. 1933" Umgeben ist die Zahl 25 in der Mitte von einem Lorbeerkranz. Das 1827 gegründete Damen Modegeschäft Klasing1
    • Berner, um 1906 Scheffelmann1
    • Berner. Halle a/S.-Diemitz" Das Unternehmen Püpcke1
    • Bonn". Die Seifenfabrik Adam Helbach wurde 1868 in Köln-Deutz gegründet und hatte noch eine Fabrik in Bonn. Die Firma produzierte alle Arten von Seife, sowie Soda und destilliertes Glyzerin.1
    • Brauchst net z' grinna.1
    • Buhler befand sich in Neuwied. Inhaber waren Jacob Welcker und Friedrich Buhler. Eine Rechnung von 1893 belegt die Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. 1920 schloss sich das Unternehmen mit 11 weiteren Seifenfirmen (darunter „P.H. Schrauth, „Welter und „de Greiff) zu der „Dreiring-Werke KG zusammen. 1924 beteiligt sich Henkel4
    • Buhler, Neuwied." Die Dampfseifen4
    • Buhler, „Welter und „de Greiff) zu der „Dreiring-Werke KG zusammen. 1924 beteiligt sich Henkel3
    • Büttig GmbH.3
    • C. Hardtmuth wurde k.u.k. Hoflieferant. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen durch die nun kommunistische Tschechoslowakei verstaatlicht, die österreichischen Eigentümer verloren den Besitz. Dennoch gelang es den Nachkommen von Joseph Hardtmuth, die Bleistiftfabrik in Attnang wieder in Betrieb zu nehmen und die Rechte auf den Namen zu wahren. Die Produktionsstätte in der Tschechoslowakei wurde 1992 wieder privatisiert und 1994 von der Gama Group aufgekauft. Nachdem 1996 die österreichische Koh-i-Noor Hardmuth AG in die Insolvenz ging, wurde im November 2006 die Nachfolgegesellschaft Koh-i-Noor Hardtmuth Austria GmbH mit Sitz in Donnerskirchen durch den tschechischen Konzern wieder gegründet, um Koh-i-Noor als Marke erneut auf dem österreichischen Markt zu etablieren. Aufgrund der Finanzkrise ab 2007 wurde am 26. Juni 2009 über die Koh-i-Noor Hardtmuth Austria GmbH das Konkursverfahren eröffnet.2
    • C. Hardtmuth, Dresden" zu lesen, unterhalb des Bildes in ebenfalls weißer Schrift "'Koh-I-Noor' Drehstifte von hervorragender Qualität." Die Marke ist Teil von Sammelserie I, Bild 4. Koh-i-Noor Hardtmuth a. s. ist ein weltweit agierender Hersteller von Schreib-, Mal- und Zeichenartikeln in České Budějovice (Budweis) in Südböhmen, Tschechien. Die Bleistift-produktion des Unternehmens reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück, somit ist es einer der ältesten Bleistifthersteller der Welt. 1790 gründete der Österreicher Joseph Hardtmuth eine Bleistiftfabrik in Wien, nachdem es ihm gelungen war, aus Ton und Graphitpulver künstliche Bleistiftminen herzustellen. Die Erfindung von Hardtmuth war für Österreich von großer Bedeutung, da es das Land von der Einfuhr englischen Graphits unabhängig machte. Mitte des 19. jahrhunderts stellte Hardtmutha Fabrik knapp 2,5 Millionen Bleistifte pro Jahr her, was damals 15 des Weltbedarfs entsprach. Nach Hardtmuths Tod am 23. Mai 1816 übernahmen seine Söhne Ludwig und Carl das Familienunternehmen und die Produktion wurde aus wirtschaftlichen Gründen in die böhmische Stadt Budweis verlagert. Unter Carls Sohn Franz wurde der „Koh-i-Noor Hardtmuth-Stift entwickelt, ein Zeichenstift in 12 Gradationen, der 1889 auf der Weltausstellung in Paris vorgestellt wurde. Das erfolgreiche Produkt wurde zum Standardmaßstab für weitere Bleistifte. Die Inspiration für den Namen war der berühmte Koh-i-Noor-Diamant (aus dem Persischen: „Berg des Lichtes) aus Indien. L.1
    • Ch. H. Eiovan war eine Hautcreme, der Hühnerei zugemischt wurde. In einem Arznei- und Kosmetikbuch von 1919 (7. Auflage) wird das Produkt erwähnt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Ch.-M. Dr. Walther Schrauth (anders als auf der Marke geschrieben) (1881-1839) war ein deutscher Chemiker und Unternehmer, der an der Erfindung desinfizierender Seifen zusammen mit Walter Julius Viktor Schoeller beteiligt war. Die Magdeburger Seifenfabrik seines Vaters Hermann Emil Schrauth, "Müller1
    • Charakterisierung: ; weiß-gelb-braun-blau Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 2, Bild 8 Hängemattsreinigen, Zeugwäsche, Malen und Reinschiff Antreten mit Hängematte Von Zeit zu Zeit ist Musterung der Hängematten zur Kontrolle, die auf ihre Sauberkeit, auf Übereinstimmung der Nummern mit den Schiffsnummern und dergl. untersucht werden. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Chocolade". Darunter ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, ein Dreieck, auf dem sich über den Buchstaben R1
    • Chocolade, feinste Marken, Aug. Wiese1
    • Cie (Zusatz: Première Marque Française) hatte seinen Sitz in Cambrai. U.a. hat der Künstler Alfons Mucha (1860-1939) für das Unternehmen Plakate entworfen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Cie AG, Hamburg. Ab 1929 wurde Palmin von Unilever vertrieben.3
    • Cie Nachfolger, Verdauung befördernder, Magen-Liqueur, allein ächt destillirt von Herm. Jos. Peters1
    • Cie in Aachen. Als erstes Produkt stellte er ein Pulver-Waschmittel, das er Universalwaschmittel nannte. Wegen besserer Verkehrsanbindungen und höherer Absatzchancen verlegte er seine Firma 1878 nach Düsseldorf am Rhein. Seit März 1900 produzierte Henkel in Düsseldorf-Holthausen; noch heute befinden sich dort die Firmenzentrale und der zweitgrößte Produktionsstandort des weltweit agierenden Konzerns. Im Juni 1907 brachte Henkel Persil auf den Markt. Dieses Produkt wurde als „erstes selbsttätiges Waschmittel der Welt beworben.1
    • Cie, 1884, 50, 1934, Köln-Radertal". Gegründet 1884 als chemische Fabrik zur Herstellung von Seifen und Entfettungsmitteln. Ist bis heute in Köln als Baur, Gaebel GmbH in der Brühler Strasse 210 in 50968 Köln, tätig.1
    • Cie, Elberfeld, Kurzwaren Grosshandlung u. Fabrikation.", wie in einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes zu lesen ist. Das Unternehmen Alfred Schnock, Herrenartikel, Kurz-, Weiß- und Wollwaren wurde im Jahr 1900 in Elberfeld gegründet. 1938 wurde das Unternehmen arisiert mit Ernst Dings als neuem Besitzer. Das Geschäft ging 1970 in Konkurs.1
    • Cie, Köln a/Rh.". Unterhalb der Flasche steht:"Essig-Essenz".1
    • Cie, Köln a/Rh.". Unterhalb steht:"Essig-Essenz".1
    • Cie. (auch: Eisen- und Metallgesellschaft Meno Lissauer1
    • Cie. G.m.b.H. und war eine Spezialfabrik für Sägen- und Maschinenmesser. Das Unternehmen (heute Koll Königssäge) ist bis heute für seine Marke "Königssäge" bekannt, die 1922 patentiert wurde.1
    • Cie. GmbH nach einer 240jährigen Geschichte: Königsallee 24, 40212 Düsseldorf.1
    • Cie. GmbH. In dieser Zeit übernimmt Henkel erste Geschäftsanteile. Ende 1995 schließt Henkel das Werk in Neuwied. 2004 erwirbt Theo Siegert, der Ur-Enkel der Gründer, die Stammfirma Siegert1
    • Cie. an diesem Unternehmen. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.4
    • Cie. an diesem Unternehmen. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt. Hermann Emil Schrauth (1851-1904) allerdings, der aus der Gründerfamilie des Unternehmens stammte, wurde 1883 Mitinhaber der Magdeburger Seifen- und Waschmittelfabrik Müller3
    • Cie. in Köln-Ehrenfeld wurde im September 1866 durch Peter Herbrand gegründet, der zuvor in der Geschäftsleitung der Waggonfabrik Talbot1
    • Cie. in Ratingen, Abth. Schiffskesselbau" Die Düsseldorf-Ratinger Röhrenkesselfabrik vorm. Dürr1
    • Cie. produziert bis heute Blankwaffen. Seit 1971 werden Fahrräder mit dem Markennamen Patria von der Fahrradmanufaktur Ernst Kleinebenne, später Kleinebenne GmbH, in Leopoldshöhe bei Bielefeld hergestellt.1
    • Cie. von Henkel zurück und beteiligt mit seinen Kindern die achte Generation an der Firma. Im Jahr 2017 lautet die Adresse von Siegert1
    • Cie. wurde 1883 durch den Zusammenschluss der beiden alteingesessenen Traditionsfirmen Gebr. Weyersberg und W. R. Kirschbaum begründet, die beide bisher ausschließlich Waffen hergestellt hatten. Ab Mitte der 1890er Jahre stellte das Unternehmen auch Fahrradteile Kurbelgetriebe, Naben, Pedale sowie Ketten her. 1898 kam das erste komplette Fahrrad unter dem Markennamen „Patria (lat. patria = Vaterland) auf den Markt. Die Firma, eine der größten der Stadt, erhielt die ersten beiden Telefone Solingens mit den Nummern 1 und 2. 1897/1898 kam es zu einer ersten Krise der Fahrradindustrie, weshalb die Hälfte der Belegschaft entlassen wurde. Das Unternehmen verlegte sich fortan zusätzlich auf die Produktion weiterer Geräte wie Haarschneidemaschinen, Äxte und Zuckerhauer (Macheten). Zwischen 1899 und 1901 stellte das Unternehmen in geringer Anzahl auch Automobile mit Einzylindermotoren her. Seit 1922 gehörte der WKC zum Siegen-Solinger Gussstahl-Aktien-Verein, der 1929 in Konkurs ging. Zwischen 1933 und 1945 erlangte die Firma WKC wieder einen Namen für hochwertige blanke Waffen und wurde zum wichtigsten Säbel-Lieferanten für die Wehrmacht. 1953 musste das Unternehmen, das inzwischen neben Fahrrädern auch Mopeds und kleine Motorräder herstellte, die Produktion einstellen. Die Waffensparte von Weyersberg, Kirschbaum1
    • Cie.). Lindauers Sohn Sigmund Lindauer (1862-1935) stieg 1882 in die Firma ein, die dann in S. Lindauer1
    • Cie., Düsseldorf, Garantiert reiner gebr. Caffee, hergestellt unter Controlle des Vorstehers des städtischen Nahrungsmittel Untersuchungs Amtes Dr. Loock, Düsseldorf" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Cie., Elberfeld" Hergestellt wurde die Marke von Josef B. Scholz, Elberfeld. Auch in Silber vorhanden. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht zu ermitteln.1
    • Cie., Inhaber H. Tosse" Verziert wird die Schrift von stilisierten Senfpflanzen. Laut einem Rechnungsbeleg aus dem Jahr 1881 hatte die Firma zu diesem Zeitpunkt schon Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Cie., Köln-Ehrenfeld. Damals hatte das Unternehmen 480 Beschäftigte; zwei Jahre später waren es bereits 700. 1917 ging das Unternehmen in der Linke-Hofmann-Werke Aktiengesellschaft auf. In den Räumen befindet sich heute ein Gastronomiebetrieb.1
    • Cie., Lunawerk, Solingen" Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Das Unternehmen wurde im Jahr 1850 in der Eintrachtstr. 29 in Solingen gegründet und hatte bis 1948 Bestand. Es war bis zuletzt im Besitz der Familie Feist.1
    • Cie., Rhens a. Rhein, Landwehrstr. 43, jährl. Versand 10 Mill. Flaschen" In der Mitte ist eine grüne Flasche Rhenser Sprudel abgebildet sowie die Telefonnummer des Unternehmens: "7386" 1862 findet eine erste gewerbliche Abfüllung von Mineralwasser in Rhens durch die heutige Rhenser Mineralbrunnen GmbH statt. 1904 erfolgte die Gründung des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM) mit Rhenser als Initiator und Gründungsmitglied. 1918 wurde eine amerikanische Niederlassung in New York errichtet. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé übernimmt 1974 den Brunnenbetrieb. 2017 übernehmen die Brüder Christian und Friedrich Berentzen den Brunnen und richten die Unternehmensphilosophie neu aus.1
    • Cie., Solingen" Das Unternehmen Weyersberg-Kirschbaum1
    • Cie., Wuppertal-Elberfeld" In der rechten oberen Ecke ist ein dunkelblaues Feld mit den goldenen Jahreszahlen 1878-1938 zu sehen. Im unteren Teil eine quadratische Raute mit den Initialen RBE. In der linken unteren Ecke ist ein dunkelblaues Feld mit einem Zweig voller Blätter zu sehen. Das Unternehmen scheint bis 1967 bestanden zu haben. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Cigaretten-Fabriken wurde 1862 von Baron Joseph Michael von Huppmann-Valbella gegründet. Sie ist die älteste Zigarettenfabrik Dresdens und hatte ihren Sitz in der Seevorstadt, Große Plauensche Straße 8,102
    • Co Fabrik pharmazeutischer Präparate GmbH ist ein 1889 gegründeter Hersteller von Hals- und Hustenbonbons mit Sitz in Hofheim am Taunus. Das Unternehmen gehört seit 2012 zum Katjes-Konzern. 1889 gründete der Apotheker Georg Dallmann (1858) in Gummersbach zur Produktion von medizinischen Spezialbonbons die Firma Dallmann1
    • Co Fabrik pharmazeutischer Präparate GmbH.1
    • Co G.m.b.H. Köln a Rh. Sanguinal, Hammer und Ambos". Die Krewel2
    • Co KG die Markenrechte an Carmol.1
    • Co KG" hat ihren Sitz heute im Diakonissenweg 54 in Wülfrath. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Co Köln." Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co Nach, in Cöln vor St. Martin No. 9., Gesetzlich deponirt". H. J. Peters1
    • Co ein Familienbetrieb in dritter Generation. Danach übernahm die Katjes International GmbH1
    • Co m.b.H., Cleve" Der Holländ. Verein für Margarinefabrikation Wahnschaffe, Muller u. Co. G.m.b.H., Kleve, war Teil der Van den Bergh Gruppe und war einer der ersten Betriebe, der von Van den Bergh ab 1902/03 übernommen wurde. Das Unternehmen produzierte die Margarine-Sorten Bona, Pura, Hero und Das Allerfeinste udn bestand bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Weiteres ist über das Unternehmen nicht bekannt.6
    • Co m.b.H., Emmerich am Rhein - 'SRB' Margarine für die feine Tafel, 'Ohne Tadel' Margarine ersetzt beste Landbutter" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Reihe über Emmerich. Hier handelt es sich um Bild Nr. 3: An der Stadtmauer. Die Firma C. van Rossum wurde als Käsefabrik für Gouda und Edamer bereits 1850 gegründet. In Emmerich stellte die Firma Margarine unter mehreren Namen her. Nach der Übernahme und der Einführung von Rahma durch Jurgens1
    • Co wiederbelebt und die Rexgläser sind mit neuem Sortiment und Markenauftritt im Retro-Style wieder am Markt erhältlich.1
    • Co" zu sehen. Umrahmt wird der Kreis von goldglänzender Schrift auf mattgoldenem Grund: "J. Hengen1
    • Co, Emmerich a. Rhein wurde 1913 von der Van den Bergh Margarinegesellschaft m.b.H. erworben, produzierte jedoch unter eigenem Namen weiter.9
    • Co, Emmerich a/Rh., Weisser Rabe der beste Butter-Ersatz, Bild u. Wortzeichen gesetzlich geschützt" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich a/Rhein" Am linken unteren Rand steht zu lesen: "Weisser Rabe und Stolz des Hauses, feinse Süssrahm-Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich a/Rhein" Das Unternehmen Dr. Max Boemer2
    • Co, Emmerich a/Rhein", eingerahmt von Bildern der Packungen der beiden Margarinesorten Palmkönig und Bömona. Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich a/Rhein". Oberhalb des Bildes sind die Produktnamen angegeben: "Weisser Rabe und Stolz des Hauses, Beste Süssrahm-Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Emmerich" Rechts unten finden sich Informationen zum Produkt: "Dr. Boemers 'Weisser Rabe' und 'Stolz des Hauses', feinste Süssrahm Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co, Hannover"1
    • Co, Köln". Links hinter dem Sack sieht man eine Frau mit Kopftuch, die einen Tisch mit einer Bürste schrubbt, sowie einen Eimer im Vordergrund. Im unteren weißen Rand steht in schwarzer Schrift: "E.Gundlach A.-G., Bielefeld.". Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co, Köln". Sowie rechts und links an den Seiten des Sackes auf rotem Hintergrund:" Tischen, Stühlen, Bänken, Fußböden, Treppen usw., Sirax ist auch ein verzügliches Reinigungsmittel". Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co, die am 1. August 1838 in „Ermen2
    • Co, m.b.H., Cöln, Specialfabrik, für Massenartikel, der Zucker- und, Spielwaren-, branche".1
    • Co, umgeben von einem Lorbeerkranz. Ober- und unterhalb des Schilds ist zu lesen: "Die Krone des Butterersatzes liefert Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Co. - Genau auf Name Arlatte1
    • Co. Ab 1959 produzierte Dallmann1
    • Co. Akt.-Ges." zur Fabrikation und Ankauf von Materialien, Werkzeugen, Wagen und Maschinen zum Bau und zur Ausrüstung von Eisenbahnen. In Köln, in der Komödienstraße 85-87 hatte die AG eine Zweigniederlassung. Am 14.06.1906 wird die AG aufgelöst.1
    • Co. Biebrich a/Rh." Die Biebricher Maccaroni- und Eierteigwaren-Fabrik Vater1
    • Co. Da den Teigwaren das 1880 erfundene Aleuronat zugesetzt war, galten sie außerdem als besonders haltbar und darum auch als bestens geeignet als Schiffsproviant und zur Verpflegung von Soldaten und Expeditionsreisenden. „Biebricher Schloß-Eier-Nudeln reisten um die halbe Welt. Weil sie viel Eiweiß enthielten, galten sie außerdem als sehr nahrhaft.1
    • Co. Das erste Produkt war Kola-Dallmann oder (Dallkolat). Es folgten weitere medizinische Tabletten. 1901 verlegte Dallmann aus Raumnot den Betriebsstandort zu seiner Schwester nach Wiesbaden-Schierstein und firmierte dort unter Fabrik pharmazeutischer Präparate Dallmann1
    • Co. Düsseldorf" Franz Schoenfeld (1834-1911) war ein deutscher Chemiker und als Industrieller der Begründer von Lukas Künstlerfarben. Die Künstlerfarben- und Maltuchfabrik Dr. Fr. Schoenfeld in Düsseldorf gründete er 1862. 1900 wurde „Sankt Lukas, der Schutzpatron der Maler, zum Namensgeber der Produkte aus dem Hause Dr. Fr. Schoenfeld. Auch das Logo, entworfen von dem Maler Eduard Gebhardt und über die Jahre dem Zeitgeschmack und graphischen Strömungen angepasst, bezieht sich darauf. Anfang 2013 wurde Lukas Nerchau Farben vom britischen Unternehmen Daler-Rowney übernommen und ist seit 2016 ein Teil der italienischen F.I.L.A. Group.1
    • Co. Düsseldorf. Besitzer war der jüdische Kaufmann Paul Carsch, dessen Vater Gustav in den 1880er-Jahren in Frankfurt den Grundstein für eine Warenhauskette gelegt hatte. 2017 schloss das Geschäft. Unter den Nationalsozialisten erfolgten die „Arisierung und Umbenennung in „Modehaus Seiffert. Paul Carsch starb 1951 in Amsterdam, ohne dass er jemals eine Entschädigung für sein Haus erhalten hätte. Berühmt wurde das Nachkriegs-Carsch-Haus, als es 1979 dem U-Bahn-Bau weichen musste. 4800 Fassadensteine wurden abgetragen und nummeriert. Schließlich wurde das Carsch-Haus 23 Meter versetzt wieder aufgebaut.1
    • Co. Elberfeld, Leverkusen/Rh." Das 1863 ursprünglich in Wuppertal-Barmen gegründete Unternehmen wurde 1878 nach Wuppertal-Elberfeld verlegt. Zwischen 1895 und 1905 wurde die Produktion Stückweise nach Wiesdorf am Rhein verlegt. Neuer Sitz wurde das Firmengelände des Alizarinherstellers Leverkus und Söhne, dem eine Arbeitersiedlung mit Namen Leverkusen angeschlossen war. 1912 wurde der Sitz endgültig nach Wiesdorf bzw. Leverkusen verlegt.2
    • Co. G.m.b.H. Cöln."1
    • Co. G.m.b.H.", unterhalb des Kreises ist zu lesen "Senffabriken Niederdorf Kr. Geldern - Düsseldorf." Die Nölken1
    • Co. G.m.b.H., Barmen - Am roten Band wird Luhns erkannt!" - In den 1890er Jahren wurden der Werbespruch „Am roten Band wird Luhns erkannt sowie mehrere Wortmarken eingeführt und rechtlich geschützt. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe III, 4. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen - Bims die Händ mit Abrador!" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe III, 6. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, Luhnit-Seife" zu lesen. Die Marke hat einen Wert von 20 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe I. 5. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, Wasche mit Luhns, denn viele thuns, Modernster Grossbetrieb seiner Art Deutschlands" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe I. 1. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegr. 1869 - Luhns Seife- u. Glycerin-Fabriken" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe VI. 1. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegr. 1869 - Wasche mit Luhns, denn viele thuns" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe VI. 4. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegründet 1869 - Der Name 'Luhns' verbürgt Qualität" Das Bild wird auf der linken Seite flankiert von einer Frau, die ein Kleidungsstück in einem Bottich wäscht und auf der rechten Seite von einem Mann, der sich über einem Zuber wäscht, der auf einem Amboss steht. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe II, 5. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Barmen, gegründet 1869 - Modernster Grossbetrieb seiner Art Deutschlands" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe II, 6. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co. G.m.b.H., Niederdorf Kr. Geldern, Düsseldorf" Umrahmt wird die Schrift von einem hochovalen Rahmen aus gelben Punkten. Die Nölken1
    • Co. G.m.b.H.. Dreden." Rechts und links des Feldes mit der Zeichnung befindet sich jeweils die Abbildung einer weiblichen Gestalt. Sie trägt ein mit Sternen übersätes Kleid. Ein Stern schwebt über ihrem Kopf sowie das Spruchband "Fee-Tee". Sie steht auf einem Sockel, auf dem "Ges. Gesch. Marke" zu lesen ist. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.3
    • Co. GmbH wird 1893 von dem Apotheker August Krewel in Köln in der Steinstraße 12 gegründet. Das Mittel "Sanguinal" sollte ein natürliches Blutbildendes Mittel sein, welches bei Schwächeanfällen und Blutarmut helfen sollte.2
    • Co. GmbH, Berlin. In der linken oberen Ecke findet sich ein Symbol, das Hinweise auf den Künstler gibt. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Co. GmbH, Berlin. In der rechten oberen Ecke findet sich ein Symbol, das Hinweise auf den Künstler gibt. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.2
    • Co. GmbH, Berlin. In der rechten unteren Ecke findet sich ein Symbol, das Hinweise auf den Künstler gibt. Auf dieser Marke wirkt es jedoch lediglich wie ein blauer Fleck. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Co. KG 1919 in Berlin-Friedrichshain. Die Marke Osram bestand jedoch schon vorher. 1906 ließ sich die Deutsche Gasglühlicht-Anstalt aus Berlin das Warenzeichen Osram für ihre Waren patentieren. Die Deutsche Gasglühlicht AG gliederte im Oktober 1918 ihr Glühlampengeschäft in die Osramwerke G.m.b.H. mit Sitz im Berliner Ortsteil Friedrichshain aus. Nach dem Verlust der Auslandsmärkte durch den Ersten Weltkrieg erschien es den drei führenden deutschen Glühlampenherstellern AEG, Siemens4
    • Co. KG alle Anteile an der Dallmann1
    • Co. KG ansässig. Ob die beiden Unternehmen etwas miteinander zu tun haben, ist unklar. Eine Reklamemarke von 1927 sowie din Brief von 1955 belegt die Existenz des Unternehmens für diesen Zeitraum. Weiterführende Informationen sind nicht verfügbar.6
    • Co. KG die gesamten Produktionsrechte, Rezepturen sowie geschützte Warenzeichen aller Nigrin-Produkte.2
    • Co. KG ist ein 1876 gegründetes Familienunternehmen der Lebensmittelindustrie mit Sitz in Esslingen am Neckar. Das Unternehmen brachte 1932 weltweit das erste pasteurisierte Sauerkraut auf den Markt.1
    • Co. KG ist heute ansässig in der Koblenzer Straße 48-56 in Andernach. Finzelberg war der Vater der Bildhauerin Lilli Wislicenus-Finzelberg (1872-1939).1
    • Co. KG mit Sitz in Remscheid. Hergestellt werden nach wie vor Bandsägeblätter, Bandmesser und Textilmesser.1
    • Co. KG und Rich. Schmidt Söhne GmbH1
    • Co. KG und der Junghans Microtec GmbH, die Wehrtechnik herstellt. Beide Gesellschaften sind aus der früheren Gebrüder Junghans AG hervorgegangen.1
    • Co. KG vertrieben. Die Schuhmarke Mercedes hat nichts mit der Automarke zu tun.1
    • Co. KG wurde 1825 als Kolonialwarengeschäft in Bielefeld gegründet. Frau Johanna Holste (Witwe von Arnold Holste) gründet am 5. Februar 1886 die Firma Arnold Holste Wwe. und übergab das Geschäft ihrem Sohn August Holste. Um 1881 wurde mit der Produktion und dem Vertrieb von KAISER-NATRON® begonnen.1
    • Co. KG wurde 1834 als Federmesser-Fabrikation duch Peter Daniel Pauls, einem ehemaligen Scherenmacher, gegründet. Ab 1950 spezialisiert sich das wachsende Unternehmen auf die Herstellung von hochwertigen drei- und vierteiligen Taschenmessern. Das Unternehmen erhält einen ersten großen Auftrag aus den USA. Die Fabrikmarke "Störche" wird 1893 eingetragen. Das Unternehmen hat heute noch Bestand mit Sitz in der Pfeilstraße 37 in Solingen.2
    • Co. KG.1
    • Co. KG. Gründungsdatum und Beginn der ersten Geschäftsjahres wurden rückwirkend auf den 1. Juli 1919 festgesetzt. Bereits in den 1930er Jahren zählte Osram zu den weltweit größten Herstellern von Leuchtmitteln.4
    • Co. KG. war ein nicht näher bestimmbares Industrie-Unternehmen und existierte 1952 noch. Vermutlich handelte es sich um ein für das Ruhrgebiet typisches Unternehmen der Montanindustrie.1
    • Co. Karlsruhe. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Co. Keks- und Teigwaren-Fabrik wurde 1888 in Hamburg gegründet. Der Kaufmann Karl Rolf Seyferth suchte 1927 im Hamburger Fremdenblatt einen Markennamen für seine bestehende „Deutsch-Chinesische Eisproduktionsgesellschaft, die sich auch mit der Abfüllung und Vermarktung von Honig beschäftigte. Zu dieser Zeit gab es in Hamburg die Biskuit-Fabrik des Exportkaufmanns Viktor Emil Heinrich Langnese. Noch im selben Jahr übernahm Seyferth die Firma für 300 Reichsmark und sicherte sich so den Markennamen Langnese. Das Firmenzeichen, ein Mädchen, das eine lange Nase macht, scheint in der Anfangszeit der Eismarke Langnese (1935 importierte Seyferth das erste Eis am Stiel aus Dänemark) übernommen worden zu sein, indem das Firmenzeichen einen Jungen zeigt, der mit einem Eis am Stiel eine lange Nase machte.1
    • Co. Köln a. Rh.". Darüger steht in weißer Schrift:"Kalenderfabrik". Rechts unter dem Zeppelin steht in weißer Schrift:"Reklame-, Neuheiten, Plakate". Im rechten weißen Rand steht:"M. Fickel Nürnberg".1
    • Co. Köln" Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Der Mann umschießt mit dem rechten Arm den Buchstaben o in weiß. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Die Kölner Traditionsfirma Siegel2
    • Co. Köln". Im unteren weißen Rand steht in schwarzer Schrift: "E.Gundlach A.-G., Bielefeld.". Die Kölner Traditionsfirma Siegel4
    • Co. Köln". In der Mitte des Siegels befindet sich das Wappen der Firma. Die Sal. Oppenheim jr.2
    • Co. Köln". Rechts neben der Dose ist ein großes, weißes S. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Rechts oben neben der Dose ist ein großes, weißes L. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Rechts oben neben der Dose ist ein großes, weißes d. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Köln". Rechts oben neben der Dose ist ein großes, weißes i. Offenbar handelt es sich um eine Sammelmarken-Reihe, alle Buchstaben ergeben zusammen das Wort: SIDOL. Die Kölner Traditionsfirma Siegel1
    • Co. Mit der Entstehung des Freistaates Preußen im Jahr 1918 wurde das Produkt Königlich Fachingen zu Staatlich Fachingen umbenannt. Im Juni 2011 erwarb die Sinalco GmbH den Fachinger Brunnen.7
    • Co. Nachf.", darunter in roter Schrift: Cognac- Verschnitt, Köln a/Rh." H. J. Peters1
    • Co. Nachfolger war eine Cognac-Brennerei und Likörfabrik in Köln, in Vor St. Martin 9.2
    • Co. Nachfolger war eine Cognac-Brennerei und Likörfabrik, ansässig in Vor St. Martin 9 in Köln.1
    • Co. Technisch-Chemisches Laboratorium und Gasglühlichtfabrik. In zwei Werkhöfen stellte er seine besonders bruchsicheren Pfeil-Glühkörper her, mit denen er sich auf die Eisenbahn- und Waggonbeleuchtung spezialisiert hatte. Nach Patentstreitigkeiten mit der Auergesellschaft trat Feuers Unternehmen 1904 dem Auer-Konzern bei. Die Firma Richard Feuer1
    • Co. Welter Hebezeuge wurden im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, unter der Leitung von Heinrich Pellenz erfolgte bis 1950 der Wiederaufbau. Im Jahr 1967 löste Heinrich Pellenz das Unternehmen auf und veräußerte die Liegenschaften an die Siemens AG.1
    • Co. achten, vor Nachahmung wird gewarnt" Der Text wird eingerahmt von zwei weißen Cichorienblüten (Gemeine Wegwarte). Das französische Unternehmen Chicorée Arlatte1
    • Co. bereits Bestand. Für das Jahr 1915 und 1921 finden sich Hinweise, dass die Fabrik in Grefrath bei Krefeld lag. Ob sie dort von Anfang an ihren Sitz hatte von Krefeld umgesiedelt ist, lässt sich nicht ermitteln.1
    • Co. blieb als Tochtergesellschaft erhalten und zog 1910 die riesige Fabrik an der Warschauer Brücke (Warschauer Platz 9-10), wo sie zum Marktführer für Eisenbahnbeleuchtung aufstieg. Richard Feuer starb Anfang der 1920er Jahre.1
    • Co. bzw. Gebr. Nelsbach OHG bei seiner Löschung aus dem Handelsregister 2010. Der Sitz befand sich in der Untergathstr. 49 in Krefeld.1
    • Co. finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Co. firmiert, war eine der ältesten Radiergummispezialfabriken und gilt als Wegbereiter von Radiergummis als Markenartikel. Das Unternehmen bestand von 1893 bis 1999. Bereits zur Zeit des Ersten Weltkrieges bewarb das Unternehmen 1916 als „Größte Radiergummi-Spezialfabrik Europas beispielsweise in der Deutschen Levante-Zeitung ihre verschiedenen Marken, darunter AKA oder beispielsweise die Weichgummimarke Elefant für Architektur- und Zeichenbüros. Später wurden auch die Marken Hirsch, Jockey, Perplex, Tiger und Leopard bekannt. 1925 führte der Sohn des Firmengründers, Max Ramhorst, den Firmennamen AKA-Radiergummifabrik ein.1
    • Co. firmierte. Die Firma spezialisierte sich auf Hebezeuge und kaufte 1931 das Düsseldorfer Unternehmen Welter Kranbau. Die Produktionsanlagen der Firma Pellenz1
    • Co. für Putz- und Pflegemittelprodukte der Marke Sidol wurde 1903 von den Kaufleuten Otto Siegel und Eugen Wolff in der Kölner Eifelstraße gegründet und verlagerte seine Produktion 1910 zunächst nach Nippes und nur kurz darauf nach Braunsfeld.7
    • Co. für Putz- und Pflegemittelprodukte der Marke Sidol wurde 1903 von den Kaufleuten Otto Siegel und Eugen Wolff in der Kölner Eifelstraße gegründet und verlagerte seine Produktion 1910 zunächst nach Nippes und nur kurz darauf nach Braunsfeld. Die Gundlach A.G: ist ein 1847 gegründetes Unternehmen der Druck- und Verlagsbranche, mit Sitz in der Stadt Bielefeld.5
    • Co. für Putz- und Pflegemittelprodukte wurde 1903 von den Kaufleuten Otto Siegel und Eugen Wolff in der Kölner Eifelstraße gegründet und verlagerte seine Produktion 1910 zunächst nach Nippes und nur kurz darauf nach Braunsfeld.3
    • Co. gegründet. Nach einem Großbrand 1895 musste sich das Unternehmen stark verschulden. Als sich der hiesige Werksdirektor 1901 wegen eines Betrugsverfahrens erschoss, brach der Betrieb zusammen und wurde kurz darauf in die Kammgarnspinnerei und Weberei Eitorf AG übergeführt. Die Breslauer Schoeller-Gruppe stieg dann in das Unternehmen ein. Unter Rudolfs Sohn Arthur Schoeller (18521933) aus Zürich und Ernst Michels aus Köln konnten 1904 wieder 900 Mitarbeiter beschäftigt werden. 1908 erwarb die Schoellersche Kammgarnspinnerei die Aktienmehrheit. Beide Werke wurden am 14. März als Schoeller'sche und Eitorfer Kammgarnspinnerei vereint mit Hauptsitz in Breslau. Nach der Schließung des Breslauer Werkes 1925 wurde das Eitorfer Werk in Schoeller'sche Kammgarnspinnerei Eitorf Aktiengesellschaft umbenannt.1
    • Co. gegründete Familienunternehmen betrieb Anfang des 20. Jahrhunderts eine der größten Seifenfabriken Deutschlands. Ende 1972 schied die Familie Luhn aus dem Unternehmen aus, das Unternehmen wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und ging in Besitz des belgischen Unternehmens Tensia über.13
    • Co. hatte bereits vor 1903 Bestand. Neben Nähnadeln, Stecknadeln und Sicherheitsnadeln wurden auch Grammophonnadeln hersgestellt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co. hatte ihren Sitz in Dresden-Niedersedlitz, das sich in seinen verschiedenen Abteilungen auf Holzhausbau, Holzbearbeitung, Eisengießerei, Gewächshausbau, Chemische Werke sowie Putzmittelwerke spezialisiert hatte. Gegründet wurde das Unernehmen 1895 von Paul Georg Höntsch (1872-1945). Höntsch gilt als Pionier der modernen Gartenbautechnik und später auch der Siedlungsarchitektur mit Holzhäusern. Im Jahr 1934 erfolgt die Umwandlung in die Höntsch-Werke Aktiengesellschaft für Holz-, Eisen- und Glasbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen in einen VEB (Volkseigener Betrieb) umgewandelt und gehörte als Werk Dresden seit 1969 zum VEB Metalleichtbaukombinat, nach der Wende firmiert der Betrieb seit 2001 unter MBM Metallbau Dresden GmbH.1
    • Co. hatte ihren Sitz in Grunbach und war eine Malzextrakt- und Milchzuckerfabrik. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co. ihr einziges heute noch verbliebenes Produkt, Dallmann's Salbei-Bonbons. Bis zum März 2012 war Dallmann1
    • Co. in Düsseldorf." Im Jahre 1876 gründete Friedrich Karl Henkel, allgemein bekannt als Fritz Henkel die Waschmittelfabrik Henkel1
    • Co. in Harburg bei Hamburg gegründet. Zwei Jahre später zog das Unternehmen nach Hannover um und stieg dort zum Königlichen Hoflieferanten auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schokoladenproduktion 1948 wieder aufgenommen und Sprengel entwickelte sich zu dem größten Unternehmen der Branche. Der Einstieg des US-amerikanischen Lebensmittelkonzerns Nabisco 1967 bedeutete den Anfang vom Ende der Ära Sprengel. 1979 übernahm Hans Imhoff als Besitzer des Kölner Schokoladenunternehmens Stollwerck das hannoversche Unternehmen von Bernhard Sprengel, einem Nachfahren des Unternehmensgründers. Das Stammwerk in der Nordstadt wurde nur ein Jahr später geschlossen. Seit 1986 ist Sprengel eine 100ige Tochter von Stollwerck, der Name wird bis heute weiterverwendet.1
    • Co. in Oberhausen aufgenommen. 1910 wurde die AG der Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb angegliedert.1
    • Co. in die Phoenix AG aufgenommen, Charles Détillieux wurde Generaldirektor, der Sitz des Unternehmens wurde von Eschweiler nach Köln verlegt. Zur Phoenix gehörten damit zahlreiche Erzgruben in Nassau (Lahn), an der Sieg sowie an Rhein und Mosel. 1955 wurden die Hüttenwerke Phoenix AG in Duisburg-Ruhrort und die Rheinischen Röhrenwerke AG in Mülheim an der Ruhr, jeweils Nachfolgeunternehmen der Vereinigte Stahlwerke AG, zur neu gegründeten Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke zusammengeschlossen.2
    • Co. stellte "Triumph" Pat.-Hilfsfarbe-Zusatzpaste her. Eine Werbung mit dem Poststemepl 1959 belegt, dass das Unternehmen in diesem Jahr noch existierte und das erwähnte Produkt herstellte. Welche Produkte vorher hergestellt wurden - oder welche weiteren Produkte -, ist unbekannt.1
    • Co. sächsischer Hoflieferant. Es wurde 1950 enteignet und 1991 erfolgreich reprivatisiert.62
    • Co. war eine deutsche Bank mit Sitz in Köln. Sie wurde 1789 als Privatbank gegründet und gehörte Angehörigen der Familie von Oppenheim. Bis zum Verkauf der Bank durch die Familie im Oktober 2009 an die Deutsche Bank für 1,3 Milliarden Euro war Sal. Oppenheim mit einer Bilanzsumme von 41,4 Milliarden Euro und über 150 Milliarden Euro an verwalteten Vermögen das größte unabhängige Bankhaus Europas. Seit Oktober 2009 war sie eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit bis 2018 war die Vermögensverwaltung.2
    • Co. war seit mindestens 1833 in Mülheim ansässig. Die Fabrik wurde während des Nationalszialismus enteigent und Teile der Familie ermordet.1
    • Co. wurde 1883 durch Gustav und Walther Dürr in Ratingen gegründet und 1889 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1972 fusionierte das Unternehmen mit der Maschinenbau-Aktiengesellschaft Balcke in Bochum zur Balcke-Dürr AG.1
    • Co. wurde im Jahr 1900 von Wilhelm Vater. 1920 musste der Betrieb wegen Zulieferschwierigkeiten komplett eingestellt werden. Auch der Versuch, das Unternehmen durch eine Fusion mit der heute bekannten Firma Birkel zu retten, scheiterte. Die Biebricher Firma Vater1
    • Co." Produziert wurde die Marke von August Haiduk, Berlin. Der Kaufmann Otto Ring gründete 1878 in Berlin-Schönefeld die "Fabrik chemisch-technischer Spezialitäten". Ab 1880 brachte er den ersten deutschen Alleskleber auf den Markt. Das Produkt beherrschte lange Jahre den Markt, auch dank Rings konsequent durchgeführten Werbestrategie. Dies beinhaltete einprägsame Werbeslogans und humorvolle Plakat- bzw. Reklamemarkenwerbung. Dazu arbeitete er oft mit der im Jahr 1900 gegründeten "Steglitzer Werkstatt" zusammen, die sich aus den drei Künstlern Fritz Helmuth Ehmcke, Georg Belwe und Friedrich Wilhelm Kleukens zusammensetzte. Die jungen Grafiker zeigten sich besonders beim noch recht neuen Werbemedium Reklamemarken als sehr innovativ in ihren Werbedarstellungen.3
    • Co." hierß; er war der Erfinder der Hautana, dem ersten seriell gefertigten Büstenhalter, der 1913 patentiert wurde. Seit 1890 ist der Markenname Prima Donna geschützt und existiert noch heute, seit 1990 allerdings als Teil des belgischen Dessous-Herstellers Van de Velde1
    • Co.) 1921 wurde das Beueler Unternehmen in in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen Dr. L. C. Marquart AG umgewandelt. Im Jahr 1936 fiel die AG an die Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt (kurz Degussa AG) aufgrund der jüdischen Abstammung des neuen Besitzer. Die Degussa profitierte während der NS-Herrschaft durch „arisierende Ankäufe von jüdischen Firmen, Besitzungen und Patenten. Heute ist das Werk Teil der Evonik Degussa AG.1
    • Co., Aachen-Lange" Das Unternehmen Georg Printz1
    • Co., Actien-Weberei, Crefeld" Im Jahr 1908 hatte die Aktienweberei R. Schwartz1
    • Co., Aktien- Gesellschaft". Gründung 1891 durch den Kaufmann Julius Freudenstein als reines Handelsunternehmen. 1898 wird die erste Dampflokomotive gebaut. Am 14.04.1899 Eintragung der Aktiengesellschaft "Stahlbahnwerke Freudenstein1
    • Co., Bandfabrik, Barmen" In der Mitte befindet sich in einem runden Feld das Logo der Firma, ein Turm von zwei Fahnen eingerahmt. Auf dem Turm ist ein Dreieck mit einem Auge zu sehen, von dem Strahlen abgehen. Umrahmt wird das weiße Feld von einem Muster aus einem gekräuselten Band. Über die Bandweberei Weth1
    • Co., Barmen Die Papierfabrik Weissenstein AG hatte ihren Sitz in Dillweißenstein, einem Ortsteil von Pforzheim. Sie wurde am 2. September 1861 von dem Pforzheimer Fabrikaten Ernst Heydegger gegründet und bestand unter wechselnden Eigentümern bis zum Oktober des Jahres 2001. 1899 wurde das Unternehmen in die Papierfabrik Weißenstein AG umgewandelt. In selben Jahr kaufte die AG zwei Konkurrenten in Barmen (Buntpapierfabrik Friedrich Funk Nachfolger) und in Wangen. Im Ersten Weltkrieg wurden die Beteiligungen an den Papierfabriken in Barmen und Wangen wieder verkauft.2
    • Co., Barmen" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe XIV, 2. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co., Barmen" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe XIV, 4. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co., Barmen" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe: Luhns-Marke Gruppe XV. 1. Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Co., Biebrich a Rh" Im Jahr 1900 eröffnete Wilhelm Vater mit zwei Geschäftspartnern die Biebricher Maccaroni- und Eierteigwaren-Fabrik Vater1
    • Co., Cöln a. Rh.". Die Firma "Freudenthal und Co." war ein Schuhmacher-Großhandel mit Sitz in Köln, gegründet von Benjamin Freudenthal (gestorben 1905). Die Firma wurde von seinem Sohn Max Freudenthal weitergeführt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor die Familie Freudenthal ihre Firma und ihren Wohnsitz. 1941 wurde die gesamte Familie in das Ghetto Riga und weiter in das Lager Stutthof deportiert. Nur Max Freudenthals Tochter Hanneliese überlebte und emigrierte 1945 nach Kanada.1
    • Co., Desden, Wilsdrufferstr. 12." Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht finden.1
    • Co., Duisburg, Inhaber Paul Sticht" In den vier Ecken der Marke sind rote Balken mit goldglänzender geprägter Schrift zu sehen: "40 Jahre, 1897-1937" Ist auch in Blau mit rotem Hintergrund vorhanden. Die J. Hengen1
    • Co., Düsseldorf" Seit der Gründung im Jahre 1885 ist das Düsseldorfer Traditionsunternehmen HMC H. Meyer ein Spezialist für Qualitätsstahl, Federstahl und anderen Spezialstahl.1
    • Co., Düsseldorf" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Ehrenfeld-Köln.". Die Waggonfabrik P. Herbrand1
    • Co., Emmerich" Unterhalb des Bildes werden die beiden Produkte beworben: "Dr. Boemers Palmkönig und Bömona. Feinste Pflanzen-Margarine" Das Unternehmen Dr. Max Boemer1
    • Co., Esslingen" Die Sektkellerei Kessler wurde 1826 von Georg Christian von Kessler in Esslingen gegründet. Die Marke wurde 1904 von dem "Simplicissimus"-Karikaturist Josef Benedikt Engl (1867-1907) entworfen. Die beiden herbeieilenden (Piccolos - so wurden damals junge Kellner in der Gastronomie/Hotellerie bezeichnet) sind noch heute das Markensymbol des Sektkellerei.1
    • Co., G.m.b.H. Viersen, Rhld. Spezialfabrik für Bonbonmaschinen, Leipziger Herbstmesse vom 26.8. bis 1.9.1928. Halle 6, Stand 96/99" Auf der linken Seite ist außerdem ein ringähnliches Gebilde mit einer Kufe darin zu sehen, auf dem ein rundes Bonbon liegt. Zu lesen ist das Wort "endlos". Die Hansella GmbH produziert bis heute am Standort Viersen (Kölnische Straße 1) Maschinen zur Herstellung von Süsswaren. Gegründet wurde das Unternehmen 1921. Im Laufe der Jahre kamen Maschinen zur Verpackung dieser Süsswaren sowie Anlagen zum Abfüllen und Verschliessen von Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelprodukten hinzu. Hansella ist Teil der Rotzinger Group.1
    • Co., G.m.b.H., Essen" Die Marke ist Teil der "Sinn-Bilder" Serie Nr. 1-6, "Weisse Woche", Nr. 4. Ob es sich bei dem Unternehmen um die Modehauskette Sinn (Sinn GmbH, die 1997 mit der Firma Leffers zur SinnLeffers AG fusionierte) handelt, lässt sich nicht sagen oder ob es sich dabei eher um ein Unternehmen handelt, das Waschmittel herstellt.1
    • Co., G.m.b.H., Essen" Die Marke ist Teil der "Sinn-Bilder" Serie Nr. 1-6, "Weisse Woche", Nr. 5. Ob es sich bei dem Unternehmen um die Modehauskette Sinn (Sinn GmbH, die 1997 mit der Firma Leffers zur SinnLeffers AG fusionierte) handelt, lässt sich nicht sagen oder ob es sich dabei eher um ein Unternehmen handelt, das Waschmittel herstellt.1
    • Co., G.m.b.H., Essen" Die Marke ist Teil der "Sinn-Bilder" Serie Nr. 1-6, "Weisse Woche", Nr. 6. Ob es sich bei dem Unternehmen um die Modehauskette Sinn (Sinn GmbH, die 1997 mit der Firma Leffers zur SinnLeffers AG fusionierte) handelt, lässt sich nicht sagen oder ob es sich dabei eher um ein Unternehmen handelt, das Waschmittel herstellt.1
    • Co., G.m.b.H., Senffabrik, Oel- und Gewürzmühlen wurde 1808 als Gewürzmühle im niederrheinischen Straelen-Niederdorf im ehemaligen Kreis Geldern gegründet.7
    • Co., Hamburg 15." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Hamburg 22 Gebr. Hirschfeld ist der Name einer Damenbekleidungsfirma in Hamburg, die am 14. August 1892 von Isidor Hirschfeld und seinem Bruder Joseph sowie Benno Hirschfeld gegründet wurde. Der Architekt Johannes Grotjan errichtete 1906 das Modehaus am Neuen Wall in Hamburg. Weitere Geschäfte gab es auch in Lübeck, Bremen, Hannover und Leipzig. Wie viele andere jüdische Geschäfte wurde auch das Hamburger Modehaus am Neuen Wall in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 verwüstet. Kurz danach wurde das Unternehmen zwangsenteignet und an den Hamburger Geschäftsmann Franz Fahning verkauft. Fahning war bis dahin 1. Prokurist im Haus Hirschfeld gewesen. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Benno Hirschfeld im KZ Buchenwald ermordet, sein Sohn Kurt-Manfred im KZ Neuengamme erschlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Eigentum dem überlebenden Sohn von Benno Hirschfeld, Hans Simon Hirschfeld zurückgegeben, während Franz Fahning das Geschäft weiterführen durfte. 1956 kaufte Fahning von den im Ausland überlebenden Hirschfelds 50 der Immobilie zurück und betrieb das Geschäft bis 1991 weiter. Fahning beantragte 1991 die Zwangsversteigerung. Im Rahmen des 1994 über die Schneider AG eröffneten Insolvenzverfahrens ging die Immobilie in den Besitz der Berliner Pfand und Hypotheken Bank über, die diesen dann an die HOEST Pensionskasse verkaufte.11
    • Co., Hannover" zu lesen. Die AKA-Radiergummifabrik in Hannover,[1] auch als Ferd. Marx.1
    • Co., Keks-, Biscuit- u. Zwiebackfabrik, Crefeld" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Krefeld" sowie blaue Schrift in einem weißen querovalen Feld in der Mitte: "Bank-Geschäft" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Co., Köln - Mülheim". Auf der Marke selbst ist vor rotem Hintergrund in goldener Schrift zu lesen: "50, Jahre, Frauentrost- Kaffee, 1884-1934".1
    • Co., Köln a/Rh.". In der Mitte der Marke ist ein Reichsapfel abgebildet, auf dem umlaufend: "Handelsgesellschaft Noris" steht. Die Handelsgesellsvhaft wurde 1885 von Carl Friedrich Zahn in Nürnberg gegründet. 1902 hatte das Unternehmen eine Großhandlung in Köln, die Pharmazeutische Lebensmittel, Mähr-Präparate, Verbandsstoffe und chirugische Gummiwaren verkaufte. 1923 fusionierte die Gesellschaft mit der Frankfurter Firma J.M. Andreae.1
    • Co., Langenberg Rhld." Das 1892 gegründete Unternehmen Dr. Wachtel1
    • Co., Niederdorf, Düsseldorfer Tafelsenf" Die Nölken1
    • Co., Remscheid-Hasten" An der Oberseite der Marke ist ein roter Wappenschild aufgesetzt, auf dem in Gold "100 Jahre" zu lesen ist. Das Unternehmen ist heute unter dem Namen B+S Germany bekannt und setzt sich zusammen aus den beiden Unternehmen Friedrich Bickenbach GmbH1
    • Co., Schierstein a. Rhein" zu sehen. Unterhalb des Bildes ist in einem roten Feld zu lesen: "Das ist was für dich Dicker" Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Dallmann1
    • Co., Schillerplatz, Tel. 4649, Düsseldorf." Über die Wäscherei lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Co., W. Barmen" Bei dem 1881 gegründeten Unternehmen handelte es sich um eine Bandfabrik, die bis Ende der 1970er Jahre Bestand hatte. Ein anderer bekannter Name ist "Friedrich Graf Söhne". Ob dies ein früherer oder späterer als auf der Marke angegebener Name ist, lässt sich nicht sagen. Das Unternehmen war ansässig in der Albertstraße 7-9 in Barmen. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co., Wuppertal-Barmen" sowie ein bekröntes Wappen in der Mitte, das einen Turm zeigt. Bei dem 1881 gegründeten Unternehmen handelte es sich um eine Bandfabrik, die bis Ende der 1970er Jahre Bestand hatte. Ein anderer bekannter Name ist "Friedrich Graf Söhne". Ob dies ein früherer oder späterer als auf der Marke angegebener Name ist, lässt sich nicht sagen. Das Unternehmen war ansässig in der Albertstraße 7-9 in Barmen. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Co., Wuppertal-Ronsdorf, Bandwebstuhlfabrik, 1850-1950" Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Co., die für ihre Nudeln zahlreiche Auszeichnungen gewann, wurde 1927 aus dem Handelsregister gelöscht.1
    • Co., die in New York eine Fabrikation von Stollwerck-Automaten errichtete. Allein in New Yorker Bahnhöfen standen Anfang der 1890er Jahre über 4000 ihrer Automaten. Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (Gebr. Stollwerck A. G.) wurde 1902 das Kapital beschafft, um weiter wachsen zu können. Hierzu traten die Gebrüder Stollwerck auch dem Kolonialwirtschaftlichen Komitee bei, das seit 1905 in Köln vertreten war. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Co.KG in Mönchengladbach (heute Untereickener Str. 26), wurde 1892 auf der Künkelstraße 43 gegründet.1
    • Comp, 1858, 75, 1933, Köln- Mülheim".1
    • Comp. KG. Hannover-Berlin". Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m² großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs. Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet.1
    • Comp. KGaA oder auch nur kurz Barmer Bank-Verein oder Barmer Bankverein mit Sitz in Barmen wurde 1867 gegründet und war bis zur Fusion mit der Commerzbank AG während der Bankenkrise 1932 eine der größten deutschen Regionalbanken. 1924 wurde der Hauptsitz nach Düsseldorf in die Breite Straße 25 verlegt.1
    • Comp. Neubabelsberg b. Berlin." Umrahmt wird das Bild von einem schwarzen Rahmen mit ornamentalen dunkelgrünen Verzierungen. Die Byrollin-Werke von Dr. Graf1
    • Comp. hatten eine Zweigstelle in der Gürtelstraße 25 von Berlin sowie in Wien.2
    • Comp. weitergeführt. Die Vereinigung des Geschäftes mit der Firma J. G. Klingers Kunsthandlung in Nürnberg 1850 mit deren ausgedehntem Erd- und Himmelsglobenverlag schuf am 1. Juli 1850 die neue Firma C. Abel-Klinger.1
    • Comp., Elberfeld, Eröffnung Sommer 1914." Das Kaufhaus Michel war mit seinem 1914 errichteten Neubau Ecke Kirchstraße/Wall zu finden. Zwischen 1929 und 1930 erfolgte abermals ein Neu- bzw grundlegender Umbau. Architekt dieses heute unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes war der Düsseldorfer Architekt Emil Fahrenkamp, weshalb das Gebäude auch Haus Fahrenkamp genannt wird. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Comp., Remscheid-Hasten" 1868 wurde as Unternehmen in Remscheid-Hasten gegründet. Ab einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt hieß das Unternehmen Koll1
    • Comp., gegründet 1889, befanden sich in Neubabelsberg bei Berlin und stellten Byrolin-Gelée her, ein "modernes, nicht fettendes Hautpflegemittel von außerordentlich feinem Geruch." Die Byrolin Werke Dr. Graf2
    • Company in Boston gegründet. Der Hauptsitz entstand ab den 1860ern in New York.2
    • Conservenfabrik (oder auch Fino-Werk GmbH) von Hermann Luithlen und Walter Neumann. Die beiden meldeten 1912 ein Patent für Suppenwürfel an. Das Werk lag in der Koblenzer Str. 58 in Andernach. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.5
    • Conservenfabrik, Andernach a/R" Produziert wurde die Marke von H. Grünbaum, Kassel. Gegründet wurde die Andernacher Dörrgemüse-5
    • D' Wildhändler woll'n1
    • DIe Marke hat die Form eines liegenden Ovals. In der Mitte der Marke steht auf rotem Grund in weißer Schrift: "40 Jahre". Umlaufend mit grünem Hintergrund in weißer Schrift: "Franz Kalker, Köln, Samen- Fachgeschäft, 1893, 1933".1
    • DIe hochrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt schwarze Schrift auf weißem Grund: "Rheydt - Die Industriestadt am Niederrhein, mit weltbekannter Maschinen-, Textil-, Schuh-, Kabel-, elektrotechnischer und lithografischer Industrie." sowie das gold-schwarz-rot-weiße Wappen von Rheydt mit Mauerkrone.1
    • DIe hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein weinrot umrahmtes gelbes Feld in dem der kolorierte Druck einer Frau zu sehen ist. Sie trägt ein grün-gelbes Gewand mit einem weißen Untergewand. In ihrem schwarzen hochgesteckten Haar trägt sie eine Rose am linken Ohr. In der rechten erhobenen Hand präsentiert sie ein Stück Pe-En Seife. Im anderen Arm hält sie einen Korb mit weiteren Produkten. Rechs neben ihrem Kopf ist das Logo der Marke Pe-En zu sehen, eine Pyramide mit einer stilisierten aufgehenden Sonne darin. Die Seifenfabrik von Peter Ney befand sich am Marschiertor von Aachen. Weitere Informationen lassen sich nicht ausmachen.1
    • DIe querrechteckige Marke weißt weiße, rote und blaue Felder auf. Im linken Bildfeld mit weißem Hintergrund kann man in schwarzer Schrift lesen:"Internationale, Möbel-Messe, Köln 1964, 28.1. - 2.2., Salon International, du Meuble Cologne, International, Furniture Fair Cologne". In der rechten Bildhälfte ist das Koelnmesse-Symbol vor einem blauen Hintergrund, und ein großes weißes M vor einem roten Hintergrund. Die interzum ist ein Messe der Zulieferer der Möbelindustrie und des Innenausbaus.1
    • DR).1
    • Das flach-ovale Siegel hat einen rund-gezahnten, weißen Rand. Das Siegel zeigt auf blauem Grund in weißer Schrift die Worte: "Vereinigte, Koeln-Rottweiler, Pulverfabriken, Koeln". Die Pulverfabrik Rottweil war ein bedeutendes Unternehmen in Rottweil, das vor allem Patronen für Jagd- und Kriegszwecke herstellte. Das Pulver wurde außerdem im Bergbau eingesetzt. Sie ging 1863 mit der Übernahme durch Max Duttenhofer aus einer Pulvermühle aus dem 15. Jahrhundert hervor. 1890 fusionierte es mit anderen zur Vereinigte Köln-Rottweiler Pulverfabriken AG (ab 1919 Köln-Rottweil AG).1
    • Das flach-ovale Siegel hat einen rund-gezahnten, weißen Rand. Das Siegel zeigt auf blauem Grund in weißer Schrift umlaufend die Worte: "Sürther Maschinen-Fabrik, Sürth b. Köln". In der Mitte des Siegels befindet sich ein fünf-zackiger Stern mit der Aufschrift: "Schutz-, Marke, SM". Die 1871 gegründete Firma H. Hammerschmidt wurde 1889 in eine AG umgewandelt. Sie betrieb eine Eisengießerei und Kesselschmiede. Es wurden Gewinnungs- und Verflüssigungsanlagen für Kohlensäure, Kompressoren für Ammoniak, schwefelige Säure und andere Gase hergestellt. Nach Problemen ging die Firma nach der Jahrhundertwende in Liquidation und dann in Konkurs. Das Geschäft ging in die Maschinenfabrik Sürth GmbH über, die 1920 in die Gesellschaft für Linde's Eismaschinen AG eingegliedert worden ist.1
    • Das runde Siegel hat einen rund gezahnten, weißen Rand. Auf rotem Grund steht in weißer Schrift: "Sal. Oppenheim Jr.2
    • Dick, Bremen. Hutkartons, Reisekartonagen, Austragekasten in Holzfournier, Weihnachtskartons, Höchste Leistungsfähgikeit in Lagerkasten" Produziert wurde die Marke von Cabrik Nicolaus Bremen. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die Marke besteht aus zwei aneinander gelegten runden Gold-Medallions mit geprägter Schrift. Vom 29. August bis zum 11. September 1912 fand in Aachen die "Internationale Ausstellung für Kochkunst, Hotel und Wirtefach sowie verwandte Gewerbe" statt. Abgehalten wurde die Ausstellung in den Neubauten am Ponttor und von der Freuen Wirte Innung veranstaltet.1
    • Die Marke hat die Form eines Fasses.Vor blauem Hintergrund ist in goldener Schrift: "Baur, Gaebel1
    • Die Marke hat die Form eines abgerundeten Trapez. Auf ihr ist in schwarz und rot ein Kellner im Frack zu sehen, der eine Karte und ein Tabeltt mit Gläsern hält. Vor ihm geht ein Page, der einen Brief trägt. Umlaufend ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "Gastwirts- Messe Köln 1954 2-10. Okt." Die Gastwirtsmesse fand in der Koelnmesse statt.1
    • Die Marke hat die Form eines aufgeklappten Buches. Vor goldenem Hintergrund ist in goldener Prägung auf der linken Buchseite eine Abbildung der Kirche St. Gereon aus Köln zu sehen. Darunter ist zu lesen: "Blumenhaus, Wilhelm Willichs, Köln, Gereonsstrasse 61, Tel. Rhld. 226161". Auf der rechten Buchseite ist zu lesen: "Blumenspenden, Vermittlung, über die ganze Welt". Am unteren rechten Bildrand ist zu lesen: "M. Kretzschmar Leipzig, Konigsstr. 12".1
    • Die Marke hat die Form eines hochformatigen Zylinders, der die rot-schwarze Packung eines Lucero Glühstrumpfes zeigt. Darauf ist in gelber und schwarzer Schrift zu lesen: "Lucero Ges.Gesch., Man beachte, dass der..." Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die Marke hat die Form eines liegenden Ovals. Die Marke hat einen gezahnten, weißen Rand und zeigt vor rotem Hintergrund eine weiße Dampflokomotive in der Mitte. Darunter stehen in weißer Schrift die Worte: "Köln a/Rh.". Umlaufend ist zu lesen: "Stahlbahnwerke Freudenstein1
    • Die Marke hat eine unregelmäßige Form. Zu sehen ist die goldene Abbildung eines Hauses. Darunter ist ein gelbes Feld in Form eines Wappens mit goldener und roter Aufschrift:" 90 Jahre, Herm. Jos. (Stopfen) Schmitz, Köln". Die Korkenfabrik von Hermann Josef (Stopfen) Schmitz, Korkenfabrik hatte ihre Adresse An der Malzmühle 2, Köln. Vermutlich stellt das Haus auf der Marke die Fabrik an dieser Adresse dar.1
    • Die Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor grünem Grund das Kölner Stadtwappen, flankiert von Greif und Löwe als Wappenhalter. Umlaufend ist zu lesen: "Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft". Die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft wurde 1846 gegründet und nahm 1852 mit Abschluss des ersten Rückversicherungs-vertrags den Geschäftsbetrieb auf. Seit 1994 bildet die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft eine Allianz mit der amerikanischen General Reinsurance Corporation. Die Hauptverwaltung der ehemaligen Kölnischen Rück, heute General Reinsurance AG, ist in Köln am Theodor-Heuss-Ring 11.1
    • Die Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor rotem Grund das Kölner Stadtwappen, flankiert von Greif und Löwe als Wappenhalter. Umlaufend ist zu lesen: "Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft". Die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft wurde 1846 gegründet und nahm 1852 mit Abschluss des ersten Rückversicherungs-vertrags den Geschäftsbetrieb auf. Seit 1994 bildet die Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft eine Allianz mit der amerikanischen General Reinsurance Corporation. Die Hauptverwaltung der ehemaligen Kölnischen Rück, heute General Reinsurance AG, ist in Köln am Theodor-Heuss-Ring 11.1
    • Die Marke in Form einer Rosette mit rotem Rand zeigt mit roter Schrift auf schwarzem Grund die umlaufende Schrift. "Schorn1
    • Die Marke in Form eines Würfels hat dunkelblaue Kanten und zeigt blau-weiße Schrift auf goldenem Grund, sowie einen weißen Raben, der vor einer Packung Margarine sitzt: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die Marke in Form eines dreidimensionalen Würfels stellt die rot-weiße Packung von Tomor Margarine dar. Versiegelt ist das Packet mit einer gelben Banderole des Kölner Rabbi Dr. B. Wolf und einerm rot-schwarzen Siegel auf dem der Name Tomor abgebildet ist. Auf der rechten Seite des Würfels steht zu lesen: "Zum Schutze gegen Täuschungen trägt jedes Originalpaket Tomor den Namen Sr. Ehrwürden Rabb. Dr. B. Wolf, Cöln als sichere Bürgschaft dafür, dass der Käufer die seit 1904 zuerst von uns hergestellte koschere Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine 'Tomor' erhält, welche alle Vorzüge und Eigenschaften feinster Naturbutter besitzt, dabei aber fleischig und milchig verwendbar ist und den strengsten Vorschriften entspricht. Vor Nachahmungen wird gewarnt. Sana-Gesellschaft m.b.H., Cleve (Rhld.) 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die Marke in Form eines umgedrehten gleichschenkligen Trapez zeigt auf schwarzem Grund eine Person beim Laufen bzw. wie sie über eine Schlange springt. Figuren, Rand und Schrift sind orangefarben. Oberhalb und unterhalb der Figur ist zu lesen "Düsseldorf 1926, Mai - Okt., Grosse Ausstellung Gesundheitspflege - Sociale Fürsorge - Leibesübungen, Verbunden mit der Düsseldorfer Kunstausstellung. Hergestellt oder wurde die Marke von der Druckerei Schwarzkopf, was unten rechts neben der Figur vermerkt ist. Die Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf - nach anderen Quellen Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf - war mit 7,5 Millionen Besuchern und 400.000 m² die größte Messe der Weimarer Republik. Ihre politische und soziale Zielsetzung war die Erziehung zum neuen leistungsfähigen Menschen.1
    • Die Marke in Form eines umgedrehten gleichschenkligen Trapez zeigt auf schwarzem Grund eine Person beim Laufen bzw. wie sie über eine Schlange springt. Figuren, Rand und Schrift sind orangefarben. Oberhalb und unterhalb der Figur ist zu lesen "Great German Exhibition, Duesseldorf on Rhine, Mai - Okt., Hygiene - Social - Assistance - Sport" Neben der Figur sind die Initialen RS zu lesen, vermutlich das Kürzel der Druckerei, da auf der Deutschen Marke (138-411) an dieser Stelle ein anderer Name steht, das Bild ansonsten aber identisch ist. Die Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf nach anderen Quellen Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf war mit 7,5 Millionen Besuchern und 400.000 m² die größte Messe der Weimarer Republik. Ihre politische und soziale Zielsetzung war die Erziehung zum neuen leistungsfähigen Menschen.1
    • Die Marke ist achteckig. Vor rotem Hintergrund steht umlaufend in weißer Schrift: "Bestes Buttercrèmefett der Welt, Carl Brand G.m.b.H. Köln a./Rh." In der Mitte ist ein Dreieck mit der Inschrift: "Delta". Darunter steht: "Alleinverkauf für Deutschland".1
    • Die Marke ist ein auf der Spitze stehendes Quadradt. Auf ihr sind auf rotem Grund im oberen Bildbereich drei weiße Kronen dargestellt. In weißer Schrift auf rotem Grund steht:"Jahrtausend-, Ausstellung, der Rheinlande, Köln 1925, Mai bis, August". Die Rheinische Jahrtausendfeier (auch Jahrtausendfeier der Rheinlande) im Jahr 1925 fand in den nach dem Ersten Weltkrieg besetzten Rheinlanden statt. In vielen Städten und Gemeinden im deutschen Rheinland wurden zur Demonstration der „nationalen Gesinnung u. a. Ausstellungen, Festumzüge, Demonstrationen und Gottesdienste veranstaltet.2
    • Die Marke ist ein gleichschenkliges Trapez. Auf der langen Seite zeigt sie vor grünem Hintergrund in schwarzer Schrift die Aufschrift:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse Köln 5.-8.Sept. 1958". Auf der kurzen Seite des Trapez sieht man das Logo der Koelnmesse sowie den schwarzen Schattenriss eines Hauses. -1
    • Die Marke ist rund mit einer rechteckigen Ausbuchtung. Auf der Marke ist eine dunkelblaue Kaffeepulververpackung, die auf einem goldenen Kaffeezweig steht, zu sehen, auf der in goldener Schrift steht: "Frauen-Trost, Feinst Gerösteter, Kaffee, Schmitz1
    • Die Marke zeigt den kolorierten Druck eines in rot-grün gekleideten Kindes mit einem gelben, breitkrempigen Spitzhut, auf dem in roten Buchstaben "Palmin feinstes Pflanzenfett" zu lesen ist. Zwischen den Händen hält das Kind eine Packung Palmin feinestes Cocos-Speisefett. Die Form der Marke orientiert sich an den Umrissen des Bildes. Heinrich Schlinck (1840-1909) entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts ein Verfahren, mit dem sich das Fett der Kokosnuss so aufbereiten ließ, dass es als Kochfett verwendet werden konnte. 1887 kam das Produkt unter der Bezeichnung Mannheimer Cocosbutter auf den Markt. Nach Protesten des Bundes der Landwirte wurde der Name 1894 in Palmin umgeändert. Hergestellt wurde Palmin vom Unternehmen H. Schunck1
    • Die Runde Marke mit weiß-goldenem Rand zeigt auf rotem Grund eine Goldprägung einer Frau, vermutlich der Colonia, die über einem ihr zu Füßen sitzenden Mann und Frau steht und ihre Hände über sie ausgebreitet hält. Der Mann hat seine linke Hand auf einem Wappenschild mit dem Reichsadler. Umrahmt wird das Bild von einem grünen Spruchband mit weißer Schrift: "Kölnische Unfall-Versicherungs-Aktien-Gesellschaft zu Köln A/Rh." Ein Konsortium aus den Kölner Bankiers Simon Oppenheim, Johann David Herstatt (1805-1879), Abraham Schaaffhausen, Johann Heinrich Stein, Bankhaus Seydlitz1
    • Die Serie besteht aus zehn Marken mit schwarzem gezahnten Rand, auf denen jeweils ein grau-gelb kolorierter Druck einer Stadt oder Sehenswürdigkeit an der Mosel und der Saar zu sehen sind. Bild 1: Reiterdenkmal des Deutschen Eck in Koblenz. Im Vordergrund ist ein goldenes Steuerrad mit dem Portrait eines Mannes im Profil zu sehen. Bild 2: Eine Stadt aus der Vogelperspektive, möglicherweise Koblenz. Zu sehen sind ein Prachtbau auf der linken Seite und eine Hafenanlage auf der rechten. Bild 3: Im Vordergrund sind Weinbauern im Weinberg zu sehen, im Hintergrund Burg Cochem. Bild 4: Zu sehen ist der Alte Krahnen (auch Trierer Alter Moselkran) in Trier, der Schiffe beläd. Bild 5: Zu sehen ist das Neumagener Weinschiff, das Teil des Grabmals eines römischen Weinhändlers im 3. Jh. n. Chr. war. Außerdem ist eine goldenen Münze mit der Aufschrift "Lucius Vetus Consul" abgebildet - Lucius Antistius Vetus († um 65 in Rom) war ein römischer Senator des 1. Jahrhunderts n. Chr. Laut Tacitus wollte Vetus Saône und Mosel durch einen Kanal verbinden, um so einen schiffbaren Wasserweg vom Mittelmeer über den Rhein bis nach Britannien herzustellen. Bild 6: Abgebildet sind Hafenarbeiter in einem historischen Hafen. Am Horizont ist auf einem Berg eine Burganlage zu sehen. Bild 7: Im Vordergrund ist ein Küfer bei der Arbeit zu sehen, umgeben von Fässern. Im Hintergrund ist ein Schloss am Ufer zu sehen. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um Schloss Lieser. Bild 8: Im Vordergrund ist eine Marktszene zu sehen. Eine Frau sieht wütend auf eine andere Frau, die mit einem Grinsen im Gesicht Waren abwiegt. Im Hintergrund ist eine Stadt am Flussufer zu sehen, oberhalb der Stadt eine Burganlage. Bild 9: Im Vordergrund ist ein Bergarbeiter mit Spitzhacke und Grubenlampe zu sehen, im Hintergrund auf der anderen Flussseite eine Fabrikanlage. Bild 10: Zu sehen ist eine große Fabrikanlage mit einem Schiff im Vordergrund. Ober- und unterhalb der Bilder ist in goldener Schrift zu lesen: "Mosel u. Saar müssen kanalisiert werden - Eine Forderung der Landesverteidigung" Produziert wurden die Marken von Schaar und Dathe, Trier Der Künstler ist ein gewisser Wirtgens. Die Moselkanalisierung war die Stauregelung der Mosel in den Jahren 1958 bis 1964 von Metz bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz. Die deutsche Reichsregierung befasste sich bereits in den Jahren 1938 bis 1940 mit der Schiffbarmachung der Mosel für die Großschifffahrt. Die Marken stammen vermutlich aus dem Zeitraum der zweiten Hälfte der 1930er Jahre. Hinzu kommt, dass das österreichische Bundesministerium für Landesverteidigung zwischen 1936 und 1938 "Bundesministerium für Landesverteidigung" und galt für das gesamte Großdeutsche Reich, nicht nur speziell für Österreich.1
    • Die achteckige Marke im Querformat mit weißem Rand zeigt orangefarbene und lilafarbene Schrift auf weißem Grund: "Vorsorge treffen... ausbilden" Der Text ist umrandet von einem orange-lila Rahmen. Über die Marke finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die achteckige Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt den kolorierten Druck eines Segelboots auf dem offenen Meer bei erhöhtem Wellengang. Umrandet wird das Bild von einem schwarzen Rahmen mit weißer Schrift: "Deutschnat. Verein für Österreich - Durch Muss des Kieles Erz." Der Deutschnationale Verein für Österreich war in Wien in der Lerchenfeldstraße 18-24 ansässig. Er wurde 1882 vom österreichischen Politiker Georg von Schönerer (1842-1921) und Heinrich Fürnkranz, Bürgermeister von Langenlois in Niederösterreich, als Zwei-Mann-Partei gegründet. Im sogenannten Linzer Programm von 1882 wurden die wichtigsten Grundsätze des Deutschnationalen Vereins festgehalten. Es umfasste nationale Postulate, wie den Wunsch nach enger Bindung an das Deutsche Reich und nach Errichtung eines gemeinsamen Zollgebietes. Daneben enthielt es eine Reihe von sozialen bzw. demokratischen Forderungen: die Erweiterung des Wahlrechts, Vereins- und Pressefreiheit, eine progressive Einkommenssteuer, Normalarbeitszeiten sowie eine Eindämmung der Kinder- und Frauenarbeit. Da das Linzer Programm unter jüdischer Beteiligung entstanden war, enthielt es, trotz Schönerers offenem Bekenntnis zum Antisemitismus, keine Judenklausel. Der radikale Antisemit Schönerer übte mit seinen Überzeugungen und Thesen starken Einfluss auf den jungen Adolf Hitler aus.1
    • Die achteckige Marke zeigt weiße Schrift auf dunkelblauem Grund: "Lavanda Tischzeug" In einem weißen Feld in der Mitte der Marke ist in blauer Schrift zu lesen: "Bester Ersatz für Leinen-Damast, Vorzüglich im Gebrauch, Gesetzlich geschützt" Über die Marke sidn keine weiteren Informationen verfügbar.1
    • Die dreieckige Marke zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Packung Spartana Nährsalz Kaffee-Ersatz. Um 1911/1912 wurde das Unternehmen Ludwig Mehlhorn GmbH in die Spartana-Nährsalz GmbH Dresden umgewandelt. Die neuen Eigentümer übernahmen die zuvor hergestellten Produkte wie Blutsalz, Blutnährsalz-Kaffee, Nährsalz-Schokolade u. verschiedene Bonbons. Zur gleichen Zeit wurde Spartana Teil der Unifranck Lebensmittelwerke GmbH Ludwigsburg. Unifranck erwarb bis 1928 zahlreiche Fabriken und Marktanteile konkurrierender deutscher Kaffeemittelhersteller.1
    • Die flachovale Marke hat einen abegrundeten, gezahnten weißen Rand. Vor orangenem Hintergrund zeigt sie die Umlaufende weiße Schrift:"South Eastern und Chatam Eisenbahn, General-Agentur Köln". In der Mitte der Marke sind zwei Kreise mit Wappen darin zu sehen. Die South Eastern and Chatham Railway war eine britische Eisenbahngesellschaft, die von 1899 bis 1922 existierte. Es handelte sich dabei um eine gemeinsame Betriebsgesellschaft der South Eastern Railway (SER) und der London, Chatham and Dover Railway (LC1
    • Die geprägte rosafarbene runde Marke mit gezahntem Rand zeigt ein schwarzes Törtchen mit weißem Gesicht und einem roten Sonnenschirm in einem weißen Papierförmchen. Umrahmt wird das Bild von schwarz-weiß-roter Schrift: "2. Internationale Konditorei Fachmesse, Düsseldorf 4. - 12.5.1957"1
    • Die geprägte runde Marke mit weißem Rand hat ein blaues Band um einen weißen Kreis in der Mitte. Auf dem blauen Band sind in weißer Schrift Firmenname und -ort festgehalten, in dem Kreis in der Mitte in blauer Schrift die Art des Unternehmens. Zwei ineinander übergehende blaue Kreise haben je ein weißes Spruchband mit den Wörtern "Otto Mess" und "Holtbuko" darin. Das Lebensmittelgeschäft Otto Mess, eine der 180 Filialen der Viktualien-Dynastie Frowein1
    • Die geprägte siegelförmige Marke mit gold-glänzendem Rand zeigt gold-glänzende Schrift sowie die Zahl 50 mit einem Lorbeerkranz drumherum auf mattgoldenem Grund : "Qualitätsstähle, H. Meyer1
    • Die geprägte siegelförmige Marke mit goldenem Rand zeigt goldene Schrift auf hellgrünem Grund sowie einen Lorbeerkranz, der sich um die Zahl 40 rankt: "Schröder1
    • Die geprägte siegelförmige Marke mit weißem Rand zeigt weiße Schrift auf rotem Grund: "Desta, Dörrenberg Stahlgesellschaft, Düsseldorf 108" Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht zu ermitteln.1
    • Die geprägte siegelförmige goldene Marke zeigt in der Mitte die Zahl 50 umrahmt von einem Lorbeerkranz und den Jahreszahlen 1875-1925 darunter. Umrahmt wird dies vom Unternehmensnamen "Oertgen1
    • Die goldene Doppelmarke besteht aus zwei sich überlappenden Münzen. Auf der linken Münze ist geprägt goldene Schrift zu sehen: "Nahrungsmittel, Wirtschaftswesen, Gesundheitspflege, Ausstellung Düsseldorf 1902" Auf der rechten Münze ist der Kopf einer Frau im Profil abgebildet. Um sie herum ranken sich die Worte "Für herausragende Leistungen".1
    • Die goldene Marke besteht aus zwei zusammenhängenden Medallien. Die linke Medaille zeigt die Prägung eines Mannes mit bloßem Oberkörper, der einen Lorbeerkranz in der rechten Hand hält. Rechts hinter ihm sitzt ein Engel, der eine Trompete bläst. Die rechte Medaille zeigt geprägte Schrift: "Industrie- und Gewerbe-Ausstellung - nland-Westfalen, verbunden mit einer deutsch nationalen Kunstausstellung, Düsseldorf 1902" Die beiden Marken sind so übereinander gelegt, dass ein Teil des Textes der rechten Marke nicht lesbar ist, dies ist jedoch so gewollt; es handelt sich nicht um zwei voneinander unabhängige, zusammengeklebte Marken.1
    • Die goldene Marke mit roter und blauer geprägter Schrift hat die Form einer runden Uhr, in der "J. Winckels, Wesel" zu lesen ist anstelle von Zahlen. Rechts und links wird die Uhr eingerahmt von schrägstehenden hochrechteckigen Teilen, in denen in roter Schrift "75 Jahre, 1864-1939, Uhren, Gold- und Silberwaren, Optik" zu lesen ist. Das Geschäft J. Winckels Uhren Schmuck und Optik befindet sich heute am Viehtor 13 in der Innenstadt von Wesel. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die goldene runde Doppelmarke zeigt in der linken Münze einen geprägten Frauenkopf, umrahmt von geprägter Schrift: "Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Adolf zu Schaumburg-Lippe, Protectorin" Die rechte Münze zeigt in der Mitte das Wappen von Solingen, einen Anker mit zwei gekreuzten Schwertern. Umrahmt ist das Wappen von geprägter Schrift: "II. Fachausstellung für Kochkunst, Wirtschaftsbedarf etc., Solingen 1905. Die Fachausstellung von vom 30. September bis 9. Oktober 1905 statt.1
    • Die hochaufrechte Marke hat einen weißen Rand. Der Hintergrund ist grün, abgebildet ist ein Rehkitz auf einer Blumenwiese, das den Kopf nach links gedreht hat. Die rote Umschrift lautet:""Pri Potulkách v Prírode, Nerušme Lesnu Zver". Am rechten Rand ist in schwarz gedruckt: "Smrečina B. Bystrica, ČSN-494705, Cena 20 Hal.". Die Aufschrift ist in slowakisch. Übersetzt: "Bei Wanderungen in der Natur, wollen wir die Waldtiere nicht stören." Die obere Schrift enthält vermutlich eine Adresse: Smercina (B)anská Bystrica in Slowenien, und übersetzt "Preis 20 Heller". ČSN 494705 ist eine Norm-Vorschrift die sich häufig auf Zündholzschachteln der CSSR befindet.1
    • Die hochovale Marke hat einen gewellten, weißen Rand. Umlaufend ist in weißer Schrift vor rotem Hintergrund zu lesen: "Handels-Gesellschaft "Noris" Zahn1
    • Die hochovale Marke hat einen weißen Hintergrund. In der Mitte der Marke sieht man den Torso einer Schneiderpuppe mit Zylinder, Monokel, Schnauzbart und Handschuhen, die einen Regenschirm und einen Stoß Blätter tragen. Darunter ist in schwarzer Schrift zu lesen:"Köln, 1958, 24.-26., August". Umlaufen in roter und schwarzer Schrift ist zu lesen:"5. Herren-Mode-Woche- mit Internationalem Herren- Mode- Kongreß".1
    • Die hochovale Marke mit goldenem Rand zeigt goldene geprägte Schrift auf grün-rotem Grund: "Triumph, seit 1892, Dr. Wachtel1
    • Die hochovale Marke mit goldenem siegelartigem Rand zeigt geprägte rote Schrift auf gold-gelbem Grund. Am oberen Rand der Marke befindet sich ein goldener geprägter Lorbeerkranz mit "70 Jahre" darin vor rotem Grund. Rechts und links davon befindet sich ein Spruchband mit den Zahlen 1866, 1936. Darunter sind die großen Initialen BF in Rot zu lesen sowie "Bonner Fahnen Fabrik, Bonn a/Rhein, Größte Fahnenfabrik Deutschlands, seit 1866". Die Bonner Fahnenfabrik (auch BOFA oder BoFa genannt) ist ein Traditionsunternehmen, das bis 2018 im Bonner Ortsteil Graurheindorf beheimatet war. Das Unternehmen, das seit 1866 Dekorationsartikel produziert, gehörte im 20. Jahrhundert zu den größten Fahnenherstellern Deutschlands. Seit 1928 befindet sich der Unternehmenssitz an der Römerstraße 303-305. Seit dem Jahr 2011 gehört der Betrieb zum französischen Familienunternehmen Doublet. Neben der Kaffeerösterei A. Zuntz sel. Wwe., dem Büromaterialhersteller Hebona (Familie Herschel) und der ehemaligen Buchhandlung Bouvier gehört die Fahnenfabrik zu den bedeutendsten Gründungen jüdischer Unternehmer in Bonn. Das Unternehmen wurde 1866 von dem jüdischen Kaufmann Josef Meyer (1818-1884) als Geschäft für Dekorationsartikel und Tapeten gegründet. Der erste Unternehmenssitz befand sich in der Sterntorbrücke 8 im Zentrum der Stadt Bonn. Die Kriege von 1864 und 1866 führten zu einem steigenden Bedarf nach Fahnenschmuck, dem Meyer mit der Herstellung von Fahnen nachkam. In den Folgejahren erwarb die Bonner Fahnenfabrik 15 Hoflieferantenprädikate. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden die jüdischstämmigen Inhaber, die Brüder Otto und Hans Meyer, Opfer von Hetzkampagnen. Um das Unternehmen zu erhalten und die Hetzkampagnen zu stoppen übernahm 1936 Otto Meyers Schwiegervater das Eigentum, sodass die Firma damit als arisiert galt. In den 1940ern wurde Familie dennoch verfolgt. Otto Meyer überlebte den Krieg und nahm seine Tätigkeit in der Bonner Fahnenfabrik nach 1945 wieder auf, die zu altem Erfolg zurückkehren konnte. 2011 musste das Unternehmen Insolvenz beantragen und wurde vom französischen Familienunternehmen Doublet aus Avelin übernommen. Seit Januar 2019 ist der neue Sitz des Unternehmens, welches seit 2012 unter BOFA-Doublet GmbH firmiert, die Meysstr. 22-24 in Hennef.1
    • Die hochovale Marke mit goldener abgerundeter Zahnung zeigt geprägte goldene Schrift auf dunkelblauem Grund: "50 Jahre Wilh. Graf1
    • Die hochovale Marke mit hellblauem siegelartigem Rand zeigt in der Mitte die hellblaue Prägung eines Telefons auf dunkelblauem Grund sowie hellblaue Schrift: "Bergisch-Märkische Telefongesellschaft m.b.H, Elberfeld, System 'Priteg', Fernspr. 4745" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochovale Marke mit siegelförmigem roten Rand zeigt rote, geprägte Schrift auf schwarzem Grund: "Commerz- und Privatbank A.G., Filiale Gelsenkirchen" In der Mitte findet sich das Monogramm CBuP.1
    • Die hochovale Marke mit silbernem Rand zeigt geprägte silberne Schrift auf rotem Grund sowie ein Wappen in der Mitte: "25 Jahre Rheinwerk Meisenburg1
    • Die hochovale Marke mit weißem Rand zeigt auf schwarzem Grund einen weißen Kreis mit der schwarz-weiß Zeichnung eines lachenden Gesichts. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Hopf Pietätsartikel-G.m.b.H., Reilingen Kreis Mannheim, Ein Kunde von uns!" Dreht man das Bild auf den Kopf, sieht man ein trauriges Gesicht mit der Unterschrift "Kein Kunde von uns!" Das Unternehmen für Bestattungszubehör und Friedhofstechnik ist ein 1929 gegründetes Familienunternehmen, das seinen Sitz seit 1939 in Reilingen hat.1
    • Die hochovale Marke zeigt in schwarz und rot einen Kellner im Frack, der eine Karte und ein Tabeltt mit Gläsern hält. Vor ihm geht ein Page, der einen Brief trägt. Umlaufend ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "Westdeutsche Fachschau, Hotel- und Gaststättengewerbe Köln 1952, 28. Sept.- 6. Okt."1
    • Die hochovale Marke zeigt umlaufend in weißer Schrift vor braunem Hintergrundt: "Möbelfachmesse Köln, 21.-24-3. 1952". In der Mitte des Ovals ist das Zeichen der Kölner Messe.1
    • Die hochovale Marke zeigt umlaufend in weißer Schrift vor grünem Hintergrundt: " Internationale Kölner Messe, Frühjahr 1954". In der Mitte des Ovals ist das Zeichen der Kölner Messe.1
    • Die hochovale Marke zeigt umlaufend vor weißem HIntergrund die schwarze Schrift: "Köln erwartet Sie - Visitez Cologne - Welkom in Keulen - Visit Cologne" In der Mitte ist die Silhouette des Kölner Doms abgebildet, sowie drei Kronen.1
    • Die hochovale Marke zeigt vor braunem Grund umlaufend in weißer Schrift: "Möbelfachmesse Köln 1952 21.-24.3., Wir stellen aus!". In der Mitte der Marke ist das Symbol der Koelnmesse.1
    • Die hochrechteckige Marke hat an drei Seiten einen gezahnten, weißen Rand. Vor einem schwarz-gemusterten Hintergrund sieht man am linken Bildrand ein Füllhorn, aus dem Spielzeuge fallen. Daneben steht in weißer und blauer Schrift vor schwarzem Grund: "Schubert1
    • Die hochrechteckige Marke hat einem gezahnten, weißen Rand. Vor weißem Hintergrund wird ein stilisierter Keller dargestellt, der auf der rechten Seite die traditionelle blaue Schürze mit Ledertasche eines Kölner Köbes (Brauhaus-Kellner) trägt, sowie einen Kranz mit Kölsch-Gläsern, und auf der linken Seite einen Kellnerfrack, in der Hand hält er ein Tablett mit hochstieligen Gläsern hoch. Am Revers trägt er das Zeichen der Koelnmesse. Darunter ist in blauer und schwarzer Schrift lesen:" 7. Westdeutsche, Gastwirts- und, Hotelfachmesse, Köln- 17. 25. Sept. 1932".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen an drei Seiten gezahnten, weißen Rand. Vor weißem Hintergrund sind zwei rote Quadrate und ein großes grünes Rechteck zu sehen. In der linken oberen Bildecke steht in schwarzer Schrift: "Diese Deutsche, Kampfspiel, Deuka-Werbe-, Marke, kann beim Kauf von, 1. Originalflasche, Kölnisch-Wasser, Johann maria Farina gegenüber, dem Elogiusplatz in Köln/Rhein, auf je M 2.10, als 20 Pf., in Zahlung gegeben werden". Auf der Rückseite steht in schwarzer Schrift: "Wir nehmen durch die, Wiederverkäufer diesen, Abschnitt mit je 20 Pf. auf, je eine Originalflasche, Kölnisch-Wasser, Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-, platz in Köln a. Rhein, bis zum 30. Dezbr. 1926, in Zahlung. Wo nicht erhältlich, sende man den Abschnitt direkt ein, worauf portofreie Zu-, sendung gegen Nach-, nahme von M.1.70. erfolgt, Köln, im April 1926, Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius- ,platz in Köln a. Rhein". Darunter ist eine Unterschrift. Die Deutschen Kampfspiele waren eine Sportveranstaltung zur Zeit der Weimarer Republik mit stark politisch eingefärbter Bedeutung. Unter den veränderten politischen Vorzeichen der Nachkriegsjahre wurden sie dann zu einem Gegenentwurf des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen (DRA) zum internationalen Wettkampfsport, besonders zu den Olympischen Spielen. Die eigentlichen Deutschen Kampfspiele umfassen die in den Jahren 1922, 1926 und 1930 jeweils als Sommer- und Winterspiele ausgetragenen Sportwettkampfveranstaltungen, die vom DRA ausgerichtet wurden und eine Eröffnungsfeier mit Einzug ins Stadion - ähnlich wie bei Olympia - sowie Festlichkeiten, Kunstdarbietungen und Ausstellungen umfassten. Auch sportlich boten die Spiele ein ähnliches Programm wie die Olympischen Spiele.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen blauen Hintergrund. Im oberen Bildfeld steht in schwarzer Schrift:"Aussteller - Exposant - Exhibitor". Im mittleren Bildfeld steht in weißer Schrift "photokina", die großen Buchstaben haben einen langeszogenen schwarzen Schatten im Hintergrund. Im unteren Bildfeld steht in schwarzer Schrift:" Köln, 16.-24.3.1963". Die photokina in Köln galt als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Die erste photokina wurde 1950 auf Initiative des Präsidenten des Fotoverbandes, Bruno Uhl, durchgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand und einen weißen Hintergrund. In der oberen Bildhälfte ist eine Frauenfigur in blau in einem Kleid zu sehen, die einen Stab in der rechten Hand hält, zu ihren Füßen sitzt eine Schlage, auf ihrer linken Hand sitzt ein geflügeltes Wesen. Die Figur ist von einem viereckigen Blätterkranz umgeben. In der unteren Bildhälfte steht blauer Schrift:"Mai, Kölner, Oktober, Ausstellung, Veranstaltet v. d. a.g. Flora, Kunst und Kunstgewerbe, Wechselnde Ausstellungen". Im 19. Jahrhundert wurde die Flora auch als Ausstellungsgelände genutzt; 1875 und 1888 fanden Gartenbau-Ausstellungen statt, 1889 eine Industrie-Ausstellung. Für die „Deutsche Kunstausstellung am 5. Mai 1906 wurden im Parkgelände mehrere von namhaften Architekten wie Peter Behrens entworfene Ausstellungsgebäude zur Verdeutlichung verschiedener Strömungen des Jugendstils als temporäre Gebäude errichtet und 1907 wieder abgetragen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand und zeigt auf weißem Grund ein rotes Wappen mit zehn weißen Schilden, darüber die Halbfigur eines Bischofs mit Bischofsstab und Bischofsmütze. Darunter die Aufschrift in schwarz:"Maler (Köln, 14. Jahrh.".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand und zeigt auf weißem Grund ein weißes Wappen mit Zange, Hammer und Nagel. Darunter die Aufschrift in schwarz:"Schmiede (Köln), 14. Jahrh.".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten weißen Rand. Die zeigt auf gelbem Grund das Logo der Koelnmesse in schwarz und weiß vor einem roten Kreis, sowie in rot und schwarz die Aufschrift:"1928, Kölner, Messe, 12.-17. Februar". Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Auf ihr ist mit rotem und weißem Hintergrund das Kölner Stadtwappen. Der Wappenschild liegt auf einem doppelköpfigen nimbierten, goldbewehrten, gekrönten und rotbezungten Adler, in den Fängen Schwert und Zepter. Unter dem Adler steht in roter Schrift auf weißem Grund: "Ausstellung, Alt- und Neu-,Cöln 1914., Von Mai bis Oktober, Ausstellungshalle, Am Aachener Tor, Geöffnet täglich, 9-7 Uhr". Eine der Marken ist in der Mitte senkrecht perforiert.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Auf rotem Grund mit gelbem Rahmen zeigt sie in schwarzer und weißer Schrift die Aufschrift: "Deutsche, Werkbund, Ausstellung, Mai-Oktober, Coeln 1914, Kunst in Handwerk- Industrie, und Handel- Architektur". In der Mitte der Marke ist ein großes, weißes "W" mit drei Kronen. Im unteren weißen Rand steht:"Peter Bovenschen,GmbH,Rheydt-Cöln". Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m² großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs. Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Auf weißem Grund zeigt sie eine goldene Kornähre. Darüber steht in roter Schrift:"Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, 36. Wander-,Ausstellung". Und darunter:" Köln a/Rh., 27. Mai bis 1. Juni 1930". Die DLG-Ausstellungen wurden seit 1887 von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ausgerichtet. Die erste Ausstellung fand in Frankfurt am Main statt. Danach wechselten die Standorte jährlich. Gezeigt wurde das gesamte landwirtschaftliche Spektrum für die Innen- und Außenwirtschaft.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Der Rand der Marke ist mit goldenen und blauen Verzierungen versehen. In der Bildmitte ist eine Patronenhülse zu sehen mit einer Aufschrift in gold:"VKR,P". Umlaufend ist in schwarzer Schrift auf rotem Grund zu lesen: "Vereinte Köln-Rottweiler Pulverfabriken". Die Pulverfabrik Rottweil war ein bedeutendes Unternehmen in Rottweil, das vor allem Patronen für Jagd- und Kriegszwecke herstellte. Das Pulver wurde außerdem im Bergbau eingesetzt. Sie ging 1863 mit der Übernahme durch Max Duttenhofer aus einer Pulvermühle aus dem 15. Jahrhundert hervor. 1890 fusionierte es mit anderen zur Vereinigte Köln-Rottweiler Pulverfabriken AG (ab 1919 Köln-Rottweil AG).1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Die Marke ist dunkelrot und golden. In einer runden Bildfeld mit golderm Rahmen zeigt sie im oberen Bildteil die Stadtansicht Kölns mit Rhein. Unter dem Bildfeld sieht man das Logo der Firma in einem Spruchband:"Stollwerck" vor einem goldenen Kreis, umlaufend zweimal das Wort "Gold", sowie drei goldene Kronen. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem blauen Kleid auf einem Stuhl mit zwei Puppen spielen. In der rechten oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 4". Über dem Bild steht in blauer Schrift in einem schwarzen Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in blauer und gelber Schrift in einem schwarzen Feld: "Mein Püppchen, folge meinem Rat,, Beim Waschen ist "Reform probat!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem grünen Kleid, das Puppenkleider bügelt. In der linken oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 3". Über dem Bild steht in schwarzer Schrift in einem grünen Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in roter und schwarzer Schrift in einem grünen Feld: "Schau, dieser Wäsche Glanz und Pracht, Hat einzig nur "Reform" vollbracht!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem roten Kleid Wäsche in einer Waschschüssel waschen. Auf der Waschschüssel steht in schwarzer Schrift: "das idealste Waschmittel". In der linken oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 1". Über dem Bild steht in gelber Schrift in einem schwarzen Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in blauer und gelber Schrift in einem schwarzen Feld: "Lieb' Püppchen hör, was Mutter lehrt, Lessive Reform ist vie begehrt!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In einem Bild in der Mitte der Marke sieht man ein blondes Mädchen in einem roten Kleid, das Puppenkleider auf eine Wäscheleine hängt. In der linken oberen Ecke der Abbildung steht: "Serie, Hausmütterchen, No. 2". Über dem Bild steht in schwarzer Schrift in einem gelben Feld: "Lessive "Reform". Unter dem Bild steht in roter und schwarzer Schrift in einem gelben Feld: "Die Wäsche prangt so blütenweiss, "Reform" gebührt der erste Preis!, Waschpulver- Fabrik, Reform G.m.b.H. Cöln-Mülheim - Wien".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In roter Schrift ist zu lesen: "Besuchen Sie die, Kölner Messe, 12. -15. Sept. 1926". In der Mitte der Marke ist das Symbol der Kölner Messe in rot, daneben ein grünes Band.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. In schwarzer Schrift vor gelbem Hintergrund ist zu lesen: "Kölner, Messe, Allgemeine 20.-23. März, Technisch 20.-25. März". Darüber das Symbol der Kölner Messe in schwarz, darunter die Zahl "1927".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor gelbem Hintergrund das Zeichen der Köln Messe (Dom und Rhein). In schwarz, rot und weiß ist die Aufschrift zu lesen: "1928, Kölner, Messe, 12.-17. Februar". Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor rotem und weißen Hintergrund eine Flasche mit der Aufschrift:"Essig-Essenz, 80 Stärke 80. Vorsicht". Oberhalb der Flasche steht in weiß und schwarz auf rotem Grund:"Decker1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt vor rotem und weißen Hintergrund ene Frau in einer roten Bluse die eine Flasche in der Hand hält. Im oberen Bildfeld steht in weiß und schwarz auf blauem Grund:"Decker1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor blauem Hintergrund sieht man in der Bildmitte einen gelben, runden Rahmen, in dem ein Mann in einem Rock mit Halstuch vor einem Tisch sitzt. Auf dem Tisch liegen ein aufgeschlagenes Buch und eine Glas-Destille liegen. Neben dem Mann steht in hellblauer Schrift auf blauem Grund:"Johann, Maria Farina, Dr. E, Meitzen, am Dom, zu Köln". Umlaufend im gelben Rahmen:" Ursprung meiner Fabrikation von Paul Feminis Ao 1695., Der Erfinder der Eau de Cologne-". Über und unter dem Bild stehen in hellblauer Schrift:" Origine de ma fabrication, de I'inventeur Paul Feminis Ao 1695" und "Origin of my manufacture, by the inventor Paul Feminis Ao 1695". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor einem grünen Hintergrund zeigt sie zwei Kinder vor einer Schüssel, die sich mit Seife waschen.. Darüber der Schriftzug in einem blauen Schild:"Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz, CÖLN a.Rhein.". Darunter in blauer Schrift vor gelb-weißem Grund: "Eau de Colgne, Seife, fein, zart, mild.". Das Unternehmen "Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz" wurde am 13. Juli 1709 als G. B. Farina in Köln gegründet und ist heute die älteste bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. Ihr Zeichen ist eine rote Tulpe. Die Firmenbezeichnung wurde lange Zeit auch in französischer Sprache- „Jean Marie Farina vis-à-vis de la place Juliers depuis 1709 - verwendet und oft als „Farina gegenüber abgekürzt. Farina war privilegierter Lieferant vieler Höfe in Europa. Die Parfümfabrik wird heute von den Nachkommen des Gründers in der achten Generation fortgeführt. Stammsitz und Geburtshaus des Eau de Cologne ist das „Farina-Haus. Dort befindet sich das Kölner Duftmuseum. Die Marke wurde oft kopiert und fand viele Nachahmer, wie offensichtlich Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor einem roten Hintergrund zeigt sie zwei eingepackte Seifenstücke. Darüber der Schriftzug in weißer Schrift:"Feinste, Eau de Colgne, Seife." Darunter in einem blauen Schild:"Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz, CÖLN a.Rhein.". Das Unternehmen "Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz" wurde am 13. Juli 1709 als G. B. Farina in Köln gegründet und ist heute die älteste bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. Ihr Zeichen ist eine rote Tulpe. Die Firmenbezeichnung wurde lange Zeit auch in französischer Sprache- „Jean Marie Farina vis-à-vis de la place Juliers depuis 1709 - verwendet und oft als „Farina gegenüber abgekürzt. Farina war privilegierter Lieferant vieler Höfe in Europa. Die Parfümfabrik wird heute von den Nachkommen des Gründers in der achten Generation fortgeführt. Stammsitz und Geburtshaus des Eau de Cologne ist das „Farina-Haus. Dort befindet sich das Kölner Duftmuseum. Die Marke wurde oft kopiert und fand viele Nachahmer, wie offensichtlich Johann Maria Farina, gegenüber dem Elogius-Platz.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor gelb-weißem Hintergrund ist das Symbol der Kölner Messe zu sehen, mit einem Haus darin. Das Haus trägt die Aufschrift: "Gastwirtschaft". Darunter ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "9. Westdeutsch Gastwirts-, u. Hotelfach-Messe, Köln 8.-16. Sept. 1935".1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor schwarzem Hintergrund ist eine Weltkugel zu sehen, links und rechts zwei Blitze, darum gelbe, blaue und rote Kabel, die in den oberen Ecken durch Verteiler umgeleitet werden. In der Weltkugel steht in roter Schrift:"Carloco", darüber in blauer Schrift. "Dauer-, Elemente". Darunter in schwarzer Schrift vor rotem Hintergrund:"Alleinige Fabrikanten:, Carl1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Vor weißem Hintergrund sind zwei rote Quadrate und ein großes grünes Rechteck zu sehen. In der linken oberen Bildecke steht in schwarzer Schrift:"II- Deutsche, Kampfspiele, Köln, am Rhein, 4.11 Juli 1926". Die Deutschen Kampfspiele waren eine Sportveranstaltung zur Zeit der Weimarer Republik mit stark politisch eingefärbter Bedeutung. Unter den veränderten politischen Vorzeichen der Nachkriegsjahre wurden sie dann zu einem Gegenentwurf des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen (DRA) zum internationalen Wettkampfsport, besonders zu den Olympischen Spielen. Die eigentlichen Deutschen Kampfspiele umfassen die in den Jahren 1922, 1926 und 1930 jeweils als Sommer- und Winterspiele ausgetragenen Sportwettkampfveranstaltungen, die vom DRA ausgerichtet wurden und eine Eröffnungsfeier mit Einzug ins Stadion ähnlich wie bei Olympia sowie Festlichkeiten, Kunstdarbietungen und Ausstellungen umfassten. Auch sportlich boten die Spiele ein ähnliches Programm wie die Olympischen Spiele.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Abgebildet ist eine Frau in rotem Kleid und Hut, die vor einem Fenster mit gemusterten Gardinen steht. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"4 Paar Gardinen zu, färben kostet nur 10 Pf. mit, Heitmann's Gardinenfarbe". Im unteren Bildbereich steht auf einem grünen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Abgebildet ist eine Frau in rotem Kleid und Schürze mit Pinsel in rechter und kleinem Beistelltisch in der linken Hand. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Holzbeizen, für, technische, u. Liebhaberzwecke". Im unteren Bildbereich steht auf einem grünen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Der Hintergrund ist weiß-blau gemustert. Im Bild ist eine Frau in einem roten Kleid zu sehen, die auf einer gelben Bank sitzt. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen: "Dieses Kleid ist gefärbt, mit echter Heitmann's, Kleiderfarbe". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift: "Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Der Hintergrund ist weiß-blau gemustert. In einem runden Bildausschnitt sind zwei Frauen zu sehen mit einem roten und einem blauen Kleid. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Man färbt eine Bluse, für 10 Pfg. mit, Heitmann's Blusenfarbe". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt eine Frau mit Schürze und ein kleines Mädchen in rotem Kleid vor einem Herd mit Topf, in dem rotgefärbter Stoff ist. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Färbe zu Hause, nur mit echten, Heitmann's Farben". Im unteren Bildbereich steht auf einem blauen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt eine orientalisch anmutende Frau auf einem Diwan in einem getreiften Kleid, die ein Osterei in ihrer linken Hand hält. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Orientala - Papier, für Ostereier". Im unteren Bildbereich steht auf einem blauen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt einen Hahn und eine Henne vor gelbem und blauem Hintergrund. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Reformia, Glanz-, Eierfarben". Im unteren Bildbereich steht auf einem grünen Feld in schwarzer Schrift:"Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort in damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt einen Osterhasen mit bunten Eiern in der Schürze auf einer Wiese, im Hintergrund einen Wald und eine Mühle. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Colonia, Eier-Farben". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift: "Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. Die Marke zeigt zwei Kinder in rot-gelb gestreifer Kleidung mit einem große, bunt bemalten Ei. Im Hintergrund sind grüne und blaue Hügel. Im oberen Bildbereich kann man in roter Schrift lesen:"Heitmann's, Kunterbunt, Eierfarben". Im unteren Bildbereich steht auf einem gelben Feld in schwarzer Schrift: "Gebr. Heitmann, Farbenfabriken, Köln u. Riga". Links daneben ist das Firmen-Logo, ein Fuchskopf in einem vielstraligen Stern. 1884 gründeten die Brüder Fritz und Nikolaus Heitmann die „Gebr. Heitmann, Köln, Fabrik giftfreier Farben. Sie konzentrieren sich zunächst auf den Markt der Hausfärberei. Für den traditionellen Brauch, Eier zum Osterfest bunt zu färben, entwickelten sie synthetische Eierfärbemittel, die erheblich bunter und brillanter waren, als die bis dahin verwendeten Naturfarben. Am 4. Januar 1896 ließen sie ihr Markenzeichen, einen „Fuchskopf im Stern mit den Initialen G. H. für Gebrüder Heitmann als Marke eingetragen. Das Geschäft entwickelte sich so erfolgreich, dass schon vor dem Ersten Weltkrieg ein weiterer Standort im damals russischen Riga gegründet wurde. 1928 folgte eine Niederlassung in Barcelona. Nach der Zerstörung der Kölner Produktionsanlagen im Zweiten Weltkrieg verlegten die Nachfolger und Cousins der Firmengründer 1943 den Betrieb und ihren Wohnsitz ins westfälische Warburg. Auf dem Grundstück der ehemaligen Altstädter Brauhauses, Klockenstraße 8, entstand nach und nach eine neue Fabrikanlage.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen roten, gezahnten Rand. In der Mitte der Marke zeigt ein Schlüssellochfenster Gräser und drei Vögel. Vor einem dunkelblauen Hintergrund im oberen und unteren Bildfeld steht in weißer Schrift: "Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnen Rand. Vor blau-schwarzem Hintergrund ist ein langstieliges Weinglas zu sehen, in dessen Glas sich der Kölner Dom und der Messeturm spiegeln. Rechts unter dem Glas ist in weißer Schrift zu lesen:"3. Westdeutsche, Gastwirts-, Messe 1928, Köln 24. Nov. 2. Dez." Daneben ist das Symbol der Koelnmesse. Im unteren Bildbereich steht in gelber Schrift:"Veranstalt.v.d. Provinz.-Verbänden Rheinld. u. Westfal. im, deutsch Gastwirts-Ver-band u.d. Messe u. Ausstellungsamt.". Im unteren weißen Bildrand ist in schwarzer Schrif:" Rheindorf Druck Köln" zu lesen.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf der Marke ist in schwarzweiß im oberen Bildbereich ein Fabrikgebäude. In der Bildmitte sieht man eine Weltkugel, um die sich eine Eisenbahnschiene windet, darauf fahren zwei Züge mit zahlreichen Wagons. Um die Weltkugel sieht man ein Wolkenband mit der Aufschrift:"Stollwerck". Darunter befindet sich in schwarzer Schrift die Aufschrift:"Der diesjährige Erweiterungsbau, der Kölner Stollwerck-Fabriken und das neue eiserne Bahnd, das sie mit den Verbrauchern verbindet.". Es handelt sich bei dem Gebäude um die Stollwerck-Fabrik aus der Severinsmühlengasse/Annostraße in Köln, das zwischen 1880 und 1890 erbaut wurde 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf ihr ist vor der Darstellung des Kölner Domes eine Flasche in einem roten Kreis mit weißen Punkten zu sehen. Auf der Flasche selbst steht:"Johann Maria Farina, Dr. E. Meitzen am Dom". Unter der Flasche steht in einem grünen Feld mit schwarzer Schrift:"Wohl sah ich des Domes Wunder, Des Karnevals reizenden Plunder, Des Rheinstroms wogende Well'n;, Doch heimgekehrt bring ich dem Liebchen, Den Frühling in's trauliche Stübchen, Im duftenden Wasser von Köln.". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf ihr ist vor der Darstellung von Meer und Himmel eine Flasche zu sehen. Über der Flasche steht mit schwarzer Schrift:""Unical", Kopfschmerz Eau de Cologne, Seeluft in der , Flasche". Auf der Flasche selbst steht:"Unical, Kölnisches Wasser, Extra angefertigt, bei Kopfschmerzen und, bei Migräne und Kater wohl-, tuend und kühlend. Johann Maria Farina, Dr. E. Meitzen am Dom". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Im oberen Bildbereich ist ein nackter Mann auf einem schwarzen, steigenden Pferd, der eine Fackel in der linken Hand hochhält. Darunter ist vor grünem Grund in schwarzer Schrift die Aufschrift:" Deutsche Werkbund-. Ausstellung, Kunst in Handwerk, Industrie und Handel - Architektur, Mai Cöln 1914 Oct.". Im unteren weißen Rand steht:"A. Molling1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in rot das Logo der Firma, ein dunkelrotes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. Darüber und darunter steht in roter und goldener Schrift:"Gold, Schokolade, Kakao, Gold". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in rot und gold das Logo der Firma, ein dunkelrotes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. Darüber und darunter steht in roter und goldener Schrift:"Gold, Schokolade,1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in weiß und gold das Logo der Firma, ein goldenes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. Darüber und darunter steht in goldener Schrift vor rotem Grund:"Gold, Schokolade, und Kakao, Gold". 11839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Bildmitte steht in weiß und gold das Logo der Firma, ein goldenes Spruchband mit dem Namen "Stollwerck" vor einer Weltkugel mit Gitterraster. In den Ecken der Marke sieht man wie bei einer Spielkarte die Buchstaben in gold und rot, die zweimal das Wort:" GOLD" ergeben. Darüber und darunter steht in gold drei Kronen. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung der Kirche St. Aposteln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, St. Aposteln" zu lesen, in blauer Schrift:"7, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 7 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung der Kirche St. Gereon in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, St. Gereon" zu lesen, in blauer Schrift:"4, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 4 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Nationaldenkmals auf dem Niederwald. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein., Nationaldenkmals auf dem Niederwald" zu lesen, in blauer Schrift:"17, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 17 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Rathauses in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Rathaus am Stadthausplatz" zu lesen, in blauer Schrift:"6, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 6 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Reiterdenkmals Friedrich-Wilhelm III. auf dem Heumarkt in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Denkmal Fr. Wilhelm III." zu lesen, in blauer Schrift:"2, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 2 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung von Schloß Rheinstein. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein, Schloß Rheinstein" zu lesen, in blauer Schrift:"15, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr.15 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß die Erde und den Weltraum mit zwei großen Sternschnuppen. In den Schweifen der Sternschnuppen steht:""Gold", die neue Schokolade". Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß drei Meerjungfrauen im Wasser, die um einen goldenen Schatz schwimmen, in dem sich auch die Stollwerck Schokolade befindet. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, Gold". Dabei könnte es sich um die Rheintöchter aus dem Nibelungenlied handeln, die den im Rhein versenkten Drachenhort - in diesem Fall Stollwerck Schokolade - bewachen. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine barocke Szene aus einem Modesalon. Ein barock gekleideter Herr präsentiert einer Dame die Verpackung der Stollwerck Gold Schokolade auf einer Staffelei. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck", im unteren Bildbereich in schwarzer Schrift:"Ein Meisterstück". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine geblümte Tapete mit einer Pendeluhr. Das Pendel besteht aus dem Stollwerck-Firmen-Zeichen. In einem Schild im unteren, rechten Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, "Gold", zu jeder Stunde.". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in rot und gold die Silhouette der Stadt Köln mit Rhein und Schiff. Im oberen Bildbereich steht in roter und goldener Schrift:"Schokolade1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in schwarz und sepia einen Fluß und eine Promenade mit Balustrade. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, "Gold"". Im vorderen Bildbereich sieht man vor der Balustrade eine Frau in einem weißen Kleid mit Hut, die eine Tafel Schokolade in den Händen hält, und einen großen weißen Hund an der Leine führt. Im unteren Bildbereich steht in weißer Schrift:"Die neue Schokolade.". Der Hund ist ein Saluki. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt vor schwarzem Hintergrund ein grün-rotes Haus und einen Stern mit einem Weinglas und der Mitte. Darüber ist in weißer Schrift zu lesen: "2. Westdeutsche, Gastwirtsmesse". Darunter ist in grüner und schwarzer Schrift zu lesen: "9.- 18. Sept. Köln, Veranstaltet von den Provinzial-, Verbänden Rheinland u. Westfalen, im Deutschen Gastwirts- Verband, u. dem Messe- u. Ausstellungsamt".2
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor buntem Hintergrund mit gelber Umrandung sieht man eine Frau im Schnee stehen und Futter verteilen. Auf dem Boden sitzen vier Vögel. Im oberen und unteren rechten Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 3. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor einem gelben Hintergrund mit grüner Straße zeigt sie ein großes, schwarzes Schild mit weißem Zaun. Vor rotem und schwarzen Hintergrund steht im unteren Bilddrittel in weißer Schrift:"Internationale, Automobil-Ausstellung Köln, für Lastwagen u. Spezialfahrzeuge, 20.-31- Mai 1927". Im unteren Bildbereich steht vor schwarzem Hintergrund in gelber Schrift:"Veranstalter Reichsverband der Automobilindustrie E.V. Deutscher, Automobilhändlerverband E.V. Messe u. Ausstellungsamt Köln". Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ist eine der größten und international bedeutendsten Automobil-Fachmessen. Bis 1939 fand sie überwiegend in Berlin statt, nach einer kriegsbedingten Unterbrechung von 1951 bis 2019 alle zwei Jahre in Frankfurt am Main. Seit 1991 sind die Messen für Personenwagen und Nutzfahrzeuge getrennt. Ausgerichtet wird die IAA vom Verband der Automobilindustrie (VDA). Die 19. IAA fand vom 20. bis 31. Mai 1927 unter politischem Druck des seinerzeitigen Oberbürgermeisters Konrad Adenauer auf dem Messegelände in Köln statt. Es wurden ausschließlich Nutzfahrzeuge gezeigt. Ziel war es, den wirtschaftlichen Einfluss Kölns zu steigern. Es blieb jedoch die einzige Automobilausstellung der Stadt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor einem gelben Hintergund sieht man zwei Schuhe hinter einem Kranz aus Eichenblättern. Darüber steht in schwarzer Schrift: "Turnschuh Bahnfrei". Auf der Schleife des Kranzes steht:" Dem, Sieger". In einem grün umrandeten Bildfeld im unteren Bildbereich wurde ein Stempel mit der Aufschrift:" Sammelt K.C.P. Sammel-, marken, Köln, Breitestraße" aufgedruckt. Joseph Cornelius gründet 1909 die Schuhfabrik „Confluentia AG in der Löhrstraße 51 in Koblenz und fertigte dort Sportschuhe. Er verkaufte die Schuhe auch auf dem internationalen Markt. Die Spezialität seiner Fabrik ist der Turnschuh „Bahnfrei, beworben als der „billigste und beste, prämiert auf der Internationalen Ausstellung für Sport und Spiel in Frankfurt am Main 1910 und auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden 1911. Die Schuhfabrik übersteht den Krieg trotz Handelsbeschränkungen, Zwangsbewirtschaftung, Material- und Arbeitskräftemangel unbeschadet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie im Zuge der Umstellung auf Kriegswirtschaft auch Schuhwerk für den Heeresbedarf produzierte. 1932 schließt die Fabrik. K.C.P. steht für "Kaufhaus Carl Peters". Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Bottmühle aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Bottmühle zu Cöln." Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Eigesteintorburg aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Eigelsteinertor zu Cöln." Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Severinstorburg aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Severinstor zu Cöln." Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor grauem Hintergrund ist im unteren Bildbereich die Ulrepforte aus Köln zu sehen, darüber steht in weißer Schrift vor einem roten Hintergrund:"Toell's Kronen-, Papierwäsche". Und darunter in schwarzer Schrift:"Ernst Toell, Cöln-Ehrenfeld, Ulrepforte, zu Cöln.". Papierwäsche, wie Hemdkrägen, Manschetten und Vorhemden, wird aus einem Papier hergestellt, das aus gutem, festem, holzfreiem Baumwollpapierzeug, dem etwas Leinen beigemengt ist. Papiertextilien werden seit Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend als billiges Surrogat verwendet. Diese Gebrauchsgegenstände wurden von Beginn an industriell hergestellt. Papier aus Endlosrollen wurde in maschinellen Schneidevorrichtungen und Spinnmaschinen verarbeitet. Größere Verbreitung fanden diese Materialien vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegszeiten. Als Teile der Bekleidung waren Papiergewebe unelastisch und hart, waren schlecht zu reinigen, hatten einen relativ geringen Tragekomfort und waren deshalb auch unbeliebt.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor schwarzem Hintergrund sieht man einen Papageien auf einer Sitzstange, der vor sich eine Futterschale. Daneben sieht man drei kleinere Vögel. Im oberen und unteren rechten Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 4. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor schwarzem und gelbem Hintergrund sieht man einen Karton mit der Aufschrift:" Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besondere Mischungen". Im HIntergrund sieht man Vögel fliegen. Im unteren Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 5. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor weißem Hintergrund mit roter Umrandung sieht man eine Frau in rotem Kleid, die einen Papageien auf einer Sitzstange aus einer Kiste füttert. Daneben sieht man drei kleinere Vögel. Im oberen und unteren rechten Bildteil ist zu lesen:"Vosssches, Vogelfutter, Für alle Vogelarten, besonders naturge-, mässe Mischungen. Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 2. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die hochrechteckige Marke ist blau, weiß und rot gemustert. Sie zeigt auf blauem und weißem Grund in schwarzer Schrift: "Internationale, Möbel-Messe, Köln, 11.-15., Febr., 1960. In dem Mitte der Marke ist ein rotes Band mit der stilisierten Logo der Koelnmesse. Die "imm cologne" (Abkürzung für Internationale Möbelmesse) in Köln ist mit rund 1.200 Ausstellern und rund 146.000 Besuchern aus 138 Ländern eine der weltweit größten Fachmessen für Möbel und Innenraumgestaltung. Die Möbelmesse wurde 1949 gegründet und findet seitdem jährlich in den Hallen der Koelnmesse statt.1
    • Die hochrechteckige Marke ist in dreieckige Farbfelder in blau, weiß und schwarz unterteilt. Im blauen Dreick im oberen Bildfeld steht in weißer Schrift:"photokina". Im weißen Dreick im mittleren Bildfeld ist eine schwarz-weiße Kameralinse in Augenform, umgeben von farbigen Flaggen. Im schwarzen Dreieck im unteren Bildfeld steht in gelber Schrift:"Köln 1958, 27. September bis 5. Oktober". Die photokina in Köln galt als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Die erste photokina wurde 1950 auf Initiative des Präsidenten des Fotoverbandes, Bruno Uhl, durchgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundetem, orangefarbenem Rand zeigt vor weiß-orangenem Grund den stilisierten schwarz-weiß Druck einer aufgerollten Fotofilmrolle. Eingerahmt wird diese von den beiden Buchstaben "f", das rechte ist spiegelverkehrt. Auf dem orangefarbenen Rand finden sich in weißer Schrift Informationen zur Ausstellung: "Ausstellung Film und Foto, Düsseldorf, 16.5. - 7.6.1936"1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken und weißem Rand zeigt auf grünem Grund einen kolorierten Druck einer gelben Pyramide. Dafür ist der Kopf der Sphinx in abgestuften Grautönen zu sehen. Ein regenbogenähnliches Band in den Farben der Deutschen Flagge spannt sich vom unteren linken Rand der Marke in den rechten oberen Teil. In einem weißen Feld am unteren Rand der Marke ist "Deutsch-Ägyptische Handelskammer, Kairo" zu lesen. Am oberen Rand befinden sich arabische Schriftzeichen, die vermutlich eine Übersetzung der deutschen Aufschrift ist.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt auf rosafarbenem Grund das Logo der GDS, ein hochrechteckiges graues Feld mit abgerundeten Ecken, in dem ein roter Damenschuh sowie die Buchstaben GDS zu sehen sind. Darüber ist zu lesen: "Besuchen Sie uns in Düsseldorf", darunter "8. Grosse Deutsche Schuhmusterschau, 4. - 6. Oktober 1959".1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt auf rotem Grund das Logo der GDS, ein hochrechteckiges graues Feld mit abgerundeten Ecken, in dem ein roter Damenschuh sowie die Buchstaben GDS zu sehen sind. Darüber ist zu lesen: "Besuchen Sie uns in Düsseldorf", darunter "9. Grosse Deutsche Schuhmusterschau, 8. - 10. Mai 1960".1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt den kolorierten Druck zweier Mädchen in einem Garten. Das rechte Mädchen trägt ein blau-gelbes Kleid und hält eine rosafarbene Blume mit der linken Hand in die Höhe. Das linke Mädchen trägt ein rosanes Kleid und einen Blumenkranz auf dem Kopf. Es reckt sich zu dem anderen Mädchen herüber, so als wolle es an die Blume gelangen. Darunter steht der Spruch "Der Mai macht alle Herzen frei!". Aufgrund der Zahl 6 lässt sich vermuten, dass die Marke zu einer Reihe gehört.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgerundeter Zahnung zeigt weiße geprägte Schrift auf rotem Grund: "Gepfändet von der Steuerzahlstelle Düsseldorf". Darunter ist das Siegel der Stadthauptkasse Düsseldorf zu sehen mit dem Preußischen Adler in der Mitte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit abgetreppten Ecken und goldenem Rand zeigt auf blauem Grund ein geprägtes bekröntes Wappen. In dem hochovalen Wappenschild ist eine goldene Burganlage zu sehen. Daneben steht "Gegr. 1881" Unterhalb des Wappens ist ein blauen, goldumrahmten Feldern zu lesen: "Wilh. Graf1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf beigefarbenem Grund den kolorierten Druck eines lachenden Kindes, das zwei Dosen Duroleum-Öl in den Armen hält. Darüber ist zu lesen: "Duroleum, anerkannt bestes Glanzöl für Fussböden" Es gab den Fußbodenbelag Duroleum vom deutschen Unternehmer Hermann Diedrich Krages (1909-1992), der diesen in seinem Faserplattenwerk in Scheuerfeld im Westerwald nach dem Zweiten Weltkrieg herstellte. Ob das Reinigungsmittel für Fußböden etwas damit zu tun hat, bleibt unklar. Das Reinigungsöl könnte extra für den Fußbodenbelag entwickelt sein oder es handelt sich um ein älteres Produkt, von dem Krages sich bei er Namenswahl seines neu entwickelten Produkts inspirieren ließ.1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarzes Queroval, in dem der kolorierte Druck einer weiß-roten Packung Waschmittel zu sehen ist. Darunter ist in rot-grünen Buchstaben zu lesen: "Buhler's-Wasch-Extract 'Famos', mit Gratis-Zugaben, J. Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten blau-weißen Druck einer Packung "Holste's Bielefelder Glanz-Stärke". Umrahmt wird das Bild von einem schwarzen Rahmen, in dem in roter Schrift zu lesen ist: "Holste's Glanz-Stärke ist die Königin der Stärken. Goldene Medaille" Die Firma Wwe. Holste-Stärke geht auf einen 1825 gegründeten Gemischtwarenhandel in der Bielefelder Altstadt zurück. Als wichtiger Zulieferbetrieb für die Bielefelder Wäscheindustrie produziert die Stärkefabrik Wwe. Holste seit 1890 vor allem Wäschestärke. Die Produktpalette umfasst aber auch das bekannte Kaiser-Natron (seit 1881), Anilin-Stofffarben und Kosmetika. Der Firmensitz befindet sich seit 1906/07 in der Sudbrackstraße 3 in Bielefeld.1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines kleinen Mädchens in einem weißen Kleid. Es thront auf einem Turm aus roten Seifenpulver Packungen und hält eine davon in der rechten Hand in die Höhe. Ober- und unterhalb des Bildes ist in je einem roten Feld in weißen Buchstaben zu lesen: "Dr. Thompson's Seifenpulver" Die Marke ist Teil der Serie I, Bild 4. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier Frauen mit Schultertüchern, Hüten und Körben, die die Köpfe zum Gespräch zusammengesteckt haben. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Eine sagt es der andern: Gruschwitz Garne1
    • Die hochrechteckige Marke mit blauem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-blauen Druck der Kölner Skyline mit dem Kölner Dom und Groß St. Martin vom Rhein aus gesehen, auf dem zwei Schiffe zu sehen sind. In der linken oberen Ecke ist das Kölner Wappen zu sehen, rechts der Wert der Marke von 10 Pfennig. Die Brief-Werbemarke ist abgestempelt von "Deutscher Volkskongress Thüringen". Die Volkskongressbewegung wurde auf Initiative der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) am 26. November 1947 gegründet und diente ihr als deutschlandpolitisches Forum zunächst dafür, auch bürgerliche Kreise in plebiszitäre Elemente einer Volksvertretung zu integrieren. Zudem nutzte sie die SED zur Einbindung von Parteien, Massenorganisationen, kulturellen Vereinigungen und Einzelpersonen für die Durchsetzung ihrer politischen Vorstellungen. Aus der Bewegung gingen die Deutschen Volkskongresse hervor. Dieser war ein Gremium, das erstmals am 6. Dezember 1947 zusammengetreten ist. Die Initiative ging von der SED aus; es nahmen Parteien und Organisationen des Antifaschistisch-demokratischen Blocks in der Sowjetischen Besatzungszone sowie einzelne Delegierte aus den Westzonen teil. Die wichtigste Forderung des Deutschen Volkskongresses war die nach einer zentralen deutschen Regierung. Die SED stellte ihren gesamtdeutschen Anspruch auf den insgesamt drei Volkskongressen dar. Die Kongresse tagten in Berlin.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem gezahnten weißen Rand zeigt einen roten achtzackigen Stern mit der gelben Aufschrift "Junghans J" (bis heute das Logo des Unternehmens) vor einer weißen Uhr auf gelb-ockerfarbenem Grund. Oberhalb des Sterns ist "Junghans" zu lesen. Produziert wurde die Marke von Selmar Bayer, Berlin. 1861 wurde der Uhrenhersteller Junghans in Schramberg von Erhard Junghans und seinem Schwager Jakob Zeller-Tobler gegründet. Das Unternehmen trug damals den Namen Zeller1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier gelber Heißluftballons, die über eine Landschaft mit See oder Meer fliegen. Im linken oberen Teil der Marke ist zu lesen: "Gas für Luftsport, Städtische Gasanstalt München" Produziert wurde die Marke von der Firma Böttcher im Jahr 1913. Das Gaswerk Moosach war das letzte Gaswerk der Stadtwerke München. Es befand sich bis 1967 an der Dachauer Straße 148 im Münchner Stadtteil Moosach. Mit dem Bau wurde 1906 begonnen, nachdem die früheren Gaswerke an der Thalkirchner Straße und Am Kirchstein mit dem wachsenden Gasbedarf Münchens nicht mehr Schritt halten konnten. Im Gaswerk Moosach wurde von der Inbetriebnahme am 23. April 1909 bis zum 20. März 1967 durch Vergasung von Steinkohle Stadtgas erzeugt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf dunkelrotem und grünem Grund den kolorierten Druck fünf unterschiedlicher Packungen von Reusch Produkten. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Fabrik CR besteht seit 1807. Feinste Cichorie fertigt Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein." Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck einer blauen Packung Kaffee-Surrogat in einem gelbe hochovalen Feld. In schwarzer Schrift ist zu lesen: "In Kaffee-Surrogat das Beste, Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein, gegr. 1807, approbiertes Kaffee-Surrogat" Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Emmericher Stadtmauer vor der ein Reiter zu sehen ist. Umrahmt wird das Bild von schwarzer Schrift: "Van Rossum1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Hauses in einer Schneelandschaft. Am oberen Rand des Bildes befinden sich gekreuzte Tannenzweige. Darunter sind die Worte "Beste Wünsche!" abgebildet. Am rechten Rand des Bildes ist senkrecht "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck des Königin-Luise-Denkmals in Tilsit. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Tilsit", Bild 10. Das Kaufhaus Ketelsen hatte eine Filiale in der Hamburger Gärtnerstr. 99 sowie im knapp ein Kilometer entfernten Falkenried 49. Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck einer Partie an der Obertrave, einer Stadtansicht von der Obertrave aus gesehen. Erkennbar sind die Kirchen St. Petrie und die Marienkirche. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Lübeck". Das Kaufhaus Ketelsen hatte eine Filiale in der Hamburger Gärtnerstr. 99 sowie im knapp ein Kilometer entfernten Falkenried 49. Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie des National-Denkmals in der litauischen Hafenstadt Klaipėda (deutsch Memel). Dabei handelt es sich um das Borussia-Denkmal, die 1907 eingeweiht wurde und an den Beginn von Preußens Wiederaufstieg zwischen 1806/07 und 1813 erinnern sollte. Die Borussia ist die Personifizierung des Staates Preußen. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Memel", Bild 10. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 10. Weißer Salon im ersten Stock" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 10. Weißer Salon im ersten Stock Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie eines Mädchens mit einem Blumenkorb auf dem Rücken. Im Hintergrund sind Bäume am Wasser und eine untergehende/aufgehende Sonne zu sehen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem weißen, gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Zwerges, der aus einer blauen Gießkanne Wasser auf einen vorbeiziehenden Wanderer gießt. Dieser trägt einen grünen Regenmantel und einen roten Schirm unter dem Arm. Im Hintergrund ist eine Gebirgslandschaft zu erkennen. Oberhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Special Lodenhaus" zu lesen, am unteren Rand "Rudolf Lemmer, Düsseldorf, Benratherstr. 9". Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Das Unternehmen von Rudolf Lemmer hatte seinen Sitz in der Benratherstr. 9 in Düsseldorf und war spezialisiert auf den Verkauf von Lodenkleidung. Loden sind grobe, widerstandsfähige Wollstoffe. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit breitem, weiß gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Federzeichnung des Deininger Tors im bayerischen Nördlingen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit dunkelblau gezahntem Rand zeigt auf sandfarbenem Grund den kolorierten Druck einer lachenden schwarzhaarigen Frau, die sich mit einer Puderquaste das Gesicht betupft. Darunter ist in grünen und schwarzen Buchstaben "Lenicet-Haut-Creme, Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik Charlottenburg" zu lesen. In der rechten oberen Ecke geben die Initalen La Ch. H. einen Hinweis auf den Künstler. Die Firma „Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik entstand 1902 aus dem chemischen Laboratorium von Dr. Rudolf Reiß (1862-1930). Seinen guten Ruf bekam das Unternehmen mit dem Präparat „Rheumasan. Viele weitere Arzneimittel wie die Ester-Dermasane, die aus Aluminiumsalz bestehenden Lenicet-Präparate und das Buccosperin folgten. 1908 wurde eine Zweigniederlassung der Firma in Wien eröffnet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit dunkelblau gezahntem Rand zeigt auf sandfarbenem Grund den kolorierten Druck eines preußischen Schutzmanns, der lachend vor einer gelb-roten Flasche "Lenicet-Wund- u. Schweisspuder" salutiert. Darunter ist in grünen Buchstaben "Lenicet-Wund- u. Schweisspuder, Dr. R. Reiss, Charlottenburg" zu lesen. In der rechten oberen Ecke geben die Initalen La Ch. H. einen Hinweis auf den Künstler. Die Firma „Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik entstand 1902 aus dem chemischen Laboratorium von Dr. Rudolf Reiß (1862-1930). Seinen guten Ruf bekam das Unternehmen mit dem Präparat „Rheumasan. Viele weitere Arzneimittel wie die Ester-Dermasane, die aus Aluminiumsalz bestehenden Lenicet-Präparate und das Buccosperin folgten. 1908 wurde eine Zweigniederlassung der Firma in Wien eröffnet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit dunkelbraunem gezahnten Rand zeigt goldene Schrift auf dunkelbraunem Grund, der die Form einer Pyramide hat: "Gewerbe- Industrie und Kunstausstellung für den Niederrhein vom 24. Mai bis 17. Juli 1911 zu Crefeld, Uerdingerstrasse am Sprödental." Oberhalb der Pyramide finden sich ornamentale Verzierungen sowie drei übereinander gestapelte Kreise mit verschiedenen Symbolen darin: Eine Zange, ein Zahnrad, drei hochovale Behälter (?)1
    • Die hochrechteckige Marke mit einem weißen, gezahnten Rand zeigt in einem schwarz umrandeten, liegenden Oval ein schwarzes Fabrikgebäude mit rauchenden Schornsteinen. Über dem Oval ist ein Hermesstab zu sehen, ein Stab mit zwei Flügeln, der von zwei Schlangen mit einander zugewendeten Köpfen umschlungen wird. Über und unter dem Oval befinden sich Keramikisolatoren wie Verzierungen. Im unteren Bildfeld steht auf gründem Grund in schwarzer Schrift: " Linoleum-Werke, Cöln-Ehrenfeld".1
    • Die hochrechteckige Marke mit gelb-schwarzem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier karikaturhafter Männer mit großen Schnurrbärten, die mit zufriedenen Gesichtsausdrücken auf einen überdimensionierten glänzenden Schuh vor sich blicken. Der rechte der beiden Männer trägt eine Schürze und hält eine Schuhbürste und ein Töpfchen Schuhcreme in den Händen. Zu seinen Füßen stehen weitere Tiegel. Der andere Mann trägt einen schwarzen Frack mit gelbem Revers. Oberhalb der Männer ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "Gebr. Hertzmann, Krefeld, Erstklassige Schuhcreme" Die Gebrüder Hertzmann waren jüdischer Abstammung. Es handelte sich bei dem Unternehmen um eine Schuhcremefabrik, kein bloßes Verkaufsgeschäft. Weiteres lässt sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gelbem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck einer weißen Kerze. In der gelben Flamme der Kerze ist ein lächelndes Gesicht dargestellt. Auf der Kerze ist in einem hochovalen Rahmen das Schutzsiegel des Unternehmens in dunkelblauen Buchstaben abgebildet: "Joh. Gottfr. Siegert1
    • Die hochrechteckige Marke mit gelbem gezahnten Rand zeigt gelbe Schrift auf rotem Grund sowie drei gelbe runde Felder mit ineinander greifenden Kreisen darum: "Elektro Wärme, Ausstellung Essen 1933, 1. Juli - 13. Aug."1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Grund die kolorierte Federzeichnung eines türkischen Soldaten aus der sogenannten Albanesen-Garde. Um das Bild herum befindet sich in weißer Schrift der Werbeslogan "Continental-Absätze schonen Körper und Nerven, enorm haltbar." Die Continental AG, kurz Conti, ist ein börsennotierter deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Reifenhersteller zu einem bedeutenden Automobilzulieferer entwickelt. Keimzelle der heutigen Continental AG war die Konkursmasse der kleinen gummiverarbeitenden Firma „Neue Hannoversche Gummi-Warenfabrik", die 1869 vom Bankier Moritz Magnus für 18.500 Taler übernommen wurde. agnus gruppierte neun finanzkräftige Investoren und erfahrene Fabrikanten als Gründungsgesellschafter der „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie, die am 8. Oktober 1871 als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 300.000 Talern gegründet wurde (umgerechnet 900.000 Mark). Ab 1891 wurden Luftreifen für Fahrräder hergestellt, die „Continental-Pneumatics, mit denen die Firma Marktführer in Deutschland wurde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Produktion von Autoreifen hinzu. Der lange und umständlich gewordene Gründungsname wurde 1929 offiziell in „Continental Gummiwerke AG umgewandelt. Ein Jahr zuvor fusionierte Continental mit den Hannoverschen Gummiwerken Excelsior. Im Werk in Hannover-Limmer wurden unter anderem auch Schuhsohlen produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Grund die kolorierte Zeichnung einer schwarze Flasche Surol-Essig mit grünem Etikett. Darunter ist "Surol - der Essig" in roter und weißer Schrift zu lesen. Links neben der Flasche steht "Die in einem Jahre umgesetzten Flaschen ergeben eine Säule 5000 Mal so hoch als die Siegessäule." Darunter ist die Spitze der Berliner Siegessäule zu sehen. 1722 gründet Johann Daniel Epinius eine kleine Essigbrauerei in Berlin und legt damit den Grundstein für eines der größten Unternehmen im Bereich Feinkost und Essig in Europa. In der Familienfolge kommt die Essigbrauerei 1762 in die Hände von Friedrich Wilhelm Kühne. In der Nachfolge übernimmt 1832 Carl Ernst Wilhelm Kühne die Essigbrauerei und gibt ihr seinen Namen. Im selben Jahr führt er als erster Essigbrauer in Deutschland das Schützenbach'sche Schnellessig-Produktionsverfahren ein. Damit gelingt ihm der entscheidende Schritt vom Handwerks- zum Industriebetrieb. Seit 1867 führt Carl Kühne, Sohn von Carl Ernst Wilhelm, und wird 1876 von „Seiner Majestät dem König zum königlichen Hoflieferanten ernannt. Das Sortiment wächst und zahlreiche Produktionsbetriebe entstehen in ganz Deutschland. Senf (1896), Mayonnaise (1902), Gurken (1903) und Sauerkraut (1905) kommen dazu. Im August 1906 wird der Kräuteressig SUROL beim Kaiserlichen Patentamt als Marke eingetragen. SUROL ist damit der erste Markenessig in Deutschland und wohl einer der ersten deutschen Markenartikel überhaupt. Im Kriegsjahr 1943 wird der Berliner Stammbetrieb zum größten Teil zerstört. Die Zentralverwaltung wird nach dem Krieg von Berlin nach Hamburg-Altona verlegt - noch immer ist es der Firmensitz: die Kühnehöfe. Die Produktion wird wieder in Gang gesetzt. 1951 leistet Kühne Pionierarbeit und führt Feinkostprodukte in Tuben ein. Das erste verzehrfertige Salatdressing "SALATFIX" wird 1973 unter der Marke Kühne in Deutschland eingeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem und schwarzem Grund eine schwarze Flasche Surol Essig mit grünem Etikett. Darum sind verschiedene Lebensmittel drapiert wie ein Hummer, ein Kürbis, Trauebn oder Pilze. Der Name "Surol, der Essig" ist in weißer und grüner Schrift im unteren Teil der Marke zu lesen. 1722 gründet Johann Daniel Epinius eine kleine Essigbrauerei in Berlin und legt damit den Grundstein für eines der größten Unternehmen im Bereich Feinkost und Essig in Europa. In der Familienfolge kommt die Essigbrauerei 1762 in die Hände von Friedrich Wilhelm Kühne. In der Nachfolge übernimmt 1832 Carl Ernst Wilhelm Kühne die Essigbrauerei und gibt ihr seinen Namen. Im selben Jahr führt er als erster Essigbrauer in Deutschland das Schützenbach'sche Schnellessig-Produktionsverfahren ein. Damit gelingt ihm der entscheidende Schritt vom Handwerks- zum Industriebetrieb. Seit 1867 führt Carl Kühne, Sohn von Carl Ernst Wilhelm, und wird 1876 von „Seiner Majestät dem König zum königlichen Hoflieferanten ernannt. Das Sortiment wächst und zahlreiche Produktionsbetriebe entstehen in ganz Deutschland. Senf (1896), Mayonnaise (1902), Gurken (1903) und Sauerkraut (1905) kommen dazu. Im August 1906 wird der Kräuteressig SUROL beim Kaiserlichen Patentamt als Marke eingetragen. SUROL ist damit der erste Markenessig in Deutschland und wohl einer der ersten deutschen Markenartikel überhaupt. Im Kriegsjahr 1943 wird der Berliner Stammbetrieb zum größten Teil zerstört. Die Zentralverwaltung wird nach dem Krieg von Berlin nach Hamburg-Altona verlegt - noch immer ist es der Firmensitz: die Kühnehöfe. Die Produktion wird wieder in Gang gesetzt. 1951 leistet Kühne Pionierarbeit und führt Feinkostprodukte in Tuben ein. Das erste verzehrfertige Salatdressing "SALATFIX" wird 1973 unter der Marke Kühne in Deutschland eingeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund den kolorierten Druck des weiß gekleideten Nikolaus, der, einen kleinen Tannenbaum unter dem Arm, einen Schlitten voller Geschenkt durch eine nächtliche Schneelandschaft zieht. Unterhalb des Bildes ist in weißen Buchstaben "Schwan-Seife" zu lesen. Darunter ist in einem halbkreisförmigem schwarzen Feld ein weißer Schwan abgebildet mit den Worten "Marke Schwan". In einem gelben Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Wenn Nikolaus, der heil'ge mann, Kehrt im Dezember wieder, Legt er die Seife Marke 'Schwan' Als beste Gabe nieder!" Die Marke ist Teil der Serie IV, Bild 12. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund den kolorierten Druck einer Frau mit weißer Schürze, die Trauben in Weinbergen pflückt. Unterhalb des Bildes ist in weißen Buchstaben "Schwan-Seife" zu lesen. Darunter ist in einem halbkreisförmigem schwarzen Feld ein weißer Schwan abgebildet mit den Worten "Marke Schwan". In einem gelben Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Und stehen zur Oktoberzeit Die Trauben in der Reife, Wäscht jede Winzerin ihr Kleid Nur mit der Schwanenseife!" Die Marke ist Teil der Serie IV, Bild 10. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund den kolorierten Druck zweier Jäger in roten Fracks und weißen Reithosen. Unterhalb des Bildes ist in weißen Buchstaben "Schwan-Seife" zu lesen. Darunter ist in einem halbkreisförmigem schwarzen Feld ein weißer Schwan abgebildet mit den Worten "Marke Schwan". In einem gelben Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Bevor ihr im November bringt Das edle Wild zur Strecke, Braucht Schwanenseife unbedingt Für Hosen und für Fräcke!" Die Marke ist Teil der Serie IV, Bild 11. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund den kolorierten Druck zweier soldaten, die ihre Wäsche in einem große Zuber waschen. Im Hintergrund ist ein weiterer Soldat vor einem kleineren Zuber zu sehen sowie eine Wäscheleine mit weißer Wäsche. Unterhalb des Bildes ist in weißen Buchstaben "Schwan-Seife" zu lesen. Darunter ist in einem halbkreisförmigem schwarzen Feld ein weißer Schwan abgebildet mit den Worten "Marke Schwan". In einem gelben Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Ist im September wieder dann Manöverzeit gekommen, Wird mit der Seife Marke 'Schwan' Der Drillich vorgenommen!" Die Marke ist Teil der Serie IV, Bild 9. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf goldenem Grund ein gelbes hochovales Feld mit hellblauer Umrandung. Zu sehen ist ein Scherenschnittportrait von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Auf einer schwarzen querrechteckigen Plakette unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil eines Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 22. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf goldenem Grund ein rotes hochovales Feld mit hellblauer Umrandung. Zu sehen ist ein Scherenschnittportrait der Siegerin, einer Personifikation der Siegerin Margarine. Auf einer goldenen querrechteckigen Plakette unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil eines Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 13. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im scharzen Frack und Monokel, der mit der rechten Hand auf den gelben Markennamen neben sich deutet: "Remy's Glanz-Stärke". Darunter ist in schwarzer Schrift zu lesen "Patentiert in Frankreich und anderen Ländern, Heerdt (Düsseldorf.)" Links oben ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grauem Grund ein hochovales Feld mit einem Kupferstich von "Ernst Ludwig Grossherzog v. Hessen1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grauem Grund ein hochovales Feld mit einem Kupferstich von "Georg II., Herzog v. Sachsen Meiningen u. Hildburghausen, Regierungsantritt 20.9.1866". Dahinter ist ein hochrechteckiges Feld mit weiß-grünen Streifen zu sehen. Oberhalb des Bildes ist "Leciferin - Blutbildend, Nervenstärkend" zu lesen. Unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Galenus, Chem. Industrie G.m.b.H., Frankfurt A./M." Weitere Informationen lassen sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grauem Grund eine grüne Packung Kornfranck Roggen-Malz-Kaffee. Der Produktname wird außerdem in einem schwarzen Kasten darüber in weißer und grüner Schrift dargestellt. Heinrich Franck Söhne ist ein ehemaliger Hersteller von Kaffeeersatz. Das Unternehmen geht zurück auf Johann Heinrich Franck (1792-1867). Nachdem Franck aus Frankreich aus den Befreiungskriegen zurückgekehrt war, ließ er sich 1822 in Vaihingen an der Enz als Kolonialwarenhändler und Zuckerbäcker nieder und begann nebenbei mit Versuchen zur Herstellung von Zichorienkaffee. 1828 begann er mit der fabrikmäßigen Herstellung von Kaffeezusatz. Kurz vor Francks Tod 1876 verfügte er, dass das stark expandierende Unternehmen nach Ludwigsburg umziehen solle. Für den österreichisch-ungarischen Markt wurde 1879 eine Niederlassung in Linz eröffnet, die sich unter Carl Franck verselbständigte und sich im Laufe der Zeit zur größten Kaffeemittelfabrik der Habsburger Monarchie entwickelte. Das Unternehmen hatte noch zahlreiche andere Niederlassungen, u.a. in New York. Die 1913 in Neuss am Rhein erbaute Fabrik produzierte Getreidekaffee, der als „Kornfranck vermarktet wurde. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges war das von Franck gegründete Unternehmen das größte seiner Art weltweit und erwarb bis 1928 zahlreiche Fabriken und Marktanteile konkurrierender deutscher Kaffeemittelhersteller. 1944 fusionierte man mit Kathreiner zur Franck und Kathreiner GmbH, Wien. 1954 wurde die Marke Caro-Kaffee für den Kaffeersatz eingeführt. 1964 näherte man sich mit Thomy dem Feinkostgeschäft an und änderte den Firmennamen in Unifranck Lebensmittelwerke GmbH. 1987 wurde das einstige Unternehmen Johann Heinrich Francks Teil der Nestlé Deutschland AG in Frankfurt am Main. Nestlé schloss das Ludwigsburger Werk zum Jahresende 2018.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck von fünf lachenden Zwergen, die sich um eine Packung Seifix gruppieren. Darüber ist in weißen Buchstaben der Name "Seifix" zu lesen. Unterhalb des Bildes findet sich in schwarzen Buchstaben: "Dr. Thompson's selbsttätiges Bleichmittel". Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Grund ein großes weißes C. Dazwischen ist ein kolorierter Druck der Ruine Gutenfels bei Kaub (bis 1933 Caub geschrieben) zu sehen sowie ein Schuhabsatz mit dem namen Continental. Darunter ist in einem roten Kasten in weißer Schrift "Continental, Absätze u. Besohlung" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie 84, Bild 1. Die Continental AG, kurz Conti, ist ein börsennotierter deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Reifenhersteller zu einem bedeutenden Automobilzulieferer entwickelt. Keimzelle der heutigen Continental AG war die Konkursmasse der kleinen gummiverarbeitenden Firma „Neue Hannoversche Gummi-Warenfabrik", die 1869 vom Bankier Moritz Magnus für 18.500 Taler übernommen wurde. agnus gruppierte neun finanzkräftige Investoren und erfahrene Fabrikanten als Gründungsgesellschafter der „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie, die am 8. Oktober 1871 als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 300.000 Talern gegründet wurde (umgerechnet 900.000 Mark). Ab 1891 wurden Luftreifen für Fahrräder hergestellt, die „Continental-Pneumatics, mit denen die Firma Marktführer in Deutschland wurde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Produktion von Autoreifen hinzu. Der lange und umständlich gewordene Gründungsname wurde 1929 offiziell in „Continental Gummiwerke AG umgewandelt. Ein Jahr zuvor fusionierte Continental mit den Hannoverschen Gummiwerken Excelsior. Im Werk in Hannover-Limmer wurden unter anderem auch Schuhsohlen produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Grund ein großes weißes E. Dazwischen ist ein kolorierter Druck der hessischen Ruine Ehrenfels zu sehen sowie ein Schuhabsatz mit dem namen Continental. Darunter ist in einem roten Kasten in weißer Schrift "Continental, Absätze u. Besohlung" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie 84, Bild 7. Die Continental AG, kurz Conti, ist ein börsennotierter deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Reifenhersteller zu einem bedeutenden Automobilzulieferer entwickelt. Keimzelle der heutigen Continental AG war die Konkursmasse der kleinen gummiverarbeitenden Firma „Neue Hannoversche Gummi-Warenfabrik", die 1869 vom Bankier Moritz Magnus für 18.500 Taler übernommen wurde. agnus gruppierte neun finanzkräftige Investoren und erfahrene Fabrikanten als Gründungsgesellschafter der „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie, die am 8. Oktober 1871 als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 300.000 Talern gegründet wurde (umgerechnet 900.000 Mark). Ab 1891 wurden Luftreifen für Fahrräder hergestellt, die „Continental-Pneumatics, mit denen die Firma Marktführer in Deutschland wurde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Produktion von Autoreifen hinzu. Der lange und umständlich gewordene Gründungsname wurde 1929 offiziell in „Continental Gummiwerke AG umgewandelt. Ein Jahr zuvor fusionierte Continental mit den Hannoverschen Gummiwerken Excelsior. Im Werk in Hannover-Limmer wurden unter anderem auch Schuhsohlen produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Grund ein großes weißes N. Dazwischen ist ein kolorierter Druck der Stadt Neuwied vom anderen Rheinufer aus zu sehen sowie ein Schuhabsatz mit dem namen Continental. Darunter ist in einem roten Kasten in weißer Schrift "Continental, Absätze u. Besohlung" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie 84, Bild 8. Die Continental AG, kurz Conti, ist ein börsennotierter deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Reifenhersteller zu einem bedeutenden Automobilzulieferer entwickelt. Keimzelle der heutigen Continental AG war die Konkursmasse der kleinen gummiverarbeitenden Firma „Neue Hannoversche Gummi-Warenfabrik", die 1869 vom Bankier Moritz Magnus für 18.500 Taler übernommen wurde. agnus gruppierte neun finanzkräftige Investoren und erfahrene Fabrikanten als Gründungsgesellschafter der „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie, die am 8. Oktober 1871 als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 300.000 Talern gegründet wurde (umgerechnet 900.000 Mark). Ab 1891 wurden Luftreifen für Fahrräder hergestellt, die „Continental-Pneumatics, mit denen die Firma Marktführer in Deutschland wurde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Produktion von Autoreifen hinzu. Der lange und umständlich gewordene Gründungsname wurde 1929 offiziell in „Continental Gummiwerke AG umgewandelt. Ein Jahr zuvor fusionierte Continental mit den Hannoverschen Gummiwerken Excelsior. Im Werk in Hannover-Limmer wurden unter anderem auch Schuhsohlen produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Grund ein großes weißes O. Dazwischen ist ein kolorierter Druck von Oberwesel zu sehen sowie ein Schuhabsatz mit dem namen Continental. Darunter ist in einem roten Kasten in weißer Schrift "Continental, Absätze u. Besohlung" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie 84, Bild 2. Die Continental AG, kurz Conti, ist ein börsennotierter deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Reifenhersteller zu einem bedeutenden Automobilzulieferer entwickelt. Keimzelle der heutigen Continental AG war die Konkursmasse der kleinen gummiverarbeitenden Firma „Neue Hannoversche Gummi-Warenfabrik", die 1869 vom Bankier Moritz Magnus für 18.500 Taler übernommen wurde. agnus gruppierte neun finanzkräftige Investoren und erfahrene Fabrikanten als Gründungsgesellschafter der „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie, die am 8. Oktober 1871 als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 300.000 Talern gegründet wurde (umgerechnet 900.000 Mark). Ab 1891 wurden Luftreifen für Fahrräder hergestellt, die „Continental-Pneumatics, mit denen die Firma Marktführer in Deutschland wurde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Produktion von Autoreifen hinzu. Der lange und umständlich gewordene Gründungsname wurde 1929 offiziell in „Continental Gummiwerke AG umgewandelt. Ein Jahr zuvor fusionierte Continental mit den Hannoverschen Gummiwerken Excelsior. Im Werk in Hannover-Limmer wurden unter anderem auch Schuhsohlen produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck einer lächelnden Frau, die eine Packung Seifix in die Höhe hält. Im Hintergrund ist im Wind flatternde weiße Wäsche zu sehen sowie ein Schwan. Oberhalb des Bildes ist in einem roten Feld der Name "Seifix" zu lesen. Unterhalb des Bildes steht in hellblauer Schrift: "Modernes selbsttätiges Bleichmittel" Die Marke ist Teil der Serie V, Bild 2. Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellblauem Grund die kolorierte Zeichnung einer Märchenszene. Zu sehen ist ein Zauberer im langen gelben Gewand mit rotem Spitzhut, der vor einem verzierten Gefäß steht. Daraus erwächst eine Sternblume mit einer Biene darin. Rechts neben dem Zauberer steht eine geflügelte blone Fee im roten Kleid und sieht zu ihm auf. Links des Zauberers stehen zwei Zwerge mit Zipfelmützen. Der eine hat seinen Arm in einer Schlinge, der andere geht am Stock. Links im Bild ist eine Sicherheitsnadel in einem hautfarbenen Feld abgebildet. Oberhalb des Bildes ist zu lesen "J. H. Nobis1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellblauem Grund ein goldenes hochovales Feld mit lachsfarbener Umrandung. Zu sehen ist ein Scherenschnittportrait eines Mannes namens "Körner". Vermutlich handelt es sich dabei um den deutschen Schriftsteller und Freiheitskämpfer Carl Theodor Körner (1791-1813). Auf einer schwarzen querrechteckigen Plakette unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil eines Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 21. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellblauem Grund ein goldenes hochovales Feld mit lachsfarbener Umrandung. Zu sehen ist ein Scherenschnittportrait von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Auf einer schwarzen querrechteckigen Plakette unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil eines Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 20. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund braune Schrift. In der Mitte ist in einem weißen Feld die Flagge der Schweiz zu sehen. Darüber ist zu lesen: "Verbandstoffe aller Art", darunter: "Kaiser-Drogerie, Apothl. J. Ulrich, Bonn, Bismackstr. 2, Tel. 1609." Umrahmt werden Schrift und Flagge von einer Bordüre aus Blumen. Über die Drogerie finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund braune Schrift. In der Mitte ist in einem weißen Feld die Flagge von Bulgarien zu sehen. Darüber ist zu lesen: "Feinstes Rosenöl - Alle Parfümerien", darunter: "Drogerie Franz Klostermann, Mülheim (Ruhr)-Heißen, Rathausplatz, Fernspr. 842" Umrahmt werden Schrift und Flagge von einer Bordüre aus Blumen. Die Marke ist Teil von Serie 1, Nr. 15. Über die Drogerie finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund braune Schrift. In der Mitte ist in einem weißen Feld die Flagge von Bulgarien zu sehen. Darüber ist zu lesen: "Feinstes Rosenöl - Alle Parfümerien", darunter: "Kaiser-Drogerie, Apothl. J. Ulrich, Bonn, Bismarckstr. 2, Tel. 1609." Umrahmt werden Schrift und Flagge von einer Bordüre aus Blumen. Über die Drogerie finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund braune Schrift. In der Mitte ist in einem weißen Feld die gold-silberne Flagge der Kronprinzen-Standarte zu sehen. Darüber ist zu lesen: "Spiritus-Lacke für Haushalt und Gewerbe", darunter: "Drogerie zur Rheinbrücke, Ludwig Brennig, Bonn, Großh. bad. Hoflieferant, Brückenstr. 35, Tel. 2702." Umrahmt werden Schrift und Flagge von einer Bordüre aus Blumen. Über die Drogerie finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund braune Schrift. In der Mitte ist in einem weißen Feld die rote Flagge des Generalinspektors der Marine zu sehen. Darüber ist zu lesen: "Motoren-Benzin Benzol", darunter: "Drogerie zur Rheinbrücke, Ludwig Brennig, Bonn, Großh. bad. Hoflieferant, Brückenstr. 35, Tel. 2702." Umrahmt werden Schrift und Flagge von einer Bordüre aus Blumen. Über die Drogerie finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund braune Schrift. In der Mitte ist in einem weißen Feld die weiß-silberne Flagge der Preußischen Standarte der Prinzen des Königl. Hauses zu sehen. Darüber ist zu lesen: "Landwirtschaftlich Bedarfs-Artikel", darunter: "Kaiser-Drogerie, Apothl. J. Ulrich, Bonn, Bismackstr. 2, Tel. 1609." Umrahmt werden Schrift und Flagge von einer Bordüre aus Blumen. Über die Drogerie finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund den kolorierten Druck einer roten Garnspule und eines blauen Garnknäuels. Darüber ist in einem schwarzen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Dignowity's Kronen-Garn" Ist auch mit orangenem Hintergrund, rotem Garnknäuel und grüner Garnspule vorhanden. Kronengarn wird in einem Universal-Lexikon von 1860 erwähnt. Es wurde in Braunschweig und Hiledsheim hergestellt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lindgrün-weißem Grund den kolorierten Druck einer braunen Flasche "Kissinger Rakoczy - Kissinger Bitterwasser, Sole und Maxbrunnen." Das Kissinger Bitterwasser ist kein eigener Brunnen, sondern wird auf Basis des Rakoczy-Wassers unter Zusatz von Magnesium- und Natriumsulfat hergestellt. Unter König Maximilian II. von Bayern eingeführt, wird es seit 1856 für Trinkkuren genutzt. Die Rakoczy-Quelle wurde 1737 bei einer Verlegung der Saale im alten Flussbett wiederentdeckt und für Kurzwecke als Brunnen erschlossen. Benannt wurde dieser nach dem damals populären ungarischen Freiheitskämpfer Fürst Ferenc II. Rákóczi und seinem wilden, übersprudelnden Wesen. Der Max-Brunnen, auch als Sauer-Brunnen bezeichnet, ist er der älteste der sieben Heilbrunnen von Bad Kissingen (erstmals erwähnt 1520).1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf mintgrünem Grund die Federzeichnung einer Freifläche, von dem mehrere Ballons starten. Darunter ist zu lesen "Ballon-Wettfahrt, 15 Ballone, am Sonntag, den 5. Oktober, nachmittags 2 Uhr, veranstaltet vom Chemnitzer Verein für Luftfahrt zur Einweihung des neuen Ballon-Füllplatzes in Altchemnitz." Hergestellt wurde die Marke von Wilhelm Dohmen, Chemnitz. Der Chemnitzer Verein für Luftfahrt wurde am 3. März 1895 von Paul Siegel (geb. 1851 in Breslau) als „Vereinigung zur Förderung der Luftschifffahrt in Sachsen gegründet. Damit war er einer der ersten Ballonvereine Deutschlands. Daraus ging später der „Chemnitzer Verein für Luftfahrt e.V. hervor. Siegel besaß unter anderem seit 1890 eine Firma für die "Fabrikation von Luftschiffen, Freiballons und Fesselballons" und war selbst ein passionierter Luftschiffer, der bis zum Ersten Weltkrieg etwa 500 Fahrten unternommen hatte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf olivefarbenem Grund den kolorierten Druck des Ortes Königstein mit dem Berg Lilienstein in der Sächsischen Schweiz aus der Vogelperspektive. Darunter ist zu lesen: "Tell Cacao und Chocolade, Hartwig1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf orangefarbenem Grund den schwarz-weiß Druck eines mehrstöckigen Gebäudes. Dabei handelt es sich um den Neubau der "Alfred Schnock1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rosafarbenem Grund den kolorierten Druck zweier Schwäne auf dem Wasser. Am Ufer hängt im Vordergrund eine Wäscheleine. Auf einem weißen Laken ist "Schwan Seife" zu lesen. In einem Wäschekorb vorne links unten im Bild liegt eine Packung Schwan Seife obenauf. Die Marke ist Teil der Serie V, Bild 1. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf roséfarbenem-weißen Grund den kolorierten Druck einer braunen Flasche "Kissinger Rakoczy - Kissinger Bitterwasser, Sole und Maxbrunnen." Das Kissinger Bitterwasser ist kein eigener Brunnen, sondern wird auf Basis des Rakoczy-Wassers unter Zusatz von Magnesium- und Natriumsulfat hergestellt. Unter König Maximilian II. von Bayern eingeführt, wird es seit 1856 für Trinkkuren genutzt. Die Rakoczy-Quelle wurde 1737 bei einer Verlegung der Saale im alten Flussbett wiederentdeckt und für Kurzwecke als Brunnen erschlossen. Benannt wurde dieser nach dem damals populären ungarischen Freiheitskämpfer Fürst Ferenc II. Rákóczi und seinem wilden, übersprudelnden Wesen. Der Max-Brunnen, auch als Sauer-Brunnen bezeichnet, ist er der älteste der sieben Heilbrunnen von Bad Kissingen (erstmals erwähnt 1520).1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck der Fabrikmarke des Unternehmens. In einem gelben Kreis ist ein Fuchs zu sehen, der zwei Weintraubenreben in der Schnauze hält. Umrahmt wird das kreisförmige Feld von einem blauen Spruchband: "Fabrikmarke - Fuchs mit Trauben." Die Abbildung der Fabrikmarke befindet sich in einem braunen hochrechteckigen Feld mit zwei Doppelmünzen in jeder Ecke, die unterschiedliche Motive zeigen, u.a. architektonische Ansichten. Unter- und oberhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck der Fabrikmarke des Unternehmens. In einem gelben Kreis ist ein Fuchs zu sehen, der zwei Weintraubenreben in der Schnauze hält. Umrahmt wird das kreisförmige Feld von einem blauen Spruchband: "Fabrikmarke - Fuchs mit Trauben." Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in Kurrentschrift zu lesen: "Nölken's Tafelsenf" Die Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Föns. Darüber ist in einem grünumrandeten schwarzen Feld in gelben Buchstaben "Fön" zu lesen, darunter: "Haartrockner, Bettwärmer, Krankenbehandlung, Tierpflege, Handschuhwäsche, Plattentrockner etc." Entworfen wurde die Marke von dem Künstler Borchardt. DIe Marke scheint das 11. Bild einer Reihe zu sein. Die Firma E.G. Sanitas aus Berlin brachte 1908 den ersten Haartrockner unter der Modellbezeichnung Foen heraus, am 22. Januar 1909 erfolgte die Eintragung ins Markenregister (als Fön bzw Foen, nicht als Föhn, da dieses Wort nicht geschützt werden kann). Die Bezeichnung ist heute zum Synonym für diese Gerätegattung geworden. Die Marke FOEN wurde 1957 von der AEG übernommen, die zuvor mit dem Begriff Heißluftdusche geworben hatte. Über das Unternehmen Sanitas ist weiter nichts bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines roten Damenschuhs vor schwarz-weißem Hintergrund. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Weltruf Gummi-halb- u. Voll-Absätze, Atleta Gummiwaren Industrie G.m.b.H., Barmen, Allee 208" Eine Zeitungsanzeige von 1916 belegt die Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. Weitere Informationen sind nicht zu finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund kolorierten Druck von zwei Packungen Schloss-Nudeln und Schloss-Maccaroni. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Verlangt nur in dieser Original Packung, Vater1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund mit gelb-blauem Rahmen den kolorierten Druck der Fabrikmarke des Unternehmens. In einem gelben Kreis ist ein Fuchs zu sehen, der zwei Weintraubenreben in der Schnauze hält. Umrahmt wird das kreisförmige Feld von einem blauen Spruchband: "Fabrikmarke - Fuchs mit Trauben." Oberhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in weißer Schrift "Nölken's Senf" zu lesen. Die Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den grünen Schattenriss eines Mädchens im Profil, das eine lange Nase macht. Darunter ist in orangener Schrift "Lang Nese Keks" zu lesen. Die A. H. Langnese Ww.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck der Fabrikmarke des Unternehmens. In einem gelben Kreis ist ein Fuchs zu sehen, der zwei Weintraubenreben in der Schnauze hält. Umrahmt wird das kreisförmige Feld von einem blauen Spruchband: "Fabrikmarke - Fuchs mit Trauben." Unter- und oberhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Verlangt nur Senf mit dieser Schutzmarke" Die Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Servierein, die je einen Teller mit einer Torte in den Händen trägt. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Reichsausstellung für das Deutsche Konditorengewerbe, Essen 1932, Ausstellungshallen, 28. Mail - 5. Juni" Links daneben ist ein gelber Wappenschild mit dem Monogramm des Reichsverbands Selbstständ. Konditoren (DKB)1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer hellblau-rot-schwarzen Packung "Siems Delikatess-Kraft-Fleisch" Des weiteren ist auf der Marke zu lesen: "J. G. Siems, Hoflieferant, Apen i/O, Älteste u. grösste Oldenburger Fleischwaren und Fleischkonserven-Fabrik, Spezialfabrikation von Export u. Dauerwaren jeder Art. Flaggen Marke" Die Fleischfabrik von J. G. Siems wurde 1855 gegründet und hatte Bestand bis zum Tod ihres Besitzers im Jahr 1919.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines schmiedeeisernen Fasses. Darunter ist in orangefarbener Schrift "Schmiedeeiserne Fässer" zu lesen sowie in grauer Schrift "Mannesmann-Röhren Werke Düsseldorf." 1890 als Zusammenschluss mehrerer Röhrenwerke der Remscheider Brüder Max und Reinhard Mannesmann unter dem Namen Deutsch-Österreichische Mannesmannröhren-Werke AG mit Sitz in Berlin gegründet, wurden 1893 die Verwaltung und später der Unternehmenssitz nach Düsseldorf verlegt, das damals das Zentrum der deutschen Stahlröhrenindustrie war. 1908 erhielt das Unternehmen den neuen Namen Mannesmannröhren-Werke AG und entwickelte sich in der Folge über die Röhrenproduktion hinaus zu einem der großen deutschen Stahlkonzerne mit eigener Stahlproduktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der alte Mannesmann-Konzern von den Alliierten entflochten und in die drei selbstständigen Unternehmen Mannesmann AG, Consolidation Bergbau AG und Stahlindustrie und Maschinenbau AG aufgeteilt. Im Jahre 1955 schlossen sich die drei Gesellschaften aus wirtschaftlichen Gründen unter Führung der Mannesmann-AG erneut zu einem Konzern zusammen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund ein rotes Wappen mit blauem Kreuz. Darüber ist in großen weißen Buchstaben der Produktname "Si'-Si', der Labetrunk" angegeben. Darunter ist der Hinweis "Alkoholfrei" zu lesen sowie in roten Buchstaben der Hersteller, die Deutschen Si'-Si'-Werke mbH, Hamburg. Entworfen wurde die Marke vom Künstler BernHard. Das Unternehmen scheint zu einem anderen Zeitpunkt seinen Sitz in Dresden gehabt zu haben und war dann die "Deutsche Si'-Si'-Werke Gesellschaft mbH, Dresden", Inhaber A.O. Lehmann. 1969 führte das Unternehmen die Marke Capri-Sonne in Deutschland ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund mit gelb-blauem Rahmen den kolorierten Druck der Fabrikmarke des Unternehmens. In einem gelben Kreis ist ein Fuchs zu sehen, der zwei Weintraubenreben in der Schnauze hält. Umrahmt wird das kreisförmige Feld von einem blauen Spruchband: "Fabrikmarke - Fuchs mit Trauben." Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift das Wort "Senf" zu lesen Die Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck des Berliner Wappens mit grüner Umrandung (zu sehen ist der Berliner Bär auf rotem Grund). Unterhalb des Wappenschilds ist in einem schwarzen Feld in grüner Schrift zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil einer Serie mit Städtewappen. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck des Frankfurter Wappens mit grüner Umrandung (zu sehen ist ein bekrönter Adler mit ausgebreiteten Schwingen auf rotem Grund). Unterhalb des Wappenschilds ist in einem schwarzen Feld in grüner Schrift zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil einer Serie mit Städtewappen. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck einer schwarzgekleideten Frau, die sich mit einem Mann in rotem Hemd unterhält, vermutlich einem Verkäufer. Im Vordergrund sind verschiedene Produkte der Marke "U Emaille-Geschirre" abgebildet, zum Beispiel ein roter Teekessel, ein Suppenlöffel oder eine Schüssel mit Deckel. Im Hintergrund sind zwei Löwen zu sehen, die einen Wappenschild mit dem roten Buchstaben U halten. Über und unter dem Bild befindet sich der Werbeslogan "Kluge Hausfrauen gebrauchen als Küchengeschirr nur nahtlose U Emaille-Geschirre mit eingebrannter obenstehender Marke". Dartunter ist der Name des Betriebs "Engros-Vertrieb Otto Sörgel Hamburg 1" angegeben. Der Engros-Vertrieb Otto Sörgel hatte seinen Sitz im Nagelsweg 36 in Hamburg und schien hauptsächlich mit Waren aus Metall gehandelt zu haben, so wie mit Produkten der Marke "U Emaille-Geschirre".1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund den monochromatisch grünen Druck einer ländlichen, hügeligen Gegend mit einem Fachwerkhaus rechts im Hintergrund. Im Vordergrund steckt ein Wanderstab mit einem daran festgebundenen Sträußchen Blumen in der Erde. Ein Schwarm Vögel überfliegt die Landschaft. Oberhalb des Bildes ist in grüner Schrift zu lesen: "Das Sauerland, Protektor: S. Durchlaucht Prinz v. Ralibor u. Corvey, Oberpräsident von Westfalen." Im unteren Bereich des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Ausstellung in den städtischen Museen Essen-Ruhr, 4. Mai bis 2. Juni 1913. Veranstaltet von der Abteilung Essen des Sauerländischen Gebirgsvereins, Am 31. Mai und 1. Juni 1913 im städtischen Saalbau: Sauerländisches Gebirgsfest" Entworfen oder produziert wurde die Marek von Otto Metz, Essen. Der Sauerländische Gebirgsverein, kurz SGV, ist ein Verein für Wandersport, Radwandern und Nordic Walking. Gegründet wurde der Verein 1890 als "Sauerländischer Touristenverein" durch den Forstrat Ernst Ehmsen und den Oberlehrer Karl Féaux de Lacroix. 1891 wurde der Vereinsname in Sauerländischer Gebirgsverein geändert. Einzelne Ortsabteilungen im Ruhrgebiet und dem Bergischen Land gründeten sich bereits um die Wende von 19. zum 20. Jahrhundert und wirkten außerhalb des ursprünglichen Vereinsgebietes.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund den schwarz-grünen Druck eines Mannes, der ein Baby im Arm hält. Vor ihm steht ein kleines Mädchen und umarmt ihn. An seiner Seite sind im Hintergrund Hammer und Amboss zu sehen. Der Mann steht auf einem schwarzen Rechteck, in dem in gelber Schrift "Gesundheit und Arbeit" zu lesen ist. Darunter findet sich in grüner Schrift: "Ausstellung für Gewerbehygiene und Unfallverhütung". Am oberen Rand der Marke ist in schwarzer und grüner Schrift zu lesen: "Essen 1925, 13.-30. September"1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund den stilisierten Druck eines roten Adlers oder Phönix mit ausgebreiteten Schwingen. Darunter ist in schwarzen bzw. roten Buchstaben "Deutsche Kunst, Düsseldorf 1928, Mai-Okt." zu lesen. Produziert wurde die Marke von der Druckerei Gebr. Tönnes. Entworfen wurde die Marke von dem deutschen Maler und Grafiker der Düsseldorfer Schule Hanns Herkendell (1886-1958). 1914 wurde Düsseldorf als Handels-, Industrie-, Kunst- und Gartenstadt mit Illustrationen von Herkendell von der Stadt Düsseldorf herausgegeben. Die Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf, vormals Große Kunstausstellung Düsseldorf bzw. Große Kunstausstellung NRW, heute kurz auch als Die Große bezeichnet (Eigenschreibweise Die Grosse), ist eine internationale Kunstausstellung und Kunstmesse, zu der professionelle Akteure aus einem breiten Spektrum der bildenden Kunst alljährlich in das Museum Kunstpalast nach Düsseldorf eingeladen werden. Sie gilt als die größte von Künstlern für Künstler organisierte Kunstausstellung Deutschlands. Veranstalter ist der 1898 in Düsseldorf entstandene Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen. 1928 fand die repräsentative Ausstellung Deutsche Kunst statt, organisiert von der Düsseldorfer Künstlerschaft und der Stadt Düsseldorf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund die kolorierte Zeichnung einer weiblichen, gnomhaften Figur mit roter Haube und weißem Mantel. Sie hält einen Teller mit einer großen Dose "Hengstenberg's Mixed-Pickles" in den Händen. Eine Signatur im linken unteren Teil der Marke gibt einen Hinweis auf den Künstler: Georg Manfred Kauder (1882-1953) Die Hengstenberg GmbH1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund die schwarz-weiß Fotografie einer dunkelhaarigen Frau, die den Blick gesenkt hat. Darunter ist der Schriftzug "Pixavon, veredeltes Teerpräparat zum Waschen der Haare" zu lesen. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein hochovales Feld. Darin ist vor orangefarbenem Himmel der taupefarben kolorierte Druck der Hamburger Kunstgewerbeschule vom Wasser aus zu sehen. Ober- und unterhalb des Bildes ist in taupefarbener Schrift in einem schwarzen Feld zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein hochovales Feld. Darin ist vor orangefarbenem Himmel der taupefarben kolorierte Druck der Hamburger Nicolaikirche zu sehen. Ober- und unterhalb des Bildes ist in taupefarbener Schrift in einem schwarzen Feld zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein hochovales Feld. Darin ist vor orangefarbenem Himmel der taupefarben kolorierte Druck der Hamburger Vorlesungshalle zu sehen. Ober- und unterhalb des Bildes ist in taupefarbener Schrift in einem schwarzen Feld zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein hochovales Feld. Darin ist vor orangefarbenem Himmel der taupefarben kolorierte Druck des Hamburger Museums für Völkerkunde zu sehen. Ober- und unterhalb des Bildes ist in taupefarbener Schrift in einem schwarzen Feld zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein hochovales Feld. Darin ist vor orangefarbenem Himmel der taupefarben kolorierte Druck des Hamburger Rathauses zu sehen. Ober- und unterhalb des Bildes ist in taupefarbener Schrift in einem schwarzen Feld zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein lilafarbenes Muster sowie schwarze Beschriftung: "Câmara de Comércio Internacional, XXIV Congresso, 19/26 de Maio de 1973, Rio de Janeiro, Brasil - International Chamber of Commerce - Chambre de Commerce Internationale" Des weiteren ist das Logo der Internationalen Handelskammer zu sehen, ein Monogramm bestehend aus den Buchstaben ICC. Die Internationale Handelskammer (ICC) wurde 1919 durch Handelskammervertreter mehrerer Länder in Atlantic City, USA, gegründet. Die heutige ICC Austria trat der Organisation 1921 bei, die Deutsche Gruppe der Internationalen Handelskammer im Herbst 1925. Als Hauptsitz wählten die Mitglieder Paris und installierten dort 1923 den Internationalen Schiedsgerichtshof, die heute älteste Institution für Schiedsverfahren und gütliche Streitbeilegung. Die Kongresse der Internationalen Handelskammer als Versammlungen der Mitglieder fanden gewöhnlich alle zwei Jahre statt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein rundes Bildfeld, in dem der kolorierte Druck eines Kindes abgebildet ist, das einen Brill's Rasenmäher bedient. Ihm schaut ein älterer Mann dabei zu. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter Schrift zu lesen: "Kinderleicht ist es, mit Brill's Rasenmäher zu arbeiten, Gebr. Brill, Barmen, Grösste und leistungsfähigste Spezialfabrik des Kontinents" Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1873. In einer hauseigenen Gießerei wurden Gartengeräte hergestellt. Später wurde das Unternehmen zu einer Maschinenfabrik ausgeweitet. Heute hat das Unternehmen seinen FIrmenstandort in Witten-Herbede.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund ein rundes Bildfeld, in dem der kolorierte Druck eines Mannes in Schürze und Sonnenhut, der den Rasen mit einem Brill's Rasenmäher mäht. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter Schrift zu lesen: "Es ist ein Vergnügen mit Brill's Rasenmäher zu arbeiten, Gebr. Brill, Barmen" Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1873. In einer hauseigenen Gießerei wurden Gartengeräte hergestellt. Später wurde das Unternehmen zu einer Maschinenfabrik ausgeweitet. Heute hat das Unternehmen seinen FIrmenstandort in Witten-Herbede.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund eine stilisierte blaue Abbildung der Wuppertaler Schwebebahn, die durch ein großes rotes W fährt. Zu lesen ist: "Wuppertaler Werbe Woche vom 4. bis 12. Oktober. Die neue Grosstadt wirbt" Die Marke könnte sich auf die Umbenennung der Stadt Barmen-Elberfeld in Wuppertal im Jahr 1930 beziehen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund eine stilisierte rot-grüne Tulpe neben einem weißen Gartenzaun. Im Hintergrund ist ein schwarzer architektonischer Schatten zu sehen. Dabei könnte es sich um die Darstellung der Zeche Zollverein handeln. In schwarzer und grüner Schrift ist am unteren Rand der Marke zu lesen: "Gruga Essen 1929, Juli-Okt. Grosse Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung" Produziert wurde die Marke von F. W. Rohden, Essen. 1929 fand die erste Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung in Essen statt. Aus dem Messegelände ging der Grugapark hervor, der 1930 als ein dem Gemeinwohl dienender Volkspark eröffnet wurde.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund einen rotumrandeten, hochovalen kolorierten Druck einer Hafenszene. Vor blauem Grund wird eine große Kiste mit Tee mit einem Kran von einem Güterwaggon auf ein rotes Dampfschiff im Hintergrund gehoben oder wird von dem Schiff auf den Waggon geladen. Darunter ist in weißer Schrift in einem schwarzen Feld "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Unten mittig geben die Initialen OR einen Hinweis auf den Künstler. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 21. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund grüne Schrift sowie die kolorierte Fotografie einer blauen Schwertlilie: "Alberts Pflanzen-Nährsalz für Gärten und Blumen, Chemische Werk vorm. H.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund grüne Schrift sowie die kolorierte Fotografie einer roten Pelargonie: "Alberts Pflanzen-Nährsalz für Gärten und Blumen, Chemische Werk vorm. H.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund grüne Schrift sowie die kolorierte Fotografie eines Straußes Rosen ("Tee-Rosen, Remoniant-Rose"): "Alberts Pflanzen-Nährsalz für Gärten und Blumen, Chemische Werk vorm. H.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund holzschnittartig ein grünes Weinglas mit orangefarbenem Inhalt. Es wird von einer Hand umfasst. Darunter befindet sich ein orangenes Feld mit dem Slogan "Trinkt deutschen Wein". Links neben dem Fuß des Glases ist der Name "Pfeil" zu lesen, der Name des Künstlers des Motivs. Dies bezieht sich vermutlich auf den deutschen Grafiker Hartmuth Pfeil (* 13. Februar 1893 in Höchst am Main; † 4. Juni 1962 in Darmstadt).1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund orangefarbene und blaue Schrift: "4.-22. September, Giesserei Fachausstellung Düsseldorf 1929 - Sparsame Wirtschaft im Giesserei Betrieb". In Blau ist am Horizont eine stilisierte Fabrikanlage zu sehen, darüber ein orangefarbener deutscher Reichspfennig, von dem Sonnenstrahlen abgehen. Auf der linken Seite der Marke zeigt ein hochrechteckiges Feld in schwarz-blau-orangenen Farben eine Szene in einer Giesserei.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund orangefarbene und schwarze Schrift sowie den stilisierten schwarz-weiß Druck eines sitzenden Paares mit einem Kind. Rechts neben dem Mann ist ein überdimensioniertes Eichenblatt zu sehen, dahinter ein hochrechteckiges orangefarbenes Feld mit einer weißen Sonne. Auf der Marke ist zu lesen: "Ausstellung Düsseldorf, 20. Mai bis 7. Juni 1933, Menschen am Sonntag" Über den Inhalt der Ausstellung lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Gemeinde Altenmarkt an der Alz: Der zweigeteilte Wappenschild zeigt im oberen Feld auf rotem Grund ein goldenes Stadttor mit zwei Türmen, dahinter einen grünen Baum. Im unteren Teil ist auf grünem Grund das goldene Hoheitszeichen des antiken Rom zu sehen, die Abkürzung S.P.Q.R. auf einer Adler Standarte. Im Hintergrund sind die römische Zahl 57 zu sehen sowie eine gekreuzte Lanze und ein Digitus (Zeigestab für den liturgischen Gebrauch). Ein weißer Fluss schlängelt sich durch das Feld. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Agatharied bzw. Hausham (seit 1922 in die Gemeinde Hausham eingemeindet): Auf weißem Grund ein roter Adlerrumpf mit ausgebreiteten Flügeln. Darunter zwei gekreuzte rote Stäbe. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Briesen (polnisch Wąbrzeźno): Weißer Wappenschild, darauf ein roter ausgebreiteter Flügel und ein goldener Bischofsstab. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Dachau: Der rote Wappenschild zeigt einen weißen Sporn mit goldenem Rädchen. 1962 wurde das Dachauer Wappen offiziell aus drei verschiedenen Wappen gebildet, darunter dieses hier. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Diessen: In Gold der stehende heilige Georg in silberner Rüstung mit rotem Kreuz und rotem Waffenrock, die Rechte gestützt auf einen silbernen Schild mit rotem Kreuz, in der Linken das Kreuzbanner; links daneben ein senkrecht gestellter blauer Fisch. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Flatow (polnisch Złotów): In Weiß auf grünem Schildfuß, darauf ein roter Hirsch, umrahmt von zwei grünen Laubbäumen. Darüber ein schwarzer Adler. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Friedberg: Blauer Wappenschild mit einem roten Kreuz auf einem grünen Hügel, eingerahmt von zwei weißen französischen Lilien. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Fürstenfeldbruck (hier noch als Bruck ausgewiesen, was das Erscheinungsjahr der Marke eventuell auf vor 1908 festlegen könnte): Auf blauem Grund zeigt der Wappenschild eine weiße dreibogige Brücke, darüber drei Kreuze. Dabei handelt es sich um das alte, 1813 von König Max I. von Bayern verliehene Wappen. Das neue, leicht veränderte Wappen gilt seit 1936. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Gaimersheim: In Rot auf grünem Schildfuß eine silberne Kirche in perspektivischer Seitenansicht mit blauen Dächern, die beiden Flankentürme links am Langhaus mit zwei schwarzen Schalllöchern unter dem Dachrand und einem schwarzen Fenster darunter, mit je einer goldenen Turmkugel abgeschlossen, auf dem rechten Langhausdachende ein goldenes Kreuz, rechts in der Langhauswand neben zwei mittigen schwarzen Bogenfenstern ein schwarzes Portal, zu dem fünf silberne Stufen führen. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Königsberg (heute Kaliningrad): Dreigeteilter Wappenschild mit den Wappen der vormals unabhängigen Städte Kneiphof (in Grün eine aus Wellen aufsteigende Hand mit goldener Krone, jederseits begleitet von einem abgewendeten goldenen Hifthorn), Altstadt (oben in Silber eine rote Krone, unten ein silbernes Kreuz in rotem Feld) und Löbenicht (in blau zwischen zwei weißen Sternen eine goldene Krone). Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Miesbach: Auf rotem Grund eine Fahnenstange mit Fahne, beides blau-weiß gestreift. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Moosburg: Der zweigeteilte Wappenschild zeigt zwei rote Rosen im oberen weißen Feld, eine weiße Rose im unteren roten Feld. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Nandlestadt: Roter Wappenschild, darauf ein weißer Kreis mit dem Kopf eines bärtigen Mannes, wobei es sich um den enthaupteten Johannes des Täufers in einer Schüssel handelt. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Neuötting: Eine weiße oktogonale Rundkirche mit rotem Dach und Turm. Das geöffnete goldene doppelflüglige Portal zeigt eine rot gekleidete Maria mit goldener Krone. Auf ihrem Schoß sitzt das nimbierte Christuskind. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Pförring: Blauer Wappenschild, darauf ein weißes Tor mit zwei rot bedachten Türmen. Anstelle des Torbogens findet sich ein kleinerer Wappenschild mit den bayerischen Rauten. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der Stadt Tolkemit (polnisch Tolkmicko): Goldener Wappenschild, darauf eine dreiblättrige grüne Eiche. Darüber ein kleines schwarzes griechisches Kreuz. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen der polnischen Stadt Gorzno: Grüner Wappenschild, darauf ein weißer senkrecht gestellter Fisch. Rechts und links zwei goldene Kugeln. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiker und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 1913-1918 und 1926-1938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen des Marktes Berchtesgaden: Der Wappenschild ist viergeteilt mit zwei blauen gegenüberliegenden Feldern und zwei roten. Die blauen Felder zeigen sechs französische Lilien, die roten Felder zwei gekreuzte Schlüssel in Weiß und Gold. In der Mitte liegt ein kleiner Wappenschild mit den bayerischen Rauten über den anderen Feldern. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen des Marktes Gars am Inn: Der Wappenschild ist zweigeteilt in ein linkes weißes und ein rechtes rotes Feld. Darüber windet sich eine grüne Schlange. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen des Marktes Murnau: Der weiße Wappenschild zeigt einen feuerspeienden grünen Drachen. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen des Markts Mittenwald: Roter Wappenschild mit drei grünen Tannen auf weißen Felsen. In der Mitte befindet sich ein schwarzer Mohrenkopf mit Krone. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 1913-1918 und 1926-1938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen des bayerischen Marktes Mering: Weiße Stadtmauer vor goldenem Grund, am unteren Rand ein schwarzes Dreieck mit einem Messer darin. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das Wappen von Milbertshofen, einem heutigen Stadtteil von München: Grüner Wappenschild mit einer eintürmigen weißen Kirche in einer Ringmauer. Das 1911 beschlossene Wappen fand nie Verwendung, da Milbertshofen vor der Genehmigung nach München im Jahr 1913 eingemeindet wurde. Entworfen wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das ehemalige Wappen der Stadt Garmisch: Auf rotem Grund den heiligen Martin auf weißem Pferd, der seinen Mantel mit dem Schwert teilt, um ihm dem Bettler zu geben, der vor ihm auf dem grünen Boden sitzt. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt das ehemalige Wappen der Stadt Partenkirchen: Auf blauem Grund eine weiße Kirche mit rotem Dach. Ein Kirchturm befindet sich in der Mitte des Langhauses, welches in einer niedrigeren Apsis mündet. Auf der Seite der Langhausmauer ist ein Beil abgebildet. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer Comic-Figur, die dem Betrachter den Rücken zuwendet. Die männliche Figur trägt eine gelbe Hose und ein rotes Jackett. Unter den rechten Arm geklemmt trägt er einen gelben Spazierstock und er hat einen gelben Hut mit sehr breiter Krempe auf dem Kopf. Ober- und unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Buch- u. Postkarten-Handlung Otto Schmidt, Leipzig, Brühl 35." Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau im rosafarbenen Korsett und Strümpfe, die gerade ihr Strumpfband befestigt. Zu lesen ist "Prima Donna Corsets" Prima Donna Corsets wurden von von der Firma S.L. Prima Donna hergestellt, die 1865 von Salomon Lindauer in Stuttgart gegründet wurde (gegründet als J.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer Japanerin im gelben Kimono, die vor einem weißen Tischchen sitzt und in einem Buch liest. Darüber ist in weißer Schrift "Japan-Emaille" zu lesen, in einem schwarzen Feld darunter: "Gebr. Thywissen, Lack- u. Firnis-Fabrik, Neuss a/Rh." Über das Unternehmen der Gebrüder Thywissen ist weiterhin nichts bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass einer der Brüder, Caspar Thywissen, sich 1839 von seinen Brüdern trennte und eine Ölmühle in Neuss gründete, die Mitte des 19. Jahrhunderts die bedeutendste in Deutschland war. Dieses Unternehmen befindet sich noch heute im Familienbesitz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer Person, die auf einer Stufe sitzt und ein rot-grünes Akkordeon spielt. Die Person trägt einen weißen Hut, eine blaue Jacke und braune Hosen. Im Hintergrund sind ein See mit Booten und Bergen dahinter zu sehen. Am oberen Rand des Bildes steht das Wort "Accordeon". Unter dem Bild befindet sich ein brauner Kasten mit dem Namen M. Hohner. Rückseite: "Hohner's Accordeons unübertroffen in meisterhafter Arbeit, vorzügl. Abstimmung, hocheleg. Aufmachung. Durch Qualität zum Erfolg. Spiele Sie auch Hohner Mundharmonikas!" Hergestellt wurde die Marke vom Unternehmen Jos. C. Huber, Diessen vor München. Die Matth. Hohner GmbH ist das Mutterunternehmen der Hohner Musikinstrumente GmbH und ist ein Musikinstrumentenhersteller in Trossingen. Gegründet wurde das Unternehmen 1857 von Matthias Hohner (1833-1902) und bestand von 1909 bis 2016 als Matthias Hohner AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer grün-lilafarbenen Tube Eiovan Creme sowie die geöffnete Pappschachtel. In einem grünumrandeten, lilafarbenen Feld ist im oberen Teil der Marke zu lesen: "Eiovan: Haut- u. Toilette-Cream." Produziert wurde die Marke von L.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in blauer Schürze beim Hobeln eines Holzbalkens. Im Hintergrund ist schemenhaft ein eingerichtetes Zimmer zu sehen. In blauer und brauner Schrift ist zu lesen: "Möbelmustermesse, Rheinisch Westfälisch Lippischer Tischler Innungsverband, Mülheim-Ruh, 10.-13. August 1929"1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in weißer Uniform, vermutlich ein Seemann, der auf einer Bank sitzt. Er spielt ein rot-grünes Akkordeon. Links neben ihm steht ein Bierhumpen, darüber befindet sich ein Spruchband mit dem Wort "Accordeon". Rechts hinter dem Mann ist ein weiterer Mann in blauer Uniform zu sehen, der einen undefinierbaren Gegenstand in der Hand hält. Unter dem Bild befindet sich ein brauner Kasten mit dem Namen M. Hohner. Rückseite: "Hohner's Accordeons unübertroffen in meisterhafter Arbeit, vorzügl. Abstimmung, hocheleg. Aufmachung. Durch Qualität zum Erfolg. Spiele Sie auch Hohner Mundharmonikas!" Hergestellt wurde die Marke vom Unternehmen Jos. C. Huber, Diessen vor München. Die Matth. Hohner GmbH ist das Mutterunternehmen der Hohner Musikinstrumente GmbH und ist ein Musikinstrumentenhersteller in Trossingen. Gegründet wurde das Unternehmen 1857 von Matthias Hohner (1833-1902) und bestand von 1909 bis 2016 als Matthias Hohner AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines lachenden orientalischen Mannes mit rotem Fez, der ein Glas in der Hand hält. Darüber ist in grünlicher Schrift "Yoghurt-Bier" zu lesen, am unteren Rand der Marke in brauner Schrift "Waldschlösschen Brauerei, Dresden". Am 12. August 1836 gründeten 14 wohlhabende Dresdner Bürger den Actienverein der Societätsbrauerei zu Dresden. Sie sollte eine Großbrauerei werden, in der Bier nach bayrischer Art produziert wurde. Die Bürger kauften 1836 das große Grundstück des Waldschlösschens und errichteten darauf die Brauerei. Sie galt lange Zeit als erste Aktienbrauerei Deutschlands. Am 26. März 1838 wurde nach zweijähriger Bauzeit die Mälzerei, die Brauerei, der Lagerkeller und der Brauereiausschank eingeweiht. Noch im selben Jahr erfolgte in Anlehnung an das benachbarte Jagdschloss die Umbenennung in Waldschlößchen AG. Im Jahr 1857 brannte die Brauerei ab und wurde danach wieder aufgebaut. Auf Grund der guten Qualität des Bieres wurde in viele deutsche Großstädte und ab 1855 nach Brasilien und 1863 nach Paris exportiert. 1888 erfolgte die Umbenennung in Societätsbrauerei Dresden AG. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1946 die Enteignung der Brauerei mit anschließender Verstaatlichung. Bis 1952 produzierte man als VVB/VEB Waldschlößchenbrauerei. Aktueller Betreiber ist die Waldschlösschen Rank1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines stilisierten orangefarbenen Bierglases mit einem schwarzen Weinglas dahinter. In der rechten oberen Ecke ist in schwarzer Schrift "Düsseldorf 1.-9. April 1933" zu lesen, unterhalb des Bildes "Rhein-Ruhr-Gastwirts- und Hotelfachmesse" In der linken unteren Ecke findet sich ein Hinweis auf den Künstler der Marke.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck zeigt eine stilisierte Stadtansicht von Düsseldorf von der Rheinseite aus gesehen. Abgebildet ist der Rhein, das Hochhaus der Vereinigten Stahlwerke, die St. Lambertus-Kirche, die Rheinhalle und das Wilhelm-Marx-Haus. Am Rheinufer entlang gliedern sich übergroße, dreidimensionale rote Buchstaben in die Stadtszenerie ein: "Düsseldorf". Darunter ist zu lesen "die schönste moderne Großstadt am Rhein". Produziert wurde die Marke von Graf1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck zweier nebeneinandersitzender Jungen, die eine aufgeschlagene Zeitschrift auf den Knien halten. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Der Gute Kamerad, Illustrierte Knaben-Zeitung" Der Gute Kamerad war eine 1886 von Wilhelm Spemann begründete illustrierte Knaben-Zeitung, die im Verlag Wilhelm Spemann in Stuttgart erschien. Der Gute Kamerad erschien ohne Unterbrechung bis zum Jahrgang 1943/44. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte im Jahr 1951 ein Neustart. 1968 wurde die Herausgabe eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt die hochovale schwarz-weiß Fotografie von "Alfons XIII. König v. Spanien. Regierungsantritt 17.5.1902." Hinter dem Foto ist ein hochrechteckiges Feld mit senkrechten Streifen in den Farben Spaniens (gelb-rot) zu sehen. Ober und unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Leciferin: Blutbildend, nervenstärkend - Galenus, Chem. Industrie G.m.b.H., Frankfurt a./M." Das Unternehmen hatte weitere Zweigstellen in Wien und Basel. Eine Zeitungswerbung von1918 sowie 1921 belegt die fortwährend Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. Das Gründungsjahr sowie weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt die hochovale schwarz-weiß Fotografie von "Christian X. König v. Dänemark. Regierungsantritt 14.5.1912." Hinter dem Foto ist ein hochrechteckiges Feld mit senkrechten Streifen in den Farben Dänemarks (rot-weiß) zu sehen. Ober und unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Leciferin: Blutbildend, nervenstärkend - Galenus, Chem. Industrie G.m.b.H., Frankfurt a./M." Das Unternehmen hatte weitere Zweigstellen in Wien und Basel. Eine Zeitungswerbung von1918 sowie 1921 belegt die fortwährend Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. Das Gründungsjahr sowie weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt die hochovale schwarz-weiß Fotografie von "Ferdinand I. König v. Bulgarien. Z. König prokl. 5.10./22.9.1908." Hinter dem Foto ist ein hochrechteckiges Feld mit senkrechten Streifen in den Farben Bulgariens (weiß-grün-rot) zu sehen. Ober und unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Leciferin: Blutbildend, nervenstärkend - Galenus, Chem. Industrie G.m.b.H., Frankfurt a./M." Das Unternehmen hatte weitere Zweigstellen in Wien und Basel. Eine Zeitungswerbung von1918 sowie 1921 belegt die fortwährend Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. Das Gründungsjahr sowie weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt die hochovale schwarz-weiß Fotografie von "Paps Pius X. Zum papste gwhlt. 1903." Hinter dem Foto ist ein hochrechteckiges Feld mit senkrechten Streifen in den Farben des Vatikans (gelb-weiß) zu sehen. Ober und unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Leciferin: Blutbildend, nervenstärkend - Galenus, Chem. Industrie G.m.b.H., Frankfurt a./M." Das Unternehmen hatte weitere Zweigstellen in Wien und Basel. Eine Zeitungswerbung von1918 sowie 1921 belegt die fortwährend Existenz des Unternehmens für dieses Jahr. Das Gründungsjahr sowie weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt eine Bleistiftzeichnung von Rudolf von Habsburg. Umrahmt wird das Portrait von einem Rahmen aus Mäander-Muster. Darunter befindet sich der Produktname. Rückseite: "Rudolf von Habsburg geb. 1. mai 1218, gest. 30. Sept. 1291 zu Germersheim. Wurde 1273 zum König gewählt, zwang Heinrich von Bayern und Ottokar II. von Böhmen zur Unterwerfung, schlug diesen 1278 auf dem Marchfelde und belehnte seine Söhne mit Österreich, Steiermark, Kärnten, Krain." Die Compagnie Laferme, Tabak-1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt eine vornehm gekleidete Dame mit Hut, die eine Tube Syndetikon in der Hand hält. An dem daraus gedrückten Strang Kleber hängen drei kleine Figuren, eine weitere Figur klebt an ihrer Brust. Vermutlich soll dies symbolisieren, dass sie durch Snydetikon ihre Verehrer an sich binden möchte. In der linken unteren Ecke befindet sich ein kleines Feld mit dem Namen der Druckanstalt. Rückseite: "Bekanntermassen werden nur gut bewährte Waren und Warenzeichen nachgeahmt. Auch die im Jahre 1880 von uns geschaffene Wortmarke "Syndetikon" wird missbraucht. Wir bitten deshalb beim Einkauf von Syndetikon auf den Namen Otto Ring, den unsere Etiketten tragen, zu achten u. Nachahmungen zurückzuweisen. Otto Ring1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt einen rechteckigen gelben Wappenschild mit einer Krone darüber. Umgeben wird der Schild von grünen Lorbeerranken. Zu sehen ist das Monogramm DrMB1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt in schwarzer Schrift auf weißem Grund "Der Schutz, von Eigentum, und Leben, Ausstellung Köln, Rheinpark Mai-Okt. 1932". Dazwischen befindet sich ein schwarz umrandetes Rad.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt schwarze Schrift auf weißem Grund: "Eifelausstellung Trier 1913 - Protector: Seine Excellenz der Herr Oberpräsident der Rheinprovinz, Staatsminister Dr. Frh. von Rheinbaben. Eifel-Kunst und -Kultur aus alter und neuer Zeit. Eröffnung 18. Mai. Schluss 29. Juni. Besuchszeit täglich 9-6 Uhr in der Handwerker- und Kunstgewerbeschule" Bei dem Schirmherren der Ausstellung handelt es sich um Freiherr Georg von Rheinbaben (18551921), preußischer Staatsminister und Oberpräsident der Rheinprovinz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt vor weißem Hintergrund rote und schwarze Schrift. Umlaufend: "Presse, Ausstellung, Mai-Okt., Internation". In der Mitte befindet sich ein stilisiertes Modell der Kölner Messe Gebäude. Darüber und darumter steht in schwarzer Schrift: "Pressa, Köln 1928". Die Pressa war eine fünf Monate dauernde internationale Presse-Ausstellung in Köln im Jahr 1928. Die Pressa wurde am 12. Mai 1928 eröffnet und sollte der wachsenden kulturellen und ökonomischen Bedeutung des Zeitungswesens und der Kommunikationstechnik Rechnung tragen. Der Messeturm der Koelnmesse wurde 1928 erbaut. Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt weiße und blaue Schrift auf schwarzem Grund: "Düsseldorfer Tafelsenf, Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem goldenen Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck einer gold-grünen Packung "Allerbeste Hausmacher Eiernudeln, garantiert ungefärbt, 500 Gr. Drei Glocken, Erste Badische Teigwarenfabrik Wilhelm Hensel Ges.m.b.H., Weinheim (Baden)" Wilhelm Hensel gründete 1884 die „Erste Badische Teigwarenfabrik in Weinheim (Baden-Württemberg). Der Koch und Patissier Julius Zaiser (1870-1943) übernahm 1899 die kleine Teigwarenfabrik von der Witwe Hensel und gestaltete sie nach und nach zu einem modernen Betrieb um. Bereits 1899 brachte er die ersten „3 Glocken-Markennudeln in Faltschachteln auf den Markt. 1923 führte er als erster Nudelfabrikant in Deutschland den hochwertigen Hartweizengrieß ein. 1928 war die „Erste Badische Teigwarenfabrik Wilhelm Hensel G.m.b.H ein moderner Großbetrieb, der in der deutschen Teigwarenindustrie eine führende Rolle einnahm. Im Jahr 2000 erfolgte die Fusion von 3 Glocken und Birkel zum größten deutschen Teigwarenproduzenten.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem grün-gräulichem Rand zeigt den kolorierten Druck der Flagge des Kaiserreichs Österreich (die Flagge ist zweigeteilt in rot-weiß-rot mit dem Wappen von Österreich und rot-weiß-grün mit dem Wappen von Ungarn) vor einem grünen Blättergrund. Unterhalb der Flagge ist in einem schwarzen Feld ein Queroval zu sehen, in dem zu lesen ist: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem grün-gräulichem Rand zeigt den kolorierten Druck der Flagge des deutschen Kaiserreichs (schwarz-weiß-rot, welche bis 1919 Gültigkeit hatte) vor einem grünen Blättergrund. Unterhalb der Flagge ist in einem schwarzen Feld ein Queroval zu sehen, in dem zu lesen ist: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem grün-gräulichem Rand zeigt den kolorierten Druck der norwegischen Flagge vor einem grünen Blättergrund. Unterhalb der Flagge ist in einem schwarzen Feld ein Queroval zu sehen, in dem zu lesen ist: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem grün-gräulichem Rand zeigt den kolorierten Druck der schwedischen Flagge vor einem grünen Blättergrund. Unterhalb der Flagge ist in einem schwarzen Feld ein Queroval zu sehen, in dem zu lesen ist: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung der Burgruine Sperberstein. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung der Burgruine von Burscheit bei Nacht. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der linken Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung der Ruine Oranienburg in Vianden. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Burg Hohenzollern. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Burg Windeck. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Angenstein. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Arva Vára. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Habsburg. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Lenzburg. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Lichtenstein. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Neuschwanstein. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Seefeld in der Abenddämmerung. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand von Hoffmann's Stärkefabriken, Bad Salzufflen, zeigt eine kolorierte Federzeichnung von Schloss Wildegg. Unter dem schwarzen Schriftzug mit dem Markennamen ist auf der rechten Seite das Logo der Firma abgebildet; eine sitzende weiße Katze, die sich die Pfote leckt. Das 1850 als Stärke-Fabrik bei Salzuflen gegründete und ab 1887 Hoffmanns Stärkefabriken genannte Industrieunternehmen war das älteste seiner Art in Bad Salzuflen im heutigen Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde das Unternehmen von Heinrich Salomon Hoffmann (1794-1852). Nach 1880 stieg das Unternehmen zum größten europäischen Stärkeproduzenten auf. Bis zur Schließung des Standorts im Jahr 1990 wurden im Bereich der Chemie- und Lebensmittelindustrie hauptsächlich Wäschestärke und Speisestärke hergestellt bzw. verfeinert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf grünem Hintergrund eine braune Flasche Underberg-Boonekamp. Rechts und links der Flasche sind zwei goldene Wappen abgebildet. Unterhalb der Flasche befindet sich ein weißes Spruchband mit dem Unternehmensnamen und -standort sowie dem Gründungsjahr. Die Underberg AG wurde am 17. Juni 1846 von Hubert Underberg I. und seiner Frau Katharina Albrecht am Tag ihrer Hochzeit in Rheinberg gegründet und befindet sich noch heute in Familienbesitz. Das 1869 bis 1874 errichtete Stammhaus Underberg besteht noch heute. Underberg ist zugleich der Name eines von dem Unternehmen produzierten Magenbitters, dessen Marke am 8. Juli 1896 in das deutsche Markenregister eingetragen wurde. Mit dem Magenbitter war Underberg bereits seit den 1860er Jahren in Österreich-Ungarn präsent. 1912 wurde Underberg zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf hellgrünem Hintergrund eine braune Flasche Underberg-Boonekamp. Rechts und links der Flasche sind zwei goldene Wappen abgebildet. Unterhalb der Flasche befindet sich ein weißes Spruchband mit dem Unternehmensnamen und -standort sowie dem Gründungsjahr. Die Underberg AG wurde am 17. Juni 1846 von Hubert Underberg I. und seiner Frau Katharina Albrecht am Tag ihrer Hochzeit in Rheinberg gegründet und befindet sich noch heute in Familienbesitz. Das 1869 bis 1874 errichtete Stammhaus Underberg besteht noch heute. Underberg ist zugleich der Name eines von dem Unternehmen produzierten Magenbitters, dessen Marke am 8. Juli 1896 in das deutsche Markenregister eingetragen wurde. Mit dem Magenbitter war Underberg bereits seit den 1860er Jahren in Österreich-Ungarn präsent. 1912 wurde Underberg zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer Frau im schwarzen Kleid mit Rosen darauf sowie einer Haube. Sie hat dem Betrachter den Rücken zugewandt und blickt ihn lächelnd über die Schulter an. Unter ihrem rechten Arm trägt sie eine überdimensionale gelbe Waffel auf der in roten Buchstaben "Feinster Dresdner Waffel" zu lesen ist. Weitere Information über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Köchin im roten Kleid und weißer Schürze, die eine große weiße Suppenterrine zueinem Tisch bring. Im linken Bildrand ist im Vordergrund eine überdimensioniert große Flasche Suppenwürze zu sehen. Oberhalb des Bildes ist in blauer und gelber Schrift zu lesen: "Fino - Die Königin der Suppenwürzen" Am unteren Rand der Marke ist in blauer und pfirsichfarbener Schrift zu lesen: "Luithlen1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer gelben Dose Schildkrötensuppe auf blau-schwarz gemustertem Grund. Oberhalb des Bildes ist in altrosa, roter und grüner Schrift zu lesen: "Terla - Echte Schildkröten-Suppe, Delicateste und preiswürdigste Marke" Am unteren Rand der Marke ist in altrosa und roter Schrift zu lesen: "Luithlen1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer orangefarbenen Dose Suppenwürze auf blauem Grund. Vor der Dose liegen drei Würfel Hühner-Bouillon. Rechts und links stehen ein schwarzes und ein weißes Huhn. Oberhalb des Bildes ist in grüner, roter und gelber Schrift zu lesen: "Fino - Delikatester Hühnerbouillon-Würfel aus garantiert reinem Hühnerfleisch" Am unteren Rand der Marke ist in roter und gelber Schrift zu lesen: "Luithlen1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Kochs, der eine Krone über eine überdimensioniert große Flasche Suppenwürze hält. Eingerahmt wird das Bild rechts und links von einer senkrechten Lorbeerranke. Oberhalb des Bildes ist in roter und grüner Schrift zu lesen: "Fino - Die Königin der Suppenwürzen" Am unteren Rand der Marke ist in gelber und blauer Schrift zu lesen: "Luithlen1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines tanzenden Kochs, der eine Suppentasse in den Händen in die Höhe hält. Hinter ihm ist ein überdimensioniert großer Fino Bouillon-Würfel zu sehen. Oberhalb des Bildes ist in blauer, gelber und pfirsichfarbener Schrift zu lesen: "Fino - Bouillon-Würfel, in Qualität unübertroffen" Am unteren Rand der Marke ist in grüner und roter Schrift zu lesen: "Luithlen1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf weißem Grund ein hellblaues hochovales Feld mit goldener Umrandung. Zu sehen ist ein Scherenschnittportrait von Graf Otto von Bismarck (1815-1898). Auf einer goldenen querrechteckigen Plakette unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil eines Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 17. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt das Wappen der Stadt Berlin: Weißer Untergrund, darüber der schwarze Berliner Bär.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt den kolorierten Druck des Kölner Wappens (drei Kronen in einem roten Feld am oberen Rand, 11 Flammen auf weißem Grund darunter) mit einem grünen Rahmen drumherum. Unterhalb des Wappenschilds ist in einem schwarzen Feld in grüner Schrift zu lesen ist: "Siegerin - allerfeinste Sahnen-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mädchens in böhmischer Tracht, das vor einem Schrank steht, auf dessen Ablage zwei Packungen Margarine liegen. Das Mädchen wird im rechten Bildrand als "Naschliese" tituliert. Oberhalb des Bildes werden Herstellerinformationen gegeben: "Rheinisch-Westfälische Margarine-Fabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem orientalischen Märchen "Die Geschichte vom buckligen Zwerg". Zu sehen ist der alte Barbier, der dem totgeglaubten Buckligen die Fischgräte aus dem Hals zieht und ihn so wiederbelebt. Sie werden von zwei weiteren Männern flankiert. Die Marke gehört zu einer Reihe: 138-1728 bis 138-1731.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem orientalischen Märchen "Die Geschichte vom buckligen Zwerg". Zu sehen ist ein Mann in einer Straße, der mit einem Stock auf den Buckligen einprügelt. Die Marke gehört zu einer Reihe: 138-1728 bis 138-1731.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem orientalischen Märchen "Die Geschichte vom buckligen Zwerg". Zu sehen ist im Hintergrund die Hinrichtung eines der vermeintlichen Mörder des Buckligen. Im Vordergrund eilt ein Mann in prachtvollen Gewändern heran, die Hand ausgestreckt, um die Hinrichtung aufzuhalten. Die Marke gehört zu einer Reihe: 138-1728 bis 138-1731.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem orientalischen Märchen "Die Geschichte vom buckligen Zwerg". Zu sehen sind der Schneider und der Bucklige. Die Marke gehört zu einer Reihe: 138-1728 bis 138-1731.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer Frau zu sehen ist, die im Nachthemd unf Lockenwicklern eine Tafel Schokolade in der Hand hält. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 7. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer Kaffeepflanze zu sehen ist. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 1. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer Kakaopflanze zu sehen ist. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 5. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer Teepflanze zu sehen ist. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 3. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer jungen Frau mit Hut zu sehen ist, die eine Teetasse in der Hand hält. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 4. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer jungen Frau zu sehen ist, die ein Tablett mit Kaffeegeschirr präsentiert. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 6. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck einer lächelnden Frau zu sehen ist, die ein Tablett mit Kaffeegeschirr trägt. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 2. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck eines Mannes in bayerischer/österreichischer Tracht mit Gamsbarthut, der eine Pfeife in der Hand hält. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 9. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt ein grünes Feld mit abgeschrägten Ecken an der Oberseite. Im oberen Teil des Feldes ist ein schwarzes achteckiges Feld zu sehen, in dem der kolorierte Druck eines älteren Herrn mit Brille und in Abendgarderobe zu sehen ist, der eine Zigarre in der Hand hält. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Emmericher Waren-Expedition, Emmerich a/Rh" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe, Bild Nr. 8. Das Monogramm SD gibt einen Hinweis auf den Künstler. Die Emmericher Warenexpedition von J. L. Kemkes befand sich in Emmerich/Rhein und handelte mit Tee, Tabakwaren und Kaffee. 1927 gab das Unternehmen das Buch "Der Reis und seine unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit in der Küche" heraus. Um 1930 ist eine Neueröffnung in der Stiftstr. 25 nachgewiesen, aber ob es sich dabei um einen Umzug handelte oder um die Eröffnung einer weiteren Filiale ist nicht bekannt. Das Unternehmen hatte bis Anfang der 2000er Jahre Bestand und hatte bis dahin seinen Sitz in der Ostermayerstr. 1 -14 in Emmerich. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt eine kolorierte Federzeichnung, die vor gelbem Hintergrund eine rote Säulenanlage zeigt. Darunter ist eine üppige Ufervegetation zu sehen. Im Vordergrund liegt ein Schiff mit eingeholten Segeln auf einem Fluss. Der Werbeslogan "Beste egyptische Cigarette" ist im unteren Teil der Marke zu lesen, der Markenname und Herkunftsort im oberen Teil. Kyriazi (Kyriazi Frères) war ein griechisch-ägyptischer Tabak- und Zigarettenhersteller. Ioannis Kyriazis mit seinen Brüdern Efstathios und Epaminondas gründeten das Unternehmen 1873, die anderen Brüder George und Dimitris waren ebenfalls in der Firma beschäftigt. Dessen Eltern waren aus Griechenland eingewandert. Um 1901 exportierte das Unternehmen über 103 Mio. Zigaretten im Jahr. Die Söhne von Ioannis (Damianos und Konstantinos Kyriazis) eröffneten Fabriken in Amsterdam (1922) und Hamburg (1925). Eine eigene Vertriebsgesellschaft existierte in London. Produziert wurden die Marken Aris, Astra, Conqueror Extra, Egyptica, Emir, Ferik, Finas, Ideal, Imperatore, Neptune, Special und Zenith. Die Zielgruppe in Europa war ein jüngeres Publikum, das sich mit den exotischen Produkten von etablierten Marken, wie z. B. Jasmatzi (mit Marken wie „August der Starke) absetzen wollte. Kyriazi hatte in Westdeutschland 1960 einen Marktanteil von 1,2 , deren Anteil ging an British American Tobacco.[1] Bis 2010 existierte eine Kyriazi Freres GmbH in Hamburg (Rohtabak-Import). Im September 2010 wurde sie mit der Batberg Cigarettenfabrik Gesellschaft (Bayreuth) verschmolzen und der Eintrag im Handelsregister gelöscht.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt einen Torbogen mit Turm aus Bauklötzen, die vermutlich mit Syndetikon zusammengeklebt wurden. In der linken oberen Ecke befindet sich ein kleines Feld mit dem Namen der Druckanstalt. Darunter ist in einem schwarzen Feld in weißer Schrift "Syndetikon Bauspiel" zu lesen, darunter in grüner Schrift "Preisgekrönt auf der internationalen Hygiene Ausstellung Dresden 1911" sowie der Preis von 1 Mark in weißer Schrift. Produziert wurde die Marke von August Haiduk, Berlin. Der Kaufmann Otto Ring gründete 1878 in Berlin-Schönefeld die "Fabrik chemisch-technischer Spezialitäten". Ab 1880 brachte er den ersten deutschen Alleskleber auf den Markt. Das Produkt beherrschte lange Jahre den Markt, auch dank Rings konsequent durchgeführten Werbestrategie. Dies beinhaltete einprägsame Werbeslogans und humorvolle Plakat- bzw. Reklamemarkenwerbung. Dazu arbeitete er oft mit der im Jahr 1900 gegründeten "Steglitzer Werkstatt" zusammen, die sich aus den drei Künstlern Fritz Helmuth Ehmcke, Georg Belwe und Friedrich Wilhelm Kleukens zusammensetzte. Die jungen Grafiker zeigten sich besonders beim noch recht neuen Werbemedium Reklamemarken als sehr innovativ in ihren Werbedarstellungen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt in einem grünen Rahmen den kolorierten Druck eines aufgeklappten Farbkastens und dreier Tuschefläschchen. Im Hintergrund ist die "Veste Coburg, Südseite" zu sehen. Am oberen Rand der Marke befindet sich ein weißes wappenförmiges Feld, in dem ein schwarzer fünfzackiger Stern mit einem weißen Anker in der Mitte zu sehen ist. Im unteren Balken des grünen Rahmens ist zu lesen: "Anker-Aquarellfarben, Anker-Tuschen sind die besten! Fabrikanten: Koch1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt in einem roten Rahmen den kolorierten Druck von drei Schuljungen, von denen der mittlere ein gemaltes Bild in die Höhe hält (vermutlich mit der Veste Coburg als Motiv). Am unteren Rand des Bildes befindet sich ein weißes rundes Feld, in dem ein schwarzer fünfzackiger Stern mit einem weißen Anker in der Mitte zu sehen ist. Im unteren Balken des roten Rahmens ist zu lesen: "Das ist mit Anker-Schulfarben gemalt! Fabrikanten derselben sind: Koch1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor blauem Grund den kolorierten Druck einer Dame, die in ein farbenprächtiges, extravagantes Abendkleid und Kopfputz gehüllt ist. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor blauem Grund den kolorierten Druck einer in ein grün-schwarzes Kleid gekleideten Dame. Links neben ihr kniet ein Schneider im Frack, der Maß bei ihr nimmt. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor einem gelben Hintergrund einen grünen Sack. Auf dem Sack steht in schwarzer und weißer Schrift: "Sirax, Scheuerpulver, macht alle Geschirre, in Küche und Haus, verblüffend schnell, Blitzblank, Fabrik, Siegel2
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor einem schwarzen und brauen Hintergrund einen Mann mit Schürze und Schiebermütze, der mit einem Lappen einen Türgriff putzt. Im rechten Vordergrund steht eine grün-rote Dose. Auf der Dose steht in schwarzer und weißer Schrift:"Sidol, Siegel1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor einer gelben Sonne auf rotem Grund einen Polizisten in Uniform, der seine Pickelhaube mit einem Lappen putzt. Die Figur sitzt auf einer grün-roten Dose mit der Aufschrift: "Unübertrefflich, Sidol, bestes Putz- und, Polier-Mittel, für alle Metalle, Siegel2
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor gelbem Grund den kolorierten Druck von drei Damen, von denen zwei einen schwarzen Pelzmantel tragen, die Dame in der Mitte einen weißen. Alle drei tragen extravaganten, passenden Kopfputz. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor gelbem Grund den kolorierten Druck zweier Damen, die in extravagante, mit Pelz besetzte Mäntel gehüllt sind. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor grün-grauem Grund den kolorierten Druck einer elegant in schwarz gekleideten Frau mit gelber Haube. Sie hält einen extravaganten Hut in der hand und sitzt auf zwei großen, bunt gestreiften Hutschachteln. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem, breiten weißen Rand zeigt vor hellblauem Grund den kolorierten Druck einer Frau im blauen Kleid, die ein Kleinkind in rotem Kleid hochhält. Beide sehen lachend den Betrachter an. Ober- und unterhalb der Frau ist zu lesen "Bei keinem Kinde gehst du fehl, nährst du mit Sicco's Kindermehl." Darunter wird der Preis von 1,25. angegeben. Am rechten Rand der Marke ist außerdem der Hersteller angegeben: "Fabrikant: Sicco Akt. Ges. Berlin O." Die Sicco Aktiengesellschaft, Chemische Fabrik wurde 1910 in Berlin O 112 gegründet und stellten neben Kindermehl auch noch weitere (pharmazeutische) Mittel her, zB "Pankrostase", Tabletten gegen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt in einer weißen Umschrift mit rotem Hintergrund: "Presse, Ausstellung, Mai-Oktob., Internation.,". In der Mitte der Marke befindet sich ein weißes P mit drei Kronen auf rotem Grund, darüber in Schwarz das Wort "Pressa", darunter "Köln 1928". Die Pressa war eine fünf Monate dauernde internationale Presse-Ausstellung in Köln im Jahr 1928. Die Pressa wurde am 12. Mai 1928 eröffnet und sollte der wachsenden kulturellen und ökonomischen Bedeutung des Zeitungswesens und der Kommunikationstechnik Rechnung tragen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt in schwarzer und roter Schrift: "Kölner, Frühjahrs, Messe, vom 17.-20. März 1929". In einem roten und orangen Bildfeld im oberen Bereich der Marke befindet sich das stilisierte Zeichen der Koelnmesse sowie eine darstellung der Rheinhallen und des Messeturmes. Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt weiß auf rotem Hintergrund die Worte: "Freudenthal's, Lederappretur, vom Guten, das Beste". In der Mitte der Marke sieht man einen lachenden Mann mit Schürze, der einen Schuh in der Hand hält, sowie eine Flasche mit der Aufschrift: "Leder Appretur". Daneben und darunter die Worte: "Hochglanz, Tiefschwarz, Freudenthal1
    • Die hochrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt goldene geprägte Schrift auf braunem Grund: "1864-1939, 75, A. Comberg K.G., Essen-Werden" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit goldenem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Burgtors, vor dem ein Ritter in golden-silberner Rüstung und mit goldenem Wappenschild mit der Aufschrift "Standart Bronze" steht. In der linken Hand hält er einen Speer mit einer roten Fahne, auf der ebenfalls "Standart Bronze" zu lesen ist. Rechts daneben ist zu lesen: "Bestes Vergoldemittel" Unterhalb des Bildes ist in einem grauen Feld angegeben: "Erhältlich in Drogen- u. Farbenhandlungen" Über das Produkt oder den Hersteller ist weiter nichts bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem Rand zeigt auf schwarzem Grund ein weißes V aus der Vogelperspektive, das in eine blaue Pfütze eintaucht. Dahinter ist eine rot-weiße Schranke zu sehen. In blauer Schrift ist darunter zu lesen: "Lebendiges Viersen - Niederrheinische Grenzlandschau, Festhalle, 1.-9. Okt. täglich 10-20 Uhr" Die Ausstellung fand im Jahr 1949 statt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck einer Frau in holländischer Trach, die eine große quadratische überdimensionierte Packung "Suprema - Extrafeine Tafel-Margarine" in den Händen hält. Darunter ist in einem schwarzen Feld in roter Schrift zu lesen: "Alleiniger Fabrikant F.A. Jsserstedt, Elberfeld" Die Marke ist Teil der sechsteiligen Sammelreihe A, Bild Nr. 6. Die Margarinefabrik F. A. Isserstedt (Bergisch Märkische Margarine Werke) wurde 1866 von max Isserstedt gegründet und befand sich in Wuppertal-Elberfeld (Weidenstraße) sowie ab 1932/33 in Berlin-Pichelsdorf. Sie produzierte die Marken Cobu, Esbu, Palm Oase und Suprema. 1928 übernimmt die „Margarine Unie die Firma. 1942 wird die Firma auf die Deutsche Jurgens-Aktiengesellschaft, Hamburg, verschmolzen. 1961 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt auf ockerfarbenem Grund die kolorierte Zeichnung eines blonden Jungen in Trachtenkleidung, der ein großes Brot im Arm hält, auf dem der Name "Julius Busch" steht. In einem weißen Kasten wird darunter die Adresse in der Bürgerweide 62-64 angegeben. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt auf orange-gelbem Grund den kolorierten Druck eines Affen, der auf einem Schemel sitzt und einen schwarzen Mercedes-Schuh hält. Sein Gesichtsausdruck wirkt beeindruckt. Am oberen Rand der Marke ist der Markenname "Mercedes" zu lesen, rechts neben dem Affen die Schuhpreise: "Mk. 12.50" und "Extra-Qualität Mk. 16.50". Die Mercedes Schuh-Ges. m.b.H. wurde 1909 in Berlin gegründet und hatte seinen damaligen Sitz in der Friedrichstraße 186. Heute werden Mercedes Schuhe von der HR-Group GmbH1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt in einem braunen Rahmen den kolorierten Druck einer antiken Badeszene. Allerdings beziehen die abgebildeten Frauen und Kinder das Wasser aus einem roten Wasserboiler. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Vaillant's Geyser, Joh. Vaillant G.m.b.H., Gas-Badeöfen, Remscheid" Im Jahr 1874 gründete Johann Vaillant einen Installationshandwerk-Meisterbetrieb in Remscheid. 1894 meldete er das Patent für einen neuartigen Gasbadeofen „geschlossenes System an. Mit dem Gerät war es erstmals möglich, Wasser hygienisch zu erhitzen, ohne Kontakt mit den Verbrennungsgasen. Im Jahr 1924 folgte die Entwicklung des ersten Zentralheizungskessels. Mit der Übernahme der britischen Hepworth Group folgte im Jahr 2001 die Internationalisierung und Erweiterung des Marken- und Produktportfolios sowie des Vertriebs- und Produktionsnetzwerks. Die Internationalisierung wurde 2007 mit der Übernahme der Mehrheitsanteile am türkischen Heiz- und Klimatechnikspezialisten Türk Demir Döküm Fabrikalari weiter vorangetrieben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt in einem querovalen Feld den schwarz-weiß Druck der Ruhmeshalle Barmen auf rotem Grund. Hinter dem Feld sind rauchende Schornsteine auf fliederfarbenem Grund zu sehen. Unterhalb des ovalen Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Chromo-Papier-Fabrik Weissenstein Akt.-Ges., Barmen" Produziert wurde die Marke von Odendahl1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt in einem querovalen Feld den schwarz-weiß Druck der Schwebebahn-Barmen auf orangefarbenem Grund. Hinter dem Feld sind rauchende Schornsteine auf fliederfarbenem Grund zu sehen. Unterhalb des ovalen Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Chromo-Papier-Fabrik Weissenstein Akt.-Ges., Barmen" Produziert wurde die Marke von Odendahl1
    • Die hochrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt in einem rotumrandeten Feld den kolorierten Druck des Stuhlmannbrunnens, der im Jahr 1900 eingeweiht wurde und heute auf dem Platz der Republik steht. Hergestellt wurde die Marke von Langebartels1
    • Die hochrechteckige Marke mit grünem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den sepiafarbenen Stich einer Frau mit einem Zeichenblock auf dem Schoß. In der rechten oberen Ecke ist ein Spinnennetz mit einer Spinne darin zu sehen. In einem beigefarbenen Feld oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Spinne Gummi" sowie "mein Ideal!" innerhalb des Bildes auf Höhe des Kopfes der Frau. Produziert wurde die Marke von H. Grünbaum, Kassel. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grünem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den sepiafarbenen Stich eines Mannes mit einem Zeichenblock auf dem Schoß. In einem beigefarbenen Feld oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Spinne Gummi" sowie "radiert vorzüglich!" innerhalb des Bildes auf Höhe des Kopfes des Mannes. Produziert wurde die Marke von H. Grünbaum, Kassel. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grünem gezahnten Rand zeigt auf weißem Grund den koloierten Druck einer braunen Flasche Myrrholin Mund- und Zahn-Wasser. Links und rechts der Flasche ist in roten Buchstaben der Preis von "Fl M. 1,25" angegeben. Eine Zeitungswerbung von 1901 belegt, dass es das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits gegeben hat. Nähere Informationen lassen sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit grünem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von eines Mädchens und eines Jungen, die aus einer offenen Packung Clever Stolz Margarine naschen. Vor ihnen sitzt ein Hund und schaut erwartungsvoll zu ihnen hoch. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Unsere lieben Kleinen - Eine Geschichte in 10 Bildern" Am unteren Rand der Marke ist in roter Schrift zu lesen: "Clever Stolz, hochfeinste Sahnen-Margarine" Die Marke ist Teil der Serie "Unsere lieben Kleinen" - Eine Geschichte in 10 Bildern: Nr. 10 Gestillte Sehnsucht. Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit halbkreisförmigem Oberteil zeigt den kolorierten Druck einer Frau im gelb-gemusterten Kleid beim Stricken. Rechts neben ihr steht ein Kind im roten Kleid, das ebenfalls strick. Links im Vordergrund ist eine weiße Katze zu sehen, die mit einem Wollknäuel spielt. In der linken oberen Ecke ist das blau-weiße Logo des Unternehmens abgebildet. Unterhalb des Bildes ist in einem grünen Feld in brauner und roter Schrift zu lesen: "Eitorfer Frauenlob Strickwolle" 1888 wurde in Eitorf auf dem Fabrikgelände der Familie Gauhe von dem sächsischen Industriellen Karl Schäfer die Kammgarnspinnerei Karl Schäfer1
    • Die hochrechteckige Marke mit hautfarbenem Rand zeigt hautfarbene Schrift in einem rostroten hochrechteckigen Feld: "Grosse Maschinen- und Zulieferer-Ausstellung, Essen 1956, 26. Mai bis 3. Juni, Ausstellungshallen Grugapark" Umrahmt wird dies von brauner umlaufender Schrift: "Deutscher Tischlertag, Verbandstag des Nordrhein. Tischlerhandwerks"1
    • Die hochrechteckige Marke mit hellblauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in blauer Seemannsuniform. Den Betrachter anlächelnd präsentiert er eine übergroße Sprühdose mit Rex Metall-Glanz. Darüber ist in Rot der Markenname "Rex" zu lesen sowie "immer bereit". Darunter ist der Produktname "Metall-Glanz" angegeben. Es lässt sich nicht mehr ermitteln um welche Firma es sich bei der Marke "Rex" handelt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit konkaven Seiten, weißem Rand und abgeflachten Ecken zeigt weiße Schrift auf blauem Grund: "Ich bin ein Haftetikett, bin besonders geeignet, auf Gegenstände mit glatter Oberfläche geklebt zu werden. Ich lasse mich, wenn es sein muß, ohne Rückstände zu hinterlassen, wieder leicht entfernen. Wenn mann mich an der rechten unteren Ecke leicht umbiegt, läßt sich die auf meiner Rückseite befindliche Schutzfolie gut abziehen. ich bin dann, ohne angefeuchtet zu werden, sofort verwendbar. Auch ich bin ein Etikett der Firma Josef B. Scholz, Wuppertal-Elberfeld" Das Unternehmen hatte seinen Sitz in der Friedrich-Ebert-Straße 143 in Elberfeld. Unter derselben Adresse ist heute die Immobilienagentur Rudolf B. Scholz GmbH1
    • Die hochrechteckige Marke mit lilafarbenem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Hintergrund die schwarzen Umrisse der Kölner Skyline mit dem Kölner Dom und Groß-Sankt-Martin. Darunter steht auf schwarzem Grund: "Marke "Rhenania" Schuhe, ges. gesch. Nr. 155060". Schuhfabrik Rhenania, Cahen-Leudesdorf1
    • Die hochrechteckige Marke mit lindgrünem gezahnten Rand zeigt im oberen Teil ein blaues rechteckiges Feld mit dem kolorierten Druck eines gelben Stücks "Feinste Haushalt-Seife, garantiert rein" darin. Darunter ist in einem schwarzen Feld in roter und lindgrüner Schrift zu lesen: "Buhler's Haushalt Seife darf in keinem Haushalt fehlen" Am unteren Rand der Marke sind Herstellerinformationen zu finden: "J. Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit olivfarbenem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Männerkopfs mit Kochmütze. In orangefarbener Schrift ist zu lesen: "Kuntega, 8-17. Mai, 26, Barmen, Auf dem städt. Schlachthof" In einem schwarzen rechteckigen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer und orangefarbener Schrift zu lesen: "Ausstellung Kunst u. Technik in d. Gastronomie (Kochkunst, Gastwirtschaftsgewerbe)" Die Marke wurde von einem Künstler namens Fiedler entworfen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit orangefarbenem Rand zeigt auf schwarzem Druck den kolorierten Druck eines zweischwänzigen Löwen, der sich auf einem Butterfass mit den Initialen GB abstützt. Eingerahmt wird das Bild auf der Unterseite von einem Lorbeerkranz. Oberhalb des Bildest ist ein rotes Spruchband mit der Aufschrift "Ideal" zu sehen. Unterhalb des Lorbeerkranzes steht in roten Buchstaben das Wort "Margarine" sowie ein dunkelblaues Feld mit weißer Schrift: "Der denkbar vollkommenste Ersatz für Molkereibutter." Hergestellt wurde die Marke Ideal von der Gebr. Baum Margarine- un Butter-Fabrik in Elberfeld. Die Firma wurde 1865 ins Handelsregister eingetragen. Sie war usprünglich wohl eine Gerberei. Sie stellte dann auch Margarine her und nannte sich Erste Elberfelder Margarinefabrik. Sie hatte sich 1924 eine Großhandlung angegliedert, die neben der eigenen Margarine auch andere Lebensmittel vertrieb. Gesellschafter war 1938 u.a. der jüdischstämmige Maximilian Braun, weshalb der Betrieb arisiert wurde. Das Unternehmen hieß ab 1940 Vieten1
    • Die hochrechteckige Marke mit orangefarbenem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den grau-gelb kolorierten Druck eines kleinen Jungen, der einen orangefarbenen Lendenschurz trägt und eine orangefarbene Krone mit der rechten Hand in die Höhe hält. Mit der anderen stützt er sich auf eine überdimensionierte Packung Malz-Kaffee. Zu lesen ist: "Die Krone aller Malz-Kaffees ist Kronen-Malz-Kaffee" Produziert wurde die Marke von Richter, Würzburg. Kronen Malzkaffe wurde von der Paul Gustavus "Sachsen Altenburgische Malzkaffee-Fabrik", Altenburg S.-A. hergestellt. 1904-05 ließ sich Paul Gustavus repräsentative Gebäude für seine Fabrik in der Wallstraße in Altenburg errichten (heute unter dem Namen Paul-Gustavus-Haus bekannt). Wann das Unternehmen gegründet wurde und bis wann es Bestand hatte, lässt sich nicht weiter ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit orangefarbenem gezahnten Rand zeigt auf weißem Grund einen grünen Eichenkranz mit einem roten Kreuz darin. Unterhalb des Kranzes ist zu lesen: "Ausstellung f. Verwundeten- u. Krankenfürsorge im Kriege, Sonderausstellung - Rheinische Kriegswohlfahrtspflege im Felde und in der Heimat, Stadthalle Barmen, 1.-31. Dez. 1915" Die Initialen EB geben einen Hinweiß auf den Künstler der Marke. Bei der Ausstellung handelte es sich offenbar um eine Wanderausstellung.1
    • Die hochrechteckige Marke mit rosafarbenem gezahnten Rand zeigt den schwarz-weiß Stich einer Gasse, durch die eine Pferdekutsche färht. Ein Gastwirt tritt aus seinem Wirtshaus und reicht den Leuten in der offenen Kutsche ein Tablett mit Weingläsern und -flasche. Darunter ist in einem schwarzen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Fachausstellung für Gastwirtschaft und Hotelwesen, Kochkunst einschl. all. verw. Gewerbe, 7.-15. Sept. 1912, Neuwied, Bismarckplatz"1
    • Die hochrechteckige Marke mit rotem Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck eines Jungen im Matrosenanzug auf einem Holzpferd. Er hält eine Packung Malzkaffee vor sich. Im Hintergrund ist ein Kaffeeservice auf dem Boden zu sehen. Auf dem hellbraunen Holzpferd steht in rot-schwarzer Schrift: "Allen voran! Kaufet nur Müller1
    • Die hochrechteckige Marke mit rotem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von zwei Jungen in Malerkleidung, die einen Hund bunt angemalt haben. Das Tier flüchtet in den Vordergrund des Bildes. Auf der linken Seite findet sich der Slogan: "GT-Lacke sind bekannt wie ein bunter Hund" Unterhalb des Bildes ist in gelber Schrift zu lesen: "Gebr. Thywissen Lack- und Firnis-Fabrik, Neuss a. Rh." Über das Unternehmen der Gebrüder Thywissen ist weiterhin nichts bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass einer der Brüder, Caspar Thywissen, sich 1839 von seinen Brüdern trennte und eine Ölmühle in Neuss gründete, die Mitte des 19. Jahrhunderts die bedeutendste in Deutschland war. Dieses Unternehmen befindet sich noch heute im Familienbesitz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit rotem gezahnten Rand zeigt ein lindgrünes Feld auf schwarzem Grund, das den gelb-kolorierten Druck eines Stücks Buhler's Seife zeigt. Zu lesen ist: "Buhler's Seife, mit Gratiszugaben, J. Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarz-rotem Rahmen zeigt auf goldenem Grund rote und schwarze geprägte Schrift: "50 Jahre, 1885-1935, Gebr. Gottschalk, Tuchgrosshandlung, Aachen". Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem Rand zeigt auf grünem Grund einen weißen, länglichen Glühkörper. Darunter ist in dicken schwarz-roten Buchstaben der Name "Osram" zu lesen mit dem Wort "Unzerbrechlich" in weißen Buchstaben darunter. Die Osram Licht AG ist ein weltweit tätiges deutsches Unternehmen mit Sitz in München. Gegründet wurde die Osram GmbH1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck eines kleinen dunkelhäutigen Jungen in gelb-rotem Gewand, der auf einer schwarz-gelben Kiste Parkett-Seife steht. In den Händen hält er eine Dose Parkett-Rose erhoben. Rechts neben ihm findet sich ein mit einem schwarz-gelben Blumenranken umrahmtes Feld, in dem die Produktnamen angegeben sind: "Parkett-Rose - nass wischbare Bodenwichse, Partkett-Seife - Ersatz Stahlspäne Terpentinöl" Darunter ist zu lesen: "Vereinigte Farben-1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der 1899 erbauten Düsseldorfer Filiale der Leonhard Tietz AG. Das Warenhaus Tietz in der Schadowstraße 43-45 wird als "Gößte Verkaufszentrale Rheinlands u. Westfalens" beworben. 1879 eröffnete Leonhard Tietz (1849-1914) in Stralsund ein Geschäft für Garne, Knöpfe, Stoffe und Wollwaren. Seine Geschäftsgrundsätze - Festpreise, Barzahlung und Rückgaberecht - waren damals ein Novum. 1889 eröffnete Tietz in Elberfeld eine weitere Filiale. Im Jahr 1891 eröffnete er in Köln auf der Hohe Straße ein kleines Filialkaufhaus; 1893 verlegte er den Firmensitz von Elberfeld dorthin. Im Jahr 1905 gründete er aus den bisherigen Kaufeinrichtungen die Aktiengesellschaft Leonhard Tietz AG. Die Aktiengesellschaft wurde 1933 in Westdeutsche Kaufhof AG, vorm. Leonhard Tietz umbenannt, ab 1936 fiel der Namenszusatz weg. Die jüdische Familie Tietz wurde im Folgenden vom NS-Regime ihres restlichen Vermögens beraubt und musste ins Ausland emigrieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg vereinbarte der neue deutsche Staat mit der Familie Entschädigungsregelungen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Federzeichnung eines lila-farbenen Pelikans vor einer stilisierten aufgehenden gelben Sonne. Der Vogel sitzt auf einem grünen Kasten mit blau-gelb gemustertem Rand. Darin ist "Pelikan-Fabrikate, Günther Wagner" zu lesen. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Zeichnung des Bismarckdenkmals in Hamburg. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Rhein. Senf- u. Weinessig-Fabrik Th. Moskopf, Fahr, Rhld." In der linken unteren Ecke ist in einem hochovalen weißen Feld die "Fabrik-Marke Traube" abgebildet, zusammen mit der Darstellung einer Weintraubenrebe. Die Rheinische Senf- und Weinessig Fabrik Th. Moskopf, Fahr wurde 1836 von Theodor Moskopf (1808-1899) gegründet. 1948 - Die Hamburger Carl Kühne KG übernimmt den Fahrer Betrieb und führt das Unternehmen weiter unter dem Namen: Rheinische Senf- und Weinessig-Fabrik GmbH vormals Theodor Moskopf. 1998 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Zeichnung des Kyffhäuserdenkmals in Thüringen. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Rhein. Senf- u. Weinessig-Fabrik Th. Moskopf, Fahr, Rhld." In der linken unteren Ecke ist in einem hochovalen weißen Feld die "Fabrik-Marke Traube" abgebildet, zusammen mit der Darstellung einer Weintraubenrebe. Die Rheinische Senf- und Weinessig Fabrik Th. Moskopf, Fahr wurde 1836 von Theodor Moskopf (1808-1899) gegründet. 1948 - Die Hamburger Carl Kühne KG übernimmt den Fahrer Betrieb und führt das Unternehmen weiter unter dem Namen: Rheinische Senf- und Weinessig-Fabrik GmbH vormals Theodor Moskopf. 1998 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Zeichnung des Niederwald Denkmals bei Rüdesheim am Rhein. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Rhein. Senf- u. Weinessig-Fabrik Th. Moskopf, Fahr, Rhld." In der linken unteren Ecke ist in einem hochovalen weißen Feld die "Fabrik-Marke Traube" abgebildet, zusammen mit der Darstellung einer Weintraubenrebe. Die Rheinische Senf- und Weinessig Fabrik Th. Moskopf, Fahr wurde 1836 von Theodor Moskopf (1808-1899) gegründet. 1948 - Die Hamburger Carl Kühne KG übernimmt den Fahrer Betrieb und führt das Unternehmen weiter unter dem Namen: Rheinische Senf- und Weinessig-Fabrik GmbH vormals Theodor Moskopf. 1998 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Zeichnung des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Rhein. Senf- u. Weinessig-Fabrik Th. Moskopf, Fahr, Rhld." In der linken unteren Ecke ist in einem hochovalen weißen Feld die "Fabrik-Marke Traube" abgebildet, zusammen mit der Darstellung einer Weintraubenrebe. Die Rheinische Senf- und Weinessig Fabrik Th. Moskopf, Fahr wurde 1836 von Theodor Moskopf (1808-1899) gegründet. 1948 - Die Hamburger Carl Kühne KG übernimmt den Fahrer Betrieb und führt das Unternehmen weiter unter dem Namen: Rheinische Senf- und Weinessig-Fabrik GmbH vormals Theodor Moskopf. 1998 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit silbernem Rand zeigt geprägte rote und schwarze Schrift auf rot-silbernem, metallisch glänzenedn Grund: "700 Jahre Emmerich, vom 30.5. bis 3.6. 1934" Im Hintergrund sind drei schwarze geprägte Stadtmauertürme zu sehen. Dahinter ein silbernes Hakenkreuz sowie zwei rote Wappenschilde mit einem silbernen Eimer darauf, dem Stadtwappen von Emmerich.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt auf hellblauem Grund medallionförmig den kolorierten Druck einer vornehm gekleideten Dame in rotem Kleid, weißem Hut und mit Federboa, die einen Fächer in der einen Hand hält, in der anderen eine Tasse Victoria Malz-Kaffee. Im linken unteren Teil der Marke ist eine Packung des Kaffees abgebildet. Rechts daneben ist in gelber Schrift "Victoria Malz-Kaffee" zu lesen. Am oberen Rand des Bildes ist der Name "Inhoffen's" angegeben. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt auf lindgrünem Hintergrund eine orangefarbene Dose Pilo Schuhcreme. Darunter "Bester Lederputz des deutschen Reiches." Die "Fabrik für chemische Produkte" wurde 1901 von Adolf Krebs in Mannheim, Industriestraße 37, gegründet. Ende der 1920er übernahmen die "Pilo"-Werke das luxemburgische Unternehmen "Protichec". 1936 wurde Pilo von der Firma Thompson übernommen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck einer asiatischen Frau in traditioneller chinesischer Kleidung, die, auf einem roten Hocker sitzend, eine Tasse Inhoffen's chinesische Tee-Mischung trinkt. Neben ihr steht eine Packung des Tees und die Worte "Inhoffen's Tee" sind rechts neben ihrem Kopf zu lesen. Eine Lampionkette links neben ihrem Kopf bildet das Wort "Tee". Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Soldaten in grün-roter Uniform zu Pferd. In der Hand hält er eine Stange mit einer weiß-blauen Flagge. Umrahmt wird die Szene von einer rechteckigen Eichen-Girlande. Darunter wird in einem quergeteilten Feld in rot und grün der Name des Regiments in goldenen Buchstaben präsentiert. Hergestellt wurde die Marke von der Druckerei L. Stocker, Bamberg.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines weiß gekleideten Mannes mit Tropenhelm und rostfarbenen Stiefeln. In der linken Hand hält er eine Reitgerte, die andere streckt er nach einer überdimensionierten Packung Inhoffen's Bären-Kaffee aus, die ihm ein kniender ägyptischer Diener in weißer traditioneller Dschallabija und rotem Fez reicht. Im Hintergrund sind zwei Pyramiden und Palmen zu sehen. In einem schwarzen Feld unterhalb der Bildes ist "Inhoffen's Bären-Kaffee, bester, echter Bohnenkaffee, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin" zu lesen. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Geburtshauses von Johannes Brahms.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß-goldenem, ornamentalen Rand zeigt den roten Druck einer Hand, die Blitze in ihrer Faust hält. Darüber in einem schwarzen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Blitznadeln" Darüber ist eine weiße 3/8 in einem goldenen Queroval zu sehen. Unterhalb des Bildes sind Herstellerinformationen in goldener Schrift abgebildet: "von Georg Printz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weiß-schwarzem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck vier weinenden Nutztieren (Gans, zwei Rinder, Schwein), die alle eine Art Trauerkleidung tragen (schwarze Bänder und Schleifen, schwarzer Zylinder). Darunter findet sich in gelber Schrift ein Slogan des Produkts: "Die Gans, der Ochs, die Kuh, das Schwein Bildeten sich auf ihr Fett as ein Doch trauern alle sagen jetzt: Cobu hat uns abgesetzt." In einem blauen Dreieck am unteren Rand der Marke ist eine rote würfelförmige Packung Cobu abgebildet sowie Herstellerinformationen in weißer Schrift: "Alleiniger Fabrikant F.A. Jsserstedt, Elberfeld" Die Marke ist Teil der sechsteiligen Sammelreihe A, Bild Nr. 2. Die Margarinefabrik F. A. Isserstedt (Bergisch Märkische Margarine Werke) wurde 1866 von max Isserstedt gegründet und befand sich in Wuppertal-Elberfeld (Weidenstraße) sowie ab 1932/33 in Berlin-Pichelsdorf. Sie produzierte die Marken Cobu, Esbu, Palm Oase und Suprema. 1928 übernimmt die „Margarine Unie die Firma. 1942 wird die Firma auf die Deutsche Jurgens-Aktiengesellschaft, Hamburg, verschmolzen. 1961 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt am oberen Rand den Stollwerck-Schriftzug. Darunter befindet sich in einem Kreis die kolorierte Darstellung eines Mannes im blauen Anzug mit Jägersmütze auf dem Kopf, Flinte in den Händen und einem Sack auf dem Rücken. Er pirscht sich in gebückter Haltung an seine Beute heran. Um den Kreis herum befindet sich eine zu einem Rechteck gelegte rote Girlande mit blauem Band. Darunter ist zu lesen: "Triffst daneb´n, brauchst net z´grinna, S´muass a Leut geb´n, die wo nix kinna." Rückseite: Stollwerck, Milch-Schokolade, Marke Gold [Marke] Gruppe 513, [Nr. 1] 1. Trost "Triffst daneb'n1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf auberginefarbenem Grund ein blaues medallionförmiges Feld, in dem der kolorierte Druck einer Putte zu sehen ist, die an die Putten in Michelangelos Sixtinischer Madonna angelehnt ist. Darüber und darunter ist in hautfarbener Schrift zu lesen: "Ermen u. Engels, Engelskirchen, liefern die besten Baumwoll-, Strick-. Häkel- u. Nähgarne" Produziert wurde die Marke von der Etikettenfabrik Augsburg. Eine der Marken ist in einem rötlichen Ton gehalten. Das Kraftwerk Ermen1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck eines Kirchturms, um den ein überdimensionierter Adventskranz gelegt ist. Alle vier Kerzen brennen. Zu lesen ist: "Wuppertal im Zeichen des Advents Kranzes, Werbeveranstaltungen in allen Stadtteilen vom 8.-16. Dezember" Die Veranstaltung fand vermutlich im Jahr 1934 statt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf dunkelblauem Grund das runde gelbe Logo der Deutschen Industrie-Messe (seit 1963 Hannover-Messe), ein stark stilisierter Hermeskopf sowie die Jahreszahl 1950. Im Hintergrund sind weitere Logos bis hin ins Jahr 1947 zu sehen, in dem die Messe das erste Mal abgehalten wurde. Nähere Informationen werden ober- und unterhalb des Logos gegeben. Veranstalter ist die Deutsche Messe AG (damals Deutsche Messe- und Ausstellungs-A. G Hannover-Laatzen).1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf dunkelblauem Grund einen Kreis in Orangetönen gehalten. Diese zeigt den Druck einer Frau mit einem Milcheimer in der Hand und einer Kuh an ihrer Seite. Darüber ist in großen weißen Buchstaben zu lesen: "Wir Zwei", darunter "Das dänische Milchdiätnahrungsmittel" Ein weißer querrechteckiger Kasten am unteren Rand des Bildes gibt Herstellerinformationen: "Georg H. Krümpelmann, Gelsenkirchen" Produziert wurde die Marke von Maerkat, Nr. 1840. Die pharmazeutische Großhandlung Georg H. Krümpelmann wurde im Jahre 1925 vom Apotheker Georg Krümpelmann in Solingen gegründet und 1933 nach Gelsenkirchen verlegt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf einem schwarz-weiß schraffierten Grund eine stilisierte schwarz-weiß Zeichnung eines Einmachglases mit Voluten an den vier Ecken. Darin ist zu lesen: "Weck's Frischhaltung, und sonst nichts und weiter nichts und drüber nichts, drum Koche auf Vorrat" Am 1. Januar 1900 gründeten Johann Weck und Georg van Eyck im südbadischen Öflingen die Firma J. WECK u. Co. Geschäftszweck war der Vertrieb von Einkochgläsern, Einkochringen, Einkochtöpfen und Einkochzubehör Marke WECK. Nach schweren Verlusten im Krieg erbaute man nach dem 2. Weltkrieg im Westen in Bonn-Duisdorf ein neues WECK-Glaswerk, das 1950 die Produktion von WECK-Einkochgläsern aufgenommen hat.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf gelbem Grund den Schattenriss eines Mannes. Im Hintergrund ist ein weißes Hakenkreuz mit einer Ähre und einem Schwert zu sehen. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter und weißer Schrift zu lesen: "Bauernkultur u. Bauernrecht, Rheinische Grenzlandschau, Bad Kreuznach, 15.-18. Sept., veranstaltet von der Landesbauernschaft Rheinland"1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf grünem Grund ein auberginefarbenes medallionförmiges Feld, in dem der kolorierte Druck eines laufenden Mannes im gelb gemusterten Anzug und Melone zu sehen ist. Darrunter ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Ermen u. Engels, Strick-, Häkel- u. Nähgarne" sowie "eilen allen voran" in gelber Schrift in einem braunen Feld. Produziert wurde die Marke von der Etikettenfabrik Augsburg. Das Kraftwerk Ermen1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im Profil im schwarzen Anzug, der in der ausgerstreckten, überdimensionierten hand einen Druckstift hält, den Zeigefinger auf dem Knopf. Darunter ist zu lesen "Druckstift Patent-Druseidt, Patentiert in allen Kulturländern der Erde. Druseidt-Druckstift, Weltproblem, Braucht kein Spitzen und kein Drehn, Auch kein Schutzrohr angewandt, Praktisch, braucht nur eine Hand. Drück' den Knopf, dann springt der Blei Immer spitz zum Schreiben frei; Nach dem Schreiben einfach drück' In den Stift den Blei zurück. Nach viel tausend Worten Schrift ülle neu den Druseidtstift, Einfach nimm Rohr A hinaus, Schütte Blei dem Halter raus. Alleinige Fabrikanten: Druseidtgesellschaft m.b.H. Bonn a. Rh." Über das Unternehmen finden sich keine Informationen mehr.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf rotem Grund ein schwarzes hochovales Feld, in dem der kolorierte Druck einer gelb-weißen Gaslampe mit Fassung zu sehen ist. Ober- und unterhalb des Bildes ist in gelber Schrift zu lesen: "Mannesmann Licht, 50-60 Gas-Ersparnis, Vom Guten das Beste. Mannesmannlicht Ges. Remscheid" Die sechs Brüder Mannesmann entwickelten zusammen das Hängeglühlicht, das 1903 patentiert wurde und das Gasglühlicht weiter verbreitete. Reinhard, Otto Felix und Carl Mannesmann gründeten daraufhin die Mannesmann Lichtwerke AG mit Sitz in Remscheid, die vor dem Ersten Weltkrieg mit circa 4000 Mitarbeitern Gas- und Hängeglühlichter produzierte und während des Krieges unter Carl Mannesmann als Direktor mit etwa 2000 Mitarbeitern als Waffen- und Munitionsfabrik fungierte. Nach dem Ersten Weltkrieg befassten sich die Brüder auch mit der Entwicklung von Automobilen und gründeten 1919 die Mannesmann Motorenwerke GmbH.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf schwarz-gelbem Grund mit oranementalen schwarzen Mustertn ein hochovales blaues Feld, in dem die gelbe Zeichnung eines Stiefels an einem Aufhänger/Haken zu sehen ist. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Böhmer Stiefel sind bekannt In der Stadt u. auf dem Land, Eigene Schuhfabrik in Xanten a. Rh." Produziert wurde die Marke von der Fabrik Nicolaus Bremen. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines roten bekrönten Löwen, der einen Hammer in den Pfoten trägt, dessen Stiel mit einem Eichenblatt und einer Eichel geschmückt ist. Zu lesen ist in weißer Schrift: "Ausstellung bergisches Schaffen, 14.-23. Oktober, Solingen-Ohligs" Es ist unklar, ob die Ausstellung etwas mit der seit 1946 stattfindenden Internationalen Bergischen Kunstausstellung in Solingen zu tun hat.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf schwarzem Grund einen roten Kreis, der einen Einmachgummi darstellen soll. An den Laschen rechts und links ist jeweils "Original Weck" zu lesen. Innerhalb der Kreises ist die kolorierte Zeichnung einer kannelierten weißen Säule zu sehen, um die sich Einmachgläser mit verschiedenen Lebensmitteln darin gruppieren, sodass die Gläser ebenfalls wie Säulen wirken. Darunter ist in grüner Schrift zu lesen "Weck's Frischhaltung, Koche auf Vorrat!" Am 1. Januar 1900 gründeten Johann Weck und Georg van Eyck im südbadischen Öflingen die Firma J. WECK u. Co. Geschäftszweck war der Vertrieb von Einkochgläsern, Einkochringen, Einkochtöpfen und Einkochzubehör Marke WECK. Nach schweren Verlusten im Krieg erbaute man nach dem 2. Weltkrieg im Westen in Bonn-Duisdorf ein neues WECK-Glaswerk, das 1950 die Produktion von WECK-Einkochgläsern aufgenommen hat.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt den kolorierten Druck einer hell erleuchteten Kirche in einer nächtlichen Winterlandschaft bei Vollmond. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Dick's Pflaster-Salbe, Zittau i/S. Heil- und Rheumatismus-Pflaster. Dick's Brust-Bonbons, Beutel 30 Pfg." Die Marke ist Teil von Serie 18. Nr. 3. Landschaften. Die Fabrik von Wilhelm Dick produzierte Dicks Pflaster-Salbe in Zittau (Frauenstraße 18). Die Zweigstelle in Berlin befand sich in der Victoria-Apotheke (Friedrichstraße 19). 1899 wird Dicks Unternehmen in einem Buch erwähnt. Weitere Informationen sind nicht zu ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Reiters auf einem schwarzen Pferd. Im Hintergrund sind rote rauchende Schornsteine zu sehen. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen: "80. Provinzial-Ausstellung des Landwirtschaftlichen Vereins für Rheinpreussen, 20.-28. Sep. 1913, Essen"1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Weinbauers, der einen roten Kanister auf dem Rücken trägt und seine Weinstöcke mit dem darin befindlichen "Cucasa" spritzt. Der gesamte linke untere Teil der Marke ist rechteckig ausgespart, sodass dort eine weiße Freifläche ist. Die Chemische Fabrik Dr. L. C. Marquart AG in Beuel wurde vonm Apotheker Dr. Ludwig Clamor Marquart (1804-1881) gegründet. 1845 gründete er ein Labor im Bonner Talweg 32. Ab 1846 begann er mit der Produktion von Reagenzien, Säuren, Feinchemikalien und pharmazeutischen Präparaten. Im Januar 1872 übertrug Dr. Marquart die Firmenleitung auf seine Söhne Louis und Paul, die die gesamte Fabrik 1891 nach Beuel an die Siegburger Straße verlegten. Das Herstellungsprogramm wurde in den folgenden Jahren um Pflanzenschutzmittel erweitert, so dass der Betrieb mit 360 Arbeitsplätzen zu einem der größten Arbeitgeber in Beuel wurde. Während des Ersten Weltkrieges führten finanzielle Schwierigkeiten zum Verkauf an die Kölner Firma M. Lissauer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt den rot-weißen Druck einer jungen Frau im langen Gewand, die vor einer Gestalt im langen Gewand kniet (vermutlich der Tod) und ihre Hand hält. Die Hand der stehenden Figur ist sehr knochig und faltig. Zwischen den beiden Figuren ist eine Sanduhr zu sehen. In roter Schrift ist zu lesen: "Levensverzekering Maarschapplij, Arnhem" Die Marke wurde nach einem Plakat des niederländischen Künstlers Jan Toorop (1858-1928) erstellt, das er 1899/1900 für die Versicherung in Arnheim entworfen hat. Über die Versicherung selbst finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt eine braunumrandete kolorierte Zeichnung eines weißen Flugzeugs, das über einer Skyline, vermutlich Hamburg, fliegt. Darüber und darunter ist in dem braunen Rand "Nationalflugspende, Hamburg 1912" zu lesen. Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, von der Regierung vor dem Ersten Weltkrieg dazu eingerichtet, die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben. Auf Anregung des Ingenieurs und Unternehmers August Eulers (1868-1957) wurde 1912 im Deutschen Reich nach dem Vorbild der Zeppelinspende des deutschen Volkes die „Nationalflugspende von Prinz Heinrich von Preußen geschaffen, um auf diese Weise wie es offiziell hieß „unaufhaltsam weiterzuarbeiten an der Vervollkommnung der Flugapparate, an der Ausbildung der Flieger, auf dass Gefahren vermindert, die Leistungen erhöht werden. Die Spendenaktion begann mit dem Spendenaufruf des Prinzen während seiner Eröffnungsrede anlässlich der vom 3. bis 14. April 1912 stattfindenden Allgemeinen Luftfahrt-Ausstellung in Berlin. Ende 1912 betrug der Spendenstand 7,5 Millionen Mark. Die gesammelten Gelder wurden teilweise an die Industriebetriebe vergeben, um die Flugzeugentwicklung voranzutreiben, teilweise wurden auch nicht geringe Beträge als Prämien für die damals stattfindenden zahlreichen Flugtage ausgelobt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt einen Mann in Rückenansicht, der auf einem rot-gelb gestreiften Liegestuhl liegt und zwei große leere Blätter wie eine Zeitung vor sich geschlagen hat. Er hat eine Pfeife im Mund und einen roten Bleistift in der rechten Hand. Die Liege steht auf einem grünen Stück Rasen mit Blumen, darunter eine schwarz-weiß Fotografie von rundlichen Gegenständen. Es könnte sich dabei um Kohlestücke handeln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt in schwarzem Rahmen den kolorierten Druck eines überdimensioniert großen rothäutigen, nackten Mannes, der auf einer Brücke steht und einen Stahlträger (?) hochhebt. Vermutlich ist der Mann die Personifikation von Alba Cement. In der rechten oberen Ecke ist das Logo von Alba Cement abgebildet. Unterhalb des Bildes sind Unternehmensname und -ort angegeben: "Firma Rudolf van Endert, Düsseldorf, Wagnerstr. 50" Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt in weißer Schrift, teilweise umrandet in blau, auf blauem und goldenem geometrisch gestaltetem Grund: "Kräuterkäse, Marke, HB, ist der, Beste! Zu, beziehen, durch den Engros-Handel". Engros-Handel steht für Großhandel (s.u.), die Marke HB ist nicht mehr nachzuvollziehen. Ist auch in Grün und mit gezahntem Rand vorhanden. Unter Großhandel versteht man Unternehmen des Handels, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen und an gewerbliche Kunden weiterverkaufen. Die Bezeichnung Großhandel entstand um 1800 aus der älteren Form Grossierer. Seit dem 17. Jahrhundert werden in der Kaufmannssprache die Terme en gros und im Gegensatz en détail verwendet. Die Bezeichnung gros bedeutete dabei ursprünglich nicht „groß im Gegensatz zu klein, sondern das Mengenmaß Gros (zwölf Dutzend). Großhandel (veraltet: Engros-Handel/-Geschäft/-Lager/-Versand) im funktionellen Sinne liegt vor, wenn Marktteilnehmer Waren, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), von Herstellern oder anderen Lieferanten beschaffen und an Wiederverkäufer, Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z. B. Behörden, Bildungsstätten) oder an sonstige Großabnehmer (z. B. Kantinen, Vereine), jedoch nicht, oder jedenfalls nicht primär, an Privathaushalte, absetzen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt vor gelbem Grund den kolorierten Druck einer überdimensionalen Frau, die mit stolzem Gesichtsausdruck ein weißes Laken aus einem Waschzuber zieht. Um sie herum steht eine Gruppe anderer Frauen, die im Verhältnis winzig sind, und erstaunt zu dem Laken hochschauen. Auf dem Laken ist zu lesen "Der grosse Erfolg", auf dem Waschzuber "das selbsttätige Waschmittel." In der rechten oberen Ecke ist in großen schwarzen Buchstaben der Markenname "Persil" abgedruckt. Rückseite: "Bei frohem Scherz. Bei heitrem Spiel. Denk oft auch an Persil. Alleinige Fabrikanten: Henkel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem geazhnten Rand zeigt auf grauem Grund die kolorierte Zeichnung zweier Mädchen, die eine Schiefertafel zwischen sich halten. Das linke Mädchen sitzt auf einer Bank und hält einen Dackel im Arm, das rechte hat einen Schulranzen auf dem Rücken und, den Betrachter ansehend, zeigt es auf die beschriebene Tafel. Oberhalb der beiden Mädchen ist eine Krone mit dem Wort "Schutz-Marke" abgebildet, darüber in schwarzer Schrift: "Rheinische Schiefertafel-Fabrik G.m.b.H., Worms am Rhein." Die Rheinische Schiefertafel-Fabrik GmbH bestand bereits im Jahr 1912. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezackten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer orangefarbenen gehörnten Kuh, die sich mit heraushängender Zunge über eine geöffnete Packung Margarine beugt. Darüber befindet sich ein orangefarbenes Feld mit dem Produktnamen. Unter der Kuh finden sich Herstellername und -adresse. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnte Rand zeigt den kolorierten Druck eines gelben Tisches auf dem zwei braune Flaschen Hamburger Löwenbräu und zwei Gläser stehen. Im Hintergrund ist ein nächtlicher, dunkelblauer Sternenhimmel sowie eine blaue Wasserfläche, vermutlich die Alster, zu sehen. Ebenso sind die schwarzen Umrisse von Hamburgs Skyline zu erkennen. Hergestellt wurde das Bier von der Brauerei Löwenbräu in Hamburg. Das Brauhaus Löwenbräu ist am Glockengiesserwall 8 in der Hamburger Innenstadt ansässig, sodass davon ausgegangen werden kann, dass sich dort auch die Brauerei befindet oder befand.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines weiß gedeckten Tisches, auf dem fliederfarbenes Kaffeegeschirr steht, daneben eine gelbe Packung Kaffee. Oberhalb des Bildes ist in roter Schrift zu lesen: "Seelig's Korn-Kaffee", unterhalb des Bildes: "Das ganze Haus bleibt froh und frisch kommt dieser Kaffee auf den Tisch!" 1859 gründet der Heilbronner Emil Seelig eine Cichorienfabrik, die 1892 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. 1908 erwirbt die Heinr. Franck Söhne OHG aus Ludwigsburg die Aktienmehrheit an der Emil Seelig AG. 1943: Übernahme der Firma "Pfeiffer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand auf schwarzem Grund die stilisierte Abbildung eines Rollfeldes und Towers aus der Vogelperspektive des 1927 eröffneten Düsseldorfer Flughafens. Das Bild wird von einem gelben Rahmen umgeben mit der Aufschrift "Düsseldorf Airport".1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand die kolorierte Federzeichnung eines Mannes im schwarzen Mantel mit Zylinder in den Händen. Er hat sich zu einer weißen Bulldogge gewendet, die vor einem schmiedeeisernen Tor steht und ihn ansieht. Darunter befindet sich das Wort "Besuch", eingerahmt von zwei stilisierten Blumen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand ist auf beigefarbenem Grund der kolorierte Druck eines Mannes mit einer Leiter zu sehen. Das Ende der Leiter stößt an eine Straßenlaterne, sodass das Gehäuse zerbricht, aber nicht der Glühkörper. Unter der Laterne sitzt ein Hund, auf den die Glasscherben fallen. In rot-schwarzer Schrift ist zu lesen: "'Pfeil' Glühkörper - unerreicht in Haltbarkeit und Leuchtkraft. Donnerwetter! nicht zerbrochen, das muss ein 'Pfeil Glühkörper' sein, Machen Sie einen Versuch!" Bei der zweiten Marke handelt es sich um einen Fehldruck, da die einzelnen Farbschichten gegeneinander verschoben sind. Ansonsten handelt es sich jedoch um dieselbe Marke. Richard Feuer startete sein Unternehmen 1897 in Friedenau, tat sich 1899 mit Emil Haase zusammen und bezog 1901 die Bahnstraße 21 mit seiner Firma „Richard Feuer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand ist in zwei dunkelblaue rechteckige Felder unterteilt. Im oberen Teil ist auf rot-gelben Verzierungen ein hochovales weißes Feld zu sehen, in dem sich die schwarz-rote Federzeichnung eines Portraits von den Weber Brüdern (?) befindet. Darüber ist in einem gelben Feld zu lesen: "Ad. Weber's". In roten Kreisen rechts und links des Ovals ist der Wert der Marke von einer Mark angegeben sowie die Jahreszahlen 1864 und 1914 in weißen hochrechteckigen Feldern. Der untere Teil der Marke zeigt ein rot-gelbes Schild, in dem in weißer Schrift zu lesen ist: "Alpen-Kräuter-Thee, Doppelkopf-Marke, Adolph Weber, Theefabrik, Radebeul-Dresden" Das Unternehmen wurde 1864 in Radebeul gegründet. 1952 wurde die Tee-Fabrik mit dem benachbarten enteigneten Betrieb Otto E. Weber GmbH zum VEB Kaffee-Weber - Teekanne vereinigt. Der später in VEB Kaffee und Tee Radebeul umbenannte Betrieb belieferte mit den ockerfarbenen Packungen der ab 1954 geschützten Marke Teehaus nicht nur die gesamte DDR, sondern auch die Niederlande. Der Betrieb wurde mit der Wende privatisiert, 1990 von Teekanne mit Aufträgen unterstützt und ein Jahr später als Teehaus GmbH von Teekanne übernommen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck der Schwanenburg in Kleve, vom Wasser aus gesehen. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, Der Niederrhein. Schwanenburg Cleve. Lohengrin-Sage." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck einer Innenansicht des Doms zu Xanten. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, H. von Gimborn-A.G., Emmerich, Der Niederrhein. Im Dom zu Xanten." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck einer gräulichen Statue vor grünem Blattwerk. Bei der Statue handelt es sich um Friedrich Wilhelm Freiherr von Seydlitz-Kurzbach (1721-1773), der ein preußischer Generalleutnant der Kavallerie unter Friedrich dem Großen war. Seydlitz gehört zu den bedeutendsten Feldherren seiner Zeit. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, H. von Gimborn-A.G., Emmerich, Der Niederrhein. Calcar, Seydlitz' Geburtsort." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck eines dunkelblauen Berges in der Ferne vor goldenem Himmel. Auf dem Berg thront die Abtei Hochelten. Der Berg spiegelt sich im Vordergrund in einem See mit Bäumen am Ufer. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, H. von Gimborn-A.G., Emmerich, Der Niederrhein. Abtei Hochelten, Römisches Castell." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den Kopf eines Pelikans, der eine Farbtube im Schnabel hält. Aus der Tube quillt ein Strang roter Farbe. Darunter befindet sich ein gelber Kasten mit Unternehmens- und Produktname. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck des Scherenschnitts eines Teufels mit Hufen, Hörnern und Schwanz, der einen überdimensionierten schwarz-weißen Füllfederhalter hält. Die Berliner S. Roeder OHG stand ein Jahrhundert lang (von 1841 bis 1952) für handwerklich herausragende Schreibfedern. Unter den Nationalsozialisten wurde die Familie Roeder enteignet. Einige Familienmitglieder konnten ins Exil flüchten, andere starben im Konzentrationslager. Nach dem Krieg konnte nicht mehr an frühere Erfolge angeknüpft werden. 1952 wurde die S. Roeder OHG stillgelegt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck einer grinsenden Sonne. In den vier Ecken des Bildes ist zu lesen "Duma Suppen Würze" Unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen sowie ein Werbeslogan in einem schwarzen Feld in weißer und gelber Schrift: "Duma ist unerreicht in Kraft und Wohlgeschmack. Fritz Linde, Dortmund" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck einer grünlich-weißen Packung Kaffee. In roter und weißer Schrift ist auf der Packung zu lesen: "Caspari's Spaten-Kaffee aus der Kaffee-Groß-Rösterei zum Spaten, Jos. Caspari, Düsseldorf" Außerdem ist das Logo der Firma abgebildet, ein roter Kreis mit einem weißen Spaten darin. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in roten Buchstaben zu lesen: "Trinks Spaten-Kaffee" Die Kaffe-Groß-Rösterei Zum Spaten Jos. Caspari hatte ihren Sitz in der Volmerswerther Straße 41 in Düsseldorf (laut einer Postkarte mit dem Stempeldatum 1957). Ein Adressbuch von 1907 verortet die Kaffeerösterei in die Kirchfeldstr. 7. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck einer schwarz-weiß-gelben Packung Visto Seife. Auf der Vorderseite der Packung ist zu lesen: "Pflege die Haut nur mit ViSto Seife aus Ei, Unübertroffen an Güte.", auf der rechten Packungsseite: "ViSto - mit Hühner-Ei bereitete Seife" Ober- und unterhalb der Packung ist in gelber und weißer Schrift zu lesen: "Marke ViSto, Vietor Stockhausen, Toilette Seifen Fabrik, Neuss a/Rh." Auf dieser Marke wird Stockhausens Vorname fälschlicherweise mit Vietor angegeben anstelle von Victor. In Krefeld existiert die Stockhausen GmbH, die 1873 als Seifenfabrik gegründet wurde. Ob sie etwas mit dem Krefelder Unternehmen zu tun hat, lässt sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck einer weiß-rot-grünen Packung Bonella Pflanzen-Butter Margarine. Auf der Packung ist die monochromatische grüne Abbildung einer orientalischen Szenerie zu sehen: Im Vordergrund befindet sich eine Karavane, Palmen und ein Kuppelbau mit Halbmonden auf den Dächern im Hintergrund. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in blauer und roter Schrift zu lesen: "Margarinewerke Wahnschaffe, Muller1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck einer weiß-roten Packung Pura extra feine Süssrahm Margarine. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in blauer und roter Schrift zu lesen: "Margarinewerke Wahnschaffe, Muller1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck eines Würfels Esbu Margarine auf einem Teller mit einem Messer. Ober und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Esbu Margarine, Feinster Essbutter-Ersatz, Alleiniger Fabrikant. F.A. Jsserstedt, Elberfeld" Die Marke ist Teil der sechsteiligen Sammelreihe A, Bild Nr. 4. Die Margarinefabrik F. A. Isserstedt (Bergisch Märkische Margarine Werke) wurde 1866 von max Isserstedt gegründet und befand sich in Wuppertal-Elberfeld (Weidenstraße) sowie ab 1932/33 in Berlin-Pichelsdorf. Sie produzierte die Marken Cobu, Esbu, Palm Oase und Suprema. 1928 übernimmt die „Margarine Unie die Firma. 1942 wird die Firma auf die Deutsche Jurgens-Aktiengesellschaft, Hamburg, verschmolzen. 1961 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck von zwei schwarzhaarigen Kindern in weißer Kleidung. Das linke Kind lässt einen orangefarbenen Drachen steigen, das rechte sitzt auf dem Boden und spielt mit etwas. Ober- und unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Unsere Jugend - Ausstellung, Mai bis Juli 1914, Essen" Im linken unteren Rand gibt der Name "R. Gruszka" einen Hinweis auf den Künstler. Der volle Titel der Ausstellung lautet "Unsere Jugend: Ausstellung für Gesundheitswesen, Erziehung, Jugendpflege und Kunst".1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund die weiß-blaue Zeichnung einer Frau in antikem Gewand, die vor der Wiege eines Säuglings kniet. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Ausstellung für Säuglings- u. Kinder-Pflege, Solingen. September 1908."1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund ein gräuliches Spruchband mit der schwarzen Aufschrift "Jubilea". Dahinter befindet sich ein Kranz mit den Jahreszahlen 1888-1913. Darunter ist in gelber und grauer Schrift zu lesen: "Van den Bergh's Jubiläumsmarke, per Pfd. (Margarine) 1 Mk." Dazwischen ist der kolorierte Druck eines schräg gelegten Butterfasses zu sehen, das auf einer Holzstütze aufgebockt ist. Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.2
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund mit gelben Rankenmustern ein blaues hochovales Feld in dem eine "Pelikan"-Tinte Flasche abgebildet ist. Um das Oval windet sich ein weißes Spruchband mit Produkt- und Herstellername. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund und vor einer gelben aufgehenden Sonne die weiß-blaue Zeichnung einer fünfköpfigen Familie im Sonntagsstaat. Zu lesen ist: "Vornehmster Waschstoff für alle Zwecke der Bekleidung - Gehrin, nur echt mit diesem Garantie Etikett: Garantiert echt Gehrin, Imi. Bastseide, Licht, regen- u. waschechter Seidenglanz" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Serie, Serie I, die für 10 Pfennig zu haben ist. Hier handelt es sich um Marke 6 (N). Alle sechs Marken zusammengenommen ergibt der einzelne Buchstabe am unteren Rand jeder Marke den Namen Gehrin. Über das Produkt finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund und vor einer gelben aufgehenden Sonne die weiß-blaue Zeichnung eines Mannes und eines Jungen. Der Mann, auf der linken Seite, trägt einen Anzug mit Spazierstock und Handschuhen. Der Junge neben ihm trägt einen Matrosenanzug. Zu lesen ist: "Vornehmster Waschstoff für alle Zwecke der Bekleidung - Gehrin, nur echt mit diesem Garantie Etikett: Garantiert echt Gehrin, Imi. Bastseide, Licht, regen- u. waschechter Seidenglanz" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Serie, Serie I, die für 10 Pfennig zu haben ist. Hier handelt es sich um Marke 3 (H). Alle sechs Marken zusammengenommen ergibt der einzelne Buchstabe am unteren Rand jeder Marke den Namen Gehrin. Über das Produkt finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund und vor einer gelben aufgehenden Sonne die weiß-blaue Zeichnung von zwei Männern. Der linke Mann trägt sportliche Kleidung und hält einen Tennisschläger in der Hand, der andere trägt einen Anzug mit Spazierstock und Handschuhen. Zu lesen ist: "Vornehmster Waschstoff für alle Zwecke der Bekleidung - Gehrin, nur echt mit diesem Garantie Etikett: Garantiert echt Gehrin, Imi. Bastseide, Licht, regen- u. waschechter Seidenglanz" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Serie, Serie I, die für 10 Pfennig zu haben ist. Hier handelt es sich um Marke 1 (G). Alle sechs Marken zusammengenommen ergibt der einzelne Buchstabe am unteren Rand jeder Marke den Namen Gehrin. Über das Produkt finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem und schwarzem Grund den kolorierten gelb-weißen Druck eines Graetzin Glühlichts sowie gelbe Schrift: "Graetzin-Licht, 42-60 Gasersparnis gegenüber dem stehenden Gasglühlicht" Albert Graetz (1831-1901) trat 1865 bei Emil Ehrich als Prokurist in dessen Berliner Firma "Emil Ehrich - Handlung mit Lampen und Metalldruckwaren" in der Dresdener Str. 77 ein. 1866 wurde Albert Graetz gleichberechtigter Gesellschafter und das Unternehmen firmierte fortan unter Ehrich1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf braunem Grund den kolorierten Druck einer Doramín Packung. Darunter ist der Markenname "Doramín" in weißen Buchstaben zu lesen sowie in gelber Schrift "Allergeinste Pflanzenbutter Margarine". Am unteren Rand der Marke finden sich in weißer Schrift Angaben zum Hersteller: "Fabrikanten: Duisburger Margarine-Fabr. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf braunem Grund den kolorierten Druck eines Mädchens mit rotem Kopftuch und eeinem großen grünem Regenschirm unter dem Arm sowie einem Korb voller Kaffeepackungen. Darüber ist in weißer Schrift zu lesen: "Meyer's Kaffee" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Serie. 1912 gründeten Max Ludwig Gottlieb Meyer und Fritz Oskar Max Horn in Hamburg den Lebensmittelgroßhandel Max Meyer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf braunem Grund ein großes weißes N, das als Initiale für den Spruch "Natürliches Mineralwasser" dient. Davor ist eine kolorierte Zeichnung einer Flasche Fachinger Mineralwasser und eines Glases zu sehen. Im unteren Teil der Marke ist der Name "Kgl. Fachingen" abgebildet. Die Marke ist Teil einer Serie, die zusammengesetzt den Namen Fachinger ergibt. Bei dieser Marke handelt es sich um Bild Nr. 6. Staatl. Fachingen ist ein Heil- und Mineralwasser der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH mit Sitz in Fachingen in Rheinland-Pfalz. Nachdem im Jahr 1740 die Fachinger Quelle bei Diez an der Lahn entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. 1791 übernahm der Diezer Kaufmann August Theodor Pilgrim unter der Firma Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz den Brunnenbetrieb. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten Friedrich Siemens verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als Mineralbrunnen Siemens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf den kolorierten Druck eines Mannes in grünem Overall, der eine Tür weiß streicht. Um ihn herum ist in roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Specolor - waschbarer Weisslack, bevorzugte Marke" In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen in gelber Schrift: "Conrad W. Schmidt G.m.n.H. Lackfabriken Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck einer Frau im gelben Kleid und weißer Schürze, die eine dampfende Suppenterrine trägt. Umringt wird sie von einem Mädchen im roten Kleid und einem Jungen im weißen Matrosenanzug, die begeistert versuchen, an die Suppe zu gelangen. Oberhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Koch's Nudeln, Fritz Koch, Mettmann" Weitere Informationen über die Firma Rheinische Eiernudeln und Makkaroni, Fabrik Fritz Koch GmbH aus Mettmann lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck einer Packung Koch's Eier-Suppenfiguren. Ober- und unterhalb des Bildes ist in schwarzer und weißer Schrift zu lesen: "Fritz Koch, Mettmann, Koch's Suppenfiguren" Weitere Informationen über die Firma Rheinische Eiernudeln und Makkaroni, Fabrik Fritz Koch GmbH aus Mettmann lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck einer geöffneten Schachtel Zigarren, in deren Deckel zu lesen ist "Alles gereift nach Napoleon-Cigarren". Darüber steht "Cigarren Cigaretten Tabake" in weißen Buchstaben. Die Schachtel steht auf einem blau-orangefarbenen Schachbrettmuster. In einem orangefarbenen Feld darüber ist zu lesen "Ernst van Treeck, Düsseldorf, Cölnerstr. 43a" In einem weiteren orangefarbenen Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Hervorragende Qualitäten in Cigarren und Cigaretten grose Umsatz-kleiner Nutzen" Über das Geschäft lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im Anzug mit Zylinder, der drei Kindern Postkarten reicht. Neben ihm steht "Postkarten Centrale" in weißen Buchstaben. In einem orangefarbenen Feld darüber ist zu lesen "Ernst van Treeck, Düsseldorf, Cölnerstr. 43a" In einem weiteren orangefarbenen Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Ansichtskarten, Schreibwaren u. Schulartikel in grösster Auswahl" Über das Geschäft lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck eines Mädchens im gelben Kleid, das nach den Maccaroni auf dem Teller eines sitzenden Jungen greift, den dieser auf dem Schoß hat. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter Schrift zu lesen: "Koch's Maccaroni, Fritz Koch, Mettmann" Weitere Informationen über die Firma Rheinische Eiernudeln und Makkaroni, Fabrik Fritz Koch GmbH aus Mettmann lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck eines weißen Pudels, der einen gelben Flechtkorb mit verschiedenen Koch-Produkten in der Schnauze hält. Darüber ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Koch's Eiernudeln, Fritz Koch, Mettmann" Weitere Informationen über die Firma Rheinische Eiernudeln und Makkaroni, Fabrik Fritz Koch GmbH aus Mettmann lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund die kolorierte Schutzmarke von "Pfeil"-Kaffee: Vor einem roten Kreis mit der weißen Aufschrift "Marke 'Pfeil' Schutz-Marke ist eine zylinderförmige Packung ABC Kaffee, Marke "Pfeil" zu sehen, die von einem weißen Pfeil durchbohrt wird. Auf der gelben Packung steht in roter Schrift zu lesen: "Aechter Brandt-Caffee, Marke 'Pfeil', Bester Caffee-Zusatz. Schutzmarke" Ober- und unterhalb des Bildes ist in weiß-gelber Schrift zu lesen: "A-B-C, bester gesündester Caffee-Zusatz" Robert Brand gründet 1861 unter seinem Namen im Magdeburger Stadtfeld, heutige Adresse Olvenstedter Straße 60, eine Zichorien-, Caffee-Ersatz und Dampf-Syrupfabrik. 1915 Verkauf an die Gebrüder Scheuer und Firmenverlegung nach Sudenburg. Firma und der Markenrechte erwerben die Gebrüder Scheuer (1912 als Georg Jos. Scheuer gegründet), die in Schönebeck und Fürth bereits Ersatzkaffee-Fabriken betreiben. Weiterhin wird mit Zichorien-, Ersatzkaffee- und Sirupprodukten gehandelt. 1928 wird die Firma Georg Joseph Scheuer an den deutschen Ersatzkaffee-Marktführer Heinrich Franck Söhne, Ludwigsburg, vergekauft und nachfolgend liquidiert. 1930 befinden sich alle Scheuer'schen Unternehmen Magdeburgs in der Auflösung.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund die kolorierte Zeichnung einer älteren Marktfrau, die unter einem großen roten Sonnenschirm sitzt und Cleverstolz Margarine verkauft. Oberhalb der Frau ist in gelben Buchstaben "Cleverstolz, die feinste Margarine" zu lesen. In der rechten unteren Ecke findet sich der Herstellername: "Van den Bergh´s Margarine GmbH, Cleve" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund einen gelben Kreis, der von einem grünen Lorbeerkranz umrankt wird. Darin ist zu lesen: "Der Novus Gummiabsatz - Das beste Fundament für alle." Darunter sind drei graue Absätze zu sehen, auf die jeweils der Markenname Novus aufgedruck ist. Unterhalb ist "Globus-Gummi-Compagnie m.b.H. Düsseldorf" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln. 1906 wurde die Globus Gummiwerke GmbH im Schleswig-Holsteinischen Ahrensbök gegründet. Ob eine Verbindung besteht, lässt sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem und dunkelgrünem Grund den kolorierten Druck eines Mädchens im roten Mantel und weißer Haube, das einen gelben Korb mit verschiedenen Koch Produkten in der Armbeuge hält. Ober- und unterhalb des Bildes ist in schwarzer und gelber Schrift zu lesen: "Koch's Eiernudeln, Fritz Koch, Mettmann" Weitere Informationen über die Firma Rheinische Eiernudeln und Makkaroni, Fabrik Fritz Koch GmbH aus Mettmann lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelbraunem Grund die Abbildung einer weißen Flasche Odol. Der Slogan auf der Flasche scheint die deutsche Version des Slogans auf der Marke 138-1720 zu sein, lässt sich jedoch nur unvollständig entziffern. 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelbraunem Grund eine große weiße Flasche Odol auf der linken Seite. Rechts daneben ist die braun-weiße Fotografie einer dunkelhäutigen lächelnden Frau im hellen Gewand zu sehen. 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelgrünem Grund den weißen Scheerenschnitt im Profil von Dr. Oetker. Darüber und darunter ist in ebenfalls weißer Schrift zu lesen: "Dr. Oetker's Backin Backpulver". Die Dr. Oetker GmbH ist ein weltweit agierendes Nahrungsmittelunternehmen mit Firmensitz in der ostwestfälischen Stadt Bielefeld. Im Januar 1891 übernahm August Oetker in der ostwestfälischen Stadt Bielefeld die Aschoffsche Apotheke, eine von vier Apotheken der Stadt. In dieser baute er das Laboratorium aus, um zu experimentieren und neue Ideen umzusetzen. Zu den ersten Erzeugnissen gehörten ein Gesundheitskakao, eine Fußcreme und eine Warzentinktur. Im Laboratorium der Apotheke sowie im Haus Müller der gleichnamigen Bäckerei führte er erste Experimente zur Herstellung von Backpulver durch, wodurch er den Grundstein für sein späteres Unternehmen legte. 1901 meldete Oetker ein Patent für ein verbessertes, haltbares Backpulver an und verkaufte es, passend für ein Pfund Mehl, in kleinen Tüten à 10 Pfennige unter der Marke Backin, welche am 27. November 1902 registriert wurde. Oetker setzte seinen Doktor-Grad gezielt als Marketing-Element ein, womit den Kunden das Backpulver als ein neues, professionell entwickeltes und getestetes Produkt mit garantierter Funktion suggeriert wurde. Die auf positive Werte wie Gesundheit und Qualität abzielende Werbestrategie war die eigentliche Erfindung von Oetker, die sein Produkt so erfolgreich machte. Zu Oetkers Werbemaßnahmen gehörte auch das heute so genannte Content-Marketing, indem er ein eigenes Backbuch mit Rezepten herausgab, die sein Backpulver als Zutaten verwendeten. Ebenfalls fanden sich Rezeptvorschläge auf den Backin-Packungen. Das Dr. Oetker Schulkochbuch, das 1911 erstmals herausgegeben wurde, wurde eines der erfolgreichsten Kochbücher auf dem Markt. 1908 wurde die erste Werbeabteilung eingerichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkellila Grund den schwarz-weiß Druck eines kleinen Jungen in kurzen Hosen und mit einem Rucksack voller Schokoladenpackungen auf dem Rücken. Er steht vor einer Litfaßäule und schreibt den Markennamen "Hansi-Schokolade" darauf. Auf der linken Seite der Säule ist der Name "Otto Rüger" zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund den kolorierten Druck einer gelb-blauen Packung "Rotti-Saucen Madeira, 2 Portionen 10 Pfg." Im Hintergrund stehen ein Koch und eine Köchin, die gemeinsam einen Teller mit einem dampfenden Gericht hochhalten. Die Initialen T.P. geben einen Hinweis auf den Künstler der Marke. Die Houssedy1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund den monochromatisch roten Stich von Kaiser Friedrich III., Deutscher Kaiser (im sogenannten Dreikaiserjahr 1888) und König von Preußen. Oberhalb des Bildes ist eine schwarze Abbildung der mittelalterlichen Reichskrone zu sehen, darunter ist zu lesen: "Zur Errichtung eines Kaiser-Friedrich-Denkmals, Bochum 1908". Der Wert der Marke ist 2 Pfennig. Umrahmt wird das Bild von weiß-fliederfarbener Pflanzenornamentik.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf fliederfarbenem Grund die Schattenrisse einer sitzenden Frau. Vor ihr stehen zwei Kinder in höfischer Tracht, der Junge präsentiert eine gelbe Packung Kaffee, das dahinterstehende Mädchen hält einen Stock mit einem Blumengebinde am oberen Ende. Über den beiden ist zu lesen "Die Gratulanten". Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. Dort ist in gelber Schrift zu lesen: "Seelig's kandierter Korn Kaffee", sowie "Der Beste seiner Art". 1859 gründet der Heilbronner Emil Seelig eine Cichorienfabrik, die 1892 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. 1908 erwirbt die Heinr. Franck Söhne OHG aus Ludwigsburg die Aktienmehrheit an der Emil Seelig AG. 1943: Übernahme der Firma "Pfeiffer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelb-weiß gestreiftem Grund den kolorierten Druck einer Frau im rosafarbenen Kleid und mit Perlenhalsband. Sie hält eine Tafel Schokolade in der Hand. Darüber ist in schwarzer Schrift "Schwerter-Chocolade" zu lesen sowie "Mein Geschmack" in roten verschnörkelter Schrift. Der Markenname und Produktionsort "Riedel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck des Baron Münchhausen, der, anstatt auf einer Kanonenkugel, auf einer gelben Packung Inhoffen's Victoria Korn-Kaffees reitet. Im Hintergrund ist eine rauchende Kanone zu sehen sowie zwei schemenhafte Soldaten. In einem grünen Feld unter dem Bild ist in roter Schrift "P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin" angegeben. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck einer Bäuerin, die einen Korb Eier davon trägt. Links im Hintergrund ist ein übergroßer Sack Muskator Trockenfutter zu sehen. Auf der rechten Seite ist ein Hühnerstall mit einem Hahn und zwei Hennen zu sehen. In einem gelben Feld unterhalb des Bildes sind Produkt- und Herstellerinformationen in blauer Schrift angegeben: "Muskator Fleischfaser-Trockenfutter für Geflügel und Küken erhöht die Eierproduktion zu jeder Jahreszeit, besonder im Winter, Bergisches Kraftfutterwerk Düsseldorf". Die Marke ist Teil der Muskator-Serie I, Bild Nr. 12. 1926 wurde das Bergisches Kraftfutterwerk GmbH auf GeSoLei prämiert, der Großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf. 1935 gab das Bergische Kraftfutterwerk Hermann Schmidt das Muskator Geflügelbuch heraus, 1954 in einer Neuauflage. Muskator war ein deutscher Hersteller von Mischfuttermitteln. Die Produktion lag zwischenzeitlich bei durchschnittlich ca. 550.000 Tonnen im Jahr. Als Marke für die Heimtierfuttersparte nutzte man den Namen Ovator. Außerdem wurde unter dem Markennamen Ovator PegaPlus Pferdefutter hergestellt. Am 7. März 2013 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Betrieb wurde am 28. März 2013 eingestellt, weil die Gläubiger keine Chance auf Fortführung sahen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck einer Frau mit Kopftuch und dunkelblauer Bluse, die den Betrachter anlachend ihre Wäsche in einem Holzbottich wäscht, auf dem "Dr. Thompson's Seifenpulver" zu sehen ist sowie das Logo des Unternehmens, ein Schwan. Das Logo ist auch auf dem Waschbrett zu sehen. Rechts vor dem Zuber liegt eine rote Packung Seifenpulver. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck einer Weltkugel, um die sich ein Fahrradreifen legt. In schwarzer Schrift ist drüber und darunter zu lesen: "Dunlop Pneumatik auf der ganzen Welt verbreitet." Das Unternehmen Dunlop Ltd., vormals Dunlop Rubber, wurde 1889 im irischen Dublin von Harvey du Cros gegründet. Beteiligt war auchder schottische Erfinder John Boyd Dunlop (1840-1921), der den ersten luftgefüllten Gummireifen erfand. Das Unternehmen entwickelte sich zu einer der größten Firmen Großbritanniens. Es entstanden Partnerschaften mit ausländischen Firmen wie zum Beispiel "Adler" in Deutschland. 1893 expandierte die Firma in die USA: Im selben Jahr verlagerte das Unternehmen den Firmensitz nach Coventry, dem Zentrum der Britischen Reifenindustrie. Ab 1900 fertigte Dunlop nicht mehr nur Fahrradreifen, sondern auch Motorradreifen, ab 1906 Autoreifen. 1910 brachte Dunlop ihre ersten Flugzeugreifen und Golfbälle auf den Markt. 1985 wurde das Unternehmen an das britische Industrie-Konglomerat BTR verkauft.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck einer rot-blauen Dose Nigrin Schuhcreme. Auf der Dose ist zu lesen: "Dr. Gentner's Schuh-Creme Nigrin, gibt eleganten Spiegelglanz." Außerdem ist das Markenzeichen des Unternehmens, ein Schornsteinfeger, abgebildet. In weißer Schrift ist oberhalb des Bildes in einem blauen Feld der Produktname "Nigrin" zu lesen. Unterhalb der Dose der Slogan "Die Weltmarke!" Produziert wurde die Marke von den Kunstanstalten AG, Kaufbeuren. Im Jahr 1884 wurde die Unternehmung Carl Friedrich Gentner in Göppingen gegründet. Sie stellte Produkte wie Bleichsoda, Raupenleim, Schnupfpulver, Pomade, Wasch- und Stärkemittel her. 1896 wird der Schornsteinfeger zum Markenzeichen erkoren und der Markenname Nigrin wird erstmals verwendet. 1901 wird der Markenname Nigrin für Lederpflegemittel beim deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Drei Jahre später, im Jahr 1904 folgt die Eintragung des Schornsteinfegers als Markenzeichen. Nachdem im Jahre 1973 die Nigrin-Werke Carl Gentner Konkurs anmelden mussten, übernahm 1974 die Union Autozubehör GmbH1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck eines Mannes, der eine überdimensionierte Packung "Walsemann's Kern-Seife für Wäsche, Toilette u. Bad" vor sich hält. Der Mann trägt eine rote Mütze, auf der "Dienstmann" zu lesen ist. Die Marke ist Teil einer neunteiligen Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck eines Pfaus mit ausgebreitetem Rad. Zwischen den Federn des Vogels sind fünf Knäuel Wolle in verschiedenen Farben zu sehen. Am oberen Rand des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Ernst Klinkhardt, Dresden-N 6, Tel. 15752, Ritterstr. 6". Rechts und links des Pfaus ist das Wort "Schutz-Marke" zu lesen sowie in Rot verschiedene Produktpreise: "Pfd. 4,25, 1/5 Pfd. 85 Pfennig, Pfd. 5.-M, 1/5 Pfd. 1.-M." Unterhalb des Pfaus ist "Klinkhardts Schweiswolle, garantiert in der Wäsche nicht einlaufend, nicht filzend, einzig filzfreie Wolle der welt. Angenehm im Tragen." zu lesen. Produziert wurde die Marke von Franz Scheiner, Würzburg. Das Unternehmen wurde 1880 gegründet. Auf einer Postkarte von 1910 wird Max Schulz als Inhaber angegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck eines blauen Kreises, der von einem dunkelgrünen Lorbeerkranz umringt ist. In dem Kreis ist eine weiß-rote Tube Byrolin-Gelée zu sehen, am oberen Rand befindet sich ein rotes Feld mit der Nummer 25 darin. Um die Tube herum ist zu lesen: "Seit 22 Jahren im ständigen Gebrauch der kaiserlichen Familie." Auf der Tube ist außerdem angegeben, dass das Produkt 35 Auszeichnungen erhalten hat. Oberhalb des Kranzes sind die Jahreszahlen 1889 und 1914 abgebildet, darunter in roter und schwarzer Schrift: "Das Beste zur rationellen Hautpflege, Dr. Graf1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck eines grauen Adlers, der auf einem hellblauen rechteckigen Schild sitzt, der von Lorbeerranken umrahmt ist. Auf dem Schild ist zu lesen: "Max Koch, Hoflieferant. Conservenfabrik Braunschweig, Grösstes u. leistungsfähigstes Etablissement Deutschlands." Max Koch (1852-1923) gründete 1881 in der Bertramstraße in Braunschweig eine Konservenfabrik, in der auch Blechdosen hergestellt wurden. Um 1905 war Koch die größte Braunschweiger Konservenfabrik mit 290 Arbeitern. Nach Kriegszerstörungen sank die Arbeiterzahl 1945 auf 115 Personen. 1964 wurde der Firmensitz nach Wolfsburg verlegt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck von rot umrandeten Eiern, die den Boden bedecken. Darauf stehen zwei schwarze Hühner. Auf dem Rumpf des vorderen Huhns ist "Eno" zu lesen. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen "Eno" Oster-Eier, Tiere und Figuren". Die Marke scheint Teil einer Sammelreihe zu sein; in allen vier Ecken der Marke ist die Zahl 2 angegeben. In der linken unteren Ecke des Bildes findet sich in Form eines Z ein Hinweis auf den Künstler. Hergestellt wurde die Marke von Wilh. Jentzsch, Dresden Über das Unternehmen oder die Marke "Eno" finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck von Ölbohrtürmen. Darüber ist in weißen Buchstaben zu lesen "Petroleum der". Darunter steht "Deutsche Petroleum-Verkaufs-Ges. m.b.H." Am unteren Rand der Marke steht in einem roten Feld "brennt vorzüglich." Um im Petroleumexport in Europa vom amerikanischen "Standard Oil" unabhängiger zu werden, gründete die Deutsche Bank 1904 in Berlin die Deutsche Petroleum-Aktiengesellschaft (DPAG), um Aktivitäten in Russland aufzubauen. 1906 wurde u.a. von der Deutschen Bank mit anderen Unternehmen die Europäische Petroleum-Union G.m.b.H. in Bremen gegründet. In Deutschland wurde die EPU ab 1906 durch die Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft (DPVG) vertreten. Im Jahr 1926 drängte die Anglo-Persian Oil Company (APOC) die OLEX und ihre Konkurrentin Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft mbH (DPVG) zu einer Fusion und beteiligte sich an der neuen Firma mit 40 . Ab da hieß die Gesellschaft OLEX Deutsche Petroleum-Verkaufsgesellschaft mbH. Die Anglo-Persian Oil Company erhöhte im April 1929 ihre Anteile auf 75 und 1931 auf 100 und übernahm damit alle Anteile der Europäischen Petroleum-Union (EPU) und der Deutschen Erdöl-Aktiengesellschaft. Bereits 1930 war die Gesellschaft erneut umbenannt worden, diesmal in OLEX Deutsche Benzin- und Petroleum-Gesellschaft mbH.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck zweier Reifen. Darüber ist eine Hand zu sehen, die mit einem Messer in einen der Reifen stechen will, jedoch bricht die Messerspitze an dem Reifen ab. In schwarzer Schrift ist drüber und darunter zu lesen: "Dunlop Pneumatik auf der ganzen Welt verbreitet." Das Unternehmen Dunlop Ltd., vormals Dunlop Rubber, wurde 1889 im irischen Dublin von Harvey du Cros gegründet. Beteiligt war auchder schottische Erfinder John Boyd Dunlop (1840-1921), der den ersten luftgefüllten Gummireifen erfand. Das Unternehmen entwickelte sich zu einer der größten Firmen Großbritanniens. Es entstanden Partnerschaften mit ausländischen Firmen wie zum Beispiel "Adler" in Deutschland. 1893 expandierte die Firma in die USA: Im selben Jahr verlagerte das Unternehmen den Firmensitz nach Coventry, dem Zentrum der Britischen Reifenindustrie. Ab 1900 fertigte Dunlop nicht mehr nur Fahrradreifen, sondern auch Motorradreifen, ab 1906 Autoreifen. 1910 brachte Dunlop ihre ersten Flugzeugreifen und Golfbälle auf den Markt. 1985 wurde das Unternehmen an das britische Industrie-Konglomerat BTR verkauft.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den monochromatisch-blauen Druck einer Frau mit offenem Haar, die zwischen zwei Säulen sitzt und in den Himmel blickt, das Gesicht vom Betrachter abgewandt. Über ihr ist zu lesen: "Dr. Boemers Palmkönig und Bömona, feinste Pflanzenbutter-Margarine" Unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein großes weißes E, das als Initiale für den Spruch "Ein köstlicher Trunk" dient. Davor ist eine kolorierte Zeichnung eines livrierten Dieners zu sehen, der in der rechten Hand ein Tablett mit einer Flasche Fachinger Mineralwasser und einem Glas trägt. Im unteren Teil der Marke ist der Name "Kgl. Fachingen" abgebildet. Die Marke ist Teil einer Serie, die zusammengesetzt den Namen Fachinger ergibt. Bei dieser Marke handelt es sich um Bild Nr. 8. Staatl. Fachingen ist ein Heil- und Mineralwasser der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH mit Sitz in Fachingen in Rheinland-Pfalz. Nachdem im Jahr 1740 die Fachinger Quelle bei Diez an der Lahn entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. 1791 übernahm der Diezer Kaufmann August Theodor Pilgrim unter der Firma Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz den Brunnenbetrieb. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten Friedrich Siemens verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als Mineralbrunnen Siemens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein rennendes schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Im Sturmschritt gewann Millionen Freunde die sparsame Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 4. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder, das eine Münze in eine aufrechtstehende zylinderförmige Sparbüchse wirft. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Größte Sparsamkeit garantiert der Gebrauch von Schuhcreme von Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder, das einen Aktenkoffer in der linken Hand trägt und sich tief über eine Taschenuhr in seiner rechten Hand gebeugt hat. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "In 2 Sekunden der herrlichste wetterfeste Glanz mit Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 6. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder, das einen zugeklappten Regenschirm in der rechten Hand hält. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Trotz Regen und Schnee stets herrlichster Hochglanz mit Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder, das mit vier schwarzen Kugeln jongliert Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Spielende Arbeit und Sparsamkeit im Gebrauch begründen den Weltruf von Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder, das vor einem Tisch steht und fordernd die linke Hand ausgestreckt hat, die rechte ist zur Faust geballt. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Fordern Sie beim Enikauf stets nur die sparsame Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 7. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein schwarzes medallinoförmiges Feld mit weißer Schrift: "Dr Boemers Delikatess-Süssrahm-Margarine Weisser Rabe. die neue, an Feinheit unerreichte Sondermarke, ist der Butterersatz des feinen Haushaltes." Im oberen Teil der Marke ist das Logo des Unternehmens zu sehen, ein weißer Rabe vor einer Packung Margarine in einem roten Rechteck. In einem schwarzen Feld am unteren Markenrand werden in roter Schrift Herstellerinformationen gegeben: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein sitzendes schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Sie staunen über den eleganten wetterfesten Prachtglanz von Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund ein tanzendes schwarz-weißes Strichmännchen mit Zylinder. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "Die Freude aller Hausfrauen und Dienstboten ist der arbeitssparende Schuhputz Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund und vor einem weißen Halbkreis die weiß-blaue Zeichnung eines Automobils, in dem ein Mann und eine Frau von ihrem Chauffeur mit offenem Verdeck im Regen gefahren werden. Zu lesen ist: "Vornehmster Waschstoff für alle Zwecke der Bekleidung - Gehrin, nur echt mit diesem Garantie Etikett: Gehrin Perle, wasserdicht, wasch- u. regenechter Seidenglanz" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Serie, Serie I, die für 10 Pfennig zu haben ist. Hier handelt es sich um Marke 5 (J). Alle sechs Marken zusammengenommen ergibt der einzelne Buchstabe am unteren Rand jeder Marke den Namen Gehrin. Über das Produkt finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund und vor einem weißen Halbkreis die weiß-blaue Zeichnung eines Mädchens im gepunkteten Kleid mit Hut. Zu lesen ist: "Vornehmster Waschstoff für alle Zwecke der Bekleidung - Gehrin, nur echt mit diesem Garantie Etikett: Garantiert echt Gehrin, Imi. Bastseide, Licht, regen- u. waschechter Seidenglanz" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Serie, Serie I, die für 10 Pfennig zu haben ist. Hier handelt es sich um Marke 4 (R). Alle sechs Marken zusammengenommen ergibt der einzelne Buchstabe am unteren Rand jeder Marke den Namen Gehrin. Über das Produkt finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund und vor einer weißen aufgehenden Sonne die weiß-blaue Zeichnung von zwei Frauen. Die linke Frau trägt ein Ausgehkleid mit handtasche und Hut, die andere Frau trägt sportliche Kleidung und hält einen Tennisschläger sowie eine Rose in der Hand Zu lesen ist: "Vornehmster Waschstoff für alle Zwecke der Bekleidung - Gehrin, nur echt mit diesem Garantie Etikett: Garantiert echt Gehrin, Imi. Bastseide, Licht, regen- u. waschechter Seidenglanz" Die Marke ist Teil einer sechsteiligen Serie, Serie I, die für 10 Pfennig zu haben ist. Hier handelt es sich um Marke 2 (E). Alle sechs Marken zusammengenommen ergibt der einzelne Buchstabe am unteren Rand jeder Marke den Namen Gehrin. Über das Produkt finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund zwei schwarz-weiße Strichmännchen mit Zylinder und Spazierstöcken, die sich miteinander unterhalten. Darüber und darunter ist in roter, gründer und schwarzer Schrift zu lesen: "40,000 Fachleute urteilen glänzend über Schuhcreme Erdal, Schwarz - Gelb - Braun" Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 3. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelblichem Grund den kolorierten Druck einer Dienstmagd, die eine große Lampe in der Hand hält und den Betrachter anlächelt. Darüber ist in weißen Buchstaben zu lesen "Petroleum der". Darunter steht "Deutsche Petroleum-Verkaufs-Ges. m.b.H." Am unteren Rand der Marke steht in einem roten Feld "brennt vorzüglich." Um im Petroleumexport in Europa vom amerikanischen "Standard Oil" unabhängiger zu werden, gründete die Deutsche Bank 1904 in Berlin die Deutsche Petroleum-Aktiengesellschaft (DPAG), um Aktivitäten in Russland aufzubauen. 1906 wurde u.a. von der Deutschen Bank mit anderen Unternehmen die Europäische Petroleum-Union G.m.b.H. in Bremen gegründet. In Deutschland wurde die EPU ab 1906 durch die Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft (DPVG) vertreten. Im Jahr 1926 drängte die Anglo-Persian Oil Company (APOC) die OLEX und ihre Konkurrentin Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft mbH (DPVG) zu einer Fusion und beteiligte sich an der neuen Firma mit 40 . Ab da hieß die Gesellschaft OLEX Deutsche Petroleum-Verkaufsgesellschaft mbH. Die Anglo-Persian Oil Company erhöhte im April 1929 ihre Anteile auf 75 und 1931 auf 100 und übernahm damit alle Anteile der Europäischen Petroleum-Union (EPU) und der Deutschen Erdöl-Aktiengesellschaft. Bereits 1930 war die Gesellschaft erneut umbenannt worden, diesmal in OLEX Deutsche Benzin- und Petroleum-Gesellschaft mbH.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf goldenem Grund ein rundes, rotes Feld. Darin ist ein stilisierter blau-weißer Glüchstrumpf zu sehen. Von dem Glühstrumpf gehen weiße Strahlen aus. Umrahmt wird der Kreis von einem dunkelblauen Spruchband mit goldener Schrift: "Diamant Glühstrumpf" Unterhalb des kreisförmigen Feldes ist in weißer Schrift abermals "Diamant Glühstrumpf" zu lesen. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf goldenem Grund ein schwarzes siebeneckiges Feld mit einem schwarzen Hammer in der Mitte sowie eine Darstellung des neu errichteten Hauptgebäudes. Rechts und links davon sind das Essener Doppelwappen (doppelköpfiger bekrönter Adler und Schwert) sowie ein Wappen mit Zirkel und Winkelmaß. Unterhalb der Abbildung ist in goldenen bzw. weißen Buchstaben zu lesen "Gewerbeschau Essen 1913, Juli-August" Die Gewerbeschau Essen wurde 1913 erstmals ausgerichtet in dem dafür errichteten Hauptgebäude des Messegeländes, was die Anfänge der heutigen Messe Essen markiert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grau-schwarzem Grund den kolorierten Druck eines kleinen Jungen, der bei einer Gruppe Vögel steht, die Futter vom Boden picken. Die Vögel sind im Verhältnis zu dem Jungen überproportional groß. Zu lesen ist in weißer Schrift: "Li-Li Eier Nudeln, Im Detailverkauf: 1 ganze Packung 50 Pfg., 1 halbe Packung 25 Pfg., Georg Tuger, G.m.b.H., Maccaroni u. Eiernudelfabrik, Heppenheim a/B."1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund das Logo der Marke Clever Stolz: Eine Krone, von der ein geteilter blauer Umhang ausgeht, der den Blick auf das weiße Futter mit Hermelinschwänzen freigibt, über den sich quer ein blaues Band mit der Aufschrift "Clever Stolz" spannt. Ober- und unterhalb des Bandes ist "Van den Berghs Margarine" zu lesen. Darunter ist in einem blau-schwarzen Spruchband in weißer und gelber Schrift zu lesen: "Cleverstolz Margarine - Bester Butter-Ersatz." Am unteren Rand des Bildes steht in weißen Buchstaben: "Alleinige Fabrikanten: Van den Berghs Margarine-Ges. m.b.H. Cleve." Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.2
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund das Logo der Marke Clever Stolz: Eine Krone, von der ein geteilter blauer Umhang ausgeht, der den Blick auf das weiße Futter mit Hermelinschwänzen freigibt, über den sich quer ein schwarzes Band mit der Aufschrift "Clever Stolz" spannt. Ober- und unterhalb des Bandes ist "Van den Berghs Margarine" zu lesen. Ober- und unterhalb des Logos ist in roter Schrift zu lesen: "Van den Bergh's hochfeinste Margarine-Marke" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund das Logo der Marke Clever Stolz: Eine Krone, von der ein geteilter roter Umhang ausgeht, der den Blick auf das weiße Futter mit Hermelinschwänzen freigibt, über den sich quer ein rotes Band mit der Aufschrift "Clever Stolz" spannt. Ober- und unterhalb des Bandes ist "Van den Berghs Margarine" zu lesen. Darunter ist in einem rot-schwarzen Spruchband in weißer und gelber Schrift zu lesen: "Cleverstolz Margarine - Bester Butter-Ersatz." Am unteren Rand des Bildes steht in weißen Buchstaben: "Alleinige Fabrikanten: Van den Berghs Margarine-Ges. m.b.H. Cleve." Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund das Logo der Marke Vitello: Eine Krone, von der ein geteilter roter Umhang ausgeht, der den Blick auf das weiße Futter mit Hermelinschwänzen freigibt. Darauf ist ein medallionförmiges gelbes Feld mit der Aufschrift Van den Bergh's Vitello Margarine" zu lesen Ober- und unterhalb des Logos ist zu lesen: "Van den Bergh's hochfeinste Margarine-Marke" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck einer Frau, deren Körper die Form einer dunkelblauen Kaffeekanne hat. Sie trägt einen roten Regenschirm unter dem Arm und den Kannendeckel, den sie als Hut verwendet, in den Händen. Ihre Handtasche besteht aus einer weißen, rechteckigen Dose, bei der es sich vermutlich um eine Packung Kathreiners Kaffee handelt. Oberhalb des Bildes ist in dunkelblauer Schrift zu lesen: "Kathreiners Malz-Kaffee" Die Kathreiner AG, früher Franz Kathreiners Nachfolger AG (FKN), mit der Tochtergesellschaft Kathreiners Malzkaffee-Fabriken GmbH war eine deutsche Unternehmensgruppe im Lebensmittelgroßhandel. Im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Unternehmen ging 1997/98 insolvent.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen Jungen in weißer Hose und rotem Pullover, der je eine Packung Sanella im Arm hat. Seine Beine bilden die beiden L in dem Wort Sanella. In einem grünen Feld darunter ist in gelber Schrift zu lesen: "Allein. Fabrikanten. Sana-Ges. m.b.H., Cleve." Außerdem ist ein weißes Queroval zu sehen, in dem ein Preis angegeben ist: "Pfd. 90 Pfg." Am oberen Rand des Bildes ist zu lesen: "Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine." Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2. Produziert wurde die Marke von J. L. Romen, Emmerich. Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in grüner Jacke, der sich die Lippen leckend eine Scheibe Brot mit Sanella Margarine bestreicht. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." In einem gelben Feld in der linken unteren Ecke der Marke steht: "Nr. 10. So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage!" Auf der linken Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmich-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 10. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines kahlköpfigen Mannes, der mit erhobenem Zeigefinger ein aufgeschlagenes Buch vor sich hält. Auf den offenen Seiten des Buches steht "der 'Deutsche Petroleum-Verkaufs-Ges. m.b.H.'" Der Mann hat einen tropfenden Tintenkiel hinter sein linkes Ohr geklemmt. Über ihm steht in weißen Buchstaben das Wort "Petroleum". Am unteren Rand der Marke steht in einem roten Feld "brennt vorzüglich." Um im Petroleumexport in Europa vom amerikanischen "Standard Oil" unabhängiger zu werden, gründete die Deutsche Bank 1904 in Berlin die Deutsche Petroleum-Aktiengesellschaft (DPAG), um Aktivitäten in Russland aufzubauen. 1906 wurde u.a. von der Deutschen Bank mit anderen Unternehmen die Europäische Petroleum-Union G.m.b.H. in Bremen gegründet. In Deutschland wurde die EPU ab 1906 durch die Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft (DPVG) vertreten. Im Jahr 1926 drängte die Anglo-Persian Oil Company (APOC) die OLEX und ihre Konkurrentin Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft mbH (DPVG) zu einer Fusion und beteiligte sich an der neuen Firma mit 40 . Ab da hieß die Gesellschaft OLEX Deutsche Petroleum-Verkaufsgesellschaft mbH. Die Anglo-Persian Oil Company erhöhte im April 1929 ihre Anteile auf 75 und 1931 auf 100 und übernahm damit alle Anteile der Europäischen Petroleum-Union (EPU) und der Deutschen Erdöl-Aktiengesellschaft. Bereits 1930 war die Gesellschaft erneut umbenannt worden, diesmal in OLEX Deutsche Benzin- und Petroleum-Gesellschaft mbH.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines kleinen Jungen in kurzen dunkelblauen Hosen, roten Schuhen, weißem Pullover und Mütze und mit einem Rucksack voller Schokoladenpackungen auf dem Rücken. Er hält einen Spazierstock in der rechten Hand und lächelt den Betrachter an. Über ihm ist in großen roten Buchstaben der Name "Rüger" zu lesen, darunter in weißen Buchstaben "Hansi-Schokolade, Kakao". Links neben dem Jungen ist in schwarzer Schrift, zusammen mit dem doppelköpfigen Adler des Kaiserhauses Habsburg, "K. u. K. Hoflieferant." zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines schräg gelegten Butterfasses zu sehen, das auf einer Holzstütze aufgebockt ist. Rechts und links davon sind verschieden große Packungen Margarine zu sehen. Rechts und links des Fasses sind die Jahreszahlen 1888 und 1913 abgebildet, darüber in dunkelblauen Buchstaben "Van den Bergh's hochfeinste Margarinen-Marke". Darunter ist in großen dunkelblauen Buchstaben der Name "Jubilea" zu lesen sowie verchiedene, schlecht zu entziffernde Packungsgrößen (mittig lässt sich "In 20 Pfund Holzwannen" entziffern). Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den schwarz-weißen Druck einer jungen Frau, die eine Flasche Odol in der Hand hält. 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund ein rundes grünes Feld, das von einem Blumenkranz umrahmt ist. Von den Bändern, die den Kranz umwickeln läuft weiße Farbe nach unten. In dem Feld ist der kolorierte Druck eines Mannes mit Spitzbart und schwarzem Hut zu sehen, der eine Zigarette raucht. Die Kleidung ähnelt typischer Kleidung des 17. Jahrhunderts, das Gesicht des Mannes dem von Guy Fawkes (1570-1606). Darunter ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Gebr. Thywissen Lack- und Firnis-Fabrik, Neuss a. Rh." Über das Unternehmen der Gebrüder Thywissen ist weiterhin nichts bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass einer der Brüder, Caspar Thywissen, sich 1839 von seinen Brüdern trennte und eine Ölmühle in Neuss gründete, die Mitte des 19. Jahrhunderts die bedeutendste in Deutschland war. Dieses Unternehmen befindet sich noch heute im Familienbesitz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gräulichem Grund den kolorierten Druck einer Frau im Profil, die aus einer Tasse trinkt. Sie befindet sich in einem gelben Kreis. Darum rahmt sich der Name "Schwerter - Cacao1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grün-blauem Grund den kolorierten Druck zweier Männer und eines weißen Windhundes. Der rechte Mann im schwarzen Mantel und Zylinder deutet auf den linken, sehr beleibten Mann, der einen braunen Mantel und Zylinder trägt. Oberhalb der Männer ist eine runde weiße Dose mit der Aufschrift "Kola-Pastillen Marke Dallmann, Dallkolat, Dallmann1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grün-blauem Grund die kolorierte Zeichnung eines Kindes mit gelocktem Haar. Es trägt eine rote, spitze Clownsmütze und einen breiten weißen Pierrotkragen. Es deutet auf ein grünes Feld unterhalb des Bildes, in dem "A-B-C Marke 'Pfeil', Allerbester Caffee-Zusatz" zu lesen ist. Außerdem ist die runde Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, ein Pfeil, der die beiden Buchstaben RB, für Robert Brand, durchbohrt. Die Marke ist Teil einer Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 4. Robert Brand gründet 1861 unter seinem Namen im Magdeburger Stadtfeld, heutige Adresse Olvenstedter Straße 60, eine Zichorien-, Caffee-Ersatz und Dampf-Syrupfabrik. 1915 Verkauf an die Gebrüder Scheuer und Firmenverlegung nach Sudenburg. Firma und der Markenrechte erwerben die Gebrüder Scheuer (1912 als Georg Jos. Scheuer gegründet), die in Schönebeck und Fürth bereits Ersatzkaffee-Fabriken betreiben. Weiterhin wird mit Zichorien-, Ersatzkaffee- und Sirupprodukten gehandelt. 1928 wird die Firma Georg Joseph Scheuer an den deutschen Ersatzkaffee-Marktführer Heinrich Franck Söhne, Ludwigsburg, vergekauft und nachfolgend liquidiert. 1930 befinden sich alle Scheuer'schen Unternehmen Magdeburgs in der Auflösung.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den koloierten Druck einer rot-weißen Tube Myrrholin Haut-Salbe. In einem lilafarbenen, fünfeckigen Feld in oberen Teil der Marke ist der Slogan "Antiseptisch heil = wirkend" zu lesen. Links unten ist in roten Buchstaben der Preis von "Tuben 50 u. 100 Pfg." angegeben. Eine Zeitungswerbung von 1901 belegt, dass es das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits gegeben hat. Nähere Informationen lassen sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den koloierten Druck eines Kleinkindes im weiß-lila Kleid, das eine überdimensionierte Dose Myrrholin-Seife im Arme hält. Links oberhalb des Kindes ist in roter Schrift zu lesen: "Stück 50 Pfg." In einem lilafarbenen Feld unterhalb des Bildes ist der Slogan "Waschen mit Myrrholin-Seife - ein Hochgenuss" zu lesen. Eine Zeitungswerbung von 1901 belegt, dass es das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits gegeben hat. Nähere Informationen lassen sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck einer Frau im Pelzmantel und -hut, die zwei Packungen Eiernudeln im Arm trägt. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Ich kaufe nur Schram'sche Eiernudeln, Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck einer Szene aus dem Rotkäppchen Märchen. Zu sehen ist Rotkäppchen mit dem Korb im Arm, als es im Wald auf den Wolf trifft. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "Mozart Stäbchen" zu lesen, darunter in Schwarz "Gebr. Hörmann A.-G., Deutschlands grösste Waffelfabrik, Dresden-Mickten". Die Marke gehört zur Sammelmarkenserie III, Bild 1 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines Bäckerjungen, der mit einer Hand einen Teller mit einem Kuchen in die Höhe hält, die andere in die Hüfte gestemmt. Vor ihm steht ein weißer Sack "Diamant Mehl, Georg Plange, Weizenmühle Düsseldorf". Auf der rechten Seite ist in weißen Buchstaben zu lesen: "Diamant Edelweiss - Glück auf Krystall" In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes steht in roter Schrift: "Weizenmühle Georg Plange, Düsseldorf." Die Georg Plange Weizenmühlen sind eine 1775 von Georg August Plange im westfälischen Soest als Plange-Mühle gegründete Müllerei und waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts der größte Getreidemühlenkonzern Europas. Weitere Mühlen wurden in Hamburg (1896) und Düsseldorf (1907) errichtet. Der Firmensitz wurde 1998 in die Hansamühle nach Neuss verlegt und der Mahlbetrieb in Düsseldorf eingestellt, nachdem bereits 1988 das Mühlengebäude in Soest abgerissen worden war. Die Marke Diamantmehl ist beispielsweise eine seit 1895 eingetragene Marke des Unternehmens.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines Jungen im Lendenschurz mit einer Keule, der als "Der junge Herkules" identifiziert wird. Darüber ist zu lesen: "Wirkung des echten Löflund's Malz-Extrakt" Die Firma Ed. Löflund1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im Anzug, der angewidert auf seine schmutzigen Hände blickt. In der linken oberen Bildhälfte sowie fortsetzend in der unteren findet sich in weißer Schrift der Werbeslogan "Pfui! Da hilft nur Radical Seife". Links unten ist der Unternehmensname angegeben: "Hansa G.M.B.H. Haiger (Nassau). Hergestellt wurde die Marke von Hermann Minjon (1838-1897), dem Verleger der Zeitung "Frankfurter Nachrichten". Nähere Informationen über die Hansa GmbH lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines Mädchens, das neben einem braunen Badezuber sitzt, in dem ein Kleinkind gebadet wird. Das Mädchen hält dem Kleinkind ein Stück Seife hin. Auf dem Zuber ist die Schutzmarke des Unternehmens zu sehen, gekreuzter Schlägel und Eisen sowie die Initialen P.H.S. Davor liegt eine weiß-rote Packung Schrauth's Pracht-Seife. In gelber, weißer und brauner Schrift ist zu lesen: "Schrauth's Pracht-Seife, die beste!, mild u. neutral!" 1920 schloss sich das Unternehmen mit 11 weiteren Seifenfirmen (darunter „Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines Soldaten oder Jägers (?) in brauner Uniform mit Stiefeln, der ein Bein erhoben hat und den Fuß auf einer überdimensionierten Tube Färbfix abgestellt hat. Er beugt sich ein wenig nach vorne, um Schuhcreme auf eine Schuhputzbürste aufzutragen. Die Tube wird von einem kleinen Jungen, vermutlich einem Schuhputzer, gehalten. In schwarzen rechteckigen Feldern am oberen und unteren Rand des Bildes ist zu lesen: "Sind fleckig und schmutzig die Stiefel, s macht nix, Man färbt sie im Nu ganz neu mit Färbfix. Bester Lederfarb-Crême, Färbt farbige Schuhe wie neue, gibt fleckenlosen Hochglanz" Die Initialen LO geben einen Hinweis auf den Künstler. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen Jungen in rotem Mantel, grauem Zylinder und schwarz-weiß gestreiftem Anzug, der lächelnd eine packung Sanella in den Händen präsentiert. Darüber ist in großen blauen Buchstaben "Sanella" zu lesen, im unteren rechten Bereich der Marke "Feinste Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine. Allein. Fabrikanten: Sana Gesellschaft m.b.H., Cleve." Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. Produziert wurde die Marke von J. L. Romen, Emmerich. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines gelb-braunen Butterfässchens auf dem "Das Allerfeinste" zu lesen ist. Darunter findet sich in einem braunen Feld zweimal ein kreisförmiges blaues Feld mit einem Monogramm (MW) sowie der Name des Herstellers und des Produkts "Das Allerfeinste". Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in blauer und roter Schrift zu lesen: "Margarinewerke Wahnschaffe, Muller1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallinoförmigen Portraits von Richard Wagner auf ockerfarbenem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie I 1-12, Bild Nr. 3. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Benjamin Franklin auf dunkelgrünem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie III 1-12, Bild Nr. 10. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Bjørnstjerne Martinius Bjørnson auf schwarzem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie II 1-12, Bild Nr. 7. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Christoph Columbus auf dunkelblauem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie III 1-12, Bild Nr. 11. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von George Stephenson auf gelbem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie III 1-12, Bild Nr. 12. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Guglielmo Marconi auf dunkelgrünem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie II 1-12, Bild Nr. 8. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Johannes Gutenberg auf ockerfarbenem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie I 1-12, Bild Nr. 9. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Nikolaus Kopernikus auf rotem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie III 1-12, Bild Nr. 9. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines medallionförmigen Portraits von Robert Koch auf rotem Hintergrund. Umrahmt wird das Bild rechts und links von je einer senkrechten Blätterranke, die an einem waagerechten weißen Schild oberhalb des Medallions aufgehängt sind, in dem der Name des Dargestellten zu lesen ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift "Remy's Reis-Stärke, Heerdt Düsseldorf." zu lesen. Links davon ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, die einen Löwenkopf zeigt. Die Marke ist Teil der Serie I 1-12, Bild Nr. 11. Die Remys Reisstärke A.G. in Heerdt war 1881 auf der Wiesenstraße in Heerdt ansässig und produzierte Wäschestärke und Puddingpulver. Das Fabrikgebäude wurde 1942 durch Kriegseinwirkung zerstört, die Firma wurde 1971 aufgelöst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines schwarz-weiß gekleideten Dienstmädchens, mit zwei schwarzhaarigen Mädchen im weißen Kleid und Sonnenhüten. Das rechte Mädchen hält eine Puppe in den Armen. Unterhalb des Bildes ist in einem orangefarbenen Feld in roter Schrift zu lesen: "Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck von drei Hühnern und zwei Küken neben einem umgefallenen weißen Sack Muskator Trockenfleischfaserfutter. In einem blauen Feld unterhalb des Bildes sind Produkt- und Herstellerinformationen in weißer Schrift angegeben: "Muskator Fleischfaser-Trockenfutter für Geflügel und Küken macht jede Geflügelzucht rentabel, Bergisches Kraftfutterwerk Düsseldorf". Die Marke ist Teil der Muskator-Serie I, Bild Nr. 4. 1926 wurde das Bergisches Kraftfutterwerk GmbH auf GeSoLei prämiert, der Großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf. 1935 gab das Bergische Kraftfutterwerk Hermann Schmidt das Muskator Geflügelbuch heraus, 1954 in einer Neuauflage. Muskator war ein deutscher Hersteller von Mischfuttermitteln. Die Produktion lag zwischenzeitlich bei durchschnittlich ca. 550.000 Tonnen im Jahr. Als Marke für die Heimtierfuttersparte nutzte man den Namen Ovator. Außerdem wurde unter dem Markennamen Ovator PegaPlus Pferdefutter hergestellt. Am 7. März 2013 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Betrieb wurde am 28. März 2013 eingestellt, weil die Gläubiger keine Chance auf Fortführung sahen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck von drei Milchkannen der Firma "Monopol-Milchkannen", die auf einer Bank stehen. Dahinter sowie darunter sind drei graue Katzen zu sehen. Eine davon leckt die Milch auf, die aus der rechten Kanne zu Boden tropft. Über den Kannen ist ein blaues Schild mit dem Markennamen zu sehen. Unter dem Bild ist der Name des Betriebs "Engros-Vertrieb Otto Sörgel Hamburg 1" angegeben. Der Engros-Vertrieb Otto Sörgel hatte seinen Sitz im Nagelsweg 36 in Hamburg und schien hauptsächlich mit Waren aus Metall gehandelt zu haben, so wie mit Produkten der Marke "Monopol-Milchkannen".1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck von vier Kindern, die aus Zuntz Packungen eine Pyramide bauen. Ein Mädchen steht dabei auf einem Stuhl, um an die Spitze zu gelangen. Eines der Kinder im Hintergrund hält eine deutsche Flagge (hierbei handelt es sich um die schwarz-weiß-rote Flagge des Deutschen Kaiserreichs, die bis 1919 gültig war). Das Kind im Vordergrund zeigt auf die Pyramide. Alle Kinder sehen zum Betrachter hin. Im unteren rechten Feld ist ein schwarz-weiß geschecktes Spielzeugpferd zu sehen. In einem hellblauen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druk eines Mädchens in rotem Kleid und mit weißer Schürze und Haube, das einen blauen Regenschirm sowie eine überdimensionierte goldene Packung Nestle's Kindermehl in den Armen hält. Der Apotheker Henri Nestlé (1814-1890, geboren als Heinrich Nestle) brachte ab 1868 den Muttermilchersatz Nestlé Kindermehl heraus, nachdem er zuvor verschiedene Produkte wie Essig, Likör, Öl oder Mineraldünger oder Petroleumlampen hergestellt hatte. Die inzwischen weltweit agierende Fa. Nestlé gehört heute zu den größten und kommerziell erfolgreichsten Unternehmen im Nahrungsmittelbereich1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund ein Siegertreppchen, auf dem drei verschiedenen Absätze abgebildet sind. Auf dem mittleren thront die silberne Figur eines Läufers mit einem Siegerkranz in der Hand. Darüber ist zu lesen "Siegeslauf-Gummiabsätze1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund in einem medallionförmigen Feld den kolorierten Druck von zwei Frauen. Die rechte Frau im gelben Kleid hält eine Alpenster-Waffel in der Hand und flüstert der anderen Frau im blauen Kleid etwas ins Ohr, die sich interessiert zu ihr beugt. Unterhalb des Bildes ist in einem weißen Feld in schwarzer Schrift "Alpenstern-Waffeln" zu lesen, darunter in Rot "Gebr. Hörmann, Dresden". Links daneben ist das Logo der Firma zu sehen, eine Alpenlandschaft mit dem Spruchband "Alpen Stern" und einem großen Stern dazwischen, der die monogrammartigen Initialen GHD abgebildet sind. Dies steht vermutlich für "Gebrüder Hörmann Dresden". 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem und blauem Grund den kolorierten Druck eines Hahns, der vor einen gelben Karrent gespannt ist, auf dem sich ein Sack Muskator Trockenfutter befindet. In einem gelben Feld unterhalb des Bildes sind Produkt- und Herstellerinformationen in blauer Schrift angegeben: "Muskator Fleischfaser-Trockenfutter für Geflügel und Küken macht die Tiere schön u. widerstandsfähig, Bergisches Kraftfutterwerk Düsseldorf". Die Marke ist Teil der Muskator-Serie I, Bild Nr. 10. 1926 wurde das Bergisches Kraftfutterwerk GmbH auf GeSoLei prämiert, der Großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf. 1935 gab das Bergische Kraftfutterwerk Hermann Schmidt das Muskator Geflügelbuch heraus, 1954 in einer Neuauflage. Muskator war ein deutscher Hersteller von Mischfuttermitteln. Die Produktion lag zwischenzeitlich bei durchschnittlich ca. 550.000 Tonnen im Jahr. Als Marke für die Heimtierfuttersparte nutzte man den Namen Ovator. Außerdem wurde unter dem Markennamen Ovator PegaPlus Pferdefutter hergestellt. Am 7. März 2013 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Betrieb wurde am 28. März 2013 eingestellt, weil die Gläubiger keine Chance auf Fortführung sahen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem und blauem Grund den kolorierten Druck eines Huhns, das auf einem weißen Sack Muskator Trockenfleischfaserfutter steht. Darum herum befinden sich mehrere Küken. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes sind Produkt- und Herstellerinformationen in blauer Schrift angegeben: "Muskator Fleischfaser-Trockenfutter für Geflügel und Küken fördert das Wachstum, Bergisches Kraftfutterwerk Düsseldorf". Die Marke ist Teil der Muskator-Serie I, Bild Nr. 6. 1926 wurde das Bergisches Kraftfutterwerk GmbH auf GeSoLei prämiert, der Großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf. 1935 gab das Bergische Kraftfutterwerk Hermann Schmidt das Muskator Geflügelbuch heraus, 1954 in einer Neuauflage. Muskator war ein deutscher Hersteller von Mischfuttermitteln. Die Produktion lag zwischenzeitlich bei durchschnittlich ca. 550.000 Tonnen im Jahr. Als Marke für die Heimtierfuttersparte nutzte man den Namen Ovator. Außerdem wurde unter dem Markennamen Ovator PegaPlus Pferdefutter hergestellt. Am 7. März 2013 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Betrieb wurde am 28. März 2013 eingestellt, weil die Gläubiger keine Chance auf Fortführung sahen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem und blauem Grund den kolorierten Druck zweier Hühner neben einem weißen Sack Muskator Trockenfleischfaserfutter. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes sind Produkt- und Herstellerinformationen in blauer Schrift angegeben: "Muskator Fleischfaser-Trockenfutter, ein Leckerbissen für jedes Geflügel, Bergisches Kraftfutterwerk Düsseldorf". Die Marke ist Teil der Muskator-Serie I, Bild Nr. 2. 1926 wurde das Bergisches Kraftfutterwerk GmbH auf GeSoLei prämiert, der Großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf. 1935 gab das Bergische Kraftfutterwerk Hermann Schmidt das Muskator Geflügelbuch heraus, 1954 in einer Neuauflage. Muskator war ein deutscher Hersteller von Mischfuttermitteln. Die Produktion lag zwischenzeitlich bei durchschnittlich ca. 550.000 Tonnen im Jahr. Als Marke für die Heimtierfuttersparte nutzte man den Namen Ovator. Außerdem wurde unter dem Markennamen Ovator PegaPlus Pferdefutter hergestellt. Am 7. März 2013 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Betrieb wurde am 28. März 2013 eingestellt, weil die Gläubiger keine Chance auf Fortführung sahen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünlichem Grund eine gelbe Packung Zivio Waffeln. Auf der Verpackung ist eine Gruppe Kühe auf der Wiese zu sehenm im Hintergrund schneebedeckte Berge. Auf der Verpackung wird mit "leichtgefärbt, maschinell hygienisch verpackt" geworben. Rechts darüber ist in weißer Schrift zu lesen: "Epochenmachende Neuheit" Am unteren Rand der Marke finden sich Herstellerinformationen in weißer Schrift: "Landshuter Bisquit-1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck einer Dose "Riviera Veilchen-Brillantin". Darüber und darunter sind der Produkt- und Herstellername angegeben: "E. Dross, Parfümeriefabrik Düsseldorf." Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck einer Frau im rot-schwarz gestreiften Rock dem Betrachter den Rücken zuwendend, die weiße Wäsche aufhängt. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Sinn1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck einer Frau in weißer Schürze und Häubchen, die eine Packung Seifenpulver in die Höhe hält. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem roten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Blitzmädel Seifenpulver" Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck eines Kopfes mit einer weißen, aufwändig frisierten Perücke. Daneben steht weißes Kaffeeservice. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer und orangefarbener Schrift zu lesen: "Idels Kaffee - Behaglichkeit am Familientisch, Friedr. Wilh. Idel, Elberfeld." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck eines lachenden Mannes in weißer Hose, rotem Jackett und gelber Weste und Hut, der unter dem linken Arm ein gelbes Schaubeck Briefmarkenalbum trägt. In der rechten erhobenen Hand hält er einen bunten Bogen Papier, auf dem vermutlich Briefmarken zu sehen sind. Der Mann macht einen großen Schritt über einen weißen Text: "Schaubecks Briefmarken-Album, 34 mal prämiert, ist tatsächlich das vollständigste Album der Welt" Der Leipziger Buchhändler Gustav Wuttig brachte 1862 das erste deutsche Briefmarkenalbum heraus. Wuttig wurde zu dieser Zeit von Julius Kümmel und Gustav Bauschke unterstützt. Letzterer kaufte 1864 die Verlagsrechte an dem Album, das seitdem bis 1868 unter dem Namen „G. Bauschke - Album für Briefmarken erschien. 1867 gingen die Rechte des Albums auf Julius Kümmel über, da Gustav Bauschke erkrankte. 1871 erschien, unter Verwendung eines Anagramms von Bauschkes Nachnamen (der abermals ein Briefmarkenalbum herausgeben wollte) das „Album für Briefmarken, unter Mitwirkung der ersten Autoritäten Deutschlands, herausgegeben von G. Schaubek. Am 12. März 1894 kaufte der Leipziger Carl Friedrich Lücke sämtliche Rechte am Schaubek-Album für seine neue Firma C. F. Lücke und führte viele erfolgreiche Neuerungen ein. 1930 übernahm die Familie Junck den Verlag C. F. Lücke unter Beibehaltung des Namens. So konnte der Erfolg des Schaubek-Albums, mit steigender Beliebtheit im Ausland, weitergeführt werden. Neben vielen anderen Verlagen wurde auch der C. F. Lücke Verlag 1972 verstaatlicht und firmierte nun unter VEB Schaubek-Verlag. Am 1. September 1990 konnte der Verlag erfolgreich reprivatisiert und fortan unter dem Namen Schaubek-Verlag Leipzig als Familienunternehmen im Besitz der Familie Junck bzw. deren Nachkommen weitergeführt werden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck eines weißen langhaarigen Hundes, der vor einem Stapel weißer Laken (?) sitzt, das mit einem roten Band verschnürt ist. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Sinn1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck von vier Kindern, die Zuntz Packungen als Bauklötze verwenden. In einem hellblauen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellgrünem Grund den kolorierten Druck einer Frau, die lachend auf eine Packung Seifix zeigt. Im Hintergrund ist eine weitere Frau zu sehen, die weiße Laken auf eine Leine hängt. Unterhalb des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "'Leinen-Wäsche muss man bleichen Blendend weiss' die Waschfrau spricht, Das ist sehr gut zu erreichen Ohne 'SEIFIX' aber nicht." Darunter ist in einem roten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Seifix - Selbsttätiges Bleichmittel" Die Marke ist Teil der Serie II, Bild 6. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellgrünem Grund den kolorierten Druck einer Frau, die zwischen aufgehangener weißer Wäsche hervorsieht und eine Packung Seifix hoch hält. Unterhalb des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "Mutter! Sag' was ist geschehen, Sieh' wie unsere Waschfrau lacht! Kind, das ist doch zu verstehen, das hat 'SEIFIX' nur vollbracht." Darunter ist in einem roten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Seifix - Selbsttätiges Bleichmittel" Die Marke ist Teil der Serie II, Bild 3. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellgrünem Grund den kolorierten Druck einer alten Frau, die mit gewichtiger Miene eine Packung Seifix in ihrer Hand studiert. Unterhalb des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "Grossmamma, die staunend hörte Was von 'SEIFIX' man erzählt, Ein Paketchen auch begehrte, Sehet wie es ihr gefällt." Darunter ist in einem roten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Seifix - Selbsttätiges Bleichmittel" Die Marke ist Teil der Serie II, Bild 5. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellgrünem Grund den kolorierten Druck einer strickenden Frau, die auf einer Wiese sitzt mit einer Gieskanne neben sich. Unterhalb des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "Eine Bleiche aufzutreiben Muss ich laufen oft sehr weit; 'SEIFIX' hiess zu Haus mich bleiben. Gab zum Stricken mir noch Zeit." Darunter ist in einem roten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Seifix - Selbsttätiges Bleichmittel" Die Marke ist Teil der Serie II, Bild 2. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellgrünem Grund den kolorierten Druck mehrerer Frauen in verschiedenen Alters- und Beschäftigungsklassen (darunter ein Dienstmädchen), die alle ein Packung Seifix in die Höhe halten. Unterhalb des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "Gnäd'ge fragt: 'Was mag zur Stunde Wohl die beste Bleiche sein?' da erschallt es in der Runde: 'Thompsons 'SEIFIX' nur allein!"" Darunter ist in einem roten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Seifix - Selbsttätiges Bleichmittel" Die Marke ist Teil der Serie II, Bild 4. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf lachsfarben-grau gestreiftem Grund ein großes schwarzes F, das als Initiale für den Spruch "Für jeden Tisch" dient. Darunter ist eine kolorierte Zeichnung eines Tisches mit weißer Tischdecke, einer Blumenvase und einer Flasche Fachinger Minteralwasser zu sehen. Im unteren Teil der Marke ist die querovale Siegelmarke des Unternehmens abgebildet, die den preußischen Adler zeigt sowie "Königl. Fachingen". Die Marke ist Teil einer Serie, die zusammengesetzt den Namen Fachinger ergibt. Bei dieser Marke handelt es sich um Bild Nr. 1. Staatl. Fachingen ist ein Heil- und Mineralwasser der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH mit Sitz in Fachingen in Rheinland-Pfalz. Nachdem im Jahr 1740 die Fachinger Quelle bei Diez an der Lahn entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. 1791 übernahm der Diezer Kaufmann August Theodor Pilgrim unter der Firma Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz den Brunnenbetrieb. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten Friedrich Siemens verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als Mineralbrunnen Siemens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf lilfarbenem Grund ein schwarzes Feld, in dem in gelber und lilafarbener Schrift zu lesen ist: "Lichtspiele Monopol, Elberfeld" Im oberen Bereich der Marke findet sich ein rundes, lila-gelb umrahmtes Feld, in dem ein gelb-schwarzes, fratzenhaftes Gesicht zu sehen ist, vermutlich eine Theatermaske. Das Kino "Lichtspiele Monopol" wurde 1917 in Elberfeld in der Morianstr. 3 von Alexander Jungsblodt eröffnet, schien 1918 jedoch in den 300 Meter entfernten Hofkamp 50 umgezogen zu sein (es nannte sich dann Monopol-Lichtspiele, Vereinigte Lichtspiele U. T. und Monopol; es ist jedoch wahrscheinlich, dass es sich um dasselbe Unternehmen handelt). Nach 1940 finden sich keine weiteren Hinweise mehr.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf lindgrünem Grund den kolorierten Druck einer Gruppe bunt gekleideter Menschen verschiedenster Gesellschaftsschichten, die sich um einen hohen Turm aus übergroßen Sanella Packungen scharen. Oberhalb des Turms ist in roten Buchstaben zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 3. Produziert wurde die Marke von J. L. Romen, Emmerich. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivefarben-hell gestreiftem Grund ein hochovales, dunkelblaues Feld. Darin ist der kolorierte Druck einer Frau zu sehen, die Tracht trägt. Darunter ist in gelben Buchstaben zu lesen: "Triumph Buttermilch Seife" Die Buttermilch Seife wurde von dem Unternehmen Wilhelm Geissler aus Dresden hergestellt. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck einer Frau im grünen Kleid, die eine weiße Packung Firmit Waschmittel in der Hand hält und betrachet. Im Hintergrund ist eine ältere Frau zu sehen, die die Arme verschränkt hält. In weißer, schwarzer und gelber Schrift ist zu lesen: "Firmit - selbsttätiges Waschmittel bleicht und reinigt die Wäsche mühelos, P.H. Schrauth, Neuwied." In der linken unteren Ecke ist eine weiß-hellblaue Packung Firmit im Vordergrund abgebildet. Rechts daneben ist die Schutzmarke des Unternehmens zu sehen, ein gekreuzter Schlägel und Eisen sowie die Initialen P.H.S. 1920 schloss sich das Unternehmen mit 11 weiteren Seifenfirmen (darunter „Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck eines Fahrradfahrers, der sein Rad an einer weißen säulenartigen Wegmarkierung angelehnt hat, auf der "5 Km" zu lesen ist. Er hat seine weiße Mütze abgenommenn und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. In weißer und olivfarbener Farbe ist zu lesen: "Sportsleute u. Radfahrer schützen sich vor Husten, Heiserkeit, Katarrh durch Wybert-Tabletten. Vorrätig in allen Apotheken u. Drogerien. Preis der Originalschachtel 1 M.-" Am unteren Rand der Marke ist eine Schachtel Wybert-Tabletten abgebildet. Hergestellt wurde die Marke von der Wezel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im schwarzen Mantel und Zylinder, der mit zwei braunen Aktentaschen in den Händen ausladende Schritte macht. Im Hintergrund sind die schattenhaften Umrisse von Fahrzeugen zu sehen. Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. In weißer und olivfarbener Farbe ist zu lesen: "Redegewandte Herren benützen zum Schutz der Stimme Wybert-Tabletten. Vorrätig in allen Apotheken u. Drogerien. Preis der Originalschachtel 1 M.-" Am unteren Rand der Marke ist eine Schachtel Wybert-Tabletten abgebildet. Hergestellt wurde die Marke von der Wezel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck eines Mannes in blauer Jacke und schwarzer Hose und Stiefeln, der mit mehreren Reisetaschen bepackt ist. Im Hintergrund sind die schattenhaften Umrisse eines Mannes zu sehen, der die Straße fegt wobei weiße Staubwolken aufsteigen. Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. In weißer und olivfarbener Farbe ist zu lesen: "Auf der Straße schützt man sich vor Husten, Heiserkeit, Katarrh durch Wybert-Tabletten. Vorrätig in allen Apotheken u. Drogerien. Preis der Originalschachtel 1 M.-" Am unteren Rand der Marke ist eine Schachtel Wybert-Tabletten abgebildet. Hergestellt wurde die Marke von der Wezel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck eines Mannes, der rauchend in einem roten Sessel sitzt. Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. In weißer und olivfarbener Farbe ist zu lesen: "Raucher, Redner, Sänger pflegen ihre Stimmorgane durch Wybert-Tabletten. Vorrätig in allen Apotheken u. Drogerien. Preis der Originalschachtel 1 M.-" Am unteren Rand der Marke ist eine Schachtel Wybert-Tabletten abgebildet. Hergestellt wurde die Marke von der Wezel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck eines Offiziers in blau-schwarzer Uniform, der mit gezogenem Säbel schreind über das Schlachtfeld rennt. Im Hintergrund sind die schattenhaften Umrisse eines Trupps Soldaten zu sehen. Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. In weißer und olivfarbener Farbe ist zu lesen: "Kommandieren, Reden und Singen bedingt gesunde Stimmorgane. Schützen sie sich durch Wybert-Tabletten. Vorrätig in allen Apotheken u. Drogerien. Preis der Originalschachtel 1 M.-" Am unteren Rand der Marke ist eine Schachtel Wybert-Tabletten abgebildet. Hergestellt wurde die Marke von der Wezel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund den kolorierten Druck zweier alter Frauen, die sich miteinander unterhalten. Zwischen ihnen sitzt eine weiße Katze. Die untere Hälfte der Marke ist schwarz. In weißer und olivfarbener Farbe ist zu lesen: "Im Alter schützt man sich durch Wybert-Tabletten vor Husten, Heiserkeit und Katarrh. Vorrätig in allen Apotheken u. Drogerien. Preis der Originalschachtel 1 M.-" Am unteren Rand der Marke ist eine Schachtel Wybert-Tabletten abgebildet. Hergestellt wurde die Marke von der Wezel1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf olivfarbenem Grund die Schutzmarke bzw. das heute noch übliche Logo des Kaiser's Unternehmen. In einem schwarzen Kreis ist eine weiße lächelnde Kaffeekanne zu sehen. Auf dieser ist zu lesen "Über 1000 Filialen". Der Kreis wird eingerahmt von einem roten Spruchband mit weißer Schrift: "Kaiser's Kaffee-Geschäft" Ober- und unterhalb der Marke finden sich Herstellerinformationen: "Kaiser's Kaffee-Geschäft G.m.b.H., Europas grösster Kaffee-Rösterei-Betrieb. Fabriken in Viersen, Dülken, Spandau, Breslau, Heilbronn, Basel" Die Kaisers Kaffee Geschäft AG geht auf Josef Kaiser (1862-1950) zurück, der im Jahr 1880 im Alter von 18 Jahren in das elterliche Kolonialwarengeschäft in Viersen-Hoser eintrat. Als offizielles Gründungsjahr des Unternehmens wird 1880 angenommen, das den Namen Dampf-Kaffee-Rösterei von Hermann Kaiser trug. Ab 1894 setzte in dem Betrieb eine großzügige Industrialisierung ein. Kaiser gründete Filialen in vielen deutschen Städten, die aufwändig ausgestattet waren. Bis zum Jahre 1900 besaß das Unternehmen bereits 500 Filialen. Ab 1899 hieß die Firma offiziell Kaisers Kaffee-Geschäft GmbH. 1904 wurde das seitdem verwendete Firmenlogo eingeführt, ein freundliches Kaffeekannengesicht im schwarzen Kreis. 1939 erreichte die Zahl der Filialen mit über 1900 ihren Höchststand. Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa 40 Prozent der Filialen zerstört. 1971 wurde die Kaisers Kaffee Geschäft AG von der Unternehmensgruppe Tengelmann übernommen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf orangefarbenem Grund den kolorierten Druck eines fliederfarbenen Lorbeerkranzes, der von zwei weißen Putten in die Höhe gehalten wird. Innerhalb des Kranzes ist vor weißem Grund eine schwarz-orangefarbene Flasche "Rotti-Suppenwürze" zu sehen. Die Houssedy1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf orangefarbenem Grund den kolorierten Druck eines roten, grün umrandeten Kreises, in dem ein bärtiger Mann in blauer Seemannsuniform zu sehen ist. Oberhalb des Bildes ist angegeben "Seit 25 Jahren" Unterhalb des Bildes ist vor schwarzen Eichenblättern eine Tube Byrolin-Gelée abgebildet, darunter in roter Schrift: "das Beste zur Hautpflege" Auf der Tube ist außerdem angegeben, dass das Produkt 35 Auszeichnungen erhalten hat. Umrahmt wird das Bild von einem pflaumenfarbenen Rahmen mit ornamentalen hellblauen Verzierungen. Die Byrollin-Werke von Dr. Graf1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf orangefarbenem Grund den schwarz-weiß Druck eines Mannes an einem Esstisch, der eine Speisekarte liest. In weißer, roter und schwarzer Schrift ist zu lesen: "2. Rhein-Ruhr Messe für das Gaststätten-Gewerbe, Essen, vom 7.-15. April 1934, In den Ausstellungshallen Norbertstr. 2"1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf orangefarbenem Grund ein großes schwarzes G, das als Initiale für den Spruch "Gesunden1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf orangefarbenem Grund zwei schwarz-orangefarbene Druck des "Geschäftshaus u. Fabrik" der Modewaren-Fabrik Elberfeld. Eingerahmt werden die beiden Bilder von herunterhängenden grünen Hosenträgern. Am unteren Rand der Marke ist das querovale Logo der Firma zu sehen, ein grün-weißer Druck eines Flusses, der durch eine Landschaft fließt. Über die Elbe Modewaren-Fabrik finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf purpurfarbenem Grund eine alte Frau im schwarzen Kleid, grün-purpurnen Schultertuch und weißer Haube. Sie hat dem Betrachter den Rücken zugewandt, hält aber deutlich sichtbar eine weiße Kaffeetasse in der Hand. In der linken unteren Ecke schmiegt sich eine schwarze Katze an die Frau und schaut den Betrachter aus grünen Augen an. Darunter wird die Frau in weißer Schrift als "Die Kornfranck-Tante" tituliert. Heinrich Franck Söhne ist ein ehemaliger Hersteller von Kaffeeersatz. Das Unternehmen geht zurück auf Johann Heinrich Franck (1792-1867). Nachdem Franck aus Frankreich aus den Befreiungskriegen zurückgekehrt war, ließ er sich 1822 in Vaihingen an der Enz als Kolonialwarenhändler und Zuckerbäcker nieder und begann nebenbei mit Versuchen zur Herstellung von Zichorienkaffee. 1828 begann er mit der fabrikmäßigen Herstellung von Kaffeezusatz. Kurz vor Francks Tod 1876 verfügte er, dass das stark expandierende Unternehmen nach Ludwigsburg umziehen solle. Für den österreichisch-ungarischen Markt wurde 1879 eine Niederlassung in Linz eröffnet, die sich unter Carl Franck verselbständigte und sich im Laufe der Zeit zur größten Kaffeemittelfabrik der Habsburger Monarchie entwickelte. Das Unternehmen hatte noch zahlreiche andere Niederlassungen, u.a. in New York. Die 1913 in Neuss am Rhein erbaute Fabrik produzierte Getreidekaffee, der als „Kornfranck vermarktet wurde. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges war das von Franck gegründete Unternehmen das größte seiner Art weltweit und erwarb bis 1928 zahlreiche Fabriken und Marktanteile konkurrierender deutscher Kaffeemittelhersteller. 1944 fusionierte man mit Kathreiner zur Franck und Kathreiner GmbH, Wien. 1954 wurde die Marke Caro-Kaffee für den Kaffeersatz eingeführt. 1964 näherte man sich mit Thomy dem Feinkostgeschäft an und änderte den Firmennamen in Unifranck Lebensmittelwerke GmbH. 1987 wurde das einstige Unternehmen Johann Heinrich Francks Teil der Nestlé Deutschland AG in Frankfurt am Main. Nestlé schloss das Ludwigsburger Werk zum Jahresende 2018.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rosafarbenem Grund den kolorierten Druck einer französischen Bulldogge, die neben einem Stuhl sitzt. Von dem Mann, der auf dem Stuhl sitzt, sind nur die übereinandergeschlagenen beine zu sehen. Er trägt glänzende schwarze Schuhe mit weißen Gamaschen. In einem schwarzen Feld in der oberen linken Ecke der Marke ist zu lesen: "Excelsior Gummi-Absätze" Produziert wurde die Marke von Hollfrbaum1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rostrotem Grund den kolorierten Druck einer weißen Packung Visto Seife. Auf der Vorderseite der Packung ist zu lesen: "Lilienmilch-Seife, mildem Scepter", auf der rechten Packungsseite: "Lilien-Milch-Seife mit dem Scepter, Feinste-Reinste-Beste" Die Packung zeigt gold-grüne Lilien sowie ein goldenes Zepter. Ober- und unterhalb der Packung ist in weißer Schrift zu lesen: "Marke ViSto, Victor Stockhausen, Toilette Seifen Fabrik, Neuss a/Rh." In Krefeld existiert die Stockhausen GmbH, die 1873 als Seifenfabrik gegründet wurde. Ob sie etwas mit dem Krefelder Unternehmen zu tun hat, lässt sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rot-grünem Hintergrund den kolorierten Druck einer Frau in weiß-gelber romischer Toga. Sie trägt ein Diadem auf dem Kopf sowie einen Spiegel in der rechten Hand. Rechts und links ihres Kopfes befindet sich je ein blaues Feld, in dem die weißen Buchstaben "Pe" und "En" abgebildet sind, der Name der Marke. Außerdem handelt es sich bei diesen Abkürzungen um die chemischen Kurzzeichen für Polyethylen und Ethylendiamin. Unterhalb des Bildes ist ein weiteres blaues Feld mit der Produktbeschreibung und -hersteller: "Toilettenseifen garantiert rein-fein, Peter Ney, Aachen." Die Seifenfabrik von Peter Ney befand sich am Marschiertor von Aachen. Weitere Informationen lassen sich nicht ausmachen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den Schattenriss eines Mannes in wuchtigem Mantel und Pickelhaube aus der Froschperspektive. Er steht auf einem Hügel, im Hintergrund sind drei Tannen sowie das Wort Schutz-Marke zu sehen. Unterhalb der Figur ist in weiß-roter Schrift zu lesen: "Millionen gebrauchen Kaiser's Brust-Caramellen mit den 3 Tannen gegen Husten, Heiserkeit, Catarrh, Verschleimung - Paket 25 Pfg." Fr. Kaiser GmbH ist ein deutscher Bonbonhersteller mit Sitz im schwäbischen Waiblingen (bei Stuttgart), gegründet 1889.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer Frau im schwarzen Kleid mit grünen Rädern darauf. Sie hat pathetisch den linken Arm in die Höhe gehoben, in der rechten Hand hält sie einen Lorbeerkranz und hält gleichzeitig ein Fahrrad fest, das sie neben sich führt. Oberhalb des Bildes ist in einem weißen Feld in roten Buchstaben zu lesen: "Patria" Unterhalb des Fahrrads finden sich Herstellerinformationen: "Weyersberg-Kirschbaum1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer Frau im weißen Kleid mit roten Kreisen, die strickend auf einem Schemel sitzt. Neben ihr steht ein blondes Kind in weißem Kleid mit einer Puppe im Arm. Zwischen den beiden befindet sich ein hochovales Feld, in dem vor gelbem Grund ein blaues Knäuel Klinkhardts Frauenlobwolle zu sehen ist. Am oberen Rand des Bildes ist in schwarzer und weißer Schrift zu lesen: "Ernst Klinkhardt, Trikotagen-Strumpf-Wollgarn, Dresden-N 6." Rechts und links neben dem Oval steht "Tel. 15752, Ritterstr. 6, Unübertroffen weich u. haltbar. Wer Frauenlobwoll mal gehabt, nie nach einer andern wieder fragt." Produziert wurde die Marke von Franz Scheiner, Würzburg. Das Unternehmen wurde 1880 gegründet. Auf einer Postkarte von 1910 wird Max Schulz als Inhaber angegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer Packung Kaisersana Pflanzen-Butter. Umrahmt wird das Bild von einem Lorbeerkranz. Darüber ist in gelb-weißen Buchstaben das Wort "Kaisersana" abgebildet. In einem blauen Feld am unteren Rand der Marke ist in weißer Schrift zu lesen "Alleinige Fabrikanten: Westdeutsche Nahrungsmittel-Werke m.b.H., Duisburg a/Rh." Produziert wurde die Marke von Quack1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer gelb-grünen Packung Seifenwolle. Darauf ist in gelben Buchstaben zu lesen: "Seifenwolle Famosin, das Waschmittel der Gegenwart." Abgebildet ist eine Frau, die Wäsche aufhängt. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in weiß-blau-grüner Schrift zu lesen: "Buhler's Seifenwolle Famosin wirkt verblüffend" Der Slogan wird auf der unteren Seite von einer goldenen Girlande eingerahmt. Am unteren Rand der Marke finden sich Herstellerinformationen: "J. Welcker1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer gelben Packung Schneekönig Seifenpulver. In weißer Schrift ist darüber und darunter zu lesen: "Schneekönig wascht blendend weiss" Auf der Packung ist zu lesen: "Dr. Gentner's Seifenpulver Schneekönig, Schutzmarke, ist ein hervorragend. Wasch- und Reinigungsmittel." Außerdem ist das Markenzeichen des Unternehmens, ein Schornsteinfeger, abgebildet. Die Marke ist Teil einer Serie, die Nummer am unteren Rand der Marke ist nicht zu erkennen. Produziert wurde die Marke von den Kunstanstalten AG, Kaufbeuren. Im Jahr 1884 wurde die Unternehmung Carl Friedrich Gentner in Göppingen gegründet. Sie stellte Produkte wie Bleichsoda, Raupenleim, Schnupfpulver, Pomade, Wasch- und Stärkemittel her. 1896 wird der Schornsteinfeger zum Markenzeichen erkoren und der Markenname Nigrin wird erstmals verwendet. 1901 wird der Markenname Nigrin für Lederpflegemittel beim deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Drei Jahre später, im Jahr 1904 folgt die Eintragung des Schornsteinfegers als Markenzeichen. Nachdem im Jahre 1973 die Nigrin-Werke Carl Gentner Konkurs anmelden mussten, übernahm 1974 die Union Autozubehör GmbH1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer geöffneten Schachtel Zigarren, in deren Deckel zu lesen ist "Alles gereift nach Napoleon-Cigarren". Darüber steht "Cigarren Cigaretten Tabake" in weißen Buchstaben. Die Schachtel steht auf einem blau-orangefarbenen Schachbrettmuster. In einem orangefarbenen Feld darüber ist zu lesen "Ernst van Treeck, Düsseldorf, Cölnerstr. 43a" In einem weiteren orangefarbenen Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Hervorragende Qualitäten in Cigarren und Cigaretten grose Umsatz-kleiner Nutzen" Über das Geschäft lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer vierköpfigen Familie am Esstisch. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Wir essen nur Schram'sche Eiernudeln, Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Entworfen wurde das Motiv vermutlich vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer weiß-grünen Packung Bona, feinste Tafel-Margarine. Auf der Packung ist eine Frau mit einem Butterfässchen abgebildet. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in gelber und blauer Schrift zu lesen: "Margarinewerke Wahnschaffe, Muller1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer weißen Packung Margarine. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in gelber und blauer Schrift zu lesen: "Margarinewerke Wahnschaffe, Muller1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Fuches mit Trauben in der Schnauze in einem gelben medallionförmigem Feld. Umrahmt wird das Feld von einem blauen Rahmen mit der Aufschrift "Fabrikmarke - Fuchs mit Trauben." Um den Kreis herum finden sich je zwei gelbe Münzen, jede mit einem anderen Motiv. Darüber ist der Herstellername angegeben: "Nölken1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Kochs und einer Köchin. Er trägt ein Butterfass heran, sie rührt in einem Topf auf dem Ofen. Beide schauen in Richtung des Betrachters. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in grüner und gelber Schrift zu lesen: "Margarinewerke Wahnschaffe, Muller1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im Anzug mit Zylinder, der drei Kindern Postkarten reicht. Neben ihm steht "Postkarten Centrale" in weißen Buchstaben. In einem orangefarbenen Feld darüber ist zu lesen "Ernst van Treeck, Düsseldorf, Cölnerstr. 43a" In einem weiteren orangefarbenen Feld am unteren Rand der Marke ist zu lesen "Ansichtskarten, Schreibwaren u. Schulartikel in grösster Auswahl" Über das Geschäft lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Mannes in orangefarbener Weste, der, vor einem Spiegel stehend, seinen Hemdkragen zuknöpft. Darüber ist zu lesen: "Specialität: Stärkewäsche" In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes finden sich in weißer Schrift Herstellerinformationen: "Wurtzler1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Portraits von "Berthold Schwarz, Erfinder des Schießpulvers, lebte um 1320 im Freiburger Kloster". Im linken Bildrand ist eine feuernde Kanone zu sehen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen. Die Marke ist Teil von Serie I "Erfinder", Nr. 2. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Portraits von "Charles Marie Jacquard, Erfinder des Muster-Webstuhles, geb. 1752 in Lyon, gest. 1834". Rechts neben ihm ist eine sich abrollende taupefarbene Stoffbahn zu sehen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen. Die Marke ist Teil von Serie I "Erfinder", Nr. 6. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Portraits von "Graf Ferdinand v. Zeppelin, Erfinder des lenkb. Luftschiffes, geboren 1838 in Constanz". Im Hintergrund ist ein fliegender Zeppelin zu sehen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen. Die Marke ist Teil von Serie I "Erfinder", Nr. 6. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Portraits von "Mège-Mouriés, Erfinder der Margarine". In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen. Die Marke ist Teil von Serie I "Erfinder", Nr. 1. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Portraits von "Robert Fulton, Erbauer d. ersten Dampfschiffes, geb. 1765, gest. 24. Februar 1815". Im Hintergrund ist ein Schiff auf See zu sehen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen. Die Marke ist Teil von Serie I "Erfinder", Nr. 3. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines Zwerges in grüner Kleidung, der auf einer Bergspitze sitzt und eine überdimensionierte gelbe Packung Kaffee im Arm hält. Im Hintergrund ist eine Gebirgslandschaft zu sehen. Oberhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Am Höchsten", unterhalb des Bildes in roter und gelber Schrift: "schätzt die Hausfrau Seelig's Kornkaffee" 1859 gründet der Heilbronner Emil Seelig eine Cichorienfabrik, die 1892 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. 1908 erwirbt die Heinr. Franck Söhne OHG aus Ludwigsburg die Aktienmehrheit an der Emil Seelig AG. 1943: Übernahme der Firma "Pfeiffer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines in einen schwarzen Anzug gekleideten Herrn, der in einem grünen Sessel sitzt. In der einen Hand hält er eine Zigarette, in der anderen eine Tasse Inhoffen's Bären Kaffee. Vor ihm auf dem Tisch steht eine Packung des Kaffees. Auf der Seite des Sessels steht in weißen Buchstaben "Bären Kaffee". Am oberen Rand der Marke ist in einem gelben Feld der Name "Inhoffen's" zu lesen. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck von zwei Japanerinnen in blauem bzw. grünen Kimono. Die linke Frau präsentiert dem Betrachter ein Tablett mit einer grünen Tasse und Teekanne, auf der ein weißes Z abgebildet ist. Die rechte Frau hält einen aufgeklappten grünen Fächer in der einen Hand und eine Packung Zuntz in der anderen. In einem grünen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den schwarz-weiß Druck eines kleinen Jungen in kurzen Hosen und mit einem Rucksack voller Schokoladenpackungen auf dem Rücken. Er steht vor einer Litfaßäule und schreibt den Markennamen "Hansi-Schokolade" darauf. Auf der linken Seite der Säule ist der Name "Otto Rüger" zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den teil-kolorierten Druck eines Läufers mit einem Siegerkranz in der rechten Hand. Er balanciert auf einem Siegeslauf-Absatz mit Flügeln. Darüber ist in weißer Schrift zu lesen: "Siegeslauf-Gummiabsätze1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund die schwarz-weiß Zeichnung eines Pöge Motors in einem weißen runden Feld. Darüber ist in weißer Schrift der Produktname zu lesen "Pöge Motoren" sowie in schwarzer Schrift "Gleichstrom - Drehstrom". Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Elektricitäts-Aktiengesellschaft vorm. Hermann Pöge, Chemnitz, Erstklassige Fabrikate". Abschließend ist in weißer Schrift "Sofort lieferbar" abgebildet. Gründung 1874 in Chemnitz durch Friedrich Hermann Pöge. Umwandlung in eine "Elektricitäts-Aktiengesellschaft vormals Hermann Pöge" im Jahr 1897. Umbenennung in "Pöge Elektricitäts-Aktiengesellschaft" ab 1919. 1930 durch die AEG übernommen und dem Sachsenwerk Niedersedlitz angegliedert. Ab 1933 Firmierung als "Nationale Automobilgesellschaft-AG Abteilung Presto Chemnitz. 1936 Eingliederung in den AEG-Konzern und ab 1939 Kriegsproduktion von Panzerketten, Panzergetrieben und Kurbelwellen. 1945 Demontage im Rahmen der Reparationen durch die sowjetische Militäradministration. Überführung in Volkseigentum mit dem Volksentscheid vom 30.06.1946. Nutzung der Imobilien durch den VEB Fahrzeugelektrik und VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt. Kernprodukte waren Motoren und Generatoren bis 5MVA sowie die zugehörigen Starkstrom-Schalt- und Messtechnik.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund ein dunkelblaues hochovales Feld mit einem gelben Rahmen drumherum. In dem blauen Feld sind mehrere Orden und Münzen zu sehen. Zu lesen ist ober- und unterhalb des Feldes: "Van den Bergh's preisgekrönte Margarine" In jeder Ecke des Bildes ist ein königliches Wappen abgebildet; im Uhrzeigersinn: England, Belgien, Holland, Deutschland. Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund ein großes weißes H, das als Initiale für den Spruch "Herrliche Erfrischung" dient. Davor ist eine kolorierte Zeichnung eines sitzenden Mannes im weißen Anzug zu sehen, der sich ein Glas Fachinger Mineralwasser einschenkt. Im unteren Teil der Marke ist der Name "Kgl. Fachingen" abgebildet. Die Marke ist Teil einer Serie, die zusammengesetzt den Namen Fachinger ergibt. Bei dieser Marke handelt es sich um Bild Nr. 4. Staatl. Fachingen ist ein Heil- und Mineralwasser der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH mit Sitz in Fachingen in Rheinland-Pfalz. Nachdem im Jahr 1740 die Fachinger Quelle bei Diez an der Lahn entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. 1791 übernahm der Diezer Kaufmann August Theodor Pilgrim unter der Firma Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz den Brunnenbetrieb. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten Friedrich Siemens verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als Mineralbrunnen Siemens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund ein kreisförmiges Feld, in dem der kolorierte Druck einer Flasche Bier mit Bügelverschluss zu sehen ist. Dahinter ist ein achtzackiger Stern abgebildet. Ober- und unterhalb des Kreise ist in weißer Schrift zu lesen: "Engelhardt Malz-Bier mit ff.Raffinade, Friesen-Brauerei A.G." Die Friesen-Brauerei AG wurde am 1. Mai 1909 gegründet und übernahm die 1888 gegründete, bekannte Hamburger Brauerei Bahrenfeld. 1917 fusionierte die Brauerei mit der Bavaria-Brauerei Altona.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund eine blaue Schachtel Almbiscuits. Auf der Verpackung ist eine Gruppe Kühe auf der Wiese zu sehenm im Hintergrund schneebedeckte Berge. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "In Qualität unübertroffen" Am unteren Rand der Marke finden sich Herstellerinformationen in weißer Schrift: "Landshuter Bisquit-1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund eine gelbe Tafel Alpenmilch Waffel, Marke Zugspitze. Auf der Verpackung ist eine Kuh zu sehen. Links daneben ist in weißer Schrift zu lesen: "Füllung mit Zusatz von Gebirgsvollmilch" Am unteren Rand der Marke finden sich Herstellerinformationen in weißer Schrift: "Landshuter Bisquit-1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund einen weißen Adler, der auf einem Metallrohr sitzt, das über einem Feuer liegt, sowie weiße Schrift: "Industrie- Gewerbe- und Kunst Ausstellung, Düsseldorf 1902. Die Isolirung der Kessel und Dampfleitungen in dem Ausstellungs Pavillon der Firma Friedr. Krupp, Essen wurde durch uns ausgefuhrt, Rheinhold1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem und schwarzem Grund den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen Mannes, der, mit einer würfelförmigen Packung Cobu Margarine im Arm, einem weinenden weißen Schwein hinterher läuft. Zu lesen ist "Cobu - Feinste Pflanzen-Butter Margarine, kein Tierfett, Grosse Preis-Verteilung" Auf der Packung ist dasselbe Motiv abgebildet. In einem gelben Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Wegen grosser Butterähnlichkeit muss Cobu nach dem Gesetz als Margarine bezeichnet werden, obwohl es ein garantiert reines Pflanzenprodukt ist. Alleiniger Fabrikant: F.A. Jsserstedt, Elberfeld." Die Marke ist Teil der Sammelserie A, Nr. 1.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schlammfarbenem Grund den schwarz-weiß Stich eines Mannes mit langem weißen Bart, der ein Glas in die Höhe hält. Darunter sind Weintrauben zu sehen. Im Hintergrund lässt sich ein Kirchturm erahnen. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Erste Frankfurter Apfelwein-Kelterei, Gebrüder Freyeisen, Grossherzogl. Badische Hoflieferanten, Frankfurt a.M.-S." Die Gebrüder Freyeisen gründeten 1817 die „Erste Frankfurter Apfelweinkelterei und exportierten ihre Produktion in zahlreiche Länder und waren Hoflieferanten mehrerer Königshäuser. Während des 1. Weltkrieges wurde 1917 das Keltern von Äpfeln verboten. Das Obst sollte zu Konserven verarbeitet werden. Dies führte zu zahlreichen Protesten seitens der Hersteller und Apfelweintrinker, sodass die Produktion nicht ganz eingestellt wurde. Da die Apfelweinherstellung nicht zur „nationalsozialistische Lebensordnung passte (erklärter Volksfeind), wurden die Keltereien ab 1933 aufgefordert, im Sinne der „nationalsozialistischen Entwicklung nur noch Apfelsaft herzustellen. Ende 1945 waren die hessischen Keltereien zum Großteil zerstört. Erst Ende der siebziger Jahre kam der Apfelwein wieder in Mode.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarz-weiß-grauem Grund den kolorierten Druck einer Eule, die auf einem Schauber-Sammelalbum sitzt. In weißer, schwarzer und roter Schrift ist zu lesen: "Schaubek's Briefmarken-Album. Anerkannt das beste aller Albums. Permanent-Albums und Anfänger-Albums, Alljährlich Nachträge zum Einfügen. Alljährlich neue Auflagen, Kataloge Gratis. C.F. Lücke, G.m.b.H. Leipzig." Der Leipziger Buchhändler Gustav Wuttig brachte 1862 das erste deutsche Briefmarkenalbum heraus. Wuttig wurde zu dieser Zeit von Julius Kümmel und Gustav Bauschke unterstützt. Letzterer kaufte 1864 die Verlagsrechte an dem Album, das seitdem bis 1868 unter dem Namen „G. Bauschke - Album für Briefmarken erschien. 1867 gingen die Rechte des Albums auf Julius Kümmel über, da Gustav Bauschke erkrankte. 1871 erschien, unter Verwendung eines Anagramms von Bauschkes Nachnamen (der abermals ein Briefmarkenalbum herausgeben wollte) das „Album für Briefmarken, unter Mitwirkung der ersten Autoritäten Deutschlands, herausgegeben von G. Schaubek. Am 12. März 1894 kaufte der Leipziger Carl Friedrich Lücke sämtliche Rechte am Schaubek-Album für seine neue Firma C. F. Lücke und führte viele erfolgreiche Neuerungen ein. 1930 übernahm die Familie Junck den Verlag C. F. Lücke unter Beibehaltung des Namens. So konnte der Erfolg des Schaubek-Albums, mit steigender Beliebtheit im Ausland, weitergeführt werden. Neben vielen anderen Verlagen wurde auch der C. F. Lücke Verlag 1972 verstaatlicht und firmierte nun unter VEB Schaubek-Verlag. Am 1. September 1990 konnte der Verlag erfolgreich reprivatisiert und fortan unter dem Namen Schaubek-Verlag Leipzig als Familienunternehmen im Besitz der Familie Junck bzw. deren Nachkommen weitergeführt werden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund Den gelben Schriftzug "Surol" in einem roten Feld. In einem darüber und darunter befindlichen blauen Feld ist zu lesen "Speise- u. Einmache Essig, Preis 25 Pf., excl." Dem unteren Rand der Marke ist "Carl Kühne, Hoflieferant Berlin" zu entnehmen. 1722 gründet Johann Daniel Epinius eine kleine Essigbrauerei in Berlin und legt damit den Grundstein für eines der größten Unternehmen im Bereich Feinkost und Essig in Europa. In der Familienfolge kommt die Essigbrauerei 1762 in die Hände von Friedrich Wilhelm Kühne. In der Nachfolge übernimmt 1832 Carl Ernst Wilhelm Kühne die Essigbrauerei und gibt ihr seinen Namen. Im selben Jahr führt er als erster Essigbrauer in Deutschland das Schützenbach'sche Schnellessig-Produktionsverfahren ein. Damit gelingt ihm der entscheidende Schritt vom Handwerks- zum Industriebetrieb. Seit 1867 führt Carl Kühne, Sohn von Carl Ernst Wilhelm, und wird 1876 von „Seiner Majestät dem König zum königlichen Hoflieferanten ernannt. Das Sortiment wächst und zahlreiche Produktionsbetriebe entstehen in ganz Deutschland. Senf (1896), Mayonnaise (1902), Gurken (1903) und Sauerkraut (1905) kommen dazu. Im August 1906 wird der Kräuteressig SUROL beim Kaiserlichen Patentamt als Marke eingetragen. SUROL ist damit der erste Markenessig in Deutschland und wohl einer der ersten deutschen Markenartikel überhaupt. Im Kriegsjahr 1943 wird der Berliner Stammbetrieb zum größten Teil zerstört. Die Zentralverwaltung wird nach dem Krieg von Berlin nach Hamburg-Altona verlegt - noch immer ist es der Firmensitz: die Kühnehöfe. Die Produktion wird wieder in Gang gesetzt. 1951 leistet Kühne Pionierarbeit und führt Feinkostprodukte in Tuben ein. Das erste verzehrfertige Salatdressing "SALATFIX" wird 1973 unter der Marke Kühne in Deutschland eingeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund das weiß-orangefarbene Logo der Handels- und Handwerksausstellung - zwei dreidimensionale Buchstaben "H" aus der Froschperspektive, die gemeinsam einen Kasten Bilden. Auf der Unterseite ist ein Hakenkreuz zu sehen - sowie weiß-orangafarbener Schrift: "Düsseldorf 7. bis 22. Okt. 1933, Hahhasta - Ausstellung und Messe Handel und Handwerk im Stände-Staat, in den Ausstellungshallen am Rhein" In der rechten unteren Ecke finden sich Hinweise auf die Druckerei oder den Künstler, lassen sich jedoch nicht entziffern.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den Namen "Amol - Das Hausmittel." in gelben Buchstaben. Durch das A des Namens windet sich ein gebogener Pfeil. Der Rest des Wortes liegt auf einer Schachtel Amol auf. Amol wird von der DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH produziert und wurde damals als Mittel gegen Rheuma, Gicht, Hexenschuss etc. sowie als Kosmetikum vermarktet. Das Unternehmen wurde 1886 von Franz Lutze in Berlin gegründet. Nach der Übernahme der Apotheke von Charité-Apotheker Rudolf Kade baute Lutze eine pharmazeutische Fabrik auf. Diese gilt als Wegbereiter industriell gefertigter Arzneimittel. Das Unternehmen wurde u.a. Hoflieferant des Kaisers.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck des Wappens des Unternehmens Köstritzer: Das viergeteilte Wappen zeigt einen goldenen Löwen in gegenüberliegenden schwarzen Feldern und einen goldenen Storch in gegenüberliegenden weißen Feldern. Der Wappenschild befindet sich vor einem auseinandergeschlagenen roten Mantel mit Hermelinfutter. Eine Krone an der Oberseite hält den Mantel zusammen. Darüber findet sich die Information: "Gegr. 1543" In einem gelben Feld unterhalb des Wappens ist zu lesen: "Köstritzer Schwarzbier, altberühmtes Nähr- u. Kraft-Bier mit viel Extrakt und wenig Alkohol. Nicht süss. Fürstl. Brauerei Köstritz" Die Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH ist eine Brauerei in Bad Köstritz im Landkreis Greiz bei Gera. Sie ist eine der ältesten Schwarzbierbrauereien Deutschlands, erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1543. Die Grafen des Hauses Reuß übernahmen die Braustätte 1696 und benannten sie in „ritterschaftliche Gutsbrauerei um. Seit 1806 darf die Brauerei den Titel „Fürstliche Brauerei verwenden, da die Ritter des Hauses Reuß zu Fürsten erhoben wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck dreier Margarine-Packungen: "Tosella", "Neusser Stolz" und "Viola". Darüber ist das Monogramm NMW in weiß-gelb-grünen Buchstaben abgebildet. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Neusser Margarine-Werke G.m.b.H., Neuss a/Rhein" Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Frau in orientalischer Kleidung, die auf einer übergroßen roten Schachtel Salem Aleikum Cigaretten sitzt. Darüber ist in gelber Schrift zu lesen "Salem Gold", in verschnörkelter blauer Schrift darunter "Etwas für Sie!" Rechts neben der Frau ist in Rot das Logo der Firma abgebildet sowie die Worte "Trust-frei!" in grünen Buchstaben. 1886 gründete der Unternehmer Hugo Zietz seine „Orientalische Tabak- und Cigarettenfabrik Yenidze in Dresden - benannt nach dem Tabak-Anbaugebiet rund um die Kleinstadt Giannitsa im heutigen Griechenland, deren türkischer Name Yenidze lautete. 1907 beauftragte er den Architekten Martin Hammitzsch mit dem Bau einer Fabrik, der jedoch besonderen Auflagen unterlag: In der Dresdner Innenstadt war es verboten, Fabrikgebäude zu errichten, die als solche erkennbar waren. Daher kam Zietz die Idee, das Werk im Stil einer Moschee zu erbauen - so entsprach der Bau nicht nur den Anforderungen der Stadt, sondern war auch gleichzeitig ein einprägsames Werbemonument für die orientalischen Zigarettenmarken. 1909 wurde die Yenidze fertig gestellt und eröffnet. Das Unternehmen war Hoflieferant des Königs von Sachsen. 15 Jahre später wurde die Produktionsstätte an den Reemtsma-Konzern verkauft, der sie bis 1953 weiterführte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Packung Eiernudeln. Auf der weißen Packung sind vor grünem Grund eine Frau und ein Mann in gelber Farbe bei der Getreideernte zu sehen. Auf der rechten Verpackungsseite ist das Gründungsdatum der Firma angegeben, 1790. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Unerreicht sind Schram'sche Eiernudeln, Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Putte, die eine überdimensionale gelbe Packung Basta Putzpulver im Arm hält. Rechts daneben sitzt ein eine blaue Katze. Auf der Packung ist zu lesen: "Putzpulver 'Basta', putzt alles mühelos, der Hausfrauen Lie(...), Preis 20 Pfg, W. Henk, Elberfeld" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer jungen Frau, die Scheiben von einem großen Laib Brot abschneidet. Neben ihr steht ein Kleinkind und wartet darauf, dass es eine Scheibe Brot bekommt. Rechts neben der Frau sitzt ein weiteres Kleinkind auf dem Boden, das bereits eine Scheibe Brot in den Händen hält. Darüber ist zu lesen: "N. Simons, Walzenmühlen. Neuss a/Rhein, Erstklassige Weizen- u. Roggen-Fabrikate" Die N. Simons Walzenmühlen wurden 1864 in Neuss am Rhein von dem Getreidehändler Nathan Simons (geboren 1798) gegründet. Dieser betrieb bereits seit Anfang der 1830er Jahre eines der größten Unternehmen Deutschlands in dieser Branche. Seine Söhne Isaak und Leopold übernahmen das Unternehmen nach seinem Tod. 1876 wurde die Dampfmahlmühle vom Obertor an die Friedrichstraße verlegt. Eine andere Reklamemarke bezeugt das 50 jährige Jubiläum für das Jahr 1914. Das Wohnhaus der Familie bei der Mühle in der Friedrichstraße wurde ab 1938 als Sitz der NSDAP-Leitung im Kreis Neuss-Grevenbroich genutzt. Heute steht an dieser Stelle der Komplex der Industrie- und Handelskammer.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer schwarzhaarigen Frau im blauen Kleid vor rotem Hintergrund. Lächelnd sieht sie den Betrachter an und hebt eine Tasse Inhoffen's Victoria Korn-Kaffees an den Mund. Das Bild wird eingerahmt von gelben, stilisierten Weizen Ähren. Im linken unteren Bereich ist eine gelbe Packung des Kaffees abgebildet. Daneben ist in roten Buchstaben "Inhoffen's Victoria Korn-Kaffee" zu lesen. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer weiß-grünen Packung Eiernudeln. Auf der rechten Verpackungsseite ist das Gründungsdatum der Firma angegeben, 1790. Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Unerreicht sind Schram'sche Eiernudeln, Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Butterfasses aus der Vogelperspektive. Sowohl auf der Margarinemasse als auch am Rand des Fasses ist der Name "Vitello" zu lesen. Der Holzbock, auf dem das Fass steht, ist mit den Worten "Van den Bergh's Margarine" bedruckt. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "bester Ersatz für Butter." Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Fasans. Dieser steht uf einem weißumrandaten roten Rechteck. Darin ist in schwarzen Buchstaben zu lesen: "Spratt's Fasanen-Futter" Um 1860 entwickelte der amerikanische Elektriker James Spratt den angeblich ersten Hundekuchen und ließ sich diese Idee patentieren. Er gründete das Unternehmen "Spratt's Patent Limited" mit Sitz in London, um "Spratt's Dog Biscuits" herzustellen. In den 1870ern kehrte Spratt zurück in die USA und dort etablierte sich "Spratt's Patent America Limited". Zu einem späteren Zeitpunkt stellte das Unternehmen auch andere Tierfutterarten her.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Frau mit langem offenem Haar und einem weißen Gewand. Vor den Körper hält sie ein Tablett mit drei Packungen Margarine darauf. Oberhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Rheinisch-Westfälische Magarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Mannes auf einem weißen Pferd mit einem Jagdhund. Dabei handelt es sich um den heiligen Hubertus von Lüttich (um 655-727), der der Schutzpatron der Jäger ist. In der unteren Hälfte der Marke ist in einem gelben Feld in schwarzer Schrift zu lesen: "Hubertus Drogerie H. Krings, Neuss a.Rh" Ein Monogramm in der rechten oberen Ecke der Marke (UJ) gibt einen Hinweis auf den Künstler. Weitere Informationen über die Drogerie lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Mannes, der an einem Tisch sitzt, in einem Buch liest und Pfeife raucht. Er trägt rote Pantoffeln und eine grüne Studentenmütze. Über ihm hängt eine Deckenlampe, auf deren weißem Schirm "Torol" abgebildet ist. Unterhalb des Bildes ist in hellgrüner und weißer Schrift zu lesen: "Torol - das Licht der Wissenschaft", darunter, in einem grauen Rahmen: "Das Studium macht keine Qual, Bei des Torol-Strumpfs hellem Strahl." Die Marke ist Teil der Sammelserie 4, Nr. 6. Produziert wurde die Marke von C. Räder. Über die Marke finden sich keinerlei weitere Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Zwerges, der an einem Gewässer sitzt und die Füße im Wasser baumeln lässt. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weiß-goldener Schrift zu lesen: "Kristall - Naturweisse Tricotwäsche" Über die Marke finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines blonden Jungen in braunen kurzen Hosen und Pullover, der einen Stapel Zuntz-Packungen im Arm balanciert. Rechts und links von ihm stehen zwei kleinere blonde Kinder in weißen Röcken und blauer bzw roter Bluse, die ihm staunend dabei zusehen. In einem orangefarbenen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 7. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines blonden Mädchens in rotem Mantel, das große Schachteln Waffeln in den Armen balanciert. Darüber ist in roter Schrift zu lesen: "Zugspitz-Waffeln". In der linken unteren Bildecke ist die Schutzmarke des Unternehmens abgebildet, ein rautenförmiges Feld mit einem roten Kreis, in dem ein weißes Dorf auf einer Bergspitze zu sehen ist. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Landshuter Bisquit-1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen Mannes, der ein orangefarbenes Schild vor sich hält, auf dem für Trilby und Briton Absätze geworben wird. Das Bild befindet sich in einem rotumrahmten, hellblauen runden Feld. Ober- und unterhalb des Bildes sind in großen weißen Buchstaben die Produktnamen "Trilby" und "Briton" abgebildet, darunter in einem hellblauen Feld "Westdeutsche Gummicompagnie m.b.H. Düsseldorf". Produziert wurde die Marke von A. Braun1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines grünen Kranzes mit roten Rosen. Darin befinden sich die Initialen M.R. in weißen Buchstaben. Oberhalb des Kranzes ist in ebenfalls weißer Schrift "Allerfeinste Tafelbutter" zu lesen, darunter "Dresden". Ist auch mit weißen und gelben Rosen vorhanden. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines vornehm gekleideten Paares. Die Frau zeigt auf die große Schutzmarke der Firma Hansa-Emaille. Im Vordergrund sind diverse Produkte von Hansa-Emaille zu sehen, darunter eine Teekanne oder eine Kaffeekanne. Oberhalb des Bildes findet sich in weißer Schrift der Werbeslogan "Männe, wir kaufen aber nur Hansa-Emaille mit dieser Schutzmarke!". Unterhalb ist in lilafarbener Schrift der Name des Betriebs "Engros Vertrieb durch Otto Sörgel, Hamburg 1" angegeben. Der Engros-Vertrieb Otto Sörgel hatte seinen Sitz im Nagelsweg 36 in Hamburg und schien hauptsächlich mit Waren aus Metall gehandelt zu haben, so wie mit Produkten der Marke "Hansa-Emaille".1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den lilafarben-schwarzen Druck des Rathauses von Elberfeld. Eingerahmt wird das Bild von zwei herunterhängenden Hosenträgern. Dazwischen steht der Slogan "Solide, elegant, Haltbar." In einem querovalen grünen Feld im oberen Bildteil ist zu lesen: "Elbe Hosenträger" Innerhalb dieses Felds befindet sich am unteren Rand das querovale Logo der Firma, ein grün-weißer Druck eines Flusses, der durch eine Landschaft fließt. Über die Elbe Modewaren-Fabrik finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund die kolorierte Federzeichnung eines Blumenkranzes. Darin ist eine gelbe Packung Kaffee zu sehen. In fliederfarbener Schrift ist ober- und unterhalb des Bildes zu lesen: "Seelig's Korn-Kaffee" 1859 gründet der Heilbronner Emil Seelig eine Cichorienfabrik, die 1892 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. 1908 erwirbt die Heinr. Franck Söhne OHG aus Ludwigsburg die Aktienmehrheit an der Emil Seelig AG. 1943: Übernahme der Firma "Pfeiffer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund ein braunes kreisförmiges Feld mit dem kolorierten Druck eines Portraits von Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852), bekannt als Turnvater Jahn. Umgeben ist das Feld von blauen Ornamenten. Oberhalb des Bildes ist in einem orangefarbenen Feld der Name der Serie zu lesen, zu der diese Marke gehört: "Berühmte Freiheitshelden." In einem gelben Feld unterhalb des Bildes ist in roter und grüner Schrift zu lesen: "Rheinperle Delikatess-Margarine" Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund ein hochovales weißes Feld mit dem kolorierten Druck einer schwarz-roten Lucero Glühstrumpf Verpackung darin. Ober- und unterhalb des Ovals ist zu lesen: "Lucero Glühstrumpf" Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund ein rundbogenförmiges weißes Feld mit gelben Sternen. Darin ist der kolorierte Druck einer rot-schwarz-gelben Säule zu sehen, auf der Lucero zu lesen ist, ebenso auf dem Sockel. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem roten Feld in weißer Schrift "Lucero Glühstrumpf" zu lesen. Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund ein rundes rotes Feld, das von einem ornamentalen, dunkelgrauen Rahmen umgeben ist. In dem kreisförmigen Feld ist das schwarze Firmenmonogramm zu sehen, die Buchstaben GT. Darunter ist in roter Schrift zu lesen: "Gebr. Thywissen Lack- und Firnis-Fabrik, Neuss a. Rh." Über das Unternehmen der Gebrüder Thywissen ist weiterhin nichts bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass einer der Brüder, Caspar Thywissen, sich 1839 von seinen Brüdern trennte und eine Ölmühle in Neuss gründete, die Mitte des 19. Jahrhunderts die bedeutendste in Deutschland war. Dieses Unternehmen befindet sich noch heute im Familienbesitz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund ein schräg gelegtes Butterfass, das auf einer Holzstütze aufgebockt ist. In der gelben Margarinemasse ist das Wort "Jubilea" eingeprägt sowie ein Lorbeerkranz mit den Jahreszahle 1888-1913. Auf dem Rand des Fasses ist "Van den Bergh's hochfeinste Margarine-Marke" zu lesen, ebenso auf dem Holz der Stütze. Dies ist eingerahmt von derselben Abbildung, die auch auf der Margarine zu finden ist. Oberhalb des Bildes steht in hellblauen Buchstaben "Jubilea", unterhalb des Bildes "hochfeinste Margarine-Marke." Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund einen orangefarbenen Kreis, in dem der orange-weiße Druck des Kopfes eines Bernhardiners zu sehen ist. Darunter ist in orangefarbener Schrift zu lesen: "Spratt's Hundekuchen" Um 1860 entwickelte der amerikanische Elektriker James Spratt den angeblich ersten Hundekuchen und ließ sich diese Idee patentieren. Er gründete das Unternehmen "Spratt's Patent Limited" mit Sitz in London, um "Spratt's Dog Biscuits" herzustellen. In den 1870ern kehrte Spratt zurück in die USA und dort etablierte sich "Spratt's Patent America Limited". Zu einem späteren Zeitpunkt stellte das Unternehmen auch andere Tierfutterarten her.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund einen stilisierten grünen Adler auf einem umgekehrten Dreieck, in dem sich ein weitere, schwarzes Dreieck befindet. Am oberen Rand der Marke, die von einem grünen Rahmen umlaufen ist, findet sich in grüner Schrift "1925 Mai - Okt.", am unteren Rand: "Jubiläums Ausstellungen Düsseldorf". Bei der Veranstaltung handelte es sich um eine Jubiläumsausstellung der Großen Kunstausstellung NRW Düsseldorf (internationale Kunstausstellung und Kunstmesse, zu der professionelle Akteure aus einem breiten Spektrum der bildenden Kunst alljährlich in das Museum Kunstpalast nach Düsseldorf eingeladen werden. Sie gilt als die größte von Künstlern für Künstler organisierte Kunstausstellung Deutschlands. Veranstalter ist der 1898 in Düsseldorf entstandene Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen), die 1925 Teil der überall im Rheinland veranstalteten Jahrtausendfeier war.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund einen stilisierten weißen Mehlsack mit der roten Aufschrift "Diamant Mehl" Darüber ist ein Diamant abgebildet, unterhalb des roten Schriftzugs ist zu lesen: "Georg Plange, Weizenmühle Düsseldorf" Der Mehlsack wird rechts und links von je einer aufrecht stehenden Weizenähre flankiert. Darüber steht in weißen Buchstaben: "überall erhältlich." Unterhalb des Sacks finden sich verschiedene erhältliche Packungsgrößen: "Beutel v. 1, 2 1/2, 5, 12 1/2, 25 u. 50 kg." Die Georg Plange Weizenmühlen sind eine 1775 von Georg August Plange im westfälischen Soest als Plange-Mühle gegründete Müllerei und waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts der größte Getreidemühlenkonzern Europas. Weitere Mühlen wurden in Hamburg (1896) und Düsseldorf (1907) errichtet. Der Firmensitz wurde 1998 in die Hansamühle nach Neuss verlegt und der Mahlbetrieb in Düsseldorf eingestellt, nachdem bereits 1988 das Mühlengebäude in Soest abgerissen worden war. Die Marke Diamantmehl ist beispielsweise eine seit 1895 eingetragene Marke des Unternehmens.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund hochovales rot-gelbes Feld mit dem kolorierten Druck eines grünen Frosches darin, der eine Krone auf dem Kopf trägt. Der Froschkönig ist das Markenzeichen von Erdal. Daneben und darunter ist in schwarzen, weißen und gelben Buchstaben zu lesen: "Erdal, Die beliebte Schuhcreme, Schutzmarke" Unterhalb des Bildes ist in einem gelben Feld "Schwarz - Gelb - Braun" zu lesen. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. Die Werner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund sechs Brezeln, die zu einem umgedrehten Dreieck angeordnet sind. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift der Name "Baader" zu lesen sowie "Brezeln Freiburg". Die Brezel-Fabrik Julius Baader spezialisierte sich auf die Herstellung kleiner Salzbrezeln als Knabberei. Das Unternehmen wurde 1845 in Freiburg gegründet. Spätestens 1872 wurde Baader Hoflieferant. Seit 1880 wurden die Brezeln fabrikmäßig hergestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem und grünem Grund den kolorierten Druck eines Gelehrten in brauner Kutte und mit weißem Bart, der über einem großen aufgeschlagenen Buch sitzt. Um ihn herum finden sich weitere Bücher sowie ein Totenschädel. Ober- und unterhalb des Bildes ist in gelber, roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Wer suchet, der findet, dass Schram'sche Eiernudeln die Besten sind, Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem und roten Grund die kolorierte Zeichnung von drei Einmachgläsern mit roten Tomaten, grünen Böhnen und gelbem Spargel darin. Umrahmt wird das Bild von einer grau-schwarz gemusterten Bordüre. Darunter ist in einem grauen Feld zu lesen "Original Weck". Am 1. Januar 1900 gründeten Johann Weck und Georg van Eyck im südbadischen Öflingen die Firma J. WECK u. Co. Geschäftszweck war der Vertrieb von Einkochgläsern, Einkochringen, Einkochtöpfen und Einkochzubehör Marke WECK. Nach schweren Verlusten im Krieg erbaute man nach dem 2. Weltkrieg im Westen in Bonn-Duisdorf ein neues WECK-Glaswerk, das 1950 die Produktion von WECK-Einkochgläsern aufgenommen hat.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf taupefarbenem Grund die Schutzmarke bzw. das heute noch übliche Logo des Kaiser's Unternehmen. In einem schwarzen Kreis ist eine weiße lächelnde Kaffeekanne zu sehen. Auf dieser ist zu lesen "Über 1000 Filialen". Der Kreis wird eingerahmt von einem roten Spruchband mit weißer Schrift: "Kaiser's Kaffee-Geschäft" Ober- und unterhalb der Marke finden sich Herstellerinformationen: "Kaiser's Kaffee-Geschäft G.m.b.H., Europas grösster Kaffee-Rösterei-Betrieb. Fabriken in Viersen, Dülken, Spandau, Breslau, Heilbronn, Basel" Die Kaisers Kaffee Geschäft AG geht auf Josef Kaiser (1862-1950) zurück, der im Jahr 1880 im Alter von 18 Jahren in das elterliche Kolonialwarengeschäft in Viersen-Hoser eintrat. Als offizielles Gründungsjahr des Unternehmens wird 1880 angenommen, das den Namen Dampf-Kaffee-Rösterei von Hermann Kaiser trug. Ab 1894 setzte in dem Betrieb eine großzügige Industrialisierung ein. Kaiser gründete Filialen in vielen deutschen Städten, die aufwändig ausgestattet waren. Bis zum Jahre 1900 besaß das Unternehmen bereits 500 Filialen. Ab 1899 hieß die Firma offiziell Kaisers Kaffee-Geschäft GmbH. 1904 wurde das seitdem verwendete Firmenlogo eingeführt, ein freundliches Kaffeekannengesicht im schwarzen Kreis. 1939 erreichte die Zahl der Filialen mit über 1900 ihren Höchststand. Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa 40 Prozent der Filialen zerstört. 1971 wurde die Kaisers Kaffee Geschäft AG von der Unternehmensgruppe Tengelmann übernommen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf taupefarbenem Grund ein weißes rechteckiges Feld mit abgerundeten Ecken. Darin ist der kolorierte Druck einer Frau im rot-weißen Kleid zu sehen, die einen Strauß roter Blumen in der Hand hält. Neben ihr ist in roter Schrift zu lesen: "chic, elegant, dauerhaft, billig." Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Kostümseide Rheinkiesel, Gratismuster durch Lennartz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf türkisfarbenem Grund den kolorierten Druck einer dunkelblauen Einkaufstasche, in der sich verschiedene Waren von Edeka befinden. Darunter ist in Dunkelblau das Edeka Logo (in dieser Form von 1947 bis 1965) abgebildet sowie Informationen zur Messe: "Edeka Waren u. Lehrschau, Düsseldorf 6. bis 13. Juli 1952, Bitte besuchen Sie unseren Stand!" Die erste Edeka-Genossenschaft entstand 1898, als sich 21 Kaufleute aus dem Deutschen Reich im Hallesches-Tor-Bezirk in Berlin zur Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin kurz E. d. K. zusammenschlossen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf türkisfarbenem Grund ein großes schwarzes N, das als Initiale für den Spruch "Nirgends fehle" dient. Dazwischen ist eine kolorierte Zeichnung eines hellgelben Luftschiffs zu sehen. Im unteren Teil der Marke ist die querovale Siegelmarke des Unternehmens abgebildet, die den preußischen Adler zeigt sowie "Königl. Fachingen". Oben auf dem Siegel fährt eine Dampflokomotive. Die Marke ist Teil einer Serie, die zusammengesetzt den Namen Fachinger ergibt. Bei dieser Marke handelt es sich um Bild Nr. 9. Staatl. Fachingen ist ein Heil- und Mineralwasser der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH mit Sitz in Fachingen in Rheinland-Pfalz. Nachdem im Jahr 1740 die Fachinger Quelle bei Diez an der Lahn entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. 1791 übernahm der Diezer Kaufmann August Theodor Pilgrim unter der Firma Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz den Brunnenbetrieb. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten Friedrich Siemens verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als Mineralbrunnen Siemens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf weiß-blau gepunktetem Grund ein großes schwarzes I, das als Initiale für den Spruch "In jedem Hause" dient. Dahinter ist eine kolorierte Zeichnung eines gelben Herrenhauses mit rotem Dach und Nebengebäude zu sehen. Im unteren Teil der Marke ist die querovale Siegelmarke des Unternehmens abgebildet, die den preußischen Adler zeigt sowie "Königl. Fachingen". Die Marke ist Teil einer Serie, die zusammengesetzt den Namen Fachinger ergibt. Bei dieser Marke handelt es sich um Bild Nr. 5. Staatl. Fachingen ist ein Heil- und Mineralwasser der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH mit Sitz in Fachingen in Rheinland-Pfalz. Nachdem im Jahr 1740 die Fachinger Quelle bei Diez an der Lahn entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. 1791 übernahm der Diezer Kaufmann August Theodor Pilgrim unter der Firma Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz den Brunnenbetrieb. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten Friedrich Siemens verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als Mineralbrunnen Siemens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im schwarzen Frack mit Melone auf dem Kopf, grün-weiß gestreiften Hosen und weißer Weste mit grünen Punkten. Außerdem trägt er rote Handschuhe, einen Spazierstock und eine überdimensionale grüne Fliege. Rote Spruchbänder hinter seinem Kopf und Füßen zeigen die angebotenen Waren an "Handschuhe, Krawatten, Wäsche u. Hüte!". Darunter ist zu lesen "Geschütztes Warenzeichen". Eingerahmt wird das Bild von stilisierten dunkelgrünen Blättern mit roten Rosen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift der Herstellername und -adresse zu lesen: "Buchold1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck eines kleinen Jungen in kurzen Hosen, der auf einem Apfelbaum sitzt und in eine große Scheibe Brot beißt, die vermutlich mit der Cacao-Frucht Emulsion bestrichen ist. Die Marke wurde produziert von der Druckerei und Kunstanstalt Propaganda Stuttgart. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf weißem Grund, umrahmt von einem gelben Balken, den kolorierten Druck eines schwarzen Lampenschirms mit Blumenmuster. "Moderne Stoffschirm-Lampen" ist in weißer Schrift in einem grauen, querovalen Schild zu lesen. Am unteren Rand der Marke befindet sich der Herstellername und -ort: "Franz R. Conrad, Berlin SO. 36, Glogauerstr. 19-21" Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt das rot-weiße Wappen von Utrecht mit der Jahreszahl 1917 darüber. Umrahmt wird das Wappen von stilisierten Darstellungen von roten Löwen, einer dunkelblauen menschlichen Figur unterhalb des Wappens, sowie wellenförmigen weiß-rot-dunkelblauen Mustern. Unterhalb des Wappens ist zu lesen: "Jaarbeurs, 26. Februari - 10. Mrt" Die Jaarbeurs ist eine Ausstellungs- und Veranstaltungshalle in Utrecht. Das Wort ist Niederländisch für "jährliche Messe". Die erste Messe wurde mit großem Erfolg im Jahr 1917 veranstaltet.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den Schattenriss eines Gebäudes oder Tors mit zwei Türmen vor einem roten Hintergrund mit weißen Wolken. Auf dem Gebäude ist ein weißes Monogramm zu sehen mit den Buchstaben RTAG, darunter "Beuel Rh., Rheinische Tapetenfabrik" Die Geschichte der Tapetenfabrik beginnt 1893, als August Schleu die Produktionshallen der „Stereos Teppichfabrik in Bonn-Beuel kauft. Schleu war Inhaber eines florierenden Tapetengeschäfts am Münsterplatz in Bonn. Jetzt stieg er selber in die Produktion ein, und beginnt mit der Herstellung von Handdrucktapeten. Nach mehreren Namensänderungen heißt das Unternehmen etwa ab 1919 Rheinische Tapetenfabrik AG, Beuel, und wird von den Familien Schleu1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den blautönigen Druck einer Fotografie König Ludwigs III. von Bayern (* 7. Januar 1845 in München; † 18. Oktober 1921 auf Schloss Nádasdy in Sárvár, Ungarn). Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den blautönigen Druck einer Fotografie von "August". Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den die monochromatisch-ocker kolorierte Federzeichnung eines Portraits von Peter Paul Rubens. Um das Gesicht herum legt sich ein großes, lilafarbenes D. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen "Eduard Beyer. Chemnitz, Tintenfabrik". Die Marke gehört zu einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 1.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den dunkelblau-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Kölner Hauptbahnhofs. In einem dunkelblauen Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den gelb-kolorierten dunkelblauen Stich des "Bergisch. Haus: Mühlhoff in Remscheid" (es handelt sich um das Patrizierhaus Haus Peter Fr. Mühlhoff in Remscheid Haddenbach-Rath). Umgeben wird das Bild von einem blau-weißen architektonischen Rahmen. Im Bogen des Rahmens steht am oberen Rand der Marke: "Am roten Band wird Luhns erkannt" - In den 1890er Jahren wurden der Werbespruch „Am roten Band wird Luhns erkannt sowie mehrere Wortmarken eingeführt und rechtlich geschützt. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Aug. Luhn1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grüntönigen Druck einer Fotografie von Albert Theodor Otto von Emmich (* 4. August 1848 in Minden; † 22. Dezember 1915 in Hannover), preußischer General der Infanterie. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grüntönigen Druck einer Fotografie von Albrecht Maria Alexander Philipp Joseph Herzog von Württemberg (* 23. Dezember 1865 in Wien; † 29. Oktober 1939 in Altshausen). Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grüntönigen Druck einer Fotografie von Hans Hartwig von Beseler (* 27. April 1850 in Greifswald; † 20. Dezember 1921 in Neubabelsberg), preußischer Generaloberst und Politiker der Wilhelminischen Zeit. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grüntönigen Druck einer Fotografie von Josias Oskar Otto von Heeringen (* 9. März 1850 in Kassel; † 9. Oktober 1926 in Berlin-Charlottenburg), preußischer Generaloberst, Kriegsminister und Verbandsfunktionär. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den holzschnittartigen kolorierten Druck einer Hand, die aus den Wolken ragt und ein Blitz Brikett in der Faust hält. Von dem Brikett gehen Blitze aus. Im unteren Bereich der Marke liegen brennende Blitz Briketts. Darüber ist in gelber Schrift zu lesen: "Blitz Brikett" Über den Hersteller lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den holzschnittartigen schwarz-weiß Druck einer Hand, die aus den Wolken ragt und ein Blitz Brikett in der Faust hält. Von dem Brikett gehen Blitze aus. Im unteren Bereich der Marke liegen brennende Blitz Briketts. Darüber ist Schrift zu lesen: "Blitz Brikett" Über den Hersteller lassen sich keine weiteren Informationen ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der "Andreaskirche" in Düsseldorf, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf". Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Berliner Siegessäule, deren Fuß aus zwei aufeinandergestapelten Victoria Briketts besteht. Am Fuß der Säule ist das Markenzeichen des Unternehmens abgebildet, ein Zwerg mit Briketts im Arm. Victoria Briketts wurden von der Niederlausitzer Kohlenwerke AG, Berlin, hergestellt. An der AG war vor allem der deutschböhmische bzw tschechoslowakische Montanindustrielle Ignaz Petschek (1857-1934) beteiligt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des "Alten Schlossturm u. Lambertus Kirche" in Düsseldorf in der Abenddämmerung, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf". Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des Dampfschiffes "Imperator" vor grünlichem Himmel. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes V, rechts unten ein E. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Schulstrumpf - Roland" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 9. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des Geschäftsgebäudes der Firma Bär. Umgeben ist das Bild von einem lilafarbenen Rahmen, in dessen unteren Balken in weißer Schrift zu lesen ist: "Neubau M. Bär, Elberfeld, Wall" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des Zeppelin Luftschiffs "Sachsen" vor rotem Himmel. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes I, rechts unten ein F. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe", darüber in Schwarz "Serie II". Hierbei handelt es sich um Bild Nr. 8. Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Alice - Gegr. 1839." zu lesen. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau im dunkelblauen Kleid, die ein Tablett mit vier Tassen darauf trägt. Vor ihr sind drei Kleinkinder in roten Kleidern zu sehen, die je eine Getreideähre im Arm halten. Im Hintergrund ist ein Getreidefeld zu sehen. Unterhalb des Bildes ist in dunkelblauer Schrift zu lesen: "Kathreiners Malzkaffee" Die Kathreiner AG, früher Franz Kathreiners Nachfolger AG (FKN), mit der Tochtergesellschaft Kathreiners Malzkaffee-Fabriken GmbH war eine deutsche Unternehmensgruppe im Lebensmittelgroßhandel. Im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Unternehmen ging 1997/98 insolvent.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau im orientalischen Gewand. Sie wird im Profil dargestellt und balanciert ein Tablett mit einer roten Teekanne und Becher in ihren Händen. Darüber und links neben der Frau ist in schwarzer Schrift "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 23. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau in rot-brauner Kleidung und weißer Schürze, die einen Korb in der linken Hand hält. Darin befindet sich eine Packung Margarine. Mit der rechten Hand hält sie eine weitere Margarinepackung in der ausgestreckten Hand, um sie einer anderen Frau zu zeigen, die vor einem Haus einen Abhang hinunter am linken unteren Bildrand steht. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau in weißer Unterwäsche, die sich im Spiegel betrachtet, dem Betrachter den Rücken zuwendend. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Sinn1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau und eines Mannes in Winterkleidung. Im Hintergrund sind Schlittschuhläufer und ein schneebedeckter Berg zu sehen. Oberhalb der Personen ist in einem roten Feld eine Schlittschuhkufe mit der Betitelung "Champion" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem braunen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 7. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau, die ein Huhn und mehrere Küken füttert. Umrandet wird das Bild von einem roten Rahmen, in dem am unteren Rand in weißer Schrift zu lesen ist: "Muskator - Fleischfaser-Trockenfutter, bequemste Fütterungsmethode für Küken u. Geflügel, Bergisches Kraftfutterwerk Düsseldorf" Die Marke ist Teil der Muskator-Serie I, Nr. 8. 1926 wurde das Bergisches Kraftfutterwerk GmbH auf GeSoLei prämiert, der Großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 in Düsseldorf. 1935 gab das Bergische Kraftfutterwerk Hermann Schmidt das Muskator Geflügelbuch heraus, 1954 in einer Neuauflage. Weitere Informationen sind über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau, die lachend auf eine Packung und ein Stück Seifix zeigt. Im Hintergrund ist eine weitere Frau zu sehen, die weiße Laken auf eine Leine hängt. Darüber ist in weißen Buchstaben "Schwan Seife" zu lesen. Die Marke ist Teil der Serie I, Bild 2. Rückseite: "Seifix Sammelmarken-Album. Nach Möglichkeit enthält jedes Paket 'Seifix' 1 Künstlermarke nebst Gutschein. Gegen Einsendung von 30 dieser Gutscheine u. 20 Pfg. in Briefmarken erhalten Sie von uns das prächtige Seifix-Sammelmarken-Album franko zugeschickt. Wir bitten dabei auf genaue Adresse und Frankatur zu achten. Fabriken von Dr. Thompsons Seifenpulver G.m.b.H. Düsseldorf." Eines der beiden Exemplare hat keinen Text auf der Rückseite. Das Fabrikgelände und die Gebäude der Dr. Thompson's Seifenpulver GmbH befindet sich in den Düsseldorfer Schwanenhöfen Nähe Erkrather Straße und ist heute ein Restaurant und Eventlocation. Um 1912 hatte das Unternehmen bereits Bestand. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Gruppe einer sitzenden Frau in fellbesetzter Winterkleidung. Vor ihr kniet ein Mann in blauer Kleidung, der ihr Schlittschuhkufen an die Schuhe schnallt. Im oberen Teil der Marke sind eine Schlittschuhkufe sowie die Betitelung "Prinzess" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem braunen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Gruppe von vier Frauen, die Winterkleidung tragen und Schlittschuhe umgeschnallt haben. Drei der Frauen sitzen auf einer grünen Bank und schauen auf die angeschnallten Schlittschuhkufen, die vierte Frau auf der linken Seite steht. Im oberen Teil der Marke sind eine Schlittschuhkufe sowie die Betitelung "Frauenlob" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem braunen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 6. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Hafenszene vor gelbem Grund. vier asiatische Männer in blauen Gewändern und Kegelhüten laden Kisten auf ein rotes Schiff. Darunter ist in weißer Schrift in einem schwarzen Feld "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 20. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Japanerin in rotem Kimono, die in einer grünen Teekanne mit einem weißen Z darauf einem Offizier in weißer Uniform Tee serviert. Der Offizier sitzt auf einem gelben Klappstuhl. Im Hintergrund sind grüne Wiesen und ein blauer Berg, vermutlich der Fujiyama zu sehen. In einem hellblauen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Das Motiv könnte eine Anspielung auf die 1904 uraufgeführt Oper "Madama Butterfly" von Giacomo Puccini sein. Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Köchin in gelber Bluse und weißer Schürze. Vor ihr steht ein dampfender Kuchen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in gelber und roter Schrift "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Radrennbahn. Im Vordergrund ist ein Radfahrer in schwarzer Kleidung zu sehen, der auf einem motorisierten Fahrrad fährt. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes M, rechts unten ein Ü. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe", darüber in Schwarz "Serie II". Hierbei handelt es sich um Bild Nr. 5. Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Schulstrumpf Roland" zu lesen. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Stadtansicht von Dresden, die das Neue Rathaus zeigt. Eingerahmt wird das Bild von Weinblättern und -ranken. Oberhalb der Bildest ist in einem roten querovalen Feld in weißer Schrift zu lesen: "H. Schönrock's Nachf. Weingrosshandlung, gegründet 1834" In einem blauen querovalen Feld am unteren Rand der Marke ist in schwarzer Schrfit zu lesen: "Dresden-A. Neues Rathaus. Filiale: Werderstrasse 37." Produziert wurde die Marke von Lith. Ed. Zeppernich, Dresden. Die 1834 gegründete Weingroßhandlung und -kellerei hatte ihre Hauptfiliale in der Schulgasse 1 im neuen Rathaus. Dem Betrieb angeschlossen war außerdem ein Wein-Restaurant. In der Werderstraße 37 hatte das Unternehmen eine weitere Filiale (heute Andreas-Schubert-Straße 37) mit Probierstube. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer blauen Nähgarnspule sowie eines weißen und eines grünlich-gelbem Nähgarnknäuel. Davor liegt eine Schere. Zu lesen ist unterhalb des Bildes: "Zwirn-Seife Gebr. Jobst." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer blonden Frau im hellblauen Kleid, die einen große Strauß Blumen in den Armen hält. Darunter ist in grüner Schrift zu lesen "Jahresschau Deutscher Arbeit, Jubiläums-Gartenbau-Ausstellung Dresden 1926, April - Oktober". Die Jahresschau Deutscher Arbeit war eine ab dem Jahr 1922 in Dresden jährlich durchgeführte Ausstellung zur Förderung von Industrie, Wissenschaft und Gewerbe. Die Veranstaltungen fanden im und rund um das Areal des Städtischen Ausstellungspalastes statt. Die Jubiläums-Gartenbauausstellung fand vom 23. April bis 11. Oktober 1926 statt, anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Sächsischen Gesellschaft für Botanik und Gartenbau „Flora. Der Entwurf für die Ausstellungsgestaltung im Großen Garten stammte von Gustav Allinger.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer braunen Lokomotive vor orangefarbenem Himmel, bei der es sich, laut Angabe auf der Marke, um die "Erste Locomotive Leißzig-Athen 1837" handelt. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes C, rechts unten ein T. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Galathée - Gegr. 1839" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 3. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer elegant in schwarz gekleideten Dame vor grün-grauem Hintergrund, die auf einem Sofa mit lilafarbenen und orangenen Kissen sitzt. Vor ihr steht ein Kaffeetischchen mit einer weißen Kanne Tee darauf. Sie hält eine dampfende weiße Tasse in der Hand. Darüber ist in weißer Schrift das Wort "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Am unteren Bildrand ist in weißer Schrift das Wort "Tee" abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 39. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer elektrischen Straßenbahn vor gelbem Himmel. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes O, rechts unten ein R. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe", darüber in Schwarz "Serie II". Hierbei handelt es sich um Bild Nr. 4. Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Claudia - Reine Seide" zu lesen. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer gelben Postkutsche vor blauem Himmel von 1713. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes O, rechts unten ein S. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Claudia - Reine Seide" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 2. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer grünen Dampflokomotive vor blauem Himmel, welche, laut Angabe auf der Marke, die Strecke Chemnitz-München im Jahr 1914 fuhr. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes O, rechts unten ein R. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Viola - Gegr. 1839" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 4. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer hausgroßen weiß-roten Packung Ostfriesland-Margarine, um die sich eine gro0e Gruppe Menschen schart. Im Hintergrund sind Häuser und eine Windmühle zu sehen. Die Packung hat die Aufschrift: "Ostfriesland, Delikatess-Margarine, Ostfriesische Margarine Gebr. Hesse, Weener-Buschfeld" Unterhalb des Bildes ist in rot-schwarzer Schrift zu lesen: "Pflanzenbutter- und Margarine-Fabrik Gebrüder Hesse, Buschfeld bei Weener (Ostfr.)" Produziert wurde die Marke von Stiel[...]1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer jungen Frau im hellblauen Kleid mit großem Hut. Sie sitzt auf einer grünen Parkbank, in der Hand und um sie herum mehrere Hörmanns Mozart Stäbchen. Unterhalb des Bildes ist in gelber Schrift "Mozart Stäbchen" zu lesen, darunter in Braun "Gebr. Hörmann A.-G., Deutschlands grösste Waffelfabrik, Dresden-Mickten." 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer jungen Frau, die sich ihr langes Haar mit einem Kamm kämmt. Umrandet wird das Bild von einem dunkelrosafarbenem Rand, in dem unterhalb des Bildes in gelber und schwarzer Schrift zu lesen ist: "Kämme Marke Galalith sind die einzigen Kämme für eine hygienische Haarpflege." Galalith (Kunsthorn, Milchstein; in Großbritannien Erinoid) ist ein alter Handelsname für einen duroplastischen Casein-Kunststoff, der 1897 von Wilhelm Krische und Adolf Spitteler entwickelt wurde. Um 1900 verkauften Krische und Spitteler die deutschen und französischen Patente, ie deutschen Patente gingen an die Vereinigte Gummiwaren-Fabrik Harburg-Wien (1856 gegründet von Albert und Louis Cohen; später Harburger Gummiwerke Phoenix AG), die französischen an eine Firma bei Paris, die aber 1904 aufgab. Die Harburger Firma kaufte die Patente zurück und gründete die Internationale Galalith-Gesellschaft Hoff u. Co. AG (IGG) in Hamburg-Harburg. Die Gesellschaft bezog 1904 eine neu gebaute Fabrik in Harburg. 1959 wurde die AG von der Phoenix AG übernommen. Die Galalith-Produktion bei Phoenix wurde 1978 eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer stilisierten roten Sonne vor gelbem Grund, die hinter einem weißen Runden Feld in der Mitte der Marke auf- oder untergeht. Es handelt sich dabei umd die "Schutzmarke, gesetzlich deponirt" der Firma Zuntz. In der Mitte des runden Feldes sind die ineinander verschachtelten Initialen der Firma angegeben. Darum herum rant sich ein Lorbeerkranz. Darunter ist in roter Schrift "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Über dem Bild sind die Worte "Kaffee" und "Tee" in schwarzer Schrift abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 24. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Babys, das an einer Milchflasche saugt. Darunter ist in einem hellblauen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Crystall Gummi Sauger" Produziert wurde die Marke von der A. Gerhard1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Bergsteigers während der Rast. Er hat eine Pfeife im Mund und eine Flasche Chabeso sowie ein Glas in der Hand, während er in die Ferne schaut. Darunter ist in einem blauen Feld in hellblauer Schrift zu lesen: "Trinkt Chabeso" Die Marke ist Teil der Serie I, 6 Bilder: Sport. Im Jahr 1911 brachte das Ingelheimer Chemieunternehmen C. H. Boehringer Sohn mit der Gründung der Chabeso GmbH in Mainz als Tochtergesellschaft die alkoholfreie Limonade erstmals auf den Markt. Ab dem 17. März 1914 wurde das Getränk in Deutschland und bald auch weltweit hergestellt. Die Produktion wurde in den 1960er Jahren eingestellt. Ende der 1980er Jahre erwarb das Brauhaus Riegele die Namensrechte und führte das Produkt 2006 neu ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Dienstmädchens in einem grün gekachelten Badezimmer, das Wasser in die Badewanne einlässt und die linke Hand auf einem Record-Heisswasser-Automaten hat. Darüber ist in roter Schrift zu lesen: "Record-Heisswasser-Automat - über 50000 im Gebrauch! Record-Heisswasser-Apparate-Fabrik G.m.b.H., Frankfurt a.M." Eingerahmt ist das Bild von roten Balken, in denen in hautfarbener Schrift zu lesen ist: "Unübertroffen an Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit!" Im unteren rechten Teil des Bildes gibt der Buchstabe S (Doppel-S?) einen Hinweis auf den Künstler. Produziert wurde die Marke von Consée, München. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Fabrikgeländes vor einem grünen Hintergrund. Hinter dem Fabrikgelände ist rechts ein See zu erkennen. Die Kathreiner AG, früher Franz Kathreiners Nachfolger AG (FKN), mit der Tochtergesellschaft Kathreiners Malzkaffee-Fabriken GmbH war eine deutsche Unternehmensgruppe im Lebensmittelgroßhandel. Im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Unternehmen ging 1997/98 insolvent.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Jungen in alpenländischer Tracht. In der linken Hand hält er einen Wanderstock, in der rechten eine Hörmanns Gehömi-Waffel. Im Hintergrund sind ein Haus und eine Berglandschaft zu sehen. Oberhalb des Bildes ist in orangefarbener Schrift "Gehömi-Waffeln" zu lesen, unterhalb des Bildes in einem gelben Feld "Alpen Stern". Das Wort wird von einem großen Stern mit den monogrammartigen Initialen GHD unterbrochen, was vermutlich für "Gebrüder Hörmann Dresden" steht. Links neben dem Jungen steht in schwarzer Schrift: "Gebr. Hörmann, Deutschlands grösste Waffelfabrik, Dresden-Mickten." 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.2
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Jungen, der mit einer Kerze in der Hand über den Boden kriecht, offenbar auf der Suche nach etwas. Ober- und unterhalb des Bildes ist in rot-schwarz-grüner Schrift zu lesen: "Sie finden nichts besseres als Schram'sche Eiernudeln, Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram, Neuss." Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Neusser Nudel- und Stärke Fabrik, Pet. Jos. Schram wurde 1790 als Fabrik zur Herstellung von Weizenstärke gegründet. 1818 wurde das Sortiment um Teigwaren erweitert. Stammsitz der Firma war die Brandgasse, wo vor dem Zweiten Weltkrieg nur noch Stärke und Puddingpulver hergestellt wurden. Zu diesem Werk I. kam 1922 der Neubau an der Hansastraße, Werk II genannt. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen noch Werke in Mettmann und Hameln sowie in Jugojaje Jugoslawien hinzu. Schram galt als die größte Teigwarenfabrik Deutschlands. 1963 stellt das Unternehmen die Produktion ein.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Kindes oder Jugendlichen in weißer Kleidung und Hut auf grünem Grund. Er hält ein Butterbrot in der Hand und führt es zum Mund. Darunter ist in Kurrent-Schrift zu lesen: "Ein herrliches Butterbrot mit Tosella Pflanzenbutter Margarine von vollendeter Feinheit" Im unteren Teil der Marke finden sich Herstellerinformationen: "Neusser Margarine-Werke GmbH, Neuss a/Rhein, Tosella im Karton mit Sammelmarken überall erhältlich" Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Kleinkindes, das dem Betrachter den Rücken zugewandt hat. Es steht vor einer überdimensionierten Milchflasche mit einem Crystall Sauger darauf. Darüber ist in einem hellblauen, von Blumen umrahmten Feld in weißer Schrift zu lesen: "Crystall Gummi Sauger" Produziert wurde die Marke von der A. Gerhard1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Kleinkinds mit einem roten Hut, das dem Betrachter den Rücken zugewandt hat. Es steht vor einer Bank und hält eine Tasse in der Hand. Vor dem Kind steht ein Dackel und sieht zu ihm auf. Die Kathreiner AG, früher Franz Kathreiners Nachfolger AG (FKN), mit der Tochtergesellschaft Kathreiners Malzkaffee-Fabriken GmbH war eine deutsche Unternehmensgruppe im Lebensmittelgroßhandel. Im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Unternehmen ging 1997/98 insolvent.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Kleinkinds, das eine überdimensionale Milchflasche mit Crystall Gummisauger im Arm hält. Im Hintergrund sind weitere Kleinkinder zu sehen. Darunter ist in einem hellblauen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Crystall Gummi Sauger" Produziert wurde die Marke von der A. Gerhard1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Leuchturms bei Nacht. Im Hintergrund sind Schiffe zu sehen. Im Schein des Leuchtturmlichts steht in roten Buchstaben "Esbu", darüber in weißen Buchstaben "Versuchen Sie" Im dunkelblauen Himmelsfeld steht zu lesen: "Feinster Essbutter-Ersatz Margarine" Am unteren Rand der Marke ist in einem schwarzen Feld in roter Schrift zu lesen: "Alleiniger Fabrikant F.A. Jsserstedt, Elberfeld" Die Marke ist Teil der sechsteiligen Sammelreihe A, Bild Nr. 5. Die Margarinefabrik F. A. Isserstedt (Bergisch Märkische Margarine Werke) wurde 1866 von max Isserstedt gegründet und befand sich in Wuppertal-Elberfeld (Weidenstraße) sowie ab 1932/33 in Berlin-Pichelsdorf. Sie produzierte die Marken Cobu, Esbu, Palm Oase und Suprema. 1928 übernimmt die „Margarine Unie die Firma. 1942 wird die Firma auf die Deutsche Jurgens-Aktiengesellschaft, Hamburg, verschmolzen. 1961 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes im braunen Mantel und eines Jungen im roten Pullover, die zusammen Rollschuh fahren. Im linken und rechten oberen Teil der Marke sind Rollschuhe sowie die Betitelung "Courier" und "Kohinor" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem braunen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes im weißen Kittel, grau-schwarz karierten Pantoffeln und einem gelben Eimer auf dem Kopf vor braun-grauem Hintergrund. Ein größerer gelber Eimer steht neben ihm. Er hält einen großen braunen Pinsel in der Hand erhoben, an dem graue Farbe klebt und ein braunes Lineal hat er unter den Arm geklemmt. Links neben ihm ist zu lesen: "Achtung! Thywissen's Hellster", darunter in einem schwarzen Feld in weißer und grauer Schrift: "Gebr. Thywissen, Lack- u. Firnis-Fabrik Neuss a. Rh." Über das Unternehmen der Gebrüder Thywissen ist weiterhin nichts bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass einer der Brüder, Caspar Thywissen, sich 1839 von seinen Brüdern trennte und eine Ölmühle in Neuss gründete, die Mitte des 19. Jahrhunderts die bedeutendste in Deutschland war. Dieses Unternehmen befindet sich noch heute im Familienbesitz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in ockerfarbenem Hut und Mante, der ein Schild an einem Stock in der Hand hält. Darauf stehen zu lesen: "Mitglieder! Am besten und preiswertesten sind die Artikel mit der Schutzmarke von der Grosseinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. Hamburg." Daneben ist das Logo der GEG zu sehen, die Initalen in weiß auf rotem Grund. Im Hintergrund sind mehrere Kinder zu sehen, die zu dem Mann und dem Schild aufschauen. Die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. (GEG) war als ein gemeinwirtschaftliches Unternehmen die Waren- und Wirtschaftszentrale von Konsumvereinen der sogenannten Hamburger Richtung von 1894 bis zum Ende der Weimarer Republik. Die erste Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine fand am 6. und 7. April 1893 in Leipzig statt. Anwesend waren 94 Vertreter von deutschen Konsumvereinen. Die zweite Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft war vom 26. bis zum 28. Mai 1893 in Hamburg. Der Gesellschaftsvertrag vom 16. März 1894 bestimmte als Sitz der Gesellschaft Hamburg. Zum Geschäftsführer wurde Ernst August Scherling bestellt. Seit 1904 ist die GEG eine eingetragene Schutzmarke. Das GEG-Zeichen war als Abwehrmaßnahme gegen Monopolansprüche der Markenindustrie vorgesehen. Es stand für monopolfreie genossenschaftliche Markenartikel. Im Mai 1903 wurde der Gegenstand des Unternehmens im Gesellschaftsvertrag ergänzt um den Passus Herstellung und Fabrikation. Am 15. April 1903 begann die Eigenproduktion von Kaffee im Hamburger Lager Engelstraße. Eine Seifen-Fabrik kam 1909/10 hinzu. Vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 hatte die GEG 58 Produktionsbetriebe für Lebens- und Genussmittel sowie für andere Bedarfsgüter: Mit Einsetzung eines Staatskommissars am 4. Mai 1933 Gau-Inspekteur der NSDAP, Erich Grahl begann die Gleichschaltung der GEG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in schwarzer Kleidung, der eine Eiskunstlaufbewegung vollführt. Im Hintergrund sind weitere Menschen auf dem Eis zu sehen, die Schlittschuh laufen. Im oberen Teil der Marke sind eine Schlittschuhkufe sowie die Betitelung "Sigurd, Modell Dr. Winzer" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem braunen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 10. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes mit weißem Bart und Glatze (vermutlich ein Zwerg), der zwei überdimensionale Victoria Bricketts in den Armen trägt. Victoria Briketts wurden von der Niederlausitzer Kohlenwerke AG, Berlin, hergestellt. An der AG war vor allem der deutschböhmische bzw tschechoslowakische Montanindustrielle Ignaz Petschek (1857-1934) beteiligt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes, der einen Hügel heraufkommt aus Richtung der Fabrik im Hintergrund. Er hält eine Packung Margarine in der linken Hand und hält eine weitere in der rechten in die Höhe, um sie einer Frau und einem Kleinkind zu zeigen, die in der linken Bildhälfte stehen, den Rücken zum Betrachter. Die Frau hat in der linken Armbeuge einen Korb, die rechte Hand ist nach dem Mann bzw. der Margarine ausgestreckt. Rechts von dem Kleinkind im roten Kleid und Schürze ist zu lesen: "Cleverstolz und Vitello Margarine" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mädchens im rot-schwarz gestreiften Kleid, das am Fuß eines Baumes steht und zu dem Schild hochsieht, das am Stamm festgemacht ist. Auf dem gelben Schild steht in roter und schwarzer Schrift: "Schüle's Nudeln sind die Besten" Die älteste deutsche Eiernudel- und Makkaronifabrik J.F. Schüle wurde 1853 von Bäckermeister Friedrich Schüle in Plüderhausen (Baden-Württemberg) gegründet. Daraus entwickelte sich die Eierteigwarenfabrik Schüle-Hohenlohe AG, die 1923 aus der Verschmelzung mit der 1889 gegründeten Hohenlohesche Nährmittelfabrik AG entstand. Die Fabrik war bis zur Stilllegung 1953 der größte Arbeitgeber in Plüderhausen. Die Marke Schüle Gold Nudeln wurde von Birkel übernommen. 1954 ging die in Stuttgart börsennotierte AG nach Stilllegung aller Werke in Liquidation.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mädchens im roten Kleid und Haube, die auf einem Schemel steht, um einen Laib Brot zu erreichen. Auf dem Brot ist "Gebr. Braune, 2Kg 0F 6." zu lesen. Neben ihr steht ein Hund und schaut ihr erwartungsvoll zu. Darunter der Werbeslogan: "Schlauer Waldmann! Auch dir schmeckt Braun'sches Brot mit Firmenstempel am besten!" Am unteren Rand der Marke ist in einem schwarzen Feld zu lesen "Brotfabrik Gebr. Braune, G.m.b.H. Dölzschen." Hergestellt wurde die Marke von Herm. Rabitz, Kunstanstalt Solingen. Schon im 17. Jahrhundert wurde eine Mühle am Standort der späteren Brotfabrik im Plauenschen Grund erwähnt. Im 19. Jahrhundert erfolgte der Ausbau zur „Friedrich-August-Mühle. Wurde zunächst die Wasserkraft der Weißeritz zum Antrieb der Mahlwerke genutzt, kamen ab 1842 zwei von den Freitaler Bergwerken erworbene Dampfmaschinen zum Einsatz. Der Hofbäcker Gottfried Luis Braune baute sie 1874 zur Roggenmühle mit angeschlossener Bäckerei aus, die heute noch erhaltenen Gebäude wurden 1889 bis 1900 von den Gebräudern Braune errichtet durch den Architekten Hermann Viehweger. Nach 1945 nutzte der Konsum-Backwarenbetrieb die Brotfabrik, die zuletzt zum VEB Backwarenkombinat gehörte. Nach der Wende verfiel die Anlage und wurde ab 1916 in Wohnungen umgebaut und zum Teil unter Denkmalschutz gestellt (genauer Zeitpunkt unbekannt).1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mädchens in weiß-roten Matrosenkleid, das eine übergroße blaue Dose Schutt's ächte Sodener pastillen auf dem Schoß hält. Sie sitzt auf einer gelben Dose und eine weitere Dose liegt ihr zu Füßen. Links von ihr ist ein abwärtsfließender Bach zu sehen. Darüber befindet sich ein blaues Feld in Form eines Dreiecks mit abgerundeter Spitze und geschwungenen Seiten. Darin ist in weißer Schrift zu lesen: "Echte Dr. Schutt's Sodener Pastillen der Quelle Nr. XII" Das Bild trägt den Titel "Glockenbrunnen". Unterhalb des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "Dr. Schutt's ächte Sodener-Mineral-Pastillen u. Quellsalze, Bad-Soden, Taunus" Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begannen mehrere Hersteller mit der Produktion von Sodener Mineral-Pastillen. Im rund hundert Kilometer entfernten Bad Ems war bereits 1858 damit begonnen worden, aus Salz und Zucker die begehrten Pastillen zu pressen. Das Mineralsalzpulver war ursprünglich ein „Abfallprodukt, das in den Inhalatorien der Bäder anfiel. Der Geschmack kam gut an, und bald war die Emser Pastille ein Kassenrenner. Im Jahr 1884 bekam auch Bad Soden ein neues Inhalatorium, das heutige „Medico Palais in der Parkstraße, sodass danach die Produktion der Pillen starten konnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Paares, das Schlittschuh läuft. Im Hintergrund ist ein weiterer Mann auf Schlittschuhen zu sehen, der strauchelt. Mittig und am unteren Rand fortgeführt ist in roter Schrift der Ausspruch "Hätt' ich doch auch so ideale Schlittschuhe" zu lesen. Im oberen Teil der Marke sind das angebotene Produkt und der Betrieb aufgeführt "Schlittschuhe Engros-Vertrieb durch Otto Sörgel, Hamburg 1". Der Engros-Vertrieb Otto Sörgel hatte seinen Sitz im Nagelsweg 36 in Hamburg und schien hauptsächlich mit Waren aus Metall gehandelt zu haben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Portraits eines Mannes in historischer Tracht in einem runden Feld. Umrahmt wird das Feld von grünen Säulen. Verschiedenen Quellen nach zu urteilen handelt es sich um den Braumeister Jobst Schultheiss selbst. In ähnlicher Form stellt die Figur auch heute noch das Logo der Brauerei dar. Ober- und Unterhalb des Bildes ist in je einem schwarzen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Schultheiss Brauerei, Schutz-Marke" Zwischen den Wörtern "Schutz" und "Marke" ist das Schwarze Kreuz abgebildet (Hoheitszeichen der preußischen und deutschen Streitkräfte, heute der Bundeswehr, als auch Ordenskreuz des Deutschen Ordens). Der Apotheker August Heinrich Prell († 1863) gründete 1842 in der Neuen Jakobstraße in Alt-Berlin eine Brauerei, die nach seinem Tod von Bierwirt Jobst Schultheiss (18021865) übernommen wurde und 1864 von dem im Textil-Einzelhandel tätigen Kaufmann Adolf Roesicke (18171886) erworben wurde. Um zusätzliches Kapital für die Expansion in eine Großbrauerei zu erlangen, wurde die Brauerei 1871 zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Brauereien in das Unternehmen eingegliedert. Die Brauerei wird zur größten Brauerei Deutschlands. Die Wiedervereinigung Berlins führte schließlich dazu, dass etliche der früheren Schultheiss-Betriebsteile wieder zusammengeschlossen wurden; die so entstandene Gesellschaft gab sich den Namen Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei GmbH. Dort wird unter anderem die zum Oetker-Konzern gehörende Spirituosenmarke Wodka Gorbatschow produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Portraits von Napoleon. Darüber ist zu lesen: "1813 - 'Jahrhundertfeier' - 1913" Die Marke ist Teil einer Serie. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Rinds auf einer grünen Wiese. Zu lesen ist in weißer Schrift: "Bouillon-Extrakt Kraftin, Suppen- u. Speisen-Würze, sind unübertroffene, erstklassige Fabrikate der Kraftin-Werke Braunschweig, Überall höchste Auszeichnungen" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Rudels Löwen in einer vergitterten Zelle. Darüber ist zu lesen: "Qui vadis? - Wilde Bestien im Zwinger" In einem hellgrünen Feld unterhalb des Bildes finden sich Produkt- und Herstellerinformationen: "Kaiserpalme, Pflanzenbutter-Margarine, reines Natur-Erzeugnis der Kaisalin-Werke G.m.b.H. Neuss a/Rhein" Die Kaisalin-Werke stellten die koschere Margarine Gewira und die Margarine Kaiserpalme her. Die Firma wurde nach dem Ersten Weltkrieg von Jurgens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Schiffskapitäns in weißer Uniform, der eine Tasse Tee in der Hand hält. Rechts neben ihm steht ein asiater Mann in blauem Gewand und schwarzem Hut, der ihm auf einem Tablett eine weiße Teekanne präsentiert (sowohl auf der Kanne als auch der Tasse steht in roten Buchstaben "Tee"). Darunter ist in weißer Schrift in einem schwarzen Feld "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Unten rechts geben die Initialen OR einen Hinweis auf den Künstler. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 21. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Segelschiffes auf hoher See. Auf den orangefarbenen Segeln ist zu lesen: 1859-1909, Bernh. Most G.m.b.H. Kakao- u. Schokoladen-Fabrik, Halle a/S." Am Vorderteil des Schiffes ist ein Hermesstab als eine Art Galionsfigur zu sehen (geflügelter Stab mit zwei sich darum windenden Schlangen). Umrandet wird das Bild von minzgrünen Balken. In den vier Ecken ist die Zahl 50 abgebildet. Im oberen und unteren Balken ist in roter Schrift "Jubiläums-Marke" zu lesen, im rechten und linken Balken in Gold "Hala" Seit 1859 produzierte selbstständig der 23jährige gelernte Pfefferkuchenbäcker Bernhard Most in Halle/Saale Honigkuchen und Zuckerwaren, seine Frau verkaufte die Produkte im eigenen Laden. 1875 wurde ein Werk für die industrielle Herstellung für Schokoladenwaren errichtet. Der damalige Name war „Dampf-Schokoladen- und Honigkuchenfabrik und wurde weit über Halle hinaus bekannt. Die Fabrik wurde im Zweiten Weltkrieg weitestgehend zerstört, danach wurde das Unternehmen enteignet und in einen VEB (Volkseigener Betrieb) umgewandelt. Most hatte noch einen Verkaufsladen in Göttingen, wo er und seine Familie einen erfolgreichen Neuanfang startete, Most produziert heute noch feinste Schokoladenwaren.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Soldaten, der mit dem Metall-Putz von Union seine Pickelhaube putzt. Unterhalb des Bildes ist in gelber Schrift zu lesen: "Metall-Putz, Union" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Wichtels mit roter Zipfelmütze, der eine übergroße Dose Sodener Mineral-Pastillen auf dem Rücken durch den Wald trägt, einen Spazierstock in der linken Hand. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Fay's ächte Sodener Mineral-Pastillen", unterhalb des Bildes "Gegen Husten1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines alten Mannes mit langem weißen Bart im Anzug, der in einem blauen Sessel sitzt. Er hält eine Zigarette in die Höhe wie ein Dirigent seinen Taktstock. Zu lesen ist ober- und unterhalb des Bildes: "Ah... Hm..! Ecksteins Da Capot Cigarette." Die Marke ist Teile einer Serie. Hier handelt es sich um Nr. 3. Ein C in der unteren rechten Ecke des Bildes gibt entweder einen Hinweis auf den Künstler der Marke oder es bedeutet, dass die Marke Teil der Serie C ist. Zigaretten dieser Marke wurden seit 1854 von dem deutsch-jüdischen Tabakmanufakturisten Abraham M. Eckstein in Göttingen hergestellt. Dessen Söhne verlegten 1891 die Fertigung nach Dresden. Die Firma A. M. Eckstein1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines asiatischen Mannes in blauem Gewand und Kegelhut. Über den Schultern trägt er ein Tragjoch mit einem Korb, in dem vermutlich Teeblätter transportiert werden. Darüber ist in weißer Schrift "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Unten rechts ist das Wort "Tee" in weißer Schrift abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 19. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines blond-gelockten Jungen in roter Kleidung auf einer Wiese, das in beiden Händen Körbchen mit Früchten und Marmeladengläsern hält. Darüber ist zu lesen: "Bourzutschky's Marmeladen" Die Konfitürefabrik, Spiritus-Raffinerie und Fruchtsaftpresserei H. Bourzutschky Söhne wurde 1900 in Wittenberg gegründet. Der Junge mit Körbchen war das Markenzeichen des Unternehmens. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines dunkelhätigen Mannes vor orangefarbenem Hintergrund. Er trägt ein traditionelles lilafarbenes afrikanisches Gewand und sitzt an einem Kaffeetisch, während er, das Kinn auf die Hand gestützt, in die Ferne blickt, vom Betrachter abgewandt. Auf dem Tisch stehen eine weiße Kaffeekanne und Tassen bzw. Schälchen. Darüber sind in grüner Schrift das Wort "Kaffee" sowie in weißer Schrift "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 37. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines ockerfarbenen Flugzeugs vor blauem Himmel, bei dem es sich, laut Angabe auf der Marke, um den "Harian-Eindecker Militärtyp 1913" handelt. Ein Zeppelin ist im Hintergrund über dem Flugzeug zu sehen, ein weiteres Flugzeug, ein Doppeldecker, weit im Hintergrund unterhalb des Eindeckers. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes T, rechts unten ein P. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Fredo - Gegr. 1839" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 7. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines schwarzen Automobils. Im Hintergrund ist eine lange baumgesäumte Straße zu sehen, die in einem Triumphbogen endet. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes O, rechts unten ein M. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe", darüber in Schwarz "Serie II". Hierbei handelt es sich um Bild Nr. 6. Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Mercedes Locomotive" zu lesen. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines sitzenden Mannes im Anzug, der einen Wappenschild auf dem Knie hält, der die Siegelmarke des Unternehmens zeigt: "Marke 'Spezial', Eigenes Fabrikat - ein Beweis unserer Leistungsfähigkeit" In einem orangefarbenen Feld oberhalb des Bildes ist zu lesen "Herre- u. Knaben-Kleidung". In einem roten Feld unterhalb des Bildes ist "Carsch, Düsseldorf, Bergerstr." zu lesen. Am 10. März 1915 eröffnete das Kaufhaus Gustav Carsch1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines von zwei fliegenden Eindecker vor blauem Himmel, die über zwei Scheunen fliegen. Die Flugzeuge werden identifiziert als "Jeannin Stahltaube Militärtyp 1914". In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes T, rechts unten ein P. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe", darüber in Schwarz "Serie II". Hierbei handelt es sich um Bild Nr. 7. Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Fredo - Gegr. 1839" zu lesen. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Ägypters, der auf einem Kamel durch die Wüste reitet. Im Hintergrund sind Pyramiden zu sehen. Im linken Bildteil ist im Vordergrund eine Packung Inhoffen's Tee Melangen zu sehen. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist "Eigene Einfuhr, P. H. Inhoffen G.m.b.H., Bonn - Berlin" zu lesen. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von "Schloss Jägerhof" in Düsseldorf, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf". Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von Schloss Leisnig aus der Froschperspektive. Darunter sind Produktname und Herstellername sowie der Werbeslogan "Nahrhaft wie Fleisch!" zu lesen. Die Marke ist Teil der "Dr. Klopfer Burgenserie Bild 2 Leisnig Text umstehend". Rückseite: "2. Leisnig. Hoch über der Mulde, auf steilem Felsen, thront das Schloß Mildenstein, daß 922 von Kaiser Heinrich I. auf den Resten einer alten Slavenburg errichtet wurde. Nur ein ungeheurer, runder Turm stammt aus alter Zeit, die weiteren, heute erhaltenen Bauten aus dem 13. und 16. Jahrhundert. An die Burg schmiegt sich das Burglehn, der Wohnsitz der ehemaligen Verteidiger derselben, der Burgmannnen. Dr. Klopfer-Nudeln und Maccaroni "Nahrhaft wie Fleisch" sind von außerordentlich hohem Nährwert und Wohlgeschmack und werden in jedem Haushalte bevorzugt. Jedes Originalpaket enthält einen Gutschein. Man verlange kostenfrei Kochbuch mit 162 Nudel- und Maccaroni-Rezepten von der Fabrik Dr. Volkmar Klopfer, Dresden-Leubnitz R. 10." Die Nahrungsmittelfabrik an der Dohnaer Straße 103 in Dresden wurde 1900 von Dr. Volkmar Klopfer gegründet und produzierte in einem speziellen Verfahren Lezithin. Das für die gesunde Ernährung wichtige Pflanzeneiweiß wurde dabei mit Hilfe einer von Klopfer entwickelten Zentrifuge aus Weizenmehl gewonnen und zur Weiterverarbeitung zu Vollkornbrot und Kräftigungsmitteln verkauft. Der international renommierte Lebensmittelfachmann erhielt 1911 auf der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung für sein Verfahren den Großen Preis. Bis zum Ersten Weltkrieg wuchs die Belegschaft des Werkes auf zeitweise über 300 Angestellte an. Bedingt durch die Kriegsfolgen und die Inflation geriet der Nahrungsmittelhersteller jedoch in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde 1924 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Dr. Klopfer fungierte zunächst noch als deren Direktor, schied jedoch wenig später aus seinem Betrieb aus und gründete 1924 das Chemische Werk Dr. Klopfer GmbH in Altleubnitz, welche pharmazeutische Präparate herstellte. 1932 wurde die Dr. Klopfer AG geschlossen und das Grundstück verkauft.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von drei Garnspulen in grün, rot und gelb. In einem grauen Feld darüber ist in baluer Schrift zu lesen: "Gütermann's Nähseiden" Am rechten unteren Rand wird ein Hinweis auf den Künstler gegeben. Die Gütermann GmbH (Außenauftritt A1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von drei Studenten mit Bierhumpen. Zu lesen ist "Wir trinken nur das gute Lustnauer Bier" 1831 erwarb Ludwig Heinrich (1804-1876) in Lustnau (heute ein Stadtteil Tübingens) die Wirtschaft "Zum Ochsen", der auch eine Brauerei angeschlossen war. Ab 1889 hieß das Unternehmen "Brauerei zum Ochsen Carl Heinrich", ab 1920 hieß sie "Brauerei zum Ochsen Louis Heinrich". Die Brauerei löste sich 1922 auf.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von drei Zwergen, die Packungen und Dosen mit "Trollhetta" Seifen wegtragen, bzw. einer der Zwerge liegt auf dem Boden und riecht an einer geöffneten Dose Seife. Unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Toilette-Seifen Grümer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von vier Störchen, die an einem Turm mit romanischen Rundbogenfenstern vorbeifliegen. Darunter ist zu lesen: "Baltische Ausstellung, Schweden, Malmö, 1914" Die Baltische Ausstellung in Malmö von 1914, (schwedisch Baltiska utställningen) war unter anderem eine Kunstgewerbe- und Kunsthandwerksausstellung der Ostseeanrainer. Sie fand vom 15. Mai bis 4. Oktober 1914 statt, ungeachtet des zwischenzeitlich ausgebrochenen Ersten Weltkriegs. Es wurden hauptsächlich neue Industrieprodukte wie Maschinen, Autos, Wagen und Dampflokomotiven gezeigt, dazu alltägliche Produkte wie Kaffee, Öfen, Tabak und Schokolade. Die Kunstabteilung innerhalb der Ausstellung war die größte, die jemals in den nordischen Ländern organisiert wurde. Die Ausstellung fand im Bereich des heutigen Pildammsparks in Malmö statt und zeigte sich geprägt vom Jugendstil und Expressionismus. Das Plakat zur Ausstellung wurde von dem schwedischen Künstler Ernst Norlind (1877-1952) gemalt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von vier englischen Soldaten aus der "Serie Welt in Waffen, 6". Zu sehen sind ein Hochländer, ein Grenadier Guard, ein Leibgardist zu Pferde und ein Sepoy. In einem lindgrünen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Conrad Lenz jr., Elberfeld" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von vier französischen Soldaten aus der "Serie Welt in Waffen, 7". Zu sehen sind ein Zuave, ein Infanteriest, ein Jäger zu Pferde und ein Kürassier. In einem lindgrünen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Conrad Lenz jr., Elberfeld" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von zwei Kanonen, die je eine schwarze Kanonenkugel abfeuern, bei denen es sich vermutlich um die Dresdener Dragées handelt. Die Kanonen zeielen auf ein querovales Schild vor einem roten Grund, möglicherweise ein Vorhand in einem Zirkuszelt. Darauf ist vor einem rot-hellblauen Grund "Klapperchen" in weißen Buchstaben zu lesen. Am unteren Rand des Bildes ist zwischen den Kanonen in schwarzer Schrift zu lesen "Klapperchen u. Kuvertellen /sind feinste/ Dresdener Dragées." Die Marke scheint Teil einer Sammelreihe zu sein, Bild 11. Die Initialen E.W.Z. geben einen Hinweis auf den Künstler. Produziert wurde die Marke von Wilhelm Jentzsch, Dresden-N. Weitere Information über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von zwei Kleinkindern, die je an einer Milchflasche mit Crystall Gummisauger saugen. Zwischen ihnen steht eine überdimensionierte Milchflasche, ebenfalls mit einem Crystall Sauger darauf. Das Mädchen und der Jungen lehnen sich gegen die Flasche. Darunter ist in einem hellblauen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Crystall Gummi Sauger" Produziert wurde die Marke von der A. Gerhard1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von zwei bekleideten Kühen, die auf eine würfelförmige rote Packung Cobu Margarine hinunter sehen. Darüber findet sich in weißer Schrift ein Slogan des Produkts: "Schau Alte, sowie ist's gekommen, Dass nur noch 'Cobu' wird genommen." Am unteren Rand der Marke ist in einem schwarzen Feld in roter Schrift zu lesen: "Alleiniger Fabrikant F.A. Jsserstedt, Elberfeld" Die Margarinefabrik F. A. Isserstedt (Bergisch Märkische Margarine Werke) wurde 1866 von max Isserstedt gegründet und befand sich in Wuppertal-Elberfeld (Weidenstraße) sowie ab 1932/33 in Berlin-Pichelsdorf. Sie produzierte die Marken Cobu, Esbu, Palm Oase und Suprema. 1928 übernimmt die „Margarine Unie die Firma. 1942 wird die Firma auf die Deutsche Jurgens-Aktiengesellschaft, Hamburg, verschmolzen. 1961 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck von zwei karikaturhaften Kindern, die mit entzückten Gesichertn vor einem großen gelben Margarinewürfel sitzen. Darunter ist zu lesen: "Echte Sindermann - Die Qualitäts-Margarine, Sindekmann1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zwei Männern, die Eishockey spielen. Im Hintergrund sind Nadelbäume sowie ein schneebdeckter Berg zu sehen Im unteren Teil der Marke sind eine Schlittschuhkufe sowie die Betitelung "Hockey" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem braunen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten blau-grünen Druck einer Frau im blauen Kleid und Hut, die sich nach vorne beugt, um ihre schwarzen Schuhe mit Palotto zu putzen. In einem weißen runden Feld ist ein Palotto Schuhputzlappen abgebildet. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld in weißer Schrift zu lesen: "Palotto - der Schuhputz in fester Form, Macht Lackleder nicth stumpf u. brüchig, die Einsätze nicht schmutzig" Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten schwarz-weiß-lila Druck einer Frau, die ein Glas in die Höhe hält, in dem eine gelbe Flüssigkeit ist. Zu lesen ist: "Alsina erfrischt!" Über die Marke oder das herstellende Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie Großadmirals Alfred Peter Friedrich von Tirpitz (* 19. März 1849 in Küstrin; † 6. März 1930 in Ebenhausen in Oberbayern). Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von "Heinrich". Dabei könnte es sich um Paul Heinrich (* 6. April 1871 in Klein Lassowitz; † 6. Oktober 1927 in Bremen), einen Konteradmiral der Reichsmarine handeln. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Damad İsmail Enver oder Enver Pascha (* 22. November 1881 in Istanbul; † 4. August 1922 bei Baldschuan, Volksrepublik Buchara, heute Tadschikistan), Politiker, Generalleutnant und Kriegsminister des Osmanischen Reichs und einer der führenden Jungtürken. Enver Pascha war einer der Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Armeniern und gleichaltriger Zeitgenosse von Mustafa Kemal Atatürk, mit dem er eine Zeit lang rivalisierte. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Erich Georg Sebastian Anton von Falkenhayn (* 11. September 1861 in Burg Belchau; † 8. April 1922 in Schloss Lindstedt bei Potsdam), preußischer General der Infanterie, osmanischer Marschall und im Ersten Weltkrieg preußischer Kriegsminister sowie Chef des Großen Generalstabs. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Erzherzog Friedrich Maria Albrecht Wilhelm Karl von Österreich, Herzog von Teschen (* 4. Juni 1856 in Groß Seelowitz, Mähren; † 30. Dezember 1936 in Ungarisch-Altenburg/Magyaróvár, heute Mosonmagyaróvár, Ungarn), österreichisch-ungarischer Feldmarschall, Heerführer im Ersten Weltkrieg, Großgrundbesitzer und Unternehmer. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Ewald Constantin Ferdinand Friedrich von Lochow (* 1. April 1855 in Petkus; † 11. April 1942 in Berlin-Charlottenburg), preußischer General der Infanterie. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Friedrich II. (* 9. Juli 1857 in Karlsruhe; † 9. August 1928 in Badenweiler), von 1907 bis 1918 der letzte Großherzog von Baden. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Gottlieb Ferdinand Albert Alexis Graf von Haeseler (* 19. Januar 1836 in Potsdam; † 25. Oktober 1919 in Harnekop), preußischer Generalfeldmarschall. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Graf Franz Xaver Josef Conrad von Hötzendorf (* 11. November 1852 in Penzing bei Wien; † 25. August 1925 in Mergentheim, Württemberg), Chef des Generalstabes für die gesamte bewaffnete Macht Österreich-Ungarns, ab 1916 Feldmarschall. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Graf Viktor Julius Ignaz Ferdinand von Dankl (* 18. September 1854 in Udine (Venetien); † 8. Jänner 1941 in Innsbruck), Generaloberst der Österreich-Ungarischen Armee. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Kaiser Franz Josep I. von Österreich (* 18. August 1830 im Schloss Schönbrunn; † 21. November 1916 ebenda). Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Kaiser Karl I. von Österreich (* 17. August 1887 auf Schloss Persenbeug, Erzherzogtum Österreich unter der Enns; † 1. April 1922 in Funchal, Madeira, Portugal), von 1916 bis zu seinem Verzicht auf „jeden Anteil an den Staatsgeschäften 1918 letzter Kaiser von Österreich. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Moritz Ferdinand von Bissing (* 30. Januar 1844 in Ober Bellmannsdorf; † 18. April 1917 in Vilvoorde, Belgien), preußischer Generaloberst im Ersten Weltkrieg. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Otto Viktor Karl Liman von Sanders (* 17. Februar 1855 in Stolp; † 22. August 1929 in München), preußischer General der Kavallerie und osmanischer Marschall. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Theobald Theodor Friedrich Alfred von Bethmann Hollweg (* 29. November 1856 in Hohenfinow, Provinz Brandenburg; † 2. Januar 1921 ebenda), deutscher Politiker in der Zeit des Kaiserreichs. Seine Karriere begann als Verwaltungsbeamter und gipfelte in der Amtszeit als Reichskanzler von 1909 bis 1917. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Wilhelm II. (* 25. Februar 1848 in Stuttgart; † 2. Oktober 1921 auf Schloss Bebenhausen), von 1891 bis 1918 König von Württemberg. Er war der vierte und letzte Monarch des Königreichs Württemberg. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.Teil einer Serie, 138-1739 bis 138-17611
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den lilatönigen Druck einer Fotografie von Wilhelm Leopold Colmar Freiherr von der Goltz (* 12. August 1843 in Adlig Bielkenfeld, Ostpreußen; † 19. April 1916 in Bagdad), preußischer Generalfeldmarschall, Militärhistoriker und -schriftsteller. Unter dem Kreis mit dem Porträt ist "Für's Fliegerheim" zu lesen, über dem Kreis der Wert 5 Pfennig. Die Marke ist Teil einer Serie (138-1739 bis 138-1761) und wurde im Ersten Weltkrieg (1914-1918) herausgegeben.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Dora Diva", sowie die rote Zahl 21558. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Ella Emilie", sowie die rote Zahl 2315. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Emma Eugenie", sowie die rote Zahl 8994. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Erna Else", sowie die rote Zahl 9117. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Ernestine Elisabeth", sowie die rote Zahl 2054. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Franziska Frida", sowie die rote Zahl 21616. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch blauen Druck eines Frauenkopfes in einem kreisförmigen Feld, das an vier Seiten von einer Blume eingerahmt ist. Darunter ist in einem blau-weiß-blauen Feld in weißer Schrift zu lesen "Frieda Gabrielle", sowie die rote Zahl 2450. Welchem Zweck die Marke diente oder wer die abgebildete Person ist, lässt ich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch grünen Druck einer Frau in einem runden Feld, die an einem Ofen verschiedene gerichte zubereitet. Eingerahmt ist das kreisförmige Feld von Obst und Gemüse sowie Wild- und Geflügel. Darunter ist zu lesen: "Wirtefach- u. Kochkunst-Ausstellung, Viersen, 12.-28. September 1903." Produziert wurde die Marke von einem Unternehmen in Viersen. Der Name ist jedoch nur schwer zu entziffern.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch roten Druck zweier Personen. Auf der linken Seite ist eine sitzende Frau in römischer Kleidung zu sehen. Sie hat einen Lorbeerkranz auf dem Kopf und trägt eine Tafel und einen Griffel. Neben ihr steht ein Wappenschild auf dem Boden, der einen Löwen zeigt. Auf der rechten Seite ist ein Mann in Handwerkskleidung zu sehen. Verschiedene Gefäße und Handwerksgeräte liegen um ihn herum auf dem Boden. Im Hintergrund sind ein Haus und ein Bus oder Straßenbahn zu sehen. In gelben Schriftfeldern am oberen und unteren Rand der Marke ist in roten Buchstaben zu lesen: "Wupperthaler permanente Gewerbe-Ausstellung, Elberfeld, Berlinerstr. 75" Produziert wurde die Marke von der Cliché u. Stempelfabrik Martin Salomon, Elberfeld. Die Marke ist auch in Rot vorhanden.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-blau kolorierten Druck eines Kleinkinds, das einen Keks istt. Neben ihm sitzt eine Katze. Umrandet wird das Bild von einem ornamental gemusterten Rahmen im Jugendstil. Zu lesen ist: "Wurzener Biscuit-Fabriken. Krietsch's Biscuits" Produziert wurde die Marke von Deutsche Photogravur AG, Siegburg. Die Kunstmühlenwerke-Biscuit-Fabriken F. Krietsch Butter Keks wurde 1847 von Johann Friedrich Krietsch in Wurzen gegründet. Zu DDR-Zeiten wurde das Unternehmen in einen Volkseigenen Betrieb (VEB) umgewandelt. Im Januar 1993 wurde aus dem ehemaligen VEB Nahrungsmittelkombinat „Albert Kuntz schließlich die WURZENER Nahrungsmittel GmbH, ein Unternehmen der Getreide AG. WURZENER zählt heute zu einem der erfolgreichsten Nahrungsmittelhersteller der neuen Bundesländer.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-blauen Stich eines Dampfschiffes auf See. Umrahmt wird das Bild von einem blauen Seemannstau sowie von einem ockerfarbenen Rahmen, auf dem Beeren und Blätter dargestellt werden. Am oberen Rand des Bildes befinden sich zwei Wappenschilde mit dem Wort "Amol" in ockerfarbenen Buchstaben. Unterhalb des Bildes ist in einem blauen Feld zu lesen: "Amol - Unentbehrlich für Seereisen" Amol wird von der DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH produziert und wurde damals als Mittel gegen Rheuma, Gicht, Hexenschuss etc. sowie als Kosmetikum vermarktet. Das Unternehmen wurde 1886 von Franz Lutze in Berlin gegründet. Nach der Übernahme der Apotheke von Charité-Apotheker Rudolf Kade baute Lutze eine pharmazeutische Fabrik auf. Diese gilt als Wegbereiter industriell gefertigter Arzneimittel. Das Unternehmen wurde u.a. Hoflieferant des Kaisers.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-braunen Druck eines alten bärtigen Mannes und eines lachenden jungen Mädchens, das etwas in der Hand hält, vermutlich eine Dose Kombella Haut-Crème. Das Bild ist von einem runden Rahmen umgeben, der an der Oberseite Flügel hat. Oberhalb des Bildes sind die Worte "Wissenschaft u. Schönheit" zu lesen. Darunter befindet sich der Produktname mit Werbeslogan "Kombella - die nicht fettende Haut-Crème". Die Kombella Fabriken Johannes Häntschel AG hatten ihren Sitz in Dresden-Trachau. 1913 bringen sie die "Kombella Shampoon Eier" heraus. Weitere Informationen lassen sich über das Unternehmen nicht ausmachen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-orangefarbenen Druck einer Flasche Amol, die auf der Erdkugel steht. Dahinter ist eine lachende Sonne zu sehen. Oberhalb des Bildes ist der Name Amol angegeben. Auf der Erdkugel ist zu lesen: "Das Hausmittel aller Länder." Amol wird von der DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH produziert und wurde damals als Mittel gegen Rheuma, Gicht, Hexenschuss etc. sowie als Kosmetikum vermarktet. Das Unternehmen wurde 1886 von Franz Lutze in Berlin gegründet. Nach der Übernahme der Apotheke von Charité-Apotheker Rudolf Kade baute Lutze eine pharmazeutische Fabrik auf. Diese gilt als Wegbereiter industriell gefertigter Arzneimittel. Das Unternehmen wurde u.a. Hoflieferant des Kaisers.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den monochromatisch-roten Druck einer Frau, die eine Blume in der Hand hält. Daneben ist in weißer Schrift zu lesen: "Protektor S. K.K.H. der deutsche Kronprinz, 1904, 1. Mai bis 23. Oct" Ober- und unterhalb des Bildes finden sich Informationen zur Veranstaltung: "Düsseldorf. Internationale Kusnt und Gartenbau Ausstellung" Die Internationale Kunst-Ausstellung und Große Gartenbau-Ausstellung fand vom 1. Mai bis 23. Oktober 1904 im und am Kunstpalast Düsseldorf statt. Die IGA fand 1865 erstmals in Erfurt statt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den olivegrün-bräunlichen Druck eines Großmotors mit Leiter auf schwarzem Grund. Darunter ist in einem schwarzen sowie roten Feld zu lesen: "Dieselmotoren, Sauggasmotoren, Kelinmotoren aller Art für Leuchtgas u. flüssige Brennstoffe - Gasmotoren Fabrik Deutz in Köln-Deutz" Oberhalb des Bildes steht: "Deutzer Motoren". Links davon ist ein Monogramm mit den Buchstaben GFD abgebildet, rechts ein runder Feld mit dem Markennamen Otto. Die 1864 gegründete und ab 1867 im Süden von Köln-Mülheim errichtete Gasmotorenfabrik Deutz ist das namensgebende Vorgängerunternehmen der heute in Köln-Porz ansässigen Deutz AG. Von 1959 bis 1997 war es Teil des Klöckner-Humboldt-Deutz-Konzerns. Heute stehen die Gebäude unter Denkmalschutz.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den rostrot-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Hamburger Bismarckdenkmals. In einem rostroten Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den schwarzen Holzschnitt vor rosa Grund des Kölner Hauptbahnhofs. Raunter ist in roter Schrift zu lesen "Kaffee-Tee-Kakao, Otto Stiebler, Breslau, Brieg, Oppeln, Kattowitz." Die Breslauer Firma Otto Stiebler Kaffee-Rösterei war das größte Import- und Versandhaus für Lebensmittel im Osten Deutschlands. Gegründet wurde es 1895. Das Hauptgeschäft stand seit 1900 am Zwingerplatz in Breslau; man versandte jährlich 50.000 Preislisten weltweit. Heute befindet sich in dem zentral gelegenen Gebäude am Teatralny Platz die Mediathek der Städtischen Bibliotheken.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den sepiafarbenen Druck des Denkmals der Schlacht bei Spichern. Unterhalb des Bildes ist zu lesen: "1870-1871, Denkmäler: Der Schlacht bei Spichern, Denkmal der 53er" Der Künstler der Marke ist ein Künstler namens Powell. Es ist unklar, ob es sich dabei um den US-amerikanischen Historien- und Portraitmaler William Henry Powell (1823-1879) handelt. Die Schlacht bei Spichern (auch Schlacht bei Speichern, Schlacht bei Spicheren, in Frankreich auch Bataille de Forbach genannt) am 6. August 1870 war eine Schlacht des Deutsch-Französischen Krieges. Sie wurde nach ihrem Schauplatz, dem Dorf Spichern bei Forbach unweit der deutsch-französischen Grenze bei Saarbrücken, benannt. Das auf der Marke abgebildete Denkmal scheint heute nicht mehr zu existieren.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den von Säulen eingerahmten kolorierten Druck eines Mannes, der auf einem überdimensionierten Schmeisser's Saucen Würfel in der Haltung eines Kugelstoßers steht. Anstatt einer Kugel verwendet er einen Karton Saucen-Würfel oder Bouillon. Der Kugelstoßer bildet das Logo des Unternehmens. Im Hintergrund sind weitere aufgereihte Männer in der gleichen Haltung zu sehen. Am Horizont sieht man das Völkerschlachtdenkmal in Leipzit. Zu lesen ist "Leipzig im Jahre 1913, JBA" - Angespielt ist auf die Internationale Bauchfach Ausstellung, die ab dem 3. Mai 1913 in Leipzig stattfand und die bis dato weltweit größte Ausstellung dieser Art war. Außerdem jährte sich 1913 die Völkerschlacht bei Leipzig zum 100. Mal. In einem blauen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "M. Schmeisser's Nährmittelfabrik G.m.b.H. Leipzig" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die alte deutsche Flagge des Kaiserreichs (schwarz-weiß-rot), die bis 1919 Gültigkeit hatte. Im weißen Feld ist "Deutsche Gartenbau-Woche, Bonn vom 7. bis 13. Juli 1912" in schwarzer Schrift zu lesen. Umrahmt wird das Bild von einer grünen Bordüre aus Blumenranken. Im Zuge der Veranstaltung scheint sich der Reichsverband für den deutschen Gartenbau E.V. gegründet zu haben. Angegliedert an die Gartenbau-Woche in Bonn war die jährliche Hauptversammlung der der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die blau-weiße Federzeichnung eines Mädchenkopfs. Umrahmt wird das kleine Feld von einem breiten Rand aus roten Blumen. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ein Heckenröschen für kleine Wandervögel" Vermutlich handelt es sich um einen Buchtitel, der dann auch vom Vogtherr Verlag herausgegeben wurde. Produziert wurde die Marke vom Verlag H. Vogtherr, München, Siegfriedstr. 10. Entworfen wurde die Marke 1912 von dem Künstler A. Ruepprecht.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Federzeichnung des Alvensleben-Denkmals in Cottbus. Am 16.08.1913 findet die Enthüllungsfeier des Alvensleben-Denkmal statt, welches für den General Constantin von Alvensleben (1809-1892) nach Plänen des Berliner Bildhauers Ludwig Cauer errichtet wird. Er führt das 3. Brandenburgische Armeekorps im Feldzug 1870/71 gegen Frankreich an, wo er am 16.08.1870 bei Vionville-Mars-la-Tour die französische Rheinarmee zum Stillstand bringt und somit den weiteren Kriegsverlauf entscheidend beeinflusst. Etwa 1945 wird das Denkmal aus unbekannten Gründen abgerissen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Federzeichnung des Turms "Alte Münze" in Cottbus. Der Münzturm ist ein Eckturm der alten Cottbuser Stadtmauer und diente wohl als Münzprägestädte, Das Münzrecht erhielt Cottbus im Jahr 1483.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Federzeichnung einer Frau im Korsett, die sich in einem Handspiegel betrachtet, während sie vor ihrem Schminktisch steht. Zu lesen ist in auberginafarbener Schrift: "L1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Federzeichnung einer Gruppe Kinder auf einer Wiese mit blauem Himmel, die einen Reigen um eine überdimensionale weiße Kaffeekanne aufführen. Um die Kaffeekanne ist eine Girlande mit Bändern geschlungen. Oberhalb des Bildes ist in weißen Buchstaben zu lesen: "Seelig's kandierter Korn-Kaffee". Am unteren Rand der Marke steht in gelber Schrift: "Der Beste seiner Art". 1859 gründet der Heilbronner Emil Seelig eine Cichorienfabrik, die 1892 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. 1908 erwirbt die Heinr. Franck Söhne OHG aus Ludwigsburg die Aktienmehrheit an der Emil Seelig AG. 1943: Übernahme der Firma "Pfeiffer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Federzeichnung eines Mannes im hellbraunen Anzug, der mit dem Rücken zum Betrachter auf dem Boden kniet. Hut und ein Strauß Blumen (?) liegen ein Stück von ihm entfernt auf dem Boden. im Hintergrund sieht man eine davonfahrende Straßenbahn. Die Fahrgäste und ein Polizist in der Nähe sehen zu dem gestürzten Mann hinüber.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie des Geburtshauses von Richard Wagner in Leipzig. Dies ist in roter Schrift in einem grünen Feld unterhalb des Bildes zu sehen. Herausgegeben wurde die Marke vom Verlag und Kunsthandlung Louis Pernitzsch, Leipzig. Gegründet wurde der Verlag 1853 und hatte seinen Sitz in der Goethestraße 6; das Haus wurde jedoch im Krieg zerstört. Inhaber war Theodor Gruhl.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Frau im wehenden roten Kleid, die vor schwarz-rot-grünem Grund ein Glas Cognac in die Höhe hält. In giftgrüner Schrift ist der Produktname "Cognac Scharlachberg" ober- und unterhalb des Bildes zu lesen. Der Scharlachberg ist eine 25 ha große Weinlage und die renommierteste Einzellage der Stadt Bingen am Rhein im nördlichen Rheinhessen (Rheinland-Pfalz). 1898 wurde daher in Bingen von Friedrich Wilhelm Petzsch die "Cognac-Brennerei Scharlachberg GmbH" gegründet, um von diesem Namen zu profitieren. Zunächst hieß das Unternehmen jedoch "Cognakbrennerei Petsch". Der Firmenname musste im Jahre 1919 auf Grund von Bestimmungen im Versailler Vertrag auf „Weinbrennerei Scharlachberg GmbH geändert werden, da die Bezeichnung Cognac Produkten aus dem französischen Gebiet Charente vorbehalten ist. Der Betrieb wurde im Laufe der Zeit wesentlich erweitert zum größten Gewerbebetrieb der Stadt mit Weltruf. Im Jahre 1979 wurde die Sektkellerei Scharlachberg übernommen, die dann 1988 an die Sektfirma Henkell ging. Der „Scharlachberg Meisterbrand ist bereits seit 1920 als Marke registrierte. Ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre zeichnete der Cartoonist Loriot für den Meisterbrand eine Reihe von Werbefilmchen. Die Weinbrennerei und die Spirituosenmarken wurden im Jahre 1992 von der Firma Racke übernommen, die aber im Jahre 2004 alles an die Firma Henkell weiterverkaufte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Frau mit schwarz-gelbem Umhang und Kapuze, die drei kleinen Kindern Maltzym gibt. Die Marke gehört zur Sammelserie F und trägt die Nummer 3. Rückseite: "Diamalt A.-G. München - Verlangen Sie in Apotheken u. Drogenhandlungen Maltzym mit Eisen. 1/1 Dose Mk. 2.20. 1/2 Dose Mk. 1.20" Die Deutsche Diamalt GmbH München wurde 1901 gegründet und 1905 in die Diamalt AG umgewandelt. Ab 1949 Enteignung des Unternehmens in der ehemaligen DDR. Hergestellt wurde die Marke von der Graphischen Kunstanstalt von Oscar Consée, München (1875-1919).1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem Rotkäpchen-Märchen. Der Jäger kommt mit dem Gewehr in der Hand ins Schlafzimmer der Großmutter und findet den als Großmutter verkleideten, schlafenden Wolf in ihrem Bett vor. Die Marke gehört zu Serie III, Bild 3. 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem Rotkäpchen-Märchen.Großmutter und Rötkäpchen, durch den Jäger vor dem Wolf gerettet, sitzen mit dem Jäger am Esstisch. Die Marke gehört zu Serie III, Bild 4. 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Szene aus dem orientalischen Märchen "Prinz Achmed und die Fee". Zu sehen ist einer von Prinz Achmeds Brüdern, wie er auf einem Basar das elfenbeinerne Zauberrohr ausprobiert, das einen alles sehen lässt, was man sich wünscht. Die Marke gehört vermutlich zu einer Serie.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Eisbärkopfs vor grünem Grund. Darüber die Aufschrift "Zoo Dresden". Hergestellt wurde die Marke von "Wolfrum1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Kochs in weißer Arbeitskleidung und Pantoffeln, der ein großes Paket mit Emerka Waffeln im Arm hält. Die Marke gehört zur Serie A, 6 (138-1587 und 138-1834 bis 138-1838). Die EMERKA Bonbons- und Schokoladenfabrik G.m.b.H. von Manss, Richter1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Mannes in dunkelblauer preußischer Uniform mit Pickelhaube, der ein großes Glas mit Emerka Bonbons im Arm hält. Die Marke gehört zur Serie A, 5 (138-1587 und 138-1834 bis 138-1838). Die EMERKA Bonbons- und Schokoladenfabrik G.m.b.H. von Manss, Richter1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Mannes in roter Husarenuniform, der ein großes Paket mit Emerka Waffeln im Arm hält. Die Marke gehört zur Serie A, 3 (138-1587 und 138-1834 bis 138-1837). Die EMERKA Bonbons- und Schokoladenfabrik G.m.b.H. von Manss, Richter1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Mannes in weißer Kürassieruniform mit Pickelhaube, der ein großes Paket mit Emerka Waffeln im Arm hält. Die Marke gehört zur Serie A, 4 (138-1587 und 138-1834 bis 138-1837). Die EMERKA Bonbons- und Schokoladenfabrik G.m.b.H. von Manss, Richter1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Mädchens mit schwarz-gelbem Mantel und Kapuze sowie einem Umhängebeutel, das einer jungen Frau, die vorbeikommt, Maltzym zum Kauf anbietet. Die Marke gehört zur Sammelserie F und trägt die Nummer 2. Rückseite: "Diamalt A.-G. München - Verlangen Sie in Apotheken u. Drogenhandlungen Maltzym mit Eisen. 1/1 Dose Mk. 1.80. 1/2 Dose Mk. 1.-" Die Deutsche Diamalt GmbH München wurde 1901 gegründet und 1905 in die Diamalt AG umgewandelt. Ab 1949 Enteignung des Unternehmens in der ehemaligen DDR. Hergestellt wurde die Marke von der Graphischen Kunstanstalt von Oscar Consée, München (1875-1919).1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines Schutzmanns oder Soldaten in schwarzer Uniform und Helm, der ein großes Glas mit Emerka Bonbons im Arm hält. Die Marke gehört zur Serie A, 1 (138-1587 und 138-1834 bis 138-1837). Die EMERKA Bonbons- und Schokoladenfabrik G.m.b.H. von Manss, Richter1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines preußischen Soldaten in dunkelblauer Uniform und Helm, vermutlich ein Kavallerist, der ein großes Glas mit Emerka Bonbons im Arm hält. Die Marke gehört zur Serie A, 2 (138-1587 und 138-1834 bis 138-1837). Die EMERKA Bonbons- und Schokoladenfabrik G.m.b.H. von Manss, Richter1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung von Rotkäpchen, das mit einem Lebensmittelkorb in den Händen ins Schlafzimmer des als Großmutter verkleideten Wolfs kommt, der im Bett liegt. Die Marke gehört zu Serie III, Bild 2. 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (18701907) und Max Ludwig Hörmann (18661919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die kolorierte, stilisierte Federzeichnung eines Kochs im Profil, der einen Teller mit einem dampfenden Gericht in den Händen präsentiert. Informationen über das Unternehmen sind nicht mehr zu ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Flasche Pixavon Haarwaschmittel vor einem dunklen Kreis. Die Flasche wird einer von unten ins Bild ragenden Hand nach oben gehalten. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Flasche Pixavon Haarwaschmittel vor grauem Grund, die von einer Handgehalten wird, die von unten ins Bild aufragt. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Flasche Pixavon Haarwaschmittel. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Flasche Pixavon mit langem Hals. Dahinter ist in einem medallionförmigen Feld das Halbprofil einer Frau mit hochgestecktem Haar zu sehen, die dem Betrachter den Rücken zugewandt hat. Darunter findet sich der Produktname sowie der Slogan "Veredeltes Teerpräparat zum Waschen der Haare." 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Flasche Pixavon mit langem Hals. Darunter findet sich der Produktname sowie der Slogan "Die tatsächlich beste Methode zur Stärkung der Kopfhaut und Kräftigung der Haare." 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Flasche Pixavon vor schwarzem Hintergrund, die von einer Hand aufgehoben wird, welche von der linken Seite aus ins Bild greift. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Frau im Profil mit langen offenen Haaren in einem runden Rahmen. Darunter findet sich der Produktname. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer Frau in weißem Gewand auf hellem Grund.Sie sieht auf eine Flasche Pixavon Haarwaschmittel herunter, die im Vordergrund steht. Links neben der Flasche befindet sich der Produktname sowie ein Werbeslogan. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer jungen Frau, die Odol in ein Glas gibt. Am unteren Bildrand ist zu lesen "Odol - The World's Dentifrice" 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie einer lächelnden Frau im Profil, die ein Union-Brikett in der Hand hält. Union-Briketts sind Briketts aus Braunkohle, gefördert im Rheinischen Braunkohlerevier in der Kölner Bucht. Ende 1899 schlossen sich die damals 19 rheinischen Brikettwerke, die etwa zwei Drittel der deutschen Produktion repräsentierten, zum Verkaufsverein der Rheinischen Braunkohlen-Brikettwerke zusammen, der ab 1. April 1900 Briketts unter dem Namen Union verkaufte. Bis zum 1. April 1904 verkauften einzelne Unternehmen ihre Produkte aber noch unter den eingeführten Marken wie zum Beispiel Donatus-Brikett weiter. Das Jahr 1904 gilt somit als das Geburtsjahr der einheitlichen Marke Union-Brikett. 1902 startete die Produktion der Fabrik in Frechen-Wachtberg. Dort wird nach wie vor produziert.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie eines Frauenkopfs im Profil auf hellem Grund. Ihr langer geflochtener Zopf bildet einen weitläufigen Kreis, sodass das Ende ihre Stirn berührt. Zur Hälfte innerhalb dieses Kreises befindet sich der Produktname. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie eines Frauenkopfs von vorne. Ihr weißes Gesicht ist umrahmt von ihren offenen dunklen Haaren. Darunter befindet sich der Produktname in weißer Schrift. 1892 gründete Karl August Lingner das „Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner (ab 1909 „Lingnerwerke AG). Die Produktpalette umfasste neben pharmazeutischen Artikeln kosmetische Produkte wie das Shampoo „Pixavon.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt die stilisierte kolorierte Zeichnung eines Mannes im weiß-orange gestreiften Hemd, der auf ein umgekipptes Fass Tinte/Tusche schaut. Darüber schwebt ein überdimensionaler grau-grüner, rechteckiger Radiergummi auf dem "Bester Deutscher Tinen- und Tusch Gummi, Name: Perplex" zu lesen ist. Im unteren Teil der Marke, in den die schwarze Tinte/Tusche gelaufen ist, ist in weißer und orangener Schrift "Radiergummi "Perplex", Ferdinand Marx1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein dunkelblaues, hochrechteckiges Sechseck auf rotem Grund. Darin ist der kolorierte Druck einer roten Kaffeekanne zu sehen. Davor geben sich eine rote und eine schwarze Hand die Hände. Unterhalb des Sechsecks ist der Tengelmann-Schriftzug in Weiß abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein hellblaues rundes Feld vor goldenem Grund. Davor ist der schwarze Schatten eines afrikanischen Kindes zu sehen, das auf dem Rücken eines Storches reitet. Das Kind hält zwei Kaffeetassen in die Höhe. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld der Tengelmann-Schriftzug in Hellblau abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein kreisförmiges Feld auf beerenfarbenem Grund. Der Kreis zeigt den kolorierten Druck einer blau gekleideten Frau im Profil, die ein rot gekleidetes Kind auf dem Arm hält. Das Kind bietet der Frau ein Stück Schokolade an und hält in der anderen Hand eine weiße Schachtel mit rotem Band. Unter dem Kreis ist in roten Buchstaben "Chocoladen Cacao, Reese1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein lindgrünes, rundbogenfenster-förmiges Feld vor auberginefarbenem Grund. Darin ist der schwarze Schatten des Oberkörpers eines afrikanischen Kindes zu sehen, das zwei dampfende Kaffeetassen in die Höhe hält. Auf den Tassen ist ein T abgebildet. Darunter findet sich ein weißer Wappenschild mit dem Markenzeichen des Unternehmens, einem großen T, umrahmt von drei Kugeln. Ein Lorbeerkranz rankt sich um den Wappenschild. Unterhalb des Bildes ist in einem braunen Feld der Tengelmann-Schriftzug in Weiß abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein orangefarbenes, grau-eingerahmtes Feld vor schwarzem Grund. Davor ist der schwarze Schatten eines knienden Mannes in einem weißen Lendenschurz. Dieser stemmt eine überdimensionale weiße, dampfende Kaffeetasse mit Untertasse auf der Schulter. Unterhalb des Bildes ist in einem grauen Feld der Tengelmann-Schriftzug in Weiß abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein rot-weiß gestreiftes Ausrufezeichen. Links daneben ist zu lesen: "Wiener Messe, 14.-21- März 1954"1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt ein schwarzes hochoval in einem ornamental verzierten grünen Rahmen. In dem Oval ist der kolorierte Druck einer hellblau-gelben Packung Margarine abgebildet. Diese hat die Aufschrift: "Krefelder Margarine-Werke Jan C. Uhlenbroek, Allerfeinste Margarine, Eingetragene Schutzmarke, Wunderbar" Unterhabl des Ovals ist in weißer Schrift zu lesen: "Jan C. Uhlenbroek, Krefeld." Die Krefelder Margarinewerke Jan C. Uhlenbroek GmbH wurde vermutlich in den 1890ern von Jan Christoffel Uhlenbroek in Krefeld gegründet. Die Firma wurde 1915 von Jurgens1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine Flasche Odol. Im Hintergrund ist die schwarz-weiß Fotografie des lachenden Gesichts einer jungen Frau zu sehen. Auf der Flasche ist zu lesen: "By the authorities on Modern Science Odol has been proved the best (for cleaning?) Mouth and Teeth" 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine Szene aus der Schlaraffenland-Geschichte: Ein Mann sitzt am gedeckten Tisch, den Mund geöffnet, und wartet, dass ihm die fliegenden gebratenen Vögel um ihn herum in den Mund fliegen. Die Marke stammt aus einer Serie. Bei dieser handelt es sich um Nr. 5. Die Kathreiner AG, früher Franz Kathreiners Nachfolger AG (FKN), mit der Tochtergesellschaft Kathreiners Malzkaffee-Fabriken GmbH war eine deutsche Unternehmensgruppe im Lebensmittelgroßhandel. Im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Unternehmen ging 1997/98 insolvent.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine Szene aus der Schlaraffenland-Geschichte: Ein junger Mann jagt gebratenen Ferkeln hinterher, denen schon Messer und Gabel im Rücken stecken. Die Marke stammt aus einer Serie. Bei dieser handelt es sich um Nr. 4. Die Kathreiner AG, früher Franz Kathreiners Nachfolger AG (FKN), mit der Tochtergesellschaft Kathreiners Malzkaffee-Fabriken GmbH war eine deutsche Unternehmensgruppe im Lebensmittelgroßhandel. Im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Unternehmen ging 1997/98 insolvent.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Zeichnung der Burg Katz in St. Goarshausen. Unterhalb des Bildes ist in einem lilafarbenen Feld weißer Schrift zu lesen: "Rheinische Senf- u. Weinessig-Fabrik Th. Moskopf, Fahr, Rheinland, Fabrikmarke Traube." Unten mittig ist in einem runden gelben Feld das Logo des Unternehmens abgebildet, eine gelbe Weintraubenrebe. Die Rheinische Senf- und Weinessig Fabrik Th. Moskopf, Fahr wurde 1836 von Theodor Moskopf (1808-1899) gegründet. 1948 - Die Hamburger Carl Kühne KG übernimmt den Fahrer Betrieb und führt das Unternehmen weiter unter dem Namen: Rheinische Senf- und Weinessig-Fabrik GmbH vormals Theodor Moskopf. 1998 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Alten Universität in Marburg an der Lahn in Froschperspektive. Die Aufnahme ist vom Wasser aus aufgenommen worden oder von der anderen Lahnseite. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Altstadt von Nürtingen von der anderen Neckarseite aus gesehen. Im Mittelpunkt des Fotos ist die Laurentiuskirche zu sehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Altstadt von Speyer. Zusehen ist ein Fachwerkhaus, in dem sich bis heute das "Gasthaus zum Halbmond" befindet. Im Hintergrund ragen die Türme des Doms zu Speyer auf. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Bielefelder Burg Sparrenberg. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Burgruine Burg Honberg in Tuttlingen. Zu sehen sind der runde Turm mit Spitzdach und das Tor. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Herkules-Statue im Bergpark Wilhelmshöhe aus der Froschperspektive. Im Vordergrund sind die Kaskaden der Wasserspiele zu sehen, die sich vom Gipfel des Bergparks bis hinunter zum Schloss ergießen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Johanneskirche in Hanau. Diese wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Die hier abgebildete Fotografie stammt daher von vor dem Krieg. Im Vordergrund ist ein Straßenzug mit Fachwerkbauten zu sehen, der Kirchturm ragt im Hintergrund über den Häusern auf. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Kaiserkapelle und des Heidenturms der Nürnberger Kaiserburg. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Kieler Nikolaikirche. Auf der Abbildung ist die Kirche in ihrem alten Zustand zu sehen. Im 2. Weltkrieg wurde sie so schwer beschädigt, dass sie nach dem Krieg fast vollständig wieder aufgebaut werden musste, dieses Mal unter Verwendung neuzeitlicher Architektur und Konstruktionen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Münchener Bavarie-Statue mit der sie einrahmenden Ruhmeshalle im Vordergrund. Das Foto wurde aus der Froschperspektive aufgenommen und zeigt die Statue von der Seite. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Platzfassade des Wedekinghauses am Hildesheimer Marktplatz. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Roten Moschee im Schlossgarten des Schwetzinger Schlosses. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Schneeberggasse in der Altstadt von Lindau. Insbesondere ist das Doppelhaus 26 und 28 zu sehen mit seinen charakteristischen gotischen Spitzbögen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Stadtkirche von Saulgau, St. Johannes Baptist. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Stiftsruine von Bad Hersfeld. Zu sehen sind das Westwerk und der Glockenturm. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der Westseite des Mindener Doms. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der evangelischen Pauluskirche in Hamm, aufgenommen aus Richtung Kirchvorplatz. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der gotischen Nikolauskapelle, genannt Klauskirchl. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der historischen Altstadt von Bietigheim von der Enz aus gesehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie der spätgotischen Stadtpfarrkirche und päpstlichen Basilika St. Ulrich und Afra. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des "Oberen Tors", des östlichen Stadttors von Waldshut und dessen Wahrzeichen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des 1896 eingeweihten Hauptgebäudes (Neue Universität genannt) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des 1929 errichteten Reichspräsidentenhauses in Holzminden. DIe Inschrift über der Tordurchfahrt lautet "Einigkeit Recht Freiheit". Mittlerweile wurde dies in "Reichspräsidentenhaus" geändert. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Aachener Doms. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Alten Rathauses von Sindelfingen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Bonner Münsters. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Bremer Rathausplatzes mit dem historischen Rathaus, dem St.-Petri Dom und dem Roland. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Bremer Roland in Nahaufnahme. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Bruchsaler Schlosses in einer Innenansicht. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Celler Schlosses. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Doms zu Speyer. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Essener Deutschlandhauses, das 1928-1929 erbaut wurde. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Esslinger Rathauses in der Frontalansicht. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Fuldaer Bonifatiusdenkmals mit dem Stadtschloss im Hintergrund. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Fuldaer Doms in der Frontalansicht. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Gartentors (früher Neues Tor), eines der letzten beiden erhaltenen Stadttore Reutlingens. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Halterner Kreuzes aus der Wallfahrtskirche St. Sixtus in Haltern. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Jugendstilbrunnens im Sprudelhof in Bad Nauheim. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Kaiserdoms St. Bartholomäus in Frankfurt am Main von der Seite aus gesehen aus Richtung Main. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Kirchheimer Rathauses. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Klunkhardshofs, einem der ältesten Gebäude in Rüdesheim am Rhein. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Koblenzer Dreiländerecks. Das Foto wurde aus der Vogelperspektive aufgenommen, der Fotograf befand sich auf dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Der Blick ist auf Koblenz und die erhöht liegende Festung Ehrenbreitstein gerichtet. Über das Wasser spannt sich die Koblenzer Schiffsbrücke, die bis zu ihrer Zerstörung 1945 Bestand hatte. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Kurfürstlichen Palais in Trier von der Parkseite aus gesehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Kurhauses in Wiesbaden. Das Foto bildet lediglich den Haupteingang, der sich aus einem ionischen Säulenportikus bildet, mit der Inschrift "Aquis Mattiacis" im Gebälk, was an die römische Bezeichnung für die an der Stelle des heutigen Wiesbaden befindlichen warmen Quellen erinnert. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Limburger Doms. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Löwenbrunnens vor dem Münster von Schwäbisch Gmünd. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Lübecker Holstentors. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Marienplatzes in Ravensburg aus er Vogelperspektive. Auf der linken Seite ist der Blaserturm zu sehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Marktbrunnens von Waiblingen. Dahinter ist ein großes Fachwerkhaus zu sehen, das sogenannte Zacherhaus (benannt nach dem Vogt und Waiblingen-Chronisten Wolfgang Zacher), in dem sich bis 2017 die "Untere Apotheke" befand. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Marktplatzes von Biberach an der Riß. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Marktplatzes von Burg Lichtenstein. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Marktplatzes von Landshut mit der Martinskirche im Hintergrund. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Markusturms in Rothenburg ob der Tauber, einem der Stadttore der Stadt. Das Foto wurde von der Rödergasse aus aufgenommen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Martkplatzes von Bad Mergentheim. Zu sehen sind das Zwillingshaus und die Hof-Apotheke. Im Hintergrund ragt darüber der Turm des Münsters St. Johannes auf. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Münchener Rathauses mit der Marienkirche im Hintergrund. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Münsters von Freiburg im Breisgau aus der Vogelperspektive. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Münsters von Überlingen, St. Nikolaus. Zu sehen sind der Südturm aus dem 15. Jahrhundert und der dahinter aufragende höhere Nordturm. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Neuen Rathauses Hannover, errichtet zwischn 1901 und 1913. Zu sehen ist die Rückseite des Gebäudes von der Parkseite aus. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Rathaus Düsseldorf. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Rathauses von Kornwestheim mit dem dahinter liegenden Rathausturm, der 1935 errichtet wurde. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Rathauses von Lüneburg. Das Gebäude ist in einer Frontalansicht zu sehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Rattenfängerhauses in Hameln aus einer Gasse heraus gesehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Regensburger Doms, aufgenommen von der anderen Donauseite. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Residenzschlosses in Ludwigsburg. Im Vordergrund ist der Brunnen zu sehen, der in der Mitte des Ehrenhofs vor dem Schloss steht. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Staatstheaters Hannover. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Turms der Hamburger Kirche St. Katharinen. Im Vordergrund ist eine männliche Skulptur zu sehen, die ein Stück von der Kirche entfernt steht. Die Kleidung der Skulptur stellt etwa die Mode des 16. Jahrhunderts dar. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Ulmer Münsters von der Ostseite aus gesehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Ulmer Münsters von der Südseite aus gesehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Westturms der Kilianskirche in Heilbronn. Im Hintergrund sind die beiden Osttürme zu sehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Widukind-Denkmals in Herford. Auf der Ansicht handelt es sich um das alte Denkmal, welches 1899 nach Entwürfen Professor Heinrich Wefings errichtet wurde. Dieses wurde jedoch 1942 eingeschmolzen. 1959 entstand nach Wefings Plänen ein neues Denkmal. Erkennbar ist dies daran, dass die Figur des alten Denkmals ihren Speer über der Schulter trägt. Beim neuen Denkmal hält die Figur ihn an seiner Seite. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des Wormser Doms St. Peter in der Westansicht. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des alten Stuttgarter Rathauses, das 1944 zerstört wurde. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des mittelalterlichen Lübecker Rathauses. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des romanischen Bamberger Doms St. Peter und St. Georg. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des sogenannten Lottehauses in Wetzlar. Es ist das Geburtshaus von Charlotte Buff (1753 bis 1828), die das Vorbild für die Figur der Lotte in Johann Wolfgang von Goethes "Die Leiden des jungen Werthers" war. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie des ältesten noch erhaltenen Wohnhauses in Heidelberg, dem Haus zum Ritter Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie einer Häuserzeile des Prinzipalmarkts in Münster. Rechts im Hintergrund ist die Lambertikirche zu sehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie einer historischen Häuserzeile in Frankfurt am Main, die nicht näher bestimmbar ist. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie eines burgähnlichen Gebäudes in Mönchengladbach, das nicht näher bestimmbar ist. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie eines historischen Gebäudes in Aachen, das nicht näher bestimmbar ist. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie eines historischen Gebäudes in Recklinghausen, das sich nicht näher bestimmen lässt. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie mit einer Stadtansicht von Rottweil. Im Hintergrund ist die gotische Kapellenkirche zu sehen. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie von Burg Lahr. Prominent zu sehen ist der sogenannte Storchenturm. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine rotgetönte Fotografie von Schloss Wilhelmshöhe in Kassel mit davorliegendem See. Der Name der Stadt ist am unteren Rand der Marke festgehalten. Rechts und links davon ist das Caritas-Logo zu sehen. Die Marke war Teil von mindestens zwei großen Bögen, an deren unterem bzw oberen Rand zu lesen war "Caritas Studentenhilfe! - Der Erlös aus dem Siegelmarkenvertrieb soll der bedürftigen studierenden Jugend zugute kommen. - Caritas Studentenhilfe!". Die Marken waren auf den Bögen in alphabetischer Reihenfolge der Städtenamen angeordnet. Zu der Serie gehören die Signaturen 138-1842 bis 138-1991. Prälat Lorenz Werthmann gründete am 9. November 1897 in Köln den Charitasverband für das katholische Deutschland. Der Sitz des Verbandes liegt heute in Freiburg im Breisgau.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Gedächtniskirche von Speyer. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenreihe "Deutsche Kirchen". Der neue "Central-Schlachthof" wurde von 1889 bis 1892 errichtet und im Oktober 1892 in Betrieb genommen. Was der Schlachthof mit Margarine zu tun hatte, lässt sich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Kathedrale von Metz. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenreihe "Deutsche Kirchen". Der neue "Central-Schlachthof" wurde von 1889 bis 1892 errichtet und im Oktober 1892 in Betrieb genommen. Was der Schlachthof mit Margarine zu tun hatte, lässt sich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Münsterkirche von Bonn. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenreihe "Deutsche Kirchen". Der neue "Central-Schlachthof" wurde von 1889 bis 1892 errichtet und im Oktober 1892 in Betrieb genommen. Was der Schlachthof mit Margarine zu tun hatte, lässt sich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Versöhnungskirche in Dresden-Strießen. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenreihe "Deutsche Kirchen". Der neue "Central-Schlachthof" wurde von 1889 bis 1892 errichtet und im Oktober 1892 in Betrieb genommen. Was der Schlachthof mit Margarine zu tun hatte, lässt sich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Manzelbrunnens auf dem Rathausplatz in Stettin. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenreihe "Serie Stettin". Der neue "Central-Schlachthof" wurde von 1889 bis 1892 errichtet und im Oktober 1892 in Betrieb genommen. Was der Schlachthof mit Margarine zu tun hatte, lässt sich nicht mehr ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie einer Berglandschaft mit dem Matterhorn im Hintergrund (Le Cervin). Der Produktname "Gala Peter" sowie der Unternehmensname "Chocolat Kohler" sind am unteren Rand des Bildes angegeben. 1867 gründete Daniel Peter (1836-1919), der als Erfinder der Milchschokolade gilt, das Unternehmen Peter-Cailler et Compagnie in Vevey, Schweiz. Das Unternehmen lief schlecht, daher versuchte Peter ein neues Produkt mit Hilfe seines Freundes Henri Nestlé und dessen Milchpulver zu kreieren. 1875 schließlich hatte er eine aus Kakao, Zucker und Kondensmilch bestehende Schokolade entwickelt, die beim Publikum zu einem Großerfolg wurde. 1887 wurde eine verfeinerte Milchschokolade unter dem Markennamen Gala Peter lanciert. 1901 baute Peter die heute noch bestehende Fabrik in Orbe. 1904 fusionierte Peter-Cailler et Compagnie mit Kohler, 1911 taten sich die beiden mit Cailler (dem Schokoladenunternehmen der Familie seiner Frau) zusammen, um auf den internationalen Märkten bestehen zu können. Der Unternehmenssitz befand sich in Lausanne. 1929 erfolgte der Zusammenschluss der Schokoladenfabrikanten Peter, Cailler, Kohler mit Nestlé.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einein gelben Kreis vor dunkelgrünem Grund. Darin befinden sich drei weiße, dunkelgrün umrandete Kugeln, die Zeichnungen eines Baums, eines Schiffs und einer Kaffeekanne zeigen. Unterhalb des Bildes ist in einem gelben Feld der Tengelmann-Schriftzug in Dunkelgrün abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen dunkelblauen Hintergrund mit einer gelben wolkenähnlichen Formation. Davor ist der schwarze Schatten eines Afrikaners abgebildet, der einen Sack auf dem Rücken trägt. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld der Tengelmann-Schriftzug in Weiß abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen kolorierten Druck von Kaiser Wilhelm II. in einem achteckigen Rahmen auf schwarzem Grund. Darüber sind zwei Bügelkronen zu sehen. Bei der linken Krone handelt es sich um die Deutsche Reichskrone. Der Kaiser ist als Dreijähriger mit Hut und weißem Matrosenanzug abgebildet. Rückseite: "Neusser Stolz. Margarine von feinstem Wohlgeschmack. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen kolorierten Druck von Kaiser Wilhelm II. in einem achteckigen Rahmen auf schwarzem Grund. Darüber sind zwei Bügelkronen zu sehen. Bei der linken Krone handelt es sich um die Deutsche Reichskrone. Der Kaiser ist als Mann mittleren Alters in Uniform abgebildet. Sein Aussehen entspricht vermutlich dem im Jahr 1913, dem 25. Thronjubiläum. Rückseite: "Tosella. Pflanzenbutter-Margarine von vollendeter Feinheit. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen kolorierten Druck von Kaiser Wilhelm II. in einem achteckigen Rahmen auf schwarzem Grund. Darüber sind zwei Bügelkronen zu sehen. Bei der linken Krone handelt es sich um die Deutsche Reichskrone. Der Kaiser ist als Siebenjähriger mit im dunkelblauen Anzug abgebildet. Rückseite: "Neusser Stolz. Margarine von feinstem Wohlgeschmack. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen kolorierten Druck von Kaiser Wilhelm II. in einem achteckigen Rahmen auf schwarzem Grund. Darüber sind zwei Bügelkronen zu sehen. Bei der linken Krone handelt es sich um die Deutsche Reichskrone. Der Kaiser ist als junger Mann im schwarzen Studentenanzug mit weißer Studentenmütze abgebildet. Rückseite: "Tosella. Pflanzenbutter-Margarine von vollendeter Feinheit. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen kolorierten Druck von Kaiser Wilhelm II. in einem achteckigen Rahmen auf schwarzem Grund. Darüber sind zwei Bügelkronen zu sehen. Bei der linken Krone handelt es sich um die Deutsche Reichskrone. Der Kaiser ist in Uniform an der Seite seiner Verlobten Auguste-Viktoria abgebildet, mit der er seit 1880 verlobt war. Beide sind über ein Buch gebeugt, das er in der Hand hält. Rückseite: "Neusser Stolz. Margarine von feinstem Wohlgeschmack. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt einen kolorierten Druck von Kaiser Wilhelm II. in einem achteckigen Rahmen auf schwarzem Grund. Darüber sind zwei Bügelkronen zu sehen. Bei der linken Krone handelt es sich um die Deutsche Reichskrone. Der Kaiser ist in Uniform und Helm abgebildet. Rückseite: "Tosella. Pflanzenbutter-Margarine von vollendeter Feinheit. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt graue architekturartige Felder vor rotem Grund. Davor sind die schwarzen Schatten von zwei Afrikanern im weißen Lendenschurz abgebildet, die eine überdimensionale weiße Kaffeetasse mit Untersetzer in die Höhe stemmen. Auf der Tasse ist ein graues T mit drei einrahmenden Kugeln abgebildet. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld der Tengelmann-Schriftzug in Weiß abgebildet. Die Tengelmann Twenty-One KG ist ein in Mülheim an der Ruhr ansässiges Unternehmen, das als Dachgesellschaft für diverse im Einzelhandel tätige Unternehmen fungierte. Gegründet wurde das Unternehmen 1867 von Johann Wilhelm Meininghaus (1790-1869) als Kolonialwarenhandel Joh. Wilh. Meininghaus Sohn. Am 1. Januar 1847 begann dort der 15-jährige Wilhelm Schmitz seine kaufmännische Ausbildung und später seine berufliche Karriere. Bedingt durch seine Fähigkeiten übernahm er im Jahr 1857 zusammen mit Ludwig Lindgens (1827-1910) die Geschäftsführung des nun unter Wilh. Schmitz1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt im oberen Teil der Marke den kolorierten Druck des Fabrikgeländes Anton Wingen Jr. im Jahr 1913. Darunter befindet sich ein rundes Feld mit einer Ansicht der Fabrik zu ihrem Gründungsdatum am 13. Sept. 1888. Ein quadratisches weißes Feld unterhalb der Fabrikansicht zeigt einen Adler mit ausgebreiteten Schwingen, der auf einem Messer sitzt. Eingerahmt wird das Bild von orangefarbenen hochrechteckigen Feldern, die verschiedene Produkte des Unternehmens zeigen wie eine Schere, ein Klapptaschenmesser, Messer und Gabel. Unterhalb des weißen Feldes ist in einem orangefarbenen Feld zu lesen: "Weltausstellung Turin 1911, 1 Grand Prix, 1 Diplom d'honneur, 3 goldene Medaillen. Weltausstellung Brüssel 1910, 4 goldene und silberne Medaillen." In einem schwarzen Feld am unteren Markenrand finden sich Herstellerinformationen in orangefarbener und weißer Schrift: "Zum 25 jährigen Jubiläum am 13. September 1913 der Firma Anton Wingen Jr., Solingen, Fabrik feiner Stahlwaren." Produziert wurde die Marke von Walther Stöpfgeshoff, Solingen. Anton Wingen (gest. 1935) gründete 1888 eine kleine Werkstatt in Solingen. Das wachsende Unternehmen errang insbesondere durch die Marke Othello Messer nationalen und internationalen Erfolg. In den 1950ern befand sich das Unternehmen in dritter Generation unter der Leitung der Familie Wingen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt in blauem Rahmen und auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer blauen Sphinx, die eine gelbe Packung "Palm König" Margarine zwischen den Pfoten hält. Darüber ist in roter Schrift zu lesen: "Dr. Boemers feinste Pflanzen-Margarine", in einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen in weißer Schrift: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt in einem dunkelblauen Rahmen den kolorierten Druck eines Jungen, der einen großen Sack voller Luhns Produkte im Arm balanciert. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Aug. Luhn1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt in einem dunkelblauen Rahmen ein gelbes hochovales Feld, in dem der kolorierte Druck eines Mannes in frühneuzeitlicher goldener Rüstung abgebildet ist. Vor sich hält er ein Schwert. Darüber ist in goldener Schrift zu lesen: "Fabrik für Gummilösung A.G. vormals Otto Kurth, Offenbach a. M." Unterhalb des Bildes ist vor einem goldenen Dreieck "national" zu lesen. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt in einem fliederfarbenen Rahmen einen schwarzen-grün kolorierten Druck der "Schwebebahn Elberfeld". Im Hintergrund sind fliederfarbene, rauchende Fabrikschornsteine zu sehen. Am oberen Rand der Marke ist in einem schwarzen Feld in grüner Schrift zu lesen: "Die besten Kurzwaren" Darunter befindet sich das runde Logo der Elbe Modewaren-Fabrik, ein grün-weißer Druck eines Flusses, der durch eine Landschaft fließt. Über die Elbe Modewaren-Fabrik finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt in einem hellblauen Feld den kolorierten Druck eines ockerfarbenen, bekrönten Löwen, der einen schwarzen Stiefel in den Pfoten hält. Dies ist als Anlehnung an das Düsseldorfer Wappen zu sehen, in dem der Löwe einen Anker hält. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.2
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt in einem roten Rahmen und auf weißem Grund den Druck eines schwarzen stilisierten Schiffes auf dem Wasser, dessen Segel ein großes D darstellt. Darunter ist "1000 Jahrfeier Duisburg, 6.-14. Juni 1925" zu lesen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt kreisförmig den schwarz-weiß Druck eines kleinen Jungen mit Mütze und Rücksack, aus dem Schokoladentafeln hervorschauen. Umrahmt wird den Kreis auf blauem Grund oben und unten von dem Namen "Hansi Rüger". Rechts und links um den Kreis herum sind die Wörter "Schokolade" und "Kakao" zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt kreisförmig den schwarz-weiß Druck eines kleinen Jungen mit Mütze und Rücksack, aus dem Schokoladentafeln hervorschauen. Umrahmt wird der Kreis auf braunem Grund oben und unten von dem Namen "Hansi Rüger". Rechts und links um den Kreis herum sind die Wörter "Schokolade" und "Kakao" zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt kreisförmig den schwarz-weiß Druck eines kleinen Jungen mit Mütze und Rücksack, aus dem Schokoladentafeln hervorschauen. Umrahmt wird der Kreis auf grünem Grund oben und unten von dem Namen "Hansi Rüger". Rechts und links um den Kreis herum sind die Wörter "Schokolade" und "Kakao" zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt rote Schrift auf gelbem Grund: "Adolph Weber's Alpen-Kräuter-Tee, einzig echt nur mit Doppelkopf-Marke, Schutzmarke A. u. E. Weber, 1864-1914, Adolph Weber Teefabrik, Radebeul-Dresden." In der Mitte der Marke ist ein hochovales weißes Feld zu sehen, in dem sich die schwarz-rote Federzeichnung eines Portraits von den Weber Brüdern (?) befindet. Das Unternehmen wurde 1864 in Radebeul gegründet. 1952 wurde die Tee-Fabrik mit dem benachbarten enteigneten Betrieb Otto E. Weber GmbH zum VEB Kaffee-Weber - Teekanne vereinigt. Der später in VEB Kaffee und Tee Radebeul umbenannte Betrieb belieferte mit den ockerfarbenen Packungen der ab 1954 geschützten Marke Teehaus nicht nur die gesamte DDR, sondern auch die Niederlande. Der Betrieb wurde mit der Wende privatisiert, 1990 von Teekanne mit Aufträgen unterstützt und ein Jahr später als Teehaus GmbH von Teekanne übernommen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt schwarze Schrift auf gelbem Grund: "Ewig jung fühlt sich, wer regelmäßig trinkt: Weber's Tee, Marke: Doppelkopf. Schutzmarke A. u. E. Weber, 1864-1914, Einzig echt nur von Adolph Weber Teefabrik, Radebeul-Dresden. Bitte auf Vornamen achten." In der Mitte der Marke ist ein hochovales weißes Feld zu sehen, in dem sich die schwarz-weiße Federzeichnung eines Portraits von den Weber Brüdern (?) befindet. Das Unternehmen wurde 1864 in Radebeul gegründet. 1952 wurde die Tee-Fabrik mit dem benachbarten enteigneten Betrieb Otto E. Weber GmbH zum VEB Kaffee-Weber - Teekanne vereinigt. Der später in VEB Kaffee und Tee Radebeul umbenannte Betrieb belieferte mit den ockerfarbenen Packungen der ab 1954 geschützten Marke Teehaus nicht nur die gesamte DDR, sondern auch die Niederlande. Der Betrieb wurde mit der Wende privatisiert, 1990 von Teekanne mit Aufträgen unterstützt und ein Jahr später als Teehaus GmbH von Teekanne übernommen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt schwarze Schrift auf rotem Grund: "Spratt's Geflügelfutter" Im oberen Teil der Marke ist in einem weißen kreisförmigen Feld der kolorierte Druck eines Hahnenkopfes zu sehen. Um 1860 entwickelte der amerikanische Elektriker James Spratt den angeblich ersten Hundekuchen und ließ sich diese Idee patentieren. Er gründete das Unternehmen "Spratt's Patent Limited" mit Sitz in London, um "Spratt's Dog Biscuits" herzustellen. In den 1870ern kehrte Spratt zurück in die USA und dort etablierte sich "Spratt's Patent America Limited". Zu einem späteren Zeitpunkt stellte das Unternehmen auch andere Tierfutterarten her.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt unter dem Schriftzug ein Feld mit sandfarbenem Rahmen und einem roten Kreis in der Mitte. Darin ist in Weiß das Logo des Unternehmens zu sehen, der Pelikan mit seinen Jungen. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor dunkelblauem Grund den kolorierten Druck einer Singer Nähmaschine. Darüber ist in rot-grüner Schrift zu lesen: "Original Singer Nähmaschinen" The Singer Company wurde 1851 als I.M. Singer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor fliederfabenem Blattwerk den kolorierten Druck eines Zwerges mit roter Zipfelmütze, der auf einer gelben Packung Rotti-Suppen sitzt und eine Suppenschale auf dem Schoß hat. Auf der Packung ist zu lesen: "Rotti-Suppen, Königin Suppe, 2-3 Teller 10 Pfg." Die Houssedy1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor gelbem Grund den kolorierten Druck des Logos des Unternehmens. Zu sehen ist ein orangefarbenes Spruchband mit dem Wort "Alpenstern", das von einem großen weißen Stern in der Mitte geteilt wird. Darin sind die monogrammartigen Initialen GDH zu lesen, was vermutlich für "Gebrüder Hörmann Dresden" steht. Oberhalb des Bildes ist das Wort "Schutz-Marke" abgebildet. Unterhalb des Bildes ist in schwarzer und roter Schrift "Gebr. Hörmann, Aktien-Gesellschaft, Deutschlands grösste Waffelfabrik, Dresden-Mickten" zu lesen. 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor gelbem Grund den kolorierten Druck einer lachenden Frau in roter Bluse, die in der rechten Hand eine Glocke erhoben hälte und in der linken ein zum Teil aufgerolltes Plakat. Auf dem weißen Plakat steht zu lesen: "Rheinisch-Westfälische Margarinefabrik, Dr. Max Boemer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor gelbem Himmel den kolorierten Druck eines roten Automobils, in dem sich zwei Männer und eine Frau befindent. Im Hintergrund sind Wasser und Berge zu erkennen. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes O, rechts unten ein M. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Mercedes - Locomotive" zu lesen. Rechts oben im Bild ist die Siegelmarke des Unternehmens abgebildet, eine fahrende Dampflok, in deren Rauch "Impossible!" steht. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 6. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor grünem Grund den kolorierten Druck eines Kellners in schwarzer Hose und orange-weiß gestreiftem Hemd. Er hält mit einer Hand ein Tablett mit Kaffeekanne, Tasse und Milch- oder Zuckerbehälter. Links neben ihm ist in orangefarbener Schrift das Wort "Kaffee" zu lesen. Darunter befindet sich ein grünumrahmtes, lilafarbenes Feld, in dem "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" in weißer Schrift abgebildet ist. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 42. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor grünem Grund den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen Mannes in lilafarbener Kleidung mit grünem Gürtel. Er trägt eine Kiste mit der Aufschrift A. Z. Bonn auf dem Rücken. Darüber ist in weißer Schrift das Wort "Tee" zu lesen. Am rechten unteren Rand des Bildes ist in einem schwarzen Feld "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" in weißer Schrift abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 44. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor grünem Grund den kolorierten Druck zweier Packungen Zuntz Produkte mit einer Tasse daneben in einem lilfarbenen Feld. Bei der einen Packung handelt es sich um Kaffee. Darunter sind in einem schwarzen Feld in orangefarbener Schrift das Wort "Kaffee" sowie "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Darunter ist das Logo der Firma abgebildet, ebenfalls in orangener Farbe. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 48. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor grünem Grund den kolorierten Druck zweier dunkelhäutiger arabischer Männer in traditionellen weißen Gewändern mit orangefarbenen und lilafarbenen Tüchern und einem orangefarbenen Fez auf dem Kopf. Beide Männer sitzen vor einem Ofen und haben weiße Tassen in den Händen. Der linke Mann schenkt sich Kaffee aus einem weißen Gefäß mit Handgriff ein. Darüber ist in grüner Schrift das Wort "Kaffee" zu lesen. Am unteren Rand des Bildes ist "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" in weißer Schrift abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 46. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellblauem Grund den kolorierten Druck einer Fabrikansicht in einem medallienförmigen Feld in der Mitte der Marke. Darüber befindet sich, von einer goldenen Girlande eingerahmt und einer Krone bekrönt die Zahl 75. Rechts und links darunter sind die Zahlen 1839 und 1914 in roten runden Feldern zu lesen. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes E, unten die Zahl 1914. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe", darüber in Schwarz "Serie II". Hierbei handelt es sich um Bild Nr. 10. Am rechten oberen Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Salome - Reine Seide" zu lesen. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellblauem Grund den kolorierten Druck einer sitzenden Frau mit Krone, Hermelinmantel sowie Rüstung. Dabei wird es sich um eine Verkörperung der Saxonia handeln, die traditionell mit Krone, Wappenschild und Schwert dargestellt wird. Sie sitzt an einen Eichenstamm gelehnt und hat den linken Arm auf einen schwarz-gelben Wappenschild gestützt, der das sächsische Wappen zeigt. Im Arm hält sie ein Schwert. Zu ihren Füßen liegen verschiedenen Attribute wie Bücher, ein Horn voller Gold, eine Axt, eine Eule sowie ein weißer Wappenschild mit Schlägel und Eisen darauf. Oberhalb des Bildes ist der Wert der Marke angegeben, 1 Pfennig. Rechts und links rahmen Eichenranken das Bild ein. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld und weißen Buchstaben "Für die Waisenhilfe" zu lesen, darunter "Landesverein sächsischer Staatsbeamten für Wohlfahrtseinrichtungen." 1916 gab der "Landesverein sächsischer Staatsbeamten für Wohlfahrtseinrichtungen zu Dresden" einen Ratgeber für sächsische Staatsbeamte und ihre Familienangehörigen heraus. Weitere Informationen lassen sich über den Verein nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellblauem Grund den kolorierten Druck eines nicht näher zu bestimmenden Herrenhauses im Fachwerkstil. Oberhalb des Bildes ist der Wert der Marke angegeben, 1 Pfennig. Rechts und links rahmen Eichenranken das Bild ein. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld und weißen Buchstaben "Für die Waisenhilfe" zu lesen, darunter "Landesverein sächsischer Staatsbeamten für Wohlfahrtseinrichtungen." 1916 gab der "Landesverein sächsischer Staatsbeamten für Wohlfahrtseinrichtungen zu Dresden" einen Ratgeber für sächsische Staatsbeamte und ihre Familienangehörigen heraus. Weitere Informationen lassen sich über den Verein nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck einer hochgewachsenen, dünnen Person in belgischer Tracht. Sie ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, der einen grauen Mantel und Mütze trägt. Über ihm ist die belgische Flagge abgebildet (allerdings ist das Feld, das schwarz sein müsste weiß, das gelbe Feld ebenso) und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 15. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in bulgarischer Tracht. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in bulgarischer Tracht. Über ihm ist die bulgarische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 4. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in chinesischer Tracht. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in chinesischer Tracht. Über ihm ist die chinesische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 11. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in japanischer Tracht mit einem Stock in der Hand. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in japanischer Tracht. Über ihm ist die japanische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 14. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in norwegischer Tracht mit einem Spazierstock in der Hand. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, der ein Eskimogewand trägt. Über ihm ist die norwegische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 13. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in rumänischer Tracht. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in rumänischer Tracht. Über ihm ist die rumänische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 5. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in russischer Tracht. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in russischer Tracht. Über ihm ist die russische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 1. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in schweizer Tracht mit einem Spazierstock in der Hand. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in schweizer Tracht. Über ihm ist die schweizer Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 3. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in serbischer Tracht. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in serbischer Tracht. Über ihm ist die serbische Flagge abgebildet und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 2. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor hellgelbem Hintergrund den kolorierten Druck eines hochgewachsenen, dünnen Mannes in südtiroler Tracht. Er ist einem kleinen dicken Mann zu gewendet, ebenfalls in südtiroler Tracht. Über ihm ist die italienische Flagge abgebildet (es handelt sich um die Flagge des Königreichs Italien mit dem Savoyerkreuz in der Mitte der Trikolore, das bis 1946 Bestand hatte) und in roten Buchstaben ist zu lesen "Bist du verstopft? So nimm: Laxin!" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe von 20 Bildern. Hierbei handelt es sich um Bild 12. Hergestellt wurde Laxin von der Pharmakon G.m.b.H. Berlin. In Berlin existierte heue noch unter der Adresse Französische Straße 53-55 eine Pharmacon Arzneimittelgroßhandel GmbH. Ob die beiden Unternehmen identisch sind, lässt sich nicht feststellen.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor orange-hellblauem Grund den kolorierten Druck eine Männerbüste auf einem hohen Sockel. Umringt wird der Sockel von zahlreichen Kränzen. Auf dem Sockel ist der Name Alfons zu lesen. Dabei könnte es sich um Prinz Alfons von Bayern handeln (1862-1933). Oberhalb des Bildes ist der Wert der Marke angegeben, 1 Pfennig. Rechts und links rahmen Eichenranken das Bild ein. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld und weißen Buchstaben "Für die Waisenhilfe" zu lesen, darunter "Landesverein sächsischer Staatsbeamten für Wohlfahrtseinrichtungen." 1916 gab der "Landesverein sächsischer Staatsbeamten für Wohlfahrtseinrichtungen zu Dresden" einen Ratgeber für sächsische Staatsbeamte und ihre Familienangehörigen heraus. Weitere Informationen lassen sich über den Verein nicht ermitteln.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor orangefarbenem Grund den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen, bärtigen Mannes im Profil. Er trägt ein lilafarbenes Gewand und ein weiß-grünes Kopftuch, eine traditionelle Kufiya. Vor ihm steht eine dampfende Tasse. Am linken unteren Rand des Bildes ist über der dampfenden Tasse das Wort "Kaffee" in schwarzer Schrift abgebildet. Über dem Bild ist in schwarzer Schrift "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 41. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor orangefarbenem Grund den kolorierten Druck eines weiß-lila gekleideten Mannes mit Turban oder Kopftuch. Er hat dem Betrachter edn Rücken zugewendet und reitet auf einem Kamel davon. Rechts und links vom Sattel sind große Kisten befestigt. Darüber ist in einem schwarzen Feld in grüner Schrift das Wort "Kaffee" zu lesen. Darunter ist "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" in weißer Schrift abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 47. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor orangefarbenem Himmel den kolorierten Druck des Zeppelin-Luftschiffs "Sachsen", das auf ein Dorf und dahinterliegende Berge zusteuert. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes I, rechts unten ein F. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Alice - Gegr. 1839." zu lesen. Rechts oben im Bild ist die Siegelmarke des Unternehmens abgebildet, eine fahrende Dampflok, in deren Rauch "Impossible!" steht. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 8. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor orangefarbenem Himmel den kolorierten Druck eines dunkelhäutigen Mannes in afrikanischem oder orientalischem weißen Gewand mit einer turbanhähnlichen Kopfbedeckung. Er hat dem Betrachter den Rücken zugewandt und den rechten Arm erhoben, um einem Dampfschiff zu winken, das sich ihm im Hintergrund nähert. Darüber ist in weißer Schrift das Wort "Kaffee" zu lesen. Am rechten unteren Rand des Bildes ist "A Zuntz SEL Wwe, Bonn, Berlin, Hamburg" in weißer Schrift abgebildet. Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 40. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor orangefarbenem gestreiften Grund den kolorierten Druck mehrerer schwarzer Strümpfe vor einem weißen Kreis. Umrahmt wird dies von einem grünen stilisierten Kranz. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes M, rechts unten ein Ü. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am linken unteren Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Locomotive - Strümpfe" zu lesen. Rechts oben im Bild ist die Siegelmarke des Unternehmens abgebildet, eine fahrende Dampflok, in deren Rauch "Impossible!" steht. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 5. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor rotem Grund den kolorierten Druck der alten Fabrik Eduard Creutznach, die von 1839 bis 1855 Bestand hatte, in einem medallienförmigen Feld in der Mitte der Marke (offenbar ist nach 1855 eine größere Fabrikanlage gebaut worden oder es fand ein Umzug statt, bzw. die Übernahme der ursprünglichen Firma, die sich danach Eduard Creutznach Nachf. nannte). Darüber befindet sich, von einer goldenen Girlande eingerahmt und einer Krone bekrönt die Zahl 75. Rechts und links darunter sind die Zahlen 1839 und 1914 in roten runden Feldern zu lesen. In der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes E, unten die Zahl 1839. Darunter ist in einem schwarzen Kasten in weißer Schrift "Eduard Creutznach Nachf., Chemnitz" zu lesen. In einem darunter befindlichen hellblauen Feld steht ebenfalls in weißer Schrift "Locomotive-Strümpfe". Am rechten oberen Bildrand ist in einem ovalen weißen Feld in roter Schrift "Locomotive - Gegr. 1839." zu lesen. Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hierbei handelt es sich um Bild 1. Das Unternehmen Eduard Creutznach Nachfolger - Fabrik moderner Strumpfwaren wurde am 15. April 1839 im sächsischen Chemnitz gegründet. Das Unternehmen hatte im Jahr 1925 definitiv noch Bestand. Weitere Informationen sind nicht verfügbar.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Singer Nähmaschine in einem grünen hochovalen Feld. Ober- und unterhalb des Bildes ist in rot-grauer Schrift zu lesen: "Original Singer Nähmaschinen" The Singer Company wurde 1851 als I.M. Singer1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt vor schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Kleinkindes in einem hellblauen Kreis. Das Kind trägt ein weißes Hemd und ein rotes Trägerkleid. Es sitzt auf einer Bank und neben ihm steht eine Packung Victoria Malz-Kaffee. Umrahmt wird der Kreis von einem grünen Kranz aus stilisierten Blättern sowie von dem Slogan "Victoria-Malz-Kaffee das gesündeste Getränk für Kinder." Darunter ist in lachsfarbenen Buchstanden "P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin" zu lesen. Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt weiße und schwarze Schrift auf hellblauem Grund: "Hilén erleichtert das Geh'n und schon die Strümpfe, Aerztlich empfohlen, Völlig unschädlich, Streudosen... à 20Pf. u. 50Pf., Kartons mit Löffel à 80Pf. u. 150Pf." Der Hersteller des Produkts lässt sich nicht ermitteln. Ein Werbetext für Hilén aus einem Katalog von August Stukenbrok, Einbek, Moderne Waffen, Munition, Jagdartikel gibt folgende Auskunft. Der Katalog stammt etwas ungefähr aus dem Jahr 1913, der Werbetext findet sich auf S. 161: "Hilén ist ein hervorragendes aseptisches Mittel zur hygienischen Fußpflege. Es schützt vor Ermüdung der Füße und bringt jedem, der an Hornhaut, Hühneraugen, kalten Füßen, rissiger Haut, Wundlaufen, Brennen der Fußsohlen, Fußschweiß usw. leidet, sofort große Erleichterung. Seine Anwendung ist bequem und sauber und durch mehr als 20jährige Erfahrungen ist seine völlige Unschädlichkeit nachgewiesen. Die Strümpfe waschen sich leichter und halten länger, wenn Hilén benutzt wird."1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem gezahnten rand zeigt die kolorierte Federzeichnung einer Frau im fliederfarbenen Mantel, die von Schneebällen beworfen wird. In einem weißen Feld darunter ist in schwarzer Schrift "S. Nagelstock, Dresden - Leipzig" zu lesen. Im unteren linken Teil des Bildes gibt der Name F. Rumpf einen Hinweis auf den Künstler. Dabei handelt es sich um den deutschen Zeichner, Volkskundler und Japanologen Friedrich Karl Georg Rumpf (1888-1949). Ab 1910 studierte er an der Königlichen Kunstschule in Berlin, 1914 wurde er eingezogen und ging Ende des Jahres in japanische Kriegsgefangenschaft bis 1920, sodass die Marke vermutlich auf die Jahre 1910 bis Anfang 1914 datiert werden kann. "S. Nagelstock, Grösstes Spezialgeschäft für Elegante Damen- und Kinder-Bekleidung" war in der Prager Straße 3 in Dresden ansässig. Ein weiteres Geschäft befand sich in Leipzig.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem, invertiertem gezahnten Rand zeigt schwarze Schrift auf orange-gelbem Grund sowie das IGEDO Logo in Weiß: "48. Internationale Verkaufs- und Modewoche, Düsseldorf 19. - 22. März 1961, Wir stellen aus!" Die IGEDO wurde 1949 ins Leben gerufen. DOB steht für Damenoberbekleidung.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißem, invertiertem gezahnten Rand zeigt schwarze Schrift auf orange-gelbem Grund sowie das IGEDO Logo in Weiß: "54. Internationale Verkaufs- und Modewoche, Düsseldorf 23. - 26.9.1962, Wir stellen aus!" Die IGEDO wurde 1949 ins Leben gerufen. DOB steht für Damenoberbekleidung.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißen gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck einer weißen Packung Sanella Margarine in einem kreisförmigen weißen Feld. Unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine, Alleinige Fabrikanten: Sana-Gesellsch m.b.H. Cleve. Pfd. 90 Pfg." Die Marke ist Teil einer Sammelserie. Hier handelt es sich um Bild 8. Produziert wurde die Marke von J. L. Romen, Emmerich. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die hochrechteckige Marke mit weißen gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund den kolorierten Druck von zwei gelben zylinderförmigen Packungen Reusch Kaffee. Bei der linken, aufrecht stehenden Packung handelt es sich um die Sorte "Pfau-Cichorie". Ein roter Pfau ist daher auf der Packung abgebildet. In einem hellblau-weißen querovalen Feld im oberen Teil der Marke und in einem querrechteckigen Feld im unteren Teil ist zu lesen: "Unerreicht ist Cichorie von Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein." Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke stellt ein Brett mit Schwalbenschwanz-Verbindung dar. Umlaufend ist in schwarzer Schrift geschrieben:"Polsternöbel u. Holzverarbeitung, Intern. Messe der Zulieferer für Möbel". In der Mitte der Marke steht in weißer und schwarzer Schrift:"interzum 59, Köln 17.-21. April 1959". Darunter ist das Symbol der Koelnmesse. Die interzum ist ein Messe der Zulieferer der Möbelindustrie und des Innenausbaus.1
    • Die hochrechteckige Marke weist im oberen Bildfeld eine verschiedene geometrische Felder in gelb, pink, blau und lila auf. Innerhalb der Felder steht in weißer und blauer Schrift:" interzum 61". Im unteren Bildbereich steht in blauer Schrift vor weißem Hintergrund:"Internationale Messe der Zulieferer, für Möbel, Polstermöbel und Holz-, verarbeitung, mit Fachmesse für Polsterer, Raum-, ausstatter, Tapezierer und Sattler, Köln, vom 8.,11. Juni 1961". Die interzum ist ein Messe der Zulieferer der Möbelindustrie und des Innenausbaus.1
    • Die hochrechteckige Marke zeig auf schwarzem Grund einen mehrfarbig abgestuften grünen Kreis mit dem Titel der Messe in weißer Schrift. Darunter befinden sich in gelber Schrift nähere Spezifika zur Messer sowie in weißer Schrift Veranstaltungsort und Datum der Messe. Der VPS (Verband privater Städtereinigungsbetriebe e. V.) führte mittels der hundertprozentigen Tochterfirma ENTSORGA gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Abfallwirtschaft und Städtereinigung mbH, seit 1980 die ENTSORGA-Fachmesse durch. Messestandort war zuerst Essen, ab 1991 Köln. Ab 2010 wird die ENTSORGA zusammen mit der IFAT veranstaltet.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf dunkelblau-purpurnem Grund im oberen Teil der Marke die hellblaue-rosafarbene Abkürzung "DVS". Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "fachschau schweißen und schneiden, essen 1961, 3.-10. September" Der Deutsche Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS) wurde 1947 gegründet. Als Beginn der Messeaktivitäten gilt die DVS-Fachschau „Schweißen und Schneiden, die erstmals in Essen (vom 14. bis 29. Juni 1952) stattfand. Seit 1965 heißt die Messe offiziell „Internationale Fachmesse SCHWEISSEN1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck einer Hand aus der Froschperspektive, die einen Hammer in die Höhe hält sowie einige Eichenblätter. Darüber ist zu lesen "Grosse Reichs-Ausstellung Schaffendes Volk", in der unteren linken Ecke: "Düsseldorf-Schlageterstadt, Mai-Okt- 1937". Produziert oder entworfen wurde die Marke von A. Drescher. Die Reichsausstellung Schaffendes Volk 1937 in Düsseldorf war die wichtigste, auch nach außen hin bedeutendste Propagandaschau Deutschlands während des Nationalsozialismus. Über sechs Millionen Menschen strömten aus dem In- und Ausland an den Rhein, um hier das „neue deutsche Wohnen, das „neue deutsche Arbeiten und die „neue deutsche Kunst zu sehen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf gelbem Grund ein hochrechteckiges rost-rotes Feld. Darin ist eine weiße stilisierte Zeichnung des Brandenburger Tors in Berlin abgebildet sowie drei übereinanderliegende rote Autos, deren Vorderreifen eine senkrechte Linie bilden. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Internationale Automobil- und Motorrad-Ausstellung, Berlin 1937, 20. Februar-7. März" Unterhalb des Bildes findet sich in schwarzer Schrift: "Bauer1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf gelbem Grund einen (Bezin) Kanister. Neben einer stilisierten Blüte ist in schwarzer Umschrift "Sandrik, Národní Podnik, Dolné Hámre, Kanistre 6, 10, 20 l vyrába". gedruckt. Auf dem Kanister ist "20 l" zu sehen. Auf dem weißen Rand ist oben "Smercina B. Bystrica, Cena 20 Hal." zu lesen. Die Marke wirbt für Kanister der Firma "Sandrik", "Národní Podnik" ist aus dem slowenischen übersetzt: "Staatliches Unternehmen". Dolné Hámre ist der Unternehmenssitz. "vyrába" bedeutet produziert. Die obere Schrift enthält vermutlich eine Adresse: Smercina (B)anská Bystrica, Slowenien und "Preis 20 Heller". Die slowakische Firma Sandrik steltt bis heute in der Stadt Hodruša Hámre Besteck her. Hodruša Hámre wurde 1971 aus den Gemeinden Banská Hodruša und Dolné Hámre (Unter-Hammer) gebildet. 1980 wurde dann noch die Gemeinde „Kopanice (Gerode) angeschlossen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf grünem Grund die Zeichnung einer Mutter, auf der der Name "Verbus" abgebildet ist. Darunter ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Autoschau 1938, Berlin, 18.2.-6.3.1938, Halle I - Stand 49, Verbus, Bauer1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf grünem Hintergrund ein schwarz-kariertes Muster in einem weißen Rahmen, darin in Schwarz das Logo der Koelnmesse und die Aufschrift:" SPOGA KÖLN". Im unteren Bildabschnitt in weißer Schrift das Datum: "19.- 21.10.1969". Die Internationale Fachmesse für Sportartikel, Campingbedarf und Gartenmöbel wurde 1960 gegründet. Die erste Messe hatte 380 Aussteller und fast 11.000 Fachbesucher.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf rotem Grund die Zeichnung einer Mutter, auf der der Name "Verbus" abgebildet ist. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Grand prix, Internationale Ausstellung 1937, Paris, Bauer1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf sandfarbenem Grund eine "Pelikan"-Tusche Flasche mit gelbem Deckel. Umrahmt wird dies von einem Rahmen aus aneinandergereihten, umgedrehten gelben und braunen Herzen. Darunter befindet sich ein gelbes Feld mit Produkt- und Herstellername. Die Marke hat eine weißen gezahnten Rand. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf sandfarbenem und rot-braunem Grund vier schwarze Tusche-Fässchen mit gelbem, schwarzem und zwei blauen Deckeln. Darüber befindet sich in rot-brauner Schrift der Produktname, darunter in Gelb und Schwarz Unternehmensname und -standort. Die Marke hat eine weißen gezahnten Rand. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf schwarzem Grund mit weißem Rahmen den schwarz-weiß Druck eines Soldaten, der dem Betrachter den Rücken zugewendet hat. Er trägt einen Helm, einen Schild in der linken Hand und einen Morgenstern in der rechten. Er trägt eine Fantasieuniform; ein Tuch um die Hüften mit einem Gürtel und eine Schulterbedeckung. Aus dem Tschechischen übersetzt bedeutet der Text: Mikoláš Aleš, 110. Jahrestag der Geburt. Am unteren Rand der Marke steht "Solo Lipnik CSN 49 4705". Dabei handelt es sich um eine Norm-Vorschrift die sich häufig auf Zündholzschachteln der CSSR befindet. Dazu auch noch die Bezeichnungen CSN 49 4705 oder CSN 50 3460. Anstatt Solo Lipnik kann auch Solo Susice auf den Zündholzschachteln stehen. Mikoláš Aleš (* 18. November 1852 in Mirotice; † 10. Juli 1913 in Prag) war ein böhmischer Maler und Illustrator. Er war einer der bedeutendsten Künstler der Generation des Prager Nationaltheaters und des 19. Jahrhunderts.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf silbernem Grund ein wellenförmiges muster in weiß´und zwei verschiedenen Blautönen. Darunter befindet sich ein in mehrere Kästchen unterteiltes Rechteck. In jedem Kästchen befindet sich ein Buchstabe. Zusammen ergeben die Buchstaben "deutscher industrie- + handelstag". Der jeweils erste Buchstabe der Wörter ist weiß anstatt schwarz, sodass sich daraus die Abkürzung DIHT ergibt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf silbernem Grund zwei ineinander verschachtelte, offene Quadrate in Blau und Rot. Darunter gibt einfache schwarze Schrift Auskunft über Anlass und Ort der Marke: "IHK Rhein-Neckar, 250 Jahre Wirtschaftliche Selbstverwaltung in Mannheim, 1728-1978, DIHT-Kongreß". Dazwischen ist in weißer Schrift der Zeitraum der Veranstaltung angegeben, "7. bis 9. Juni". Im unteren Teil der Marke befindet sich ein in mehrere Kästchen unterteiltes Rechteck. In jedem Kästchen befindet sich ein Buchstabe. Zusammen ergeben die Buchstaben "deutscher industrie- + handelstag". Der jeweils erste Buchstabe der Wörter ist rot anstatt blau, sodass sich daraus die Abkürzung DIHT ergibt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weiß-grauem Grund eine männliche Cartoonfigur in bunt bekleckster kleidung. Diese trägt ein Pferd auf den Händen, welches ein Schild auf dem Bauch hat mit der Aufschrift "Par Avion". Am oberen Rand ist die Homepage des Unternehmens abgedruckt: www.bueropapierundpappe.de Die Marke befindet sich auf der Rückseite einer Postkarte des Unternehmens, buero papier1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck eines Metallarbeiters, der nur in schwarzen Schemen zu erkennen ist. Er hält eine große Kelle in der Hand, mit der er weiß glühendes Metall ausschüttet. Darunter ist in einem schwarzen Feld in roten und weißen Buchstaben zu lesen: "6. Giesserei-Fach-Ausstellung, Düsseldorf vom 17. bis 27. September 1936 in den Ausstellungshallen am Rhein"1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck zweier roter und orangefarbener Dahlien. Im unteren Bereicht der Marke ist in roter und grüner Schrift zu lesen: "Tag der Dahlie, Bad Neuenahr, Großer Blumenkorso, Sonntag, 10. Sept. 1961, 14:30 Uhr"1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund einen abstrakten Baum in mehreren abgestuften Grüntönen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund einen roten Kreis, in dem ein stilisiertes Weinglas abgebildet ist. Darunter steht in roter und schwarzer Schrift: "6. Westdeutsche, Gastwirts- und, Hotelfachmesse, Köln, 3.-11. Oktober".2
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund einen stilisierten roten Löwen, der eine Trommel spielt. Zu lesen ist: "Barewo - Barmer Reklame- und Psychologische Woche vom 14.-20. September 1927, Aufklärung über Menschenauslese, Menschenbeeinflussung, Büroorganisation durch Vorträge u. Ausstellung"1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund in der linken Bildhälfte in einem roten Rahmen die rote und schwarze Aufschrift: "Internationale, messe, für das kind, köln, 17.-19.4.1970", sowie das schwarze Logo der Koelnmesse. In der rechten Bildhälfte steht in schwarzer Schrift auf rotem Grund:" Salon, International, de Cologne, Pour l'Enfant, Cologne, International, Fair For the, Child". Gegründet wurde die Messe 1960 unter dem Namen „Baby und wurde bis in die frühen 70er als Internationale Messe für das Kind weiterentwickelt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund in rot und schwarz die Aufschrift: "16.-18. Okt. 1964 Internationale, baby und, kinder, messe, köln", daneben das Logo der Koelnmesse in schwarz. Darunter in zwei Kolumnen:"International, Babies' and, Children's Fair, Cologne","Foire, Internationale, Baby et Enfant, Cologne","Halle, Gang, Gangway, Allèe, Stand". Gegründet wurde die Messe 1960 unter dem Namen „Baby und wurde bis in die frühen 70er als Internationale Messe für das Kind weiterentwickelt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund mittig ein gelbes Feld, darüber ein roter, darunter ein blaues Feld. Darin ist zu lesen: "Kaufhaus Heinrich Quelle, Garantiert bestes Material, Oberhausen-Dümpten." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund mittig ein gelbes Feld, darüber und darunter je ein rotes Feld. Darin ist zu lesen: "Emil Petersen, Garantiert bestes Material, Mülheim-Ruhr, Kohlenkamp 20, Fernruf 708." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt auf weißem Grund rote und grüne Schrift: "Allgemeine Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung, Köln 1953, 3.-11. Oktober." Die Schrift umrahmt einen roten geöffneten Mund, in den ein grüner Pfeil zeigt. Auf dem Pfeil sind verschiedene Lebensmittel zu sehen. Der Pfeil beginnt mit dem Akronym ANUGA. Die Allgemeine Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung, kurz Anuga, gilt als weltgrößte Fachmesse der Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Sie findet alle zwei Jahre in Köln statt und vereint zehn Fachmessen für unterschiedliche Lebensmittelkategorien. Veranstalter ist die Koelnmesse. Die erste Anuga fand 1919 in Stuttgart statt und wurde zunächst als Wanderausstellung konzipiert. Die erste Anuga in Köln fand 1924 statt, nach dem Zweiten Weltkrieg fand die erste Anuga ebenfalls in Köln statt und zwar im Jahr 1951. Aufgrund des großen Erfolgs der Messe wurde Köln fortan als fester Standort bestimmt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt blaue Schrift auf weißem Grund: "Ausstellung für Verkehr und Polizei im Rhein. Westf. Industrie-Gebiet, 15.-30. Oktober, Gelsenkirchen" In einem hochrechteckigen Feld auf der linken Seite der Marke ist das weiße Profil eines Polizisten zu sehen, darunter ein weißer Kreis mit einem Punkt darin, von dem drei weiß-blau gestreigte Bänder ausgehen, die sich nach oben hin verbreitern. Die Ausstellung fand vom 15. bis 30. Oktober 1927 in Gelsenkirchen statt. Produziert wurde die Marke vom Unternehmen Josef B Scholz aus Elberfeld.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt das Wappen der Stadt Allenburg (russisch Druschba): Weißer Grund, darauf ein roter Elchsrumpf und drei grüne Schilfpflanzen. Die Marke hat einen gezahnten Rand. Gemalt wurde das Wappen von dem Heraldiger und Kunstmaler Otto Hupp (1859-1949). Er malte mehr als 6000 Wappen und schrieb mehrere Bücher über Heraldik. 3460 seiner Wappenbilder wurden als Sammelkarten der Firma Kaffee HAG in den Jahren 19131918 und 19261938 veröffentlicht. Hupp dokumentierte bestehenden Wappen von Städten und Gemeinden und zeichnete viele Entwürfe, die dann zu den Grundlagen der offiziellen Wappen wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt den schwarz-weiß Druck einer Ansammlung von Häusern mit rauchenden Schornsteinen. Darunter ist auf der linken Seite eine Registrierkasse abgebildet sowie der Werbeslogan: "In allen deutschen Häusern werden die Schornsteine rauchen, wenn in der Heimat nur deutsche Ware gekauft wird - Krupp-Kassen rein Deutsch!" Die National-Krupp Registrier Kassen GmbH hatte ihren Sitz in Berlin-Neukölln.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt die kolorierte Zeichnung einer Gruppe Matrosen, die das Heck ihres Schiffes anstreichen. Eine schwarz-weiß-rote Fahne ist an der Reling festgemacht. In der linken oberen Ecke zeigt sie klein die Deutschlandflagge, in der Mitte befindet sich das Eiserne Kreuz der Marine (eine Abwandlung des Balkenkreuzes des deutschen Heeres bzw. der Wehrmacht zu nationalsozialistischen Zeiten). Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 2, Bild 13 Hängemattsreinigen, Zeugwäsche, Malen und Reinschiff Malen am Heck eines neuen Kreuzers Nichts tut der Matrose lieber als Malen! Die Mannschaften hängen an 'Stellings' außenbords und erneuern mit großen Pinseln den grauen Schutzanstrich des Schiffes. Die Leute links haben zur Sicherheit den sog. Pahlstek um, eine Schleife mit Sicherheitsknoten, die ein Ueberbordgehen des Mannes verhüten soll. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt die kolorierte Zeichnung einer Gruppe Matrosen, die die Außenhaut ihres Schiffs reinigen. Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 2, Bild 11 Hängemattsreinigen, Zeugwäsche, Malen und Reinschiff Farbe schrapen auf einem Torpedoboot Der beste Schutz der Außenhaut eines Schiffes ist der dauernd erneute Oelfarbenanstrich. Ehe ein solcher stattfindet, muß die alte Farbe sorgfältig entfernt werden, dies geschieht mit eisernen Schrapern. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt die kolorierte Zeichnung eines Matrosen am Steurrad. Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 1, Bild 5 Die Brücke Rudergänger auf einem Minensuchboot Auch auf dem Minensuchboot steuert der Mann nach einem Fluidkompaß, während die großen Schiffe, Kreuzer und Linienschiffe elektrische Kompasse haben. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt die kolorierte Zeichnung eines Matrosen, der eine eingerollte Hängematte eine Leiter hinauf- oder hinunterträgt. Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 2, Bild 7 Hängemattsreinigen, Zeugwäsche, Malen und Reinschiff Matrose mit Hängematte Die Hängematten sind aus brauner Presennig, Matratze und Kopfkeil, Wolldecken werden in ihr verstaut und die Hängematte wird tagsüber fest verschnürt mit Bändseln, 'gezurrt' wie der Seemann sagt. Eine gut gezurrte Hängematte soll einen Mann zwei Stunden über Wasser halten können. Jede Hängematte ist mit der Schiffsnummer des Besitzers versehn und wird tagsüber im H.-Kasten verstaut. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt die kolorierte Zeichnung eines Schiffskmomandanten, der an der Reling steht und aufs Meer sieht, die Hände in den Taschen der Uniformjacke. Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 1, Bild 1 Die Brücke Linienschiffsbrücke - Der Kommandant Auf den Linienschiffen ist die Brücke vor dem vorderen, gepanzerten Kommandostand eingebaut, mit 'nocken' an jeder Seite. Der Platz des wachhabenden Offiziers ist vorne, wo hier der Kommandant steht, er ruft seine Befehle für Ruder und Maschine durch die Sehschlitze in den Stand hinein, in dem die See- oder Gefechtsposten stehn. Die Reeling der Brücke ist oben gegen zu starken Zug umgebogen, so daß der wachhabende Offizier und das Brückenpersonal geschützt stehen. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt ein grünes stehendes Oval, in dem umlaufend in weißer Schrift steht: "Kölner Herbstmesse 1949, Wir stellen aus". In der Mitte des Ovals ist das Zeichen der Kölner Messe.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt eine Frau in einer gelben Toga, die einen Tigel in der Hand hält. Im grau gehaltenen Hintergrund sieht man eine Brunnenanlage sowie einen griechischen Säulenbau. Darüber befindet sich der Name der Produktreihe, darunter der Name des Unternehmens. Die Marke hat einen gezahnten weißen Rand. Hergestellt wurde die Marke von Wolfrum1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt eine kolorierte Zeichnung eines Matrosen aus der Vogelperspektive. Er hält zwei Eimer mit Essen in den Händen. Rückseite: "Tabak? Nur Böninger! Unsere blauen Jungen Abschnitt 6, Bild 40 Verpflegung an Bord Der Backschafter Eine sehr gewichtige Persönlichkeit ist der Backschafter. Jeder Teilnehmer einer 'Backschaft' muß einmal 'Backschaft machen'. Er hat dann das Essen für die ganze Back aus der kombüse zu holen und auszuteilen, das Geschirr zu säubern usw. Ein Sammelalbum erhalten Sie bei jedem Händler für 50 Pf. oder gegen Einzahlung des Betrages auf Postscheckkonto Köln Nr. 4313 Arnold Böninger, Tabakfabriken, Duisburg und Andernach." Die Tabakfabriken haben ihren Ursprung in der Duisburger Kolonialwarenhandlung von Peter Böninger, der diese im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts gründete. Bis in das 20. Jahrhundert wurde sie ständig vom Vater auf den Sohn vererbte und entwicklete sich zu einem der bedeutendsten Häuser der Tabakverarbeitung in Westdeutschland. Das Familienunternehmen wurde noch bis in die 1970er Jahre fortgeführt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt eine rote Badewann auf schwarzem Grund. In weißer Schrift steht auf der Badewanne der Markenname zu lesen. Die Initialien OZ steigen über der Badewann wie Dampf auf. Die Anwendungsbereiche sind in einem pergamentfarbenen Kasten unterhalb der Badewanne aufgelistet. Die Marke hat einen gezahnten weißen Rand. 1904 stellte der Berliner Arzt und Chemiker Dr. L Sarason in der Deutschen medizinischen Wochenschrift seine Ozetbäder vor. Besprochen wurde die Erfolgsgeschichte der Ozetbäder u.a. in der Zeitschrift "Moderne Kunst. Illustrierte Zeitschrift", im 28. Jahrgang 1913/14. Eine Zeitungsanzeige von 1916 deklariert, dass Ozetbäder beim Deutschen Heer verwendet wurden.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt goldene und blaue Schrift auf weißem Grund: "Bauausstellung Essen, vom 18. Juli - 16. August 1925" In der Mitte der Marke sind eine stilisierte blau-goldene Fabrik, ein Haus und ein Hochhaus abgebildet.2
    • Die hochrechteckige Marke zeigt grüne Schrift auf hellgrauem Grund: "87. IGEDO, Internationale Modemesse Düsseldorf, wir stellen aus, 25. - 29. Okt. 1970" Die IGEDO wurde 1949 ins Leben gerufen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt im oberen Bildbereich vor blauem Hintergrund in schwarzer Schrift den Text:"Wir stellen aus". Rechts daneben ist die Darstellung eines Mörsers in rot vor weißem Hintergrund. Im unteren Bildbereich steht in schwarzer Schrift:" indrofa, Internationale, Drogisten-,Fachausstellung, mit Sondergruppe, Photo-Flim-Kamera, Köln 1964 - 24. - 28. 9.". Im Hintergrund ist in gelb und weiß die Zahl 64 zu sehen.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist Christus, der Kelch und Hostie in den Händen hält, umgeben von Engeln. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke 3.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist Christus, der Kelch und Hostie in den Händen hält. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke 4.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist Christus, der seinen Jüngern die Kommunion gibt. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke F.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist Christus, wahrscheinlich beim Letzten Abendmahl. Der Jünger Johannes sitzt neben ihm, den Kopf auf Christi Schulter gebettet. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke B.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist Christus, wie er einem Jungen, der vor ihm mit gefalteten Händen kniet, die Kommunion gibt. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke 6.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in der Mitte ein Bild in einem Kreis auf purpurfarbenem Grund. Zu sehen ist die Heilige Familie: Ein junger Christus hilft Josef bei der Zimmermannsarbeit. Maria sitzt im Hintergrund mit einem Buch auf dem Schoß. Die Schriftfelder sind hellgelb. Die Marke ist gezahnt mit weißem Rand. Es handelt sich um Sammelmarke E.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in einem dunkelblauen Rahmen den kolorierten Druck eines Flugzeugs, das über einen Strand fliegt. Am Horizont sind ein Leuchtturm und ein Schiff zu erkennen. Zu lesen ist: "Nordmarkflug, 16. Juni - 2. Juli 1912." In einem weißen Feld am unteren Rand der Marke ist vermerkt: "Chr. Mohr, Manufaktur, Modewaren und Konfektion. Telefon 225" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise. Es ist jedoch anzunehmen, dass es sich um ein Norddeutsches Unternehmen handelt, das für den Nordmarkflug Werbung macht und davon dann auch profitiert, da der Nordmarkflug eine Luftrallye war, die in Kiel gestartet ist, über Flensburg und Heide ging und dann in Neumünster endete.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in goldener Schrift vor schwarzem Hintergrund die Aufschrift:"Ihr, Haarwasch-, Schampoon, Bubinol, Chem. Labor, W.Riberi vorm. A.Stiel - Köln".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt in silberner Schrift vor blauem Hintergrund die Aufschrift: "photo, kina, köln, 1952, 26.4.- 4.5."1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt rote und blaue Schrift auf weißem Grund sowie den stilisierten roten Druck einer Tulpe und eines blauen Spatens im Hintergrund, auf dem die schwarzen Umrisse der Zeche Zollverein zu sehen sind: "Gruga 1952, Essen, Mai-Oktober" 1929 fand die erste Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung in Essen statt. Aus dem Messegelände ging der Grugapark hervor, der 1930 als ein dem Gemeinwohl dienender Volkspark eröffnet wurde.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt rote, gelbe und grüne Schrift auf schwarzem Grund: "Landes-Verkehrsausstellung, Schiene und Strasse, Essen 1960, 10.-25. September". Außerdem ist eine graue Straße zu sehen, die ein Schienennetz kreuzt. Die Ausstellung "Schiene und Strasse" war 1951 die erste Nachkriegsveranstaltung zu diesem Thema. 1925 fand bereits eine Deutsche Verkehrsausstellung in München statt und war für 1940 in Köln geplant, fiel aber wegen des Zweiten Weltkriegs aus. Aus der Deutschen Verkehrs-Ausstellung ging 1965 die Internationale Verkehrsausstellung (IVA) hervor, die bis Ende der 1990er Jahre stattfand. Als Nachfolger kann die seit 1996 alle zwei Jahre in Berlin stattfindende InnoTrans gelten.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt schwarze Schrift auf goldenem Grund: "20. Bundesfachschau Hotel- u. Gaststättengewerbe, Essen '69 - 6.-13. Nov., Wir stellen aus" Im oberen Teil der Marke ist ein schwarzer ornamentaler Aushänger, an dem ein Nasenschild hängt, das gekreuztes Besteck, Bier- und Weinglas sowie einen Schlüssel zeigt.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt schwarze und dunkelgrüne Schrift auf weißem Grund: "Internationale Städtebau Ausstellung, Düsseldorf, 5. August bis 25. September 1910, Kunstpalast, geöffnet 07 Uhr, Vorträge, Führungen." Eröffnet wurde die Ausstellung 1910 in Berlin. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses wurde sie im gleichen Jahr in Düsseldorf gezeigt und im Herbst 1910 wurden Teile der Ausstellung in London anlässlich der International Town Planning Conference präsentiert.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt schwarze und weiße Schrift auf orangefarbenem Grund: "Westdeutsche Fachschau für das Gaststätten- und Hotelgewerbe, Gast und Gastgewerbe, Essen 1961, 6.-14. Mai, Wir stellen aus" Außerdem ist ein stilisiertes schwarz-weißes Männchen zu sehen, das eine lachende Suppenschüssel als Kopf hat, in der linken Hand einen Zimmerschlüssel trägt und in der rechten ein Tablett mit drei verschiedenen Gläserarten.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor blauem Hintergrund das Symbol der Koelnmesse in weiß vor schwarzem Hintergrund sowie ein blaues Haus und das Marssymbol vor weißem Hintergrund. Darüber steht in weißer und schwarzer Schrift:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse KÖLN, International Household Goods, and Hardware Fair COLGNE, Foire International de la, Quincaillerie et de l'Equipe-, ment Mènager COLOGNE". Daneben:"Vom 7., bis 9., September, 1962, Wir stellen aus".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor blauem und weißem Grund in der oberen Bildhälfte die Aufschrift in schwarzer Schrift:"Wir stellen aus": Darunter sieht man das Symbol der Koelnmesse in weiß vor schwarzem Grund sowie ein weißes Haus und das Marssymbol vor schwarz-schraffiertem Grund in einem schwarzen Rahmen. Darunter steht in blauer Schrift auf weißem Grund: "Internationale, Hausrat-, und, Eisenwaren-, Messe, Köln 1963, 5.-8. September".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor einem weißen Hintergrund in der Bildmitte vier blütenartig angeordnete Rechtecke in den Farben rot, grün, grau und elb-orange. Im grünen Rechteck befindet sich das Symbol der Koelnmesse in weiß. Im oberen Bildfeld steht in schwarzer Schrift:" Internationale, Möbel-Messe Köln, 31. Januar - 4. Februar 1962." Im unteren Bildfeld steht:" Salon International, du Meuble Cologne, International, Furniture Fair Cologne".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor grünem Grund die umlaufende Aufschrift in schwarz:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse Köln, 27.2. bis 2.3.1959". Dazwischen sieht man das Symbol der Koelnmesse in weiß und den schwarzen Schattenriss eines Hauses.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor rotem Hintergrund in einem blauen, ovalen Schild den Namen "Crac". Darüber und darunter liest man in schwarzer Schrift: "Herm. Jos. Peters1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor weiß und blau geteiltem Hintergrund das Symbol der Koelnmesse in weiß vor rotem Hintergrund sowie ein blaues Haus und das Marssymbol vor schwarzem Hintergrund. Darüber steht in schwarzer Schrift:"9.-11., Sept., 1960". Und darunter:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse KÖLN, International Household Goods, and Hardware Fair COLGNE, Foire International de la, Quincaillerie et de l'Equipement, Mènager COLOGNE".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor weißem Grund mit grünem Rahmen die umlaufende Aufschrift in schwarz:"Internationale Hausrat-, u. Eisenwarenmesse Köln, 11.-13. September 1959". Dazwischen sieht man das Symbol der Koelnmesse in grün und den schwarzen Schattenriss eines Hauses.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor weißem Grund mit grünem Rahmen die umlaufende Aufschrift in schwarz:"Internationale Hausrat-, u. Eisenwarenmesse Köln, 11.-14. März 1960". Dazwischen sieht man das Symbol der Koelnmesse in grün und den schwarzen Schattenriss eines Hauses.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor weißem Grund mit schwarzer Schrift die Aufschrift: "Ausstellung für, Binnenschiffahrt, verbunden mit dem, Binnenschiffahrtstag, Köln 7.-10. Juli 1963". Dazwischen sieht man in einem blauen Feld einen weißen Anker mit dem Symbol der Kölner Messe.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor weißem Hintergrund in der oberen linken Ecke einen grünen Kreis mit einer grünen Eichel darin, umlaufend die Worte in schwarzer Schrift:"Eichel Marke". darunter sieht man verschiedene Münzen. In einem Schriftband in der Mitte der Marke steht in gelb und schwarz:" Cognac Brennerei, H.J. Peters1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt vor weißem und blauem Hintergrund das Symbol der Koelnmesse in weiß vor schwarzem Hintergrund sowie ein blaues Haus und das Marssymbol vor rotem Hintergrund. Darüber steht in schwarzer Schrift:"Vom 8., bis 10., Sept., 1961". Rechts steht in schwarzer Schrift:"Wir stellen aus". Und darunter:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse KÖLN, International Household, Goods and Hardware Fair, COLGNE, Foire International de la, Quincaillerie et de l'Equipe-, ment Mènager COLOGNE".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiß-graue Schrift auf schwarzem Grund: "Verkehrs-Ausstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Schiene und Strasse, Essen, 8.-23. Sept. 1951, Ausstellungshallen am Grugapark". Außerdem ist eine graue Straße zu sehen, die ein Schienennetz kreuzt. Bekrönt wird dies von einem roten Kreis mit weißem Rahmen. Die Ausstellung "Schiene und Strasse" war 1951 die erste Nachkriegsveranstaltung zu diesem Thema. 1925 fand bereits eine Deutsche Verkehrsausstellung in München statt und war für 1940 in Köln geplant, fiel aber wegen des Zweiten Weltkriegs aus. Aus der Deutschen Verkehrs-Ausstellung ging 1965 die Internationale Verkehrsausstellung (IVA) hervor, die bis Ende der 1990er Jahre stattfand. Als Nachfolger kann die seit 1996 alle zwei Jahre in Berlin stattfindende InnoTrans gelten.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiße Schrift auf blauem Grund: "Camping 69', mit internationaler Bootsschau, Essen, 22.-30. März, Wir stellen aus" Außerdem ist in der Mitte der Marke das Logo der Messe zu sehen, ein weißes C in einem weiß-schraffierten Feld, das ein stilisiertes blaues Zelt umrahmt. Mittlerweile ist der Name der Messe "Reise + Camping".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiße Schrift auf orangefarbenem Grund: "Deutsche Bauausstellung, Essen, 17.-25. Sept, Baumesse - Kernschauen - Sonderschauen - Internationaler Baukongreß, Generalthema: Stadterneuerung" Zentral ist das Logo der Messe in weißen Buchstaben: "deu-bau-'66" Am unteren Rand der Marke befindet sich ein weißer Streifen mit orangefarbener Schrift: "Wir stellen aus" Die Deubau wurde erstmals 1962 in Essen ausgerichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiße Schrift auf orangefarbenem Grund: "Deutsche Bauausstellung, Essen, 2.-9. Juni, Industrieschau 2.-11. Juni, Kernschauen 2. Juni - 1. Juli, Intern. Baukongress 4.-6. Juni" Zentral ist das Logo der Messe in weißen Buchstaben: "deu-bau-'62" Am unteren Rand der Marke befindet sich ein weißer Streifen mit orangefarbener Schrift: "Wir stellen aus" Die Deubau wurde erstmals 1962 in Essen ausgerichtet.1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiße und gelbe Schrift auf blauem Grund: "Camping 62', grosse internationale Bootsschau, Essen, 7.-15. April, 9. Deutsche Camping-Ausstellung mit internationaler Beteiligung" Außerdem ist in der Mitte der Marke das Logo der Messe zu sehen, ein weißes C in einem hellgrünen Kreis, das ein stilisiertes schwarz-weißes Zelt umrahmt. Mittlerweile ist der Name der Messe "Reise + Camping".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiße und gelbe Schrift auf schwarzem Grund: "Ausstellung Camping '60, Bundesfachschau des Deutschen Camping-Clubs e.V., Essen, 10.-18. April, 7. Deutsche Camping-Ausstellung mit internationaler Beteiligung" Außerdem ist in der Mitte der Marke das Logo der Messe zu sehen, ein weißes C in einem hellgrünen Kreis, das ein stilisiertes schwarz-weißes Zelt umrahmt. Mittlerweile ist der Name der Messe "Reise + Camping".1
    • Die hochrechteckige Marke zeigt weiße, gelbe und rote Schrift auf schwarzem Grund: "DVS-Fachschau, Schweissen und Schneiden, Werk- und Verkaufssausstellung der Schweißtechnik, 23. Juni bis 3. Juli, Essen 1957, Größte Schweißtechnische Spezialschau der Welt" In der Mitte der Marke befindet sich ein sich nach hinten verjüngendes horizontales Band mit einem großen gelben S im Vordergrund sowie in weißer Schrift "Schweissen und Schneiden". In der rechten unteren Ecke befindet sich in Rot das Monogramm des DVS. Der Deutsche Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS) wurde 1947 gegründet. Als Beginn der Messeaktivitäten gilt die DVS-Fachschau „Schweißen und Schneiden, die erstmals in Essen (vom 14. bis 29. Juni 1952) stattfand. Seit 1965 heißt die Messe offiziell „Internationale Fachmesse SCHWEISSEN1
    • Die hochrechteckige Marke zweigt auf weißem und gelbem Grund das Maskottchen der Gartenschau, ein Männlein mit roten Haaren, grünem Pulli und Blume im Mund. Darüber und darunter steht in schwarzer Schrift:"Bundesgartenschau","Köln 29.4.-24.10.1971". Die Bundesgartenschau 1971 (BUGA 71) fand vom 29. April bis zum 24. Oktober 1971 in Köln statt. Sie stand unter dem Motto „Festival in Köln. Ursprünglich war für diese Bundesgartenschau die Sanierung eines rund 90 Hektar großen Gebiets zwischen Innerem und Äußerem Grüngürtel im Kölner Stadtgebiet geplant. Doch die finanzielle Lage der Stadt sowie die Rezession der Jahre 1965/66 erlaubten die Umsetzung dieses Plans nicht. Stattdessen fand die BUGA 1971 im Rheinpark statt, auf dem Gelände der ersten Kölner Bundesgartenschau. Zusätzlich wurde der Rheinpark um die Riehler Aue erweitert.1
    • Die hochrechteckige blaue Marke mit gezahntem Rand zeigt den zum Teil rot kolorierten Druck eines eingerichteten Wohnzimmers in einem rechteckigen Feld mit ornamentalem Rahmen. Draüber ist "Guthmann's EInheits Möbel" zu lesen. Unterhalb des Bildes befindet sich ein umgekehrt dreieckiges Feld mit ornamentalem Rahmen, in dem der Werbeslogan "Erstklassige Ausführung! Mässige Preise!" zu lesen ist. Am unteren Rand der Marke finden sich Herstellerinformationen: "Louis Guthmann. Papierhandlung, Fachgeschäft für Büro-Bedarf, Düsseldorf, Oststr: 100, Inhaber: Kerm, Hannover, Fernsprecher: 5982-589" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die hochrechteckige schwarze Marke mit gezahntem Rand zeigt mittig ein weißes hochrechteckiges Feld, in dem die schwarz-weiß Federzeichnung einer Putte zu sehen ist, die ein verschnörkeltes S in den Händen hält. Zu lesen ist: "Pilatus-Stahl - Messer u. Scheren etc. nur echt mit dieser Engels-Marke" Ober- und unterhalb des Bildes ist in roter Schrift zu lesen: "Engelswerk Solingen-Foche, Grosse illustrierte Preisliste kostenlos" Emil Engels eröffnete im Alter von 24 Jahren 1884 ein eigenes Werk in Foche bei Solingen. 1899 wurde die Firma "C.W. Engels" in "ENGELSWERK C.W. ENGELS Solingen Foche" umbenannt. Um 1900 war das Engelswerk C.W. Engels bereits das größte Versandhaus in Solingen. Heute verkauft das Unternehmen Schusswaffen sowie Messer aller Art und hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.1
    • Die hochrechteckige weiß gezahnte Marke zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Katharinenkirche.1
    • Die hochrechteckige weiß gezahnte Marke zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Hamburger Rathauses von der Wasserseite aus.1
    • Die hochrechteckige weiß gezahnte Marke zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Hansabrunnens.1
    • Die hochrechteckige weiß gezahnte Marke zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des schmalen Kanals Steckelhörn mit einem Boot im Vordergrund.1
    • Die hochrechteckige, gezahnte Marke zeigt vor weißem und blauem Hintergrund das Symbol der Koelnmesse in weiß vor rotem Hintergrund sowie ein graues Haus und das Marssymbol vor schwarzem Hintergrund. Darüber steht in schwarzer Schrift:"Vom 24., bis 27., Februar, 1961". Und darunter:"Internationale Hausrat- und, Eisenwarenmesse KÖLN, International Household, Goods and Hardware Fair, COLGNE, Foire International de la, Quincaillerie et de l'Equipe-, ment Mènager COLOGNE".1
    • Die hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt eine grün-rote Dose vor rotem Grund. Neben der Dose geht eine Frau mit Kopftuch und Schürze, die ein Kaffeeservice in den Händen hält. Auf der Dose steht in schwarzer und weißer Schrift:"Sidol, Siegel1
    • Die hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt eine grün-rote Dose vor rotem Grund. Neben der Dose geht eine Frau mit Kopftuch und Schürze, die ein Kaffeeservice in den Händen hält. Die grün-rote Dose hat die Aufschrift: "Vor Gebrauch Schütteln, Sidol, bestes Putz- und, Polier-Mittel, für alle Metalle, Siegel1
    • Die hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt eine grün-rote Dose, auf der ein Adler mit einem Löffel, einer Gabel und einem Messer im Schnabel sitzt, vor schwarz-rotem Hintergrund. Auf der Dose steht in schwarzer Schrift:"Sidol, Siegel1
    • Die hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt eine grün-rote Dose, auf der ein Adler mit einem Löffel, einer Gabel und einem Messer im Schnabel sitzt, vor schwarz-rotem Hintergrund. Die grün-rote Dose hat die Aufschrift: "Unübertrefflich, Sidol, bestes Putz- und, Polier-Mittel, für alle Metalle, Siegel1
    • Die hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt eine grün-rote Dose, die auf einem Kachelofen steht. Neben dem Ofen putzt eine Frau mit Haube und Schütze. Auf der Dose steht in schwarzer und weißer Schrift:"Sidol, Siegel1
    • Die hochrechteckigen Marke mit gezahntem, weißen Rand zeigt eine grün-rote Dose, die auf einem Kachelofen steht. Neben dem Ofen putzt eine Frau mit Haube und Schütze. Die grün-rote Dose hat die Aufschrift: "Unübertrefflich, Sidol, bestes Putz- und, Polier-Mittel, für alle Metalle, Siegel1
    • Die hochrechtecktige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. In der Mitte der Marke ist ein Mann auf einer Bank vor einem Baum dargestellt, der aus einem kleinen Glas trinkt. In seiner linken Hand trägt er eine Flasche. In der oberen linken Bildecke steht in schwarzer Schrift: "Cognac, Likör, erfrischen, stets". In der unteren rechten Bildecke steht: "Der Wanderer". Im unteren Bildfeld steht in grüner Schrift vor schwarzem Grund: "Peters Nachf. Köln". H. J. Peters1
    • Die kleeblattähnlich geformte geprägte Marke mit weißem Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer rot-weißen Teekanne auf dunkelblauem Grund. Die Kanne trägt die Aufschrift "Tee". Darüber und darunter ist in weißer Schrift "Marke Teekanne" zu lesen. Das TEEKANNE-Stammhaus R. Seelig1
    • Die kleeblattähnlich geformte geprägte Marke mit weißem Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer rot-weißen Teekanne auf dunkelbraunem Grund. Die Kanne trägt die Aufschrift "Tee". Darüber und darunter ist in weißer Schrift "Marke Teekanne" zu lesen. Das TEEKANNE-Stammhaus R. Seelig1
    • Die kleeblattähnlich geformte geprägte Marke mit weißem Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer rot-weißen Teekanne auf dunkelgrünem Grund. Die Kanne trägt die Aufschrift "Tee". Darüber und darunter ist in weißer Schrift "Marke Teekanne" zu lesen. Das TEEKANNE-Stammhaus R. Seelig1
    • Die quadratisch-rautenförmige Marke mit weißem Rand zeigt weiße Schrift auf auberginefarbenem Grund. "Rhenser Mineralbrunnen, L. Thannemann1
    • Die quadratische Marke hat einen gezahnten, weißen Rand. Sie zeigt ein blaues Dreieck vor einem grauen Hintergrund, in dem die Umrisse des Kölner Doms zu sehen sind. Darunter ist die Aufschrift: "Köln 1959". In dem blauen Dreieck steht in weiß und schwarz: "GdED". GdED steht für Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands.1
    • Die quadratische Marke ist rose und weiß geteilt. Im linken oberen Bildbereich ist das Symbol der Koelnmesse in weiß vor rosa Hintergrund zu sehen, daneben befindet sich in schwarz der Schriftzug:"AUSSTELLER, baby, messe". Und im unteren Bildbereich vor weißem Hintergrund:"baby- internationale Fachmesse, für Kinderwagen und Kinderausstattung, Köln 7.-10. Jan. 1960". Gegründet wurde die Messe 1960 unter dem Namen „Baby und wurde bis in die frühen 70er als Internationale Messe für das Kind weiterentwickelt.1
    • Die quadratische Marke mit gezahntem Rand bildet auf weißem Grund die Worte "Preis 43 Pfennig - H. Schlinck und Cie. A.G." in roter Schrift ab. Heinrich Schlinck (1840-1909) entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts ein Verfahren, mit dem sich das Fett der Kokosnuss so aufbereiten ließ, dass es als Kochfett verwendet werden konnte. 1887 kam das Produkt unter der Bezeichnung Mannheimer Cocosbutter auf den Markt. Nach Protesten des Bundes der Landwirte wurde der Name 1894 in Palmin umgeändert. Hergestellt wurde Palmin vom Unternehmen H. Schunck1
    • Die quadratische Marke mit gezahntem Rand zeigt blaue Schrift auf weißem Grund, die sich um einen blauen Kreis rankt, in dem der weiß-braun-rote stilisierte Druck eines Bäckers mit einem Brot in der Hand zu sehen ist: "Deutsche Bäckereifach-Ausstellung, Essen, 16.-31. Juli 1927" Eine der Marken hat keinen gezahnten Rand.1
    • Die quadratische Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt auf grünem Grund die kolorierte Zeichnung eines doppelt federnden Fahrradsitzes, so wie dafür auf der Marke geworben wird. Die Continental Fahrrad-Fabrik von Hermann Prenzlau hatte ihren Sitz in Hamburg und existierte definitiv schon im Jahr 1902.1
    • Die quadratische Marke mit goldenem Rand zeigt mittig einen roten runden Kreis mit einer geprägten stilisierten Fabrikanlage in Gold und Rot. Die drei Schornsteine bilden die Buchstaben J und H, darunter ist in goldener geprägter Schrift ein "1
    • Die quadratische Marke zeigt auf rotem Grund den schwarz-weiß Druck eines Globus. Oberhalb des Bildes ist in weißer Schrift das Datum 5.-18.5. zu lesen. Senkrecht dazu steht am linken und rechten Rand der Marke in schwarzer Schrift: "Düsseldorf DRUPA - 1962". Die drupa (früher auch DRUPA, Abkürzung von Druck und Papier) ist die weltgrößte Messe der Printmedien. Sie gilt als die bedeutendste Leistungsschau der Druck- und Druckmedienindustrie. Die Messe findet seit 1951 alle 4 bis 5 Jahre in Düsseldorf statt1
    • Die quadratische Marke zeigt vor weißem Hintergrund eine schwarz-weiße Kameralinse in Augenform, darum gruppiert je eine gelbe, rote und blaue Augenform. In roter Schrift steht im oberen Bildfeld:"photokina", daneben in blauer Schrift:"Köln 1960, 24.9.-2.10.". In den bunten Augenformen steht:"Aussteller, Exposant, Exhibitor". Die photokina in Köln galt als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Die erste photokina wurde 1950 auf Initiative des Präsidenten des Fotoverbandes, Bruno Uhl, durchgeführt.1
    • Die quadratische Marke zeigt vor weißem Hintergrund einen schwarzen geteilten Kreis, um den sich grüne, rote und gelbe gestreckte Halbmonde gruppieren. In dem schwarzen Kreis befindet sich in weiß auf der rechten Seite das Logo der Koelnmesse, und auf der linken Seite die Darstellung einer Garnrolle und einer Schere. Darüber, darunter und auf der linken Bildseite steht in schwarzer Schrift:"Köln 1958, 9. und 10. März, Textil- und, Bekleidungsmesse, mit Leder - und Galanteriewaren."1
    • Die quer-ovale Siegelmarke hat eine weiße geprägte Schrift auf rotem Hintergrund mit einem weißen Rand. Es handelt sich um das Unternehmen "Hans Hilgers Instrumente und Apparate für Wissenschaft, Medizin und Unterricht, Ärzte- Krankenhaus- Laboratoriums- Einrichtungen" mit Sitz in der Meckenheimer-Allee 4 in Bonn. Das Unternehmen scheint von etwa 1950 bis in die frühen 1980er Jahre bestanden zu haben.1
    • Die quer-sechseckige Marke mit silbernem Rand zeigt silberne geprägte Schrift auf blauem Grund: "25 Jahre im Dienste der Gesundheit - Sanitas-Chemie, Düsseldorf". Im unteren Bereich der Marke ist mittig das Logo des Unternehmens zu sehen, ein silberner Kreis mit einem blauen Kreuz darin, in dem sich ein runder, halb gefüllter Glaskolben befindet. Weitere Informationen über die Sanitas-Chemie Paul Sistig in Düsseldorf lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die quererechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. Sie zeigt eine Abbildung des Barbarossaplatzes in Köln, darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Barbarossa-Platz". Die Abbildung wird umrahmt von roten und schwarzen Streifen, über der Abbildung befindet sich ein gründes Schild mit der Aufschrift: "Cöln a. Rh.", in der oberen linken Ecke ist das Kölner Stadtwappen zu sehen. Im unteren Bildrand steht in schwarzer Schrift: "E. Prüwer, Wien 9, Papierhandlung, Nussdorferstr. 63".1
    • Die quererechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. Sie zeigt eine Abbildung des Domplatzes in Köln, darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Domplatz". Die Abbildung wird umrahmt von roten und schwarzen Streifen, über der Abbildung befindet sich ein gründes Schild mit der Aufschrift: "Cöln a. Rh.", in der oberen linken Ecke ist das Kölner Stadtwappen zu sehen. Im unteren Bildrand steht in schwarzer Schrift: "E. Prüwer, Wien 9, Papierhandlung, Nussdorferstr. 63".1
    • Die quererechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. Sie zeigt eine Abbildung des Hahnentors in Köln, darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Hahnentor". Die Abbildung wird umrahmt von roten und schwarzen Streifen, über der Abbildung befindet sich ein gründes Schild mit der Aufschrift: "Cöln a. Rh.", in der oberen linken Ecke ist das Kölner Stadtwappen zu sehen. Im unteren Bildrand steht in schwarzer Schrift: "E. Prüwer, Wien 9, Papierhandlung, Nussdorferstr. 63".1
    • Die quererechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. Sie zeigt eine Abbildung des Heumarkts in Köln, darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Heumarkt". Die Abbildung wird umrahmt von roten und schwarzen Streifen, über der Abbildung befindet sich ein gründes Schild mit der Aufschrift: "Cöln a. Rh.", in der oberen linken Ecke ist das Kölner Stadtwappen zu sehen. Im unteren Bildrand steht in schwarzer Schrift: "E. Prüwer, Wien 9, Papierhandlung, Nussdorferstr. 63".1
    • Die quererechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. Sie zeigt eine Abbildung des Kaiser-Wilhem-Denkmals in Köln, darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Kaiser-Wilhem-Denkmal". Die Abbildung wird umrahmt von roten und schwarzen Streifen, über der Abbildung befindet sich ein gründes Schild mit der Aufschrift: "Cöln a. Rh.", in der oberen linken Ecke ist das Kölner Stadtwappen zu sehen. Im unteren Bildrand steht in schwarzer Schrift: "E. Prüwer, Wien 9, Papierhandlung, Nussdorferstr. 63".1
    • Die quererechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. Sie zeigt eine Abbildung des Königs-Parks in Köln, darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Königs-Park". Die Abbildung wird umrahmt von roten und schwarzen Streifen, über der Abbildung befindet sich ein gründes Schild mit der Aufschrift: "Cöln a. Rh.", in der oberen linken Ecke ist das Kölner Stadtwappen zu sehen. Im unteren Bildrand steht in schwarzer Schrift: "E. Prüwer, Wien 9, Papierhandlung, Nussdorferstr. 63".1
    • Die querovale Marke hat einen gezahnte, weißen Rand. Sie zeigt vor blauem Grund in weißer Schrift umlaufend die Aufschrift: "Spiegelglaswerke, Porz bei Coeln". In der Mitte der Marke ist die Aufschrift: "Germania". 1899 beschloss die in Brüssel ansässige „Société Anonyme des Glaces Nationales Belges, die seit 1891 eine bedeutende Flachglashütte in Saint Roch Auvelais bei Charleroi betrieb, eine Großinvestition, um das Unternehmen auf dem deutschen Markt zu etablieren. In dem neuen Werk, den „Spiegelglaswerke Germania, das in Köln-Porz gebaut wurde, wurden Produktionskapazitäten geschaffen, die der gesamten deutschen Flach- bzw. Spiegelglasproduktion entsprachen. Die ersten 200 Facharbeiter kamen mit ihren Familien überwiegend aus Belgien. In Kombination von aufwändiger Handarbeit und zahlreichen Maschinen insgesamt kamen 3.000 PS zum Einsatz wurde 1905 die gigantische Menge von 325.000 qm poliertem Flach- bzw. Spiegelglas hergestellt. Im Ersten Weltkrieg wurde der Betrieb unter deutsche Staatsaufsicht gestellt, Zahlungen an das feindliches Ausland waren bei Strafe verboten. Der Betrieb musste wesentlich eingeschränkt, zeitweise sogar eingestellt werden. Im Inland waren Spiegelglas und Rohspiegelglas nun hauptsächlich für den Heeresbedarf bestimmt, als Ausführmärkte verblieben lediglich neutrale Staaten. Um 1920 gaben die Werke eigenes Notgeld heraus. Die achteckig aus Zink geprägten Fünf- und Zehnpfennigmünzen trugen auf der einen Seite den Aufdruck "Spiegelglaswerke Germana Porz am Rhein" und den Geldwert, auf der Rückseite den Aufdruck "Kleingeldersatzmarke" und den Geldwert. 1923 zur Hyperinflationszeit gab das Werk auch geldwerte Gutscheine über 2 Mio. und 5 Mio. Mark aus. 1940 geriet das Werk erneut unter deutsche Zwangsverwaltung, diesmal durch den Reichskommisar für die Behandlung feindlichen Vermögens.1
    • Die querovale Marke hat einen roten gewllten Rand. Vor schwarzem Hintergrund in roter Schrift steht in der Bildmitte: "Ernst Franke, Köln". Die Firma Ernst Franke wurde 1907 von Ernst Udo Franke, der einen Betrieb für Schildermalerei eröffnete, gegründet. 1932 übernahm sein Sohn Ernst Franke den Betrieb und stellte vor allem neuartige Lichtwerbung mit Neongas her. Die Firma EFRA existiert heute noch als EFRA Lichtwerbung in der Fritz-Voigt-Straße 1, 50823 Köln1
    • Die querovale Marke mit brauner, abgerundeter Zahnung zeigt braune Schrift auf goldenem Grund: "Kölnische Feuer-Versicherungs Gesellschaft Colonia". Ein Konsortium aus den Kölner Bankiers Simon Oppenheim, Johann David Herstatt, Abraham Schaaffhausen, Johann Heinrich Stein, Bankhaus Seydlitz1
    • Die querovale Marke mit dunkelroter abgerundeter Zahnung zeigt dunkelrote geprägte Schrift auf schwarzem Grund: "Carl1
    • Die querovale Marke mit goldenem Rand zeigt geprägte goldglänzende Schrift auf mattgoldenem Grund sowie mittig einen geprägten Lorbeerkranz um die Zahl 60 herum: "H. Hechtenberg, Düren (Rhld.), 1878-1938" 1878 übernahm der Kupferschmied Heinrich Hechtenberg (1552-1921) das Dürener Kupferschmiede- und Gießereigeschäft von Heinrich Pfahl. Das sich entwickelnde Unternehmen stellte schon bald nach Übernahme Apparaturen und Behältnisse für Fabriken her, z.B. für Papier-, Tuch-, Zucker- oder chemische Fabriken.1
    • Die querovale Marke mit goldglänzendem siegelförmigem Rand zeigt goldglänzende geprägte Schrift auf mattgoldenem Grund: "1883-1933, Hörner1
    • Die querovale Marke mit rotem siegelförmigem Rand zeigt rote geprägte Schrift auf silbernem Grund: "Central-Drogerie Goch, Franz Hünnekens " Die Drogerie befand sich in der Steinstraße in Goch. Ansonsten finden sich keine weiteren Informationen zu dem Unternehmen.1
    • Die querovale Marke mit rotem, siegelförmigem Rand zeigt rote geprägte Schrift auf schwarzem Grund: "Gebr. Strack, Düsseldof 26" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querovale Marke mit weißem Rand zeigt weiße Schrift auf blauem Grund: "Dampfcaffeebrennerei Dubelmann1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt geprägte weiße Schrift auf blauem Grund: "Mittelrheinische Bank Duisburg". Weitere Informationen über das Bankhaus lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt geprägte weiße Schrift auf dunkelgrünem Grund: "Essener Bankverein, Essen-Ruhr."1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt geprägte weiße Schrift auf lilafarbenem Grund: "Gusstahlfabrik Friedr. Krupp A.G., Essen (Ruhr)" Die Friedrich Krupp AG war ein deutsches Schwerindustrie-Unternehmen mit Sitz in Essen. Es entstand Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Kruppschen Familienunternehmen, 1811 von Friedrich Krupp in Essen gegründet, welches Gussstahl herstellte. Seit der Fusion mit der Thyssen AG im Jahr 1999 ist das Unternehmen Teil der ThyssenKrupp AG.1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt mittig auf rotem Grund einen geprägten weißen Phönix, der aus den Flammen aufsteigt. Umrandet wird das Bild von weißer geprägter Schrift: "Phoenix Actien Gesellschaft f. Bergbau u. Hüttenbetriebe, Laar b. Ruhrort" Die Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb wurde 1852 u. a. von Anton Wilhelm Hüffer und Télémaque Fortuné Michiels sowie französischen Kapitalgebern als Anonyme Gesellschaft (Aktiengesellschaft) mit Sitz in Eschweiler-Aue gegründet. Ab 1908 wurde der Hauptsitz nach Dortmund-Hörde verlegt. 1855 wurde das französische Unternehmen Société des Mines et Fonderies du Rhin Ch. Détillieux1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt mittig ein weißes geprägtes Dampfschiff, das umrahmt ist von weißer geprägter Schrift auf blauem Grund: "Direction d. Dampfschifffahrts- Gesellschaft für d. Nieder- u. Mittel Rhein, Düsseldorf" Die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM) war eine 1836 gegründete Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen betrieb die Schifffahrt mit Dampfschiffen auf dem Rhein zwischen Mannheim und Rotterdam. Zu den Gründern gehörte der Bankier, Politiker und Unternehmer Daniel von der Heydt.1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt weiße geprägte Schrift auf blauem Grund: "Düsseldorfer Röhren1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt weiße geprägte Schrift auf dunkelgrünem Grund: "Aktien Gesellschaft Phoenix, Duisburg-Ruhrort". Die Schrift umrahmt die weiße Prägung eines Phönix, der mit ausgebreiteten Schwingen aus den Flammen aufsteigt. Die Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb wurde 1852 u. a. von Anton Wilhelm Hüffer und Télémaque Fortuné Michiels sowie französischen Kapitalgebern als Anonyme Gesellschaft (Aktiengesellschaft) mit Sitz in Eschweiler-Aue gegründet. Ab 1908 wurde der Hauptsitz nach Dortmund-Hörde verlegt. 1855 wurde das französische Unternehmen Société des Mines et Fonderies du Rhin Ch. Détillieux1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt weiße geprägte Schrift auf rotem Grund: "Duisburg-Ruhrorter Bank, Duisburg". Über das Bankhaus finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt weiße geprägte Schrift auf rotem Grund: "Honsberg1
    • Die querovale Marke mit weißer abgerundeter Zahnung zeigt weiße gepräte Schrift auf rotem Grund sowie Schlägel und Eisen: "Kruppsche Bergverwaltung, Kirchen a./d. Sieg" Die in Kirchen an der Sieg befindliche Bergbaugrube "Bindeweide" und war Eigentum der Friedrich Krupp AG, Essen.1
    • Die querovale Marke mit zackenförmigen Ausbuchten und goldenem Rand zeigt goldene geprägte Schrift auf schwarzem und rotem Grund: "1838-1938, Sägen- und Maschinenmesser Fabrik Rich. Schmidt Söhne1
    • Die querovale Marke zeigt schwarze Schrift auf gelbem Grund: "Barmer Ersatzkasse jetzt Krankenkasse der Deutschen Angestellten" Was genau damit gemeint ist, wird nicht ersichtlich. Die Barmer Ersatzkasse entstand 1912 aus dem 1867 gegründeten Kaufmännischen Verein für Handlungsgehilfen in Barmen, der späteren Krankenkasse für Handelsangestellte in Barmen e. H. und der am 27. Oktober 1884 gegründeten Krankenkasse des Vereins junger Kaufleute in Görlitz. 1932 wurde der Sitz der Hauptverwaltung nach Berlin in die Lindenstraße (heute Axel-Springer-Straße) verlegt. Nach weiteren Verlegungen kehrte die Krankenkassen 1956 nach Wuppertal-Barmen zurück. Die DAK ist die deutsche Krankenkasse mit der ältesten Geschichte, die dokumentiert bis in das Jahr 1774 zurückreicht. Erstmals ab 1930 hieß sie (mit Unterbrechung in der Zeit des Nationalsozialismus) bis 2011 Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK). 1912 taten sich sechs Kranken- und Ersatzkassen, darunter die Barmer und DAK, zum Verband Kaufmännischer Eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen) zusammen. Der Sitz war in Leipzig. Später wurde der Verband in Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) umbenannt.1
    • Die querovale Marke zeigt vor blauem Hintergrund in weißer und blauer Schrift die Aufschrift: " Dr. Michaelis, Eichel-Kakao, Eichels-Schokolade-Pulver, mit Präpariertem Mehl, hergestellt von, Gebr. Stollwerk A.G.". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querovale Marke zeigt vor grünem Hintergrund in weißer Schrift umlaufend die Aufschrift: "Kaffee-Grossrösterei, H. Ludw. Peters, Köln a/Rh.". In der Mitte der Marke ist ein Wappen zu sehen, dass von zwei Löwen gehalten wird. Darum ist zu lesen: "Gegr. 1826, Gesetzlich Geschützt".1
    • Die querovale geprägte Siegelmarke entstand anlässlich des 100. Jubiläums der E. Matthes u. Weber A.G. (1838-1938). Sie ist goldumrahmt und hat eine goldene Schrift auf rotem Grund. Zudem zeigt sie die dreitürmige Stadtmauer, die das Wappen von Duisburg bildet. Die Chemiefabrik E. Matthes u. Weber A.G. war in Duisburg ansässig.1
    • Die querovale, horizontal spitz zulaufende Marke zeigt schwarze Schrift auf dem weißem Rand: "Leistungsschau Mainz, 25. - 28. Mai". Die Mitte der Marke ist rot und zeigt eine große weiße Zahl 71 sowie die Abkürzung VDEW in schwarzer Schrift. Die Abkürzung VDEW steht ursprünglich für Verband der Elektrizitätswirtschaft e. V. Der VDEW wurde 1892 in Berlin von 16 Elektrizitätswerken als Vereinigung der Elektrizitätswerke (VdEW) gegründet, Sitz der Gesellschaft war Berlin. Im Jahr 1950 wurde die Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke e. V. (VDEW) mit Wirkung ab 1. Januar 1951 und Sitz in Frankfurt gegründet. Mit diesem Schritt wurde die sich abzeichnende und 1954 vollzogene Trennung der Netze von DDR und Bundesrepublik Deutschland antizipiert.1
    • Die querrecheckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau in roter Bluse, die ihre Wäsche in einem AEMA Waschzuber wäscht. Links neben ihr befinden sich weitere AEMA Produkte wie ein Eimer und ein großer (Wäsche)Kochtopf. Der Engros-Vertrieb Otto Sörgel hatte seinen Sitz im Nagelsweg 36 in Hamburg und schien hauptsächlich mit Waren aus Metall gehandelt zu haben, so wie mit Produkten der Marke AEMA. AEMA steht für "Annweiler Email- u. Metall-Werke".1
    • Die querrechteckige Makre zeigt vor der Kölner Stadt-Silhouette auf der rechten Bildseite dem Götterboten Hermes mit Hermesstab und geflügelter Kappe, der sich auf das Kölner Stadtwappen stützt, dahinter liegt ein Anker. In der linken Bildhälfte steht in schwarz umrandeten Rechtecken mit weißem Hintergrund in schwarzer Schrift:" Centralverband Deutscher, Handlungsagenten-Vereine" und dazwischen mit verziertem Rahmen:"IV. Kongress, Deutscher Handelsagenten, Köln a/Rh., 11.- 13. Juli 1909, Handlungsagenten-Vereine".1
    • Die querrechteckige Marke hat abgeflachte Ecken und zeigt vor goldenem Grund in goldener Schrift die Aufschrift: "Zimmermann1
    • Die querrechteckige Marke hat einen breiten roten Rand. Auf weißem Grund ist der Slogan "Bitte Palmin Palmona nicht zu vergessen!" - Pflanzenbutter-Margarine in schwarzer und roter Schrift zu lesen. Heinrich Schlinck (1840-1909) entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts ein Verfahren, mit dem sich das Fett der Kokosnuss so aufbereiten ließ, dass es als Kochfett verwendet werden konnte. 1887 kam das Produkt unter der Bezeichnung Mannheimer Cocosbutter auf den Markt. Nach Protesten des Bundes der Landwirte wurde der Name 1894 in Palmin umgeändert. Hergestellt wurde Palmin vom Unternehmen H. Schunck1
    • Die querrechteckige Marke hat einen gezahnten Rand. Sie zeigt vor schwarzem Hintergrund die Darstellung einer Flamme, einer zerstörten Mauer und Wasser. Die Flamme hat die Form eines krähenden Hahns. Daneben und darunter ist in weißer Schrift zu lesen:"Interschutz, der rote Hahn, Köln, 23.6. bis 2.7.1961, Internationale Ausstellung für, Brand., Strahlen- und Katastrophenschutz-".1
    • Die querrechteckige Marke hat einen gezahnten weißen Rand. Auf blauem Grund ist in weiß und rot zu lesen: "Cornelius Stüssgen AG, DM 10, Rabatt 30 Pfg., 10 DM Einkaufswert". Cornelius Stüssgen (* 8. Mai 1877 in Dormagen; † 24. Juni 1956 in Köln) war ein rheinischer Handelsunternehmer und Begründer der Selbstbedienungsläden. Im Jahre 1899 eröffnete Cornelius Stüssgen in Brühl seine erste Filiale. 1903 wurde die Firma in „Rheinisches Kaufhaus für Lebensmittel umbenannt. Ein Jahr später verfügte das junge Unternehmen bereits über zwölf Filialen. Stüssgen empfand das permanente Wiegen, Abmessen und Verpacken der Ware als nicht mehr zeitgemäß. Daraufhin erhielten seine Kunden Waren, die zuvor bereits im Lager eingepackt worden waren. Am 1. Januar 1928 wandelte Cornelius Stüssgen sein Geschäft in eine Aktiengesellschaft, die Cornelius Stüssgen AG mit einem Stammkapital von einer Million Mark um.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen gezahnten, weißen Rand und zeigt in weißer Schrift vor schwarzem Hintergrund umlaufend: "Internationale Presse Ausstellung Mai bis Oktober". In der Mitte befindet sich vor rotem Grund ein großes weißes P mit drei gelben Kronen, daneben in weißer und gelber Schrift:" Köln, Pressa, 1928". Die Pressa war eine fünf Monate dauernde internationale Presse-Ausstellung in Köln im Jahr 1928. Die Pressa wurde am 12. Mai 1928 eröffnet und sollte der wachsenden kulturellen und ökonomischen Bedeutung des Zeitungswesens und der Kommunikationstechnik Rechnung tragen. Der Messeturm der Koelnmesse wurde 1928 für die Pressa erbaut. Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft. Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen grauen, gezahnten Rand. In der Bildmitte ist ein Zug mit vielen Wagons zu sehen, im Hintergrund die Silhouette der Stadt Köln. Über der Silhouette steht in schwarzer Schrift vor blaugrauem Himmel: "Ein Eisenbahntransport Amica , verlässt Köln." In der linken unteren Bildecke sieht man eine Packung mit der Aufschrift: "Margarine, Amica", darunter und daneben die schwarze Aufschrift auf gelb-orangem Grund: "No. 6, Amica schmeckt wie Landbutter". 1871 gründete der Apotheker Benedikt Klein die Benedikt Klein Margarinewerke in Nippes bei Köln, wo unter den Markennamen Amica, Overstolz und Botteram Margarine hergestellt wurde. Zunächst wurde ab 1888 in der Vogteistraße produziert, bis das Werk 1899 nach Köln-Ehrenfeld umzog. In den 1960er Jahren wurde bis zu 16 Tonnen Margarine pro Stunde hergestellt. Ende der 1970er Jahre führten die zunehmende Konkurrenz und der damit einhergehende Preisdruck dazu, dass Firmenchef Robert Klein das Unternehmen 1980 an den niederländisch-britischen Konsumgüter-Konzern Unilever verkaufte. Bis 1987 blieb die Produktion in Köln selbstständig. Dann wurde diese nach Kleve verlagert und der Unilever-Tochter Union Deutsche Lebensmittelwerke angegliedert. Ende der 1990er Jahre zogen die verbliebenen Mitarbeiter von Köln nach Hilden, ehe das Unternehmen im Jahr 2001 völlig in der Union aufging.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen HIntergrund. In schwarzer Schrift ist in der oberen Bildhälfte zu lesen:"Köln, 26.-30.6.,1963". Unter der stilisierten Darstellung einer Schwalbenschwanzverbindung steht in schwarzer und roter Schrift:"interzum 63, Internationale Messe der Zulieferer für, Möber, Polstermöbel und Holzverarbeitung, wir stellen aus Stand 5 K10". In einem roten Balken im rechten Bildfeld ist in weiß das Sxmbol der Koelnmesse. Auf der Rückseite befindet sich ein Stempel "Fritz Grimmer, Stuttgart -13, Schlüsselwiese 8". Die interzum ist ein Messe der Zulieferer der Möbelindustrie und des Innenausbaus.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen Hintergrund mit fünf grünen Quadraten und schwarzer Aufschrift:"20. Internationale, Sportartikelmesse, SPOCA, Köln, 18.-20.11.1961, Wir stellen aus".1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen Hintergrund und einen gezahnten Rand. In der linken Bildhälfte ist vier Mal der Schriftzug "photokina" in schwarz zu lesen, der sich perspektivisch auf einen Fluchtpunkt in der Mitte zubewegt, teilweise als Schattenwurf. In der rechten Bildhälfte ist in schwarzer und roter Schrift zu lesen:" photokina, Köln, 1.-9. Okt., 1966, Treffpunkt, aller, Photofreunde". Die photokina in Köln galt als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Die erste photokina wurde 1950 auf Initiative des Präsidenten des Fotoverbandes, Bruno Uhl, durchgeführt.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen Hintergrund. Darauf ist in schwarzer Schrift zu lesen:"Wiese's, Cacao1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen Rand und einen gelben Hintergrund. Abgebildet sind zwei Männer ist Sportkleidung und Fahrradhelm auf einem Tandem. In blauer Schrift ist oberhalb zu lesen: "Mistrovství Sveta v Cyklistice" und schwarz am rechten Rand: "Závod Tandemu" sowie unten links "BRNO 1969". Auf dem unteren weißen Rand ist in roter Schrift "SOLO Lipník ČSN 494705" zu lesen. "Mistrovství Sveta v Cyklistice, Závod Tandemu" ist aus dem Slowakischen übersetzt: "Weltmeisterschaften im Radfahren, Tandem-Rennen" Solo Lipník ČSN 494705 ist eine Norm-Vorschrift die sich häufig auf Zündholzschachteln der CSSR befindet. Die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1969 fanden am 22. bis 24. August für die Amateure in der damaligen Tschechoslowakei, in Brünn (Brno), statt. Die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften sind die Weltmeisterschaften im Straßenradsport und werden vom Weltradsportverband UCI seit dem Jahr 1921 jährlich an wechselnden Orten ausgetragen. Brünn (tschechisch Brno) ist mit etwa 380.000 Einwohnern nach Prag die zweitgrößte Stadt Tschechiens. Die Stadt, seit dem 17. Jahrhundert das historische Zentrum Mährens, ist heute Verwaltungssitz der Südmährischen Region (Jihomoravský kraj). Brünn besitzt mehrere Universitäten, ist ein wichtiger Forschungsstandort und Sitz des Bistums Brünn der römisch-katholischen Kirche Tschechiens.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen Rand und weiße geprägte Schrift auf rotem Grund. Es wird lediglich "Hans Hilgers Bonn" angegeben. Es handelt sich um das Unternehmen "Hans Hilgers Instrumente und Apparate für Wissenschaft, Medizin und Unterricht, Ärzte- Krankenhaus- Laboratoriums- Einrichtungen" mit Sitz in der Meckenheimer-Allee 4 in Bonn. Das Unternehmen scheint von etwa 1950 bis in die frühen 1980er Jahre bestanden zu haben.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Auf ihr ist ein Soldat mit Pickelhaube und Säbel in Uniform zu sehen, der vor dem Rhein und der Silhouette der Stadt Köln steht. Auf der Mauer in der rechten Bildhälfte steht in schwarzer Schrift vor blauem Hintergrund:" Ach! Köln gewesen! Dom geseh'n!, Kölnisch Wasser schneidig schön!, Karneval pyramidal, Gruss! Kuss! Schluss! Egal!". In der rechten oberen Ecke der Marke steht in schwarzer Schrift vor gelbem Hintergrund: Johann, Maria Farina, Dr. E. Meitzen, am Dom, zu Köln". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Im Vordergrund sieht man auf der linken Bildseite eine bekrönte, barfüßige Frau in einem Kleid auf einem Felsen sitzen, in der linken Hand hält sie eine Flasche. Auf dem Felsen sieht man das Kölner Stadtwappen. Links hinter ihr sieht man die Turmspitzen des Kölner Doms. Vor gelbem Hintergrund stehen in schwarzer Schrift neben dem Kopf der Frau die Worte:"Johann Maria Farina, Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln.". Darunter steht: "All und edel wie der Dom, An dem schönsten deutschen Strom, Jung und würzig wie der Witz, In des Faschings Edelsitz, Steht in Ehren weit und breit, "Kölnisch Wasser" alle Zeit.". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Im Vordergrund sieht man auf der linken Bildseite eine bekrönte, barfüßige Frau in einem blauen Kleid auf einem Felsen sitzen, in der linken Hand hält sie eine Flasche. Auf dem Felsen sieht man das Kölner Stadtwappen. Links hinter ihr sieht man die Turmspitzen des Kölner Doms, auf der rechten Seite die Hohenzollernbrücke, die sich über den Rhein spannt. Über der Brücke steht in schwarzer Schrift vor gelbem Grund:"Johann Maria Farina, Dr. E. Meitzen, am Dom zu Köln." Im unteren Bildfeld steht in schwarzer Schrift in einem weißen Feld in zwei Kolumnen:"Der ewige Dom am grünen Rhein, Des Karnevals Minne bei Lied und Wein, Das kölnische Wasser so duftig u. mild, Drei Kronen in Köllens Wappenschild!". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung der Südseite des Kölner Doms. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Der Dom" zu lesen, in blauer Schrift:"10, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 10 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Gebäudes des Post in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Die Post" zu lesen, in blauer Schrift:"8, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 8 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Hauptbahnhofs in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Hauptbahnhof" zu lesen, in blauer Schrift:"9, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 9 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Hohenzollernrings in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Hohenzollernring" zu lesen, in blauer Schrift:"1, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 1. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Abbildung des Saals im Gürzenich in Köln. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, Saal im Gürzenich" zu lesen, in blauer Schrift:"3, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 3 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht auf Rolandseck, Honnef und das Siebengebirge. In schwarzer und weißer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein.,Rolandseck, Honnef und das Siebengebirge" zu lesen, in blauer Schrift:"11, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 11 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht auf Stolzenfels und Capellen. In schwarzer und weißer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein.,Stolzenfels und Capellen" zu lesen, in blauer Schrift:"12, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 12 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht der Pfalz bei Caub und Ruine Gutenfels. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein., die Pfalz bei Caub und Ruine Gutenfels." zu lesen, in blauer Schrift:"14, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 14 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht des Loreley-Felsens. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein., Die Lurley und St. Goarshausen" zu lesen, in blauer Schrift:"19, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 19 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht von Bingen. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein., Bingen" zu lesen, in blauer Schrift:"20, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 20 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht von Bonn, aus Richtung Beuel gesehen. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Bonn, von Beuel gesehen." zu lesen, in blauer Schrift:"13, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 13 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht von Dom und Rathaus - von der gegenüberliegenden Rheinseite aus betrachtet. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Köln, von der Schiffbrücke gesehen" zu lesen, in blauer Schrift:"5, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 5 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht von Königswinter, Drachenburg und Drachenfels. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Der Rhein., Königswinter, Drachenburg und Drachenfels" zu lesen, in blauer Schrift:"16, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 16 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt die schwarz-weiße Ansicht von der Mainzer Brücke. In schwarzer Schrift ist die Aufschrift:"Mainz, Blick von der Brücke." zu lesen, in blauer Schrift:"18, Stollwerck". Sammelserie Köln, Bild Nr. 18 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß drei Bildabschnitte, die durch Säulen-Bögen getrennt sind. Im linken Bildabschnitt sieht man zwei Kinder, sie sich Schokolade teilen. Im mittleren Bildabschnitt sieht man eine Frau und einen Mann, die im Garten frühstücken. Im rechten Bildabschnitt sieht man eine alte Frau vor einem Kachelofen mit einer Tasse in der Hand. Darunter steht in weißer Schrift:"Morgen, Mittag, Abend". Im unteren Bildbereich steht in goldener und schwarzer Schrift:"Stollwerck "Gold", zu jeder Zeit - für jedes Alter." 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß drei Kinder, die eine Sandburg am Strand bauen. Auf der Sandburg ist der Schriftzug:"Stollwerck" aus Muscheln zu sehen. Im Hintergrund stehen zwei Erwachsene an einem Strandkorb. Im unteren Bildbereich steht in schwarzer und goldener Schrift:"Stollwerck "Gold", Die neue Schokolade.". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß ein Hafenbecken, am Kai liegen mehrere Kisten mit der Aufschrift:"Stollwerck". Im oberen rechten Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck" vor dem Mond als Markenlogo. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß ein Stillleben mit Blumenvase und Obstschale. In der Obstschale liegt eine Tafel "Stollwerck Gold Schokoalde". Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck Gold". Im unteren rechten Bildbereich steht in schwarzer Schrift:"Die neue Schokolade". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine Landschaft mit Eisenbahnschienen und Überland-Strommasten. Auf den Stromkabeln bilden Vögel den Schriftzug: "Stollwerck". Im unteren Bildbereich steht in schwarzer und goldener Schrift:"Stollwerck, "Gold", Die neue Schokolade.". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine Wetterfahne vor einer Landschaft mit Häusern und Hügeln, mit dem Firmenlogo von Stollwerck, einer Erde mit Raster, davor die Aufschrift:"Stollwerck". Eine weitere Wetterfahne zeigt die Aufschrift:"Gold" in goldener Schrift. Auf und um die Wetterfahne sitzen fünf Spatzen. Im unteren Bildbereich steht in schwarzer Schrift:"Die neue Schokolade". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß eine barocke Szene: Eine Frau mit Perücke und großem Reifrock sitzt auf einer Bank, im HIntergrund sind Pfauen zu sehen. Links und rechts präsentieren ihren zwei kleine braune Kinder links Schokolade, rechts eine Tasse. Unter dem linken Kind steht in gold und schwarz:""Gold", Schokolade" und unter dem rechten Kind steht:""Gold", Kakao". Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß einen Garten und eine Gartenlaube. Im oberen, rechten Bildbereich steht in goldener Schrift:"Stollwerck, Gold". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in gold und schwarzweiß einen verzierten Rahmen mit der Inschrift:"Stollwerck, "Gold", Schokoalde, Kakao, 6000, Beschäftigte, 7, Fabriken". Rechts und links neben dem Rahmen sind zwei baroke Halbfiguren, die rechte hält eine Tafel Schokolade in der Hand, die linke eine goldene Tasse. 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt in schwarz und sepia die Silhouette der Stadt Köln mit Rhein und Schiff. Im oberen Bildbereich steht in goldener Schrift auf neun Lampions:"Stollwerck". Im vorderen Bildbereich sieht man eine Promenade mit Balustrade. Im unteren Bildbereich steht in schwarzer und goldener Schrift:"Stollwerck "Gold", Die neue Schokolade.". 1839 eröffnete Franz Stollwerck (1815-1876) in Köln ein Werk zur Hustenbonbon-Produktion, dem nach zwei Jahren der Durchbruch gelang. 1860 wurde die Produktion um Schokolade, Marzipan und Printen erweitert. Nach dem Tod von Franz Stollwerck 1876 übernahmen seine fünf Söhne die Leitung der Firma. Sie bauten das Unternehmen bis 1902 zu einer weltweit operierenden Aktiengesellschaft mit Werken in Europa und Amerika aus. Um die Jahrhundertwende waren im In- und Ausland bereits Zweigniederlassungen in Berlin, Breslau, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Amsterdam, Brüssel, Budapest, Chicago und Wien sowie Fabriken in Berlin, Bratislava, London und New York entstanden. Erst der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete den rasanten Aufstieg der Stollwercks. Durch die Weltwirtschaftskrise 1930, den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Beschädigungen an Werken in Deutschland, Enteignungen im Ausland sowie verschiedene Fehlinvestitionen geriet Stollwerck in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme des Unternehmens zum Preis eines symbolischen Betrags durch Hans Imhoff im Jahr 1972 brachte Stollwerck eine sachkundige und im Schokoladenmarkt qualifizierte Führung zurück. Stollwerck wurde durch seine Leistung in den nächsten 30 Jahren zu einem der größten Schokoladenhersteller mit Werken im In- und Ausland und übernahm traditionsreiche Marken wie Sprengel, Sarotti und die Chocolaterie Jacques in Eupen. 2002 verkaufte er den Konzern an die Barry Callebaut AG, den weltgrößten Kakao- und Schokoladenhersteller, der mehrheitlich im Besitz der Familie Jacobs ist.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Sie zeigt vor einem lila-gelben Sternenhimmel die Silhouette der Stadt Köln und den Rhein. In der rechten oberen Bildecke fliegt ein Zeppelin. In seinem Scheinwerfer-Strahl steht in weiß und schwarz auf gelb geschrieben:"Schiffe1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor der Silhouette der Stadt Köln sieht man zwei Harlekine und eine Frau tanzen. Der Harlekin auf der rechten Bildhälfte trägt in der linken Hand eine Flasche, in der rechten ein Spruchband mit der Aufschrift:"Johann Maria, Farina, Dr. E. Meitzen, Köln". Im unteren Bildfeld steht in schwarzer Schrift auf grünem Hintergrund in zwei Kolumnen:"Ich möchte mit dir im Dome lauschen, Dem schönen Klang der Orgertöne, Ich möchte mit dir Küsse tauschen, Beim Karneval du holde Schöne., Ich wüsst nicht was ich darum gäbe, Könnt Mägd'lein dich mein Flehen reizen., Ich glaub sogar, so wahr ich lebe, Ich kaufte dir ne Flasche Meitzen". 1858 schloss der in Köln ansässige Apotheker Peter Albrecht Ernst Meitzen einen Gesellschaftsvertrag mit einem italienischen Geschäftspartner namens „Farina ab. Die Firma stellte nun Kölnisch Wasser unter dem Namen „Johann Maria Farina gegenüber dem Wallrafsplatz her. Als der Geschäftspartner nach sechs Jahren aus dem Vertrag ausstieg, führte Meitzen das Geschäft weiter und behielt die Namensrechte. Zwischen 1864 und 1882 übernahm er das Unternehmen seiner Schwägerin Agnes Bruckmann, die bis dahin unter „Johann Anton Farina zur Stadt Mailand firmierte und nannte seine neue Gesellschaft von nun an „Johann Maria Farina Dr. E. Meitzen am Dom zu Köln. Meitzen zog von Köln nach Berlin, wo er 1887 starb. Zur Zeit der Entstehung der Reklamemarke zwischen 1900 und 1918 gehörte die Firma „Jünger1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor schwarzem, rotem und gelbem Hintergrund sieht man drei Schwalben über Wasser. Der Leitvogel trägt ein Schild "Voss´sches Vogelfutter" im Schnabel. Im Hintergrund sieht man die Silhouette der Stadt Köln. Im unteren Bildteil ist zu lesen:"Für alle Vöglein ein Futter fein, hat Gustav Voss in Cöln am Rhein". Im unteren weißen Rand ist zu lesen: "Lith., Ed., Zeppernick, Dresden". Oben Links ist die Zahl 6. Gustav Voss war Ende des 19. Jh.s Herzöglicher Hoflieferant von Sing- und Ziervögeln sowie Vogelfutter und Volieren aus Köln.1
    • Die querrechteckige Marke hat einen weißen, gezahnten Rand. Vor weißem Hintergrund zeigt sie in der linken Bildhälfte in schwarz den Kölner Dom, über und zwischen den Turnmspitzen drei rote Kronen. In der rechten Bildhälfte steht in schwarzer und roter Schrift:"Verbandstag des, DHV, 27.-30. Juni 1930 in, Köln, Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband". Der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband (DHV) war eine Angestelltengewerkschaft mit sozialpolitischen Interessen, die von 1893 bis 1933 bestand.1
    • Die querrechteckige Marke in Pfeilform (nach rechts) mit weißem Rand zeigt geprägte weiße Schrift auf rot-blauem Grund: "Josef B. Scholz, W.-Elberfeld, Spezialfabrik geprägter Etiketten u. Siegelmarken, Führende Spezialfabrik in Deutschland" Im linken Teil der Marke ist ein weißer Wappenschild mit den Buchstaben JBS zu sehen.1
    • Die querrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken ist mit Goldfolie bezogen. Darauf ist rote und blaue Schrift zu lesen: "Über 100 Jahre Kondor Schlittschuhe, Rollux Rollschuhe, Richard Weigand, Remscheid-V." In einem blauen querrechteckigen Feld ist das Logo der Firma Kondor zu sehen, ein goldener Kondor, links daneben das Logo der Marke Rollux in Form eines Rades oder Kugellagers. Das Sportgeschäft Weigand wurde 1862 in Remscheid gegründet und existiert noch heute in der Königstraße 95. Davor war das Geschäft in der Königstraße 33 ansässig. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt auf weißem Grund auf der linken Seite ein quersenkrecht geteiltes Feld. Im oberen dunkelgrünen Teil ist das Logo der IGEDO zu sehen, des 1949 ins Leben gerufenen, auf Modemessen spezailisierten Messeveranstalters aus Düsseldorf. Im unteren weißen Teil befindet sich der Schriftzug DOB, was für Damenoberbekleidung steht. Im rechten Teil der Marke sind in grüner Schrift nähere Informationen über die Messe angegeben: "Wir zeigen vom 27.-30. Sept. 1959 in Düsseldorf".1
    • Die querrechteckige Marke mit abgerundeten Ecken zeigt rote und goldene geprägte Schrift auf rot-schwarz-goldenem Grund: "75 Jahre L. Quambusch1
    • Die querrechteckige Marke mit braunem gezahntem Rand zeigt auf blauem Grund die Zeichnung von drei grünen Fischdosen im Vordergrund: (von links) Feinste Bismark-Heringe Marke "Ehla", Ehla Heringe, Heringe. Dahinter ist auf weißem Grund und von brauner Schrift ("Ehla" Fisch-Marinaden von hervorragender Qualität!) umgeben der Oberkörper eines Mannes in braunem Mantel mit Kapuze zu sehen, vermutlich ein Fischer. Das Bild wird eingerahmt von einem Seil. Darüber steht in weißer Schrift "Eduard Ehlers, Altona, Ottensen". In einem alten Telefonbuch (Datum unbekannt) findet sich die Information "Eduard Ehlers1
    • Die querrechteckige Marke mit braunem gezahnten Rand zeigt den sepiafarben kolorierten Druck des Bremener Marktplatzes mit dem Rathaus, Dom und Börse. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Franz Kathreiners Nachf. G.m.b.H., Hamburg, Tafel-Margarine Goldeck-Feima-Drolla" Die Marke ist Teil von Serie 20: Bremen und Lübeck. Die Margarine von Kathreiner, vor allem die Marke Effka, war in Norddeutschland sehr erfolgreich und konnte sich im Raum Hamburg und Schleswig-Holstein sogar gegen Rama behaupten. m Frühjahr 1928 brach die Firma „Harburger Ölwerke Teutonia zusammen, von der Kathreiner seine Rohwaren bezog und an der sie zudem finanziell beteiligt war. In diesem Zusammenhang konnten die Holländische Margarinewerke Jurgens1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißem gezahnten Rand zeigt in einem gräulich-grünen Rahmen eine kolorierte Fotografie der Universität Leipzig. Dies ist im unteren Balken des Rahmens in roter Schrift vermerkt. Herausgegeben wurde die Marke vom Verlag und Kunsthandlung Louis Pernitzsch, Leipzig. Gegründet wurde der Verlag 1853 und hatte seinen Sitz in der Goethestraße 6; das Haus wurde jedoch im Krieg zerstört. Inhaber war Theodor Gruhl.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf dunkelgrünem Grund den kolorierten Druck eines asiatischen Jungen in rotem traditionellen chinesischen Gewand. Er sitzt auf einem weißen Teppich und schenkt und schenkt Tee aus einer roten Teekanne ein. Er hat belehrend den Zeigefinger erhoben. Ihm gegenüber sitzt ein anderer Junge in europäischer Kleidung und trinkt aus einer Tasse Tee. Oben links ist "Inhoffen's Tee" zu lesen. Unterhalb des Bildes ist in einem grünem Feld zu lesen: "Eigene Einfuhr, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Daneben ist eine Packung des Tees abgebildet. Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 6. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf dunkelgrünem Grund den kolorierten Druck eines kleinen jungen im roten Anzug und eines kleinen Mädchens im weißen Kleid und Haube, das eine Puppe an der Hand hält. Zwischen den beiden steht eine Packung Inhoffen's Victoria-Korn-Kaffee, die von einem weißen Teddybären umarmt wird. Das Mädchen hat den Zeigefinger erhoben, so als erkläre es dem Jungen etwas über das Produkt zwischen ihnen. Unterhalb ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Inhoffen's Victoria-Korn-Kaffee, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 4. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck einer rot-weißen zylinderförmigen Packung von "Aechter Christoph Reusch, Neuwied, Schutzmarke" Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Feinste Cichorie fabriciert von Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein, Fabrik gegründet 1807." Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf lilafarbenem Grund den kolorierten Druck eines Herrn im schwarzen Anzug, Hut und Monokel, dem von einem Kellner oder Butler ein Tablett mit Inhoffen's Bären-Kaffee serviert wird. Unterhalb ist in einem roten Feld zu lesen: "Inhoffen's Bären-Kaffee, bester echter Bohnenkaffee, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Daneben ist eine Packung des Kaffees abgebildet. Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 2. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf rot-weißem Grund den kolorierten Druck eines asiatischen Jungen in lilafarbenem traditionellem chinesischen Gewand. Er liegt auf dem Bauch und vor ihm ist eine Packung Inhoffen's Tee umgekippt. Im Hintergrund kniet ein weiterer kleiner Junge in grünem Gewand, der entsetzt die Arme erhoben hat über das Missgeschick des anderen Jungen. Oben links ist "Inhoffen's Tee" zu lesen. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Eigene Einfuhr, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Daneben ist eine Packung des Tees abgebildet. Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 5. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer rechteckigen rot-weißen Packung von "Christoph Reusch Feinste Kaffee-Essenz, Neuwied a. Rh." Auf der weißen Oberseite der Packung ist angegeben: "Niederlagen in allen besseren Handlungen" Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Unerreicht an Güte ist Reusch's Caffee-Essenz, Christoph Reusch, Neuwied a. Rhein." Im Jahre 1807 gründete Christoph Reusch (1783-1866) in Neuwied eine Cichorienfabrik, die als "Älteste Neuwieder Gesundheits-Kaffee-Fabrik" die Marken "Neuwieder Pfau-Kaffee" und "Reusch-Kaffee" herstellte. Zunächst noch ein kleiner Betrieb, wurde zwischen 1818 und 1823 aufgrund des großen Erfolgs des neuartigen Produkts eine große Fabrikanlage errichtet.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck eines älteren Mannes im Morgenrock und Mütze, der eine Zeitung liest und dabei eine Tasse Inhoffen's Bären-Kaffee in der Hand hält. Neben ihm am Tisch sitzt eine ältere Frau und schenkt sich selbst auch eine Tasse ein. Unterhalb ist in einem grünen Feld zu lesen: "Inhoffen's Bären-Kaffee, bester echter Bohnenkaffee, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Daneben ist eine Packung des Kaffees abgebildet. Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 1. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck von drei kleinen Mädchen in identischen weiß-rot gepunkteten Kleidern und weißen Hüten mit lilafarbener Schleife, die hintereinanderstehen und jede eine Packung Inhoffen's Victoria-Malzkaffee in den Händen halten. Unterhalb ist in einem lilafarbenen Feld zu lesen: "Inhoffen's Victoria-Malzkaffee, P. H. Inhoffen G.m.b.H. Bonn - Berlin." Die Marke ist Teil der Serie III 1-6. Nr. 3. Produziert wurde die Marke von H. C. Bestehorn, Aschersleben Die P. H. Inhoffen GmbH Korn-Kaffee-Rösterei Malz-Kaffee-Fabrik wurde 1874 in Bonn gegründet. Das Unternehmen war Königlicher Hoflieferant.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Mühle im Schnee. Auf der Abbildung sind die Worte "Beste Wünsche!" abgebildet. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Bauern mit gelbem Strohhut, weißem Hemd und einer grünen Weste. Er trägt eine Sense über der Schulter und eine schwarz-blaue Jacke über derselben Schulter. Rechts neben ihm befindet sich ein graues, rot-umrandetes Feld in dem "July/Juli" zu lesen ist. Im Hintergrund sieht man einen blauen Himmel mit weißen Wolken sowie ein Kornfeld, das als gelbe und dunkelgelbe horizontale Streifen angedeutet ist. Am linken Rand der Marke findet sich der Hinweis, dass die Marke zu einer Sammelbilderserie gehört: Serie 512, Nr. 1.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Dorfes in einer schneebedeckten Berglandschaft. Im Vordergrund ist eine schneebedeckte Tanne zu sehen. Am oberen Rand der Marke sind links weiße Blumen, womöglich Edelweiß, zu sehen. Darüber sind die Worte "Beste Wünsche!" abgebildet. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Hauses in einer Winterlandschaft in einem halbkreisförmigen Feld. Hinter diesem Feld ist vor gelb-gräulichem Grund ein Tannenzweig zu sehen sowie die Worte "Beste Wünsche!". Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines Hauses und einer Kirche in einer schneebedeckten Berglandschaft. Im Vordergrund ist ein schneebedeckter Busch zu sehen. Am oberen Rand der Marke sind rechts weiße Blumen, womöglich Edelweiß, zu sehen. Darüber sind die Worte "Beste Wünsche!" abgebildet. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck zweier Häuser in einer schneebedeckten Berglandschaft. Am oberen Rand der Marke sind weiße Blumen, womöglich Edelweiß, zu sehen. Darunter sind die Worte "Beste Wünsche!" abgebildet. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarz-weiß Druck des Kaufhauses Carl Peters in Köln. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 1. Gesamtansicht Zeppelinstraße" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 1. Gesamtansicht Zeppelinstraße Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck des Ludwig IV.-Denkmals in Darmstadt, einem Reiterdenkmal von Friedrich Wilhelm Ludwig IV. Karl von Hessen und bei Rhein (1837-1892), Großherzog von Hessen und bei Rhein, auf dem Friedensplatz in Darmstadt. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Darmstadt". Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck des Paradeplatzes in Darmstadt (seit 1949 Friedensplatz). Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Darmstadt". Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck des Wassertors in Wismar mit Blick auf den Hafen. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Wismar". Das Kaufhaus Ketelsen hatte eine Filiale in der Hamburger Gärtnerstr. 99 sowie im knapp ein Kilometer entfernten Falkenried 49. Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt den schwarzumrandeten kolorierten Druck von Schloss Breitenburg im Schleswig-Holsteinischen Kreis Steinburg. Die Marke ist Teil der Sammelmarkenserie "Itzehoe". Das Kaufhaus Ketelsen hatte eine Filiale in der Hamburger Gärtnerstr. 99 sowie im knapp ein Kilometer entfernten Falkenried 49. Näheres ist über das Unternehmen nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie der Ruinen von Karthago. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Tunis", Bild 11. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie der ungarischen Stadt Esztergom (deutsch Gran). Zu sehen ist die Basilika von Esztergom. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Esztergom", Bild 7. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie des Geburtshauses des ungarischen Königs Matthias Corvinus (ungarisch Mátyás, König von Ungarn und Kroatien von 1469 bis 1490) in der siebenbürgischen Stadt Kolozsvár (Klausenburg). Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Klausenburg", Bild 8. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie des Strandes von Karthago. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Tunis", Bild 10. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie des ehemaligen Gymnasiums in der russischen Stadt Gussew (deutsch Gumbinnen, ehemals Ostpreußen). Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Gumbinnen", Bild 7. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie einer Stadtansicht des rumänischen Sighișoara (deutsch Schäßburg). Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Schäßburg", Bild 5. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie eines Straßencafés im Stadtteil Sidi El Bechir in Tunis, der Hauptstadt Tunesiens. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Tunis", Bild 4. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die kolorierte Fotografie eines nicht näher bestimmbaren Denkmals in der ungarischen Stadt Szeged. Unterhalb des Bildes ist "Kolonialwarenhaus A. Schönborn, Dresden- A" zu lesen. Die Marke ist Teil der Sammelreihe "Szegedin", Bild 5. Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 11. Putzsalon" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 11. Putzsalon Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 12. Salon für schwarze Kleidung" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 12. Salon für schwarze Kleidung Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 17. Teppichlager" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 17. Teppichlager Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 18. Erfrischungsraum 2. Stock" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 18. Erfrischungsraum 2. Stock Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 6. Partie aus dem Lichthof" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 6. Partie aus dem Lichthof Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 8. Kleiderstoff-Abteilung" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 8. Kleiderstoff-Abteilung Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit breitem weißen gezahnten Rand zeigt die schwarz-weiß Fotografie der Innenräume des Kaufhauses Carl Peters. Ober- und unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Feld zu lesen: "Kaufhaus Carl Peters, Breitestraße, Köln, Zeppelinstraße - 9. Abteilung für Damen-Konfektion" Die Marke ist Teil der K.C.P. Sammelmarken, Serie "Das K.C.P." - 9. Abteilung für Damen-Konfektion Das Kaufhaus Carl Peters in der Breite Straße Köln wurde ab 1910 von dem deutschen Unternehmer Carl Adolf Theodor Peters (* 29. Februar 1868 in Güstrow; † 18. Februar 1936 in Köln) erbaut. Errichtet wurde das Gebäude vom Kölner Architekten Carl Moritz. 1914 wurde das Kaufhaus eingeweiht. Mit über 1.000 Angestellten besaß er spätestens seit 1929 das größte Warenhaus Westdeutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kaufhaus vollständig zerstört. Neueröffnet wurde es 1949. Peters Erben führten das Kaufhaus bis Juli 1960 fort, danach übernahm Karstadt das Kaufhaus Carl Peters.1
    • Die querrechteckige Marke mit dunkelblau gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer grün-weißen Tube Dr. R. Reiss Rheumasan. Darüber ist in roter Schrift zu lesen "Die Einreibung gegen Rheumatismus". Darunter ist "Lenicet- u. Rheumasan-Fabrik, Charlottenburg" angegeben. In der rechten oberen Ecke geben die Initalen La Ch. H. einen Hinweis auf den Künstler. Die Firma „Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik entstand 1902 aus dem chemischen Laboratorium von Dr. Rudolf Reiß (1862-1930). Seinen guten Ruf bekam das Unternehmen mit dem Präparat „Rheumasan. Viele weitere Arzneimittel wie die Ester-Dermasane, die aus Aluminiumsalz bestehenden Lenicet-Präparate und das Buccosperin folgten. 1908 wurde eine Zweigniederlassung der Firma in Wien eröffnet.1
    • Die querrechteckige Marke mit dunkelblau gezahntem Rand zeigt auf schwarzem Grund weiße, rote und grüne Schrift: "Dr. Reiss Lenicet-Wund- und Schweisspuder, Hand-, Achsel-, Fuss-, Dr. R. Reiss, Charlottenburg". In der rechten unteren Ecke geben die Initalen La Ch. H. einen Hinweis auf den Künstler. Links unten gibt es den Hinweis "gesetzlich geschützt". Die Firma „Dr. R. Reiss, Rheumasan- und Lenicet-Fabrik entstand 1902 aus dem chemischen Laboratorium von Dr. Rudolf Reiß (1862-1930). Seinen guten Ruf bekam das Unternehmen mit dem Präparat „Rheumasan. Viele weitere Arzneimittel wie die Ester-Dermasane, die aus Aluminiumsalz bestehenden Lenicet-Präparate und das Buccosperin folgten. 1908 wurde eine Zweigniederlassung der Firma in Wien eröffnet.1
    • Die querrechteckige Marke mit gelber abgerundeter Zahnung zeigt geprägte rote und gelbe Schrift auf gelbem bzw. rotem Grund: "Sägen1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand und schwarz-rotem Rahmen zeigt auf gelbem Grund die Zahl 75 in dunkelblauer Farbe. In roter Schrift ist darüber zu lesen "Jubiläums-Bier", darunter "Waldschlöschen Dresden". Am 12. August 1836 gründeten 14 wohlhabende Dresdner Bürger den Actienverein der Societätsbrauerei zu Dresden. Sie sollte eine Großbrauerei werden, in der Bier nach bayrischer Art produziert wurde. Die Bürger kauften 1836 das große Grundstück des Waldschlösschens und errichteten darauf die Brauerei. Sie galt lange Zeit als erste Aktienbrauerei Deutschlands. Am 26. März 1838 wurde nach zweijähriger Bauzeit die Mälzerei, die Brauerei, der Lagerkeller und der Brauereiausschank eingeweiht. Noch im selben Jahr erfolgte in Anlehnung an das benachbarte Jagdschloss die Umbenennung in Waldschlößchen AG. Im Jahr 1857 brannte die Brauerei ab und wurde danach wieder aufgebaut. Auf Grund der guten Qualität des Bieres wurde in viele deutsche Großstädte und ab 1855 nach Brasilien und 1863 nach Paris exportiert. 1888 erfolgte die Umbenennung in Societätsbrauerei Dresden AG. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1946 die Enteignung der Brauerei mit anschließender Verstaatlichung. Bis 1952 produzierte man als VVB/VEB Waldschlößchenbrauerei. Aktueller Betreiber ist die Waldschlösschen Rank1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand weiße Schrift auf dunkelgrünem Grund: "78. Provinzial-Ausstellung des landwirtschaftlichen Vereins für Rheinpreussen zu Erkelenz, vom 23. bis 26. September 1922." Auf der linken Seite ist ein medallionförmiges Feld zu sehen, das den grün-weißen Stich eines Bauern zeigt mit einem Haus im Hintergrund. Er hat einen Sack im Arm und scheint Samen auf dem Feld auszustreuen.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf blauem Grund einen kolorierten Druck der Drachenfelsruine in der Abendsonne. Darüber ist in weißer Schrift "Köln und der deutsche Rhein." zu lesen, darunter: "'Tafelsana' - die neue Pflanzenbutter-Margarine besonderer Eigenart." In der rechten unteren Ecke befindet sich eine Abbildung einer Packung Tafelsana Margarine. Die Marke ist Teil einer Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. Es ist unklar, wer der Hersteller von Tafelsana war. Möglicherweise - aufgrund der Namensähnlichkeit - wurde die Margarine von der Van den Bergh Gruppe, Kleve, hergestellt, welche auch Sana und Sanella herstellten. Zu belegen ist dies jedoch nicht.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf blauem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Kabale und Liebe", 3. Akt, 4. Szene: Die Protagonisten Luise und Ferdinand streiten in der Wohnung ihres Vaters. Er hält sie am Handgelenk fest, als sie das Zimmer verlassen will. Im Hintergrund rechts sind ein offener Flügel, ein Cello und ein Notenständer mit Notenblättern darauf zu sehen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit Luises Zitat: "Leer und erstorben ist meine Zukunft." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Haarwasser, gegen Ausfallen der Haare" Ist auch in Orange vorhanden. Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf blauem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Maria Stuart", I. Aufzug, 6. Auftritt: Zu sehen ist Mortimer, der vor Maria Stuart niederkniet und ihr eine Nachricht ihres Onkels überbracht hat. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat Mortimers: "Nicht eine Welt in Waffen fürchtet sie Solang sie Frieden hat mit ihrem Volk." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote und aufgesprungene Haut" Ist auch in Orange vorhanden. Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf blauem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Wallensteins Lager", 11. Auftritt: Zu sehen sind die versammelten Soldaten in Wallensteins Lager, die, zusammensitzend oder -stehend, über den Krieg sprechen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat des Chors: "Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd Lilienmilch-Seife gibt zarte weisse Haut" Ist auch in Orange vorhanden. Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich des Schweriner Schlosses. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote u. aufgesprungene Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Altenburg. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife erzeugt blendend schönen Teint" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Detmold. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife gibt zarte weisse Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Osterstein im thüringischen Gera. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife erzeugt jugendfrisches Aussehen" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Rudolstadt. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Teerschwefelseife gegen alle Hautunreinheiten" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf braunem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloß Greiz. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Buttermilchseife, die beste Kinderseife." Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den kolorierten Druck eines Mannes in roter Kleidung im Profil, der in der linken Hand einen Humpen Bier in die Höhe hält. Mit der anderen Hand hält er das W des Wortes Waldschlösschen umschlungen. Daneben ist in gelber Schrift "Dresdner Waldschlösschen Pilsner, die Perle von Dresden." zu lesen. Am 12. August 1836 gründeten 14 wohlhabende Dresdner Bürger den Actienverein der Societätsbrauerei zu Dresden. Sie sollte eine Großbrauerei werden, in der Bier nach bayrischer Art produziert wurde. Die Bürger kauften 1836 das große Grundstück des Waldschlösschens und errichteten darauf die Brauerei. Sie galt lange Zeit als erste Aktienbrauerei Deutschlands. Am 26. März 1838 wurde nach zweijähriger Bauzeit die Mälzerei, die Brauerei, der Lagerkeller und der Brauereiausschank eingeweiht. Noch im selben Jahr erfolgte in Anlehnung an das benachbarte Jagdschloss die Umbenennung in Waldschlößchen AG. Im Jahr 1857 brannte die Brauerei ab und wurde danach wieder aufgebaut. Auf Grund der guten Qualität des Bieres wurde in viele deutsche Großstädte und ab 1855 nach Brasilien und 1863 nach Paris exportiert. 1888 erfolgte die Umbenennung in Societätsbrauerei Dresden AG. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1946 die Enteignung der Brauerei mit anschließender Verstaatlichung. Bis 1952 produzierte man als VVB/VEB Waldschlößchenbrauerei. Aktueller Betreiber ist die Waldschlösschen Rank1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich der Königlichen Residenz in München. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife erzeugt jugendfrisches Aussehen" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich des Karlsruher Schlosses. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife erzeugt blendend schönen Teint" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich des Schlossplatzes des Neuen Schlosses in Stuttgart. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife gibt zarte weisse Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Moritzburg. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Teerschwefelseife gegen alle Hautunreinheiten" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelblauem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Neuschwanstein. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Teerschwefelseife, gegen alle Hautunreinheiten" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelgrünem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich des Schweriner Schlosses. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Buttermilchseife, die beste Kinderseife" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelgrünem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Coburg. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife gibt zarte weisse Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf dunkelrotem Grund den dunkelrot-weißen Druck der "Richard Selbmann Chokoladen-Fabrik, Dresden". Die Schokoladenfabrik von F. Richard Selbmann hat ihre Anfänge zum Ende der 1870er Jahre, als er als Kaufmann mit seinem Chocoladen- und Zuckerwaarengeschäft in der Victoriastraße 27 mit seiner Geschäftstätigkeit begann. Das Unternehmen hatte zahlreiche Filialen in Dresden.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Maria Stuart", I. Aufzug, 6. Auftritt: Zu sehen ist Mortimer, der vor Maria Stuart niederkniet und ihr eine Nachricht ihres Onkels überbracht hat. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat Mortimers: "Nicht eine Welt in Waffen fürchtet sie Solang sie Frieden hat mit ihrem Volk." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife ist die beste Lilienmilch-Seife" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Wallensteins Lager", 11. Auftritt: Zu sehen sind die versammelten Soldaten in Wallensteins Lager, die, zusammensitzend oder -stehend, über den Krieg sprechen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat des Chors: "Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife ist die beste Lilienmilch-Seife" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Braunschweig. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Buttermilchseife, die beste Kinderseife." Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf grünem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Herrenchiemsee. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote u. aufgesprungene Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund die blau-weiße Federzeichnung des Linienschiffes S.M. Braunschweig auf hoher See. Darüber befindet sich ein Spruchband mit dem Produktnamen: "Tee-Import Schutzmarke Fee-Tee", darunter Unternehmensname und -ort: "Johannes Götte1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund die blau-weiße Federzeichnung des Linienschiffes S.M. Preussen auf hoher See. Darüber befindet sich ein Spruchband mit dem Produktnamen: "Tee-Import Schutzmarke Fee-Tee", darunter Unternehmensname und -ort: "Johannes Götte1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Grund die blau-weiße Federzeichnung des Linienschiffes S.M.g. Kreuzer Prinz Heinrich auf hoher See. Darüber befindet sich ein Spruchband mit dem Produktnamen: "Tee-Import Schutzmarke Fee-Tee", darunter Unternehmensname und -ort: "Johannes Götte1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf hellgrünem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Wallensteins Lager", 11. Auftritt: Zu sehen sind die versammelten Soldaten in Wallensteins Lager, die, zusammensitzend oder -stehend, über den Krieg sprechen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat des Chors: "Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Teerschwefelseife, gegen alle Hautunreinheiten" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lilafarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich des Schlosses Oldenburg. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Buttermilchseife, die beste Kinderseife" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lilafarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Arolsen. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife erzeugt jugendfrisches Aussehen" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lilafarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Darmstadt. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife gibt zarte weisse Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lilafarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Friedenstein in Gotha. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Teerschwefelseife gegen alle Hautunreinheiten" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lilafarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Neustrelitz. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote u. aufgesprungene Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf lindgrünem Grund ein schwarzes querrechteckiges Feld mit dem weißen "Ricardo" Schriftzug. Ober- und unterhalb des Schriftzugs ist in zwei orangefarbenen rechteckigen Feldern zu lesen: "Feinste Schmelz-Chocolade, Neuwied a./Rh." Produziert wurde die Marke von E. Gundlach AG, Bielefeld. Über die Marke oder das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf ockerfarbenem Grund den schwarz-weiß Stich eines Rabbis, der Violine spielt. Rechts neben ihm steht ein Junge, der aus einem Buch vorliest oder singt. Oberhalb des Bildes ist in weißen Buchstaben zu lesen: "Tomor Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine", unterhalb des Bildes: "Sana-Gesellschaft m.b.H. Cleve." Das Bild wird verziert von ornamentalen weißen Mustern sowie von hebräischen Schriftzeichen an der Oberseite. Senkrecht zum Bild wird die Information gebenen, dass es sich bei dem Bild um ein "Bild aus dem Tomor-Kalender." handelt. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf olivgrünem Grund den kolorierten Druck der Jahrhunderthalle Breslau im Jahr 1913. In weißer Schrift ist ober- und unterhalb des Bildes zu lesen: "Malzkaffee Bamf" Der Bamf Malzkaffe wurde von der Breslauer Aktien-Malz-Fabrik hergestellt. Eine Zeitungsanzeige von 1910 belegt die Existenz des Produkts für dieses Jahr. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf orangefarbenem Grund das Logo der Firma Laferme, einen weißen Elefanten auf dunkelblauem Grund mit Pyramiden im Hintergrund. Umringt wird das Logo auf der Ober- und Unterseite von den Worten "Laferme-Gold, Jubiläums-Cigarette" sowie rechts und links von den Jahreszahlen 1862 und 1912. Die Marke hat einen Rahmen aus blau-weißen Ornamenten. Die Compagnie Laferme, Tabak-1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf orangefarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Dresden. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Seife erzeugt blendend schönen Teint" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf orangefarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Moritzburg. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote u. aufgesprungene Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf orangefarbenem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Posen. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Buttermilchseife, die beste Kinderseife." Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rosafarbenem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Kabale und Liebe", 3. Akt, 4. Szene: Die Protagonisten Luise und Ferdinand streiten in der Wohnung ihres Vaters. Er hält sie am Handgelenk fest, als sie das Zimmer verlassen will. Im Hintergrund rechts sind ein offener Flügel, ein Cello und ein Notenständer mit Notenblättern darauf zu sehen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit Luises Zitat: "Leer und erstorben ist meine Zukunft." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd Lilienmilch-Seife erzeugt jugendfrisches Aussehen" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rosafarbenem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Maria Stuart", I. Aufzug, 6. Auftritt: Zu sehen ist Mortimer, der vor Maria Stuart niederkniet und ihr eine Nachricht ihres Onkels überbracht hat. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat Mortimers: "Nicht eine Welt in Waffen fürchtet sie Solang sie Frieden hat mit ihrem Volk." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Buttermilchseife, die beste Kinderseife" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rosafarbenem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Wallensteins Lager", 11. Auftritt: Zu sehen sind die versammelten Soldaten in Wallensteins Lager, die, zusammensitzend oder -stehend, über den Krieg sprechen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat des Chors: "Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote und aufgesprungene Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rosafarbenem Hintergrund einen Stich mit einer Szene aus Friedrich Schillers "Wallensteins Lager", 11. Auftritt: Zu sehen sind die versammelten Soldaten in Wallensteins Lager, die, zusammensitzend oder -stehend, über den Krieg sprechen. Am rechten Rand befindet sich ein weißer senkrechter Kasten mit dem Zitat des Chors: "Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein." Am linken Rand befindet sich dasselbe Feld, in dem Auskunft über Name und Szene des Stücks gegeben werden. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd Lilienmilch-Seife erzeugt blendend schönen Teint" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer Packung Kaiser-Natron. Auf der Packung steht: "Rein wie der Urquell. Kaiser-Natron für ie Küche und zum medizinischen Gebrauch, Preis 10, 15, 25 Pfg." Auf den Seiten ist "Kaiser-Natron" zu lesen sowie "Arnold Holste Wwe Bielefeld". Links daneben ist eine Zeichnung einer Frau abgebildet, die vor einem Wasserfall kniet und sich über das Wasser beugt. Unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Kaiser-Natron ist unübertroffen zur Herstellung einer erfrischenden Brause." Das Unternehmen Arnolf Holste Wwe. GmbH1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Grund einen kolorierten Druck einer ausgelassenen Feier-Szene aus dem Kölner Karneval. Zu sehen sind verkleidete Menschen. Darüber ist in schwarzer Schrift "Köln und der deutsche Rhein." zu lesen, darunter: "'Tafelsana' - die neue Pflanzenbutter-Margarine besonderer Eigenart." In der linken unteren Ecke befindet sich eine Abbildung einer Packung Tafelsana Margarine. Die Marke ist Teil einer Reihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 7. Es ist unklar, wer der Hersteller von Tafelsana war. Möglicherweise - aufgrund der Namensählichkeit - wurde die Margarine von der Van den Bergh Gruppe, Kleve, hergestellt, welche auch Sana und Sanella herstellten. Zu belegen ist dies jedoch nicht.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich der Albrechtsburg in Meissen. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Dada-Cream gegen rote und aufgesprungene Haut" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf rotem Hintergrund einen schwarz-weißen Stich von Schloss Sanssouci in Potsdam. Rechts und links befindet sich das Logo des Herstellers "Steckenpferd", zwei gekreuzte Steckenpferde. Ober- und unterhalb des Bildes ist der Slogan der Marke in weißer Schrift zu lesen: "Steckenpferd-Teerschwefelseife, gegen alle Hautunreinheiten" Der VEB (Volkseigene Betrieb) Steckenpferd war ein Unternehmen in Radebeul, dessen Produkte Seifen und Kosmetika unter dem Markenzeichen Steckenpferd international bekannt waren. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und war als Feinseifen- und Parfümfabrik Bergmann1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund das querovale schwarz-weiß Foto einer lachenden jungen Frau. Im rechten Vordergrund ist eine Flasche Odol abgebildet. Der Slogan auf der Flasche scheint die deutsche Version des Slogans auf der Marke 138-1720 zu sein, lässt sich jedoch nur unvollständig entziffern. 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund eine nackte Putte, die unter einem Blumenkranz auf einer Tube Syndetikon sitzt. Sie hält ein rotes Herz in der erhobenen rechten Hand. Auf der Tube steht neben dem Namen des Herstellers der Werbeslogan "klebt, leimt, kittet Alles". In der linken oberen Ecke befindet sich ein kleines Feld mit dem Namen der Druckanstalt. Rückseite: "Bekanntermassen werden nur gut bewährte Waren und Warenzeichen nachgeahmt. Auch die im Jahre 1880 von uns geschaffene Wortmarke "Syndetikon" wird missbraucht. Wir bitten deshalb beim Einkauf von Syndetikon auf den Namen Otto Ring, den unsere Etiketten tragen, zu achten u. Nachahmungen zurückzuweisen. Otto Ring1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes im roten Morgenmantel, der seine Gartenmögbel rot streicht. Darüber ist in weißer Schrift "Gartenmöbel-Lack" zu lesen, in einem schwarzen Feld darunter: "Gebr. Thywissen, Lack- u. Firnis-Fabrik, Neuss a/Rh." Über das Unternehmen der Gebrüder Thywissen ist weiterhin nichts bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass einer der Brüder, Caspar Thywissen, sich 1839 von seinen Brüdern trennte und eine Ölmühle in Neuss gründete, die Mitte des 19. Jahrhunderts die bedeutendste in Deutschland war. Dieses Unternehmen befindet sich noch heute im Familienbesitz.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in gelber geflickter Hose, der eine Stange Dynamit anzünget, die er an einem Safe befestigt hat. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." In der linken oberen Ecke der Marke steht: "Nr. 5. Er denkt, so geht die Sache schneller!" Auf der rechten Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in grüner Jacke, der in der Nacht mit einer Packung Sanelle davonläuft. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." Am unteren Rand der Marke steht: "Nr. 8. Die Sache hat sich fein rentiert!" Auf der rechten Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Mannes in grüner Jacke, der sich die Lippen leckend eine Scheibe Brot mit Sanella Margarine bestreicht. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." In einem gelben Feld in der linken unteren Ecke der Marke steht: "Nr. 10. So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage!" Auf der rechten Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 10. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines griegrämig schauenden Mannes in grüner Jacke, der vor einem leeren Teller sitzt, eine Flaschem die als Kerzenhalter dient rechts neben sich. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." Am oberen rechten Rand des Bildes steht: "Nr. 1. Ede ist in Verzweiflung!" Auf der rechten Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck eines offenen leeren Safes. Davor steht ein Koch mit entsetztem Gesichtsausdruck, ein Mann im braunen Anzug, der sich den Kopf kratzt sowie eine Frau, die entsetzt die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat. Ein braun-schwarzer Hund schnüffelt in der linken unteren Bildecke nach Spuren, während eine Schutzmann Zeugenaussagen aufnimmt. Oberhalb des Bildes ist zu lesen: "Ede's Raubzug. (Eine Geschichte in 10 Bildern)." Am oberen Rand des Bildes steht: "Nr. 9. Leergebrannt ist die Stätte!" Auf der rechten Seite ist in einem weißen Feld in roter Schrift der Produktname zu lesen: "Sanella Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine" Die Marke ist Teil der Sammelserie "Ede's Raubzug - Eine Geschichte in 10 Bildern: Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den kolorierten Druck von drei Mädchen, die sich an den Händen haltend im Kreis tanzen. Sie tragen trachtenähnliche bunte Kleidung mit Kopftüchern. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Trüller-Werke, Celle, Zwieback-, Waffel- und Keks Fabriken Harry Trüller, Celle" Die Marke ist Teil von Serie 1 (1-6), Bild 4. Nachdem der Bäckergeselle Harry Trüller (1868-1934) 1891 ein patentiertes Verfahren für eine Zwieback-Schneidemaschine entwickelt hatte, die die massenhafte Produktion von Zwieback ermöglichte, gründete er 1896 eine Fabrik, in der er Zwieback, Biskuit und Kekse produzierte. 1901 und 1908 kamen eine Waffel- udn eine Schokoladenfabrik hinzu. 1923 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1964 verkauften Trüllers Kinder die Harry Trüller GmbH an die amerikanische National Biscuit Company (Nabisco) für 20 Millionen DM. Die Trüllerfirma wurde am 15. Juli 1977 aufgelöst und geschlossen und ist seitdem ein Teil des Kölner Unternehmens Intersnack Knabber-Gebäck GmbH1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den monochromatischen grünen Druck mehrerer vornehm gekleideter Personen, die die vor sich präsentierten Delikatessen begutachten. Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Düsseldorf 1903, Kochkunst-Ausstellung, Städt. Tonhalle, 21. bis 29. März"1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt den stilisierten bunten Druck einer Nähmaschine sowie schwarze Schrift auf weißem Grund: "21. Deutsche Nähmaschinen Ausstellung, Essen, 19.-22.6.1959"1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt eine sepiafarbene Federzeichnung von Schloss Rheinsberg, das in der Gemeinde Rheinsberg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin liegt. Das Carmol-Heilmittelwerk wurde ab 1902 von Fabrikant Rudolf Poscich in der Schloßstraße 36 in Rheinsberg (Kreis Ruppin) errichtet. Seit 1906 wird "Carmol tut wohl" als geschützte Marke von Poscichs Erfindung des Haus- und Heilmittels Carmol (Karmelitergeist) deutschlandweit bekannt. Poscich stirbt am 10.12.1943 und bestimmt seine Angestellten zu seinen Erben. Die meisten davon übertragen ihre Erbanteile auf den Geschäftsführer Neumann. 1947 wird das Unternehmen enteignet und geht in den Besitz des Volkes über. 1989 erwirbt die Dr. A.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt in einem schwarz-weißen Lorbeerrahmen auf der linken Seite einen Stich von "Alfred Krupp, geb. am 26. pril 1812, gest. am 14. Juli 1887". Auf der rechten Seite ist der Stich eines Hauses zu sehen. Darüber und darunter ist zu lesen: "Für die Rhein- und Ruhr-Waisenkinder, Der Zweck der Arbeit soll das Gemein-Wohl sein, dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet. Schatzmarke des D.Sm.-V.e.v. Leipzig" Die Marke wurde herausgegen vom Deutschen Schatzmarkenverein e.V., Leipzig. Gegründet wurde der Verein unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt weiße Schrift auf blauem Grund: "Vaterländische Hagelversicherungs-Gesellschaft in Elberfeld, Subdirection Berlin" Die Versicherungsgesellschaft bestand schon im Jahr 1863. Weitere Informationen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt weiße Schrift auf grünem Grund: "Wer unsere Kundschaft wünscht, inseriere in unserem Verbands-Organ Deutsche Installateur- u. Klempner-Zeitung, Düsseldorf." Die Nordwestdeutsche Installateur- und Klempner-Zeitung erschien in Deutschland nach dem Krieg ab 1948, herausgegeben vom Arnsberger Verlag Strobel. Es ist wahrscheinlich, dass auch diese Zeitschrift in diesen Zeitraum fällt.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem Rand zeigt, von einer Bordüre mit floralen Mustern umrahmt eine gelblich-schwarze Fotografie eines Platzes, auf dem mehrere Heißluftballons zu sehen sind. Betitelt ist die Szene mit "Freiballon Wettfahrt". An der Ober- und Unterseite der Bordüre ist "Luftfahrerdank, Wohlfahrtsmarke" zu lesen. Die Stiftung Luftfahrerdank mit Sitz in Berlin war eine deutsche Organisation für die Unterstützung der Angehörigen verunglückter Luftfahrtpioniere. Der Luftfahrerdank wurde im Oktober 1913 durch Colmar von der Goltz gegründet. Hintergrund war die in der Frühzeit der Luftfahrt große Gefahr für Piloten, durch Abstürze und Unfälle zu Tode zu kommen oder durch Verletzungen zu Invaliden zu werden. Da die frühen Luftfahrer sich für solche Fälle kaum oder gar nicht absichern konnten, weil Versicherungen dies allgemein ablehnten, standen ihre Familien unter der ständigen Drohung der plötzlichen Mittellosigkeit. Eine der ersten Aktivitäten, die zugleich auch der Propagierung der Stiftung und ihres Zwecks diente, war die Herausgabe einer Serie von insgesamt 120 Sammelmarken mit Motiven aus dem Luftfahrtwesen. Im Mai 1918 ging die Luftfahrerdank GmbH in Konkurs, die bis dahin gesammelten Spendengelder gingen hierbei verloren; 1919 wurde die Gesellschaft letztmals im Berliner Adressbuch aufgeführt.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem gelben Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau mit weißer Schürze, die eine rote Flüssigkeit in eine Flasche aus einem Keller's Einkochapparat füllt. Auf dem Herd vor ihr stehen drei Keller's Geräte sowie Zubehör. Im oberen Teil des Bildes ist in gelber und roter Schrift zu lesen: "Keller's Einkochapparate u. Gläser,- Fruchtsaftgewinnungs-Apparate." Am unteren Rand der Marke finden sich Herstellerinformationen: "O.2
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauem Rand zeigt vor einem rot-schwarzen Hintergrund und roter Schrift einen gelb-schwarzen Flügelhelm in einem Queroval: Eingetragene Schutzmarke Ferd. Ashelm, berlin N. 39. u. Köln A/RH" Unter dem Helm stehen die Initialen F.A. sowie das Wort "Schutzmarke". Die Geschäftsbücher-Fabrik Ferdinand Ashelm AG wurde 1916 in Berlin gegründet. Eine weitere Niederlassung befand sich in Köln. Zum Unternehmen gehörten auch ein Verlag und eine Buchbinderei.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauen Rand zeigt einen kolorierten Druck des Bremer Geschäftshauses der Gebrüder Hirschfeld, Oberstraße 41-43. Darunter ist der Unternehmensname sowie der Standort zu lesen. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauen Rand zeigt einen kolorierten Druck des Hamburger Geschäftshauses der Gebrüder Hirschfeld, Neuerwall 72-82. Darunter ist der Unternehmensname sowie der Standort zu lesen. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauen Rand zeigt einen kolorierten Druck des Hannoverschen Geschäftshauses der Gebrüder Hirschfeld, Große Packhofstraße 7-10. Darunter ist der Unternehmensname sowie der Standort zu lesen. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauen Rand zeigt einen kolorierten Druck des Leipziger Geschäftshauses der Gebrüder Hirschfeld, Peterstraße 42. Darunter ist der Unternehmensname sowie der Standort zu lesen. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauen Rand zeigt einen kolorierten Druck des Lübecker Geschäftshauses der Gebrüder Hirschfeld in der Breitestraße 39-41. Darunter ist der Unternehmensname sowie der Standort zu lesen. Gebr. Hirschfeld ist der Name einer Damenbekleidungsfirma in Hamburg, die am 14. August 1892 von Isidor Hirschfeld und seinem Bruder Joseph sowie Benno Hirschfeld gegründet wurde. Der Architekt Johannes Grotjan errichtete 1906 das Modehaus am Neuen Wall in Hamburg. Weitere Geschäfte gab es auch in Lübeck, Bremen, Hannover und Leipzig. Wie viele andere jüdische Geschäfte wurde auch das Hamburger Modehaus am Neuen Wall in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 verwüstet. Kurz danach wurde das Unternehmen zwangsenteignet und an den Hamburger Geschäftsmann Franz Fahning verkauft. Fahning war bis dahin 1. Prokurist im Haus Hirschfeld gewesen. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Benno Hirschfeld im KZ Buchenwald ermordet, sein Sohn Kurt-Manfred im KZ Neuengamme erschlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Eigentum dem überlebenden Sohn von Benno Hirschfeld, Hans Simon Hirschfeld zurückgegeben, während Franz Fahning das Geschäft weiterführen durfte. 1956 kaufte Fahning von den im Ausland überlebenden Hirschfelds 50 der Immobilie zurück und betrieb das Geschäft bis 1991 weiter. Fahning beantragte 1991 die Zwangsversteigerung. Im Rahmen des 1994 über die Schneider AG eröffneten Insolvenzverfahrens ging die Immobilie in den Besitz der Berliner Pfand und Hypotheken Bank über, die diesen dann an die HOEST Pensionskasse verkaufte.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem grauen Rand zeigt einen kolorierten Druck des ersten Hamburger Geschäftshauses der Gebrüder Hirschfeld, gegründet 1893. Darunter ist der Unternehmensname sowie der Standort zu lesen. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand anlässlich der Kunst-, Gewerbe- und Industrie-Ausstellung 1902 in Düsseldorf zeigt einen Mann mit einem Hammer über der Schulter. Vor ihm eine junge Frau mit einem Stirnreifen. In der Mitte befindet sich eine kleine menschliche Skulptur, die die linke Hand erhoben hat. In der linken oberen Ecke befindet sich das Wappen des Rheinlands, in der rechten oberen Ecke das Wappen der Provinz Westfalen. Ist auch in Rot vorhanden. Die Industrie- und Gewerbeausstellung Düsseldorf war eine Ausstellung, die vom 1. Mai bis zum 20. Oktober 1902 in Düsseldorf veranstaltet wurde und rund fünf Millionen internationale Besucher zählte, unter ihnen Kaiser Wilhelm II., Kronprinz Wilhelm, der als Schirmherr der Ausstellung fungierte, der siamesische Kronprinz Vajiravudh, fast alle regierenden deutschen Fürsten, der Reichskanzler Bernhard von Bülow und zahlreiche Minister des In- und Auslandes. Vorbild war die Weltausstellung Paris 1900.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau in rot-weiß gestreifter Bluse und roter Haube, die einen gelben Korb in der rechten Armbeuge trägt. Darin befinden sich verschiedene Packungen mit Schrauth Produkten. Rechts im Hintergrund ist die Fabrikanlage des Unternehmens abgebildet. In weißer und gelber Schrift ist zu lesen: "P.H. Schrauth, Neuwied a/Rh., Fabrikationen aller Arten v. Haushalt u. Handwaschseifen." Im linken unteren Teil der Marke ist ein rotes querrechteckiges Feld mit dreieckiger Oberseite abgebildet, in dem in weißen Buchstaben "Schutz-Marke P.H.S." zu lesen ist. Des weiteren sind ein gekreuzter Schlägel und Eisen zu sehen. 1920 schloss sich das Unternehmen mit 11 weiteren Seifenfirmen (darunter „Welcker1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt den kolorierten Stich eines Schiffs, das in gelber Schrift den Namen der Drogerie auf der Seite trägt. Auf dem Schiff steht der Götterbote Hermes, den Hermesstab in der rechten Hand. Hinter ihm stehen Fässer und Kisten mit Farben, Chemikalien und Drogen an Deck. In der linken und rechten oberen Ecke befindet sich je ein kleines Feld, das Laborequipment zeigt. Oben mittig ist die Fernrufnummer der Drogerie in einem gelben Feld abgedruckt: 8841. Hergestellt wurde die Marke von der Kunstanstalt Sigmund Spear, Nürnberg. Die Einhorn-Drogerie wurde 1874 in der Düsseldorfer Lorettostraße von der Familie Engstfeld gegründet. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrief vollständig zerstört.1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt eine Stadt aus Bauklötzen, die vermutlich mit Syndetikon zusammengeklebt wurden. Darunter ist in einem schwarzen Feld in grünen Buchstaben "Syndetikon Bauspiel" zu lesen sowie in grauer Schrift "Preisgekrönt auf der internnationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1912". In der linken oberen Ecke befindet sich ein kleines Feld mit dem Namen der Druckanstalt. Rückseite: "Bekanntermassen werden nur gut bewährte Waren und Warenzeichen nachgeahmt. Auch die im Jahre 1880 von uns geschaffene Wortmarke "Syndetikon" wird missbraucht. Wir bitten deshalb beim Einkauf von Syndetikon auf den Namen Otto Ring, den unsere Etiketten tragen, zu achten u. Nachahmungen zurückzuweisen. Otto Ring1
    • Die querrechteckige Marke mit gezahntem weißen Rand zeigt vor blauem Hintergrund die Aufschrift: "Schwarz-glänzend, wie ein Rabe", sprach man doch, stets zu mir,, jetzt aber heißt, es immer: Schwarzglänzend wie," daneben sieht man eine Dose mit der Aufschrift: "vorzüglichste, Lederputz-Crême, Kavalier, Das Beste vom Besten". Darüber die Aufschrift: "Überall erhältlich." Daneben ist ein schwarzer Rabe auf einer grünen Wiese zu sehen. Das Lederputzmittel "Kavalier" wurde von der Fabrik "Union" in Augsburg hergestellt.1
    • Die querrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt geprägte goldene Schrift in einem roten Rahmen auf goldenem Grund: "Johann Nelsbach, Krefeld, 50 Jahre" Auf der Marke sind stilisierte Papierrollen und Spulen abgebildet. Im rechten unteren Bereich ist ein roter Wappenschild mit den goldenen Zahlen 1902-1952 abgebildet sowie ein rechteckiges schwarz-rot-goldenes Feld, das den Eindruck einer weiteren Marke schräg hinter der eigentlichen Marke erweckt. Bei dem 1902 in Krefeld gegründeten Unternehmen von Johann Nelsbach handelt es sich um die Johann Nelsbach, Papier-, Hülsen- und Spulenfabrik GmbH. Das Unternehmen hieß später Gebr. Nelsbach GmbH1
    • Die querrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt geprägte grüne und goldglänzende Schrift auf mattgoldenem Grund: "60 Jahre Bauunternehmung Gebrüder Möbers, Wuppertal-Elberfeld" Im linken Bereich der Marke findet sich das hochovale goldene Logo des Unternehmens, das auf rotem Grund ein goldenes Haus auf einer Brücke zeigt. In dem Haus sind die Buchstaben GM zu lesen. Im Rand des Logos findet sich die Information "Gegründet 1898" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt goldene geprägte Schrift sowie einen gekreuzten Hammer und Schlägel auf blau-rot-schwarzem Grund: "100 Jahre H. Platen, Krefeld, Salzgrosshandlung" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querrechteckige Marke mit goldenem Rand zeigt runkelblaue und goldglänzende geprägte Schrift auf mattgoldenem Grund: "60 Jahre Robert Blank1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt auf ockerfarbenem Grund den schwarz-weiß Stich eines Mannes in barocker Kleidung mit weißer Perücke. Er sitzt an einem Schreibtisch und schreibt oder zeichnet mit einem Bleistift. Oberhalb des Bildes ist in weißer Schrift "L.1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt auf ockerfarbenem Grund den schwarz-weiß Stich eines hochovalen Feldes auf einem Podest auf dem ein senkrecht stehender Bleistift abgebildet ist sowie der Slogan "Koh-I-Noor Bleistift bleibt der Beste." Rechts und links des Ovals sitzen zwei Putten, die jeweils einen Lorbeerkranz vor das Oval halten. Die rechte Putte hält mit der anderen Hand das Oval fest, die andere Putte umfasst mit der rechten Hand eine mit Bändern umwickelte Blättergirlande, die sich um den oberen Rand des Ovals legt. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift "'Koh-I-Noor' Etuis in eleganten Ausstattungen" zu lesen. Die Marke ist Teil von Sammelserie I, Bild 6. Koh-i-Noor Hardtmuth a. s. ist ein weltweit agierender Hersteller von Schreib-, Mal- und Zeichenartikeln in České Budějovice (Budweis) in Südböhmen, Tschechien. Die Bleistift-produktion des Unternehmens reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück, somit ist es einer der ältesten Bleistifthersteller der Welt. 1790 gründete der Österreicher Joseph Hardtmuth eine Bleistiftfabrik in Wien, nachdem es ihm gelungen war, aus Ton und Graphitpulver künstliche Bleistiftminen herzustellen. Die Erfindung von Hardtmuth war für Österreich von großer Bedeutung, da es das Land von der Einfuhr englischen Graphits unabhängig machte. Mitte des 19. jahrhunderts stellte Hardtmutha Fabrik knapp 2,5 Millionen Bleistifte pro Jahr her, was damals 15 des Weltbedarfs entsprach. Nach Hardtmuths Tod am 23. Mai 1816 übernahmen seine Söhne Ludwig und Carl das Familienunternehmen und die Produktion wurde aus wirtschaftlichen Gründen in die böhmische Stadt Budweis verlagert. Unter Carls Sohn Franz wurde der „Koh-i-Noor Hardtmuth-Stift entwickelt, ein Zeichenstift in 12 Gradationen, der 1889 auf der Weltausstellung in Paris vorgestellt wurde. Das erfolgreiche Produkt wurde zum Standardmaßstab für weitere Bleistifte. Die Inspiration für den Namen war der berühmte Koh-i-Noor-Diamant (aus dem Persischen: „Berg des Lichtes) aus Indien. L.1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Szene aus Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", 1. Aufzug, 1. Szene: "Mein Retter seid Ihr und mein Engel, Tell." Zu sehen ist Wilhelm Tell in einem Fischerboot, der den flüchtigen Konrad Baumgarten trotz Sturm über den Vierwaldstättersee bringt und ihn so vor den habsburgischen Söldnern, von denen zwei am Ufer zu sehen sind. Im rechten unteren Teil der Marke ist zu lesen: "Neusser Margarine-Werke G.m.b.H., Neuss a/Rhein" Die Marke ist Teil der Serie J, Bild Nr. 1. Rückseite: "Neusser Stolz. Margarine von feinstem Wohlgeschmack. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Szene aus Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", 2. Aufzug, 2. Szene: "Der Schwur auf dem Rütli." Zu sehen sind Vertreter der drei schweizer Kantone, die sich verbünden, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Im rechten unteren Teil der Marke ist zu lesen: "Neusser Margarine-Werke G.m.b.H., Neuss a/Rhein" Die Marke ist Teil der Serie J, Bild Nr. 1. Rückseite: "Neusser Stolz. Margarine von feinstem Wohlgeschmack. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Szene aus Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", 4. Aufzug, 1. Szene: "Flucht Tell's aus dem Kahn des Kepler." Zu sehen ist Wilhelm Tell, der aus einem Boot an Land flüchtet und es mit dem Fuß von sich weg stößt. Der rot gekleidete Landvogt (eigentlich Gessler, hier Kepler genannt) schüttelt vom Boot aus drohend die Faust in Tells Richtung. Im rechten unteren Teil der Marke ist zu lesen: "Neusser Margarine-Werke G.m.b.H., Neuss a/Rhein" Die Marke ist Teil der Serie J, Bild Nr. 5. Rückseite: "Neusser Stolz. Margarine von feinstem Wohlgeschmack. Sammelmarken in jedem Paket. Album gegen Gutscheine." Die Neusser Margarine-Werke GmbH befanden sich seit 1896 in Neuss (Rhein) in der Further Straße. Die Produkte des Werkes wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise 1902 in Düsseldorf. Weitere Informationen über das Unternehmen sind nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung des mit Backwaren bestückten Schaufensters der Bäckerei Julius Busch. Der Name ist auf dem Fenster in weißen Buchstaben zu lesen, ebenso wie in einem weißen Kasten unterhalb der Bildes. Die Hausnummer 64 oberhalb der Tür in der linken Bildhälfte identifiziert das Geschäft als die Filiale in der Bürgerweide. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Betriebsszene in einer Großbäckerei. Sechs Mitarbeiter in weißer Kleidung gehen verschiedenen Aufgaben an den großen Öfen nach. Die drei Personen links befüllen den Ofen mit Backwaren, die beiden mittleren Männer entnehmen die fertigen Waren dem Ofen. Ganz rechts sieht ein Mann bei der Arbeit zu und scheint das Tun der anderen zu inspizieren. Unterhalb des Bildes ist der Name "Julius Busch" zu lesen. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Betriebsszene in einer Großbäckerei. Sechs Mitarbeiter in weißer Kleidung gehen verschiedenen Tätigkeiten in der hallenartigen Backstube nach (Bedienen der großen Öfen) und schauen in Richtung des Betrachters. Unterhalb des Bildes ist der Name "Julius Busch" zu lesen. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Bäckereibetriebsszene. Drei Bäcker in weißer Kleidung bedienen verschiedene große Öfen. Unterhalb des Bildes ist der Name "Julius Busch" zu lesen. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Bäckereibetriebsszene. Drei Bäcker in weißer Kleidung gehen verschiedenen Tätigkeiten in der Backstube nach (Bedienen des Ofens, Fertigung der Backwaren). Unterhalb des Bildes ist der Name "Julius Busch" zu lesen. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung einer Bäckereibetriebsszene. Vier Mitarbeiter in weißer Kleidung posieren in der Backstube vor den großen Öfen. Zwei der Mitarbeiter sehen den Betrachter direkt an. Unterhalb des Bildes ist der Name "Julius Busch" zu lesen. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt die kolorierte Zeichnung eines blauen Transporters der "Fein1
    • Die querrechteckige Marke mit grauem gezahnten Rand zeigt vor blauem Hintergrund die kolorierte Zeichnung eines Jungen in roter Hose und rot-weiß gestreiftem Pullover, der eine angebissene Brezel in den Händen hält. Links neben dem jungen steht ein weißer Spitz und bellt den Jungen an, der versucht, sich mit der Brezel von dem Hund abzuwenden. Unterhalb des Bildes ist der Name "Julius Busch" zu lesen. Die Bäckerei, Konditorei und Keksfabrik von Julius Busch befand sich unter den Adressen Bürgerweide 62/64 und Conventstrasse 8 in Hamburg. Die Firma wurde 1889 gegründet und hatte auch eine Mühle in Betrieb. Hergestellt oder entworfen wurde die Marke von Bernhard Blume, Hamburg 11, Deichstr. 46-50. Er ist jedoch vermutlich nicht identisch mit dem bekannten Foto-Künstler Bernhard Blume (1936-2020).1
    • Die querrechteckige Marke mit grünem Rand zeigt einen grünen geprägten Lorbeerkranz um ein gold-geprägtes "70 Jahre" sowie goldene geprägte Schrift auf mattgoldenem Grund: "1882-1952, Vorgebirgs-Baumschule Heinrich Langen, Alfter Krs. Bonn" Die Vorgebirgs-Baumschule Langen ist heute Teil des Unternehmens Schneider Garten- und Landschaftsbau in Alfter bei Bonn, Bonner Weg 30.1
    • Die querrechteckige Marke mit grünem gezahnten Rand zeigt auf hellorange-weiß gestreiftem Grund den lilafarben-weißen Druck einer Dose Myrrholin-Puder. Rechts und links von der Dose ist in roten Buchstaben der Preis von "Dose 1 M." angegeben. Eine Zeitungswerbung von 1901 belegt, dass es das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits gegeben hat. Nähere Informationen lassen sich über das Unternehmen nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit halbkreisförmigen Ausbuchtung am oberen und unteren Rand zeigt weiße geprägte Schrift auf dunkelblauem Grund: "Adler-Drogerie H.W. Cloos Nachf. Jnh. Paul Berghöfer, Elberfeld, Ecke Oststr. u. Kleeblatt. Fernspr. 775" Über die Drogerie finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die querrechteckige Marke mit orangefarbenem Rand und abgeschrägten Ecken zeigt orangefarbene Schrift auf schwarzem Grund: "Stepfan Luxem, Bahnhofsbuchhandlung, Mayen Rhld." Zu dem Unternehmen sind keine Informationen zu ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit rot-weißem Rand zeigt einen roten Schriftzug auf weißem Grund: "Mai+Juni+ Juli+ August, Jahrtausend-Ausstellung, der Rheinlande, Köln 1925, Eine Schau über 1000 Jahre rheinisch-, deutscher Kultur. Darüber sind drei Kronen zu sehen. Die Rheinische Jahrtausendfeier (auch Jahrtausendfeier der Rheinlande) im Jahr 1925 fand in den nach dem Ersten Weltkrieg besetzten Rheinlanden statt. In vielen Städten und Gemeinden im deutschen Rheinland wurden zur Demonstration der „nationalen Gesinnung u. a. Ausstellungen, Festumzüge, Demonstrationen und Gottesdienste veranstaltet.1
    • Die querrechteckige Marke mit rotem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, der die schwarz-weiß-rote Flagge des Deutschen Kaiserreichs (gültig bis 1919) in den Klauen trägt. Umgeben wird das Tier von einem Lorbeerkranz. Daneben steht das Wort "Schutz Marke", darunter in gelber Schrift "Reine Schafwolle." Am oberen Rand des Bildes ist in schwarzer Schrift zu lesen: "Ernst Klinkhardt, Dresden-N 6, Tel. 15752, Ritterstr. 6". Rechts des Adlers ist in roten Buchstaben "Klinkhardt's Frauenlobwolle" zu lesen, darunter in Schwarz "Unübertroffen weich, haltbar und billig, Ein Pfund 4,25. 1/5 85 Pfennig". Das Unternehmen wurde 1880 gegründet. Auf einer Postkarte von 1910 wird Max Schulz als Inhaber angegeben.1
    • Die querrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der 1862 nach einem Brand neu gegründeten Weizenmühle von Georg Plange in Soest. Die Georg Plange Weizenmühlen sind eine 1775 von Georg August Plange im westfälischen Soest als Plange-Mühle gegründete Müllerei und waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts der größte Getreidemühlenkonzern Europas. Weitere Mühlen wurden in Hamburg (1896) und Düsseldorf (1907) errichtet. Der Firmensitz wurde 1998 in die Hansamühle nach Neuss verlegt und der Mahlbetrieb in Düsseldorf eingestellt, nachdem bereits 1988 das Mühlengebäude in Soest abgerissen worden war. Die Marke Diamantmehl ist beispielsweise eine seit 1895 eingetragene Marke des Unternehmens.1
    • Die querrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Weizenmühle von Georg Plange in Düsseldorf, gegründet 1907. Die Marke wurde möglicherweise als Werbung für das neu gegründete Düsseldorfer Werk herausgegeben. Die Georg Plange Weizenmühlen sind eine 1775 von Georg August Plange im westfälischen Soest als Plange-Mühle gegründete Müllerei und waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts der größte Getreidemühlenkonzern Europas. Weitere Mühlen wurden in Hamburg (1896) und Düsseldorf (1907) errichtet. Der Firmensitz wurde 1998 in die Hansamühle nach Neuss verlegt und der Mahlbetrieb in Düsseldorf eingestellt, nachdem bereits 1988 das Mühlengebäude in Soest abgerissen worden war. Die Marke Diamantmehl ist beispielsweise eine seit 1895 eingetragene Marke des Unternehmens.1
    • Die querrechteckige Marke mit schwarzem gezahnten Rand zeigt eine kolorierte Zeichnung des Deutschen Eck in Koblenz. Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Rhein. Senf- u. Weinessig-Fabrik Th. Moskopf, Fahr, Rhld." In der rechten unteren Ecke ist in einem runden weißen Feld die "Fabrik-Marke Traube" abgebildet, zusammen mit der Darstellung einer Weintraubenrebe. Die Rheinische Senf- und Weinessig Fabrik Th. Moskopf, Fahr wurde 1836 von Theodor Moskopf (1808-1899) gegründet. 1948 - Die Hamburger Carl Kühne KG übernimmt den Fahrer Betrieb und führt das Unternehmen weiter unter dem Namen: Rheinische Senf- und Weinessig-Fabrik GmbH vormals Theodor Moskopf. 1998 wird die Produktion eingestellt.1
    • Die querrechteckige Marke mit silbernem Rand zeigt silberne geprägte Schrift auf dunkelblauem Grund: "1928-1953, Qualitätsdruckerei H. Hauschild, Irlich/Rh." In der linken oberen Ecke ist ein rundes Feld in Form eines silbernen Kranzes mit der Zahl 25 angesetzt, in der rechten unteren Ecke ein Würfel mit den Buchstaben HH. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querrechteckige Marke mit taubenblauem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck eines schwarz-weißen Hundes auf rotem Grund. In der linken Bildhälfte ist in einem schwarzen Feld einen rot-blaue Flasche Kynin zu sehen. In gelb-schwarzer Schrift ist zu lesen: "Apotheker Schlemmer's Kynin, Ideales Aufzuchtmittel für junge Hunde. Fabrikanten: H. Finzelberg's Nachf., Andernach" 1875 gründete der Chemiker Hermann Finzelberg in Andernach ein Unternehmen für Arzneimittel auf Basis von Pflanzen. Die Finzelberg GmbH1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt auf blauem und orangefarbenem Grund die kolorierte Federzeichnung eines aufgeklappten Farbkastens. Umrahmt wird das Bild oben und unten von einem orangefarbenen Balken, indem jeweils Produktname und Hersteller zu lesen sind. Rechts und links umrahmen gemusterte Balken das Bild. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt auf ockerfarbenem Grund die stilisierte, kolorierte Zeichnung der "Pelikan"-Werke. Darum rahmt sich ein weißes Spruchband: "Günther Wagner - "Pelikan"-Werk. Rostrote Muster füllen die Fläche um das Spruchband herum aus. Das Unternehmen wurde 1838 in Hannover gegründet. Ab 1896 gibt es Pelikan-Tuschen zu kaufen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Elbe von Steinwärder aus gesehen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie der Neuen Navigationsschule vom anderen Elbeufer aus.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Hafens mit Fährhaus und der Seemannsschule aus der Vogelperspeltive.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Jungfernstiegs aus der Vogelperspektive von der Wasserseite aus.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Jungfernstiegs und des Alsterdamms aus der Vogelperspeltive.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Jungfernstiegs von der Landseite aus.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des Schillerdenkmals mit der dahinter liegenden Kunsthalle.1
    • Die querrechteckige Marke mit weiß gezahntem Rand zeigt eine schwarz-weiß Fotografie des stark frequentierten Strands in Altona.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand hat mittig am oberen und unteren Rand je eine halbkreisförmige Ausbuchtung. Auf blauem Grund ist in weißer, roter und blauer Schrift zu lesen: "A.B. Bergrath sel. Wwe., Düsseldorfer Bergrath Urtyp, Moutarde, Mostert, extra stark und würzig, Düsseldorf seit 1726" Im oberen Halbkreis ist zusätzlich das Logo des Unternehmens abgebildet, ein blauer Anker mit den Initialen ABB. Der Name „ABB leitet sich aus den Initialen des Firmengründers Adam Bernhard Bergrath ab, unter dem der „aechte Düsseldorfer Mostert bekannt wurde. Die Bezeichnung „Düsseldorfer Mostert darf nur von Herstellern aus Düsseldorf verwendet werden. 1726 begann Wilhelmus Theodorus Esser (1695-1741) mit der Produktion von Senf im Gebäude Ritterstraße Nr. 30. Im September 1781 wurde die Senffabrik an den damaligen Castellan des Düsseldorfer Schlosses, Johann Cornelius Bergrath, vererbt. Am 7. Oktober 1800 wurde in einem Teilungsvertrag die alleinige Übernahme des väterlichen Senfgeschäfts durch Adam Bernhard Bergrath vereinbart. Die Produktion wurde in ein Haus am Burgplatz verlegt. Die Senftöpfchen wurden nun mit seinem Monogramm und dem Düsseldorfer Anker gekennzeichnet. Neben Senf wurden in seinem Geschäft auch Siegellack, Papier, Textilspitzen, Federn und anderes verkauft. 1817, nach dem Tode von A. B. Bergrath, verlegte seine Witwe, Caroline Sybille geb. Sentz, die Fabrikation in das noch von ihrem Mann umgebaute Haus am Burgplatz Nr. 15, genannt „Zum Zuckerhut. Sie ist damit die Namensgeberin der Firma A. B. Bergrath sel. WWe. Geschäftlich wurde sie von ihrem Sohn und Nachfolger Peter Bergrath unterstützt. Noch 1850 ist die Witwe A. B. Bergrath unter der Adresse Burgplatz als Inhaberin für die Senffabrik und Handlung für Schreibmaterialien nachweisbar. Ein per 30. Januar 1895 beantragtes Warenzeichen wurde am 14. Mai 1895 eingetragen. Es zeigt „ABB mit Anker und einer 4 am Ende vom Ankerschaft und ist aktuell noch gültig. Die Marke ABB wird derzeit von der Firma Düsseldorfer Löwensenf GmbH gehalten.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand ist in zwei dunkelblaue Felder geteilt. Im linken Feld ist ein kreisförmiges Loch mit einem weißen Rand zu sehen. Im rechten Feld ist in weißer Schrift zu lesen: "Schiess-Defries Akt.-Ges. Düsseldorf, 45768" Ein 1866 von Ernst Schiess (1840-1915) gegründete Unternehmen stellte ab 1870 Werkzeugmaschinenen her. 1906 wandelte Schiess sein Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um. 1925 fusionierte die Schiess AG mit den Defries-Werken zur Schiess-Defries AG, ab 1939 firmierte man wieder unter dem alten Namen. Zwischen 1945 und 1948 wurden alle fünf Werke demontiert, da das Unternehmen in beiden Weltkriegen kriegswichtige Waren hergestellt hatte. In den 1950er Jahren wurde die Produktion im Düsseldorfer Stadtteil Lörick wieder aufgenommen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf dunkelblauem Grund eine weiße, geprägte Abbildung von Burg Hohnstein in der Sächsischen Schweiz. Darüber ist "Luftkurort u. Sommerfrische" zu lesen, darunter "Hohnstein, Sächs. Schweiz".1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Dienstmädchens in blau-weiß gestreiftem Kleid mit Schürze. Vor den Körper hält sie ein rotes Schild mit weißem Rahmen. Darauf ist das heute noch gültige Logo des Kaiser's Unternehmens, eine lächelnde Kaffeekanne, zu sehen. In der anderen Hand hält sie ein Säckchen in die Höhe. Rechts neben der Frau befindet sich ein querrechteckiges weißes Feld, in dem zu lesen ist "5 Prozent Rabatt, über 1000 Filialen" Die Kaisers Kaffee Geschäft AG geht auf Josef Kaiser (1862-1950) zurück, der im Jahr 1880 im Alter von 18 Jahren in das elterliche Kolonialwarengeschäft in Viersen-Hoser eintrat. Als offizielles Gründungsjahr des Unternehmens wird 1880 angenommen, das den Namen Dampf-Kaffee-Rösterei von Hermann Kaiser trug. Ab 1894 setzte in dem Betrieb eine großzügige Industrialisierung ein. Kaiser gründete Filialen in vielen deutschen Städten, die aufwändig ausgestattet waren. Bis zum Jahre 1900 besaß das Unternehmen bereits 500 Filialen. Ab 1899 hieß die Firma offiziell Kaisers Kaffee-Geschäft GmbH. 1904 wurde das seitdem verwendete Firmenlogo eingeführt, ein freundliches Kaffeekannengesicht im schwarzen Kreis. 1939 erreichte die Zahl der Filialen mit über 1900 ihren Höchststand. Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa 40 Prozent der Filialen zerstört. 1971 wurde die Kaisers Kaffee Geschäft AG von der Unternehmensgruppe Tengelmann übernommen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt auf weißem Grund den schwarz-weiß Druck des Firmengeländes des Unternehmens "Josef B. Scholz" aus der Vogelperspektive. Darunter ist auf schwarzem Grund weiße geprägte Schrift zu lesen: "Führende Spezialfabrik in Deutschland für geprägte Etiketten und Siegelmarken, Wuppertal-Elberfeld" Am rechten Rand ist das Logo des Unternehmens zu sehen, ein Wappenschild mit den Initialen JBS. Das Unternehmen hatte seinen Sitz in der Friedrich-Ebert-Straße 143 in Elberfeld. Unter derselben Adresse ist heute die Immobilienagentur Rudolf B. Scholz GmbH1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt den kolorierten Druck eines Bauern mit einem Viehgespann auf dem Acker in einem halbkreisförmigen Feld. Davon gehen gelbe Strahlen aus, die die Sonne darstellen sollen. Unmittelbar über dem halbkreisförmigen Bild ist das Wort "Deutsche" zu lesen mit einem Adler mit ausgebreiteten Schwingen und einer Krone darüber. Unterhalb dieser aufgehenden Sonne befindet sich ein Spruchband mit der Aufschrift "Landwirtschaftliche Ausstellung". In einem hellblauen Feld im unteren Bereich der Marke sind Ort und Zeit der Ausstellung angegeben: "Düsseldorf 6.-11. Juni 1907." In den Ecken der Marke befindet sich jeweils ein medallionförmiges Bild mit einem Tierkopf darin (von links: Pferd, Rind, Schwein, Schaaf). Der obere Teil der Marke ist zusätzlich mit Weizenähren verziert. Hergestellt wurde die Marke von Max Schmidt, Berlin W. Bülowstr. 221
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt den kolorierten Druck von drei Bienen, die sich an den "Händen" haltend um ein Glas Honig tanzen. Vermutlich handelt es bei der Marke um Werbung für Honig. Näheres lässt sich jedoch nicht ausmachen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt weiße Schrift auf dunkelgrünem Grund: "Hansella - Berten1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem Rand zeigt weiße Schrift auf rotem Grund: "Louis Heubes Sohn, Düsseldorf, Schadowstr. 32. Spielwaren" Das Familienunternehmen Robert Osswald GmbH blickt auf eine lange Tradition zurück: Bereits im Jahr 1860 gründete Louis Heubes ein Spielwaren- und Textilgeschäft in Düsseldorf. Sein Schwiegersohn Fritz Osswald führte die Geschäfte fort und gründete 1948 die Fritz-Osswald-Werke. Dort werden seitdem Babyartikel produziert.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gewellten Rand zeigt geprägte weiße Schrift auf rotem Grund: "25 Jahre im Dienste der Gesundheit" In der rechten oberen Ecke befindet sich ein runder Kreis, der diesen Teil der Marke überlappt. Darin ist ein Glaskolben mit einem roten Kreuz im Hintergrund zu sehen. Umrahmt wird das Bild von weißer Schrift auf rotem Grund: "Sanitas-Chemie Düsseldorf" Weitere Informationen über die Sanitas-Chemie Paul Sistig in Düsseldorf lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnte Rand zeigt den kolorierten Druck eines weißhaarigen Mannes in schwarzer Kleidung, der eine Dose Sodener Mineral-Pastillen in der linken Hand hält und mit der rechten Hand eine der Pillen einer jungen Frau im roten Kleid verabreicht. Oberhalb des Bildes ist in roter Schrift zu lesen: "Fay's ächte Sodener Mineral-Pastillen", außerdem ist das Schutzsiegel der Firma zu sehen, ein weißer Kreis, der ein Monogramm zeigt, und ein Kreuz an der Oberseite hat. Unterhalb des Bildes ist in einem schwarzen Bild eine Abbildung einer Dose Sodener Mineral-Pastillen zu sehen sowie in weißer Schrift: "Gegen Histen1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahntem Rand zeigt auf blauem und gelbem Hintergrund stehende und hängende Gasglühlichter mit dem Schriftzug "Indifferent" und ein Licht mittig, eingerahmt durch ein Dreieck in einem gelben Rechteck mit Blattmuster. In schwarzer und weißer Schrift: "Eingetragene Schutzmarke, Indifferent-, Glas, Artikel für stehendes u.hängendes Gasglühlicht., Durch unübertroffene Haltbarkeit, Ersparnis an Gläsern u. Glühkörpern". Es handelt sich um Werbung für Glasglühlicht-Gläser der Marke Indifferent der Glashütte Gebrüder Putzler, gegründet 1869, in Penzig in der Oberlausitz. Die Gebrüder waren Hersteller von Lampen und Glaszylindern für Dochtlampen und Sturmlaternen. Die Glashütten der Stadt wurden im zweiten Weltkrieg stark zerstört. 1947 schlossen sich die Glashütten Putzler mit Peill und Sohn in Düren zur Peill1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahntem Rand zeigt auf weißem Grund blaue Schrift und den monochromatisch-blauen Stich einer Stadt mit einer hügeligen Landschaft und einer aufgehenden Sonne dahinter: "Friedrichsdorfer Zwiebackfabrik Henry Pauly, Bad Homburg v. d. Höhe. Marke Saalburg" Produziert wurde die Marke von Lith. Ed. Zeppenick, Dresden Die Zwiebackfabrik Henry Pauly wurde 1892 gegründet, musste bei Kriegsbeginn 1914 jedoch bereits wieder schließen. Das Gebäude der verwaisten Zwiebackfabrik übernahm später die Reifenfabrik von Heinrich Peters und Emil Pauly, später als Peters Pneu Renova KG bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck des Denkmals der Schillschen Offiziere bei Wesel umgeben von kahlen Bäumen. Das Denkmal ist nur als schwarzer Schatten zu sehen, der Himmel dahinter ist dunkel und wolkenverhangen mit einigen gelben Lichtpunkten. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, H. von Gimborn-A.G., Emmerich, Der Niederrhein. Denkmal der Schillschen Offiziere bei Wesel." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck eines Herrenhauses, das von der linken Seite von der Sonne angestrahlt wird, der rechte Teil liegt im Schatten. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, H. von Gimborn-A.G., Emmerich, Der Niederrhein. 'Die Baronie' zu Emmerich." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand und breitem schwarzem Rahmen zeigt den kolorierten Druck eines schwarzen Schiffes, das vor gelbem Himmel über den Rhein fährt. In der Ferne ist die Skyline von Emmerich zu sehen. In den Balken des schwarzen Rahmens ist in weißer Schrift zu lesen: "Gimborn Tinte, H. von Gimborn-A.G., Emmerich, Der Niederrhein. Der Rhein bei Emmerich." Das Monogramm GL gibt Aufschluss über den Künstler. Das Unternehmen H. von Gimborn GmbH wurde 1855 durch den Apotheker und Namensgeber Heinrich von Gimborn als chemisch-pharmazeutische Fabrik gegründet und ist heute Hersteller für Heimtierprodukte. Das Hauptaugenmerk lag in den Anfängen auf der Produktion von Pasten und Tabletten für den Humanbereich - analog zu den heutigen Produkten aus dem Tierbereich. Mit den genannten Produkten sowie Tinte, Lakritze und Fenchelhonig etablierte sich das Unternehmen auf dem Markt und verzeichnete ein schnelles Wachstum. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte H. von Gimborn Niederlassungen in ganz Deutschland und auch im Ausland. Ab 1909 war das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. 1929 wurde das Unternehmen an die Firma Pelikan verkauft und unterstützte seinen neuen Besitzer fortan mit der Herstellung von Tinte und Durchschlagpapier. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Fabrikgelände zerstört und konnte erst 1950 wieder aufgebaut werden.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auch dunkelblauem Grund den schwarz-roten Druck der Umrisse des Scharlachbergs. Die Worte "Marke Auslese - Cognac Scharlachberg" sind in weißer Schrift links neben dem Berg sowie unterhalb dessen zu lesen. Der Scharlachberg ist eine 25 ha große Weinlage und die renommierteste Einzellage der Stadt Bingen am Rhein im nördlichen Rheinhessen (Rheinland-Pfalz). 1898 wurde daher in Bingen von Friedrich Wilhelm Petzsch die "Cognac-Brennerei Scharlachberg GmbH" gegründet, um von diesem Namen zu profitieren. Zunächst hieß das Unternehmen jedoch "Cognakbrennerei Petsch". Der Firmenname musste im Jahre 1919 auf Grund von Bestimmungen im Versailler Vertrag auf „Weinbrennerei Scharlachberg GmbH geändert werden, da die Bezeichnung Cognac Produkten aus dem französischen Gebiet Charente vorbehalten ist. Der Betrieb wurde im Laufe der Zeit wesentlich erweitert zum größten Gewerbebetrieb der Stadt mit Weltruf. Im Jahre 1979 wurde die Sektkellerei Scharlachberg übernommen, die dann 1988 an die Sektfirma Henkell ging. Der „Scharlachberg Meisterbrand ist bereits seit 1920 als Marke registrierte. Ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre zeichnete der Cartoonist Loriot für den Meisterbrand eine Reihe von Werbefilmchen. Die Weinbrennerei und die Spirituosenmarken wurden im Jahre 1992 von der Firma Racke übernommen, die aber im Jahre 2004 alles an die Firma Henkell weiterverkaufte1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den Schattenriss eines Häuserdachs, auf dem in gelber Leuchreklame "Rheinperle Delikatess-Margarine" zu lesen ist. Die Familie Jurgens stammt aus Südlimburg; sie waren im Butterhandel und nach 1870 auch im Butter export tätig - insbesondere nach Süddeutschland, Österreich und England. Ende der 1860er Jahre war Jurgens der größte Butterhändler in Europa. Nach dem Kauf des Patents von Hippolyte Mège-Mouriès - dem Erfinder der Margarine - 1871 gründeten Anton Jurgens und seine Söhne Jan, Hendrikus und Arnoldus die Firma Anton Jurgens Margarinefabrieken in Goch. Jurgens erwarb später zahlreiche Margarineproduktionsstätten in Deutschland. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck einer lesenden Frau, die auf einer Chaiselongue liegt. Sie hält ein geöffnetes Buch in die Höhe. Außerdem trägt sie einen roten Morgenrock und grüne Strümpfe. Vor der Chaiselongue stehen rote Schuhe. Dahinter ist eine palmenartige Pflanze zu sehen sowie ein Kaffeetisch mit einem blau-weiß gepunkteten Teeservice darauf. Produziert wurde die Marke von Knackstedt1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund den kolorierten Druck eines Mannes im schwarzen Anzug und Melone, der einem Jungen mit weißem Schal eine Kaiser's Brust-Caramelle aus einer fleischfarbenen Tüte anbietet. Zu lesen ist: "Kaiser's Brust-Caramellen mit den 3 Tannen gegen Husten, Heiserkeit u. Katarrh" Fr. Kaiser GmbH ist ein deutscher Bonbonhersteller mit Sitz im schwäbischen Waiblingen (bei Stuttgart), gegründet 1889.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund die stilisierte Abbildung des 1927 eröffneten Düsseldorfer Flughafens aus der Vogelperspektive. Darunter ist in blauen Buchstaben auf weißem Grund zu lesen "Düsseldorf Airport".1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund die stilisierte schwarz-weiße Abbildung eines Terminals und Towers des 1927 eröffneten Düsseldorfer Flughafens. Ein weißes Flugzeug fliegt darüber hinweg. Darunter ist in blauen Buchstaben auf weißem Grund zu lesen "Düsseldorf Airport".1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund eine schwarz-weiß Federzeichnung des Kaufhauses Michel in Elberfeld. Ober- und unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Neubau Michel1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf blauem Grund eine weiße geprägte Frau mit offenem Haar und Lorbeerkranz, die eine Trompete bläst und in der rechten Hand einen Wappenschild hält, auf dem der preußische Adler zu sehen ist. Rechts von ihr steht in weißer Schrift zu lesen: "Internationale Ausstellung von Patenten u. Neuheiten, Düsseldorf - Bei der Industrie- Gewerbe- und Kunst-Ausstellung."1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf braunem Grund den kolorierten Druck von zwei Kleinkindern in weißen Kleidern, die aus verschiedenen Zuntz-Packungen den Buchstaben Z legen. In einem hellblauen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund den weiß-blauen Druck einer Frau, die sich in eienr Schüssel die Hände wäscht. Zu lesen ist in weißer Schrift: "Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose - Schutz vor Ansteckung" In der rechten oberen Ecke ist das rote Lothringer Kreuz zu sehen, das seit 1902 ein weltweites Symbol für den kampf gegen Tuberkulose ist. In roten Buchstaben ist im rechten Teil der Marke zu lesen: "Hände waschen!", unterhalb des Bildes in blauer Schrift: "Rheinischer Tuberkulose-Ausschuß" Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose hat seinen Sitz in Berlin und wurde 1895 als eine der ersten nationalen Tuberkulose-Organisationen weltweit gegründet. Bis 1906 lautete der Name "Deutsches Centralkomitee zur Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke". Von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs zunächste aufgelöst, wurde das DZK 1949 wiedergegründet, ebenso wie die Landesverbände und -ausschüsse. Der Rheinische Tuberkulose-Ausschuss e.V. hatte seinen Sitz in Düsseldorf und wurde 2088 aufgelöst.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelblauem Grund mit Sternen die kolorierte Fotografie eines Kindes mit Engelsflügeln und einer Rose in der Hand. Es hat die Arme vor sich verschränkt. Angelehnt ist das Foto an die Engel auf Raffaels Sixtinischer Madonna. Senkrecht zu dem Bild ist in blauer Schrift zu lesen: "Gebr. Hörmann A.-G., Deutschlands grösste Waffelfabrik, Dresden, Marke Alpenstern". Die Marke gehört zur Sammelmarkenserie 6. Kinderköpfe. 1895 gründeten die Brüder Robert Leo Hörmann (1870-1907) und Max Ludwig Hörmann (1866-1919) auf der Dresdner Liliengasse die einst größte Waffelfabrik Deutschlands. 1897 verlagerten sie ihre Firma in die damalige Vorortgemeinde Mickten, das seit 1903 nach Dresden eingemeindet wurde. Seit 1911 nannte sich das Unternehmen Gebrüder Hörmann AG.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelbraunem Grund eine weiße Flasche Odol. Links daneben ist die braun-weiße Abbildung einer Frau mit auf dem Rücken verschränkten Händen zu sehen. Der Slogan auf der Flasche scheint die deutsche Version des Slogans auf der Marke 138-1720 zu sein, lässt sich jedoch nur unvollständig entziffern. 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelbraunem Grund eine weiße Flasche Odol. Links daneben ist die braun-weiße Fotografie eines lächelnden Mädchenkopfes zu sehen. Der Slogan auf der Flasche scheint die deutsche Version des Slogans auf der Marke 138-1720 zu sein, lässt sich jedoch nur unvollständig entziffern. 1888 gründete der junge Drogist Karl August Lingner gemeinsam mit einem befreundeten Unternehmer auf der Wölfnitzstraße 16 (heute Nr. 11) einen Kleinbetrieb für Haushaltartikel. Zunächst wurden Artikel des täglichen Bedarfes hergestellt, außerdem widmete sich Lingner verschiedenen Experimenten. 1892 wurde der Betrieb in „Chemisches Laboratorium umbenannt. Im Jahr 1892 brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt, ein Mittel, das durch die Beimischung ätherischer Öle erstmals die kosmetische mit der medizinischen Wirkung durch Zusatz eines Antiseptikums verband. Erfinder des Mundwassers war Richard Seifert. Am 5. März 1895 wurde die Marke Odol als „Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel in das deutsche Markenregister eingetragen. Ende der 1930er Jahre wurde Odol in mehr als zwanzig Ländern hergestellt. In den 1970er und 1980er Jahren wurde Odol von Lingner1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf dunkelgrünem Grund den kolorierten Druck eines gedeckten Tisches, in dessen Mitte eine geöffnete Packung Vitello Butter steht. In der linken oberen Ecke ist in gelber Schrfit zu lesen: "Van den Bergh's Margarine Gesellschaft, Cleve" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf einem roten Rahmen den schwarz-weiß Kupferstich des Fabrikgeländes im Jahr 1905, wie ein Schriftzug am unteren Rand des Stichs erklärt. Darüber ist der Unternehmensname und -ort zu lesen sowie das Gründungsdatum. Rechts und links davon befinden sich zwei Personen. Links handelt es sich um einen Mann in Arbeitskleidung, der einen Hammer über der rechten Schulter trägt und einen Siegeskranz mit der linken emporhebt. Rechts handelt es sich um eine in antikem Stil gekleidete Frau. Sie hält ebenfalls einen Siegeskranz in die Höhe und trägt einen weiteren in ihrer anderen Hand. Unter dem Stich befindet sich ein Schriftfeld: "Modernster Grossbetrieb seiner Art Deutschlands". Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf einem roten Rahmen den schwarz-weiß Kupferstich des Fabrikgeländes. Darüber ist der Unternehmensname und -ort zu lesen sowie das Gründungsdatum. Rechts und links davon befinden sich je zwei Siegel. In einem der linken Siegel ist ein Profilkopf zu erkennen, in einem der rechten ein Engel mit einer Posaune (?). Unter dem Stich befindet sich ein Schriftfeld: "Modernster Grossbetrieb seiner Art Deutschlands". Die Luhns GmbH war ein deutsches Unternehmen zur Herstellung von Seifen, Kosmetika, Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit Stammsitz im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das 1869 von August Luhn, seiner Ehefrau Pauline und Theodor Leyerer als Aug. Luhn1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelb-weißem Grund die schwarz-weiß Zeichnung von einem Paar Schuhe mit Absatz. Gegründet wurde das Geschäft von dem in Fritzlar geborenen Salli Spier (04.10.1877-08.11.1940). 1905 hatte er in Frankfurt a. M. die aus Waldmichelbach, Kreis Heppenheim, stammende Bertha Oppenheimer geheiratet, mit der er zunächst in Hannover lebte und 1911 nach Gladbach kam. Er gründete dort das Schuhwarenhaus. 1933 gab er sein Geschäft auf und betrieb von seiner Mietwohnung aus eine Handelsvertretung in Weinen und Fleischwaren, die er 1938 einstellte. Seine 1908 geborene Tochter Edith wurde 1941 in die jüdische Pflegeanstalt Bendorf-Sayn eingewiesen und von dort 1942 deportiert und ermordet. Sein 1909 geborener Sohn Hans zog 1932 nach Nordhausen, sein Schicksal ist nicht bekannt. Aufgrund des Zeitpunkt seines Todes lässt sich vermuten, dass Spier und seine Frau ebenfalls von den Nationalsozialisten ermordet wurde; seine Frau starb am 23.03.1940. Spier's Schuhwarenhaus war in der Krefelderstr. 54 in Mönchengladbach zu finden. Die Telefonnummer, so wie es auf einer anderen Reklamemarke des Unternehmens vermerkt ist, war 1901.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck eines roten Drachen, dem Logo des Unternehmens. Umgeben wird das Bild von roter, gelber und schwarzer Schrift, die Produkt- und Herstellerinformationen liefert: "Achten Sie beim Einkauf von Klosett,- Schrank-, Butterbrot-, Salizylpergament- und Rollenpack-Papier auf diese Drachenmarke. Aug. u. Herm. Tönnesmann, Düsseldorf." Produziert wurde die Marke von Franz Scheiner, Würzburg. Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund den kolorierten Druck von fünf Männern oder Jungen, die überdimensionale Briketts vor sich tragen. Auf diesen ist das Wort "Union" zu lesen. Außerdem ist ein achteckiges rotes Schild zu sehen mit gekreuzten Hämmern. Zu lesen ist: "Heizt Rheinische 'Union' Brikets" Union-Briketts sind Briketts aus Braunkohle, gefördert im Rheinischen Braunkohlerevier in der Kölner Bucht. Der industrielle Abbau der Braunkohle in der Ville begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ende 1899 schlossen sich die damals 19 rheinischen Brikettwerke, die etwa zwei Drittel der deutschen Produktion repräsentierten, zum Verkaufsverein der Rheinischen Braunkohlen-Brikettwerke zusammen, der ab 1. April 1900 Briketts unter dem Namen Union verkaufte. Bis zum 1. April 1904 verkauften einzelne Unternehmen ihre Produkte aber noch unter den eingeführten Marken wie zum Beispiel Donatus-Brikett weiter. Das Jahr 1904 gilt somit als das Geburtsjahr der einheitlichen Marke Union-Brikett.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund die rote Flagge von Hamburg mit einer weißen, dreitürmigen Burg mit einem Kreuz und zwei Sternen darüber. In einem schwarzen Feld ist zu lesen: "Papier AR" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf gelbem Grund mit stilisierten roten Flammen den kolorierten Druck eines "Kaiser Brikett" Gestaltet wurde die Marke von Julius Gipkens (1883-1962), einem deutschen Graphiker, Zeichner und Maler, der vor allem als Webegrafiker und Plakatkünstler erfolgreich war (seine Werbeagentur entwarf u.a. den Sarotti-Mohr). Über den Brikett-Hersteller ist nichts weiter bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck einer roten Rolle Butterbrotpapier. Umgeben wird das Bild von weißer, roter und schwarzer Schrift, die Produkt- und Herstellerinformationen liefert: "Butterbrotpapiere in Rollen und Mappen von 100 Blatt Inhalt in allen einschlägigen Geschäften zu haben. Achten Sie beim Einkauf auf den Drachen! Aug. u. Herm. Tönnesmann, Düsseldorf." Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Informationen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines Pferdetransporters mit einem grünlich-gelben Tank det Deutschen Petroleum GmbH. Darüber ist in weißen Buchstaben zu lesen "Petroleum der". Darunter steht "Deutsche Petroleum-Verkaufs-Ges. m.b.H." Am unteren Rand der Marke steht in einem roten Feld "brennt vorzüglich." Um im Petroleumexport in Europa vom amerikanischen "Standard Oil" unabhängiger zu werden, gründete die Deutsche Bank 1904 in Berlin die Deutsche Petroleum-Aktiengesellschaft (DPAG), um Aktivitäten in Russland aufzubauen. 1906 wurde u.a. von der Deutschen Bank mit anderen Unternehmen die Europäische Petroleum-Union G.m.b.H. in Bremen gegründet. In Deutschland wurde die EPU ab 1906 durch die Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft (DPVG) vertreten. Im Jahr 1926 drängte die Anglo-Persian Oil Company (APOC) die OLEX und ihre Konkurrentin Deutsche Petroleum-Verkaufs-Gesellschaft mbH (DPVG) zu einer Fusion und beteiligte sich an der neuen Firma mit 40 . Ab da hieß die Gesellschaft OLEX Deutsche Petroleum-Verkaufsgesellschaft mbH. Die Anglo-Persian Oil Company erhöhte im April 1929 ihre Anteile auf 75 und 1931 auf 100 und übernahm damit alle Anteile der Europäischen Petroleum-Union (EPU) und der Deutschen Erdöl-Aktiengesellschaft. Bereits 1930 war die Gesellschaft erneut umbenannt worden, diesmal in OLEX Deutsche Benzin- und Petroleum-Gesellschaft mbH.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck eines kleinen Jungen in kurzen dunkelblauen Hosen, roten Schuhen, weißem Pullover und Mütze. Er liegt auf der Seite, den Kopf auf eine Hand gestützt und den anderen Arm auf einer Packung Rüger abgelegt. In seiner Armbeuge liegt ein Spazierstock und er lächelt den Betrachter an. Rechts hinter ihm liegt ein offener Rucksack voller Schokoladenschachteln. Über ihm ist in großen roten Buchstaben der Name "Rüger" zu lesen sowie in weißen Buchstaben "Hansi-Schokolade, Kakao". Links neben dem Jungen ist in schwarzer Schrift, zusammen mit dem doppelköpfigen Adler des Kaiserhauses Habsburg, "K. u. K. Hoflieferant." zu lesen. Die Schokoladenfabrik Otto Rüger wurde 1858 von Conrad Otto Rüger (1831-1905) im Lockwitzgrund bei Dresden gegründet. Da er auch den kaiserlichen Hof in Wien belieferte, wurde Rüger zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Ein weiteres Werke wurde in Bodenbach in Böhmen (heute Tschechien) eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Familienunternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Da die örtlichen Möglichkeiten nicht mehr den modernen Produktionsanforderungen genügten und der Druck durch die Konkurrenz mittlerweile groß war, wurde das Werk im Lockwitzgrund 1928 geschlossen. Bis 1945 stellte das Unternehmen in Bodenbach seine Produkte her, bevor in Folge der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges die Firma Rüger nach Hamburg zog. Bekannt wurden die Produkte von Rüger mit der Werbung von dem kleinen Jungen „Hansi. Diese Werbefigur wurde 1895 vom Kunstmaler Hermann Otto Zieger (1862-1905) geschaffen, vermutlich stand dabei sein Sohn Paul Otto Zieger als Modell. Andere Quellen geben an, dass Rügers Sohn Modell gestanden haben könnte.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grauem Grund den kolorierten Druck von zwei Torol Glühstrümpfen sowie ihren rot-schwarzen Verpackungen. Oberhalb des Bildes ist in gelben Buchstaben der Name Torol zu lesen. Im linken Teil der Marke gibt der Name Fries einen Hinweis auf den Künstler. Über die Marke finden sich keinerlei weitere Hinweise.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grün-schwarzem Grund den kolorierten Druck einer weißen Einlegesohle, auf deren Unterseite "Beste Einlegesohlen" in orangefarbener Schrift steht. Außerdem ist sie mit einem grünen Geschenkband umwickelt. Darüber befindet sich in schwarzer Schrift der Produktname "Maass'sche Phönix Sohlen". Darunter ist in grüner Schrift "Adolf Maass, Berlin SW 68" zu lesen sowie "10 Paar 55 Pfennig". Produziert wurde die Marke von Selmar Bayer, Berlin Über das Unternehmen lassen sich keine weiteren Informationen finden.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck einer Frau im gelben Kleid und Hut, die einen weißen Afghanischen Windhund spazieren führt. Ein kleiner weißer Hund sieht den beiden von der linken Bildhälfte aus hinterher. Um 1860 entwickelte der amerikanische Elektriker James Spratt den angeblich ersten Hundekuchen und ließ sich diese Idee patentieren. Er gründete das Unternehmen "Spratt's Patent Limited" mit Sitz in London, um "Spratt's Dog Biscuits" herzustellen. In den 1870ern kehrte Spratt zurück in die USA und dort etablierte sich "Spratt's Patent America Limited". Zu einem späteren Zeitpunkt stellte das Unternehmen auch andere Tierfutterarten her.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den kolorierten Druck mehrerer Margarineverpackungen bzw. Fässer, eingerahmt von einem roten querrechteckigen Feld. Drumherum ist zu lesen: "Van den Bergh's Vitello Margarine, bester Ersatz für feinste Butter. Nur echt in dieser Verpackung." In der linken oberen Ecke ist das Logo der Marke abgebildet, eine Krone, von der ein roter geteilter Umhang ausgeht, in dessen Innenfutter ein kreisförmiges Feld mit Text abgebildet ist. Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund den weißen Druck eines Kobolds sowie weiße Schrift: "Troll Waffeln Marke Kobold sind erstklassig" Produziert wurde die Marke von Carl Fleischer, Cossebaude-Dresden. Weitere Informationen über die Marke Kobold sind nicht bekannt. Dasselbe Unternehmen stellte außerdem noch die Marken Flick Waffeln, Flock Waffeln und Puck Waffeln her.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund die kolorierte Zeichnung einer Dose Toilette-Cream der Marke Pfeilring dar. Links oberhalb der Dose befidnet sich der Werbeslogan "Das Beste gegen rauhe Haut u. Frostbeulen ist..." Rechts unterhalb ist zu lesen "Man achte beim Einkauf auf Marke 'Pfeilring.'" Auf der Dose ist als Produktionsort die Lanolinfabrik Martinikenfelde bei Berlin angegeben, heute Berlin-Moabit, während Pfeilring in Solingen sitzt. Aufgrund einer steigenden Nachfrage an Accessoires aus Metall wie Nagelscheren begann der bergische Produzent Carl Müller 1896 mit der heimischen Produktion in Solingen. Angespornt durch seinen Erfolg gründete Carl Müller zusammen mit Paul Adolph Schmidt die Firma Müller1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf grünem Grund ein weißes Rechteck mit einem schwarz-weiß Stich eines Pferdes. Eingerahmt wird das Bild von nach unten zeigenden Hufeisen rechts und links, in denen zu lesen ist: "vom 11-13 Juli 1913 in Cöln Merheim" In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Provinzial-Pferdeausstellung der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz".1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellbeigem Grund den blau-schwarz-grünen Druck eines lachenden Männerkopfes sowie eines Schnürschuhs. In hellblauer Schrift ist zu lesen: "The Wilson Shoe für Damen und Herren, Leonhard Tietz Aktien-Gesellschaft" 1879 eröffnete Leonhard Tietz (1849-1914) in Stralsund ein Geschäft für Garne, Knöpfe, Stoffe und Wollwaren. Seine Geschäftsgrundsätze - Festpreise, Barzahlung und Rückgaberecht - waren damals ein Novum. 1889 eröffnete Tietz in Elberfeld eine weitere Filiale. Im Jahr 1891 eröffnete er in Köln auf der Hohe Straße ein kleines Filialkaufhaus; 1893 verlegte er den Firmensitz von Elberfeld dorthin. Im Jahr 1905 gründete er aus den bisherigen Kaufeinrichtungen die Aktiengesellschaft Leonhard Tietz AG. Die Aktiengesellschaft wurde 1933 in Westdeutsche Kaufhof AG, vorm. Leonhard Tietz umbenannt, ab 1936 fiel der Namenszusatz weg. Die jüdische Familie Tietz wurde im Folgenden vom NS-Regime ihres restlichen Vermögens beraubt und musste ins Ausland emigrieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg vereinbarte der neue deutsche Staat mit der Familie Entschädigungsregelungen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellblauem Grund eine Reihe von Delikatessprodukten, unter anderem Sardellen Butter, Nordsee-Krabben, Büchsenfleisch, Krabben in Tomate, Hummer und Tee. Schräg dahinter befindet sich ein schwarzer Kasten mit dem Unternehmensnamen. Apeha-Delikatessen befand sich im Besitz der Firma Arendt1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf hellbraunem Grund den kolorierten Druck zweier Mädchen in typischer holländischer Tracht, die je einen großen Teller mit einem Kuchen oder einer Geflügelkeule in den Händen halten. Zwischen ihnen steht ein Junge, der ein Butterbrot in der Hand hält. In einem schwarzen Feld oberhalb der Gruppe ist zu lesen: "Van den Bergh's", darunter: "Margarine, Bester Butter-Ersatz." Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf lila-blauem Grund eine weiße Zeichnung des Kölner Doms, rechts daneben und darüber die Worte "Deutschland ist unteilbar - Kölner Dom". Das Thema der Marke spielt vermutlich auf die Folgen des Versailler Vertrags nach dem Ersten Weltkrieg 1818 an, infolgedessen Deutschland weitreichende Gebietsverluste hinnehmen musste, unter anderem die Besetzung des Rheinlands. Ursprünglich verfolgte Frankreich das Ziel einer Abtrennung des Rheinlands vom Deutschen Reich, stimmten schließlich jedoch einer befristeten Besetzung bis geplant 1935 zu. Die Marke ist wohl als Protest im Zuge dieser Ereignisse zu verstehen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf lilafarbenem Grund den gelb kolorierten Druck des Modehauses Tietz in Elberfeld. Umgeben wird das Bild von einem schwarzen Rahmen, in dem an der unteren Seite "Leonhard Tietz A.G., Elberfeld - Eine Sehenswürdigkeit" zu lesen ist. 1879 eröffnete Leonhard Tietz (1849-1914) in Stralsund ein Geschäft für Garne, Knöpfe, Stoffe und Wollwaren. Seine Geschäftsgrundsätze - Festpreise, Barzahlung und Rückgaberecht - waren damals ein Novum. 1889 eröffnete Tietz in Elberfeld eine weitere Filiale. Im Jahr 1891 eröffnete er in Köln auf der Hohe Straße ein kleines Filialkaufhaus; 1893 verlegte er den Firmensitz von Elberfeld dorthin. Im Jahr 1905 gründete er aus den bisherigen Kaufeinrichtungen die Aktiengesellschaft Leonhard Tietz AG. Die Aktiengesellschaft wurde 1933 in Westdeutsche Kaufhof AG, vorm. Leonhard Tietz umbenannt, ab 1936 fiel der Namenszusatz weg. Die jüdische Familie Tietz wurde im Folgenden vom NS-Regime ihres restlichen Vermögens beraubt und musste ins Ausland emigrieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg vereinbarte der neue deutsche Staat mit der Familie Entschädigungsregelungen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rostfarbenem Grund einen blau-weißen Stich der Stadtbefestigung von Oberwesel. Der dargestellte Turm Haus Schönburg und das angrenzende Haus Schönburg waren im Besitz der Familie Daubenspeck, wo sich auch die Weingroßhandlung und Weinkellerei befand. Darunter ist in dunkelblauer Schrift und von Weintraubenreben eingerahmt zu lesen: "Fritz Daubenspeck, Weingutsbesitzer, Oberwesel a/Rh." Die Weingroßhandlung und Weinkellerei Fritz Daubenspeck war u.a. Hoflieferant. Verschiedene Quellen belegen die Existenz des Unternehmens auf das Jahr 1902 sowie 1936. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer Frau im blauen Kleid, die auf einem Stuhl sitzend eine Zeitung liest. Rechts neben ihr ist in schwarzen Buchstaben zu lesen: "Allgemeiner Wohnungs- und Immobilienanzeiger für Düsseldorf und Umgegend. Kostenloser Wohnungsnachweis, Schadowstr. 48. Telefon 8789." Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Über den Anzeiger sind keine weiteren Informationen ausfindig zu machen.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund den kolorierten Druck einer grau-blauen Packung GEG Tee. Links oberhalb der Packung befindet sich in einem Kreis das Bild eines Segelschiffs auf offener See. Rechts unterhalb der Packung ist in gelben Buchstaben das GEG Logo zu sehen. Die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. (GEG) war als ein gemeinwirtschaftliches Unternehmen die Waren- und Wirtschaftszentrale von Konsumvereinen der sogenannten Hamburger Richtung von 1894 bis zum Ende der Weimarer Republik. Die erste Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine fand am 6. und 7. April 1893 in Leipzig statt. Anwesend waren 94 Vertreter von deutschen Konsumvereinen. Die zweite Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft war vom 26. bis zum 28. Mai 1893 in Hamburg. Der Gesellschaftsvertrag vom 16. März 1894 bestimmte als Sitz der Gesellschaft Hamburg. Zum Geschäftsführer wurde Ernst August Scherling bestellt. Seit 1904 ist die GEG eine eingetragene Schutzmarke. Das GEG-Zeichen war als Abwehrmaßnahme gegen Monopolansprüche der Markenindustrie vorgesehen. Es stand für monopolfreie genossenschaftliche Markenartikel. Im Mai 1903 wurde der Gegenstand des Unternehmens im Gesellschaftsvertrag ergänzt um den Passus Herstellung und Fabrikation. Am 15. April 1903 begann die Eigenproduktion von Kaffee im Hamburger Lager Engelstraße. Eine Seifen-Fabrik kam 1909/10 hinzu. Vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 hatte die GEG 58 Produktionsbetriebe für Lebens- und Genussmittel sowie für andere Bedarfsgüter: Mit Einsetzung eines Staatskommissars am 4. Mai 1933 - Gau-Inspekteur der NSDAP, Erich Grahl - begann die Gleichschaltung der GEG.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund ein querovales Feld mit einem schwarz-weiß Stich einer Fabrikanlage. Darunter ist in weißer Schrift zu lesen: "Liebes1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem Grund ein weißes Feld mit der Aufschrift "Lose á 3-, Düsseldorfer Lotterie, Ziehung am 15. u. 16. Oktober 1913. Hauptgewinn im Werte von M. 50,000". In den beiden oberen Ecken ist das Düsseldorfer Wappen abgebildet, ein gekrönter Löwe, der einen Anker in den Pfoten hält. Produziert wurde die Marke von Lith. Ed. Zeppernick, Dresden-A. 16.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf rotem und schwarzem Grund den kolorierten Druck einer querrechteckigen Verpackung. Auf dem Deckel ist das GEG Logo zu sehen, auf dem vorderen Rand der Schachtel steht "Produktion". Die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. (GEG) war als ein gemeinwirtschaftliches Unternehmen die Waren- und Wirtschaftszentrale von Konsumvereinen der sogenannten Hamburger Richtung von 1894 bis zum Ende der Weimarer Republik. Die erste Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine fand am 6. und 7. April 1893 in Leipzig statt. Anwesend waren 94 Vertreter von deutschen Konsumvereinen. Die zweite Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft war vom 26. bis zum 28. Mai 1893 in Hamburg. Der Gesellschaftsvertrag vom 16. März 1894 bestimmte als Sitz der Gesellschaft Hamburg. Zum Geschäftsführer wurde Ernst August Scherling bestellt. Seit 1904 ist die GEG eine eingetragene Schutzmarke. Das GEG-Zeichen war als Abwehrmaßnahme gegen Monopolansprüche der Markenindustrie vorgesehen. Es stand für monopolfreie genossenschaftliche Markenartikel. Im Mai 1903 wurde der Gegenstand des Unternehmens im Gesellschaftsvertrag ergänzt um den Passus Herstellung und Fabrikation. Am 15. April 1903 begann die Eigenproduktion von Kaffee im Hamburger Lager Engelstraße. Eine Seifen-Fabrik kam 1909/10 hinzu. Vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 hatte die GEG 58 Produktionsbetriebe für Lebens- und Genussmittel sowie für andere Bedarfsgüter: Mit Einsetzung eines Staatskommissars am 4. Mai 1933 - Gau-Inspekteur der NSDAP, Erich Grahl - begann die Gleichschaltung der GEG.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den gelb-weißen Kopf eines Rinds auf der linken Seite. Auf der rechten Seite der Marke ist ein rotes, querrechteckiges Feld mit weißer Schrift zu sehen: "Brühl's Kraftbrüh-Würfel" Darunter ist zu lesen: "vorzügliche Bouillon" Über das Unternehmen finden sich keine weiteren Hinweise.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck einer Frau in gelb-grün gestreifter Bluse und Schürze, die einen Korbflechtstuhl mit Lack streicht. Rechts neben ihr ist in grünen und weißen Buchstaben zu lesen: "Stuhl-Geflecht Lack CeWeEs, rohrgelb" In einem roten Feld unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Conrad W. Schmidt G.m.n.H. Lackfabriken Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines Würfels gelber Clever Stolz Margarine in einem hellblauen Dreieck. In einem kleineren hellblauen Dreieck rechts daneben ist die weiß-blaue Verpackung der Margarine abgebildet. In gelber Schrift ist zu lesen: "Van den Berghs Margarine Clever Stolz. Echt in dieser Verpackung, ersetzt feinste Meiereibutter" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines verpackten Stücks Seife. Darauf ist zu lesen: "Neutrale Toilette Seife, Normalseife, Unter Kontrolle von Dr. Schrauht" Oberhalb des Bildes sind die Produkte des Unternehmens aufgelistet: "Borax-Seife, Ichthyol-Seife, Lanolin-Seife, Marmor-Seife, Teer-Seife, Thymol-Seife, Kinder-Seife, Weiße Teer-Seife, Teer-Schwefel-Seife, Schwefelmilch-Seife, Neutrale Toilette Seife" Produziert wurde die Marke von L.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines weißen Tellers auf dem eine rote Packung zu sehen ist. Das Etikett identifiziert das Produkt als "GEG Reis-Suppe, 2-3 Teller 10 Pfg." Rechts darunter ist in gelben Buchstaben das GEG Logo zu sehen. Die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. (GEG) war als ein gemeinwirtschaftliches Unternehmen die Waren- und Wirtschaftszentrale von Konsumvereinen der sogenannten Hamburger Richtung von 1894 bis zum Ende der Weimarer Republik. Die erste Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine fand am 6. und 7. April 1893 in Leipzig statt. Anwesend waren 94 Vertreter von deutschen Konsumvereinen. Die zweite Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft war vom 26. bis zum 28. Mai 1893 in Hamburg. Der Gesellschaftsvertrag vom 16. März 1894 bestimmte als Sitz der Gesellschaft Hamburg. Zum Geschäftsführer wurde Ernst August Scherling bestellt. Seit 1904 ist die GEG eine eingetragene Schutzmarke. Das GEG-Zeichen war als Abwehrmaßnahme gegen Monopolansprüche der Markenindustrie vorgesehen. Es stand für monopolfreie genossenschaftliche Markenartikel. Im Mai 1903 wurde der Gegenstand des Unternehmens im Gesellschaftsvertrag ergänzt um den Passus Herstellung und Fabrikation. Am 15. April 1903 begann die Eigenproduktion von Kaffee im Hamburger Lager Engelstraße. Eine Seifen-Fabrik kam 1909/10 hinzu. Vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 hatte die GEG 58 Produktionsbetriebe für Lebens- und Genussmittel sowie für andere Bedarfsgüter: Mit Einsetzung eines Staatskommissars am 4. Mai 1933 - Gau-Inspekteur der NSDAP, Erich Grahl - begann die Gleichschaltung der GEG.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck eines weißen Tellers, auf dem ein gelber Würfel Clever Stolz Margarine liegt. Auf dem Margarinewürfel ist zu lesen "Clever Stolz per Pfd 90 Pfg.", auf dem Teller: "Van den Bergh's Margarine: Clever Stolz" Der niederländische Fabrikant Simon Van den Bergh (1819-1907) war der erste Hersteller von Margarine in den Niederlanden. Zunächst produzierte er die neue Kunstbutter in seiner 1872 gegründeten Firma im niederländischen Oss. Um für die Lieferung nach Deutschland den teuren Schutzzöllen zu entgehen, verlegte Van den Bergh die Produktion auf deutsches Gebiet. 1888 begann die Produktion von Margarine in der neuen Fabrik in Kellen (heute ein Stadtteil von Kleve). Ihre erste Blütezeit erlebte die Fabrik ab 1890 mit Produkten wie Sana, Sanella, Blauband, Clever Stolz, Vitello und Rama, die zum Teil von anderen Unternehmen stammten, die Van den Bergh aufgekauft hatte. Im Jahr 1927 verschmolzen die Familien Jurgens und Van den Bergh ihre niederländischen Geschäfte unter dem neuen Namen Margarine Unie sowie ihre britischen Geschäfte unter dem Namen Margarine Union. In Deutschland fusionierten die Geschäftszweige der beiden Unternehmen zwei Jahre später, am 19. Juni 1929 unter dem Namen Jurgens Van den Bergh Margarine-Verkaufs-Union GmbH. Diese ging später durch eine Fusion mit der 1885 gegründeten Seifenfabrik Lever Brothers in der Unilever GmbH auf.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund den kolorierten Druck von drei Fußbodenlackdosen vor einer aufgehenden gelben Sonne. Darüber ist in blauer Schrift zu lesen: "Fussboden-Lackfarben, über Nacht trocknend" In einem roten Feld unterhalb des Bildes finden sich Herstellerinformationen: "Conrad W. Schmidt G.m.n.H. Lackfabriken Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzem Grund ein weißes Feld mit der Aufschrift "Lose á 3-, Düsseldorfer Lotterie, Ziehung am 15. u. 16. Oktober 1913. Hauptgewinn im Werte von M. 50,000". In den beiden oberen Ecken ist das Düsseldorfer Wappen abgebildet, ein gekrönter Löwe, der einen Anker in den Pfoten hält. Produziert wurde die Marke von Lith. Ed. Zeppernick, Dresden-A. 161
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzm Grund den kolorierten Druck einer Frau in blau-weiß gestreifter Bluse und weißer Schürze. Lächelnd sieht sie den Betrachter Schulter an, während sie eine Tisch mit Ce-We-Es Lack streicht. Daneben ist in großen weißen Buhstaben "Holz-Lack-Beizen" zu lesen, in gelben Buchstaben der Markenname "Ce-We-Es" und darunter in weißer Schrift "für den Hausgebrauch". In einem roten Feld am unteren Rand der Marke sind Angaben zum Hersteller gegeben: "Conrad W Schmidt G.m.b.H, Lackfabriken, Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzm Grund den kolorierten Druck einer Frau in rot-weiß gestreifter Bluse und weißer Schürze. Lächelnd sieht sie den Betrachter über die Schulter an, während sie das Rohr ihres Ofens mit Cewesol Lack streicht. Darüber ist in großen roten Buchstaben der Markenname "Cewesol" zu lesen, darunter in weißer Schrift "Bronze-Silberlack" und "für den Hausgebrauch" in gelber Schrift. In einem roten Feld am unteren Rand der Marke sind Angaben zum Hersteller gegeben: "Conrad W Schmidt G.m.b.H, Lackfabriken, Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf schwarzm Grund stilisierte grüne Ahornblätter, die den Produktnamen in blauer Schrift "Ahornlack V 108" einrahmen. Darunter ist in gelber Schrift zu lesen "Extra hell - damarfrei". In einem roten Feld am unteren Rand der Marke sind Angaben zum Hersteller gegeben: "Conrad W Schmidt G.m.b.H, Lackfabriken, Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf tannengrünem Grund den kolorierten Druck eines rot gekleideten Jungen, der vor einem Spielzeugwagen sitzt, der mit Zuntz Packungen beladen ist. Gezogen wird der Wagen von einem weißen Spielzeugpferd. In einem hellblauen Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 10. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf weißem Grund den kolorierten Druck einer grauen männlichen Figur, die ein Automobil in der ausgestreckten hand hält und darauf pustet, sodass der rote Lack des Autos weggeblasen wird. Der Mann stellt eine Verkörperung des Samum Lack- und Farbenentferners dar. Ober- und unterhalb des Autos ist in schwarzen beziehungsweise gelben und roten Buchstaben zu lesen "Wie weggeblasen wird jeder Lack- und Farbanstrich durch Samum Lack- u. Farbenentferner". In einem gelben Feld am unteren Rand der Marke sind Angaben zum Hersteller gegeben: "Conrad W Schmidt G.m.b.H, Lackfabriken, Düsseldorf - London" Das Unternehmen wurde 1864 von Conrad Wilhelm Schmidt in Düsseldorf gegründet. 1867 vergrößerte sich der Betrieb durch den Erwerb der Lackfabrik Foerster in Ratingen sowie 1879 durch die Werksgründung in London und 1882 in Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Unternehmen in einer ehemaligen Papierfabrik in Düren wieder aufgebaut. 1963 verlageren sich die letzten Produktionsstätten, die Verwaltung und der Firmensitz von Düsseldorf an den heutigen Standort Düren.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt auf weißem und schwarzem Grund den kolorierten Druck von vier Kaffeetassen und einer Packung GEG Malzkaffee. Im rechten oberen Teil der Marke ist in roten Buchstaben das GEG Logo zu sehen. Die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. (GEG) war als ein gemeinwirtschaftliches Unternehmen die Waren- und Wirtschaftszentrale von Konsumvereinen der sogenannten Hamburger Richtung von 1894 bis zum Ende der Weimarer Republik. Die erste Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine fand am 6. und 7. April 1893 in Leipzig statt. Anwesend waren 94 Vertreter von deutschen Konsumvereinen. Die zweite Gründungsversammlung der Großeinkaufs-Gesellschaft war vom 26. bis zum 28. Mai 1893 in Hamburg. Der Gesellschaftsvertrag vom 16. März 1894 bestimmte als Sitz der Gesellschaft Hamburg. Zum Geschäftsführer wurde Ernst August Scherling bestellt. Seit 1904 ist die GEG eine eingetragene Schutzmarke. Das GEG-Zeichen war als Abwehrmaßnahme gegen Monopolansprüche der Markenindustrie vorgesehen. Es stand für monopolfreie genossenschaftliche Markenartikel. Im Mai 1903 wurde der Gegenstand des Unternehmens im Gesellschaftsvertrag ergänzt um den Passus Herstellung und Fabrikation. Am 15. April 1903 begann die Eigenproduktion von Kaffee im Hamburger Lager Engelstraße. Eine Seifen-Fabrik kam 1909/10 hinzu. Vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 hatte die GEG 58 Produktionsbetriebe für Lebens- und Genussmittel sowie für andere Bedarfsgüter: Mit Einsetzung eines Staatskommissars am 4. Mai 1933 - Gau-Inspekteur der NSDAP, Erich Grahl - begann die Gleichschaltung der GEG.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den dunkelblau-kolorierten, holzschnittartigen Druck der Universität Breslau. In einem dunkelblauen Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den dunkelblau-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Lübecker Rathauses. In einem dunkelblauen Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den dunkelblauen Stich der "Rückfront von Luhns Seifenfabrik" Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Aug. Luhn1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den dunkelblauen Stich von "Luhns Seifenfabrik im Jahre 1895." Ober- und unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Aug. Luhn1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den gelb-kolorierten dunkelblauen Stich des "Bergisch. Haus in Elberfeld, Ref. Kirchplatz" (es finden sich alte Postkarten dieses Hauses, aber es ist unklar, ob es heute noch existiert). Umgeben wird das Bild von einem blau-weißen architektonischen Rahmen. Oberhalb steht in einem weißen Spruchband: "Wasche mit Luhns, denn viele thuns" Unterhalb des Bildes ist in weißer Schrift zu lesen: "Aug. Luhn1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grün-kolorierten, holzschnittartigen Druck der Dresdener Altstadt-Skyline. In einem grünem Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grün-kolorierten, holzschnittartigen Druck der Dresdener Hofkirche und der Friedrich-Augustbrücke. In einem grünem Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grün-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Bellevue in Hamburg von der Alster aus gesehen. In einem grünem Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grün-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Berlines Schlosses. In einem grünen Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.2
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grün-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Dresdener Neuen Rathauses. In einem grünem Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den grün-kolorierten, holzschnittartigen Druck des Hamburger Hafens. In einem grünem Feld unterhalb des Bildes ist "C. Otto, Schuhhaus, Trachenbergerstr. 60" zu lesen. Weitere Informationen über das Unternehmen lassen sich nicht ermitteln.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der "Kunsthalle" in Düsseldorf von einem Park aus gesehen, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf." Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der "Königs Allee" in Düsseldorf, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf." Dabei handelt es sich vermutlich um den Neobarocken Schalenbrunnen am Corneliusplatz. Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Abbildung des Fabrikgeländes von Max Koch. Am oberen und unteren Rand in dem das Bild umgebenden schwarzen Rahmen steht in weißen Buchstaben: "Cons. Fabr. Max Koch, Hoflief., Braunschweig" Max Koch (1852-1923) gründete 1881 in der Bertramstraße in Braunschweig eine Konservenfabrik, in der auch Blechdosen hergestellt wurden. Um 1905 war Koch die größte Braunschweiger Konservenfabrik mit 290 Arbeitern. Nach Kriegszerstörungen sank die Arbeiterzahl 1945 auf 115 Personen. 1964 wurde der Firmensitz nach Wolfsburg verlegt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Befreiungshallte in Kelheim, "Erbaut durch Ludwig I. 1842-1863" Darunter sind zwei gekreuzte Kanonen sowie die mittelalterliche Reichskrone zu sehen. Rechts und links davon sitzen zwei Adler. Eingerahmt wird die Szene rechts und links von einem Soldaten, der eine Flagge schwingt. Ihren Uniformen nach gehören die Soldaten zu verschiedenen Nationen. Genaueres lässt sich jedoch dazu nicht sagen. An den Befreiungskriegen gegen Frankreich waren 1813/14 vornehmlich Preußen, Russland, Schweden und Österreich beteiligt. Am oberen Rand des Bildes sind drei Kränze mit blauem Hintergrund angebracht, in denen die Jahreszahlen 1813 und 1913 zu lesen sind sowie im mittleren Kranz "Befreiungshalle, Eröffnung 1863" Darunter ist in einem weißen Feld zu lesen: "Jahrhundertfeier der Deutschen Befreiungskriege - 50 Jahrfeier der Eröffnung d. Befreiungshalle Kelheim."1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Krawattenfabrik Gompertz in Krefeld. Darunter ist in einem schwarzen Feld in grüner Schrift zu lesen: "Josef Gompertz, Krawattenfabrik, Krefeld" Die Krefelder Krawattenfabrik Josef Gompertz war in der Fabrik von Josef Gompertz' Brüdern Gottfried und Max untergebracht, zusammen mit den Firmen von zwei weiteren Brüdern. Gottfried Gompertz (*1872) gründetet zusammen mit seinem Bruder Max (*1869) um 1896 eine Mützenfournituren (= Kurzwaren)- und Seidenwarenhandlung. Seit 1912 war der Firmensitz ein neuerbautes Fabrikgebäude an der Jahn-Straße 1-5. Das Gebäude hatten sich Max und Gottfried Gompertz nach Plänen des Architekten Karl Buschhüter errichten lassen. Die Fabriken der Familie wurden ab 1938 enteignet und arisiert. Einigen Mitgliedern der jüdischstämmigen Familie gelang die Flucht vor den Nationalsozialisten; Gottfried Gompertz und seine Frau Rosalie wurden 1942 jedoch im Konzentrationslager Theresienstadt ermordet, ebenso wie Gompertz' Bruder Max und seine Frau Ilse.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Nachwirkungen der Schlacht von Waterloo. Zu sehen sind zum Teil verletzte Soldaten, die vom Schlachtfeld abziehen. Bei dem Mann in der Mitte handelt es sich der Ähnlichkeit nach vermutlich um Napoleon Bonaparte. Die Marke ist Teil der Serie 10: Befreiungskriege 1813-15, Nr. 6. Rückzug von Belle Alliance.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Soennecken Fabrik in Bonn. Im rechten unteren Rand der Marke ist das Logo der Firma zu sehen; ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen, der eine aufgerollte Schriftrolle in den Klausen hält. Senkrecht davor liegt ein Füllfederhalter mit den Initialen F.S. Die Firma Soennecken war ursprünglich ein deutscher Bürogerätehersteller, dessen Marke auch in der angelsächsischen Welt, in Nordamerika, Australien und auch in Indien gut bekannt ist. 1875 von Friedrich Soennecken in Remscheid gegründet, wurde der Name 1905 als Warenzeichen eingetragen. Mit Soennecken ist die Entwicklung des Federhalters, Aktenordners und des Lochers eng verbunden. 1876 zog die Firma nach Bunn um. 1973 meldete die Firma Konkurs an und die Markenrechte gingen an die Branion eG über. Seit 2007 firmiert diese Einkaufs- und Marketingkooperation mit Sitz in Overath wieder unter dem Namen Soennecken eG.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der Weizenmühle von Georg Plange in Düsseldorf, dass 1907 gegründet wurde. Umrahmt wird das Bild von schwarzen Balken, die oben und unten hellblaue Schrift zeigen: "Weizenmühle Georg Plange, Düsseldorf", rechts und links je eine gelbe Weizenähre. Die Georg Plange Weizenmühlen sind eine 1775 von Georg August Plange im westfälischen Soest als Plange-Mühle gegründete Müllerei und waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts der größte Getreidemühlenkonzern Europas. Weitere Mühlen wurden in Hamburg (1896) und Düsseldorf (1907) errichtet. Der Firmensitz wurde 1998 in die Hansamühle nach Neuss verlegt und der Mahlbetrieb in Düsseldorf eingestellt, nachdem bereits 1988 das Mühlengebäude in Soest abgerissen worden war. Die Marke Diamantmehl ist beispielsweise eine seit 1895 eingetragene Marke des Unternehmens.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck der drei Herrscher der Siegermächte nach der Völkerschlacht von Leipzig, die sich triumphierend an den Händen halten; von links nach rechts: Kaiser Franz I. von Österreich, Zar Alexander I. von Russland, König Friedrich Wilhelm III. von Preußen. Umringt werden sie von jubelnden Soldaten. Die Marke ist Teil der Serie 10: Befreiungskriege 1813-15, Nr. 4. Nach der Schlacht b. Leipzig.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des "Hafen" in Düsseldorf bei Sonnenuntergang, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf." Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des "Markt mit Rathaus und Jan Wellem Denkmal" in Düsseldorf, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf." Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck des Rheinfalls bei Schaffhausen mit Burg Laufen im Hintergrund. Betitelt ist die Marke mit dem Spruch "Gruss vom Rheinfall bei Schaffhausen." Im linken Bildteil ist eine rote Dose Schweizer Pillen zu sehen, von der gelbe Sonnenstrahlen ausgehen. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Geniessen einen Weltruf als mildes und sicheres Laxans. Erhältlich in den Apotheken zu Mk. 1. - die Schachtel" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Produkt existiert seit 1877 und wurde vom Apotheker Richard Brandt in Schaffhausen (Schweiz) entwickelt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer "Brücke" in Düsseldorf mit Schiffen im Vordergrund, "Herausgegeben im Auftrage der Stadt Düsseldorf." Vermutlich handelt es sich dabei um die alte Hammer Eisenbahnbrücke. Das Bild wird von ornamentalen Mustern eingerahmt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Bergseenlandschaft. Umrahmt wird diese auf jeder Seite von zwei sich zur Mitte hin neigenden Pflanzen mit blauen Blüten auf braunem Grund. Identifiziert werden die Pflanzen als "Blauer Speik" (Klebrige Primel) am unteren Rand der Marke. In einem weißen Feld im oberen Teil der Marke ist zu lesen: "Sprengel's Cacao" Die Marke gehört zu einer Sammelreihe mit Alpenblumen. Die Marke wurde von dem österreichischen Maler Gottfried Hofer (1858-1932) entworfen. Das Unternehmen wurde 1851 von Carl August Bernhard Sprengel unter der Firma B. Sprengel1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau in gelbem Kleid im Stil des 15. Jahrhunderts. Vor ihr steht ein Diener in dunkelrosafarbenem Gewand und reicht ihr mit einer Verbeugung ein Tablett mit Süßigkeiten. Im rechten oberen Teil der Marke ist der Markenname Sarotti zu lesen. Im Hintergrund ist eine graue Fabrikanlage zu sehen, bei der es verutlich um die "Neue Fabrikanlage Berlin-Tempelhof" handelt, wie die Marke am unteren Rand betitelt ist. Die Anlage liegt am Wasser; rechts unten ist ein Schiff im Wasser zu sehen. Sarotti ist eine Schokoladen-Marke, die ihren Ursprung in Berlin im Jahr 1852 hat. Seit 1998 ist die Marke im Besitz der Stollwerck GmbH in Köln. Stollwerck wurde 2002 von der Barry Callebaut GmbH übernommen und 2011 an die belgische Unternehmensgruppe Baronie verkauft. Am 16. September 1852 eröffnete Heinrich Ludwig Neumann mit seinem Sohn Louis die „Confiseur-Waren-Handlung Felix1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Frau und eines Mannes beim Schlittschuhlaufen. Im Hintergrund sind weitere Schlittschuhläufer und schneebedeckte Berge zu sehen. Im rechten oberen Teil der Marke ist eine Schlittschuhkufe mit der Betitelung "Kismet" zu sehen. Unterhalb des Bildes befinden sich Herstellerinformationen in einem grauen Feld: "Eduard Engels, Remscheid" Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 2. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Gebirgslandschaft vor der ein Mann in schweißer Tracht auf einem Stein sitzt und auf einem Almhorn bläst. Er ist von zwei Ziegen eingerahmt. Rechts hinter ihm ist eine Berghütte zu sehen. Über den Bergen ist eine rote Dose Schweizer Pillen zu sehen, von der gelbe Sonnenstrahlen ausgehen. In einem gelben Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Vorzüglich bewährt bei Stuhlverstopfung, Hartleibigkeitund ihren Folgen! Erhältlich in den Apotheken zu Mk. 1. - die Schachtel" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 8. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Produkt existiert seit 1877 und wurde vom Apotheker Richard Brandt in Schaffhausen (Schweiz) entwickelt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Gebirgslandschaft. Unten links ist eine Berghütte zu sehen vor der ein Mann in schweizer Tracht tanzt. Hoch über ihm fliegt ein Raubvogel. Im unteren rechten Bildteil ist eine rote Dose Schweizer Pillen zu sehen In einem weißen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Mia ham im Sommer immer viele Gäste, Souvenirs, die ham mia aa, Aber d' SCHWEIZERPILLEN sind das Allerbeste, Das ma bei uns hab'n ka! Juhu!" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 5. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Produkt existiert seit 1877 und wurde vom Apotheker Richard Brandt in Schaffhausen (Schweiz) entwickelt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Gruppe Kühe in einer Gebirgslandschaft. Am oberen Rand des Bildes ist in blauer Schrift zu lesen: "Nestle's Kindermehl enthält beste Alpenmilch" Der Apotheker Henri Nestlé (1814-1890, geboren als Heinrich Nestle) brachte ab 1868 den Muttermilchersatz Nestlé Kindermehl heraus, nachdem er zuvor verschiedene Produkte wie Essig, Likör, Öl oder Mineraldünger oder Petroleumlampen hergestellt hatte. Die inzwischen weltweit agierende Fa. Nestlé gehört heute zu den größten und kommerziell erfolgreichsten Unternehmen im Nahrungsmittelbereich1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Gruppe Männer beim Kartenspiel. Vom linken Bildrand her eilt ein Kellner herbei, der drei Humpen Bier in der rechten Hand trägt sowie ein Tablett mit drei Flaschen in der linken. In der rechten unteren Ecke ist das Logo des Unternehmens abgebildet, ein laufender Eber. In einem schwarzen Feld unterhalb des Bildes ist in roter Schrift "Eberl-Bräu, Haupt-Depot Dresden" zu lesen. Hergestellt wurde die Marke von F. M. Lenzner, Stettin. Mit der Durchsetzung des (Glas-) Flaschenbiergeschäftes seit den 1880er Jahren gründeten sich zahlreiche Bier-Verleger oder Flaschenbier-Händler, die das von den Brauereien faßweise erhaltene Bier auf Flaschen füllten, darunter das Haupt-Depot Dresden. Am 31.12.1980 wurde die Produktion im Haupt-Depot Dresden, in dem auch noch andere Biermarken in Flaschen befüllt wurden, eingestellt. Eberl Bräue gehörte damals zu den großen, ehemaligen Brauereien Münchens. Gegründet im Jahre 1593 mit Sitz in der Sendlinger Straße 79 bzw. ab 1894 in der Rosenheimer Straße 17 in München. 1920 ging die Brauerei schließlich in der Aktiengesellschaft Paulanerbräu über.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Kirche im Winter, zu der eine Prozession Menschen im Mondschein strömt. In einem weißen Feld im rechten Bildrand ist in roter und schwarzer Schrift zu lesen: "Der Weihnachtskuchen gerät am besten mit der konkurrenzlosen Mandelmilch-Pflanzenbutter-Margarine Sanella, Alleinige Fabrikanten: Sana-Gesellschaft mbH, Cleve." Die Marke ist Teil einer Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 10. Produziert wurde die Marke von J. L. Romen, Emmerich. 1899 gründete der Professor für Heilmittellehre Matthias Eugen Oscar Liebreich die Sana-Gesellschaft mbH zur Herstellung seiner patentierten Mandelmilch Margarine, welche in einer gesonderten Fabrik auch koscher hergestellt wurde. Die Sana-Gesellschaft m.b.H. Kleve war Teil der Van den Bergh Gruppe.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Postkutsche in einer Gebirgslandschaft. Zwei Männer in blauer Kleidung tragen eine überdimensionierte rote Dose Schweizer Pillen in Richtung der Kutsche. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Bekannt als angenehmes Abführmittel! Erhältlich in den Apotheken zu Mk. 1. - die Schachtel" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Produkt existiert seit 1877 und wurde vom Apotheker Richard Brandt in Schaffhausen (Schweiz) entwickelt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Restaurant-Szene. Im Vordergrund sitzen zwei Damen und ein Herr im schwarzen Anzug an einem Tisch und trinken Kaffee oder Tee. In einem roten Feld darunter ist zu lesen: "Tee - Kaffee, A. Zuntz, sel. Wwe., Bonn, Berlin, Hamburg." Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 11. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Kaffeeröst- und Handelsunternehmen A. Zuntz sel. Wwe. wurde 1837 in Bonn gegründet. Das Unternehmen erwuchs aus dem Kaffee- und Kolonialwarengeschäft von Nathan David Hess. Dessen Tochter Rechel übernahm das Geschäft ihres '37 verstorbenen Vaters und änderte den Namen in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Amschel Herz Zuntz. 1879 wurde eine weitere Filiale in Berlin eröffnet, 1889 in Hamburg. Ab den 1890er Jahren führte das Unternehmen verschiedene Hoflieferanten-Titel auf seinem Briefpapier. Das Unternehmen expandierte deutschlandweit unter Rechels Enkelsöhnen Albert und Joseph. Da die Familie jüdischer Abstammung war, wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten arisiert. Die Familienmitglieder flohen oder wurden deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen nicht mehr an vorherige Erfolge anknüpfen. Der Berliner Teil des Unternehmens wurde 1951 an die Dallmayr-Gruppe verkauft, Anfang der 60er Jahre übernahm Dallmayr auch die Bonner Unternehmensteile. Die dortige Niederlassung schloss 1976.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Schlachtszene. Im Vordergrund sind Soldaten mit Bajonetten in grün-weißen Uniformen zu sehen. Im Hintergrund werden sie von Soldaten in blau-roten Uniformen (vermutlich französische Truppen) angegriffen, die jedoch zu einem Großteil von Rauch verdeckt werden. Dahinter sind Häuser zu sehen, die Leipzig darstellen sollen. Die Marke ist Teil der Serie 10: Befreiungskriege 1813-15, Nr. 3. Bei Leipzig.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Schlachtszene. Rechts im Vordergrund ist ein Offizier auf einem Pferd zu sehen, hinter ihm stoßen seine Truppen in den Hintergrund vor. Sie tragen eine weiße Flagge bei sich, auf der ein schwarzes verwischtes Bild zu sehen ist. Vermutlich handelt es sich um den preußischen Adler, insbesondere angesichts der Tatsache, dass es preußische Truppen unter Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher waren (zusammen mit englischen Truppen), die Napoleon Bonaparte in der Schlacht bei Waterloo schlugen. Belle-Alliance (französisch für „Schöne Verbindung oder „Schönes Bündnis) ist die Bezeichnung eines ehemaligen Gasthauses, das Napoleon in der Schlacht bei Waterloo als Hauptquartier gedient hat. Im senkrechten Spruchband auf der linken Seite des Bildes ist handschriftlich der Name "Paula Weber" eingetragen. Die Marke ist Teil der Serie 10: Befreiungskriege 1813-15, Nr. 5. Bei Belle Alliance.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Schlittschuhkufe, die einen Berg herabfährt. Im Hintergrund ist ein Gebirge zu sehen. Unterhalb des Bildes ist in der rechten unteren Ecke zu lesen: "Engels E.V.B." Daneben ist das querovale Logo des Unternehmens abgebildet, das einen Schlittschuh zeigt sowie die Aufschrift "Eduard Engels, Remscheid". Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Die Marke ist Teil einer zehnteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 1. Produziert wurde die Marke von Sigmund Spear, Kunstanstalt Nürnberg. Die Firma Eduard Engels war ein renommierter Hersteller von Schlittschuhen in Remscheid. Die Schlittschuhfabrik wurde laut einer Preisliste des Unternehmens im Jahr 1790 gegründet. 1881/82 meldete die Firma Engels ein Patent für einen Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe an. Weitere Informationen sind nicht bekannt.1
    • Die querrechteckige Marke mit weißem gezahnten Rand zeigt den kolorierten Druck einer Seenlandschaft mit einem Gebirge im Hintergrund. Auf einem grasgrünen Vorsprung sitzt eine Person und schaut auf den See hinaus, auf dem zwei Segelboote fahren. Über den Bergen ist eine rote Dose Schweizer Pillen zu sehen, von der gelbe Sonnenstrahlen ausgehen. In einem weißen Feld unterhalb des Bildes ist zu lesen: "Angenehm wirkendes Abführmittel! Erhältlich in den Apotheken zu Mk. 1. - die Schachtel" Die Marke ist Teil einer zwölfteiligen Sammelreihe. Hier handelt es sich um Bild Nr. 9. Entworfen wurde das Motiv vom Künstler Johann Peter Werth (1876-1960), deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. Das Produkt existiert seit 1877 und wurde vom Apotheker Richard Brandt in Schaffhausen (Schweiz) entwickelt.1